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~ Sportund Spiel­

Nürnberg in Berlin .

Der Sport beim Fest der FTGB.

Um es gleich vorweg zu sagen: Bei einwandfreier Bahn und Nürnberg- Better" wird man die besten je von Arbeitersportlerei erreichten Zeiten beim Jubiläumssportfest der Freien Turnerschaft Groß Berlin im Post stadium erleben. Stein sportlich interessierter Arbeiter sollte darum auf dem Sport feit des Jahres" fehlen.

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Feuerbach, Hamburg , Stettin , Berlin ! Nur diese vier Namen allein bedeuten eine Wiederholung der Endläufe in allen Bundes­meisterschaftsstaffeln. Berlin wird die besten 100- meter- Läufer des Arbeiter Turn- und Sportbundes begrüßen! Mit Weller( Feuer­bach), Heldt und Wienice( Berlin ), Trarel( FTGB.) ist die 11- Se fundengrenze bedroht. Das Nürnberger viermal 100- meter- Duell Feuerbach- Athletik- Sportklub erfährt seine Neuauflage. FIGB.­Oftring ist starf im Kommen und wird, wie die beiden anderen, feinen Mann stehen. Es dürfte diese Staffel die härteste des Tages und die schnellste seit Bestehen des Bundes werden. Feuerbach kann unter 44 Sekunden laufen. Die Berliner werden sich auf alle Fälle bemühen, bei ihnen zu bleibei. In Nürnberg mußte ASC. durch bemühen, bei ihnen zu bleibei. In Nürnberg mußte ASC. durch Etabverlust die Waffen strecken.

Bis ins Ziel hinein wurde beim Bundesfest um die Schweden­ſtaffel gefämpft. ASC. revanchierte sich in Nürnberg für den Verlust der 4 × 100 und behielt mit einigen Zehntelsekunden die Oberhand. Feuerbach, Hamburg und Stettin werden bestimmt für ein Tempo sorgen, daß die vom ASC. gehaltene Bundesleistung er­schüttern läßt. Berlin muß hier alles hergeben, um seinen Blaz dem Reich gegenüber pürdig zu verteidigen. Ein selten schönes Rennen war in Nürnberg die 3 × 100- meter- Stafette, Stettin hielt hierin die Bundeshöchstleistung. Leider waren die Stettiner beim Bundesfest etwas abgekämpft und konnten nicht zur vollen Ent. faltung ihres Könnens kommen. Hamburg behielt die Oberhand. ASC. wird mit seiner leistungsfähigsten Mannschaft antreten, auch FTGB. macht alles mobil. Also auch in dieser Staffel ist eine Wiederholung der Bundesmeisterschaft zu sehen. Erst der letzte Läufer kann den Sieg sicherstellen. 3000 meter wird der Kampf dauern und nur Zehnteljefunden werden die Schlußleute trennen. tativ steht das FIGB. Fest also auf einer in Ber= lin von Arbeitersportlern noch nie gezeigten Höhe. Wer in Nürnberg war, hat somit Gelegenheit, Nürnberg in Berlin " zu sehen. Das Fest beginnt Sonnabend, 31. August, um 16 Uhr; Sonntag, 1. September, um 14 Uhr. Eintritt für beide Tage 1 Marf.

In allen anderen Wettbewerben ein ähnliches Bild. Quali,

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Boxen als Volkssport.

Ein Kampfabend in Tegel .

Die neugegründete Bogabteilung der Freien Sport vereinigung Tegel 1899"( Mitglied des Arbeiter- Turn- und Sport bundes und des AABD.) veranstaltet morgen, Freitag, in der Turn halle der Humboldt- Schule Tegel , Graf- Roedern- Korso, ihren ersten öffentlichen Training und Bogtampfabend.

diesem rasenden Tempo irgendwie schlecht wurde, im Gegenteil, ich empfand den Flug als ein Vergnügen, wenn auch etwas sensatio. neller Art. Im übrigen fühlen wir Piloten uns vollkommen sicher, denn wir wissen, daß uns schnellfahrende Motorboote folgen, die Aerzte, Tragbahren, Verbandszeug an Bord haben und uns sofort aus dem Wasser ziehen, falls wir eine Banne oder einen Unfall haben.

