Der Buchstabe tötet...
Reichsarbeitsgericht gegen Maifeier.
In seiner letzten Sitzung beschäftigte sich das Reichsarbeits-| ihrer Abwesenheit die Dienstleistung regelrecht vor sich gericht unter Vorsitz von Reichsgerichtsrat Staffel mit der arbeits- ginge. Die Beteiligung der Kläger an der Maifeier hatte also rechtlichen Bedeutung des 1. Mai und fällte eine Entscheidung, die feinerlei wirtschaftliche Schädigung des Gutsbesitzers für die deutschen Staaten, in denen der 1. Mai tein gesetz zur Folge. Unter dieser Voraussetzung ist aber dem Beklagten, licher Feiertag ist, von größter praktischer Bedeutung, für das auch wenn er ein politischer Gegner der Kläger ist, in einem gefamte deutsche Arbeitsrecht aber auch von höchster grundsätzlicher demokratischen Staatswesen, wie es das Deutsche Reich ist, zuzuWichtigkeit ist. muten, daß er den politischen Ansichten seiner Arbeiter bulbsam gegenübersteht. Insbesondere war von ihm zu bedenken, daß große Teile der Arbeiterschaft der Maifeier mit leidenschaftlicher Hingebung anhängen,
Der Sachverhalt ist folgender: Auf dem Rittergut Greßtewig in Pommern teilten am 30. April 1928 die Betriebsratsmitglieder dem Rittergutsbesizer mit, daß sie auf Grund cines Beschlusses des Deutschen Landarbeiterver= bandes am 1. Mai nachmittags nicht zur Arbeit erscheinen würden. Der Unternehmer teilte ihnen darauf mit, daß er damit nicht einverstanden sei. Troßdem folgten die freigewerkschaftlichen Betriebsratsmitglieder der Parole ihrer Gewerkschaft. Die Folge war fristlose Entlassung. Die drei Betriebsratsmitglieder erhoben darauf Klage auf Weiterzahlung von Gehalt und Deputatlohn bis zum Ablauf der Kündigungsfrist.
diesen Erwägungen ergebe sich, daß ein allgemeiner Grund zur darauf war von ihm gebührend Rücksicht zu nehmen. Aus fristlosen Entlassung nicht vorgelegen habe und auch teine beharrliche Arbeitsverweigerung. Das Reichsarbeitsgericht hat es nicht für notwendig gehalten, sich diesen sozialen Erwägungen der beiden Borinstanzen anzuschließen, sondern hat die fristlose Entlassung der Betriebsratsmitglieder für berechtigt erflärt. Begründung: Der in Preußen fein gesetzlicher Feiertag. Das Landesarbeitsgericht in Stettin führte in der Urteils Im übrigen liege beharrliche Arbeitsverweigerung vor. begründung aus, daß zu prüfen sei, ob das Verhalten der Kläger Die Tatsache, daß das Reichsarbeitsgericht aus einem ein= nach§ 16 der vorläufigen Landarbeitsordnung ein Grund zur maligen Fehlen eine„ beharrliche Arbeitsverweigerung" fristlosen Entlassung bildet, ob insbesondere eine betonſtruiert hat, beweist, wie wenig es im vorliegenden Falle gemillt harrliche Verweigerung der Dienstleistungen vorliege. Das war, die berechtigten Interessen der Arbeiterschaft zu berücksichtigen. mußte verneint werden. Die Maifeier findet in einer Jahreszeit Es ist das eine Entscheidung, die ähnlich der fürzlich getroffenen über statt, in der nur wenig landwirtschaftliche Arbeiten verrichtet werden. die Anerkennung der gelben Berbände mit dem Geist des sozialen Auch hatten die Kläger Vorsorge getroffen, daß auch in Arbeitsrechts durchaus unverträglich ist!
Das Arbeitsgericht und das Landesarbeitsgericht gaben der 1. Mai ist Klage statt.
Die Schulferien im Jahre 1929.
