Die Ruhrarbeiter zum Kampf.
Bericht der Bezirksleiter.
Bochum , 29. November.( Eigenbericht.)
Die am Donnerstag abgehaltene Delegiertenkonferenz der freien Gewerkschaften nahm eine Entschließung an, in der
es heißt:
handlungen. Im übrigen halten wir es für außerordentlich bedauerlich, daß solche gelegentlichen Aeußerungen in öffent licher Bersammlung fälschlich und einseitig als offizielle Berlaut
barungen eines Regierungsvertreters hingestellt werden.) Die Gewerkschaften schlugen dann ein
Provisorium bis zur Entscheidung des Reichsarbeitsgerichts über die Rechtsgültigkeit des Schiedssprudes vor. Zunächst verlangten bie Metallarbeiterverbände bei sofortiger Wiederaufnahme der Arbeit unter den alten Lohnbedingungen im Falle der reichse
bau ereignen. Dem preußischen Wohlfahrtsminister Hirtfiefer ge bühre für seine tatfräftige fanelle Durchführung der großzügigen Hilfsaktion ber Dank aller Beteiligten.
Anmerkung der Redaktion: Es bedarf wohl feines Beweises, daß nicht ein einziger chriftlicher Gewerkschaftsvertreter imr. 5 Reichstag einem folchen Gesetz zustimmen würde, ganz abge sehen von den übrigen Abgeordneten der Fraktionen des Zentrums der Bayerischen und der Deutschen Bolfspartei fowie der Deutsch nationalen und Nationalsozialisten, denen die christlichen Gewerf fchaftsvertreter angehören. Im übrigen weiß Sturth natürlich, das Die die Richtlinien gemeinsam von Hirifiefer und Grzesinsti aus gearbeitet wurden.
Gind die Löhne zu hoch?
Die Gewerkschaffen haben erklärt, daß die Regelung der Arbeitszeit ohne Kündigung des Arbeitszeitabkommens Gegenstand von Verhandlungen sein kann. Sie nehmen deshalb Abstand von einer Kündigung am 1. Dezember 1928. Weiter haben sich die Gewerkschaften mit der Berkürzung der Laufzeit des Schiedsspruches einverstanden erklärt. Diese Vorschläge haben die Arbeitgeber brüst abgelehnt. Hierdurch fommt deutlich der arbeitsgerichtlichen Feststellung der Rechtsgültigkeit des Schieds der Ruhrindustriellen sowie im allgemeinen überhaupt
wahre Kern des Machikampfes der Arbeitgeber zum Ausdrud. Sie wollen den kampf! Sie wollen nicht allein den Schiedsspruch beseifigen, sondern sie wollen jede tarifliche Berbefferung unterbinden. Sie haben die Offensive gegen die Schlichtungsordnung eröffnet unter nicht
achtung von Recht und Gesek.
Die Gewerkschaften erwarten, daß von der Regierung alle
zur Verfügung stehenden stehenden Mittel angewandt werden, um diesem gesetz- und rechtswidrigen Borgehen der Arbeitgeber Einhalt zu gebieten. Die Arbeiterschaft verteidigt ihre Rechte und ihre Eristenz.
*
Essen, 29. November.( Eigenbericht.)
Bon der großen Delegiertenkonferenz der Deutschen Metallarbeiterverbände berichtete Bezirksleiter Wolf- Effen über den Stand der Arbeitskämpfe in Nordmest und über die Düsseldorfer Bermittlungsverhandlungen. Regierungspräsident Bergemann habe aus eigener Initiative die Vermittlungsverhandlungen angeboten. Bergemann habe in fluger taftvoller Weise die Berhandlungen geleitet. Bergemann habe es zunächst den Parteien überlassen, Borschläge zu machen. Die Unternehmer forderten me sent lichen Abbau der in dem Schiedsspruch festgelegten Regelung, Die Arbeiter dagegen.
unbedingte Anerkennung des Schiedsspruches.
