Rr. 305 46. Jahrgang
1. Beilage des Vorwärts
Mittwoch, 3. Juli 1929
und per Achse, sowie per Dampfer via Cövenid. ,, biden Wöllstein," auch ift bequeme Verbindung dorthin ver Bahn Stallungen für 80 Pferde 2c. für Gesellschaften und Bereine wie Garten und Part, großen Saal mit Bühne. 5 Regelbahnen, Bon Sedan aus führt ein Waldweg direkt zum bas Beste zu bieten, und das Etablissement mit seinem schattigen nannt ber dide Wöllstein ," sich angelegen sein läßt, seinen Gäften Erholungsuchenden ben besten Aufenthalt, da es der Wirth, ge am Walde herrlich gelegene Etablissement Lustgarten Adlershof an der Görliger Bahn gelegen, gewährt
geschaffen ist.
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Um die Entwicklung Berlins in Eile zu zeigen, bedarf es nicht umfangreicher Lokalhistorika, da gibt es einen viel fürzeren Weg: man braucht nur die Fremdenführer" zwischen Jahrzehnten einmal durchzublättern und man wird sich dann auch in seinem eigenen Biertel nicht mehr auskennen. Zurechtfinden kann man sich auch nicht mehr in den ,, 100 Ausflügen in die Umgegend Don Berlin", die Aloys Hennes anfangs der 90er Jahre herausgab. Dieses Nachschlagebüchlein, das einige 20 Jahre immer aufs neue den Berlinern die Wege zu, Mutter Grün" gewiesen hat und dabei auch aufs ausführlichste auf die Magenstärkungsstätten zu sprechen fam, wirft heute nach knapp vierzig Jahren schon seitfam altertümlich. Ein Beweis für den ungestümen Aufschwung, den die Weltstadt in dieser Zeit genommen hat.
Mit der Dampfstraßenbahn
In den 90er Jahren mar der Kremjer das hervorragendste Berkehrsmittel nach all den Orten, wo die Pferdebahn oder die Dampfstraßenbahn nicht hinreichte. Beschränken wir uns zunächst auf das engere Gebiet der Ausflüge. Der Fremdenführer erzählt: Halensee berührt man mit den Zügen, die in den Sommermonaten vom Anhalter Bahnhof nach Station Grunewald fahren. Auch fann dieser Teil des Grunewalds durch die an der Harden bergstraße beim 300 beginnende Dampfstraßenbahn erreicht merden." Der Verfasser beschreibt, daß Halensee in den 80er Jahren auf seiner östlichen Seite nur eine elende Bretter bude zeigte, die zu einer im See abgestedten Badeanstalt Beziehungen hatte, aber nur für den erreichbar war, der im Hinblick auf das Bad die Sandstrapazen nicht scheute. Von Berlin war bei dem schredlichen Zustand des Kurfürstendamms tein Zuftrom von Gästen zu erwarten. Inzwischen entstanden hier im weiten Umkreise die Martwaldschen Spargelfelder, und mit diesen an der furz vorher erbauten Grunewald- Chaussee das fleine Restaurationsgebäude, bas jegt den Eingang zu den dahinter liegenden Herrlichkeiten bildete. Die Bauten der Beglarer Bahn mit dem großen Bahnhofsgebiet der Station Grunewald siedelten sich am See an und eine Beamtenfolonie lehnte sich in die grüne Einfassung des Waldes. Auf der nach Berlin gerichteten Seite des Halensees entstanden durch den Birt F. W. Richter die Anfänge des heutigen Lunaparts", sie
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Lackruf des Golde
( Berechtigte Uebersetzung von Ermin Magnus).
Dann tam ein Augenblick unter den Bäumen vor dem Abstieg, wo Daylight sie hätte an sich ziehen und füffen fönnen. Aber er war zu verwirrt über all das Neue, das sie ihm zu denken gegeben hatte, als daß er die Situation ausgenugt hätte. Er faßte sie nur am Arm und half ihr über die unebene Stelle.
,, Es ist verflucht schön da oben bei Glen Ellen ," sagte er überlegend. Ich möchte, Sie könnten es mal sehen. Als sie den Waldrand erreichten, trennten sie sich.
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Als das Fährsystem in Gang tam und es sich zeigte, daß die Fahrt zwischen Dakland und San Franzisto nur die Hälfte der Zeit fostete, trat in Daylights drückender Geldfnappheit eine Wendung zum Bessern ein. In seinen Wohnvierteln wurden Tausende von Grundstücken verkauft und Taufende von Häusern gebaut. Im Herzen Datlands wur den Fabriken und Geschäftsgrundstücke verkauft, und alles das hatte natürlich eine ständige Wertsteigerung seiner gewaltigen Besitzungen zur Folge. Aber wie früher nahm er feine Chance wahr und nugte sie aus. Schon hatte er be= gonnen, bei den Banten Anleihen aufzunehmen. Der fabelhafte Berdienst an den Grundstücken wurde wieder in Grundbesiz und in neue Unternehmungen gesteckt, und statt die alten Schulden abzuzahlen, machte er neue. Wie früher in Dawson City, so ging er auch jetzt wieder aufs Ganze; aber er tat es in dem Bewußtsein, daß es ein folideres Unternehmen war, als eine Goldgräberstadt zu bauen.
