Nr. 36.
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Vorwärts
13. Jahrg.
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fernsprecher: Amt 1, e. 1508. Telegramm- Adresse: " Sozialdemokrat Berlin".
Redaktion: SW. 19, Beuth- Straße 2.
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Mittwoch, den 12. Februar 1896. Expedition: SW. 19, Beuth- Straße 3.
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schaft nichts zu erwarten haben und mancher Lehrer zieht daraus| ziehungsweise den Patronatsherren oblag, Das Lehrerbefoldungs- Gelek. die nöthigen Konsequenzen in politischer Beziehung; er wird, verwendet werden darf. wenn auch nicht äußerlich, so doch der Gesinnung nach Sozial- Es heißt dann weiter, und damit kommen wir auf den um Nach zweitägiger Berathung vor dem Plenum des preußi- demofrat. Um dies zu verhüten, hat man wohl in strittensten Punkt der ganzen Vorlage, daß der Staatsden Entwurf eingebracht; schen Abgeordnetenhauses ist am vergangenen Freitag das erster Linie den er daß aber beitrag bis zur Höchstzahl von 25 Schulstellen Lehreibesoldungs- Gesez an eine Kommission verwiesen worden. ganz und gar sein Biel verfehlen wird, läßt sich für jede politische Gemeinde gewährt wird". Langweilig ist die allgemeine Signatur des Abgeordnetenhauses schon jetzt mit ziemlicher Bestimmtheit voraussagen und geht Es ist dies eine Bestimmung, die für die größeren Städte Preußens, und langweilig waren auch die Berathungen über das Lehrer- überdies zur genüge aus der bitteren Stimmung, mit der die insbesondere für Berlin , von einschneidendster Bedeutung ist, indem sie dotations- Gesetz. Hier sind die patentirten Vertreter von Besit freisinnigen Lehrerorgane den Entwurf empfangen, hervor. denselben eine erhebliche Summe des bisher sehr gerechtfertigter Weise und Bildung", will fagen: des Geldsacks unter sich und kein un- Man vergegenwärtige sich nur die Bestimmungen über das bezogenen Staatszuschusses zu den Schullaften sans façon nimmt botmäßiger sozialdemokratischer Hecht stört die beschauliche, Grundgehalt, das für fest angestellte Lehrer 900 m. be- und damit vorwiegend das platte Land, die trotz aller Liebesidyllische Ruhe des Karpfenteiches. Dede und trocken schleppt sich tragen soll. Während der ersten 4 Dienstjahre dagegen ist es gaben noch niemals satt gewordenen ,, nothleidenden Agrarier" das Wasserchen der Diskussion dahin und nur ganz besondere Vor- noch um 20 pCt. geringer, so daß es nur 720 M. beträgt. Aller- beschenkt. Berlin erhält troß seiner überaus großen Zahl von tommnisse vermögen seine Oberfläche ein wenig zu fräuseln und dings erhält der Lehrer außerdem noch freie Wohnung oder Lehrern und der dadurch entstehenden großen Schullasten trotzdem die bleierne Schläfrigkeit der dort paradirenden Volts: Miethsentschädigung, dafür werden aber Einkünfte aus Dienst keinen höheren Staatszuschuß wie die kleinen Städte mit zirka vertreter" zu beleben. So gelang dies am zweiten Tage der Be- land, aus Geld und Naturalleistungen und, was die Haupt- 25 Lehrern. Das würde für Berlin gegen die jetzigen Verhältrathung dem greifen Führer des Zentrums, dem Freiherrn fache ist, aus freier Feuerung letztere bis zur niffe einen Ausfall von über 900 000 m. bedeuten; in den übrigen von Heereman, als er mit edlem Stolze die alte, abgetriebene Höhe von 100 m. vom Grundgehalt abgezogen. Die Großstädten ist es ähnlich. Kulturkampfmähre aus dem Stalle holte und sich auf derselben Pädagogische Zeitung" sagt daher mit recht, daß damit sich Der Staatszuschuß zu den Alterszulage- Rassen zum Entsetzen des Kultusministers luftig herumtummelte:„ Ein das neue Grundgehalt im Vergleich zu den bisherigen Beträgen soll in entsprechender gerechter" Weise gewährt werden, allerdings B. Berlin , 8. das bisher einen Schulgesetz wollen wir, und zwar so reaktionär und orthodox, wie thatsächlich auf 800 M. ermäßigt, und daß in allen vergleichenden wodurch es geht." Darob ergrimmten die nationalliberalen Phrasen- Aufstellungen, um zu richtigen Resultaten zu kommen, dieser derartigen Zuschuß nicht erhielt, eine Neueinnahme von