Ueber die zuletzt geäußerte Anschauung fann man geteilter Meinung sein, denn erst der fürzliche Unfall des Italieners Haupt­mann Motta hat gezeigt, daß es beim Absturz taum eine Rettung gibt. Zudem dürften die Motorboote taum den zehnten Teil der Flugzeuggeschwindigkeit haben.

Regatta- Vorschau

der Herbstwettfahrten des FSV.

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Führerschein oder nicht?

Eine Entgegnung.

Bom Deutschen Verkehrsbund, Abteilung Reichs­verband der Berufskraftfahrer, wird uns geschrieben:

Mit der vielsagenden Ueberschrift Führerschein oder nicht" brachte ,, Der Abend" vom 23. August 1929 einen Artikel von Herrn Arthur Bieregg, einem führenden Mitglied des Automobilklubs von Deutschland ". Die Ueberschrift des Artikels besagt mehr, als Herr Bieregg anregt, aus dem wir aber wohl richtig vermuten, daß es der erste Anlauf zur vollständigen Beseitigung des Führerscheins sein soll. Es ist nicht nur seine eigene Ansicht, die der Verfasser hier zum Ausdruck bringt, sondern hinter ihm stehen der Reichs­

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verband der Automobilindustrie, der Reichsverband der Automobil­händler und Reparateure und der von diesen Verbänden stark be= einflußte Automobilklub vcn Deutschland , derselbe 2. v. D., der unter seinen früheren Namen Kaiserlicher Automobil= tlub Geburtshelfer des Gesetzes über den Verkehr mit Kraft­fahrzeugen vom Jahre 1909 mar, in dem der Führerschein verankert wurde. Die Zusammenstellung dieser Interessenkreise hinter Herrn Bieregg verraten eigentlich schon ein starkes Geschäftsinteresse, dessen Ziel sich nicht immer im Interesse der Allgemeinheit auswirkt. Aber im Interesse der Allgemeinheit liegt es, wenn ein Kraft­fahrer( auch Herrenfahrer) wenigstens durch die theoretische Kenntnis den Mechanismus seines Fahrzeugs so beherrschen kann, daß lln­Die beiden kommenden Sonntage der 1. und 8. September- fälle dadurch vermieden oder wenigstens eingeschränkt mer­werden die letzten diesjährigen Kampftage der freien den. Ein Fahrer, der gehört hat, was bei Störungen an der Ma­Segler sein. Wie aus den vorliegenden Regattaprogrammen schine oder im Getriebe für Geräusche entstehen können, kann eher ersichtlich, zeigen die einzelnen Klassen eine ganz ungewöhnlich hohe sein Verhalten danach einrichten und den Wagen eventuell anhalten. Besetzung. Benn auch im allgemeinen zu den Herbstregatten Andernfalls wird er bei einem entstandenen Defekt im Fahrzeug so lange fahren, bis ein Unglück herbeigeführt ist. Jeder technisch­alles verfügbare Material der Vereine ins Rennen geschickt wird, 10 bedeuten trotzdem die diesjährigen Meldungen einen Reford. theoretische Unterricht ist dazu angetan, den zu Unterrichtenden zur Allein die Gruppe D ft hat es fertiggebracht, 157 Boote aller Klassen Selbst zucht und Selbst disziplin zu ermahnen, das Ge zu den Wettfahrten zu melden; in der Gruppe West sind es 65, wissen zu schärfen und ihn auf eventuell entstehende Gefahren hin­so daß die stattliche Zahl von rund 225 Booten sich dem Starter zuweisen. Es kommt nur darauf an, wie dieser Unterricht erteilt wird. Wir sind mit dem heutigen Ausbildungssystem feinesfalls stellen wird. Gegenüber den vorjährigen Herbstwettfahrten, die eine einverstanden und wünschen, daß es aus den vielen tausenden ge­Beteiligung von 150 Booten zu verzeichnen hatten, bedeutet das eine werblichen und Betriebsfahrschulen mehr in eine Hand( Kommunal außerordentliche Steigerung. Ein beachtlicher Erfolg! oder Landesfahrschulen) gelegt wird. Hier könnte der technisch­

