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Neuer Kurs in der Verkehrs- A.- G.

Zusammenarbeit zwischen Vorstand und Betriebsräten.

Die Direktionen der früheren Berliner Verkehrsgesellschaften haben es niemals für nötig befunden, in nähere Fühlung mit den gefeßlichen Vertretungen ihrer Belegschaften zu treten. Das Bild hat sich erst gewandelt, als mit der Gründung der Berliner Berkehrs A. G. auch Vertreter der Arbeiterschaft in den Vor­stand dieses kommunalen Verkehrsunternehmens tamen. Die Gee währung der Kälte zulage war eine der ersten sozialen Taten, die den Berkehrsarbeitern zeigte, daß an der Spize dieses Unter­nehmens jeßt Männer stehen, die für. die Arbeiterschaft weitestgehendes Berständnis zeigen. Um aber auch das letzte Mißtrauen gegenüber den neuen Männern zu beseitigen, hatte der Vorstand der Berkehrs- A.- G. zu Montag die Betriebsräte der bisherigen drei Berkehrsgesellschaften zu einer Besprechung geladen, um aus ihrem Munde die Wünsche der Berkehrsarbeiter zu vernehmen.

Genosse Brolat, der Personaldirektor des neuen Groß­unternehmens, entwickelte in furzen Zügen das Programm, das sich der neue Vorstand hinsichtlich der verkehrs- und personalpolitischen Entwicklung gestellt hat. Oberster Grundsaz sei es für den Vor­stand, das Unternehmen so auszubauen, daß es

in jeder Bezlehung als mustergültig

gelte in der Leistungsfähigkeit. Jeder, der im Dienste der Ver. tehrs 2. G. stehe, ob er nun Borstandsmitglied oder Bureau­bote fet, müffe fich stets vor Augen halten, daß die Bevölkerung nicht für die Verkehrsgesellschaft, sondern diese für die Be­Be Dölferung da sei. Durch verständnisvolle 3ufammen arbeit zwischen dem Vorstand und der Betriebsvertretung müsse es gelingen, die Verkehrs- A.- G. bei der Berliner Bevölkerung in das gleiche Anschen zu bringen, wie es die Berliner Feuerwehr hat. Er werde bestrebt sein, den Forderungen der Verkehrsarbeiter soweit entgegenzukommen, daß sie hinter den städtischen Arbeitern nicht mehr zurüdstehen.

Der Vorstand habe sich die Aufgabe gestellt, soweit es irgend möglich ist, alle Differenzen durch Verhandlungen mit den Betriebs: räten im Betriebe selbst beizulegen und das Arbeitsgericht nicht zu belästigen. Der Vorstand verlange, daß die Arbeiter und Ange­stellten der Verkehrs- A.- G. ihre ganze Kraft in den Dienst des Unternehmens stellen, er verlange aber auch auf der anderen Seite, daß die Borgesetzten die Arbeiter und Angestellten ebenso anständig behandeln, wie sie selbst behandelt zu werden wünschen.

Genau so, wie der Borstand der Verkehrs- A.- G. die treue Pflichterfüllung des Fahrpersonals und der im Außendienst Be­schäftigten während der strengen Käfte, durch die Gewährung einer Kältezulage anerkannt habe, werde er auch in Zukunft bestrebt sein, den Arbeitern und Angestellten gerecht zu werden. Wenn der Vor­stand und die Betriebsräte vertrauensvoll zusammen arbeiten, wird die Berliner Verkehrs- A.- G. in furzer Zeit ein Unternehmen sein,

zialen Schußbedürfnissen der Angestellten des Einzel- und Groß handels nicht entspricht. Der Gefeßentwurf bedarf deshalb in all diesen Fragen einer grundlegenden Umgestaltung, die auch notwendig ist zur Erfüllung des Arilfels 157 der Reichsverfassung, der die Arbeitskraft unter den besonderen Schutz des Reiches stellt. Die Konferenz weist mit besonderem Nachdruck darauf hin, daß die im Arbeitsschutzgesetz geplante Regelung teilweise sogar das geltende Recht in bedenklichem Umfange verschlechtert. So ist durch Urteil des Reichsarbeitsgerichts entschieden, daß auch die Angestellten des Einzelhandels einen gesetzlichen Anspruch auf Be= 3 ahlung aller Mehrarbeit, die über die regelmäßige Arbeitszeit von 48 Stunden in der Woche hinausgeht, mit einem entsprechenden Zuschlag, haben. Damit ist rechtlich auch die Nicht­anwendbarkeit des Begriffs Arbeitsbereitschaft für den Einzelhandel ausgesprochen. Der Gesetzentwurf läßt nicht nur die Einführung des Zehnstundentages für den Einzelhandel über die Arbeitsbereitschaft zu, er schließt dadurch gleichzeitig auch den geseglichen Anspruch auf Bezahlung der Mehrarbeit aus.