Beil unter diesen Umständen feine Möglichkeit gegeben fchien, hat sich der Reichsarbeitsminister entschioffen, mit einigen Beamten feines Refforts ins Revier zu fommen, unt die Parteien zu einer Aussprache zu laden. Großes Befremden habe es bei den Gemerfschaftsvertretern erregt, daß ein Regierungsvertreter nersuchte, auf die Metallarbeiterverbände dahin einzuwirken, den verbindlich erklärien Schiedsspruch zugunsten der Unternehmer ab zu ändern, unter Hinweis auf die verheerenden Auswirkungen des Wirtschaftskampfes. Diese Art der Beinflussung hatten die Gewerkschaftsvertreter mit Entrüstung abgewiesen.( Anmertung der Redaktion: Nach unferer genauen Kenntnis der Dinge hat einer der ministerialbeamten einen derartigen Borschlag wohl gesprächsweise geäußert, es ist ihm aber sofort von einem anderen Ministerialbeamten widersprochen worden. Rede und Gegen rede ist nicht während der eigentlichen Verhandlungen gefallen, sondern im Laufe eines allgemeinen Gesprächs am Schluß der Ber
den neuen schiedsgerichtlich festgesetzten Lohnfäßen.
Nachdem auf Grund dieses Angebotes fid) teine weiteren Berhandlungsmöglichkeiten ergaben, übernahm Bergemann diesen Vor fchlag als den feinigen mit der Abänderung, daß eine Nachzahlung der Lohndifferenz nicht eintreten folle. Diesem Vorschlage stimmten die Metallarbeiterverbände zu, die Unternehmer lehnten ihn ab. Die weiteren Bemühungen Bergemanns seien trotz der durch das Urteil des Landesarbeitsgerichts zugunsten der Gewerkschaften ver= änderten Rechtslage infolge der Ummachgiebigkeit der Unternehmer, die eine Annullierung des Schiedsspruches verlangt haben, erfolg 10s geblieben.
In seinen weiteren Darlegungen wies Bezirksleiter Wolf auf die verheerenden Auswirtungen der Aussperrung auf das Wirt schaftsleben hin. Nach einer Berechnung unter Zugrundelegung der Annahme, daß 15 Broz. aller Metallarbeiter der Nordwestgruppe Lohnarbeiter sind und bei einer durchschnittlich möchentlichen Arbeitszeit von 54 Stunden, würden, wenn sämtliche Arbeiter ohne Altersunterschied die Lohnerhöhung von 6 bzw. 2 Pf. erhalten würden,
jährlich 15,2 millionen M, Mehrausgaben
für die rheinisch- westfälische Metallindustrie entstehen. Die bisher entstandenen Schäden an Produktionsausfall und die durch die Stillegungen verursachten Sachschäden innerhalb der Betriebe belaufen fich auf ungefähr 100 millionen Mark wöchentlich.
Zuchthausgesetz gegen Aussperrer?
Bochum , 29. November.( Eigenbericht.)
In einer von mehreren Tausenden von Metallarbeitern besuch ten Rundgebung des Christlichen Metallarbeiterver bandes sprach in Bodyum am Donnerstagabend Bezirksleiter Kurth über die augenblickliche Lage in der Metallindustrie Nord west . Er erinnerte die Unternehmer, die heute gegen die Bereit stellung von 20 Millionen Marf vom Reich zur Unterſtügung der Ausgesperrten Sturm liefen, an die 715 Millionen Mart, die sie als Entschädigung für ihre Ruhrkampfverluste erhalten haben. Er for derte die Verabschiedung eines Notgesetzes im beschleunigten Ber fahren, durch das jeder aussperrende Unternehmer mit 3uchthaus strafe nicht unter fünf Jahren bedroht werde. Denn was fich heute nur in der Metallindustrie abspiele, tönne sich schon morgen auf allen anderen. Arbeitsgebieten, beispielsweise im Berg
WERTHEIM
Leipziger Str. Königstraße Rosenthaler Str. Moritzplatz Preise für Freitag und Sonnabend, soweit Vorrat.
Fleisch, Fische, Geflügel, Obst und Gemüse werden nicht zugesandt.