Bisher feststehende Termine.
Wie von der staatlichen Auskunftsstelle für Schulwesen mitgefeilt wird, stehen die Ferientermine Preußens und der meisten anderen Länder bereits feft. Nachstehend geben wir die bisher betannten Ferienordnungen für das Schuljahr 1929/30 wieder:
Preußen: Ditpreußen Brandenburg Pommern
Grenzmart
Oftern Pfingsten Commer
Meidung, Erfaz der Wäsche und ordentliche Woffungen Werharph nicht zu denken ist.
Bon dem fozialen Verständnis, das die Mansfelber Serren immer so gern nach außen fehren und in der Deffentlichkeit zum Ausdruck bringen, haben die Arbeiter Mansfelds in den letzten vier Jahren verdammt wenig gemerkt. Die Folgen dieser verkehrten Sozialpolitif, mie sie von der Mansfeld A.-G. getrieben murde, find deshalb auch nicht ausgeblieben. Ein großer Teil der besten Arbeiter hat der Mansfeld A.-G. den Rücken gekehrt und sich anderswo lohnentere Beschäftigung gesucht. Die aufblühende Industrie Mitteldeutschlands hat nicht zum geringsten Teil dazu beigetragen, daß auch den Mansfelder Arbeiter andere Arbeitsmöglichkeit geboten wurde, als mur bei der Mansfeld A.-G. Früher mar die Mansfeld A.-G. Herrscher in ihrem Reich; die anfäffiger Arbeiter waren vollständig von ihr abhängig. Das ist heute durch die modernen Beförderungsmöglichkeiten schon wesentlich anders ge.. worden. Hunderte früher bei der Mansfeld A.-G. beschäftigte Arbeiter arbeiten jetzt auf dem Leunawerk. Jugendliche Arbeiter denken gar nicht daran, noch bei der Mansfeld A.-G. unter den schlechten Lohn- und Arbeitsbedingungen Arbeit aufzunehmen. Die Bekanntmachungen, jugendliche Arbeiter werden eingestellt", verschwinden überhaupt nicht mehr von dem schwarzen Brett auf den Schächten. Im Frühjahr, wenn die Arbeitsmöglich teit in den anderen Berufen wieder größer wird, wird das große Laufen bei der Mansfeld A.-G. einsetzen. Die einzige Sicherheit für die Mansfeld A.-G., sich ihre Arbeiter zu erhalten, liegt darin, daß fie mit ihrer bisherigen Lohnpolitif gründlich bricht. Es ist jetzt an der Zeit, das Bersprechen, das die Mansfeld A.-G. den Arbeitern in den letzten Jahren gegeben hat, bei höheren Rupferpreisen auch den Arbeitern höhere Löhne 3 3ahlen, jezt endlich einlöst. u
Die Einsicht reift.
Kommunistische Hochburg geftürmt.
Hanau a M., 11. März.( Eigenbericht.) Bei der Wahl der Ortsverwaltung des Deutschen Metallarbeiterverbandes im vorigen Jahre hatte die KPD. - Liffe 456 Stimmen erhalten, während die SPD. - Cifte mit 133 in der Minderheit blieb.
Um gestrigen Sonntag haben die Hanauer Metallarbeiter wiederum gewählt. Es wurden 1817 Stimmen abgegeben und dauon 1007 Stimmen für die Liste GewerkschaftsSo hat sich binnen Jahresfrist das Blatt gewendet!
ferien vom 13. Juli bis 27. August und die Weihnachtsferien vom einheit 20. Dezember bis 15. Jamuar.
Westfalen : In den Orten des Minden - Ravensberger Landes ( Bielefeld , Bünde , Gütersloh , Herford , Lübbede, Minden , Denn hausen, Petershagen sowie Berleburg und Laasphe ) gilt folgende Herbst Weihnachten Ferienordnung: Ostern vom 23. März bis 4. April, Pfingsten vom 17. Mai bis 28. Mai, Sommer vom 28. Juni bis 30. Juli, Herbst vom 2. Oktober bis 15. Oftober, Weihnachten vom 21. Dezember bis 7. Januar.
