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Arbeitersportler, her zu uns!

Die Majfenbeteiligung der bundestreuen Arbeitersportler am Sonntag bei der Kundgebung der Sozialdemokratischen Bartet läßt uch für Berlin wieder die Hoffnung auf den Arbeitersport als einen der Pfeiler der modernen Arbeiterbewegung aufleben. Unsere Sportler auch mit den politischen Zielen und Zweden der Sozial Demokratischen Partei bekannt und vertraut zu machen, dient die Berbewoche. Bir dürfen nicht ,, wilde" Organisationen schaffen wie Der fommunistische Sportverein Fichte", bei dem noch nicht 10 Proz. einer erwachsenen Mitglieder der Partei angehören. Klaffen­bewußte Unorganisierte", das ist so das Menschenmaterial, mit dem bie kommunistischen Barteiſportſetretäre am liebsten egerzieren. Den legten Mann aus den Arbeitersportvereinen der Sozialdemokratischen Bartei zuzuführen, ist das Ziel, das uns vorschwebt. Jedes Mitglied über 18 Jahre muß ein Kämpfer für unsere Partei sein.

Genau wie für die Partei gearbeitet wird, muß auch für den Borwärts geworben werden. Jeder Verein verlangt, daß feine Veranstaltungen, Sizungen, Uebungsabende im Borwärts" oder im Abend" veröffentlicht werden. Behe dem Redakteur, wenn er aus Blagmangel nicht alle Bereinsangelegenheiten bringen fann. Aber haben sich schon alle Arbeitersportler freigemacht von der bürgerlichen Breffe? Je

Jugend und Arbeitersport Mein Junge darf teinen Sport betreiben, das fehlte gerade

Solche

noch. Wenn er jo halbnadend herumtollt, fann er sich nur Kranf­heiten zuziehen." mit solchen oder ähnlichen Ausreden verbieten viele Eltern ihren Kindern die Ausübung des Sportes. Borurteile fann man mir bedauern. Manche Eltern scheinen es nicht zu wiffen aber wollen es nicht missen, welche gesundheitlichen Borteile der Sport bietet, und doch müßten schon um dieser Vor­teile wegen alle Bedenken fallen.

Der Arbeitersport ist nur ein Mittel zu dem zwed, die Arbeiterklasse in der Gesamtheit zu stärken und elastisch zu machen. Geist und Körper müssen harmonisch miteinander arbeiten, eins muß das andere ergänzen. Die Leibesübungen sollen dem Arbeiter cine ständige Kraftquelle sein, aus der er im Interesse des Pro: letariats immer neue Energie schöpfen soll. Die Jugend zu förper­lidh gefunden und geistesfrischen Klaffentämpfern zu erziehen, die dann mit dem durch das Kraftgefühl ausgelöften Selbstvertrauen, auf eigene Kraft und Stärte bauend, den Kampf um wahres Menschentum unbeirrbar und mit doppeltem Eifer führen kann, das

erstrebt der Arbeitersport.

und darum muß unsere Jugend uns gehören! Mit diesem Mahnruf werben wir bei euch, ihr Eltern. Bir müffen eine starke Jugend haben, die voll und ganz weiß, was sie zu tun und zu lassen hat. Seht euch im Leben um! Mit Schrecken werdet ihr bemerken, wie mit Hochdrud auf gegnerischer Seite mit dem Biele gearbeitet wird, die Jugend zu ihren Zweden zu mißbrauchen. Die Bedenken, die ihr noch hegt, müßten da unbedingt fallen. Und noch eins: Se früher die Jugend in den Rahmen des Ganzen ein­gegliedert und mit dem Geifte der Arbeiterbemegung erfüllt wird, um a fchneller geht der Bormarsch der Arbeiterklasse! Denn bann bleibt uns die Zeit und die Kraft erspart, die mühevolle Are beit erft bei den Erwachsenen zu beginnen. Bas uns an die Auf gabe mit besonderer Freude und Energie herangehen läßt, das ist die Tatsache, daß wir der Jugend stets vor Augen halten fönnen: Was wir tun und ihr mit uns schafft, das ist der Bau eurer eigenen Butunft. Der Gestaltung einer befferen Zukunft gilt unfer Streben. Und je mehr, je früher und je intensiver ihr euch um das Werden der tommenden Gesellschaft fümmert, um so mehr werdet ihr den Weg eurem eigenen Nugen fürzen. Wahl ist die Arbeit an unserer Jugend schmer, aufopferungsvoll, aber sie ist bitter notwendig und Derlangt Liebe, Geduld, Wahrheit und Begeisterung. Das darf uns aber nicht verdrießen. Unermüdlich müffen wir um unsere Jugend berben. Es darf kein Abseitsstehen geben, sondern alle müffen mit eingefügt werden in die große Kampfgemeinschaft der internatio nalen Arbeiterschaft, die berufen ist, mit aller Macht und Kraft die gonze Welt zu erobern. Rämpfer müssen wir heranbilden!

