<8eilage Sonnabend, 12. Oktober 1929
SprÄbmd StiälauigaiU-da Ib&asA
dnsü'memai bei gefpuki?
Wir otfc babrn et in iert Ic(if»n So«« in bfit �itunacn oeltfpii: in einem Hause in Cbarlottenbura a«l>en Geister um. Es smikt. Gin esten»erstorbener Onkel sprach»u seiner kleinen Nichte, ein Tisch heweate sich obne sichtlichen Grund von allein, andere tolle Dinge Kassierten— und mit dieser mnstischen Angelegenlieit beschästigen sich augcnblichlich Tluchiater und Äerztc in heißem Bemijlien. da» Rätsel ?u lösen. Dir haben daraufhin einige Mitarbeiter gebeten, selbsterlebt« Tpukgcschichten auszuschreiben. Zur Aufklärung dieser Geschichten toaren keine Psychiater nötig.... 3>er Friedhof fpukl 5eöc Nacht seit neun Iahren spukt«s: zwar nicht b c i mir, ober ganz bestimmt wegen mir auf einem gewissen Friedhos— davon kann sich, wer Zeit hat, gern« überzeugen. Es ist der Kuli- friedhof von Serembang, in chinterindien zwischen Penang und Singapore , von dem da die Rede ist. Serembang ist halb langweilige Europäerstadt, halb schmutziges Malaiennest, aber weder braun noch weiß wetlt dort zum Vergnügen, sondern lediglich wegen Pinke-Pinke(der Boden ist sehr zinnreich) und das einzig(Schauer- lich)— Interessant«, was es in weitem Umkreis zu sehen gibt, ist eben dieser Friedhossspuk. Punkt Mitternacht(so wie es sich für anständig« Geister gehört) entsteigt ein toter Chinese dem Grabe. Kaum hat er sich ein wenig ins irdische Dasein zurückgefunden, stürzen sich zweiandere Gelbe— sie hoben sichtlich am Galgen geendet, denn die Strick« zieren noch ihren Hals— auf ihn, und es entsteht ein« Keilerei, die für mich um so gruseliger ist, als ich ihre nicht ganz freiwillige, aber auch nicht ganz unschuldig« Ursache bin. Der erste Chinese wird überwältigt und wieder ins Grab gezwängt. Im selben Augen- blick ereilt aber auch schon die beiden hndern ihr Schicksal: der Strick um ihren Hals zieht sich zusammen und eine unsichtbare .Hand befördert sie zurück an den Galgen. Ein neues Ge° spen st erpaar tritt aus. Totengräber sind es und betrunken sind sie obendrein. Sie schneiden die Gehängten vom Galgen ab, be- graben sie und zechen aus ihrem Grab bis punkt 1 Uhr, um dann — Gespenster sind sehr ordnungsliebend— lautlos zu verschwinden. Den tieferen Sinn dieser nächtlichen Gruselszene, über den ich nur allzu genau unterrichtet bin, aufzuklären, Hab« ich mich bislang s'andhaft geweigert. Doch da für jeden Menschen einmal die Stunde schlägt, in der er die Siegel d«r Verschwiegenheit bricht, will ich jetzt beichten. r-;■...•» * Als, ich vor vielen Iahren mit großen Hoffnungen und geringen Mitteln dein Singaporer Postzug in Serembang entstieg, ließ ich mich vom ersten besten Rickschwakuli nach der Bar vom englischen Klub ziehen: da erfährt man am leichtesten, was sich in der lang- welligen Zinnstadt tut. Lange sah ich einsam aus einem der hoch- beinigen Stühlchen und sah einem chinesischen Mixer zu, der mit viel Geschick und Sachkenntnis Coblers und Coctails, Iizzes und Flips zurechtmischte, wobei ihm immer ein Rest verblieb, den«r rasch hinter die Bind« goß. Endlich setzte sich ein s o m m e r- sprossiger Schotte neben mich und ihn näher betrachtend fiel ich vor Ueberraschung fast vom Stuhl herunter. Niemand anders war es als mein australischer