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Barrikadenkrieg!

Eine militärische Betrachtung.

Das Stadtwappen im Verkehr.

Die Berliner   Berkehrs- Attiengesellschaft wird minmehr auch den Anfang des Jahres erfolgten Zusammenschluß der früher getrennten Berliner Verkehrsbetriebe der Straßenbahn, U- Bahn und des

Nachdem der Borwärts" das politische Verbrechen der Berliner   der preußischen Truppen, General v. Baldersee entfekt über Dmnibuffes durch eine einheitliche Rennzeichnung ihrer

Straßenschlacht am 1. Mai hinreichend gekennzeichnet hat, erscheint es notwendig, die neueste kommunistische Parole vom Barrikadene freiheitstampf des Proletariats von der polizei- und militär­technischen Seite zu durchleuchten.

Schon Friedrich Engels  , ein Mann, dessen militärtech nische Begabung in den Kreisen des preußischen Generalstabs außer ardentlich hoch bewertet wurde, hat 1895 festgestellt, daß die Ge. schichte der Revolutionen nicht ven der Geschichte der Waffentechnik zu trennen sei. Der primitiv bewaffnete revo= lutionäre Haufe des 18. und 19. Jahrhunderts sei nicht mehr in der Lage, dem Militär und der Polizei bewaffneten Widerstand zu leisten, da der Uebergang vom Vorderlader zum Hinterladergewehr den Barrikadenkrieg unmöglich gemacht habe.

Damit hat Friedrich Engels   natürlich vollkommen recht. Die moderne, im Weltkrieg gerade auf dem Gebiet des Nahtampfes phantastisch gesteigerte Waffentechnik ist heutzutage in der Lage, jeden Widerstandspunkt im modernen Straßenkampf durch Minen­werfer, Flammenwerfer, Handgranaten und wenn nötig durch artilleristisches Steilfeuer in fürzester Zeit restlos außer Gefecht zu lezen.

Wie durchschlagend die Argumentation Friedrich Engels   ist, hat die Geschichte der Revolutionen des vergangenen Jahrhunderts mit aller Deutlichkeit bewiesen.

Während es 1789 und 1790 in der großen Französischen   Revo­Tution noch möglich war, mit primitiv bewaffneten, mit Biden und Steinschloßgewehren ausgerüsteten Haufen das morsche Royalisten­heer über den Haufen zu werfen und mehrere Jahre lang die Haupt­stadt Paris   und ganz Frankreich   im Schach zu halten, machte die Straßentampftechnit des Artillerietapitans Na. poleon Bonaparte im Jahre 1792 mit einem Schlag dem ein Ende. Kapitän Bonaparte hatte erfaßt, daß dem Barrikaden­kampf lediglich mit der Artillerie, so primitiv sie damals noch mar, und zwar mit der Kartätsche, beizukommen ist. Bon dem Augenblick an, in dem ihm das Direktorium den Einjak seiner Feld geschütze in Paris   freigab, war unter die Französische   Revolution ein Schlußpunkt gesetzt.

Die Barrikaden des 18. März 1848 in Berlin   haben ihre Bedeutung viel weniger ihrer militärischen Zweckmäßigkeit als dem moralischen Massensturm jener Märztage zu verdanken. Sie be­Sie be standen aus primitiv zusammengeschichteten Pflastersteinen, Fahr zeugen und Möbelstücken. Die von dem Gewehrfeuer des Militärs

die völlige Untätigkeit der Aufständischen. Sie beschränkten sich ledig­lich auf den Ausbau ihrer Barrikaden und erwarteten irgendein Wunder, das den König zur Annahme ihrer politischen Forderun gen zwingen würde. Graf Waldersee behauptet, die Revolutionäre hätten sehr wohl die preußische Truppe von ihrer Operationsbasis der Eisenbahnlinie nach Leipzig   und nach Berlin   abschmeiden und in den Elbniederungen in die Enge drücken können, wenn sie nur die geringste Initiative beseffen und die primitivsten Grundsätze einer offensiven Verteidigung gewahrt hätten.