In fleinerem Maßstabe folgten auch andere seinem Beispiel, fauften und verkauften Grundstücke und zogen Nugen aus den Verbesserungen, die er durchgeführt hatte. Aber das mar ja zu erwarten gewesen, und die kleinen Bermögen, die fie auf seine Roften verdienten, ärgerten ihn nicht.
Auch die Arbeit an Daylights Docsystem schritt rasch vorwärts; aber es war nur eines jener Unternehmen, die riesige Summen verschlangen und nicht so schnell wie die
waren vor vierzig Jahren freilich nicht mehr als ein gutbürgerliches Restaurant. Auch der Kurfürstendamm hat durch die neue Halensee - Siedlung wesentlich gewonnen. Für das lange Berweilen in seinem ursprünglichen Zustande ist ihm sogar die Ehre zuteil geworden, die erste Berliner Dampfstraßenbahn zu erhalten. Und wie dieselbe an schönen Sommertagen von Berlin W benutzt wird, beweisen nicht nur die in den Nachmittagsstunden alle fünfzehn Minuten nach Halensee fahrenden Wagen, sondern auch die an der Abfahrtstelle unter den Bäumen angebrachten und fast stets von den wartenden Fahrgästen beseßten Bänke auf der einen, sowie die neue Halle auf der anderen Seite. Neu ist auch die Einrichtung, daß man bei den offenen Sommerwagen, die bei starkem Verkehr dem Hauptwagen angehängt werden, auf Querbänken sitt, aber doch niemals rückwärts fahren braucht. Durch bewegliche Rücklehnen wird dieses bewirkt, welche nach der Stellung des Bagens den Rücksitz in einen Bordersiz verwandeln. Fahrpreis 20 Pfennig."
Mit der Pferdebahn nach Weißenfee. Benden wir uns einem anderen entfernt liegenden" Ausflugs: ziel zu: Weißenfee. Weißensee hat bereits früher eine Glanzzeit besessen, die zufällig in die Zeit der Beschreibung Hennes fällt. Es war die Zeit, als Kind und Kegel des Berliner Nordostens nach Weißensee in einer riesigen Staubwolfe hinaus pilgerte oder mit Singen und Lärmen im Kremser hinausfuhr.„ Das frühere Schloß Weißenfee ist mit seinem den See umgebenden Part in ein großartiges Bergnügungs- Etablissement umgewandelt worden, artiges Bergnügungs- Etabliffement umgewandelt worden, zu welchem, um an einem Feuerwerksabend jeder Biernot vorzubeugen, in neuester Zeit auch noch eine„ Brauerei Sterneder" hinzugetreten ift. Die Pferdebahn vom Moltenmarkt führt dahin: ebenso die Linie des Nordrings durch Station Weißensee, wobei man aber noch 20 Minuten die Chaussee zu verfolgen hat. ersten Häuser, die man berührt, sind die von Neu- Weißensee, die jeẞt in 10 Straßen bereits 12 000 Einwohner zählen, und zwar in Häusern, aus denen man ein neu beginnendes Berlin erkennen tönnte." ,, Lichtenberg im fernen Osten( durch die Frankfurter Allee und Große Frankfurter Straße mit Berlin verbunden) ist an schönen Sommertagen ein Zielpunkt, den fennenzulernen bei den
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Die
jezigen Berkehrsmitteln fein Berliner versäumen sollte. Wie Tempelhof im Westen und Pankom im Norden hat Lichtenberg schon seit mehreren hundert Jahren als eine grüne Dafe in der damaligen Berliner Sandwüste gegolten. Um aber Lichtenberg fennenzulernen, fährt man nicht mit den Vorortzügen Charlottenburg- Lichtenberg oder Charlottenburg - Dahmsdorf- Müncheberg dahin, denn die Bahnstation Lichtenberg hat nur für Friedrichsfelde praktischen Wert. Man müßte sonst noch eine gute Viertelstunde auf der staubigen Chaussee zurückwandern, um das Dorf zu erreichen. Station Friedrichsberg. des Nordrings( vom Alexander platz für 10 Pf.) ist das Ziel, um vom hochgelegenen Bahnhof auf die Frankfurter Allee hinunterzufteigen, wo links das Dorf beginnt. Man kann aber auch mit der Pferdebahn vom Dönhoffplatz aus für 30 Pf. nach Lichtenberg fahren, was namentlich bei den großen Wagen mit Berbeck zu empfehlen ist. Bon diesem hohen Platz aus hat man dann Gelegenheit, wahrzunehmen, wie schön sich jetzt die Große Frankfurter Straße mit ihrer Lindenpromenade ausnimmt und durch ihre Prachtbauten eine Zierde dieses Stadtteils geworden ift. In ähnlichem Glanze zeigen sich die seitwärts nach dem Zentralviehof angelegten neuen Straßen, wie denn überhaupt diese östliche Seite Berlins etwas ganz anderes ist, als z. B. die nach dem Landsberger Tor laufenden Straßenzüge. Man gelangt an den zahlreichen Restaurationsgärten vorbei zur Höhe hinauf, wo hinter dem großen neuen Schulhause die prachtvollen Gärten der dortigen Gutsbefizer beginnen. Mit seinen großartigen Anlagen ist der aus furfürstlicher Zeit stammende Dottische Part bemerkenswert. Rechts auf der Höhe befindet sich der seit 100 Jahren be= stehende frühere Sandersche Restaurationsgarten, der aber jetzt als Ronzertgarten von Schwarz" schon beim Eintritt durchs Bordergebäude eine Umgestaltung zeigt, wie man solche bei einem Dorf nicht leicht erwartet."( Heute noch vorhanden!)
