~ Sportund Spiel
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Freie Schwimmer im Lunabad. Die Schwimmsaison beginnt verheißungsvoll. Erstmalig treten tommenden Sonntag Arbeitet. eine ihr Domizil haben, mit einem großangelegten Schauschwimmen an die Deffentlichkeit. Anlaß dazu gab das 25jährige Bestehen der Gruppe Neukölln der Freien Schwimmer Groß
schwimmer im Cuna- Bad, wo sonst nur bürgerliche Ber
Berlin.
Das umfangreiche Programm enthält Reigen, Rettungsmehr fampf, Kunst- und Turmspringen, Wasserballspiele sowie Einzel- und Mannschaftsweitfämpfe. Es ist dem Veranstalter gelungen, von Guswärts Kräfte zu verpflichten, die in der Arbeiterschwimmbewegung einen guten Namen haben. Der Meldeschluß ergab eine glänzende Besetzung bei allen Ronkurrenzen. Außer den fieben Berliner Vereinen werden sich Schwimmer aus Görlig, Front
furt a. d. Oder, Breslau , Hannover , Dessau und Magdeburg mit den Berlinern messen.
In der Eröffnungsstafette der Männer über 6 × 66%-Meter ( Crami) merden die Gäste den Berlinern den Sieg schmer machen. Das dürfte besonders von Magdeburg zutreffen. Ebenso wird der erbitterte Kampf in der Bruststafette feine Fortjehung von dem Pürzlich stattgefundenen Unionsfest finden. Ueber 66%, 133, 133%, 66% Meter werden die Turner und Schwimmer, beide mit den Vereinsnamen Groß- Berlin", um den ersten Plaz streiten. Aber auch die Mannschaften von Union , Hellas, Charlottenburg , Breslau und Hannover tönnten ebensogut eine Ueberraschung bringen. Nur die besten Mannschaften haben ihre Meldungen zur Männerlagenstafette über 4 × 100- meter abgegeben. Hier sind es Magdeburg , Breslau , Hannover , Görlitz , Hellas und Groß- Berlin, die ihr Bestes hergeben wollen. Sechs Springer bestreiten beide Sprungfonfurrenzen. Stieler Dessau, der Bundesfestsieger von Nürnberg , wird sein können weiterhin unter Beweis stellen. Zehn der besten Cramischwimmer werden bei den Männern an dem 200- meter- Schwimmen der Klasse A teilnehmen. Frauen und weibliche Jugend werben in ihren Wettkämpfer ebenfalls die Zuschauer feffeln. Die Konkurrenzen der männlichen Jugend haben erfreulicherweise eine sehr starte Belegung gefunden.
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Die internen Wettkämpfe nehmen noch einen be sonderen Raum ein, um jedem Vereinsmitglied Gelegenheit zu acben, an dem Fest aftin teilzunehmen. Drei Wasserball[ piele werden das Fest beschließen, das noch mit einen großen Freiheitsreigen verschönt werden soll. An dieser großen Demonstration der Arbeiterschwimmer sollte jeder Werftätige teilnehmen. Beginn der Veranstaltung 15 Uhr. Fahrverbindung bis Bahnhof Halensee.
Arbeiterhockey.
Serienspiele am Sonntag, 3. November.
Das intereffanteste Spiel dürfte in der Normannenstraße zwischen den beiden Bezirken Oftring I und Mariendorf I der Freien Turnerschaft Groß- Berlin stattfinden. Beide Mannschaften sind noch ohne Bunktverlust. Die Frage nach dem Sieger ist sehr offen. Schließlich wird die bessere Technik der jungen Mariendorfer Mannschaft das Spiel entscheiden. Spielbeginn 14 Uhr.
Am Bormittag um 10.30 Uhr treffen sich auf denselben Blak der Athletik- Sport- Club. I und der Sportverein Moabit I. Hier wird fich die gute jugendliche Mannschaft der Moabiter dem erfahrenen Spiel des Athletik- Sport- Club beugen müffen. Auf dem Sportplatz Dit, Laster- Straße, ipielen um 14.30 11hr Tennis- Rot I und der Bezirk Nordring I der Freien Turnerschaft Groß- Berlin, mo Tennis Rot die lleberlegenheit der Rodrind- Mannschaft wird anerkennen müssen. Immerhin dürfen die Tennis- Spieler nicht unterschäßt werden, da sie bei richtiger Mannschaftsaufstellung einen achtbaren Gegner abgeben, der zu kämpfen versteht.
