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Eine abgebiffene Nafe.

32139 Eifersuchtstat eines getäuschten Liebhabers.

In einer außerordentlichen Sitzung des Erweiterten Schöffen| Abend etwas mehr, als er eigentlich vertragen tonnte. R. be. gerichts Neukölln fand ein einzig dastehender Fall von Körperver legung sein Nachspiel.

gleitete die Freundin nach Hause. An der Faustür 30g er fie plößlich in den Flur, verhinderte sie durch Würgen am Schreien Angeklagt war der 32jährige Vertreter Otto K., dem die An- biß ihr glatt meg die Nase ah. Während der Angeflagte Mage zur Last legte, am 17. Oftober v. 3. seiner Braut, der ge- zu der Schwester der Verletzten eilte und ihr mitteilte Ich habe schiedenen Frau Sch. aus Neukölln die Nase in der Absicht Elfe fertiggemacht", bemühten sich Hausbewohner um die im Haus­abgebissen zu haben, die Geliebte dauernd zu entflur liegende schreiende Frau. Sie wurde ins Krankenhaus einge­stellen. Seit längerer Zeit stand der Angeklagte in Beziehungen liefert, und mehrere Operationen sind bisher ausgeführt worden, zu der Frau. Im Sommer v. J. glaubte er, Grund zur Eifersucht um eine Nasenplastik aus dem Fleisch ihres Oberarmes auszu­zu haben. Aus Briefen, die ihm in die Hände fielen, ging un- fertigen. Noch heute ist die Nase in dicken Verbänden und weitere zweideutig die Bestätigung seiner Vermutung hervor. Die Geliebte Operationen stehen bevor. In einem Brief, den der Angeklagte an schwor ihm immer aufs neue die Treue, an die der gutmütige die Verletzte im Krankenhause schrieb, beteuerte er aufs neue seine Mensch, wie Medizinalrat Dr. Hommerich schilderte, audy glaubte. große Liebe zu ihr und seine Reue. Dem Gericht erflärte Frau Als K. feine Braut wieder auf Abwegen mußte, wartete er eines Sch., daß der Fall K. für sie erledigt sei. Nachts bis 12 1hr vor ihrer Haustür, um ihr erneut heftige Vor­mürfe zu machen. Er drohte ihr an diesem Abend mit einer dauern den Entstellung und sogar mit Erschießen, wenn sie weiterhin zu anderen Männern halten wollte, und tatsächlich versuchte der An­getlagte schon an diesem Abend der Zeugin die Nase abzubeißen. Er scheiterte aber an der heftigen Gegenwehr der Zeugin. Das Ber­hältnis zwischen beiden wurde immer gespannter. Dennod) gab Frau Sch. am 17. Ottober dem Elferfüchtigen ein Rendezvous. Um 8 Uhr trafen fie fich in einem Lokal, in dem fie fidh bis 11 Uhr aufhielten. Der sonst sehr enthaltsame Freund trant an diesem

Hinein in die Verwaltung!

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Der Angeklagte erinnerte sich an alle Einzelheiten des fraglichen Abends, nur mußte er nichts davon, daß er seiner Braut die Nase abgebissen habe. Dr. Sommerich hielt den Angeklagten, der in einem fast hörigen Berhältnis zur Geliebten stand, für voll verant­wortlich. Er bezweifelte andererseits, ob die Absicht der dauernden Entstellung in dem Augenblid der Tat bestand. Diesem Zweifel schlossen sich auch der Staatsanwalt und das Gericht an. wurde& por der auf mindestens zwei Jahre Zuchthaus lauten­den Strafe bewahrt. Das Urteil lautete auf ein Jahr eine Boche Gefängnis. Der Haftbefehl wurde aufrechterhalten.