Arbeitersportler fein, heißt kämpfer der Jegt Beit und Kämpfer für den Sozialismus fein.

Es wird weiter verdient- am Sportpalast!

Berlins populäre Sportstätte in der Botsdamer Straße mird nun doch dem Sport erhalten bleiben, wenn auch vorläufig nur für turze Zeit. Die Spanne bis zu der neuerdings auf den 28. No ember anberaumten 3mangsversteigerung wird durch Radrennen ausgefüllt, die Borbereitungen zur Wiederaufnahme des Sport­betriebes find bereits in vollem Gange. Den unausgesetzten Be­mühungen des langjährigen Direktors Königsberger ist es gelungen, hierfür Unternehmer mobil zu machen, und da fast alle Schwierig feiten aus dem Wege geräumt find, fann schon in Kürze mit dem Einbau der Hallenradrennbahn begonnen werden. Am 4. November soll schon die Eröffnung stattfinden. Eine Woche später, am 11. November, wird der Sportpalaft Schauplatz eines Dret­funden- Mannschaftsrennens fein, das den Auftakt bildet zum 21. Berliner Sechstagerennen in der 3eit vom 14. bis 20. November.

FTGB auch in Lankwitz !

Auch die bundestreuen Sporiler und Turner im 12. Ber­altungsbezirt( Eteglig usw.) sammeln sich wieder. Gine irzlich abgehaltene Bersammlung in Lanfwig vereinigte alle freunde der Leibesübungen zu einer anregenden Aussprache. Die nwesenden waren sich, darin einig, daß unter den bisherigen Ber: hältniffen gedeihliche Arbeit nicht zu leisten ist. In fängeren Aus führungen fájilberien die anwesenden Bertreter der Freien Turner. haft Groß- Berlin den Aufbau und die Drganisation dieses Zentrals bereins, der zurzeit der größte Bundesverein des ALSB. ist. Man ritt bann zur Gründung eines Bezirts der FIGS. Die an ließenbe Bezirksversammlung nahm sofort die Wahl fämtlicher Suntsionäre vor. Die wichtigsten Posten der Bezirksfunktionäre fonnten von alten bewährten Bundesgenoffen besetzt werden, so daß bie Gewähr für eine gute Fortentwidlung des neuen Bezirts Lant big gegeben ist. Ueber 50 Reuaufnahmen wurden fofort voll ogen!

Die Arbeiterschaft des 12. Verwaltungsbezirts hat nunmehr Gelegenheit, Leibesübungen innerhalb einer Organisation zu treiben,

die dem Arbeiter- Turn- und Sportbund angehört.

Alle Anfragen find zu richten an Fritz Schulte , Berlin : Lantwizz, Siedlung Marienfelder Straße, Haus 5. Der Bezirk antimiz unterhält vorläufig folgende Abteilungen: Kinder Montag

H

größer der Lefertreis des Bormärts" ist, um so beffer fann die Beitung ausgebaut werden. Der Borwärts ist unabhängig vom Großfapital, er bekommt feine finanziellen Unterstützungen auswärtiger Regierungen. Trotzdem ist der Borwärts das Blatt der Arbeitersportler Berlins . Selbst die Rote Blatt der Arbeitersportler Berlins . Selbst die Rote Fahne" und ihre Ableger haben sich bisher vergeblich bemüht, einen jogenannten Sportteil zu pflegen. Erst heute, am Donnerstag, bringt die ,, Rote Fahne" einen furzen, nichtsjagenden Bericht über den sogenannten ,, Kreistag " der tommunistischen Sportler, der be­reits am Sonntag stattfand. Wer also von den Abonnenten der Roten Fahne" über die Geschehnisse im Arbeitersport unterrichtet sein will, ist gezwungen, die kommunistischen Montags- und Abend­blätter besonders zu kaufen. Geschrei, Geschimpfe, Abdrud meter­langer Resolutionen, Behinderung aller positiven Arbeit: das ist das Eintreten der Kommunisten und ihrer Bresse für den Arbeitersport! An alle diejenigen aber, die den Arbeitersport als einen bedeutungsvollen Faftor in der Arbeiterbewegung ansehen, ergeht der Ruf:

Werdet Mitglieder der Sozialdemokratischen Partei, abonniert den ,, Borwäris"!

ARBEITER FUSSBALL

Spiele am Sonntag.

Troj des am Sonntag stattfindenden Kreistages werden die fälligen Serienspiele doch ausgetragen. In Branden burg , dem Tagungsort des Kreistages, herrscht sogar Hochbetrieb. Die I. und II. Mannschaft spielen gegen die gleichen von Lucken­ walde I. Werden die Brandenburger auch hier wieder den Sieg vor dem Schlußpfiff in der Tasche haben? Woltersdorf 10 erhält ebenfalls Luckenwalder Besuch. Die fünfte Abteilung der Lucken­walder Turner fährt mit zwei Mannschaften zum Sportklub 1910. Ruhlsdorf fährt nach Karow zur dortigen Abteilung der Freien Turnerschaft Groß- Berlin. Auf dem Sportplay stehen sich Lichten­berg I und Zudenwalde II gegenüber. Es wird hier einen schweren Kampf um die Punkte und auch zugleich um die Führungo der Abteilung B geben. Gelten doch diese beiden Mannschaften als die spielstärksten in der Abteilung. Luckenwalde III hat die Moabiter zu Gast. Wird es den Luckenwaldern hier ebenso ergehen wie am letzten Sonntag? Hertha hat gegen Rathenom einen schweren Stand, zumal die Rathenomer den Vorteil des eigenen Playzes haben. In Weißensee stehen sich die neugegründete Ab­teilung Beißensee und Neukölln gegenüber.

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II. Klasse Abteilung A: Butab gegen Reinickendorf so­mie Bader- Brig gegen Werder in Spandau . Jüterbog gegen Ranu- Union in Jüterbog . Treuenbriegen gegen Kloster Zinna in Treuenbriegen. Abteilung B: Brandenburg Altersmann­und Donnerstag 18-20 Uhr, Jugend, Frauen und Männer Montagschaft gegen Cladow I sowie Brandenburg 3 gegen Rathenom 3 in und Donnerstag 20-22 Uhr. Alle Abteilungen turnen in der Brandenburg a. d. Havel .

Turnhalle der 16. Gemeindeschule, Berlin - Lantwiß, Seydligstraße.

Sportlerinnen in Velten .

Die Treffahrt der FTGB.

Die Freie Turnerschaft Groß- Berlin veranstaltet am Sonntag. 28. Ottober, die diesjährige Ireffahrt aller Frauen und Jungmädchen. Bis 13 Uhr treffen alle Abteilungen auf dem Gemeindesportplatz in Belten, Germendorfer Straße, ein. Auf dem Sportplay finden gemeinsame Freiübungen, Spiele, Boltstänze und humoristische Stafetten statt, so daß jede einzelne Teilnehmerin beschäftigt wird und außerdem sich nach eigenem Geschmack be­tätigen fann.

Um 15 Uhr findet der gemeinsame Abmarsch in Gestalt eines eft 3uges durch Belten ftatt, an welchem fich auch die Freie Turnerschaft Belten" vollzählig beteiligt. Die gemeinsame Raffre tafel in Grunoms Hotel, Belten, Wilhelmstraße 19, leitet hinüber zum anschließenden geselligen, zwanglofen Beijammensein. Ernste und heitere Vorträge, turnerische und gymnastische Vorführungen, sowie Gesangsvorträge werden das reichhaltige Programm aus­füllen. Die einzelnen Abteilungen haben außer den Spielgeräten ( Bälle usw.) alle Abteilungsfahnen und Bezirksfahnen mitzubringen! An der Treffahrt beteiligen fich die Frauen und Jungmädchen aller Turn, Sport, Spiel- und Wassersport( Ruder, Ranu, Schwimm-) Abteilungen!