Frisches Fleisch
Rinderkamm u. Brust.... Pfund 0.85 Schmorfleisch u. Roastbeef, m. Knoch. 1.00 Schmorfleisch ohne Knochen.. Pfund 1.25 Querrippe Pid. 0.75 Gulasch Prd. 0.80 Gehacktes Pid. 0.75 Liesen Ptd. 0.92 Kalbskamm u. Brust.... Pfund 0.72 Kalbsnierenbraten...... Pfund 0.85 Kalbskeule ganz und geteilt,. Pfund 0.95 Hammel- Vorderfleisch..Pfund 0.98 Schweinebauch u. Rücken... Pfund 1.05 Schweinekamm. Clatt Pfund 1.10 Schweineschinken...... Pfund 1.15 Kaßler, Speer u. Kamm. Pfund 1.20
Schweinekotelett...... Pfund 1.35
Kalbsschnitzel
Suppenfleisch
.Pfund 2.20
Pfund 0.65
Prima Gefrierfieisch
Rinderkamm u. Brust.... Pfund 0.70 Kuh- Euter Pfd. 0.25 Herzen Pid. 0.50
Dein Preise für Flasche
ohne Glas
San Antonio spanischer Rotwein 1927 Wöllsteiner flotter Tischwein 1927 Grünstadter Röth suffiger Pfalzwein 1927 Mandeler Rosengarten blum. Nahew. 1922 Chat. La Grolet flotter Bordeaux ... 1926 Niersteiner Berg fruchtig, ansprechend 1926 Clüsserather Königsberg rass. Mosel 1924 Chât. Clarke weißer Bordeaux, feinsuf 1926 Rüdesheimer Botter Rheingauer
3 ausgesuchte Marken zum Diner:
1921 Dürkheimer Hochbenn
Kelterung Hoch, schwerer Pfalzwein
1922 Zeltinger Sonnenuhr( Korkbrand
1.00
1.10
1.35
150
180
2.00
Obst
Amorettenbirnen 25 PL.
Eß- u. Kochäpfel 20 PL Tafeläpfel rote, Pid. 28p. Amerikaneräpfel 38 pt. Kranzfeigen Pfund 28 pr. Mandarinen Pfund 35 PL Haselnüsse neue, Pid. 48Pt. Walnüsse neue, Prd. 58PL. Ananas Pfd. von 95 Pf. an Apfelsinen Dr. 60, 80 PL. la Tafeläpfel Edelrot und Champagner- Renetten ca. 46 Ptd. brutto 13.50
Kiste
Pfund
Was für die Wirtschaft untragbar ist.
In den Darlegungen der Unternehmer zur Verteidigung
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immer wieder darauf hingewiesen, daß die Löhne seit 1924 then, ober 1925 weit mehr gestiegen seien als die Preise eife e Ganz abgesehen davon, daß in diesem Zeitpunkt auch di Rationalisierung durchgeführt wurde und damit eine außerordentliche Leistungssteigerung, feineswegs mit den Lohnerhöhungen als abgegolten betrachte werden fann, so geht diese ganze Argumentation bewußt vo rieben einer falschen Basis aus.
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deutschen Arbeiter auf einem unerträglichen, unmöglicherung an Am Ausgang der Inflation befanden sich die Löhne da ungerniveau. Will man einen Bergleich ziehengan dann muß man ausgehen von den Vorkriegspreisen, de andere Vorkriegsleistung und den Vorkriegslöhnen und in Vergleid stellen zu den Preisen, Löhnen und der Leistung von heuelaufen Gerade die hohe Zahl der dauernd Arbeitslofe beweist, daß zwischen Arbeitsleistung und Arbeitslöhnen heut Kriege war. Der Gewinnanteil des Kapitals, ob er nun fi ein Abst and flafft, der viel größer ist als er vor dem ausdrückt in dem außerordentlich hohen 3insfuß de Leihfapitals, in den Rücklagen und Abschreibungen die gleichfalls heute viel höher find als vor dem Kriege, dieje Geminnanteil ist heute ein ungesund hoher, und er ist e fus der in Wirklichkeit für die Wirtschaft untragbar ist un wesentlich dazu beiträgt, daß wir ein riesiges unproduktive Arbeitslosenheer unterhalten müssen. Während der Inflation find die Löhne ganz ungeheue mittelbar herabgedrückt worden und die Gewinne wurden verfchleu berar
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deri, entweder an das Ausland durch Schleuder export oder in unproduktive und unrationelle Neu anlagen, die schnell altes Eisen wurden. Man hat sich i die ,, S a ch werte" gestürzt, mit dem Erfolg, daß die deuis Wirtschaft am Ausgang der Inflation eine beispielloje Kri durchzumachen hatte. Man braucht nur an diese Tatsache zu erinnern, um die Unhaltbarkeit und innere unwahrhaftliche der Argumentation der Unternehmer aufzuzeigen.
