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~ Sportund Spiel~

ARBEITER FUSSBALL

Spiele am 15. September.

Am tommenden Sonntag wird über die Frage, wer die Führung in der Abteilung B der I. Klasse übernimmt, entschieben werden. Weißensee, bisher unbestrittener Führer, hat plöglich in ,, Hertha 11 " einen ernsthaften Konkurrenten bekommen. Die Weißen seer müssen deshalb mit stärkster Mannschaft nach Karom fahren, wenn sie die Punkte für sich erringen wollen. Hertha follte es ge­lingen, die Hoppegartener auch auf ihrem Blag zu schlagen. Einen harten Kampf wird es auch in Neukölln, Freifläche des Tempelhofer Feldes, zwischen dem Freien Fußballverein Neukölln und Ober­pree" gebent. In den Spielen Luckenwalde V gegen Luden walde I, Eisenspalterei gegen Germania und Nowawes gegen Wol tersdorf dürften die Gastmannschaften die Sieger stellen. Nicht nur in der I., sondern auch in der II. Klasse wird heiß um die Führung in den Abteilungen gekämpft. In Lichtenberg , Nor­mannenstraße, stehen sich die Spitzenreiter der Abteilung A gegen über. In Spandau , Seeburger Straße, spielen die Spitzenkandidaten

der Abteilung C Spandau 25 und Saronia.

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Weitere Spiele: Caputh gegen Kloster Zinna . Bansdorf gegen Schöneberg . Clabom gegen Treuenbriegen. Butab gegen Herzfelde . Trebbin gegen Borwärts Wedding. 2. Mannschaften: Werder gegen Rathenow 2. Nowawes gegen Potsdam . Neukölln gegen Schöneberg . Karom gegen Weißensee . Spandau 25 gegen Lichtenberg I. Neukölln 3 gegen Germania 3. Herzfelde gegen Oderberg . Eisenspalterei gegen Borwärts- Wedding. Jugend: Spandau 25 I gegen Weißenfee. Spandau 25 II gegen Rathenow . Lichtenberg II gegen Vorwärts- Wedding. Eiche- Köpenid gegen Saronia. Werder gegen Lichtenberg I.

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Beginn der Spiele: 1. Mannschaften 16 Uhr. 2. Mann­schaften 14 Uhr. Jugend 10% Uhr.

Handball

Spiele am 15. September.

In Hohenschönhausen, Sommerstraße, spielt um 13 Uhr FIGB.. Often Jugend gegen FTGB.- Lankwiz, die 3. Männer gegen Freie Schwimmer Charlottenburg 2 um 14 Uhr, die 2. Männer gegen FTGB- Südost 2 um 15 Uhr, und die 1. Männer gegen die 1. Mann­schaft der Schwimmer um 16 Uhr. Auf dem Plaz an der Schön­ hauser Allee spielen um 11 Uhr FTGB.- Nordring 1. Frauen gegen FIGB.- Süden 2, FTGB.- Norden 1 Jugend gegen FTGB.- Norden 3 Jugend um 13 Uhr und Norden 1 Männer gegen FLGB.- Nordost um 16 Uhr. Nowawes hat sich FIGB.- Neukölln verpflichtet; es spielen die Jugendmannschaften um 13 Uhr, die Frauen gegen Neu kölln 2 um 14 Uhr, die 2. Männermannschaften um 15 Uhr. In Bornstedt spielen die Jugendmannschaften gegen FLGB.- Bedding 1 um 14 Uhr und die 1. Männer gegen Freie Turnerschaft Wilmers dorf um 15 Uhr. Auf dem Sportplatz in den Rehbergen spielen FIGB.- Wedding Frauen gegen Neukölln 1 um 11 Uhr, und die 2. Jugend gegen Strausberg um 16 Uhr.

Weitere Männerspiele: Tegel gegen Friedrichsthal um 11 Uhr in Tegel , Graf- Roedern- Korso. Berlin 12 gegen Rathenow um 13% Uhr in Lichterfelde . Hennigsdorf gegen FIGB.- Stralau um 14 Uhr in Hennigsdorf . Fichtenau gegen Kaulsdorf um 15 Uhr in Fichtenau , Köpenick gegen FIGB- Südost um 16 Uhr in Köpenid, Wendenschloßstraße, Bereinsplatz. Schöneberg gegen FTGB. Süden um 18 1hr beim Zehlendorfer Sportfeft. Moabit gegen Strausberg um 13 Uhr, Sportplaz Tiergarten.

Die Städtemannschaft.

Das Auto auf dem Korridor!

