Rätselhafte Gasvergiffungen.
Vorsicht beim Gebrauch von alten Gaslampen.
Bie leicht man durch eigene Unachtsamkeit vom Gastode über-| rascht werden kann, zeigen die Zeitungsmeldungen zur Genüge. In den meisten Fällen hatte man den Haupthahn zu schließen vergessen; so heißt es wenigstens im Bericht. Ob aber dort wirklich nur ein Vergessenhaben vorgelegen hat? Bei näheren Nachforschungen erfährt man oft, daß die Betroffenen keine ängstlichen Naturen gewefen sind und sich darum durch den offenstehenden Haupthahn in ihrer Nachtruhe in feiner Weise stören ließen. Wie fonnten aber diese Borsichtigen von einem derartigen Unglück betroffen werden?
Eine Erklärung hierfür könnte vielleicht mein eigenes Erlebnis so schreibt uns ein Leser geben: Ich bewohnte ein möbliertes 3immer. Die sich darin befindliche Gaslampe war alt und verbraucht. Eine der beiden Ketten, durch die das Licht reguliert wurde, bestand aus zwei Teilen, die durch Draht miteinander verbunden waren. Diese Drahtverbindung hatte sich mit der Zeit gelodert und ich behielt eines Abends beim Schließen der Lampe den unteren Teil der Kette in der Hand und legte ihn einfach beiseite, denn der obere Teil war lang genug, um die Lampe bequem schließen zu können. Bei meinem Einzug in diese Wohnung erfuhr ich, daß der Haupthahn seit 13 Jahren nicht ge= schlossen worden war. Die Wirtin versprach mir aber, dafür Sorge zu tragen, daß es von nun ab geschah; megen meiner Aengstlichkeit, über die fie lachte. So war der Haupthahn denn auch an dem oben erwähnten Abend geschlossen und erst am anderen Morgen geöffnet worden. Nach dem üblichen Lüften des Zimmers verblieb ich in der Wohnung. Schon in den Vormittags stunden verspürte ich eine unerklärliche Müdigkeit, die ich mit einer Tasse Bohnentaffee zu verscheuchen suchte. Am Nachmittag fühlte ich mich richtig frank und kraftlos. Das Händezittern, der Schwindelanfall und das Herzklopfen rührten wohl vom allzustart
Die alkoholfreie Arbeiter Gaststätte.
Marheinefe- Platz 3-4.
Eine fleine, einfache Gaststätte am Marheinete play 3-4 wurde am Sonnabend eröffnet. Zwei hübsche, luftige Gaststuben, ein Zimmer für geschloffene Bersammlungen, vor dem Hause ein kleiner Garten. Bescheiden, anspruchslos, für den oberflächlichen Beschauer ein Nichts. Für uns aber viel, sehr viel, ein großer Schritt weiter dem Ziele entgegen, ein gesundes, tatfräftiges Bolf zu schaffen, das gestählt und gewappnet ist.
genoffenen Kaffee her, meinte ich. Mit schlotternden Knien begab ich mich ins Freie, um einen Spaziergang zu machen, nachdem ich gewohnheitsmäßig das Fenster geöffnet hatte. Ohne die Gaslampe am Abend angezündet zu haben, legte ich mich nach meiner Rückkehr nieder. Seltsamerweise ließ ich das Fenster, wegen der fast plötzlich eingetretenen Sommerwärme, zum erstenmal über Nacht offenstehen, wodurch ich vor dem Gastod bewahrt geblieben bin. Denn in der Nacht hatten der Haupthahn und auch die Lampe offen gestanden. Eine von mir angestellte genaue Untersuchung ergab, daß die fängere Rette( Auf) in einem Zeitraum von fast 28 Stunden sich bis zur völligen Deffnung der Lampe gesentt hatte, so daß das Gas in den darauffolgenden letzten Nachtſtunden schon ungehindert ins Zimmer strömen fonnte. Die winzige Menge Gas, die in den ersten Stunden der Lampe entströmt war, fonnte von mir nicht wahrgenommen werden. Im weiteren Verlauf hatte ich mich an die Gasluft gewöhnt. Der Ge ruchfinn reagierte nicht mehr, das Denkvermögen war gelähmt, und ich wäre hinübergeschlummert, wenn die totbringende Menge nicht zum Fenster hinausgeströmt wäre.
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Kein Gasgeruch in der Gellerstraße.
Zu den Mitteilungen, daß in der Umgebung der Sellerund Müllerstraße sich bisweilen Gasgeruch bemert. bar gemacht haben sollte, der angeblich auf die dort befindlichen Behälter der Berliner Städtischen Gaswerfe A.-G. zurückzuführen sei, ist auf Grund der sofort vorgenommenen Unter: fuchungen festgestellt worden, daß es sich nicht um Gasgeruch handelt. Falls überhaupt ähnliche Gerüche wahrgenommen worden sein sollten, müssen die Ursachen an anderer Stelle zu suchen sein.