etlichen drescher über Gewissens- und Glaubensfreiheit und unter ihrem Betrag statt der Summe von 900 M. eingestellt werden muß". tausend Mark, also ein ganz winziges Sümmchen im Vergleich anspornenden Beifall schwang sich der nationalliberale Kampf- Daß nun 800 W. nicht entfernt ein Aequivalent für die Thätig zu dem anderen Ausfall an Staatszuschuß erhalten würde. Nach hahn Dr. Friedberg in den Sattel seines noch lendenlahmeren feit eines Lehrers weder in der Stadt noch auf dem Lande ist, einer Berechnung der„ Päd. Zeitung" würde der durch diese Streitroffes- ummit wenig Wig und viel Behagen mit seinen rostigen bedarf wohl feiner besonderen Begründung. Das Gehalt beiden Maßnahmen, Aenderungen der Staatsbeiträge und AltersWaffen gegen das Zentrum in der Luft herumzufuchteln. steigt dann von drei zu drei Jahren um eine Alterszulagen zusammengenommen, erzielte Effekt folgendermaßen sein: Es ist eine unbezahlbare Fronie, an zwei langen Sigungs- zulage in Höhe von 80 M., sodaß nach einer Berechnung Die 68 größten Städte( mehr als 25 000 Einwohner) verlieren tagen Leute über eine Sache reden zu hören, von deren Ver- der Päd. 3tg." ein im 20. Dienstjahre stehender Lehrproletarier, 2 703 148 Mt. Die 110 folgenden Städte( 10 000-25 000.) ständniß sie innerlich wie äußerlich so weit als möglich entfernt abzüglich der 100 M. für freie Feuerung, das geradezu fürstliche erhalten mehr 284 780 mt. Die 1189 fleineren Städte erhalten find. Von allen Rednern fonnte nur ein ziemlich unbedeutender Einkommen von 1200 M. erhält. mehr 936 224 Mf. Das Land erhält mehr 4 622 144 Mt. Zentrumsmann von sich sagen, als Rektor Fachmann zu sein, Dann muß der Lehrer sich aber auch noch dienstlich wie Für den Staat ergiebt sich mit anderen kleinen Bosten zufammen alle übrigen standen in ihrer Eigenschaft als Großindustrielle, außerdienstlich gut führen, denn einen rechtlichen Anspruch eine Mehrausgabe von 3 Millionen Mart." Stadträthe, Landwirthe, Junker u. f. w. dem Volksschul - auf die Alterszulagen besigt er nicht, sie tönnen ihm im Gegen Es dürfte sich wohl erübrigen, auf diese sonderbar, gerechte" Ber Lehrerstande mit einem durch feinerlei Sachkenntniß getrübten theil bei unbefriedigender Führung" versagt werden. Selbst theilung des relativ nur sehr mäßigen Staatszuschusses und der Mehr Verständniß gegenüber. Weder vermögen sie die komplizierte und verständlich." so heißt es in den Erläuterungen, ist dabei nicht ausgabe näher einzugehen; es ist vollkommen begründet, daß der durch materielle Noth nicht eingeengt sein sollende Kunst an ungenügende Leistungen wegen mangelnder Begabung, sondern Berliner Magistrat hiergegen gleich entschieden Front gemacht des Erziehens vollkommen zu begreifen- man benke an ein schuldbares Verhalten gedacht". Das heißt mit hat. Nur auf eine pädagogische Folge sehr unangenehmer Art nur an den Freiherrn von Heereman, der die Schulen, anderen Worten, daß ein noch so unwissender Lehrer, so soll noch hingewiesen werden. Die Städte, die bisher nur bis fobald sie nicht in jeder Hinsicht unter dem Einflusse der lange er nur hübsch brav und folgfam ist, unbehelligt zu 25 Lehrer besaßen, werden troß Zunahme der schulpflichtigen Religion stehen, Abrichtungsanstalten" zu nennen sich seine Alterszulagen bezieht, während sein befähigterer Kollege, Kinder sich so lange als möglich gegen die Neuanstellung von ertühute noch vermögen sie, die sich nach Miquel'schem Aus der außerdienstlich auch noch seine Pflichten als Staatsbürger Lehrern sträuben und statt dessen lieber eine von erzieherischem spruch freuen sollten, hohe Steuern bezahlen zu in politischer und anderer Hinsicht erfüllt, diesen Vorzug nicht Standpunkte aus sehr verwerfliche Ueberfüllung der Schultlassen fönnen", die Noth, das Glend eines ausgehungerten Proletarier- genießt, sobald er sich einfallen läßt, eine eigene und vielleicht eintreten lassen. Auch die größeren Städte dürften jetzt viel zagSchulmeisters nachzufühlen. Der Eindruck, den die ganzen Ver- gar oppositionelle Meinung zu haben. Wie sicher die Re- hafter als bisher an die Neueinstellung von