Man baut ein zerlegbares Auto.

Die Garagennot und die Garagentoften halten noch viele Leute ab, sich ein Auto, sei es auch in fleinsten Ausmaßen, zuzulegen. Selbst beim Motorrad hat die Unterbringung seine Schwierigkeiten, und so beschränkt sich mancher weiter auf Bahnfahrten im über füllten Abteil, der es finanziell ermöglichen tönnte, sich ein Klein auto zu halten. Dem Mangel will ein Konstrukteur namens 3ajchta, der früher schon durch die Konstruktion eines fentrecht in die Luft steigenden Flugzeuges Aufmertfamteit erregte, abhelfen. Er hat ein Fahrzeug im Verfuchsbau fertig, das halb Motorrad, halb Kleinauto ift, fich völlig auseinandernehmen läßt und bei einigem guten Willen sich in größeren Korridors, Läden, Kellern verstauen läßt. Hier eine turze Beschreibung: Der Erbauer ging bei der Konstruktion von dem Gesichtspunti aus, daß auf dem Markt ein Wagen fehlt, der, durch einige Hand. griffe in wenigen Minuten in ein paar Aggregate zerlegt, burch ein bzw. zwei Personen getragen werben kann. Um die Unterhaltungs tosten herabzumindern, muß der Wagen auá steuer- und füherscheinfrei sein. Der Wagen soll aber trotz seiner 3er legbarkeit nicht unansehnlich wirken, im Gegenteil ist der Konstruk teur der Ansicht, daß auch der weniger. Bemittelte nicht in einer Rifte" fahren will.

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Die komplette Borderachse mit Kühlerattrappe und Steuerung wird durch Herausziehen einiger Bolzen mit Bajonettverschlüssen

vom Hauptträger getrennt. Im Borderteil des Hauptträgers sitzt der motor, im anderen Teil Getriebe und Hinterrad. Der Hauptträger ist ebenfalls in zwei Teile zerlegbar. Das sogenannte Sprigbrett mirb wie ein Reiter auf den Träger aufgefeßt und seitlich die Fuß­böden heruntergeklappt. Der Sitz mit der Rücklehne und den Seiten wänben wirb ebenfalls wie ein Reiter durch Bajonettverschlüsse auf ben Träger aufgesteckt. Das ganze Gestell ist aus Stahlrohr und wird mit einem Runstlederüberzug, der in der Stühlerattrappe ein­gehängt und durch Drudfnöpfe an den beiden Reitern befestigt ist, überzogen. Weber zur Montage noch zur Demontage wird ein Schraubenschlüssel verwandt. Die einzelnen Aggregate sind nur so schwer, daß sie von zwei Personen leicht ge­tragen werden können.

Der in den Werkstätten der Firma Ernst Bauermeister u. Söhne, Baumschulenweg, hergestellte Versuchswagen ist mit einem 198- cem- Bladburne- Motor ausgerüstet. Die Steuerung erfolgt durch ein Drahtseil, das durch ein normales Handrad betätigt wird. Der Raum zwischen Kühlerattrappe und Sprigbrett tann als Lade raum ausgebildet werden. Auf einem 1,10 Meter breiten Siz haben auch zwei ,, Dollschlanke" Personen bequem Blaz. Der Raum hinter den Gizen fann ebenfalls als Nottz ausgebildet sein. Es ist be abfichtigt, den Wagen auch halbzerlegbar mit 800- ccm- Motor aus zustatten. Die Preise der Wagen werden zwischen 1200 m. und 1400 m. liegen.

Die Städtemannschaft hatte gesternt ihr Probespiel auf dem Urbanplak, der Gegner war aus Süden und Wedding fombiniert. Nach 5 Minuten konnten die Kombinierten in Führung gehen, aber die Städtemannschaft glich bald aus. Das zweite und dritte Tor Ob die Konftruttion sich im Gebrauch bewährt, muß die Zukunft der Städtemannschaft ließen nicht lange auf sich warten. Auch die lehren. Der Bersuchswagen machte trotz gewiffer Mängel einen an weiteren Tore, Rombinierte Nummer 2 und 3, Städtemannschaftsprechenden Eindrud. Bielleicht findet neben Kleinauto und Motor­Nr. 4 und 5, fielen dann schnell nach Durchbrüchen, einige jogar furz rad auch diese etwas furiose Angelegenheit ihre Liebhaber. nach dem Anwurf. Gleich nach dem Wiederbeginn konnte die Städte elf das 6. Tor schießen, dem noch zwei weitere folgten. Die tom­binierte Mannschaft tonnte furz vor Schluß des Spiels, bas ber Dunkelheit wegen nach 45 Minuten abgebrochen werden mußte, das vierte Tor buchen.