27.3.- 10.4. 17.5.- 28.5. 28.6.- 1.8. 25. 9.- 9.10. 21.12.- 7.1. 27.3.- 9.4. 16.5.- 29.5. 2.7.- 1.8. 1.10.- 17.10. 20.12.- 7.1. 27.3. 9.4. 17.5.- 28.5. 28.6.- 6.8. 27. 9.- 11.10.20.12.- 3.1.
Bosen- Westpr. 27.3.- 9.4. 17.5.- 29.5. 28.6.- 1.8. 26. 9.- 11.10. 23.12.- 8.1. Sachsen 27.3.- 11.4. 17.5.- 28.5. 28.6.- 30.7. 27. 9.- 11.10. 20.12.- 7.1. Schlesw. Holst. 23.3.- 5.4. 17.5.- 28.5 5.7.- 9.8. 3.10.- 17.10 21.12.- 7.1. 23.39.4. 17.5.- 28.5. 28.6.- 30.7. 2.10.- 15.10.21.12.- 7.1. 27.3.- 16.4.17.5.- 28.5. 30.7.- 6.9.
Beitjalen
Hessen- Nassau
Rheinproving
19.12.- 8.1.
27.3.- 10.4. 17.5.- 28.5.5.7.- 8.8. 3.10.- 16.10. 21.12.- 8.1. 27.8.- 16.4. 17.5.- 28.5.30.7. 6.9. 19.12.- 8.1. Streis Beglar. 27.3.- 10.4 17.5.- 28.5. 5.7.- 8.8. 3.10.- 16.10.21.12.- 8.1. Niederschlesien . 27.3.- 10.4. 17.5.- 29.5. 4.7.7.8. 27. 9.- 9.10. 21.12.- 9.1. Oberschlesien ..27.3.- 10.4. 17.5.- 28.5. 4.7.- 8.8. 27. 98.10. 21.12.- 9.1.
Sachsen: 23.3.6.4. 18.5.- 25.5.11.7.- 17.8. 27. 9.- 5.10. 23.12.- 6.1. Württemberg : 28.3.- 15.4. 18.5.- 22.5, 29.7.- 8.9. 23.12.- 7.1.
Baden:
-
-
6.7.5.8 29. 9.- 14.10. 22.12.- 6.1. Anhalt: 27.3.- 11.4. 17.5.- 28.5. 28.6.- 30.7. 27, 9.- 11.10. 20.12.- 7.1. Medibg.- Strel.:
a) Städt.Schul. 23.3.- 3.4. 18.5.- 27.5. 6.7.- 5.8. 21. 9.- 7.10. 22.12.- 6.1. b) Ländl. 23.3.- 3.4,118.5.- 26.5. 21.7.- 18.8.122. 9.- 13.10. 22.12.- 5.1.
In Bayern ist folgende für dauernd gültige Regefung getroffen: Gesamtferiendauer 85 Tage, davon 16 Tage Weih nachts -, 20 Tage Oster, 47 Tage Sommerferien; hinzu tritt der Pfingstjamstag und der Pfingstdienstag. Die Weihnachtsferien be= ginnen am 23. Dezember morgens und endigen am 7. Januar abends; die Sommerferien beginnen am 16. Juli morgens und endigen am 31. August abends. Ist der erste Feiertag ein Sonntag, so beginnen die Ferien am vorausgehenden Samstag morgens, ist der letzte Tag ein Sonntag, so schließen die Ferien am folgenden
Montag abends.
Bei verschiedenen Städten treten jedoch einige Aenderungen ein: Ostpreußen : Für Königsberg : Sommerferien Dom 29. Juni bis 1. August, Herbstferien vom 25. September bis 10. Oftober.