Lehrern gehen und handlungen hinterlassen haben, einschließlich der sehr wasch gierung, respektive der geistliche Schulinspektor damit den Lehrer in denselben Fehler der Stlaffenüberfüllung verfallen. lappigen Haltung der Linken, läßt die Bermuthung gerechtfertigt am Bande hat, leuchtet ohne weiteres ein. Wenn die Lehrer, so wenig Vortheil sie von dem Entwurf erscheinen, daß der Gefeßentwurf aus der Kommission höchstens Außer diesen hier nur kurz zu streifenden Reformen" ent- haben, ihn dennoch wenigstens aus prinzipiellen Gründen in einer noch traurigeren Verfassung herauskommen wird, als er hält der Entwurf noch eine Reihe weiterer neuer Bestimmungen mit Freuden begrüßen, so ist dies verständlich, denn ein einhineingekommen ist. für die Lehrer, die fast ausnahmslos als Rückschritte, in heitliches Besoldungsgesez, möge es auch in mancher Hinsicht von Daß es in einem so vollkommenen Militärstaate wie Preußen feinem Falle aber als nennenswerthe Fortschritte zu bezeichnen Nachtheil sein, ist immer besser wie die bisher herrschenden an Geld und Zeit zur Erfüllung wichtiger Kulturmissionen, deren sind. Außerdem müssen wir aber noch auf eine Neuerung" anarchischen Zustände auf dem Gebiete der Besoldung. erste das Schul- und Erziehungswesen ist und bleibt, gebrechen eingehen, die weniger die Lehrer an sich als vielmehr das Ver- hoffentlich haben die Lehrer auch aus diesem neuesten„ Entgegenmuß, und daß demnach nur furzsichtige Optimisten von dem hältniß der Kommunen zum Staate in schulpolitischer Beziehung kommen" der Regierung erfannt, daß ihre Interessen, und feien noch so dringend, niemals von der legten großen Kriege sich eine Förderung der Volksschule ver- betrifft. Die Vorlage zeigt in dieser Hinsicht einen so eminent fie heutigen sprechen konnten, das haben wir erst vor einiger Zeit an dieser agrarischen Charakter, daß man auf den ersten Blick die herrschenden Klasse vertreten werden können; denn jede Stelle nachgewiesen. So darf es denn auch nicht wunder nehmen, Mitwirkung des agrarfreundlichen Finanzministers Miquel bei wirkliche Hebung der Volksschule und damit des Lehrer. wenn das ganze Gebäude des heutigen Volksschulwesens überaus ihrer Ausarbeitung erkennt. standes bedeutet nur einen neuen Nagel am Sarge der herrschenmorsch und baufällig ist, das man nicht einmal durch kräftige, Der§ 25 sagt:„ Aus der Staatskasse wird ein jährlicher den Gesellschaft. Vergrößerung des Heeres und der Flotte, Verleistungsfähige Balken in Gestalt eines soliden Schulgesetzes zu Beitrag zu dem Diensteinkommen der Lehrer und Lehrerinnen mehrung der Kirchen, blindwüthigste Reaktion, das sind die fützen der Mühe für werth hält. Höchstens werden gelegentlich die und, soweit er hierzu nicht erforderlich ist, zur Deckung der Stüßen, die das dem Untergehen sichere Wrack der Bourgeoisie nothwendigsten Flicken drauf gesezt, die den kläglichen Eindruck des Kosten für andere Bedürfnisse des betreffenden noch eine zeitlang über Wasser halten. Die Interessen preußischen Volksbildungs Instituts nur verschlimmern. Als Schulverbandes an die Kasse desselben gezahlt." Das will der Lehrer laufen auf das innigste zusammen neueste Errungenschaft dieser Art hat die Regierung dem preußi- zunächst sagen, daß in den Schulgemeinden, in denen der Staats- mit den Interessen der übrigen durch den Kapischen Landtag den Entwurf eines Lehrerdotations Gesetzes vorzuschuß nicht völlig durch das Lehrergehalt aufgebraucht wird,! ismus ausgebeuteten Proletarier; versuchen des ge! cgt. und das dürfte wohl in erster Linie in den halb die Lehrer, soweit es geht, den Anschluß an das unentwegt Es wurde allerdings höchste Zeit damit, denn auch in den schularmen Gutsbezirken der ostelbischen vorwärtsstrebende organisirte Proletariat zu gewinnen, sie Volksschullehrern regt sich immer mehr das Klassenbewußtsein, unter der Fall sein Der Rest auch zu anderen stehen dort an würdigerer Stelle als in den auch sie fühlen immer mehr, daß sie von der herrschenden Gesell- Bedürfnissen, deren Bestreitung bisher den Gemeinden, be- Vorzimmern von Ministern und Exzellenzen!