Nein, gewiß mag sich heute niemand mehr nach unserem Freund Hennes orientieren, wenn auch einige Schönheiten aus seinen Beschreibungen noch vorhanden sind. Zeit und Gelegenheit fehlen uns, die prächtigen Bauten" der Großen Frankfurter vom Oberdeck der Pferdebahn zu betrachten. Unsere Ausflugsziele liegen auch schon weiter draußen. Und mit den Kremsern fahren wir auch nicht mehr, um die„ Alte Fischerhütte" im Grunewald oder die Große Ausspannung in Friedrichshagen zu erreichen. Was mögen wohl unsere heutigen Fremdenführer" in 50 Jahren dem Geschlecht derrr von 1980 zu sagen haben?
Ausflugverkehr Dänemark - Fähre.
3 Tage gültige Ausflugscheine.
Auf der deutsch - dänischen Fährstrecke Warnemünde- Gjedjer mer.. den vom 1. Juli ab, auf Grund einer Vereinbarung zwischen ausgegeben, die eine Gültigkeitsbauer von drei Tagen haben der deutschen und dänischen Regierung, besondere Ausflugscheine und nur 10 Pf. fosten. Diese Ausflugscheine berechtigen Reisende, die feinen Paß befizen, zu einem dreitägigen Ausflug in be
ſtimmten Bezirken. Auf deutscher Seite wird dieser Bezirk umgrenzt von den Orten Tangermünde - Lübeck , Rageburg, Hagenom land, Ludwigsluft, Karow , Baren, Neubrandenburg , Stettin , Eminemünde. Auf dänischer Seite können die Ausflüge nach den Inseln Seeland , Falster , Laaland und Möen unternommen werden.
Die Ausflugscheine werden in der Paßstelle des Fährenbahnhofs sowie an Bord des um 10 Uhr ab Warnemünde verkehrenden Fährschiffes an deutsche Reichsangehörige und dänische Staatsangehörige ausgegeben, die im Besitz von Rückfahrkarten sind.
Zwei viertägige Gesellschaftsreisen durch den Harz. Die Reichsbahndirettion Berlin veranstaltet gemeinsam mit tem Mitteleuropäischen Reisebureau( Mer) 3 mei viertägige Gesellschaftsreisen durch den Harz, die vom 4. bis 7. Juli und vom 18. bis 21. Juli stattfinden werden. Für beide Reisen ist das gleiche Programm vorgesehen. Die Reisen beginnen ab Bots:
Fähren betriebsfähig wurden. Es waren große technische| und mehr Dollar bei sich, die seine Fähren und Eisenbahnen Schwierigkeiten zu überwinden. Ein unablässiger Strom Ein unablässiger Strom am Tage zuvor eingenommen hatten. Dies Geld sollte die Don Gold floß in tausend hungrige Magen. Aber es war ärgsten Löcher stopfen. Und mit einem Bankdirektor nach alles so gesund und gesetzlich, daß Daylight mit seinem flaren dem andern wurde dieselbe Szene aufgeführt. Sie waren Weitblick nicht vorsichtiger und sicherer hätte spielen fönnen. Dor Schreden gelähmt, und zuerst spielte er dann seine Rolle Auch sein einziger Bertrauter, Larry Hegan, ermahnte ihn als der größte Optimist. Die Zeiten würden besser. Selbstnicht zur Borsicht. verständlich. Die Anzeichen wären schon da. In den östlichen Staaten sei das Geld schon flüffiger geworden. Haben Sie gefehen, was für Geschäfte in den legten vierundzwanzig Stunden in Wall Street gemacht sind? Hatte Ryan nicht dies und jenes gesagt? Und hieß es nicht, daß Morgan dies
