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2. Beilage des Vorwärts

Sonnabend. 27. Oftober 1928

Agrarfrisis wird überwunden.

Zum Jahresbericht der Preußenkaffe.- Die Erfolge der preußischen Agrarpolitik.

In der intereffierten deutschen Deffentlichkeit dürfte seit Jahren bar in Ereignis mit solcher Spannung erwartet worden sein, wie die erfolgte Veröffentlichung des Geschäftsberichts der Preußischen Des Bentralgenossenschaftstasse. Und das aus zwei Gründen: Einmal en die kritische Lage der deutschen Landwirtschaft, nachdem der Bieberaufbau der Industrie im großen und ganzen gelungen war, eute das Zentralproblem der deutschen Gesamt­ifen Pirtschaft, zum anderen mußte sich bei der Berichterstattung er Preußischen Genossenschaftstasse herausstellen, ob der vollständige ja Bandel in der inneren deutschen Agrarpolitit eit Ende vorigen Jahres, der von den schärfsten Auseinander gungen zwischen den reaktionären und fortschrittlichen Lagern be­

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es zu begrüßen, denn die Verschiebung erfolgte bewußt zur herausforderung des öffentlichen Urteils über die erzielten Fort­hritte, daß die Preußenfasse die Veröffentlichung des Jahres­berichtes für 1927 solange verzögerte, bis die Auswirkung der Reuen Politit auch erkennbar mar.

Sein Programm hat Dr. Klepper,

Ger im Januar dieses Jahres von der preußischen Staatsregierung en die Stelle von Dr. Semper, dem früheren Leiter der Preußen hter laffe, berufen wurde, vor der Presse im Februar 1928 und in der Begründung zum Reformgesetz der Breußenfaffe entwickelt. Die ndiefentlichen Bunkte des Programms waren die Beendigung der dah sherigen Kreditinflation mit fester Mart in der Landwirtschaft, Spee Untersuchung und Abgrenzung der landwirtschaftlichen Krisen um entren, die Heilung der Landwirtschaft von der Finanzkrisis durch Cere und individuelle Umschuldung, die individuelle Behandlung Er Grer Kreditrisiken durch Wirtschaftsberatung und Betriebskontrolle, e Beweglichmachung und Erhöhung der Aktionsfähigkeit der Breußenfasse durch faufmännische Organisation und Kapitalstärkung und endlich die Wiederbeweglichmachung der landwirtschaftlichen Betriebe in der Richtung auf den besseren Wirt", mit der pro­bor. Stammatisch angesichts der erforderlichen finanziellen Bereinigung Bend der Schwäche des Gütermarktes die Schaffung einer Aufnahme­urdhrganisation verbunden sein mußte. hlen

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der inneren deutschen Agrarpolitit. Es ist kaum denkbar, daß der Beweis für diese Richtigkeit in fürzerer 3eit und schlagfräftiger hätte geführt werden fönnen.

Konsumvereine helfen der Landwirtschaft.

Hier sei eine Bemerkung angebracht, die die Deffentlichkeit und die auch die Bauern beachten sollen. Wir finden in meiner Tabelle Krediteinräumungen für die Konsumgenossenschaften im Betrage von 21,6 Millionen Mart, tatsächlich von diesen in Anspruch genommene Rredite Ende 1927 aber nur im Betrage von 1,7 Millionen und Ende September 1928 jogar nur im Betrage von 0,7 Millionen Mart. Selbstverständlich fam die Differenz der Kreditgewährung der handene, von der Deffentlichkeit und den Bauern bisher aber kaum beachtete Tatsache.

