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f�oman von ITlax ßarlkel

(21. Fortsetzung.) Sie mochte erstaunte Augen, und als sie endlich alles begriff, rürkte sie näher, nahm das Glas und trank den Männern zu. Bald sprachen sie über Wien , und sie erzählt« so entzückende Geschichten von einem Rechtsanwalt, dem sie als Sekretärin gedient hatte, daß die Freunde nicht aus dem Lachen kamen. Mitten in das Gelächter kamen neue Gäste. Ein Tischlermeister aus der Provinz tauchte auf und brachte ein älteres Fräulein mit, das schwer an seinem Arme hing. Der Mann hatte schon einig« Glas zuviel getrunken. Er war aus einer Bierreise durch Berlin , hatte Rechnungen einkassiert und viel Geld bei sich. Hollo, Wirtschaft!" brüllt« er durch das Lokal.Hallo, Wirt- schaft! Ist das eine Wirtschaft mit der Wirtschaft! Ich zahle ein- Runde für die gai�ze Gesellschaft!" Er lachte, als hätte er einen guten Mtz gemocht. Die drei Burschen im Hintergrund reckten die Hälse. Sie standen auf und kamen langsam näher. Der Tischlermeister saß mit seinem Fräulein schon am Tisch, die drei jungen Burschen grüßten und ließen sich auch nieder. Die Wirtin kam und brachte die Getränke. Der Trunken« über- blickte das Lokal, als er den Tisch mit Glaß sah muckt« er aus. Auch die Herren da und die Dame sollen mittrint«n. Oder bin ich den Herrschaften nicht fein'genug?" Aber wir kennen Sie ja gar nicht!" rief Glaß hinüber. Der Tischlermeister erhob sich und sagt« seinen Namen: Gruschwitz Paul, aus Luckenwalde ." Angenehm", antwortete Glaß und erhob sein Glas:Gestatten: .Hans Albrecht von Strehlen !" Kommen Sie man rüber, Herr Graf. Ich bin nur ein Mann au» dem Dolk«, ober ich verstehe schon, mit feinen Leuten umzu- gehen. Der Gruschwitz Paul weiß Bescheid! Bringen Sie die ganz« Rasselbande mit, Herr Graf, wir wollen uns einen vergnügten Abend machen." Bald saß die ganz« Gesellschaft an dem einen Tisch, die Wirtin bracht« neuen Stoff, auch Glaß schmiß eine Runde, dann erzählt« Gruschwitz zotige Witze, das ältere Fräulein kreischte, dag Mädchen Gerda aus Frankfurt am Main sang kleine französisch« Liedchen, die drei fremden Burschen tranken auch, aber sie blieben kühl und saßen wie drei erfahren«, lauernd« Füchse da. Die Wirtin legte ein« Grammophonplatt« auf, die Neger sangen ihre dudelnden Li«d«r. Gruschwitz versucht« einen Tanz mit seinem Fräulein. Ab«r sie �amsn bald an den Tisch und zu den Getränken zurück. Die drei jung«n Leute waren in ihren Kreisen gut bekannt. Sie gehörten auch«inen, Ringv«rein an. Ihr Führer warWerner vom Busch", ein blasser und kluger Mensch nahe d«n Dreißig. Er hatte den Krieg als Freiwilliger mitgemacht, es bis zum Oberleutanat gebracht und diente dann noch einige Jahr« in den Freikorps . Dann verschob er Heereegut, k«un mit der Polizei in Konflikt, saß einige Monat« in Tegel ab und nun hockt« er unter den Lumpenprol«tariern. war offiziell Kellner und Klavierspieler, ober im Grund« weit« nichts als Straßsnräuber und führte den Kri«g gegen die Gesellschaft aus eigene Faust und mit seinen Kameraden weiter. Gruschwitz war nun vollkommen betrunken Sein patriotisches Herz regte sich und schlug laut für den armen, vertriebenen Kaiser in Holland . Er duzte die ganze Gesellschaft, ließ ein« neu« Lage auffahren, stotterte wütend gegen die großen Warenhäuser, die dem kleinen Mann das Brot wegnehmen, schlug seinen Arm um sein Fräulein und sagte zu Glaß: Trink man, Graf, wir sind oll« Menschen und müssen all« einmal sterben. Gib mich einen Kuß, Herr Graf!" Er ließ sein Fräulein, stand auf, um Glaß zu küssen, aber da fiel er hin. Er rappelt« sich schwerfällig wieder auf und torkelte noch seinem Stuhl. Er kippte das Bier hinunter, entwickelt« dann «ins zynische Theorie über die Frauen im ollgemeinen und über seine Frau im besonderen, brach plötzlich mitten in, Wort ob, zog die Brieftasche und brüllte: Heh, Wirtschaft, zahlen!" Di« Wirtin kam und brachte di« Rechnung. Gruschwitz über- prüft« sie und fand sich übervorteilt. Er schob das Fräulein, das die Sache aufklären wollte, brutal beifeit« und gab Maß den Zettel. Lese mal, Graf, ob ollet stimmt." Glaß überprüfte und fand alles richtig. Das is man gut", sagte der Trunkene und entfaltete die Brief- tasche. Dabei fiel ihm ein Bündel 100-Mark-Schein« auf den Boden. Die drei Burschen äugten, der Tischlermeister klaubt« das Geld zu- fammen, schob seinem Fräulein 10 Mark hin, zahlt« und erhob sich. Dann ging er taumelnd und mit sich selbst sprechend aus der Kneipe. Die drei Burschen folgten ihm. »Ulkiger Knabe, der Gruschwitz.. bemerkte Glaß, aber da kam von der Straße lautes Hilfegefchrei. Glaß sprang auf, ritz seinen Browning aus der Tasche und stürzte davon. Das Fräulein Gerda puderte sich, das andere Mädchen steckte den Geldschein in den Strumpf. Bencke hatte sich erhoben. Plötzlich krachte«in Schuß. Da stürmte auch Bencke auf di« Straße. Aus der gegenüberliegenden Seite sah er seinen Freund. Er hott« einen rauchenden Revolver in der Hand und schrie. Man hörte das Klappern fliehender Menschen. Im Flur eines Hauses kauerte der Tischlermeister Gruschwitz und jammerte leise. Di« Straß« war wie ausgestorben. Und dann kam die Polizei. .Hönde hoch!" schrie der Führer der Patrouille, als er Blaß mit dem Revolver sah..Hände hoch oder ich schieße!" Und als sich Bencke und Glaß einen Augenblick zulang« besannen, krachte ein neuer Schuß und die Kugel klatscht« an die Mauer. Aes« zweite Schuß machte Gruschwitz ganz still und nüchtern.