Start und Ziel ist an beiden Wettfahrtagen um 11 Uhr für die Gruppe Ost bei der Freien Vereinigung der Tourensegler Grünau und für die Gruppe West beim Wassersportverein Nordstern"( in der Nähe von Wilhelmsruh - Spandau ). Die stärksten Felder stellen wieder die 20- und 15- Quadratmeter- Rennjollen mit je 30 Booten in beiden Gruppen. Besonders bei den 20ern hat die Zunahme im ganzen Sommer angehalten, was wohl darauf zurückzuführen ist, daß diese Klasse die schnellsten Boote hervorbringt und es nun ein­mal so ist, daß jeder ein schnelles Boot haben möchte. Als letzter 3ugang ist in Gruppe Best der erfolgreiche Kühleborn II" zu melden, den sich die Tourensegler Bereinigung Tegel aus Lübed mitgebracht hat. Das Boot ist ein Selbstbau von 1926 und war bei schwerem Wetter auch noch in diesem Jahre trotz schärfster Kon= weisen, ob die Theorie richtig ist, daß Länge läuft", da er noch ein furrenz überlegen. Es wird in Berlin Gelegenheit haben, zu be­Bertreter der kurzen Bootstypen ist( 7,50 Meter), während die Neus bauten dieses Jahres bis über 9 Meter hinausgingen.

In Gruppe Ost erscheint bei den Nationalen Binnenjollen die ,, Nibelung" wieder, die besonders erfolgreich war. Leider hat sie in ihrer Klasse nur zwei Konkurrenten. Aber trotzdem geht auch der Kampf hauptsächlich gegen die Renn- 3wanziger, da diese beiden Klassen Nationale Binnenjollen und 20- Quadratmeter- Renn jollen schon stets im Kampf um die absolute Schnelligkeit stehen. Man darf auf diese Kämpfe gespant fein. Die 15 Quadrat meter Wanderjollen treten in beiden Gruppen zusammen mit 22 Booten an. Diese Klasse erfreut sich bei allen Seglerverbänden einer ausgesprochenen Beliebtheit und wird auch beim Freien Segler- Verband als das Idealboot in der Jollenklasse angesehen. In der Zeit ihres vierjährigen Bestehens fann der FSB. bereits 100 Boote registrieren, eine Zahl, die prozentual von feiner anderen Seglerorganisation erreicht wird. Neben den heißen Kämpfen, die sich in dieser Klasse abspielen werden, gilt das Hauptaugenmert ihrer Schnelligkeit gegenüber den 15- Quadratmeter- Rennjollen, da sie diesen trog ihrer bedeutend schwereren Bauart fast gar nicht nach standen. Das gleiche gilt auch von den fleinen 10- Quadratmeter- Renn und Wanderjollen, die sich fast gleichartig gegenüberstehen. Den Rennjollen, die mit 14 Booten erscheinen, stehen die Wanderjollen 8 Booten gegenüber.

In den Schaufämpfen starten im Fliegengewicht Bischoff und Seefeld , im Federgewicht Fehrs gegen Gärtner, sämtlich von Tegel . In den Kämpfen mit Entscheidung treffen sich im Fliegengewicht: Jakob II - Alt- Wedding. Laverenz- Tegel , Leichtgewicht: Jakob I- Alt Wedding, Gaft- Tegel. Weltergewicht: Gaistow- Alt- Wedding, Wolter­Tegel. Schwergewicht: Kräglow- Lichtenberg Fridrichsfelde, Birus. Tegel . Ringrichter Peter Lichtenberg. Vor den Kämpfen finden Trainingsvorführungen, Seilspringen, Keulenschwingen, Boren am Sandjad, Maisbirne und Doppelendball statt. Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr. Parteigenossen, Gewerkschafter und Inter­effenten des Arbeitersports sind herzlich willkommen. Die Bog abteilung der Freien Sportvereinigung Tegel 1899 beginnt am 1. September, mit einem fechswöchigen Vorbereitungsmit fursus. Anmeldungen werden in den lebungsstunden, bei F. Lange, Tegel , Beitstr. 25, und bei D. Höhne, Tegel , Charlotten. burger Straße 1a, angenommen.

Eindrücke eines Rekordfliegers

bei 560 Kilometer Geschwindigkeit.