Bridge- und Billardportner. Ha— M ck l i m 1�1 t war Medicai-Officcr Im Hospital und im Spital gfbi's immer Arbeit! Allerdings, was Mcklimont mir da proponierl«, kam mir noch sehr viel überraschender. Ich solle die Toten«in sargen, sagte er, daß sei ein Geschäft wie jedes andere, und er wolle zusehen, daß es sich gut rentiere. Wie es einem ergehen mag in dieser schnöden Welt, vergaß ich die Widerwärtigkeit des Geschäfts bald über den Anforderungen, die es an mich stellte. Ich grübelte Tag und Nacht darüber nach, wie es möglich wäre, ein Auskommen zu finden, wenn ich— das war zur Erlangung des neu ausgeschriebenen Kontraktes nötig— die ohnehin billigen Preis« der ortsansässigen Chineseirsirme» noch unterböte... Da sogt« schließlich Mcklimont zwischen zwei Whisklisoda zu mir: „Du kannst viertelzolldicke Bretter aus weichem Holz statt halbz olldicke aus hartem Holz liefer», das läßt dir einen Profit und m der tropischen Erde ist nach ein paar Monaten von keinem Menschen mehr etwas übrig, man mag ihn begraben, wie man.will.� * Der erste, der in meinen Brettern eingesargt wurde, war Ah Mop, der chinesische Mixer vom englischen Klub. Er war über den vielen guten Resten plötzlich an Alkoholvergiftung gestorben. Gerade Chinesen legen den allergrößten Wert daraus, sich in einem jener dicken, schweren, massiven Särge zur ewigen Ruh« zu legen, deren Last mitunter zehn Mann nicht zu tragen ver- mögen. Ja, es kommt vor, daß chinesische Kamelhöckerbrllcken unter der Last des Sarges einstürzen. Viele Chinesen sparen ihr Lebe» lang, um zu einem dieser Särge zu kommen. Um so schwerer wird man mir verzeihen können, daß ich Ah Moy In eine Art Zigarrenkiste legte und so zwei Bestattungs- und Totengräberbrüdern übergab. Das waren natürlich auch wieder Chinesen, denn olli rentablen Gewerbe sind chinesisch in Malaiisch- Hinterindien, und die beiden hotten gleich mir ein Unterangebot gemacht und wie ich alle Ursache, Müh« uni> Material zu sparen. Die Zigarrentiste wurde daher in«ine sehr seichte Grube hinab- gelassen, und während der eine Totengräber mit zwei armseligen Nägelchen den Deckel festhämmerte, begann sein Kompagnon schon die Erde zuzuschaufeln. Die beiden hatten Eile die ihnen zustehenden drei Dollar zu beheben, die die(englische) Regierung für die Beerdigung besitzloser Kulis, wie der Barmixer einer war, bezahlt. Das Hämmern über seinem Haupt störte Ah Moy in seinem tiefen, starren, aber keineswegs ewigen Schlummer, in den er zu- folge wiederholter Alkccholexzesse verfallen war. Er begann zu strampeln, zu rumoren und plötzlich fliegt der Sargdeckel dem Kuli, der ihn zuhält, gegen die Nase, Ah May richtet sich empört in seinem Sarge aus und sängt gotteslästerlich zu fluchen on. „Hunia bo tsuma mat a hai !"(Fahrt zum Satan, freches Gesindel!) schreit er, rot vor Zorn, denn er fand, daß keinem (.,'