copzrrigNt I?R dyDer BOcherkreis G. IN b. H Berlin SW 61 Er ließ das Wimmern, erhob sich vorsichtig und lief dann der Polizei jammernd«ntgcgen. Und nun waren auch Zuschauer da. junge Burschen und einige Mädchen. Diese Hochstapler hoben mich ausgeplündert und dann auf mich geschossen, Herr Wachtmeister", keuchte Gruschwitz.Sie haben mich allegemacht und müssen gefoppt werden!" ..So ein verdammter Blödsinn", brüllte Glaß mit immer noch erhobenen Händen zurück.So ein Blödsinn! Ich hört« den Mann da schreien, kam ihm zu Hilfe und Hab« auf seine Räuber geschossen!" Dos werden wir schon feststellen, sehr geehrter Herr", sagt- der Wachtmeister und nahm den Browning..Haben Sic Zeugen? Wir werden alles feststellen. Wie heißen Sie?" Bernhard Glaß." Das kann jeder sagen. Jahre Papiere?" .Hier sind meine Papiere." Glaß heißt er?" heulte Gruschwitz.Und zu mir hat er gesagt, er sei ein Graf... Und es ist alles Schwindel, was er gesagt hat, er hat auf mich geschossen und sein Freund hat mein Geld geklaut." Der Wachtmeister prüfte die Papiere. Die Papier « sind in Ordnung", sagte er.Aber sie können auch gefälscht sein. Wer ist dieser Herr?" Bencke stellte sich vor und gab seinen Reisepaß. Er wollte die Geschichte von den drei jungen Burschen erzählen, die seiner Meinung nach als die Räuber in Frage kamen, aber der Wachtmeister winkte ab. Ist ja alles ganz gut und schön, aber das werden wir wohl von selbst feststellen müssen. Der große Unbekannt« gleich mit zwei Brüdern? Wir kennen das, wir kennen das. Und Sie haben ge- schassen? Dazu sind Sie ja gar nicht berechtigt, Herr, auch wenn©ie einen Waffenschein haben. Zuerst gehen wir mal in das Lokal und wollen sehen, was die Wirtin sagt. 2luch Sie, Herr Gruschwitz, müssen mit. Alles ander« wird sich finden." Und mein Geld?" knurrte Gruschwitz.Man sollt« di« Herren da visitieren, Herr Wachtmeister!" Meine Herren", sogt« der Wachtmeister,ich brauch« Sie wohl nicht darauf aufmerksam zu machen, daß ein« Flucht aussichtslos ist. Wir müßten dann von der Waffe Gebrauch machen." Die Zuschauer sagten:Bravo " und eine heisere Stimme schrie! Gebt ihnen Saures", und ließ die Entscheidung- frei, wer Saures kriegen sollte, die Polizei oder die drei Männer. Sie gingen in das Lokal. Er war leer. Di« Wirtin beteuerte, von nichts zu wissen. Sie sagt«, es fei ja möglich, daß der Herr da erst später, als das Geschrei begann, auf di« Straße gelaufen sei, aber sie könne es nicht beschwören. Ja,«, seien drei sung« Leute dagewesen, aber sie kenne ihre Namen nicht. Und der Herr da, sie zeigt« auf Gruschwitz, sei schon betrunken ins Lokal gekommen. Es tut mir leid, meine Herren", sagt« der Wachtmeister,aber Sie müssen mit aufs Präsidium. Es mag ja alles so sein, wie Sie sagen, aber wir müssen ein Protokoll aufsetzen. Auch Sie, Herr Gruschwitz, müssen mitkommen." Glaß ergab sich und schlug vor, zwei Autos zu nehmen, um die Geschichte schneller zu erledigen. Der Vorschlag fand Beifall, der Wachtmeister und sein« Leute wurden viel freundlicher, die Autos