Der englische Schneider- Botal- Flieger Lt. Baghorn plaudert in einer Londoner Tageszeitung über seine Eindrücke und Empfin dungen bei seinen Flügen, in denen er Geschwindigkeiten von mehr als 560 Stundentilometer erzielt hat. Es ist sehr amü sant," erzählt er ,,, in der Ferne einen Ort auftauchen zu sehen, den iman wenige Sefunden später schon überflogen hat. Unangenehm ist es, wenn man mit voller Geschwindigkeit in eine Kurve geht. Man glaubt plötzlich blind geworden zu sein. Aber dieses Gefühl verschwindet, sobald die Biegung vorbei und die Wirkung der Zentri fugalkraft aufgehört hat. Auch die Gerüche und Ausdünstungen von Motor und Brennstoff machen sich vor: Zeit zu Zeit sehr störend be. merfbar. Die Handhabung der Steueranlage ist trotz der hohen Geschwindigkeit nicht allzu schwierig, man fann sogar das Steuer rad mit einer Hand halten. Ich kann nicht sagen, daß mir bei

theoretische Unterricht und die Prüfung mehr individuell gehand­habt werden. Leute mit Vorkenntnissen, wie technische Ingenieure, Monteure, Motorenschlosser usw. könnten, wie es auch heute schon zum Teil der Foll ist, von diesen Prüfungen ausscheiden. Laien aber, die vom Fahrzeug keine Ahnung haben, müßten schon über die notwendigsten technischen Fragen unterrichtet und geprüft werden.

Herr Bieregg meint, durch des ausgebaute Netz von Reparatur­werfstätten und Garagen sowie die Möglichkeit, allerorts Hilfe­leiſtung herbeirufen zu können, ist heute kaum jemand bei Betriebs­störungen auf fich selbst angewiesen, so daß umfassende Kenntnisse des Fahrzeugs und seiner wichtigen Teile nicht mehr vorausgesetzt werden brauchen. Soweit nur Reparaturen in Frage femmen, mag das zutreffen. Aber je mehr umfassende Kenntnisse vom Fahrzeug ein Fahrer befizt, desto weniger wird es zu Betriebsstörungen und dadurch zu Unfällen tommen. Nur wenn ein Fahrer die mechanischen Zusammenhänge des Fahrzeugs nicht genügend fennen gelernt hat. wird er durch falsche Beurteilung und Bedienung Menschen in Ge­fahr bringen und erst Reparaturen veranlassen. Wenn Herr Vieregg andere Länder als gutes Beispiel gegen die deutschen Prüfungs­maßnahmen anführt, so können wir darauf verweisen, daß die internationalen Ronferenzen der, Berufskraft­fahrer in Paris und London einstimmig beschlossen haben, dafür einzutreten, daß schärfere Brüfungsmaßnahmen in allen Ländern eingeführt werden sollen. Das Strafsystem, daß bei Eintritt von Unfällen, oft wegen Unkenntnis seines Fahrzeuges, in Amerifa und England gehandhabt wird, kann für uns Deutsche nicht vorbildlich sein. Wir erwarten von den Behörden vorbeugende, aber nicht strafende Maßnahmen zur Verhütung von Unfällen.

Herr Bieregg glaubt wohl selbst nicht, daß durch die Lockerung des Prüfungssystems der Absatz von Kraftfahrzeugen in Deutschland noch mehr gefördert werden könnte, als das in den letzten Jahren geschehen ist. Die riesige Zunahme der Kraftfahrzeuge im Deutschen Reiche ist der beste Beweis dafür, daß sich außer einigen sehr be quemen Herren kein Mensch an der Art der Erlangung des Führer­scheins gestoßen hat.

Wenn es aber in Deutschland gegenüber Amerita und England noch eine große Anzahl Menschen gibt, die sich noch tein Automobil beschaffen konnten, so lag das bisher nicht an der theoretischen Prüfung zur Erlangung des Führerscheins, sondern vielmehr an den traurigen wirtschaftlichen Verhältnissen der deutschen Arbeiter­werden in Deutschland bald entsprechend soviel Automobile laufen wie in Amerika . Von den übrigen angeführten Ländern sehen wir, daß sich dort der Automobilismus trotz des loderen Prüfungs systems nicht schneller entwickelt als in Deutschland .