Die Konferenz erhebt schärfsten Einspruch gegen die Forderung der Hauptgemeinschaft des Deutschen Einzelhandels, durch Anwen­dung des Begriffs Arbeitsbereitschaft" den Zehnstundentag für das Verkaufspersonal einzuführen; fie legt gleichzeitig scharffte Ver­wahrung gegen die damit verbundene herabsetzende Kritik der an­strengenden Tätigkeit des Verkaufspersonals ein. Diese systematische Herabwürdigung des Verkaufspersonals fann nicht zur Hebung der Arbeitsfreude beitragen.

auf das die Berliner Bevölkerung mit Stolz blidt. Genoffe Dr.- Ing. Majerezit wies in einigen ergänzenden Die Konferenz mendet sich ebenso mit allem Nachdrud gegen Ausführungen auf die Bedeutung der Schaffung der Berfehrs- A.- G. hin, die nicht bloß eine Zusammenlegung der drei Berkehrsbetriebe alle Bersuche auf Wiedereinführung der Sonntagsarbeit und gegen aus Zweckmäßigkeitsgründen sei, sondern vielmehr cine gründliche Bestrebungen von Handelstammern auf allgemeine Wiederein­Umwälzung. Das gehe am deutlichsten aus der Zusammenführung des& Uhr- Ladenschlusses und des 9- Uhr- Bodenschlusses an fegung des Borstandes hervor, in dem zwei Bertreter der Sozialdemokratie wichtige Funktionen haben.

Diese Ausführungen waren dem kommunistischen Arbeiterrats vorsitzenden der Hochbahn, Deter, sichtlich unangenehm. Bon einem etappenmäßigen Bordringen der Arbeiterschaft will die KPD. eben nichts wissen, weil das reformistisch ist. Im übrigen aber waren die kommunistischen Betriebsratsmitglieder von der Offenheit der sozialdemokratischen Vorstandsmitglieder der Ver­fehrs- A.- G. so überrascht, daß sie gar nicht den revolutionären" Ton finden konnten, der ihnen sonst in Versammlungen so ge­

Allerdings fönne alles das, was in langen Jahren nicht erreicht morden ist, nun nicht von heute auf morgen Der= wirklicht werden. Die Belegschaft tann ihre Wünsche jederzeit durchläufig ist. die Betriebsräte dem Vorstand unterbreiten, der sich nicht durch Boftentetten vor den Betriebsräten absperren wird, sondern

in loyaler Zusammenarbeit jede Differenz beilegen wird.

Klare Linie der Metallarbeiter.

Die Verbandstagsbeschlüffe find bindend.

Jedenfalls dürfte diese Zusammenkunft den Betriebsräten be­wiesen haben, daß in der neuen Verkehrs A. G. auch ein neuer personalpolitischer Rurs gesteuert wird.

Anhänger für die Ablehnung mobil gemacht hatte, mit großer Mehrheit angenommen, so daß er jetzt als Beschluß der Generalversammlung für alle organisierten Berliner Metallarbeiter bindend ist.

Paritätische Wirtschaftspolitik in England. Gemeinsame Borschläge von Arbeitnehmern und gebern Condon, 12 März.( Eigenbericht.)