fuhren durch die Dunkelheit, kamen in beleuchtete Straßen und er- reichten das Präsidium in zehn Minuten. Die Männer stiegen aus, mußten durch viele schallende und jetzt in der Nacht vereinsamte Korridore und wurden vom Kommissar vom Dienst vernommen. Dann mußten sie eine halbe Stunde warten. In der Zeit wurden ihre Angaben und Papiere überprüft und als dos Protokoll aufgesetzt wurde, ergab sich, daß Gruschwitz nicht mehr von Glaß mit dem Revolver bedroht sein wollte. Er entsann sich der jungen Kerle und gab die Möglichkeit, und als das formuliert wurde, sogar als größte Wahrscheinlichkeit zu, daß sie und nicht der Regisseur Bencke ihn ausgeraubt hätten. Er war ganz klein geworden und entschuldigt« sich viel« Male. Das Protokoll war bald unterschrieben. Es war Mitternacht, als die Männer auf dem Alexanderplatz standen. Gruschwitz verdrückte sich kleinlaut. Da wären wir doch auf dem Präsidium gewesen, Meister, und wer hätte daran gedacht, als wir am Abend hier vorbeigingen und über das andere Berlin sprachen? Wie hat dir die gan.ze Geschichte gefallen? Hast du die Galerie der unbekamrten Toten in dem einen Flur gesehen?" fragte Bencke, als sie die Treppen der Untergrund- bahn hinunterstiegen, um nach dem Westen zu fahren. Di« Toten habe ich nicht gesehen.. antwortet« Glaß,ich hatte an den Lebenden genug! Der Abend war wild und aufregend. Alfred. Es war eine gute Idee, einmal zu sehen, wo und wie dos Volk lebt, für dos wir unsere Filme machen..." Das Volk?" fragte Bencke zurück.Das Volk hoben wir kaum gesehen. Wir sahen es nur in der Zerstreuung. Wir sahen da? vereinsamte Volk, Meister, dos zersplitterte. Wenn das dar Volk sein soll, dos wir heute beobachteten,' da könnt« Deutschland ein- packen. Das Bolk ist anders." Wie ist das Dolk, du großer Philosoph?" Das weiß ich nicht genau, ich weiß nur, daß es ganz anders sein muß!" sagte Bencke. Vorher sprachst du anders, mein Sohn", bemerkte� Glaß,aber lassen wir schon den Osten. Ich habe keine Lust zum Schlafen. Ich bin nicht müde. Im Westen gibt es keine Nacht. Ich bin für eine neue Expedition.... Hast du eine Zlhnung, wo sich Lyssa nder herumtreibt?" Er wird in der Log« bei den Sternen fein. Da können wir ihn treffen. Uebernimm du die Führung im Westen, Meister!" Also los, in die Logs der Sterne!" Sie verließen die Untergrundbahn am Bahnhof Zoo und ver- wandelten sich bald darauf in elegante Kavaliere. Die alten Kleider waren abgelegt und mit ihnen auch di« Erinnerungen an das dunkle Berlin im Osten. Der Kursürstendamm prahlte und prunkte, die Lichter strahlten, die Cafes schimmerten, die Bettler winnnerten, und jenseits aller Strahlen und Ouolen lockte in einer stillen Seitenstraße ein dunkles Haus, in dessen erster Etage das mystische Licht der Log« zu den sieben Sternen leuchtete. Beschwörung und Magie. Eugen Hull war nun sieben Tage in Berlin und jeder Tag schien ihn> ein Schöpfungstag zu sein. Die Welt flog jetzt in anderer Richtung durch den Raum wie damals vor 20 Iahren, als. noch die vielen Msere besuhr. Sie rollte in Berlin in anderem Tempo als in der kleinen Stadt, wo er in den letzten zehn Iahren gesessen und Geschichten und Abenteuer erzählt hatte, bis das große Abenteuer kam: Mariamies Flucht. Di« Welt hatte sich gedreht, und wemi der alt« Seemann zum Beispiel über den Kursürstendamm spazierte, begnss er dies« Drehung nicht mehr. Jetzt saß er in der Uhlandstraß« in der Pension und überdachte die letzten Tage. Der Vertrag mit derLux" war unterschrieben. Marianne war für«in Jahr gesichert, Daniel Kreß war ein sreund- licher Herr, Lyssander ein höflicher Mensch, über den verrückten Glaß mußte man oft lachen, der Film:Maria und ihr Glück" hatte ihm gut gefallen, wenn er auch in manchen Bildern und Szenen seine Tochter nicht wiedererkannte. Das sollte Marianne sein, di« Traurige über der Straße und dann die Abenteuerliche im Spiel mit dem Grafen? Zum ersten Male entdeckte er, daß seine Tochter mehr als Kind und Tochter war. er entdeckte ihr Geschlecht, ihre Beslin lung. Und da flatterte Angst in sein Herz.(Foctsetzung soigi)