Abbau der Meisterschaften im ATSB.?

Der Bundesspielausschuß für Handballspiele im Arbeiter. Turne und Sportband befaßte fich in seiner letzten Sigung mit diesem Thema. Die Meinungen gingen dahin, daß ein Abbau der Handballmeisterschaftsspiele zweierlei Gründen stattfinden soll, und zwar um den ideellen Wert der Spiele zu heben und wegen der hohen Kosten. Die Ansichten dar­über verdichteten sich zu folgendem Beschluß: Alle Bundesmeister­schaftsspiele für Frauen werden abgeschafft. Die Bundesmeister schaftsspiele für Männer werden abgebaut bis auf die Handball bundesmeisterschaft. Den Kreisen und Verbänden bieibt es unbenommen, Kreis- bzw. Berbandsmeisterschaften auszutragen. Sollten die Kreishandballspieler auf ihrer 1929 fälligen Tagung diesem Beschluß beitreten, erhält er Rechtstraft.

Internationale Boxwettkämpfe in Zürich .

Die Bortommiffion des Schweizer Arbeiter Turn­und Sportverbandes hatte zur Eröffnungsveranstaltung der diesjährigen Borsaison ein vorzügliches Programm auf­geftelt. Neben drei nationalen Sämpfen sollten drei internotionale Treffen stattfinden, zu denen gewonnen waren im Schwergewicht Reesberg( Riga ), Arbeiterolympiasieger von 1925 und lettischer Meister, und der finnische Schwergewichtsmeister Lagström( Helsing­ fors ). Leider mußte diese Begegnung ausfallen wegen Erkrankung Don Larström während der Seefahrt. Beide Gegner zeigten nur ein Schufbogen über eine Runde, das beiderseits hervorragende technische Fähigkeiten verriet. Im Weltergewicht trat der Franzose Andre Lemercier( Paris ), der den Titel: Champion de la Marne" führt, gegen den Schmeizer Meister Dietiter an. leber zwei Runden hielt Lemercier den Kampf unentschieden, um in der dritten Runde, in der ihm Dietiter hart zufegte, freiwidig aufzugeben. Im Mittel­gericht wurde der französische Meister B. Duffolier( Romilly) dem Schweizer Meister Altdorfer( 3ürich) nicht ernstlich gefährlich und blieb in jeder Runde unterlegen. Die Züricher Stadthalle war wäh rend der Kämpfe mit 2000 Zuschauern überfüllt.

Kegler- Städtekampf Berlin - Magdeburg .

Eine Auswahlmannschaft des Gaues Berlin entfendet der Freie Reglerbund Deutschlands Sonntag, 28. Ottober, nach Magdeburg , um gegen die dortige repräsentative Städtemann­fchaft einen Kampf auf Bohle und Asphalt auszutragen. Das Treffen geht über 50 Kugeln pro Bahnart= 100 Kugeln pro Kegler. Auf beiden Seiten ftarten 10 Sporttegler. Da jede Mannschaft über sehr gute Kräfte verfügt, wird der Kampf sehr spannend und hart marden. Bu gleicher Zeit findet ein Schau- und Berbekegeln zur Förderung des Regelsports als Voltssport und Leibesübung statt.

Freie Arbeiter Schachnereinigung Groß- Berlin, Abteilung webbing. Freitag, 26. Oftober, ab 20 1hr mirb im otat Hein, Bantitraße 80, ber Spielbetrieb eröffnet. Gäste milfommen.

Arbeiter- Schachfub Siemenstadt. Heute, Donnerstag, 20 Uhr, Berbenersammlung in Lafal von Heffe, Siemensstraße 26. Bor­trag über: Barum muß der Arbeiter und Angesteute Schach spielen? Schachtpieler find jeden ponnerstag gern gesehen. Nicht­fpieler werden unentgeltlich ausgebildet.

Kinderturnwarte der JIGB. Sonntag, 28. November, früh 9 Uhr, in der Turnhalle Brinzenstraße Generalprobe aller mit wirfenben Rinder zum 4. November. Les muß erscheinen.