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Gebante mißbrauchten Rechts in jedem Stüd lebendig. Der Dichter spürt immer ein tiefes Mißverhältnis heraus zwischen dem Recht, das in der bestehenden Gesellschaft ausgeübt wird, und der Ge= Auf eine Einladung ber 92. Abteilung, Neuföln, sprach in diesen rechtigkeit. Das Ideal der Gerechtigkeit ist eine Lebensnot­Tagen der preußische Innenminister Genosse Grzesinsti in den wendigkeit für den Menschen, ein Teal freilich, das die Recht überfüllten Bassagefestfälen zu Neukölln über: ll n fere Auf spredjung niemals erreichen kann. Denn das Recht ist auf alle Fälle gaben in Preußen". Der Minister ging aus von den An­etwas Unvollkommenes. Aber diese Tatsache ist keine Entschuldigung sprüchen der Deutschen Boltspartei und betonte bami, baß die Sozial- für träge Seelen, die sich nun davon entbunden glauben, gerecht zu demokratie sich in dem Maße an der Regierung beteiligen müsse, handeln. Warum führen die Dichter nun diesen Kampf gegen das die ihrer Größe entspricht. Das wichtigste Ministerium ift in geltende Recht, für ein neues Recht, das die Gerechtigkeit beffer aus­Preußen das Innenministerium, denn dies Ministerium er brüden soll? Der Dichter ist den Menschen näher verbunden, er ist möglicht es, die Berwaltung zu beherrschen Die Bormachtstellung ein Anwalt des Lebendigen. Gerechtigkeit und Liebe waren der alten Ronfervatinen beruhte darauf, daß sie die Verwaltung uranfänglich Schwestern, heute sind sie nur noch weitschichtige Ver des Staates, nor allen Dingen die Polizei, fest in handen hatten. wandte" sagt Wassermann im Fall Maurizius. Aber im Dichter find Diesen Zustand dürfen wir nicht wieder aufkommen lassen. Für uns Gerechtigkeit und Liebe vereint, und das läßt ihn zum Kämpfer für erwächst die Aufgabe, verwaltungstechnisch gut ausgebildeten Nachdie Gerechtigkeit werden. Der Dichter wird zwar immer fühlen, daß muchs aus unfern Reihen heranzuziehen. Deshalb ist es nötig, Der Staat gar nicht in der Lage ist, die 3dee der Berechtigteit burdy daß die Arbeiterschaft für ihre Kinder alle gegebenen Bildungs- zuletzen, aber menn er merkt, daß es dem Staate nicht Ernst ist mit möglichkeiten ausnutzt. Wird dies geschafft, dann heißt es in dem Bestreben, gerecht zu sein, dann empört er sich und wird zum ein in die Berwaltung und hinaus mit den alten, gegen Revolutionär gegen den bestehenden Staat. Dem Redner dankte Berfoffung und Republit eingestellten Beamten! reicher Beifall für sein intereffantes Referat.

Reuerungen im Naturfundemuseum.

Day Zoologische Museum( im Museum für Naturkunde , Insalidenstr. 43) ift dabei, feine Sagnfamiungen su medern fieren. Die instematische Anordnung der Tiere joll nicht aurudireten und die Lebensweise des Tieres mehr berite fidligt merbord Die fchoon biologischen Gruppen, die unsere deutschen Tiere, in der natürlichen 11mgebung zeigen, haben bereits Weltruf erlangt. Gegenwärtig bird ein Saal eingerichtet, der vergleichend die Lebensweise der Tiere be­handeln soll, ein biologische Saal". Die erfte Hälfte diefes Saales ist soweit fertiggestellt, daß fie von Sonntag, 3. März on, dem Publikum zugänglich gemacht werden kann.

Das Geigenbauerdorf.