Berantwortlich für Politik: Dr. Curt Gener; Birtschaft: G. Klingelhöfe Gewerkschaftsbewegung: Fr. Egtorn: Feuilleton: K. H. Döfchez; Lotal and Senftiges: Fris Rarstädt: Anzeigen: Th. Glede: fämtlich in Berlin . Berlag: Vorwärts- Berlag G. m. b. S., Berlin . Drud: Borwärts- Budbruder und Berlaasanfalt Baul Ginger u Co., Berlin SW 68. Lindenstraße Sierzu 3 Beilagen. Stadtbeilage und Unterhaltung und Biffen".
Zum Weihnachtsfest:
Lebkuchen, Marzipan und Schokolade
Geflügel u. Dild
Suppenhühner P. frisch geschlacht., Pfd. 95 an Puten. Pfund 1.05 Bratgänse Pfund 1.00 an Fellgänse... Pfund 1.15 Gänse Wartebrucher, Pfund 1.25 Poulets eine 1.25 1.40
Pid.
Enten junge 1.25 1.40
Plund
Rehragout Pfund 28 PL Hirschblätter Pfund 80rt. Rehblätter. Pfund 1.10 Hasen, Kaninchen gestr., ausgeworf., Pfd. 1.00 1.25
Fische
Schellfische Pfund 22 pr. Goldbarse Kopf. 28 PL g. Fische KabeljauIohneKopi,
gz. Fische 28pt
Fischfilet... Pfund 48 P. Zander gefroren, Pfund 60Pf. Karpfen Pfund v. Karpfen 95 Pt. an
Wurstwaren
Rot- u.Dampfwurst hannoversche, Pfund 1.10 Leberwurst Hausmacher 1.25
Plund
Jagdwurst. Pfund 1.45
Braunschw..
Mellwurst Art, Ptund 1.45
Schinkenpolnische 1.55 Filetwurst... Pfund 1.55
8 PL. Serund 1.55
Gemüse Weißkohl dan. Wirsingkohl non Rotkohl holländ. Möhren gewesch., Pid. 9pt. Rofe Rüben Plund 10pt.
PL
Bayr. Reffiche st. 10 PL Sellerie.. Pfund 22 pt. Rosenkohl. Pfund 24 PL Schwarzwurzeln 36 PL Kartoffeln Winterrote, Zentner 3.50
Zusendung in Groß- Berlin per Zeniner 50 Pt. Autschlaz Sackpfand 60P1.
Kaffee
frisch gebrannt, eigene Rosierei
Konsum- Misch. Prd.2.40 Haushalt- Misch. ,, 2.60 Sonder- Misch. Pid. 3.00 Olympia-Misch.Pt. 3.40
Berres Erben), Mosch, ok würzig 275 Globus- Misch, Pid. 3.80
1923 Chat. Beychevelle
St. Julien, gehaltvoller Bordeaux
Feiner Malaga kräftig, sün
Wein vom Faß zu Extra- Preisen
1.40
Residenz- Misch. ,, 4.20
Leberwursi feine, Pfd. 1.80 Leberwurst feine, Pfd. 1.80 Pökelfleisch gekocht 1.80
lebende,
mager
Zervelal u. Salami holsteinische, Pfund 1.75 Speck fett 1.40 Pid. 1.50 Schinkenspeck Pid. 1.80 Nußschinken
ca. 2 Pfd. schwer, Pfd, 2.10 Kanigste.. Rosenthaler Str., Moriizal.:
Berl. Mellwurst Pfd. 1.20 Bierwurst... Pfund 1.70 Teewurst... Pfund 1.70 Käse u. Fette Camembert volltett, Schachtel 26 Pt 6 Portionen 75 pt. Limburger halbtett,. 45 P. 55 PL vollfelt.. Pfd. 1.10 Holländer halbfett..... Pid. 85 PL. vollfett..Pid. 1.18 Edamer halbfett Pfd. 85 Pt. vollfett.. Pfd. 1.18 Steinbuscher dreiviertelfett, Pfd. 82 Pl. volltett..Pid, 1.12 Schweizer dan, dreiviertelfelt Pid. 98 PI, bay lund von 1.35 Steppenkäse halbfett
Pfund 82 Pf.