Brandenburg : Für Groß- Berlin sowie Bernau , Erkner , Glienicke , Hennigsdorf , Hermannswerder, Neuenhagen- Hoppegarten, Nowawes , Potsdam , Strausberg , Belfen und Wolfersdorf : Sommerferien vom 2. Juli bis 8. August, Herbstferien vom 1. Oktober bis 10. Oftober.
Pommern : Für Greifswald : Sommerferien vom 12. Juli bis 20. Auguft. Für die Staatliche Bildungsanstalt in Röslin fallen die Pfingstferien aus. Dafür Herbstferien vom 27. September bis 15. Oftober, Weihnachtsferien vom 20. Dezember bis 7. Januar. Grenzmart: Für Fraustadt : Sommerferien vom 4. Juli bis 7. Auguſt.
Schleswig- Holstein : Für Plön keine Pfingstferien. Sommerferien vom 25. Juni bis 9. August. Für Wyk a. Föhr : Pfingstferien vom 18. Mai bis 23. Mai, Sommerferien vom 29. Juni bis 9. Auguft.
Hannov r: Für Celle , Clausthal- Zellerfeld und Göttingen : Sommerferien vom 13. Juft bis 14. August. Für Haselünne fallen die Pfingstferien und Herbstferien aus. Dafür dauern die Sommer
Zurückweisung einer Berleumdung.
Die Belegschaft der Wittenauer Heilstätten beschäf tigte sich in einer Betriebsversammlung mit einem Artifel der ,, Roten Fahne" vom 27. Februar:" Betriebsräte, mie sie nicht sein follen." Als Egebnis der Aussprache wurde folgende EntHessen Nassau : Für die Städte Camberg , Diez , Badchließung gegen drei Stimmen angenommen: Ems, Frankfurt a. M., Geisenheim , St. Goarshausen , Hadamar , Limburg a. d. L., Marburg , Montabaur , Oberlahnstein , Weilburg und Wiesbaden : Sommerferien vom 13. Jufi bis 16. August.
Riefengewinne und Hungerlöhne.
Der Lohnfonflift in Mansfeld .
Die Nachrichten, die bisher über den Geschäftsbericht der Mansfeld A.-G. in die Presse gelangten, bestätigen, daß der Mansfelder Kupferbergbau im vergangenen Jahre sehr gut abgeschnitten hat. Die Gesellschaft hat einen erhöhten Reingewinn er zielt, ihre Unkosten trotz der Rationalisierungsumstellung um 100 000 m. herabjezzen können und ihre Abschreibungen gegen das Borjahr um dreiviertel Millionen Mark erhöht. Als Dividende werden wiederum 7 Proz. vorgeschlagen.
Außer einer Steigerung der Kupferproduktion sowie der Nebenprodukte ist man im letzten Jahre dazu übergegangen, zwei ganz neue, bisher in Mansfeld nicht erzeugte Produkte herzustellen. Aus diesen neuen Produkten( 3into gyd und Binkvitriol) dürfte der Gesellschaft eine nicht unbeträchtliche Mehreinnahme zufließen. Hinzu kommen die enormen Preissteigerungen der letzten Monate. Während 1927 der Kupferpreis pro 100 Kilogramm noch zwischen 130 m. bis 134 m., 1928 140 m. bis 148 M. schwankte, stand er Anfang März 1929 auf 185,25 M. Das be deutet Millionengewinne für die Mansfeld A.-G.
Bei dieser Sachlage ist es selbstverständlich, wenn jetzt die Arbeiter durch ihre Organisationen versuchen, sich auskömmlichere Löhne zu erkämpfen. Das Argument der wirtschaftlichen Notlage schaltet bei der Mansfeld A.-G. vollkommen aus. Wenn jemand über Not flagen kann, dann sind es die Mansfelder Arbeiter. Der Mansfelder Arbeiter muß heute noch mit einem Lohn von 5 M. bis 6 M. nach neunstündiger Arbeit in der Bleihütte nach Hause gehen und soll eine Familie von sechs, manchmal noch mehr Köpfen davon ernähren. Ein Teil der Arbeiter hat jetzt noch einen Tariflohn von 4,70 m., während Förderleute im Alter von 25 bis 27 Jahren im Prämiengedinge 5,40 M. pro Schicht verdienen. Es gibt wohl Arbeiter, die durch ungeheure Bühlerei mehr verdienen, allgemein aber zahlt die Mansfeld A.-G. die niedrigsten Bergarbeiterlöhne in Mitteldeutschland .