Meter Neuschnee in einer Nacht. Hinter dem unendlichen Bewirbel schmetterlingsgroßer Floden steht nichts als fable Däm merung des grauen Lages. Es schüttet nach den ganzen Tag hin­durch, lastet über der dunklen Winternacht, bis der frühe Morgen den Umschwung bringt. Ein eisiger Ostwind fegte dazwischen und chob alles weg, was mauerdid zwischen Himmel und Mittenwald hängt. Droben im Blau steht eine ganz unwahrscheinliche Funkel­fonne, glüht, umglüht eine Welt voll phantastischer Bracht. Der mächtige Karwendelstod riesenhaft über dem flachen Tal­grund. In farblose Kare stürzen Silberströme. Eistronen auf

Bublikum sehr wenig befannt geworden, daß am Mittwoch und Donnerstag die Besuchsstunden auf den Abend verlegt worden sind. Das Museum für Naturkunde ist also geöffnet: Morelsenstirnen, Wälder in bizarrer Formation. Im Mittenwald tags und Sonnabends von 10-14 Uhr. Mittwochs und Donnerstags von 17-19 Uhr. Sonntags von 12-16 11hr.( Montags und Donners­tags Eintritt 50 Bf., Schüler in Begleitung eines Lehrers 10 P., die übrigen Tage frei.) Demnächst soll damit begonnen werden, an den Mittwochabenden unentgeltliche Führungen durch das Museum abzuhalten. 3 baiz

Der Dichter und die Gerechtigkeit. Ueber dieses Thema sprach Julius Bab in der Ortsgruppe Berlin der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit. Bab zeigte, wie gerade in der legten Zeit namhafte Autoren die Krise der Rechtsidee gestaltet haben. Dem Worte eines allzugeist reichen Franzosen über die Anschaffung der Todesstrafe: mögen die Herren Mörder doch anfangen" stellt der Dichter die Forderung en gegen: Wir müssen anfangen, vor dem Mörder. Der Dichter fühlt die tragische Schuld, in die der Mensch hineingerät, die ganze Ilm­welt ist schuldig, die soziale Struktur bedingt die Tat, und er ruft wie Franz Berfet aus: Nicht der Mörder, der Ermordete ist schuldig. Aber nicht erst die soziale Struktur der Gegenwart ruft den Protest der Dichter hervor. Bereits bei Shakespeare ist der

stehen die Schneemauern wie für Ewigkeiten. Die Stigelände am Hohen Kranzberg sind in Sportlerfreifen berühmt, Touren ins Wetterstein - und Karwendelgebiet loden erfahrene Läufer. In der Nähe gibt es llebungshänge, Sprungschanze am Lautersee, wo sid das sportliche Treiben fonzentriert, die große Rodelbahn beginnt, Aber nicht die winterliche Schönheit allein ist es, die Mittenwald auszeichnet. Mittenwald ist auch das Dorf des Klanges, Heimat des deutschen Geigenbaues, den ein Mittelwalder Bauernsohn, Matthias Klop, bei italienischen Meistern und dem berühmten Tiroler Geigenbauer Stainer ausgebildet, im Jahre 1684 ins heimat­liche Dorf verpflanzt hat. In der vor siebzig Jahren in Mittenwald gegründeten staatlichen Geigenbauschule, übrigens der einzigen praftischen Fachschule der Welt, dauert die Ausbildung bis zur Gefellenprüfung vier Jahre aber zehn, zwanzig Jahre fönnen pergehen, bis der Bau einer Meistergeige gelingt, wie fie der Familientradition entspricht.

Da fißen sie in ihren engen, niederen Stuben, die Nachkommen Jahrhunderte alter Künstlergeschlechter denn jeder Geigen­bauer muß auch zugleich seine Instrumente spielen können, nicht nur Geige, auch Cello, Mandoline, Zither,

Stterre, Biala. Nebenan im Hausgang, Robert, Speicher trodnet bas perioolle Solz Ahorn und Fichte, jahrzehntelang, oft ein Menschenalter, ehe es völlig troden und brauchbar ist. Drinnen duftet es nach Lack, Firnis, Horpen. Es wird gebastelt, geschnitzt, gehobelt, geleimt, gezeichnet nach alten berühmten Modellen: Amati , Stradivarius, Stainer, Kloz. Junge und alte Köpfe beugen sich über die subtile Arbeit der bedächtigen Hände: Hunderte von Geigenbauern hat Mittenwald . Aber das edle Handwerk droht zu sterben. Ermürgt von der Maschine. Weltkrieg, Inflation, Massen­produktion, die besonders den amerikanischen Marft mit billigster Fabrifware überschwemmt, haben die künstlerische Handarbeit verdrängt.