In der Gruppe B spielen Tennis- Rot II und Ostring II um 13 Uhr auf den Blak Dft, Baster- Straße, Freie Turnerschaft Norbring II gegen Reukölln um 10 Uhr in der Schönhauser Allee und der Athletik- Sport- Club II gegen Pankow I Freie Turnerschaft Groß- Berlin um 9 Uhr in der Normannenstraße. Die Frauen vom Bezirk Ostring und Nordring der Freien Turnerschaft spielen um 13 1hr in ber Normannenstraße.
Vom Arbeiter- Wintersport.
Die erste Zusammenkunft der Interessenten. Die Arbeiterwintersportler, die in den Berbänden ter Zentralfommission für Arbeitersport und Rörpertultur organi fiert sind, famen gestern Abend zusammen, um die gemeinsame Ar. beit für den Winter festzulegen. Eine sehr stattliche Anzahl von Eportfern hatte sich eingefunden, ber Gaal reichte nicht aus. Aber troßdem find es noch nicht alle, die bis jetzt schon Ausbildung durch die Arbeitersportbewegung erhalten haben; es fehlen auch noch viele der intersporttreibenden Mitglieder der Partei.
merden.
ihrem Interesse gemeinsame Ulebungsstunden abgehalten, während an den Wochentagen in den Grenzbergen bei Bilhelmshagen, im Grunewald und im Norden Berlins Uebungsstunden stattfinden. Die Eiskunstläufer und schnelläufer sollen auf den zur Verfügung stehenden Bahnen in ihrer Sportart ausgebildet Bei den Eishockeyspielen ist die erfreuliche Tatsache fest. zustellen, daß der Bundesausschuß für Eishoden jetzt auch das fanabische Spiel mit einigen fleinen Abänderungen eingeführt hat. Das Interesse dafür ist rege, find doch schon acht Mannfchaften gemeldet, die sofort bet Deffmung der Bahnen den Serien betrieb aufnehmen sollen. Die Frage einer Weihnachtsfahrt wurde sehr eifrig besprochen, sie fann aber nicht mehr stattfinden, da für eine große Teilnehmerzahl fein Quartier mehr besorgt wer ben kann. Im Dezember soll eine Propagandaveranstaltung statt finden
Hoffen wir, daß auch der bisher abseitsstehende Arbeiter seinen Wintersport in der Arbeitersportbewegung treiben fann; für eine gute Ausbildung und für die Durchführung des Programms bürgen die Leiter als langjährige Wintersportler.
Jugend und Partei.
Jugend ist Zukunft! Darum ist die Gewinnung der Jugend für die sozialistische Idee wichtig. Aber wenn diese Zukunft da ist, dann ist die heutige Jugend zu den Alten aufgerückt, dann gibt es wieder eine neue Jugend. Und alle Jugend ist sich seit ewigen Zeiten einig, daß die Alten veraltete Ideen haben, daß ein neuer Schwung in das meist recht humoristisch von der Sturmzeit ihrer eigenen Jugend, von Derfaltte" Getriebe fommen muß. Andererseits sprechen die Alten stürmischen Projekten und Plänen, die im Wolfenfududsheim lagen. Jungen einmal älter werden Das ist die ewige Differenz zwischen Jung und Alt. Da aber alle fagen wir also vertalten und die Alten vor Jahren die Sturmzeit der Jugend durchgemacht haben, so erscheint es geradezu furios, sich gegenseitg etwas vorzumerjen. 2er Erfolg ist abhängig von der Zusammenarbeit von jung und aft. 3mischen Wollen und Können liegt ein weiter Weg, aber beides ist wichtig. Entscheidend ist legten Endes immer der tatsächliche Erfolg, das Können. Auf dieser Grundlage muß fich jung und alt verstehen lernen.
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Zum 17. November. Deutschnationale gegen den Sport.
In der letzten Sigung des Königsberger Stadtparlaments fam es zu einer bezeichnenden Auseinandersetzung zwischen Sporifeinden und freunden. Die Fraktion des sogenannten„, chriftlichen Boltsdienstes", einer christlichnationalen Königsberger Parteigruppe, hatte mit deutlicher Spize gegen die Arbeiter sportbewegung beantragt, sportliche Beranstaltungen während des SonntagsvormittagsGottesdienstes nicht zu unterstützen. Unter diefen finanziellen und moralischen Boykott durch die Stadt follten nicht nur öffentliche Veranstaltungen, sondern auch das sportliche Training der Vereine Sonntagvormittag gerade für viele Arbeitersportler die beste, ja fallen. Wer den Sportbetrieb einigermaßen fennt, weiß, daß der einzige Gelegenheit ist, Sport zu treiben. Selbstverständlich wandte sich die Sozialdemokratie gegen dieses Ansinnen. Anders dagegen die deutschnationale Fraktion, die in ihrer Erklärung zwar sportfreundliche Bhrafen vom Stapel ließ, dann aber doch für den Boytott des Sport- Sonntagsvormittags stimmte. Es gelang den Vertretern der Sozialdemokratie im Verein mit anderen Stadtverordneten jedoch, diesen Anschlag zu Fall zu bringen. Haltung selbst furz vor den Neuwahlen noch einzunehmen, zeigt, m'e Daß die Deutschnationalen es wagten, eine so sportfeindliche wenig Interesse sie dem Sport entgegenbringen. Die Quittung dafür wird ihnen am 17. November gegeben werden.