Die Betriebsversammlung am 6. März nimmt mit Entrüftung Kentnis von der Art und Weise, wie in einem Artikel der Roten Fahne" mit dem Thema: Betriebsräte, wie sie nicht sein sollen" von einem fogenannten Angestellten der Wittenauer Heilstätten in verleumderischer Absicht die Ansicht erweckt wird, als ob die Kolegen Bollnberg und Peŋrce Wohnungsschieber seien. Die Versammlung spricht den Kollegen Bollnberg und Pearce das Bertrauen der Belegschaft der Wittenauer Heilstätten aus, das die beiden Kollegen sich in jahre. langer, uneigennüßiger Arbeit für die Belegschaft erworben haben, und kennzeichnet den Artikel als ein von politischer Rache diftierten, schlechten Auftakt zur Betriebsrätewahl.”
Die Aussperrung bei Salamander.
Stuttgart , 11. März.( Eigenbericht.)
Bei den Berhandlungen zur Beilegung der Aussperrung von 4500 Arbeitern und Arbeiterinnen der Schuhfabrik des Salamandertonzerns Siegle u. Co. in Korn
west heim, die in den letzten Tagen stattfanden, hatte die Firma
vorschlages verlangt. Dieser Vorschlag wurde der Firma untervor der Arbeiterorganisation die Vorlegung eines Bermittlungsbreitet. Er enthält lediglich die Rückgängigmachung der von der Firma vorgenommenen Verschlechterung in der Berechnung der Lohnsäze, in der Vergütung für das Warten auf Arbeit und in der Sicherung des Lohnes der älteren Arbeiter. Die Firma hat, obwohl sie selbst erklärt hatte, daß sie für eine Beilegung des Konflikts fei, jetzt jedes Verhandeln über den Vermittlungsvorschlag der Arbeiter abgelehnt. Die Aussperrung bleibt also bestehen.
Sowjetbotschaft Kabul ausgeräumt.
Der Emir auf Zeit läßt haussuchen.
Der Führer der afghanischen Rebellen und gegenwärtige Macht haber Bachai i Safao hat nach Meldungen aus Kabul eine Haus. fu chung in der russischen Gesandtschaft vornehmen laffen. Es heißt, wie immer bei solchen Aktionen, daß hierbei eine Menge wichtiger Papiere und Dokumente beschlagnahmt worden. jeien. Ihre Veröffentlichung soll in Kürze erfolgen, da sie aufsehen. erregende Angaben über den Umfang und die Wege der bolsche. wistischen Propaganda in Britisch Indien enthalten, für die Afghanistan als Zentrum gedient habe.
Die Not und das Elend, die infolgedessen unter den Arbeitern im Mansfelder Lande herrschen, kommen am besten in den Beröffentlichungen der Gesundheitsbehörden zum Ausdruck. Die Tubertulose unter den Kindern der Mansfelder Bergarbeiter ist ungeheuer start verbreitet und größtenteils auf die schlechten Wohnverhältnisse der Arbeiter zurückzuführen. In den letzten Jahren ist es des österen vorgekommen, daß Familien, deren Ernährer bei der Mansfeld 2.-G. beschäftigt find, die Armenfürsorge in Anspruch nehmen mußten, um sich über Waffer zu halten. Es ist deshalb kein Wunder, daß der Lohn, den die Arbeiter verdienen, taum ausreicht, um die Familien fatt zu machen, während an Frostschäden, Fabrik, Berlin SW 6, Alexandrinenstraße 29 a.
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