Ein skandalöses Urteil.
Gesetzesauslegung gegen den Sinn des Republiffchutzgesetzes
Der rechtsradikale frühere Leutnant von Salomon, der in Shehoe das Heyzblatt„ Das Landvolk" herausgibt, war seiner zeit wegen eines Auffages angeflagt, den er in der früher von ihm geleiteten Zeitschrift Deutsche Front" veröffentlicht hatte. Darin war gesagt. der Mord an Erzberger sei für viele Deutsche die einzig mögliche Vergeltung gewesen und die ge lungene Flucht der Mörder hätte alle Bejaher der Tat mit innigster Genugtuung erfüllt. Das Schöffengericht hatte Salomon freigesprochen.
Einem achtzigjährigen Kämpfer!
Der Arbeiter Abstinentenbund, Gruppe Kreuz berg, hat mit der Gründung seiner ersten altoholfreien GastAuch die Straffammer, die sich auf die Berufung der Staatsstätte eine Tat vollbracht, die hoffentlich überall Rachahmung finden mird. Im Gesundheitshaus Kreuzberg versammelten fich die An- anwaltschaft neuerdings mit der Anklage zu beschäftigen hatte, hänger diefes fulturfortschrittlichen Gedankens und die behördlichen sprach Salomon wieder frei. In der Begründung wurde Bertreter zu einer fleinen, stimmungsvollen Feier. Der Saal tonnte ausgeführt, man fönne aus dem Artikel herauslesen, daß der Vergar nicht alle faffen, die gekommen waren. Nach den Begrüßungs faffer und der Herausgeber den Mord an Erzberger innerlich worten des Genossen Lindig vom Fürsorgeamt Kreuzberg fang der billigten, aber das sei noch feine ausdrüdliche Billi Neuköllner Sängerch or mit tiefem Empfinden Krönt den Tag" und„ Empor zum Licht". Martha John sprach mit zündender gung, wie sie das Gesetz zum Schutze der Republik als strafbar Begeisterung„ Das Elend" von Frida Schanz und Klabunds„ Klage bezeichnet. Nach dieser Urteilsbegründung darf man also frohlockend davon sprechen, daß andere den politischen Mord gebilligt haben, der Grenadiere". Dann hielt Genosse Sollmann, der frühere das bleibt straffrei. Nur wenn man hinzufügt, daß man selber Reichsminister des Innern, die Festrede, die in ihrer warmen Menschlichkeit das traf, um was es geht. Der Kampf gegen den sich über den Mord freut, fönnte das Republitschutzgesetz zur AnAlkohol hat ja nicht damit sein Ziel erreicht, daß wir den Krantenwendung tommen. Die Straffammer gibt den Bölkischen damit gefund machen, sondern die Gesundung soll übergehen über all die einen Fingerzeig, den sie sicher nicht mißverstehen werden. Menschen, die aus Schwäche, aus Not oder irgendwelchen anderen depressiven Erscheinungen sich dem Alkohol verschrieben haben, auf das ganze Volk. Gerade wir Sozialisten müssen dieses llebel in all feiner Schwere und Gefahr am tiefften erkennen und zu befämpfen fuchen, denn es geht darum, die Schwachen, Elenden, Siechen start und sehend zu machen, damit fie Schulter an Schulter mit ihren Brüdern und Schwestern für die Befreiung, die Menschwerdung der Masse eintreten fönnen. In Bertretung des Reichsinnenministers begrüßte Genoffe Baurichter das junge Wert und beleuchtete in interessanten Worten die Frage vom Standpunkt des Volkswirtschaftlers aus. Er nannte Zahlen, die in ihrer Höhe zu denken geben. 4 bis 5 Milliarden beträgt der jährliche Alkoholfonsum, eine Summe, die gemessen an unserer heutigen Wirtschaftslage oder, beffer gesagt, wirtschaftstrije, eine Unsumme bedeutet. Was folgt daraus? Die einseitige Bereicherung einer Wirtschaftsgruppe, eine Verknappung des Geldes zuungunsten tultureller und sozialer 3wede, all dies auf Koften des Boltes. Bürgermeister Genosse Dr. Herz sprach voll Stolz von der Schaffung einer gesundheitspolitischen Tradition in feinem Bezirk und erwähnte, daß auch in dem in nächster Zeit zu bauenden Ledigenheim die Schaffung einer solchen Gaststätte vorgesehen sei. Dr. Goldmann, als Bertreter des Hauptgefund heitsamtes, sprach vom Standpunkt des Arztes und wies darauf hin, daß von den drei Erbkrankheiten des Boltes, der Tuberku: lofe, der Geschlechtstrantheit und der Alkohol= ertranfung die letzte die sei, bei deren Bekämpfung leider die
menigsten Fortschritte zu verzeichnen seien.