Die Städtemannschaft war diesmal gut aufgebaut; im Sturm wurde gutes Abspiel gezeigt. Die Verbindung zwischen Läuferreihe und Sturm war manchmal nicht zusammenhängend, wodurch weite Würfe gemacht werden mußten, die vom gegnerischen Sturm oft ge stört werden fonnten. Gut war die Arbeit des Mittelläufers, der dem langen Mittelstürmer der Kombinierten viele Bälle wegnahm. Die Berteidigung und bas Tor waren gut befeßt. Die fombinierte Mannschaft machte der Städtemanschaft viel zu schaffen und arbeitete flott und lebhaft.

Ehrung eines Arbeitersportführers.

Die Stadt Leipzig hat einer neuen Straße im Ortsteil Brobstheida- Nord den Namen Harnischstraße gegeben. Karl Harnisch kam bereits in jungen Jahren zur Arbetterturnbewegung und war ein glühender Berfechter ihrer Idee. Sehr bald wurde er zum Borsitzenden des Bundesausschusses bestellt. Der Bundes tag 1909 in Röln wählte ihn zum Borsitzenden des Arbeiterturner. bundes( jezt Arbeiter- Turn- und Sportbund ), deffen Leiter er bis Kriegsende war, wo er in Leipzig an einer Halstrantheit starb.

Die Benennung der Straße nach dem Namen Karl Farnisch hat insofern noch eine interessante Bedeutung, da sich in nächster Nähe dieser Straße die erste Geschäftsstelle des Arbeiter Turner bundes befand.

Der von der Firma Nizsche- Leipzig im Einvernehmen mit der Bundesleitung des ATSB. vom 2. Bundesfest in Nürnberg her gestellte Film ist nunmehr von der Zentralstelle für Bildungs und Unterrichtswesen in Berlin amtlich als Lehrfilm aner fannt worden. Die Vereine, die den Film aufführen laffen, brauchen demnach feine Bergnügungssteuer zu entrichten. Film und Reklamematerial sind von der Firma Rizsche, Leipzig , Rarifir. 1, zu beziehen.

Deutsche Boxer ade!

Auch Haymann geschlagen. Die so erfolgreich begonnene Ameritatournee des deutschen Schwergewichts- Bormeisters Ludwig Haymann, die ihm zwei entscheidende Siege über die Amerikaner Eddie Johnson und Ray Thompson eingbracht hatte, erfuhr eine unerwartet schnelle Unter brechung . Vor 12 000 Zuschauern stellte sich Haymann im Ring des New Yorker Madison Square Garden dem zur guten ameri fanischen Durchschnittsklasse zählenden Schwergewichtler Griffith zum Kampfe. Griffith schlug Haymann in der vierten Runde durch technischen f. o.

Diener dauernd k.o.!

Ein Berliner Mittagsblatt meldet, daß Franz Diener , der Geschlagene in der Europameisterschaft vom Sonnabend, vom Borring endgültig zurücktritt. Er soll sich an einer rheinisch. westfälischen Wurstfabrik beteiligen.

Der deutsche Bogsport, dieses unter der nachwirkenden Kriegs­psychose fünftlich hochgepäppelte Kind des Berufssportes, ist plette. Wenn das selbstverständlich auch von den Leuten, die finanzielle oder andere Borteile von den Holzereien im Borring haben, be­stritten wird, so sind der Beweise dennoch genug dafür vorhanden. Breitensträter, Wagner, Diener, Haŋmann, um tönnen sie an gute ausländische Gegner nicht heran. Sie find nur einige Schwergewichte zu nennen, sind erledigt, jedenfalls Botalgrößen geworden. Die eine Schwalbe Schmeling macht feinen Sommer. Es fehlt an Nachwuchs, die alten find fertig. Ein Berlust für den wirklichen förperbildenden Sport ist es jeben falls nicht, wenn der Berufsborsport verschwindet. Mögen sich die Ameritaner weiter an ihm ergößen, sie scheinen stärkere Nerven als wir Deutsche zu haben und dann ist es auch nicht unbedingt nötig, daß mir allen ausländischen Unsinn mitmachen. Der deutsche Sport hat sich bislang zum Glüd non amerikanischen und audy englischen Methoden einigermaßen ferngehalten reinigen wir ihn ganz von häßlichen Auswüchsen.

Beachtet die Straßenordnung!

Eine Mahnung des Polizeipräsidenten.