Der Barrikadenkampf der Kommune im Jahre 1871 in Paris   ist ebenso fläglich an jener mangelnden Führung gescheitert. während das Chassepotgewehr, der erste französische   Hinterlader, den Barrikaden seine Arbeit vollführte, hat Marschall Mac Mahon die Revolutionäre systematisch eingefreift, ohne daß zum Schuß wichtiger strategischer Punkte ein Schuß von den Barritadentämpfern gefallen wäre.

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Der fommunistische Barrikadentraum wird offensichtlich von Sowjetrußland aus auf Grund der leninschen Repolte pom Oftober 1917 genährt. Die Führer der Kommunistischen Partei vergessen dabei jedoch vollkommen, daß dieser Kampf im Zentrum Mostaus gegen ein völlig zermürbtes Heer und ein unhaltbar ge­wordenes Regierungssystem durch einen Stoßtrupp von wenig hundert Mann geführt worden ist. Es gab damals weder eine fampfgeübte regierungstreue Truppe, noch eine technisch durchge­bildete Straßenkampfpolizei. Die politische Macht fiel den Leuten um Lenin und Trojki wie eine reife Frucht in den Schoß, nachdem das Kadettenbataillon Kerenstys seine Stellungen geräumt und die Waffen weggeworfen hatte.

In Deutschland   ist ein proletarischer Barrikadenkampf gegen die moralisch und politisch gefestigte preußische Schutzpolizer nichts anderes als ein politischer Narrenstreich. Darüber täuscht uns, auch die im Jahre 1923 erschienene Broschüre des Russen Bussem, eine regelrechte Anweisung zum Bürgerkrieg" nicht hinweg. Nach diesem sowjetrussischen Bürgerkriegsrezept foll in der er st en Periode des bewaffneten Aufstandes die Masse in Be­megung gefeßt und die Polizei zum Waffengebrauch gereizt wer­den. Barrikaden und Dachschüßenstände sind zu errichten, Polizei­reviere auszuräumen und Widerstandsgebiete innerhalb der Groß­ſtadt zu schaffen. Schließlich sei zum Angriff auf die Polizeireserven überzugehen. In der zweiten Periode seien die lokalen Auf­stände zu Widerstandsprovinzen zusammenzufassen, in der

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Wagen äußerlich zum Ausdruck bringen. Die Fahrzenge werden ein Firmenschild erhalten, bei dem das Berliner   Stadtwappen als Muster verwandt wurde. Es zeigt einen schwarzen Bären in einem schwarz- rot, umrandeten Felde von der Grundfarbe des Wagen­anstrichs. In die Feldumrandung sind die drei Buchstaben BVG eingefügt worden. Der Schöpfer dieses Firmenschildes ist der Ber­ liner   Bildhauer Arminius Hafemann.  

glatt durchschlagen wurden. Der Widerstand war nur so lange mög- britten Periode sei eine Bürgerkriegsfront zu bilden und Vorträge, Vereine und Versammlungen.

lich, als sie von den Dach- und Fensterschützen wirksam bestrichen werden konnten. Hätte der König von Preußen am Morgen des 19. März noch den moralischen Mut zum Einsatz seiner Garderegi­menter besessen, dann hätten sie vermutlich in wenigen Stunden sämtliche Barrikaden der Berliner   Innerstad: gestürmt. Im übrigen ist das entscheidende moment einer Straßenschlacht nich: der örtliche Widerstand an irgendeinem wichtigen Verkehrspunkt, jondern der Erfolg einer Führung, und ihrer Befähigung aus den örtlichen Widerstandsnestern ein militärisches Gebilde zu formen, das in der Lage ist, über den eigentlichen Barrikadenkampf hinaus strategische und politische Erfolge für das ganze Land zu erreichen. Am deutlichsten tritt dies beim Dresdener   Mai auf ſt and 1849 zutage. Die Barrikaden der Dresdener Revolutionäre waren auf Grund der Erfahrungen der Berliner   Märztage 1848 bedeutend verstärkt und zu wahren Schüßengräben und Zitadellen ausgebaut. Bergleute aus dem Vogtland hatten jogar Stollen nach dem Schloß vorgetrieben, um die Ausgangsstellungen des preu­Bifchen Militärs in die Luft zu sprengen. Troßdem war der Führer