Die Mittenwalder Geigenbauern darben. Sie warten, fie hoffen. Kann ihre Jahrhunderte alte Kunst zugrunde gehen? Von den ersten Erzeugnissen seines Talentes, die der Geigenbauer in Holzfrage selbst über die Berge zum Verkauf trug, bis zumi glänzenden Exporthandel mit Amerita, Asien und allen europäischen Ländern bis in die jüngste Zeit ist es immer auf­wärts gegangen: Hunderttausend Mittenwalder Geigen schwirren in aller Welt und verkünden den Ruhm der deutschen Kunstfertig­feit. Die Mittenwalder mollen feine Maschine, die diesen Ruhm schmälern müßte nicht eine einzige.

newiebisa

Wärmeftube in der Breite Straße. Der Berliner Hausfrauen­verein hat in der Breite Straße 8 eine Wärmestube eröffnet. Die Reichsbant hat den Raum zur Verfügung gestellt. Die Brauerei Engelhardt half durch Lieferung non Tischen und Stühlen das gute Bert fördern. Für 5 Pf. erhalten die Besucher der Stube eine Tasse Kaffee mit Milch und Zuder sowie 2 Brötchen. Die Wärme­stube ist von 10 Uhr morgens bis 7 Uhr abends geöffnet.

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Das gemeinnüßige Versicherungsunternehmen der Arbeiterschaft die gegründet von den Gewerkschaften und Genossenschaften Boltsfürsorge", beginnt in Verbindung mit erprobten und geschulten Gewerkschaftlern eine großzügige Werbung unter der Barteigenossenschaft. Die Agitatoren geben in ehrlicher Weise Auf­flärung über Zweck und Nußen" einer Zugehörigkeit zur Bolfs­fürsorge". Tretet restlos ein, damit Berficherungszeitschriften und privatfapitalistische Versicherungen aus den Wohnungen der Ar­beiterschaft verschwinden.

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Ein Frühlingsfest veranstaltet der Touristenverein Die Naturfreunde", Abt. Prenzlauer Berg . heute nochmittag 4 Uhr in den Casino Festfälen, Bappel­oflce 15. Geboten werben in bunter Folge Mufifnorführungen, Rezitationen, 2ieder zur Laute und Gruppengesang. Der Eintrittspreis beträgt 75 Bf. Gäfte find herzlich mitommen.

Gewinnauszug

5. Stlaffe 32. Preußisch- Süddeutsche Klassen- Lotterie. Ohne Gewähr Nachdrud verboten Auf jede gezogene Nummer find awei gleich bobe Gewinne gefallen, und zwar fe einer auf die Lose gleicher Rummer in den beiden Abteilungen I und II

20. Siebungstag 2. Mara 1929 Jn ber Bormittagsgiebung wurden Gewinne über 150 W. gezogen 4 Gebiune a 5000 m. 173759 379861

8 Gewinne m 3000 9 5041 65633 223890 263781

12 Gewinne an 2000. 4278 32331 85184 100140 146676 272140 30 Gewinne su 1000 t. 35378 58325 71152 80260 125049 144240 190235 208645 221610 273117 313159 337184 345515. 348080 376501 86 Seminne zu 500 m. 23943 32566 57158 61113 69687 78882 82660 83321 84442 92874 98344 98971 103645 113316 124973 128297 127754 137567 142826 144938 146263 160700 162529 165818 168422 169307 170480 170806 171924 178288 190493 212931 212974 257003 267378 273413 292025 301301 305576-359310 962319 380444 396449­