Chinesen ein Recht zustehe, einen andern Chinesen bei lebendigem Leibe in die Unterwelt zu befördern. Die Totengräber, das sah man aus den Blicken, die sie ein- ander zuwarfen, waren anderer Ansicht. Sie besaßen«inen Kontrakt für drei Dollar für ihre Mühe. Sie hatten Ah Moy aus dem Spital geschleppt, den Sarg vernagelt, ein« Grub« gegraben, und im letzten Moment sollte sich alle Mühe als vergeblich erweisen?! „Bimatang tabi", schreit der Schaufler in die Grube hinab, „lu man tibu kita":„Du Schweinehund willst uns betrügen, zwei ehrliche Leute um ihre drei schmerverdienten Dollar bringen. — Marsch! Pack dich in den Sarg zurück!" Da Ah Moy zögerte, dieser Aufforderung Folge zu leisten, sprang der Totengräber in die Grube und bearbeitete unter Beihilfe seines Kollegen den Auferstandenen so lange mit Schaufel und Hammer, bis er in dem für feine Lage geeigneten Zustand war. Ah Moy wurde wieder in den Sarg zurückgelegt, die beiden Kontratteure vernagelten ihn gründlich und stampften die Erde darüber fest, um weiteren Störungen vorzubeugen. Dann gingen sie zu den Behörden, um den für chre Mühe gebührenden Lohn zu erholten. * Den bekamen sie voll und ganz. EinzweitesChinesen- paar nämlich, dessen Offerte die Totengräber seinerzeit unterboten hatten, war ihnen zum Friedhof nachgeschlichen, ihre Tätigkeit mit kritischem Aug« verfolgend und hatte ihr Treiben zur Kenntnis der Behörde gebracht. Die resoluten Totengräber wurden festgenommen und eingesperrt. Der Gerichtshof oerurteilte sie, indem er zur Ansicht neigte, daß man niemanden zwingen kann, sich begraben zu lassen, wenn er nicht will. Dieses Recht steht allein den Richtern zu und die Richter ließen trotz heftigen Protestes die zwei wackeren Totengräber hängen und durch das neue Chinesenpoar bestatten, daß hierfür 6 Dollar erhielt, und wie alles Geld, sogleich vertrank. »* » Aus dem Besagten wird jedermann klar erkennen, wer und warum es aus dem Serombanger Friedhof spukt. Die einzige offene Frage ist die: werde auch ich im Grabe keine Ruhe finden und um die Mitternacht-stunde aus dem Kulisricdhof Zigarrenkisten- deckelsargbretter zurechthobeln- und sägen— wer kann sie mir be- antworten? lrldnncb Hemmer.
•Der{Keller fpukl V Ich hotte TOarcri seit vielen Jahren nicht mehr gesehen. Wir waren zusammen zur Schule gegangen, und nun traf ich ihn in Marseille . Er ist hier Reporter an einer Zeitung und kennt wie kein anderer diese Stadt. Wir tranken mit seinem Freund Claude Schnaps bei„Estide". Später fragte er mich, ob ich A s c i n kenne. Ich Hobe keine Ahnung. „So, so," sagte er,„da spukt es." Ich sehe ihn ein wenig mißtrauisch on und kann ein le'fes Lächeln nicht unierdrücken. „Lach nicht!" schlägt er mit der Faust auf den Tisch. Seine Augen, die der Alkohol schon klein gemacht hat, sehen mich wütend an. Entree. Ilm halb zwölf sitzen wir bei Ascin. Die Kneipe liegt unmittelbar am Hasen. Der Schankraum im Keller eines vcrdreckten Hauses ist gerade so groß wie ein Zimmer, und es stinkt da scheußlich nach Fusel und Rauch. Ascin ist dick, wie alle Wirte, aber er mißt sicher ein Meter neunzig, und als er sich zu uns setzt, kracht der Stuhl unter ihm. „Na?" fragt Marcel. „Heute Nacht war wieder was gefällig." gibt er zurück. Marcel deutet auf mich:„Ich habe ihm davon erzählt, er glaubt's nicht!" Ascin gießt ein Glas Absynth herunter:„So? Denn geh' man selber in'n Nebenkeller." Einen Augenblick sind sie still und dann schütten sie stch wieder Schnaps in die Kehle. Ich habe schon jetzt den Eindruck, daß sie viel zu viel getrunken haben. Als ich Einwendungen mache, schrest Marcel mich an.