Es sprachen dann noch Dr. Bornstein vom Bund abstinenter Aerzte, Dr. Fräntel pom Bund sozialistischer Aerzte, dann folgte die gemeinsame Besichtigung der neuen Gaststätte.
& PD.- Rummel im Sportpalast. Die Kommunistische Bartei veranstaltete gestern abend eine Eröffnungsfeier für ihren Parteitag. Die Versammlungsbesucher sammelten sich in den Be girten und marschierten geschlossen zum Sportpalast. Dort ließ Herr Pied die Fahnen aufmarschieren. Er gedachte dann der Opfer, die in Polizeifämpfen gefallen wären". Die Rundgebung verlief ruhig.
Morgen, am 10. Junt, felert Genoffe Hermann Grashold seinen achtzigsten Geburtstag. Unsere Generation muß sich in die Vergangenheit zurückversetzen, wenn sie bedenkt, daß unser alter Mitkämpfer schon 1868, bei einer Feier am Todestage Lassalles, mit der sozialistischen Bewegung in Berührung fam. Ein Jahr später zog Genosse Grashold als Handwerksbursche von Augsburg nach Berlin und war hier in der Maschinenfabrik
Funkwinkel.
Reisinger tontra Reisinger" heißt das neueste Hör spiel der Berliner Funkstunde. Es ist die Komödie einer Ehescheidung, die eine Reihe von gutgebauten Situationen bringt und die auch einen Querschnitt durch eine bürgerliche Ehe legt. Die Zeichnung der Menschen ist knapp und charakteristisch. Bei der Zeugenaussage beispielsweise läßt Auditor mit ein paar Worten sich die Menschen enthüllten. Manchmal liebt er es allerdings, bis an die Grenze der Rarifatur zu gehen. Der Verfasser folgt sonst dem gewöhnlichen umständlichen Entwicklungsgang dieser Prozesse. Ein paar fatirische Schlaglichter, sonst eine ruhige berichtende Sachlichkeit, die zeigt, um welche Bagatellen sich eigentlich die Menschen zerschlagen. Das ganze wirkt wie ein Bericht. Aus der Wirklichkeit wird eine Reportage und enthüllt die innere Dramatit dieser Stoffe. Hinzu kommt, daß das Stüd selbst auf afuftische Wirkungen gestellt ist und vielleicht bilden gerade diese Stoffe ausgezeichnete Sujets für das Rundfunt drama. Jedenfalls fann Reifinger tontra Reisinger" dafür als pingiertes Beispiel dienen. Hin und wieder stören Längen, die dadurch entstehen, daß der Verfasser, um der Wirklichkeit zu folgen, stellenweise zu genau und ausgedehnte Einzelheiten gibt. Gut die F. S. Regie Braun, gut auch die Darstellung.
Don ofert beschäftigt. Er besuchte die großen Bersammlungen im ,, Universum", er wurde eifriges Mitglied der jungen Arbeiterbewegung. Bei den Reichstagswahlen 1874 und 1877 leistete er Hilfe im vierten Wahlkreis. Auch das Sozialistengesetz schredte ihn nicht: er murde Mitglied des Vereins zur Wahrung der Interessen der werftätigen Bevölkerung", der freilich bald der Auflösung durch das Bismarcksche Säbelregiment verfiel. Nach dem Fall des Schandgesetzes wurde er Funktionär des 6. Wahlkreises und vertrat ihn auf dem Gothaer Parteitag. Genosse Grashold fand aber seine größte Lebensaufgabe erst, als 1891 die erste Genossenschaftsbäderei für Berlin gegründet wurde. Er wurde Aufsichtsratsvorsitzender und später Rassierer der Genossenschaft. Als 1899 der Konjumverein ,, Norden", der Vorläufer der heutigen Konsumgenossenschaft, gegründet wurde, berief man Grashold zum Geschäftsführer, und er bekleidete diesen Posten bis zum Jahre 1903. Hervorragend ist seine Betätigung an dem Aufbau der Konsumgenossenschaften in ganz norddeutsch
land.
Wir drüden unserem alten Freunde an seinem Ehrentage in Gedanken die Hand und wünschen ihm noch marches Jahr in Gesundheit und Frische.
12 Jahre Kerfer für Gartner. Der Mord an der ägyptischen Prinzessin.
Der Mörder der ägyptischen Prinzessin Djidji, Rittmeister Gartner, ist zu zwölf Jahren schweren Kerkers verurteilt worden.