Rätsel-Ecke desAbend". 8iiiiHniiiii!itiiinniNinuiiDni!iiiniiniiiiiiiiiuiiiiuiiuimiaiuuuiiUiiiiiiiiuiunmiuiniuiuiiuiunitmiiuuiiiifUiuiuiiitiiiiuuuiuiumiiininiiiiiniiiiiiiniiiuiiuuiiH>iutiuinii;i:iiiiii

Spiralenrätsel.

Wagerecht: 2. Wild: 3. Kohleprodukt! 5 Zigarettenmarke; ö. Schlangenart: 8 Stadt in Polen : g. Alpensee: 11. Lant schaft in Frank- reif): 12. nördlichster Teil Schwedens : 14 Eremitenklause; IS Uni- versilätstitel Senk­recht: 1. Ausruf des Erstaunens: 2. Farbe: 4. Gewässer: S. Land in Afrika : 7 Beruf: 8 Deutsche Stadt: weiblicher Vorname: 11 Schiffswarnungsgerät: 13 Aufsichtsbehörde: 14. Pilzort. Icr.

Füllrätsel. In dieses Rechteck sind die Buchstaben !»odskmu.llstvrso einzusetzen, daß Worte von folgender Bedeutung ent- stehen: 1. Papstnamc; 2. Wendung: 3. Schwerer Fall; 4 Stadt in Belgien .

wp.

Oiagonalräisel.

Die Buchstaben dieser Figur sind so zu ordnen, daß sich in den wagerechten Reihen Wörter ergeben, welche bedeuten: l.SchweizerNationalheld weiblicher Name; 2. alte Stoß­waffe: 3. vorweltliches Unge- Heuer: 4. täglicher Besucher eines Wirtshau es: S Frauen- figur der griechischen Soge: k>. römischer Männername: 7.Staat inNordamerika:7.Jnsel im Miltelmeer: ö Berpackungs- gewicht arabische Hafenstadt. Di» beiden Diagonalen ergeben dann eine australiicheInselund ein« spanische Hajenstadt, gs.

Silben-Kreuzworträtsel.

W ä g c r e ch t: 1. Fischsanggerät: 2, heiße Zone: 4 Arbeitslohn: 8. Flußmündung: 8. Lustfahrzeug: 9. Soplsirt hirschartiger Tiere: 11 Mäd- chiWname: 12. Hau-genosse: 13 Der- wandle: 14. Gartengerät: 16. Turner- obteilung; 18. See in der Schweiz : 20 ostschweiz- Hochtal: 21. Produk­tionszweig eine» Landes Senk­recht: 1 Deutscher Freistaat: 3. Schwingarm: 4 gcogr.Begrisi: 5- lust: 7. Wandbekl'idung: 10. Fest: 11 Glücksspiel; 14 europ Reich: 15 Nagetier: 17. Arbeiterorganisation: 18. Sturmgott: 19. dänische Insel. ab->

(Auflösung der Rätsel nächsten Sonnabend.)

Auflösung der Rätsel aus voriger Rummer. Silbenrätsel: 1. Gitarre: 2. Renniier: 3. Okuli: 4. Sorbonne: 5. Sudeten : ß. Eruieren: 7. Sardine: 8. Wachtel: 9. Erebos: 10. Reiher: 11. Kanone: 12. Geisha: 13. Engagement: 14. Dokument: 15. Eleonore: IS. Zris: 17. Hattingen. Großes Werk gedeiht nur durch Einigkeit." Rösselsprung: Hast du viel, so wirst du bald Noch viel mehr dazu bekommen. Halt du wenig, wird dir auch Dieses Wenige genom.-nen. Wenn du aber gor nichts hasl, Ach, so lasse dich begraben Denn«in Recht zum Leben, Lump, Haben nur, di« etwas haben. Heine. Zahlenrätfeli Schlüsselwörter: Hag. Speck. Turm, von, Wild, z. Ausspruch von Washington:Mein letzter Wunsch ist, den Krieg, dieses Wundmal am Koerper der Menschheit von der Erde verschwinden zu sehen." Wortverwondlung: Ilse, Else, Elle, Elbe , Elba . AbzählrStsel: Durch die Zaht 5 abzählen. Hört man rühmen dl» Verdienst« Von gewissen Leuten,» Meint man wohl nur die Geminnste, Welch« dies« erbeuten. (L. gronkl.) Kapselrätsal: Ja. der Krieg oerschlingt die Besten.