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Die Gewinn und Berlustrechnung ist eine 3wed­rechnung, angepaßt der Tatsache, daß es bei dem Zentralinstitut der landwirtschaftlichen Genossenschaften in der Zeit, wo die Agrar­frisis zu lösen ist, nicht auf den Ausweis hoher Gewinne, sondern auf die immere Stärtung des Zentralinstituts antommt. Da der Umsatz der Breußenfasse im Jahre 1927 auf 83,3 Milliarden gegen. über 74,3 Milliarden im Vorjahr gestiegen ist, muß der Rüd­gang der Einnahmen auch bei Berücksichtigung höheren Zinsouf­wandes von 13,54 millionen auf 9,64 Millionen die hauptsäch die hauptsäch lichen Zinsgewinne erscheinen von 12,14 Millionen auf 8,28 Mil lionen verringert als Absicht gewertet werden. Offenbar sind beträchtliche stille Reserven vorweg von den Einnahmen abgefeßt. Die Geschäftsuntosten sind mit 4,87 millionen gegen 4,75 millionen nicht wesentlich erhöht. Die offenen Rückstellungen aus dem Gewinn sind mit 3 Millionen offenen Reserven und 1,32 Millionen Bensionsfondsstärkung um eine halbe Million größer als im Vorjahr. Der so verringerte Reingewinn 0,27 Millionen gegen 4,84 Millionen im Jahre 1926 wird auf das neue Geschäftsjahr vorgetragen.

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Was will die Preußenkaffe weiter? Präsident Dr. Klepper hat den Jahresbericht in einer start be­Die im Laufe des Sommers durchgeführte Not programm fuchten Pressekonferenz durch geschäfts. und agrarpoli tion des Reiches war für dieses Brogramm des Leiters der tische Ertlärungen ergänzt. Die schon früher festgestellte rif reußentasse, das zugleich das Programm der preußischen Regie Tatsache sei erhärtet worden, daß in beträchtlichen Teilen Bommerns, mg war, nicht von entscheidender Bedeutung, aber es fonnte ein Medlenburgs, Ostpreußens , Schlesiens und Brandenburgs zweifellos bie programmatische Uebereinstimmung zwischen Preußen und der betriebe, in faum sanierungsfähiger Berfaffung Beitung ber Preußentaffe sowohl die Form als auch die Männer in find. Wenn hier die Kreditrisiten von den ländlichen Genossenschaf Bereitschaft standen, die der Durchführung des Notprogramms des ten aufgefangen werden sollten, so müßten die drohenden Verluste Reiches eine zwedvolle Richtung weisen fonnten.

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später die Reorganisationsabsichten Dr. Kleppers befannt gegeben wurden, da schrie die gesamte großagrarische Reaktion über die Politisierung der Preußentasse" und rief dazu auf, den Beauftragten bes Margismus als solchen er­flärte man den neuen Präsidenten der Preußentaffe die Gefolg schaft zu verweigern. Ohne daß Dr. Klepper Borschußlorbeeren zu geben sind, ohne daß die Agrarfrisis heute schon überwunden zu fein braucht wenn fo die Politisierung der Preußentasse und die Arbeit des Marrismus aussehen, dann muß sich die deutsche Land­wirtschaft zur politisierten Preußenfaffe und zum preußischen Margismus gratulieren. Was bisher erreicht worden ist, ist gewiß nur ein Anfang. Dieser Unfang aber verspricht die Rettung der deutschen Landwirtschaft, die es nach diesem Anfang nie be­dauern wird, daß er zugleich das Ende der großagrarischen Bor­herrschaft in der deutschen Landwirtschaft bedeutet.

10 Millionen Arbeiterbank- Kapital. Ein zweiter Direttor gewählt. Eine Attion zum Welt spartag.

Der Aufsichtsrat der Bont der Arbeiter, Angestellten und Be­amten 2.-G., Berlin , hat die Erhöhung des Aktienkapitals der Ur­beiterbant von 4 auf 10 Millionen Mark beschlossen und damit das Kapital der Bank in llebereinstimmung mit der starken Ausdehnung der Bankgeschäfte gebracht. Gleichzeitig wurde an Stelle des im Mai ausgeschiedenen Direktors Bern Mener der bisherige Direktor der Vereinsbank Frankfurt , Dr. Frik Davidsohn, in den Vorstand gewählt.