Großfunkstation Nauen.

In ihren Federn schaukelnd rollen die Aboag- Wagen durch die engen Straßen Nauens. Die Berliner   Presse fährt zur Be­sichtigung der Großfunkstation Nauen  . Mitten in dem grüngewirkten Tajeltuch der Erde erheben sich die Funktürme, eine verwirrende Anordnung von großen und fleinen Masten, Drahtseilen und kleinen Baulichkeiten, die sich am Fußende jedes gespannten Seiles er­heben. Später erfährt man jedoch, daß diese Einsighäuschen meder Tür noch Fenster haben und bis zum Dach mit Erde gefüllt sind als Belastung des Seilfundaments. Dazwischen verstreut auf den Wiesen kleine Häuschen, Versuchs- und Kurzwellenstationen, die zur Ausstrahlung der Wellen nicht der großen Apparatur und der hohen Funkmasten bedürfen wie die Hochfrequenzanlagen,

Direktor Quäd von der Transradio A.-G. spricht über das Entstehen und die Entwicklung der Großfunt station Nauen  , die heute den gesamten drahtlosen Uebersee­verkehr Deutschlands   regelt. Anfang 1918 wurde von den damaligen führenden Firmen und der Muttergesellschaft Telefunken G. m. b. H." Transradio begründet. Als Versuchsstation der Telefunten hat die Station seit 1906 alle die großen umwälzenden Bersuche ausgeführt und zur Vollendung geführt, die sich dem ersten draht lojen Verkehr anschlossen. Ein kleines eineinhalbstöckiges Gebäude neben dem modernen Großbau war das Stammhaus, In ihm sind vor kurzem auch die ersten Versuche des Fernsehens ausgeführt worden. Im Jahre 1919, noch vor dem Abschluß der Friedens verhandlungen, begann die Wiederaufnahme des Berkehrs mit den Bereinigten Staaten. Durch Abschluß eines Vertrages mit der Radio Corporation of America auf 30 Jahre erfolgte die Aufnahme des Handelsverkehrs im Duplerbetrieb, d. h. es wurde gegenseitig gesendet und empfangen. Im Jahre 1921 erhielt Transradio vom

WEISSE WASCHE DAS ZIEL,

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hinter ihr eine Bürgerkriegsarmee" aufzustellen.

Selbstverständlich sind diese großsprecherischen Redensarten

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nichts wie Utopien. Im modernen Kampf um die Staatsgewalt, gebrauchen wir einmal das Wort, im Bürgerkrieg", hat die Barrikade" als Kampfinstrument längst ausgespielt. Selbst wenn sie zum betonierten Schüßengraben ausgebaut und durch ein raffiniertes System eines überhöhenden Fenster- und Dachschüßenfeuers geschützt werden sollte, wird sie durch den modernen, mit Panzerauto, Minenwerfer und Artillerieſteilfeuer verstärkten Polizeiangriff in fürzester Zeit außer Gefecht gesetzt werden. Entscheidend für den Besiz der politischen Macht ist der Lebensnerv der Wirtschaft und des Verkehrs, der Bahnhof, das Telegraphenamt, das Industriezentrum usw., furz und gut Dinge, die man nicht mit Barrikaden zu schüßen vermag. Bei dem Stand der heutigen Militär- und Polizeitechnik fann der Barrikadenkampf fommunistischer Prägung mur wahnsinnige Opfer bringen. Das ist ja schließlich der höhere 3wed der kommunistischen   Bürgerkriegs­strategie. Polizeioberst a. D. Schützinger.