— Wieder steht eine neue Lage Absynth auf dem Tisch und Ascin legt init verhaltener Stimme los: „Es war also ganz dunkel, und plötzlich hat einer gesagt: Die Leiche auf dem Schiff„La Republique"... dann hat es geschrien, wie wenn ein Schwein abgestochen wird— ich sage dir. ich hatte die Hosen gestrichen voll— ober ich springe doch aus und haue zu, weil sich da was bewegt. Und als ich hinlange, ist nischl, rein gar nischt— aber es schreit, daß ich mir die Ohren zuhalten muß... und dann drückt mir was die Kehle zu und mir wird ganz schlecht. Ich knalle hin und schrei. Paillette, was meine Tochter ist, komint gelaufen— und nischt war zu sehen, sagt se.— Das war gestern." „Und so was passiert jede Nacht?" frage ich. „Geh nicht jede Nacht runter." glotzt Ascin mich an. „Ich möchte e? mal oersuchen." „Er will es versuchen," brüllt der dicke Wirt.„Er... groß- artig... er. Es spukt da, Mensch. Da? ist der olle Kerl, dem stüher die Kneipe gehört hat, und den der Henry erschlagen hat." Ich erfahre, daß Henry der Stiefsohn von dem„ollen Kerl" war, der seinem Vater vor etlichen Iahren mit einem Messer an die Kehle ging. Dabei wurde Henry von der Polizei hopp ge- nommen, und seitdem spukt der Alte hier rum. Ich bestehe trotzdem daraus, in den mystischen Keller geführt zu werden. Marcel will mit, er trinkt aber vorher noch schnell einen Absynth.„Mensch, ich brauche Mut."
Claude ist bereits voll wie eine Regentonne nach einem Wolken- bruch. Ich für meinen Teil trinke gar nichts mchr, ich will dem Gespenst nüchtern gegenübertreten. Aber, da mich Ascin animier:, tue ich so, als ob ich mithalte und schütte das Gesöff unter den Tisch. Wir poltern herunter. Wir poltern über ein paar ausgeleierte Stufen in einen Keller, der noch etwas tiefer liegt als die Kneipe. Es ist stockdunkel, daß man sich an den stinkigen Fässern stößt, die da herumliegen. Der ganze Raum ist etwa fünf Quadratmeter groß. Als meine Augen sich an die Dunkelheit gewöhnt haben, tonn ich alles ein wenig besser unterscheiden. In einer Ecke türmen sich Scherben und Flaschen, und die Wände sind teilweise aufgerissen, daß der Mörtel verstreut am Boden liegt. Die Decke ist so niedrig, daß man nur gebückt gehen kann. Marcel und Claude fallen in eine Ecke— auf einen Haufen Unrat. Ascin verschwindet mit:„Diel Vergnügen." Ich taste die Wände ab, aber bei der Dunkelheit nützt es nicht viel, und ich tröste mich damit, daß das Gespenst schon irgendwo reinkommen wird.', Marcel lallt unverständliche Worte. Plötzlich verstehe ich seine zitternde Stimme., „Ich Hab ja Angst, Mensch, solche Angst. Bei meiner Groß- mutter... weißt du..." „Bei seiner Großmutter," fällt Claude ein,„war ein« Wirt- schasterin... und da war auf der Hintertreppe auch-in Gespenst... und als das Gespenst gespensterte, ist die Wirtschaf- terin dran gestorben." „Gestorben... mausetot," lallte Marcel. Unwillkürlich fasse ich an meine Hosentasche nach dem Revolver. Marcel sängt unvermittelt an zu singen: ich muß ihm den Mund zuhalten. Claude stottert:„Ich bin der einzig Mutige unter euch.. Endlich sind sie ruhig. Marcel scheint überhaupt eingeschlafen zu sein. Plötzlich pfeift es— leise, aber ganz deutlich. Ich halte den Atem an. Claude krallt eine ängstliche Faust um meinen Arm: „Ratten! Laß mich raus!" Er springt auf, torkelt..., dä hören wir ein knarrendes Geräusch, ein Summen— das sind keine Rotten