Die Arbeiterbant hat den Weltspartag zum Anlaß genommen, um rund 650 Berliner Volksschulen Spartassenbücher mit einem Betrag von 5 M. zur Verfügung zu stellen. Die Bücher sollen an Schüler bzm. Schülerinnen verteilt werden, die nach Ermessen der Schul­leitung für diese Gabe besonders in Frage fommen. Der Betrag der Sparbücher ist bis zum 18. Lebensjahr des Inhabers gesperrt. Auch in anderen Städten, in denen die Arbeiterbant Filialen unter­hält, z. B. in Bremen , Frankfurt a. M., Dresden , sind ähnliche Aktionen durchgeführt worden.

rganischer Bestandteil der neuen Agrarpolitik werden, weil durch eine große Zahl von Betrieben, in der Hauptsache Groß- Bremer Lloyd erhöht wieder sein Kapital

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Um 36 auf 165 Millionen. Was tut die Hapag? Die Gerüchte über eine Stapitalerhöhung des Nord­Reise des Generaldirektors Stimming nach Amerita auftauchte, werben jegt vom Lloyd bestätigt.

bis zur Preußenfaffe durchschlagen. Soweit die Abwendung der Rifiten im Einzelbetrieb möglich sei, ist sie ein Broblem der deutschen Lloyd in Bremen , bie im Zusammenhang mit der Rationalifierung des Genossenschaftswesens, wobei die Breußentaffe die Schaffung und die Zusammenarbeit mit einer ge­nossenschaftlichen Einheitsorganisation grundsätzlich be­

Für die Rechtfertigung der neuen preußischen Agrarpolitik der Jahresbericht der Preußenfasse für das Jahr 1927 und für Die Beit bis September 1928 ein Dokument geworden, das in der Deutschen Agrargeschichte historische Bedeutung behalten vorzugt. wird. Der Bericht selbst ist voll und ganz in der Argumentation 3medmäßigteitsgrünbe, die eine schnelle Abmid. nur mit Ziffern, in der Uebersichtlichkeit und Neugestaltung der fung der Verluste bei den Zentralstellen und die Beseitigung der - Bilanz, in der Bermeidung theoretischer Bekenntnisse und hoff- falschen Kosten im Genossenschaftswesen, nicht die allmähliche ungsfroher Wünsche Ausdruck des neuen Systems. Der Bericht Entschuldung aus Ueberschüffen und die allmähliche Abrentung der bat höchste Attualität, weil er bis Ende September 1928 für die Berluste, müßten bei der Verwendung des 25 Millionen: bem Bericht die wichtigsten Zahlen sprechen. wesentlichen Geschäftszahlen fortgesetzt worden ist. Lassen wir aus Fonds für die Rationalisierung der Genossenschaften entscheiden. Ohne daß das Haftsummensystem die Bauern allgemein leiden laffen Eingeräumte Kredite In Anspruch gen. Kredite darf, muß unter Vermeidung jeder dilatorischen Behandlung die Selbsthilfe bei der Rationalisierung der Genossenschaften auch finanziell start in Erscheinung treten. Rur unter diesen Um ständen tönnen Reich, Preußen, Breußenfasse und Rentenbankkredit­anstalt auch finanzielle Opfer zur Sanierung des Genossenschafts­wesens bringen. Die Schaffung einer privatmirtschaftlich funt tionierenden Aufnahmeorganisation für den landwirt­schaftlichen Gütermartt sei eine dringende Notwendigkeit.

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Das alte und das neue System.

Beschluß der Großeinkaufsgesellschaft deutscher Konfum­vereine

Nach der Berwaltungserklärung wird der Borstand einer am 14. November einzuberufenden Generalversammlung die Er höhung des Attienkapitals um 35 Millionen Mart Stammattien und 1,1 Millionen Mark Vorzugsaftien vorschlagen. Das Gesamtkapital bes Norddeutschen Blond würde damit 165 Millionen Mart betragen. Die zunächst überraschende Erhöhung des Attienkapitals wird von der Lloyd- Berwaltung mit einer weiteren Durchführung des Bauprogramms be gründet, da sich die Gesellschaft entschlossen hat, im Laufe des Jahres fechs weitere moderne Dampfer in Auftrag zu geben. Die Berwaltung glaubt, die hierfür erforderlichen Mittel schon jetzt durch die Kapitalerhöhung sicherstellen zu müssen.