Im Frühling aber begann eine große Panit. Als erstes Anzeichen fündigten die Banten die Kredite, für die sie feine genügende Sicherheit hatten. Daylight bezahlte prompt ohne Einwände die ersten Wechsel, die ihm präsentiert wurden, dann wurde er sich darüber klar, daß diese Mahnungen nur zeigten, woher der Wind blies, und daß einer der schrealichsten finanziellen Stürme, von denen er je gehört hatte, über die Vereinigten Staaten hinwegfegen würde. Er traf jede Maßregel, die in seiner Macht stand, und machte sich feine Sorge, daß er den Sturm überstehen würde. Das Geld wurde immer knapper. Zuerst machten verschiedene der größten Banthäuser des Ostens bankrott, die Knappheit wuchs, bis jede Bank im ganzen Lande ihre Kredite kündigte. Daylight jaß in der Falle, weil er zum erstenmal rechtmäßiges Spiel gespielt hatte. In alten Tagen wäre eine derartige Banit mit der dazugehörigen ungeheuren Entwertung eine reiche Erntezeit für ihn gewesen. Jeßt sah er die Spieler, die auf der großen Wohlstandswoge geritten und ihre Maßnahme für die schlechten Zeiten getroffen hatten, sich in aller Eile in ihre sicheren Schlupfwinkel zurückziehen oder daran gehen, eine doppelte Ernte einzuheimjen. Ihm blieb nichts übrig als festzustehen und durchzuhalten.
Er durchschaute die Situation. Als die Banten ihre Gut haben einforderten, wußte er, daß sie das Geld dringend brauchten. Aber er brauchte es noch dringender.
Was er nötig hatte, war Bargeld, und wenn ihm alle ständig eingehenden Gelder zur Verfügung gestanden hätten, so wäre nichts zu befürchten gewesen. So aber mußte er um das Geld fämpfen, das er brauchte. Sein Privatkontor war beständig voll Leuten, denn alle wollten ihn, oder er wollte fie sprechen. Es gab Arbeit, Arbeit von morgens bis zum Abend, und er war der einzige, der sie zu leiten imstande war. So ging es Tag für Tag, während die ganze Geschäftswelt um ihn her wankte und ein Handelshaus nach dem andern stürzte.
Der Morgen sah ihn um acht an seinem Schreibtisch. Um zehn saß er in seinem Auto und machte die Runde bei seinen Banten. Und gewöhnlich hatte er im Auto die zehntausend
und jenes vorhalte?
Und was ihn selbst betraf: Troz der Banik tamen immer mehr Leute nach Dalland. In den Verkauf der Grundstücke tam Fahrt. In eben diesem Augenblic unterhandelte er über den Verkauf von mehr als tausend Grundstücken in den Vororten. Natürlich war es ein Opfer, aber es würde doch den Druck, der auf ihnen allen lag, erleichtern und die Zagen ermutigen. Hätte es feine 3agen gegeben, so wäre es nicht zur Banif gekommen.
Daylights Schachzüge waren fabelhaft. Nicht das ge= ringste eniging feinen scharfen Bliden. Der Drud, in dem er sich befand, war schredlich. Er hatte keine Zeit mehr, zu frühstücken. Wenn der Tag zu Ende war, so war er pollständig fertig. und mehr als je suchte er Schuß hinter der schirmenden Mauer des Alkohols. Er fuhr geradeswegs in fein Hotel und ging in fein Zimmer, wo er gleich den erften einer ganzen Reihe doppelter Martinis nahm. Beim Effen mar er schon benebelt und die Panit vergessen. Wenn er zu Bett ging, hatte er seinen Whiskyraufch er war nicht betrunken, aber betäubt. So ging es Tag für Tag, und die Tage wurden zu Wochen.
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Wenn Daylight auch nach außen stets als der starke, träftige Mann mit der unerschöpflichen, überströmenden Energie auftrat, jo mar er innerlich doch sehr müde. Und zuweilen hatte er, vom Whisky betäubt, Augenblicke, in denen er alles weit flarer jah als in nüchternem Zustand, wie zum Beispiel eines Abends. als er. einen Schuh in der Hand, auf dem Bettrande saß und über Dedes Bemerkung grübelte. daß er immer nur in einem Bett auf einmal schlafen könne. Immer noch den Schuh in der Hand, ließ er den Blick über die Roßhaarzügel an der Wand gleiten. Dann erhob er sich, den Schuh in der Hand, zählte die Zügel feierlich und ging in die beiden anstoßenden Zimmer, um die Rählung zu beenden. ( Forts. folgt.)