Das aus Bertretern des Generalrates der Gemert­

In der Generalversammlung der Berliner Metallarbeiter am Monntag ist mit den Saboteuren praktischer gewerkschaftlicher Auf­bauarbeit gründlich Frattur geredet worden. Die Kom­munisten hatten nicht weniger als sechs Demonstrations= anträge gestellt, anscheinend mit der Abficht, die Versammlung jo lange aufzuhalten, daß eine Beschlußfassung über die Abwehre maßnahmen gegen.bas fommunistische Spaltungsmanöver nicht mehr möglich wurde. Sie hatten sich aber gründlich verrechnet. Nach einer kurzen Erläuterung des gebrudt vorgelegten Kaffen- schaften und der sogenannten Mond- Gruppe der Unter­berichts für das 4. Quartal durch den Genossen Schmidt wurden die kommunistischen Anträge turzerhand abgelehnt. Nachdem schließ­Jich noch ein Antrag angenommen worden war, ber die Ortsver­spaltung verpflichtet, die Bezirke entsprechend der Abgrenzung der fommunalen Wahlbezirte nen einzuteilen, entspann ich eine mehrftimdige Debatte über den Antrag Sommerfeld.

Dieser Antrag verlangte, daß jeder Funktionär schriftlich die Beschlüsse der Verbandskörperschaften als bindend anerkennen und sich verpflichten solle, die bekannten Richtlinien der KPD. energisch zu befämpfen. Zu diesem Antrag nahm außer dem Antrag steller der Bevollmächtigte Genosse Ulrich das Wort, der in längeren Ausführungen die Ursachen dieses Antrages aufzeigte. Er wies darauf hin, daß gerade wegen dieses Antrages von den KPDisten in den Wahlkörperversammlungen und in der Deffentlichkeit eine so wüste hetze gegen die Organisation

nehmer zusammengefeßte paritätische Komitee zum Studium der Arbeitslosenfrage hat nach einer gründlichen Prüfung der Ursachen der Arbeitslosigkeit in Großbritannien und der Wege zu ihrer Beseitigung ein Meinorandum fertiggestellt, das mindestens ebenso infolge des Ausmaßes der auf beiden Seiten gemachten Kon 3effionen bemerkenswert ist, als infolge feines eigentlichen Inhaltes. Das Memorandum fordert u. a. staatliche Kredithilfe für eine Reihe von britischen Schlüsselindustrien( Kohle, Eisen und Schiffbau, sowie für einige Zweige des Maschinenbaues und der Textilindustrie, die sich in Kreditschwierigkeiten befinden); es tritt für die Rationalisierung der britischen Industrie mit entsprechendem Schutz für die Arbeiterschaft ein und spricht sich für die Vornahme einer Untersuchung über die wechselseitigen Beziehungen zwischen Kreditpolitif, Währung und industrieller Kon­junktur aus. Das Memorandum empfiehlt zur Entlastung des Ar­beitsmarktes des ferneren entsprechend frühzeitige Pen­fionierung für überalterte Arbeiter, Erhöhung des und Inkraftfegung wohlaus. schulpflichtigen Alters gearbeiteter Auswanderungspläne für arbeitslose Arbeiter. Die legtgenannten drei Punkte stellen eine bemerkenswerte Anleh­mung an die entsprechenden Forderungen des Birminghamer Pro­grammes der Labour Party dar.

getrieben worden ist, die an Gehässigkeit und Berleumdungen nicht mehr zu überbieten sei. Diese ,, Agitation" hat aber auch den von den Kommunisten bestimmt nicht gewünschten Erfolg gehabt, daß mehrere von ihnen seit Jahren bejezte Wahlförper in den Besitz der Amsterdamer übergingen. Genosse Urich wies dann botumentarisch nach, wie die KPD. schon seit Jahren auf die Spaltung der deutschen Gewerkschaften hinarbeitet und jezt ihre Mitglieder, wie die befannten Richtlinien zur Betriebsratswahl und Bildung von gewerkschaftsfeindlichen Kampf­leitungen bei Wirtschaftskämpfen beweisen, zum offenen Bruchstimmte lediglich der Bergarbeiterfekretär Coot , der als Mitglied mit ihren Gewerkschaften auffordert. Dies ist ein umso größerer