Der Polizeipräsident teilt mit:

Die Beobachtungen des Berliner Straßenverkehrs in der letzten Zeit haben ergeben, daß die Bestimmungen der Berliner Straßen­ordnung vom 15. Januar 1929 in der Deffentlichkeit noch immer nicht die Beachtung finden, die erforderlich ist, um eine reibungslose und sichere 2bwidlung des Verkehrs zu ge­währleisten. Es ist immer wieder zu bemerken, daß ein großer Teil der Fußgänger in ben Hauptverkehrsstraßen nicht die erforderliche Berkehrsdisziplin bewahrt, insbesondere die zur Rege­lung des Berkehrs dienenden Signale, die auch für Fußgänger gelten, außer acht läßt. Vor allem aber mehren sich in der letzten 3eit ständig die Klagen über das rücksichtslose und lärmende Fahrer der Krafträder in Berlin . Hierbei wird Beschwerde geführt darüber, daß die Kraftradführer die auf Krankenhäuser und Schulen hinweisenden polizeilichen Berkehrsschilder meist nicht beachten, vielmehr in schnellem Tempo und mit färmendem Motor an derartigen Anstalten vorbeifahren. Auch über Rauch­belästigungen durch Kraftfahrzeuge wird oft getlagt. Daher wird von den Straßenpolizeibeamten fünftig ffreng auf die unbedingte Einhaltung der Vorschrift der Straßenordnung durch alle Straßenbenutzer geachtet werden. Hierbei werden die Beamten besonders darauf fehen, daß auch die Fußgänger die Verkehrssignale befolgen. Gegen Personen, ihr Berhalten eine unmittelbare Gefahr für die Verkehrssicherheit die den Berkehrsvorschriften öffentlich zuwider handeln oder durch hervorrufen, wird mit Strafanzeige vorgegangen werden. Ferner wird die Polizei auch in Zukunft der Fahrweise der Krafträder ihr besonderes Augenmert schenken und insbesondere gegen das zwecklose und wiederholte Hin- und Herfahren auf furzer Strecke ( zum Beispiel das dauernde Herumfahren um einige Häuserblocks), weiter auch bei Nichtbeachtung der polizeilichen Verkehrszeichen, mit besonderem Nachdruck einschreiten. Ferner ist in Aussicht ge= nommen, in der nächsten Zeit eine erneute allgemeine polizeiliche Kontrolle des Kraftfahrzeugverkehrs bezüglich der Geräusch- und Rauchentwicklung zu veranstalten, um so den vielfach eingegangenen berechtigten Klagen abzuhelfen. Die Deffentlichkeit wird hier­mit von den vorstehenden Maßnahmen in Kenntnis gesetzt und ersucht, sich mit den Verkehrsvorschriften eingehend vertraut zu machen. Die Polizei rechnet damit, daß die Berliner Bevölkerung in verständnisvoller Würdigung der Notwendigkeit einer ftritten Einhaltung der im Intereffe der Allgemeinheit erlaffenen Bestimmungen diese in Zukunft mehr als bisher beachtet, so daß schärfere polizeiliche Maßnahmen, insbesondere Strafanzeigen, in größerem Umfang nicht erforderlich werden.

Ringerwettstreit in der Bockbrauerei.

Die Ringfämpfe in der Bockbrauerei nähern sich ihrem Endz. Helle Freude löste gestern der Entscheidungskampf des Bremer Wolfe gegen den Berliner Gocksch aus; flott wurde das technisch sehr gute Treffen durchgeführt. Sieger wurde der Bremer nach 48 Minuten durch einen Hüftschwung. Der Schlußkampf der beiden Weltmeister Jaago und Martinoff nahm einen wenig befriedigen­den Ausgang. Jaago beschränkte sich ausschließlich auf die Ver­teibigung und in ber 57. Minute faßte plöglich der Russe mit aller Kraft einen Doppelnelson; nach minutenlangem Widerstand mußte Jaago, völlig zermürbt, aufgeben. Da er fich weigerte, den Kampf fortzuführen, mußte Martinoff als Sieger verkündet werden. Der turze Kampf des ungleichen Paares Renter gegen Schwarz war ein Raße und Mausspiel; schon in der dritten Minute verlor der Est­länder durch Untergriff. Peterson rang mit dem sich brav verteidi­genden Bierholz und siegte in der 14. Minute durch Hüftschwung.- Am Mittwoch besiegte Jaago den vorzüglichen Finnen Aroküll erst nach 54 Minuten durch) Doppelarmzug aus dem Stand. Der robuste Russe Martinoff entledigte sich des leichteren Renter schon nach zwei Minuten durch einen Untergriff. Weltmeister Schwarz­München errang im Entscheidungskampf mit dem starten Finnen Peterson feinen leichten Erfolg; der technisch ganz vorzügliche Finne beugte sich dem Münchener erst nach 59 minuten durch Eindrücken der Brücke.