Deutschen   Reich die Konzession zur Uebernahme des Ueberseefunt­verkehrs,

die Sendestation Nauen  , die Empfangsanlage Gel­Die Drganisation der Betriebsstellen gliedert sich in drei Teile: tom und die Betriebszentrale Berlin  , die sich im Bo stamt 24 in der Oranienburger Straße   befindet. Von dieser Betriebszentrale Berlin   aus werden die Nauener Sen­der angetastet. Von der Empfangsanlage Geltom merden auf be sonderen Kabelleitungen die Telegramme nach der Betriebszentrale geleitet und dem Empfänger über die Deutsche Reichspost zugestellt. auch der Fernsprech verfehr ist im Entstehen und ist bereits mit Argentinien   aufgenommen. Ein Gespräch auf dieser 11 000 kilometer langen Entfernung ist mindestens ebenso gut, wie bei einem Telephongespräch auf dem Drahtwege zwischen Paris   und Berlin  .

Ein Nez des drahtlosen Verkehrs verbindet heute Transradio fast mit allen Kulturländern der Erdteile. Wesentlich haben diesen Verkehr die Kurzwellen gefördert, die in einer siebentel Se­kunde den Erdball umlaufen. Zwei Hochfrequenzmaschinensender dienen für die langen Wellen: Der eine arbeitet mit der Welle 13 000 Kilometer, hauptsächlich mit Nordamerika  , der andere mit 18 000 Kilometer, hauptsächlich im Verkehr mit Ostasien  , Preise und Beitsignaldienst. Die Maschinen dieser Sen­der liefern eine Hochfrequenzenergie von 400 Kilowatt. Die gewal­tigen Antennenanlagen bestehen aus zwei Masten in Höhe Donje 260 Meter und mit einem Eigengewicht von 360 Tonnen, 7 Masten von je 210 Metern und 3 Masten von je 150 Metern. Es sind dann noch in Nauen   7 Sender für Kurzwellen eingebaut. Durch Verwendung der Kurzwellen fönnen größere Telegraphier­geschwindigkeiten angewendet werden, die 150 bis 200 Worte in der minute betragen. Auf derselben Welle fann zu gleicher Zeit tele­phoniert und telegraphiert werden oder durch Ueberlagerung mit besonderen Frequenzen gleichzeitig in 12 Telegraphierfanäle ge arbeitet werden. Dadurch ist ein noch rascherer Abfluß der Tele­granime gewährleistet. Der Umfang des Telegrammverfehrs stieg Dom Jahre 1919 mit 1,2 Millionen Wörtern auf 16,3 millio= nen Wörter im Jahre 1928. Bon letterer Zahl entfallen 2 392 650 Wörter auf den Presseverkehr.

Werfen wir noch schnell einen Blick auf die im großen Umfreis bestehenden Außenanlagen. Die großen 260 Meter hohen Türme fowie auch die anderen stehen schlank wie ein umgekehrter Bleistift auf der Spize, die auf mächtigen Isolatoren ruht, sie werden nur von den nach allen Seiten hin gespannten Drahtseilen aufrecht er­halten. Die Antennen hoch oben find faum sichtbar. Unsichtbar, unfühlbar umspülen und durchdringen den Besucher die hier aus­gestrahlten Sendewellen, die dem Näher rüden und der Ver. ständigung der Böller der Erde dienen. Wie gern möchte man in diesem Fluidum hochgespannter Gefühle allen Menschen, die guten Willens find, über Länder und Meere hin seine Grüße Jenden,

Welterbericht der öffentlichen Wetterdienststelle Berlin   und Umgegend. ( Nachdr, perb.) Eehr fühl, bet lebbajten Nordoffwinden, teils molfig, tells beiter, ohne mesentliche Niederschläge. Für Deutschland  : Ueberall fühl,

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im Norden langsame Besserung des Betters, im Süden noch trübe und regnerisch

Reichsbanner Schwarz- Rot- Gold".