Die neu geschaffene Klasse der 15 Quadratmeter Jollenkreuzer stellt nur in Gruppe West drei Fahrzeuge. Es wird interessant sein, zu beobachten, ob sie sich durchsetzen können. Ebenfalls die Zwanziger- Jollenfreuzer erscheinen nur mit drei Berschaft. Zahlt den deutschen Arbeitern amerikanische Löhne, dann tretern ihrer Klaffe. Am überraschendsten sind die Meldeergebnisse bei den Flossentielern. Die Nationalen 35- Quadratmeter­Kreuzer sind durch fünf Fahrzeuge vertreten, während die 30- Quadratmeter- Rennjachten sogar mit 13 Booten( davon 11 in Gruppe Oft) an den Start gehen. Ebenfalls find die 20 Quadrat meter Rielboote mit 7 Booten vertreten, was bei dieser stief. mütterlich behandelten Klasse schon lange nicht dagewesen ist. Die großen Tourentreuzer über 50 Quadratmeter Segelfläche sind durch fünf verschiedene Typen vertreten.

Von den abgegebenen 225 Meldungen entfallen 175 auf Klaffen­boote, während 60 als Ausgleichsjollen laufen. Es ist ein altes Lied, daß gerade bei den Ausgleichsklassen die größten Meinungs verschiedenheiten entstehen, da ihre Geschwindigkeit nach einer be­stimmten Formel berechnet wird. Das muß geschehen, weil diese Boote r- beliebig gebaut sind und auch r- beliebig große Segel haben. Sie in Klassen unter einen passenden Hut zu bringen, ist ein be­fonderes Vergnügen. Deshalb ist auch bei den Arbeiterseglern der stete Ruf nach dem Bau von Klassenbooten nur zu berechtigt.

Bundestreue Vereine teilen mit:

Touristenverein Die Raturfreunde", Zentrale Wien . Abt. Charlottenburg : Freitag, 30. Auguft, 20 Uhr, Spreeftr. 30. Geologischer Vortrag. Abt. Südost: Freitag, 30. August, 20 Uhr, Briger Str. 27. Geschäftliches. Abt. Treptow : Freitag, 30. August, 20 Uhr, Elsenstr. 3. Literaturgeschichtliches. Abt. Reu­Unglüdsfällen". Abt. Webbing: Freitag, 30, August, 20 Uhr, Geestr. 84. Bor trag: Bon großer Fahrt". Photogemeinschaft: Montag, 2. Geptember, 20 Uhr, Große Frankfurter Str. 116. Bortrag: Die Photographie im Dienste des Naturschutes. Abt. Brig : Montag, 2. September, 20 Uhr, Chauffec. straße 48. Vortrag.

on: Freitag, 30. Auguft, 20 Uhr, Flughafenstr. 68. Bortrag: Erste Silfe bei

FTGB., Bezirk Norbring, Sodenspieler. Freitag, 30. August, 20 Uhr, bei Boht, Dänen. Ede Schönfließer Straße, Bersammlung. Training der Frauen jest Donnerstags von 18-20 Uhr und der Jugend und Männerabteilung Freitags von 18-20 Uhr auf dem Exerzierplas Schönhauser Allec.

FTGB- Jubiläums- Sportfest Poststadion

JUBILAUMS

SPORTFEST 1929 FTGB

Berlin NW, Lehrter Straße

Sonnabend, 31. August: 16 Uhr: Kinder- und Jugend- Vorführungen anschließend Abendfeier. Sonntag, 1. September: 8 Uhr morgens: Vorkämpfe.- 13.30 Uhr: Einmarsch aller Teilnehmer. Begrüßung: Kreisvorsitzender Reichert und Reichstagsabgeordneter Künstler.

Spiele aller Arten

Auswärtige Teilnehmer unter anderem aus: Feuerbach, Stettin , Hannover , Hamburg , Zeltz, Dessau , Limbach , Leipzig , Zwickau , Rathenow , Brandenburg , Magdeburg und viele Groß- Berliner Brudervereine!

Leichtathletische Wettkämpfe 12.45 Uhr: Handball: FTGB Mannschaft gegen Bernburg ! 15.00 Uhr: Schwimm- Wettkämpfe mit bester Besetzung! 17.15 Uhr: Fußball: FTGB Mannschaft gegen Lübeck ! Festabzeichen für beide Tage: Erwachsene 1.- Mk., Jugendliche 0.50 Mk. bei allen Funktionären erhältlich.

Freie Turnerschaft Groß- Berlin E. V.

Mitgl. I. Arb.- Turn- u. Sport- Bund, 1. Kreis .- Geschäftsstelle: Berlin NO. 18, Lichtenberger Str. 3( Landsbg. Platz)- Königstadt 3656