Verrat der Arbeiterinteressen,

als gerade jetzt die Konzentration in den Gewerkschaften vorwärts schreitet, ja mo selbst der Bezirksleiter des Deutschen Industrie­verbandes( Bener- Organisation) Franz Müller Verhandlungen wegen der Verschmelzung mit dem Metallarbeiterverband nachsucht. Wenn aber die gelben Wertvereine und der Reichslügenverband in der Vorkriegszeit und die Unternehmer während der Inflation die freien Gewerkschaften nicht zu zerschlagen vermochten, so geben sich jezt die Kommunisten die denkbar größte Mühe, dieses Wert zu voll bringen. Genoffe Urich empfahl der Versammlung einen vom Ges nossen Kone gfy an Stelle des Vorschlages Sommerfeld ein­gebrachten Antrag zur Annahme, in dem auf die Richtlinien der RBD. hingewiesen wird, die im Gegensatz stehen zu den Beschlüssen der Berbandstage von Kassel und Karlsruhe zu den Betriebsräte­wahlen. In dem Antrag Konezky heißt es dann: Nach diesen Beschlüssen dürfen Sonderlisten von Mitgliedern des DMB. weder aufgestellt noch unterstützt werden... Die Aufstellung der Kan­didatenliste erfolgt in Betriebs-, Abteilungs- und Bertrauensmänner­mersammlungen der freigewertschaftlich organisierten Belegschaft... Verbandsmitglieder, die gegen diese durch Ber : bandstagsbeschlüsse festgelegten Grundsätze verstoßen,

haben mit dem Ausschließungsverfahren zu rechnen." Dieser Antrag wurde, nachdem Niederkirschner sich noch für die klassenbewußten" Unorganisierten fräftig eingesetzt und seine

Dieser Bericht der paritätischen Kommission fand am Dienstag die Billigung der Vollsitzung des Generalrates der Gewerk­fchaften und der Unternehmer der Mond- Gruppe. Gegen den Bericht

des Generalrates an den Konferenzen teilnimmt und von Anfang an gegen die gemeinsamen Besprechungen gestimmt hat.( Bekanntlich vertritt die Mond- Gruppe nur einen Teil der englischen Unter­nehmer.)

Die Angestellten zum Arbeitsschußgeseh. Reichsfonferenz im ZDA.

Am Sonntag veranstaltete der 3d2. eine sehr gut besuchte Reichstonferenz der Angestellten des Groß- und Einzelhandels.

Nach Begrüßung durch das Borstandsmitglied Rogon gaben Beil und Sudert die Tätigkeitsberichte der Reichsfachgruppen­leitung, denen eine rege Aussprache folgte.

Im Anschluß hielt Schröder vom Verbandsvorstand ein Referat über den Entwurf zu einem Arbeitsschutz= gefeß, der gerade durch die vielen vorgesehenen Ausnahmen für die Handelsangestellten von ganz besonderer Bedeutung ist. Fol­gende Entschließung murde ein st im mig angenommen:

,, Die am 10. März 1929 in Berlin tagende Reichskonferenz der Angestellten des Einzel- und Großhandels im Zentralverband der Angestellten stellt fest, daß die im Entwurf eines Arbeitsschutz­gesetzes vorgesehene Regelung der Arbeitszeit, der Sonntagsruhe und des Ladenschlusses, des erhöhten Schutzes für jugendliche ind meibliche Arbeitnehmer, des Mutterschutzes und der Durchführung des Angestelltenschutzes durch Ausbau der Handelsaufsicht den so­

den Sonnabenden.

Die Konferenz begrüßt die vom Zentralverband der Ange­stellten vorgesehenen Maßnahmen zur Abwehr dieser reaktionären Pläne und zur Erkämpfung eines den sozialen Erfordernissen der Angestellten gerecht werdenden Arbeitsschutzgesetzes. Dieses muß den Angestellten des Einzel- und Großhandels insbesondere die 45- Stunden- Woche, die vollständige Sonntagsruhe und den 6- Uhr­Ladenjchluß bringen. Die Konferenz fordert die Angestellten auf, durch Zusammenschluß im 3entralverband der Ange stellten diese Forderungen auf das tatkräftigste zu unterstützen."

Keine Einigung mit den Versicherungen.

Wie der Zentralverband der Angestellten mitteilt, sind die Bar­handlungen mit dem Arbeitgeberperband deutscher Bersicherungss unternehmungen über Erhöhung der Gehälter der Angestellten ge= scheitert. Die Angestelltenverbände werden nunmehr ein Schlich tungsverfahren beim Reichsarbeitsministerium beantragen.