276 Gewinne ju 800 17201 3088.6395 8665 10460 10981 41664 12916 20769 22600 26087 28076 29841 33614 34709 85228 42877 43562 46912.48023.49095 49241 51191 54377 57931 60179 61077 61414 64615 66590 69308 69983 71058 73022 79237 79849 84672 85504 90140 93884 97750 102967 103087 108075 110066 111268 111269 111722 116535, 116954 117042 117759 117761 119865 120085 120225 123123 128468 133458 133535 134563 134952 136722 137089 144383 146424 156294 156729 173313 176348 178995 182529 183686 186768 188672 193635 194256 195187 195619 198994 215670 218532 224080 229258 232790 248477 251508 252465 253040 234212 255398 259985 261013 263876 266185 266194 275630 279354 279448 286160 287742 292796 293732 301642 305580 305802 307268 310904 311254 312036 317756 319477 322640 322939 326685 330716 333227 333409 340870 342877 348169 348202 351341 358182 358187 363097 370551 371923 875043 382019 383875 392061 393027 394023 396847 396912 399265 399548

In der Nachmittagsziehung wurden Gewinne über 150 M. gezogen

2 Gewinne g 8000 m. 66785

8 Gewinne au 3000. 42816 147596 221914 294427

10 Gewinne zu 2000 9. 15114 177643 189086 221121 230931 96 Gewinne au 1000 m. 1972 23665 30554 50723 63914 115104 118000 128070 147910 155957 173955 190883 208933 219172 223813 279139 293239 351783

80 Dewinne au 500 9, 20317 22531 25059 37537 42466 46768 50862 55708 61011 72152 79087 85479 91038 92100 94708 109543 113100 123596 134156 143432 160520 172285 178098 184314 188154 201592 208457 220766 235661 267544 269586 283054 285341 318936 348345 355091 367379 373068 377630 399359

192 Gewinne an 300 m. 8685 9402 12762 15517 21386 24367 29437 29796 30490 32049 44093 48182 48351 56186 60731 61824 66852 68014 71695 75207 80262 90085 92628 100635 100957 101073 115228 116837 120026 128847 133055 135789 142735 146342 147901 160327 154833 156469 158127 162021 163309 169041 171972 179577 189490 194975 200179 202783 203964 207933 209881 214917 218910 226721 228161 237685 258722 260046 262719 264175 267285 267600 272106 275755 280661 281672 282433 291447 293691 297154 297583 298982 800373 305350 306247 311760 311894 315468 323987 324106 325551 325984 342119 344540 347343 347720 350546 359325 361533 380699 386217 386659 387729 389924 394292 399978

Im Gewinnrade verblieben: 2 Prämien zu 500000, 2 Gem. zu 200000, 2 zu 50000, 4 au 25000, 24 au 10000, 46 zu 5000, 118 zu 3000, 252 zu 2000, 548 zu 1000, 1420 zu 500, 3756 zu 300 Mart.

Morgen beginnt die Ausstellung:

Teilansicht des Landeshuter Nähsaales mit über 200 Spezialmaschinen für die Anfertigung von Gardinen, Bettwäsche, Leibwäsche usw.

Bild 2

Die schöne Gardine- Das schöne Bett"

im Hause Leipziger Straße . Besichtigung( auch ohne Kaufveranlassung) erbeten

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Buntfarbig Slebstoff Etamin), creme­grundig, verschiedene Farbenstellungen.

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Feinfädig, dichter Wäschestoff mit handgearbeiteten Spitzenmotiven zwischen breiter Leinen

spitze. Größe 150x250 cm 1250

Kissenbezug, dazu passend Größe 82-82 cm. 575

Bettdecke Etamin, elfenbein mit Filet­einsatz und Handhohinaht Größe 220830 cm

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Bettgarnitur

Welßer mittelfeiner Wäschestoff; init Khoptschluß.

1 Oberbestbezug Größe 130x200 cm, 1 Kissenbezug Gr. 81x81 cm, glatt, 1 Kissenbezug Gr. 81x81 cm, mit Hohlnaht, Spitzen- od.

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