Der Norddeutsche Lloyd wartet also nicht den Millionensegen ab, der aus den Freigabegeldern für seine in Amerita be­schlagnahmten Schiffe ihm zufließen soll, sondern hat durch sein gesamtes Neubauprogramm seine Mittel so angespannt, daß er zur reibungslosen weiteren Durchführung schon jeßt erhebliche neue Kapitalien braucht. Aus dem Erlös der Amerikaanleihe von 1927 und aus laufenden Betriebsgewinnen wird der Norddeutsche. Lloyd etwa 90 millionen für die Finanzierung seiner Neu bauten aufgebracht haben, die insgesamt 150 Millionen erfordern, so daß etwa noch 60 Millionen zu beden sind.

Für die zukünftige Geschäftspolitit der Preußentasse traf Dr. Klepper folgende Festlegungen. Wichtiger als die Umschuldung von oben und außen sei die individuelle Umschuldung dort, Das wichtigste an dem Bericht ist naturgemäß die Entwicklung wo die Rififen liegen. Die Erweiterung der vom Reich vorgesehenen Streditinanspruchnahme durch die landwirtschaftlichen Genoffen- Umschuldung durch die von Preußen vorgeschlagene innere müffe haften, wie sie sich Ende 1927, zur Zeit der Liquidierung des erfolgen. Die zukünftige Finanzierung des genossenschaftlichen Ge­Ob die Interessengemeinschaftsverhandlungen mit der Hapag alten Systems der landwirtschaftlichen Kreditinflation, und Ende schäfts müffe die Berfestigung des Berfonentredit-( Hamburg- Amerita- Linie) durch diese Kapitalserhöhung der Bremer ab, September 1928, nach neun Monaten des neuen Systems, systems durch fyftematische Bevorschussung der Ernte unter Ausbau Gesellschaft berührt werden, ift abzuwarten. Jedenfalls ist der Kon­vor erstellt. Die aus diesem Ziffernwert sich ergebenden Schlüsse sind des Lagerscheinsystems und die Schaffung einer rationellen Abfaz turrenztampf der beiden Reedereiriesen wieder in außerordentlich eindrucksvoll: organisation zur Boraussetzung haben. Beiden Zweden sei auch die eine neue Phase eingetreten. Von Anfang 1928 bis Ende September ist das gesamte Scheuertransattion gewidmet. Dr. Klepper fonnte dabei auf den Kreditgeschäft der Preußenkaffe um 103 millionen Mart gefun- tags vorher erfolgten ten. Davon kommt auf den Monat September 1928 allein noch fus eine Sentung um 36 millionen Mart. Die Kredifinanspruchnahme burch landwirtschaftliche Genossenschaften ist um und 96 Millionen Mark zurüdgegangen. Dabei brauchten Hamburg hinweisen, sich an der Scheuertransaktion zu beteiligen kredit e inräumungen insgesamt nicht verringert, Drittens müsse eine Normalisierung auch der 3ins­He fonnten jogar um 36 millionen auf 907,3 millionen Mark erhöht bedingungen in der Zukunft ins Auge gefaßt werden, nachdem werden. Während Ende 1927 die Inanspruchnahme der Kredite verbilligte Darlehen je länger desto weniger zur Verfügung stünden bisher noch feine wesentlichen Fortschritte gemacht hat, wird das Kreditgewährungen insgesamt noch um 70 millionen Mart und der Gelderzufluß aus echten Darlehen und Einlagen auf das lionen, Ende September fogar um 69 Millionen hinter der empfindlichste gehemmt würde, wenn in den Zinsbedingungen nicht die Möglichkeit zu ausreichender Zinsgewährung gegeben sei. Das redifeinräumung zurüd. Am 30. September 1928 vierte ist der weitere Ausbau ber individuellen Betriebs­Um 11 Millionen Mark nicht ausgenutzt, während sie Ende baren die Krediteinräumungen für die ländlichen Genossenschaften tontrolle und Wirtschaftsberatung, beren bisherige Auswirkung ein hundertprozentiger Erfolg fei. Der anfängliche Widerstand bei den Genossenschaften und auf dem Lande sei jetzt der bereitwilligen Unterstützung der Kontroll- und Beratungsarbeiten gewichen.