Heute ringen: Schwarz- Martinoff,' Renter- Jaago, Bier­holz- Peterson und Wolfe- Arofüll.

FTGB.- Winterschwimmbetrieb!

Der Schwimmbezirt der Fraen Turnerschaft Groß- Berlin beginnt mit dem Hallenbetrieb seines Schwimmbezirkes Kreuzberg am Montag, 16. September. Die regelmäßigen Uebungsabende, an denen Schwimmunterricht an Mitglieder fostenlos von langjährigen und geprüften Schwimmlehrern erteilt wird, finden statt: Stadt­bad Kreuzberg, Bärwaldstraße, Montags 20.30-22 Uhr, neue Halle; Freitags 19-20.30 Uhr, alte Halle, Männliche und weibliche Freunde des Wassersports werben von erprobten Lehrkräften weiter ausgebildet. Der Pflege des Springens und der Ausbildung von Rettungsschwimmern wird besondere Aufmerksamkeit gewidmet.

Couis Blériot, der befannie Borkämpfer des Flugsports, hat dem Aero- Club von Frankreich eine Breisstiftung angeboten für einen Geschwindigkeitswettbewerb der Landflugzeuge als forrespon­bierenden Wettbewerb zum Schneider- Bofal, der den Wasserflug­zeugen reserviert ist.

Rennfahrer Baul Sufer will nach einer langen und erfolg Paul Suter wird Schriffmacher. Der bekannte schweizerische reichen Laufbahn, bei der er im Jahre 1923 auch die Weltmeister­schaft gewinnen fonnte, mit dem Ende der Wintersaison das Renn­fahren aufgeben und fich dem Schrittmacherberuf widmen. maschinen zugelegt, mit denen er im nächsten Frühjahr sein neues Er hat sich zu diesem Zwecke bereits zwei große Schrittmacher­Metier aufzunehmen gedenkt.

Der Beginn der Rennen in Mariendorf am Montag, dem 16. September, ist auf 17 Uhr verlegt worden.

Bundes reue Vereine teilen mit:

Souristenverein Die Naturfreunde", Zentrale Bien. Ortsgruppe Groß­Berlin: Mittwoch, 18. September, 20 Uhr, heiterer Abend. Buggi Mud spricht. Unkostenbeitrag 20 Bf. Sur befonderen Beachtung: Die Beranstaltung findet tember, 20 Uhr, Spreeftr. 30, Bortrag( Sirschbaum). nicht in der Beinmeisterstraße, fondern im Sadefchen Sof, Rofenthaler Straße 40-41, großer Coal, ftatt. Abt. Charlottenburg : Freitag. 13. Sep­Abt. Cüdoft: Frei­

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tag, 13. September, 20 Uhr, Beiger Str. 27, Bortrag( Jabs).-Abt. Treptow : taulu: Freitag, 13. September, 20 Uhr, Flughafenstr. 68, Jad London . Freitag, 13. Geptember, 20 Uhr, Elfenftr. 3, Rommunalpolitik. Abt. Reu­Falt. bootabteilung: Freitag, 18. Geptember, 20 Uhr, Briker Str. 27, Jad London .

Abt. Webbing: Freitag, 13. September, 20 Uhr, Geeftr. 84, Geschäftliches. Photogemeinschaft: Montag, 16. September, 20 Uhr, Gr. Frankfurter Str. 16 ( Gaal). Das Gelbfilter und feine Anwendung. Abt. Brig : Montag, 16. Gep­gemeinschaft: Montag, 16. September, 20 Uhr, Wrangelstr. 138, Delmalerei. tember, 20 Uhr, Chauffeeftt. 48. Wie entsteht eine Reifung? Malfunft Jugendgruppe Often: Montag, 16. September, Besuch des Planetariums. Treff­abend, 14. Geptember, Rellers Feftfäle, Koppenstraße. Ein Sommernachtsbaffl puntt 19 Uhr Bahnhof Warschauer Straße. Abt. Friedrichshain : Conn ber Naturfreunde." Beginnt 19% Uhr. Eintritt 1 Mart.

Motorfahrer, Genppe Reengberg. Conhtag, 15. September, nach Rheins. berg. Statt: 8 1hr Baltenpleg