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Clotilde.( Nachdruck verboten.) Roman aus der Gegenwart von H. W. M. von Walthausen. Morgen wird die beste Garderobe, der theuerste Schmuck angelegt.
Morgen müssen wir ihn zur Verlobung drängen. Sei ja recht liebenswürdig."
" Den Brief an Dich hat er nicht gelesen. Er inter esfirt sich für Dich, das bewies er, als er Dir anrieth, zu unterschreiben, um schnell frei zu werden."
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blizenden Geschmeide, in prächtigen auffälligen Gewändern nach der neuesten Mode.
Benovon sprach wiederholt sein Entzücken aus, er war liebenswürdiger denn je.
Sie blieben indeß nicht lange in Dos, sondern fuhren bald nach dem Konversationshause zurück. Benovon er öffnete nämlich den beiden Damen, daß er seinem Bruder geschrieben habe, er möge kommen und im Kursaal mit ihm zufammentreffen.
O, das ist ja schön, daß Sie uns mit Ihrer Familie bekannt zu machen suchen", rief Elly.
Aber
Die Gräfin brachte eine gefüllte Börse hervor, theilte den Inhalt mit ihrer Tochter und beide begannen zu sehen. Benovon stand hinter ihnen.
Die allgemeine Stille wurde nur durch die Worte: Messieurs, fait es le jeu! durch das Klingen der Gold- und Silberstücke, welche die Croupiers hin und her schoben unterbrochen.
Die Gräfin spielte sehr wechselvoll, fie gewann zuweilen, verlor aber dann immer das Doppelte. Dadurch gerieth sie so in Aufregung, daß sie im Eifer für das Spiel ohne Bedacht immer zusetzte und bald ihre ganze Baarschaft Elly war in der angenehmsten Anfregung. Dwie Er hat seinen Bruder zur Verlobungsfeier herkommen verlor. Auch Elly schien ihren glücklichen Tag nicht zu haben, freue ich mich," rief sie aus, daß ich einen so stattlichen lassen," sagte sich die Gräfin im Stillen, dann begann sie Mann bekomme! Das wird Aussehen machen, wie werden laut: Darum müßten wir dieses Wiedersehen auch als sie saß nach kurzer Zeit mit leeren Händen da. sich die anderen ärgern, er liebt mich und ich liebe ihn. ein Familienfest feiern, ich werde das Abendessen auf meinem Benovon bemerkte die Verlegenheit Beider und indem Laß uns kein Opfer scheuen, Mama." Zimmer serviren lassen und lade Sie beide ein; es wird er sich verbeugte zu setzen, flüsterte er der mir ein großes Vergnügen sein, Ihren Herrn Bruder kennen Gräfin zu: Kann ich Ihnen mit einigen hundert Gulden zu lernen."
" Behüte! Wenn ich Schulden zahlen muß, so will ich mich auch sehen lassen, daß ich ein paar hundert Gulden verspielen kann, um Dir einen Mann zu erkaufen."
Benovon geht gern an die Spielbank, um sich mit uns zu zeigen, das habe ich heraus, warum sollten wir, um ihm gefällig zu sein, nicht auch einmal am Spieltisch glänzen."
Wenn er erst Dein Mann ist, will ich ihm das Spiel schon abgewöhnen.
Nach dem sehr animirten allgemeinen Mittagsmahl fuhr Benovon mit den beiden Damen nach Dos.
Die Gräfin und Elly strahlten förmlich mit ihrem
"
Mein Bruder wird sich ebenso freuen wie ich auf einen vergnügten Abend."
Sie traten in den glänzend erleuchteten Kursaal, wo sich hunderte von Lichtern in dem blanken Parquet spiegelten. Der Bruder war noch nicht anwesend.
Die Gräfin schlug daher selbst vor, bis zu seinem Er scheinen Roulett zu spielen, da oben, wie sie bemerkte, zwei Sizpläge frei wurden.
Benovon führte die Damen dahin; das Aufsehen, welches sie verursachten, bis sie sich gesetzt, war groß.
dienen?"
um
Die Gräfin schien darauf gewartet zu haben, sie wollte einestheils das Verlorene zurückgewinnen, anderntheils den Schwiegersohn in spe an sich fesseln. Sie nickte Benovon zu.
Dann drehte sie sich nach ihm um und bemerkte, daß ein fremder Herr ihm zwei Banknoten einhändigte.
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Auf ihre Frage: Wer ist das?" antwortete Benovon: „ Es ist mein Bruder," und fügte dann etwas lauter hinzu: Hier sind zwei Fünfhundert- Guldenscheine."
Tie Gräfin nahm die Noten und gab eine davon an Elly.