Tilsiter vollfell, Pfd. 1.15 halbfett ohne Rinde, Pfd. 88PL Emmenthaler vollfelf, ohne Rinde
Margarine Prd. 52, 58PL Kokosfett Pfd.- Tatel 62 PL Schweineschmalz 74 pt.
pr
Pfund 1.25 Beste Qualitäten:
Tafelbutter. Pfund 2.18 Dänische Buller Prd.2.36
Konfitüren
Konsum- Keks Krem- Schokolade
... Pfund 90Pt. $ 2 Tafeln& 100 Gramm 45 PL Vollmilch- Schokolade. Tateln à 50 Gramm 85 pt. Bohnenkaffee 67PL 40% 1.10 Olympia- Blockschokolade .Pfund 1.15
Spezial- Mischung
2000
Konserven
Kusiper ekt. 23
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Karotten ganze, in D. 0.60 geschnitten 0.42 Sellerie...... 1.00 Spinat... 0.48 Brechbohnen 0.50 1. Sorte.... 0.75 Haushaltgemüse..
Leipziger Allerlei...
Erbsen mittellein 0.78 Gemüseerssen 0.50 Berfo Spargel( Bruch) 3.10( Stangen)
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Apfelmus 5 kg 3.60
Dose
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2.95 0.72
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Pflaumen ohne 0.82 mit Stein.... 0.65
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Mirabellen, Birnen halbe Frucht 1.CO Ananas Hawall, 3 scheiben...
1.05
Sauerkirschen, Süßkirschen 1.05
Aprikosen- Pulp.
Senfgurken
5 kg Dose 4.80
5 kg Dose 4.25
Crab meat dem Hummer ähnlich 2.25 4.25 Olsardinen Klubd. 0.35 Klubdose 0.42 Brat- u. Bismarckheringe, Hering in Gelee, Rolimops 90 P
Konfitüren 1, Elmer
1Lfr.- Dose
Pf.
Pflaumen 0.98 Aprikosen 1.10 Orange, Johannisb. 1.15 Erdbeer 1.30 Kirsch 1.35 Bienenhonig 1 kg Glas 1.20 1 kg Glas 2.25
Räucherwaren
Fellbücklinge 48 u. 60 Pt. Schellfische Pfund 42PL Kieler Bücklinge 58PL
Original Kistchen
Sprotten One 58PL Spickaale 2.85 38,45 PL
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Backartikel
1.10 1.18 1.25 Sultaninen 38, 52, 65 PL Rosinen Pt. 45, 60, 68 PL Korinthen Pid. 68, 78PL Orangeat.. Piund 1.20 Zitronat Pfund 1.35 Bourbon- Vanille Pf.
Olympia- Mehl 5- Pfund- Beutel Auszug- Mehl 20,22,24Pt. Kartoffelmehl Pid. 22PL Maispuder Pfund 28 Pf. Weizenpuder Pfd. 42 Pt. Blauer Mohn Pid. 44 Pt. Mandeln
SUB u. bitter, Pfd. 2.30 2.90 Kokosnus Plund 60Pt
Mandelio
Pfund 68 Pt.
Stange von Beut.
10 an
20PL
Vanillinzucker Backpulver 5 Beutel 30PL