Die Nachmittagsverhandlung begann mit der Schlußrede des Verteidigers, der ausführte, daß die Tat des Angeklagten nur aus der allgewaltigen, alles umfassenden und auch alles zerstörenden Macht der Liebe zu erklären sei. Der Angeklagte sei ein Mann, bei dem die Reife spät eingetreten sei. Infolgedeffen müsse er in einem Alter, wo der Verstand schon das Gefühlsleben zu beherrschen pflege, noch so verstanden werden, wie andere in viel jüngeren Jahren. Die Geschworenen zogen sich darauf zur Beratung zurüd, bie 1% Stunden dauerte. Der Obmann verkündete dann, daß die erste auf Mord lautende Hauptfrage mit 12 Stimmen bejaht worden sei. Die Zusagfrage, ob die Tat mit be sonderer Tüce begangen worden sei, erhielt 9 Ja- und 3 Nein: Stimmen. Die Beantwortung der Eventualfrage auf Totschlag er. übrige sich somit. Die Zusaßfrage auf Sinnesverwirrung wurde ebenfalls mit allen zwölf Stimmen verneint. Auf Grund dieses Beschlusses erfolgte die Verurteilung zu zwölf Jahren schweren Kerters.
Der Angeklagte war während der Urteilsverkündigung voII. tommen ruhig. Dann rief er den Zuhörern zu: Ich habe gemeint, als ich Djidji getötet habe. Jetzt meine ich nicht, ich leide gern für meine Djidji!" Die Verteidigung hat bereits Nichtig= feits beschwerde und Berufung gegen das Urteil angemeldet.
Im Wintergarten treten 12 rassige Amerikanerinnen auf, heben spielerisch lächelnd und sehr grazios die Fanfarentrompeten, schmettern einen massiven Militärmarsch hinaus und bringen damit den Nimbus des Männlichen zum Zerplazen. In Zukunft werden es die Militärtrompeter mit ihren friderizianischen Fanfarentrompeten und den gekrönten Adlern darauf nicht mehr Teicht haben. Man wird an die zierlichen Amerikanerinnen denken müssen und wird lächeln. Sie können übrigens allerhand, dic Bon John Jazz Girls, wie sie sich nennen, besonders aber ihre reizende Dirigentin Florence Myers, die Virtuosin auf allen möglichen Instrumenten ist. Aber wenn die Amerikanerinnen noch meisterhaft von Biebe fingen und spielen, man bleibt ein wenig fühl. Warm wird man, wenn die hübschen dänischen Puppen, die schon bekannten Dana Girls tangen. Die Amerikanerinnen ſtecken ihr konventionelles Lächeln auf, aber die Däninnen find in ihren hübschen Kostümen der reine lustige Lebensübermut selber. Leon Rógée ist ein glänzender musikalischer Illusionist. Er summt und fäuselt ein liebliches Cellosolo auf einem mit Bindfaden bespannten Brett. Die erzentrischen Tänze der Myron und Pearl überklettern man hält das faum für möglich das bisher gebotene um weitere Stufen. Diese Sprünge wagt der Zuschauer nur zu träumen, so unmöglich erscheinen sie ihm. Auch die drei Eldon Equilibristen sind höchste Klasse und verbinden ihre schwierige tabellos ausbalancierten Kunststücke mit dem Humor eines latschigen Partners. Als dritte im Bunde höchster artistischer Kunst erscheinen die Scamp s. Man läßt sich sagen, daß es Rigdorfer Jungens sein sollen, die nun schon über 25 Jahre auf den Brettern springen. Aber sie wirken, am dreifachen Reck, wie neu. Der eine turnt, springt, macht Männchen und Späßchen wie ein drolliger Affe. Die Clowns Antonet und Beby, einst die Partner Grocks, sind auch wieder da und die Akrobatentruppe Hungaria leistet gute Arbeit. Gute Arbeit in den Taschen des anderen leistet auch der Meisterdieb Sealtiel, in Berlin bekannt. Mit fabelhafter, raumfüllender Stimme singt Bob Fischer in schwarzer Negermaste die Gesänge des amerikanischen Neger- Filmstars Al Jolson .
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Preußischer Mietertag. Der Landesverband Preußen im Reichsbund Deutscher Mieter e. V. hat zum 15. und 16. Juni nach Bicicfeld einen Preußischen Mietertag einberufen, der sich neben der Erledigung der geschäftlichen Angelegenheiten insbesondere mit der preußischen Mieten- und Wohnungspolitik beschäftigen wird.
Welterbericht der öffentlichen Wetterdienststelle Berlin und Umgegend. ( Nachdr. verb.) Anfangs noch ziemlich beiter und warm, später Gewitter Für Deutschland : In südwestlicher Hälfte heiter und warm, und fübler. im übrigen Reiche von West nach Ost fortschreitende Abtühlung mit Gewitter.
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