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noch um rund 130 Millionen überzogen waren. Während Monaten 1928 um

Die Inanspruchnahme in den ersten acht Megionen Mark zurüdging, hatten die ersten acht Monate 1927

och eine Zunahme um 192 Millionen Mart auf­gewiesen. Die Heranziehung von Reichsbantgeldern zur Darlehensgewährung

-durch Reichsdiskontierung landwirtschaft­

Schlußfolgerungen.

Ein Automobilban- Forschungsinftitut. Der Gedanke der techni schen Zusammenarbeit gewinnt in der deutschen Automobil­industrie an Boden. Jetzt ist beim Reichsverband der Auto­mobilindustrie ein Forschungsinstitut für Kraftfahr­zeugwefen gegründet worden, dem gußer wissenschaftlichen La­werden sollen. Die laufenden Untosten werden durch Umlagen boratorien auch eine Verfuchsanstalt und Bersuchsbahn angegliedert der Mitglieder aufgebracht. Da die Normung im Automobilbau Forschungsinstitut seine Haupttätigkeit auf dieses Gebiet verlegen.

Internationale Automobilausstellung in Berlin . In der Zeit Automobil und Motorradausstellung statt. Die vom 8. bis 18. November findet in Berlin die Internationale Ausstellung wird von ungefähr 600 Ausstellern befucht sein und eine Fläche von 22 500 Quadratmetern umfassen. Für die Aus stellung von Bersonenkraftwagen sind 24 deutsche und 38 auslän. dische Firmen gemeldet. Nuzkraftwagen werden dagegen 9 ausländische Firmen und 25 deutsche Firmen ausstellen. Ausstellung der Krafträder verteilt sich auf 34 deutsche und 13 aus­ländische Firmen.

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Der Preiswucher am Kupfermarkt. Die Kupferpreise, die im Laufe des Jahres vom Internationalen Kupfertarte!! find erneut von 15,5

Die öffentliche Meinung Deutschlands wird sich dem starken cher Wechsel die Ende 1927 noch 42 Pro3. aller Kreditgewäh- Eindruck, den die von der Breußentaffe veröffentlichen Ziffern her. ungen ausmachte, ist bis Ende August auf 24 Pro3. gefenft vorrufen müssen, nicht entziehen Sie wird in den weiteren borden. Während im Jahre 1927 die Einlagen bei der Preußentaffe Ausführungen des Präsidenten der Breußentasse, nachdem die auf 15,75 Cent per Pfund erhöht worden. Da in Berbraucher­bebeufend zurüdgegangen waren, ist in den ersten acht Monaten

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der Rüdgang von 1927 wurde allerdings nicht voll auf­Rooft der Einlagenbestand um 25 Bros. geftiegen. In biefen Siffern sprechen wichtige Tatsachen für bie Richtig it bez osigten und des Programmmefels in

fprechungen erbliden dürfen, fondern einen zielbewußten, des Er­folges meitgehend sicheren Billen. Als vor dreiviertel Jahren von ber Breußischen Staatsregierung entschlossen der Personenwechsel in ber Preußischen Zentralgenossenschaftstoffe durchgeführt wurde, als

tells noch nicht die lente fein wird, haben sie starte Dedungs fäufe vorgenommen. Die europäische Berbraucherschaft. die sich hauptsächlich aus der verarbeitenden Industrie zusammenfeßt, täte gut, durch einen Zusammenschluß Gegenmaßnahmen gegen den un erhörten Breiswucher bes internationalen Rupferfartells zu treffen.