mehr! Claude ist augenblicklich totenstill... Jetzt hüstelt es, ein wehender Licht- streifen fliegt über den Boden, verschwindet und taucht wieder auf. Ich weiß nicht mehr, wer von den beiden es ist: einer flüstert: „Das Gespenst!" und ehe ich noch die Erscheinung mit den Augen ganz zergliedern kann, fragt Claude schon:„Wer bist du?" Aber das Gespenst antwortet nicht— ich sehe nur, wie der Lichtstreif sich an der Wand entlang schiebt und bei Marcel Halt macht. Ich taste noch der Taschenlampe, unbegreislicherweise ist sie weg. Dann verschwindet auch der Streif, doch plötzlich stöhnt und ächzt es— und ich erkenne im Moment Marcels Stimme. Ein Revolver knallt. Da überfällt mich rasende Angst. Ich reiße den Revaloer aus der Tasche und denke nicht daran, daß ich Marcel treffen könnte. Ich schieße. Ein gellender Schrei fährt durch den Raum. Claude, der plötzlich ganz nüchtern scheint, rüttelt vergeblich an der Tür und brüllt nach Ascin. Mein letztes Streichholz flammt auf— ich beuge mich über Marcel. Er liegt betrunken da, feine Krawatte ist verrutscht, seine Weste steht offen. In seiner Tasche sind« ich ein Feuerzeug. Als ich leuchte, sehe ich Blutspuren, die an eine unscheinbare Brettertür in der linken Ecke des Kellers führen. Die Tür ist kaum angelehnt. Ich hätte beschwören können, daß diese Tür eben noch geschlossen war. Ich komme auf einen Gang und stolpere fast über den bewußtlosen Ascin, der am Mund blutet. Die Kugel muß ihm in den Unterkiefer geschlagen sein. Claude kriecht zu mir herüber. „Um Gates willen!" reißt er mir den Revolver aus der Hand und knallt in den dunklen Gang hinein. „Wir müssen hier sofort raus," sage ich und nehme Claude, der erstarrt ist, den Revolver wieder aus der Hand. Aber da hören wir schon Schritte und schreien, was unsere Lungen herhalten, Wenige Sekunden nachher kracht die Tür und zwei Polizist-n stehen da. Später, als wir uns ausgewiesen hatten und Ascin schon längst ins Polizeispital eingeliefert war, sitzen wir dem Kommissar gegenüber. Der Kommissar ist sehr liebenswürdig, als er jetzt spricht:* „Sehen Sie. der Trick dieses sauberen Ascin war auch nur neu. Er war eingestellt sozusagen auf Leute, die das Gruseln lernen wollten, die aus gekränkter Eitelkeit oder sonstwas ihren Mut beweisen mächten. Vor acht Tagen büßte so der Steuermann eines Schoners seine ganze Barschaft ein. Asoin gab seinen .„Kunden" vorher immer viel Absynth, in den er noch Schlafpulver mischte. Dann verlangten die Gäste den Spukteller zu sehen, und Ascin konnte losspuken. Er kam, wie Sie nun selbst wissen, durch die Tür, die der Dunkelhest wegen nicht zu sehen war, und so verschwand«r auch wieder, nachdem er seine Opfer mühelos er- leichtert hatte. Darf ich Ihnen die Brieftasche Ihres Freundes Marcel zur Ausbewahrung übergeben? Wir fanden sie bei Ascin. Und falls Sie mich wieder mal brauchen..." Wir stützen Marcel die Treppe herunter und fahren, ihn im Taxi nach Haufe. Er fällt wie ein Sack aufs Bett und schläft sofort ein. Bevor wir gehen, lege ich ihm einen Zettel aus seinen Nachttisch: „Lieber, wenn du ganz ausgeschlafen hast, hoffe ich, daß du überzeugt sein wirst, daß die Wirtschafterin deiner Großmutter nicht ausschließlich on dem Hintertreppengcspenst zugrunde ge- gangen ist.".Axel Arbeus.