Die Arbeitslosigkeit in England ist auf 1 458 000 Arbeitslose geftiegen, 115 495 mehr als in der zweiten Februarwoche und um

321 313 mehr als vor einem Jahre.

SPD . Fraktion der Berliner städtischen Gasperle. Donnerstag, 19 Uhr, in Sadeschen Hof, Rosenthaler Str. 40-41, allgemeine Fra tionsfigung. Tagesordnung: 1. Die Aufgaben und Pflichten der Be triebsräte." Referent, Rollege Ostar Rutpat. 2. Stellungnahme zu den bevorstehenden Betriebsratswahlen. 3. Berschiedenes. Pflicht eines jeden Parteigenossen ist es, dafür zu sorgen, daß die Bersammlung von den Parteigenossen unbedingt besucht wird. Parteiausweis ist Der Fraktionsnarftand. votacion.

Batung, Bergmann, e Eccftraße! Donnerstag, 16 Uhr, bei Kroll, Utrechter, Ede Hennigsdorfer Straße, wichtige Fraktionsversammlung der SPD . Genossen. Regen Besuch erwartet Der Frattionsnorstand. Achtung, 2. Löwe ut. Co., Huttenstraße! Donnerstag, 17 Uhr, bei Dehlschläger, Berlichingen str. 5, wichtige Frattionsversammlung aller SPD. - Genossen. Erscheinen aller Genossen ist Pflicht.

Der Fraktionsvorstand.

Tapezierez! Am Donnerstag, 14. März, 19 Uhr, Mitgliederversammlung bei Graumann( Dörings Festfäle), Naunnnstr. 27.

Freie Gewerkschafts- Jugend Groß- Berlin

Heute, Mittwoch, 19% Uhr, tagen die. Gruppen: Zentrum: Jugend­heim Zehdenicker Str. 24-25. Heihenvortrag: Bub und Möbel." Weißensee : Gruppenheim Weißenfee, Parfstr. 36. Bortrag: Die Stel Iung der Gewerkschaften zu anderen Organisationen." Baumschulenweg: Gruppenheim Baumschulenweg, Ernststr. 16. Lichtbildervortrag: Das schöne Thüringen ." Rentölln: Jugendheim Bergstr. 29( Sof). Literarischer Abend: Die Revolution 1848 im Spiegel der Gatire." Cüben, Südwesten: Städt. Jugendheim Vordstr. 11( Fabrikgebäude). Bortrag: Der Aufbau der freien Gewerkschaften." Jugendtursus Nordtrcis im Jugendheim Schule Sonnen­burger Str. 20. Thema: Aus der Arbeiter- und Gewerkschaftsbewegung."

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Jugendgruppe des Zentralverbandes der Angestellten Scute, Mittwoch, finden folgende Beranstaltungen statt: Gesund­ brunnen : Jugendheim Schönstedtstr. 1( Ledigenheim). Eingabend. Stralau: Diten: Jugendheim Schule Litauer Str. 18. Gruppenbesprechung. Jugendheim der Schule Goßlerstr. 61. Ausspracheabend: Die freien Gewerk fchaften als Kulturorganisationen." Reutöllu: Jugendheim Böhmische Straße 1-4. Kurzreferate: Meine Berufsarbeit." Sliboft: Jugendheim Wrangelftr. 128. Bortrag: Moderne Erziehungsprobleme"( Fortfehang). Refr. rentin Martha Schulze- frengel. Spandan: Jugendheim Linhenufer 1. Bor­bereitung zum Frühlingsfest des Werbebezirks. Botsham: Jugendherberge Nowames, Briefterstraße. Wilhelm- Busch- Abend"( mit Lichtbildern). Referent Georg Heilbrunn.

Berantwortlich für Bolitik: Dr. Curt Geyer ; Birtidaft: 6. Klingelhöfez; Ccverkschaftsbewegung: 3. Steiner; Feuilleton : Dr. John Schilomsti; Lokales and Sonstiges: Frig Raritädt: Anzeigen: Sh. Glode. fämtlich in Berlin . Berlag: Bormärts- Berlag G. m b. S., Berlin . Druck: Borwärts- Buchdruderet und Berlagsanstalt Bau! Ginger u Co. Berlin SW 68 Lindenstraße& Hierzu 2 Beilagen und Unterhaltung und Biffen.

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