Gefchäftsstelle: Berlin   G. 14, Sebastianstr. 37/38, Sot 2 St. Ganvorstand. Am Dienstag, 21. Mai, bleibt die Geschäftsstelle gea schloffen. Marineabteilung. Sonntag, 19. Mai( 1. Pfingsfeiertag), Boot I. Tagestour. Boot II. Wandertour. Dienstag, 21. Mai, Bootshaus. Rudern und Schwimmen. Prenzlauer Berg  . Kameradschaft Senefelder. plag". Bersammlung am Dienstag, 21. Mai, bei Heiles, Prenzlauer Allee Ede Meger Straße. Kreuzberg  . Mittwoch, 22. Mai, Jugend II( Süden), 20 Uhr Versammlung bei Krepp, Blanufer 75. Vortrag des Kameraden Red über Kulturfragen.

Arbeiter- Abstinenten- Bund, Bezirksgruppe Kreuzberg. Die neuen Räume der Ortsgruppe Kreuzberg   des Arbeiter- Abstinenten- Bundes am Marheinete plak 3-4 find an den beiden Pfingstfeiertagen für Mitglieder und eingeführte

Gäfte von 15 Uhr an geöffnet. stag

nollgiösen Feierstunde in der Trinitatiskirche, Charlottenburg  , Karl­

Genoffe Pfarrer Bleier spricht am Pfingstmontag um 10 Uhr im Rahmen August- Plaz.

Pfingsten im Lunapart. Für die große Masse der Berliner   Bevölkerung, ber es nicht vergönnt ist, die Pfingstfeiertage außerhalb der Großstadt zu ver bringen, hat der Lunapark mit seinen neuen Attraktionen ein großzügiges Festprogramm aufgestellt. An beiden Pfingstfeiertagen wird der Vatt, dez iegt im schönsten Frühlingskleid malerisch am Halensee   im Grünen gebettet Tiegt, feine Tore bereits um 6 Uhr morgens öffnen, um das übliche Frith tonzert abzuhalten. Am Nachmittag um 4 Uhr beginnt auf der Freiluftbühne vor dem Mufitpavillon die große Extra- Bariete Borstellung, die ununterbrochen bis 10 Uhr abends läuft. An beiden Tagen wird ein großes Gala- Feuerwert den Abschluß bilden. Jm Luna- Rabarett wird das erstklassige Mai- Eröffnungs. Programm geboten und zum Tanz bis in die späte Nacht Gelegenheit sein. Mercedes- Benz   in Wiesbaben. Bei dem Türzlich abgehaltenen Automobil Turnier in Wiesbaden   konnte die Marke Mercedes- Benz   wieder außerordent. Sternfahrt nach Wiesbaden  " wurden von Mercedes- Benz  - Fahtern belegt. Die Itche Erfolge davontragen. Die fünf ersten Bläge der großen Deutschen  hervorragenden Leistungen der Mercedes- Benz  - Fahrer wurden von der Turnier. leitung durch Buerkennung des Agrippina- Team- Preises für die beste Mannschaft besonders gewürdigt. Auch die Schönheitstonturrenz brachte Mer. cedes- Benz einen überwältigenden Erfolg. 29 Brivatwagen und 28 Fabrik magen, zusammen 57 Mercedes- Benz  - Wagen stellten sich den Breisrichtern. 55 Bagen, darunter sämtliche Fabrifwagen, wurden mit Breisen ause gezeichnet. Insgesamt erhielt Mercedes- Benz 26 erfte, 23 zweite und 6 dritte

Breise.

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Fahrradwerk, Berlin- Lichtenrade  Unternehmen der Gewerkschaften

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