Srelsjugendausschuß des 1. Kreifes im Arbeiter- Turn- und Sportbund . Freitag, 26. Oftober, 19% Uhr, findet in der Schule Weinmeisterstraße die Kreisjugendausschußigung statt. Der Streierat; 3. A.: Hamacher.

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Jugend: Brandenburg gegen Cladow . Rathenow gegen Werder . Trebbin gegen Ruhldorf. Frisch auf gegen Lucken­malde II. Luckenwalde III gegen Treuenbriegen. Luckenwalde V Löwendorf gegen Hertha . Beginn der Spiele der 1. Mannschaften 15 Uhr. Vorher untere Mannschaften.

gegen I.

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Fußballspieler im 13. Berwaltungsbezirk! Am 20. Dktober wurde im 12. Berwaltungsbezirk ein Fußballklub Froh- Frei" ge­gründet. Alle bundestreuen Sportler des Bezirks, die den Fußball­sport ausüben wollen, melden sich Sonnabends 20 Uhr im Lokal Friz Quandt, Lichterfelde , Hindenburgdamm Ecke Molttestraße. Zur Aufstellung einer Jugendmannschaft werden auch Jugendgenossen

aufgenommen.

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Arbeiter- Jußballer Moabils! Allen bundestreuen Fußball­spielern in Moabit bietet sich in der Freien Fußballvereinigung Groß- Berlin", Abteilung Moabit , gute Spielmöglichkeit. Die Ab­teilung tagt jeden Freitag, 20 Uhr, bei Hübner, Wilsnacker Straße.

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Fußballspieler Neuköllns! Ilm den bundestreuen Fußball­spielern auch in Neukölln die Möglichkeit zu geben, ihren Sport zu pflegen, wurde am letzten Sonnabend eine Abteilung der Freien Fußballvereinigung Groß- Berlin" gegründet. Schon die Gründungs­persammlung hatte einen starten Befuch zu verzeichnen. Wir hoffen, daß alle bundestreuen Fußballspieler sich der Bewegung anschließen merden. Die Sigungen finden vorläufig jeden Freitag, 20 Uhr, bei König, Weserstraße 58. Ecke Wildenbruchstraße, statt.

Jußballspieler von Weißensee. Die neugegründete Fußball­abteilung tagt von jest ab jeden Freitag, 20 Uhr, im Lotal von Minge, Bundestreue Fußballspieler und Weißenfee, Lothringenstr. 32. Intereffenten find stets willkommen. Diesen Sonntag spielt die 1. Mannschaft gegen Neukölln.

Fußballspieler von Zehlendorf und Wannsee . Zur Bildung eines Fußballvereins in Zehlendorf werden bundestreue Fußball­spieler sowie Intereffierte aufgefordert, ihre Adressen abzugeben bei: Otto Fehlberg, Zehlendorf , Forststr. 12, Bruno Bietemann, Zehlen­ dorf , Waldhiiterpfad 66, Mar Markow, Wannsee , Schäferstr. 20., Die Gründungssigung findet alsbald statt.

Die Sportgruppe im Reichsbunde jüdischer Frontsoldaten hat ihre Geschäftsstelle nach der Burgstraße 26, Zimmer 10, 2 Treppen, nerlegt. Telephon Rorben 8903.

Bundesreue Vereine teilen mit:

reie Ruberer. Bereinigung 1918. B." Sigung, Freitag, 26. Ottober, 20 Uhr, im Falkensteiner", Faldensteinstr. 49. Mitglieder merden noch auf­gendurmien.

FIGB. Sportbezirk Dstring". Heute Sallentraining in der Turnhalle des Realgymnasiums an der Farfane, Möllenborfstraße. Beginn 19 Uhr. Soden sowie Sandball- Interesenten erfahren alles Nähere durch Willn Trapel, Berlin D. 112, Kronprinzenstr. 27-28. Die 1. Männer- fowie Frauen Sodenmannschaften spielen am Conning in der Zeit von 131-16 Uhr im Sichtenberger Stadion. Näheres haute auf der Bale.

Arbeiter Radfahrer- Berein. Connabend, 27. Oftober, 19 Uhr, Lampion- Tour, Treptom, Selengs Parkschloß, Partstr. 1. Eonntag, 28, Ottober, 13 Uhr, Hirsch willkommen.

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