Winterschlaf im Wassersport?
Früher mag es so gewesen sein, daß mit der falten Witterung auch der Wassersport erstarrie. Heute fönnen mir feststellen, daß in allen Bereinen während des Winters die förperliche Ertüchtigung auf verschiedenen, den Ruder- und Kamusport ergänzenden Gebieten angestrebt wird.
Ein Teil Unentwegter fährt jolange sein Boot, wie es irgend möglich ist, den gesunde und reine Luft bietet die kalte Jahreszeit. Hinzu kommen die herrlichen Landschaftsbilder, die Mutter Natur im Herbst und Winter beschert. Oft muß das Eis vor dem Anlegesteg losgeschlagen werden, um die Boote in die Fahrrinne bringen zu fönnen. Diese Wasserwanderer stellen ihre Tätigkeit erst ein, wenn beim Reinigen der Boote der Wasserlappen am Boot anfriert. Ein Bergnügen eigener Art, ist eine Wasserfahrt", jedem Menschen ist es nicht gegeben, bei derartigen Temperaturen zu rubern oder zu paddeln.
In jedem Frühjahr, dem Beginn der Ruder- und Kanusaison, wird es schwer sein, als Anfänger einem Verein beitreten zu können, die Mitgliederliste ist geschlossen. Zum Anfängerausbilden ist im Frühling und Sommer teine Zeit, denn der Sommer ist so turz, daß jeder Mensch zufrieden ist, seine freie Zeit als ausgebildeter Ruderer oder Kanufahrer auf den märkischen Gewässern verbringen zu fönnen. Die Ausbildung von Anfängern in beiden Sportarten geschieht daher im Winterhalbjahr. An den langen Abenden herrscht in den geheizten Ruderanlagen reger Betrieb. Neben den Anfängern üben die Fortgeschrittenen, die scheinbar unzählige Kilometer runterreißen, Neue Freunde des Wassersports tun gut, im Herbst einem Berein beizutreten, um dann im Frühjahr nach abgelegter Prüfung als ausgebildete Ruderer oder Kanufahrer in den vollen Genuß des Wassersportes zu kommen.
Der Arbeitetsport besteht etwa zur Hälfte aus Jugendlichen. Da aber der sportliche Brunnen Körper und Geist ständig verjüngt, so fann man in diesem Sinne das jugendliche Element ruhig auf drei Viertel der Gesamtmitgliedschaft berechnen. Der Arbeitersport ist daher für die Partei ein wichtiges Propagandagebiet. Andererseits braucht der Arbeitersport die Unterstügung der Partei in den Barlamenten wie in den Kommunalvermal hungen. Eine gegenseitige Unterstützung ist nicht nur wünschenswert, fondern geradezu Borauslegung des Erfolges. Wir haben ein gemeinsames fozialistisches Ziel. Zur Erreidung desselben ist eine gemeinsame Front erforderlich. In dieser Front muß die Jugend des Arbeitersports die Avantgarde bilden. Sie muß mit jugendlicher Begeisterung die hier und da noch bestehenden Hemmnisse beseitigen. Die Bahn ist frei! Die Arbeitersportverbände haben nach Aus fchluß der fommunistischen Spaltpilze die Sozialdemotra tische Partei als alleinige, zielbemußte Bergebildete Wafferfahrer bringen immer Hilfe, und wenn das Wasser tretung der Arbeitersportler anertannt. Zur vollen Auswirkung fönnen diese zentralen Beschlüsse freilich erst fommen, wenn auch in den Kreisen, Bezirken, Kartellen und vor allen Dingen in den Bereinen der teilweise noch vorhandene ,, neutrale" Stand: punft aufgegeben wird. Wir haben dem bürgerlichen Sport oft genug vorgehalten, daß Neutralität Unsinn" ist. Wir verlangen von der Partei, daß fie eindeutig die Intereffen des bundestreuen Arbeitersports vertritt. Daraus ergibt sich die selbstverständliche Pflicht, ebenso eindeutig für die Sozialbemotra tische Bartei in eine freie und offene Propaganda
einzutreten.
Die Kommunalwahlen stehen vor der Tür. Bürgerliche und Kommunisten arbeiten mit verleumderischer Hehe. Bisher hatte die Sozialdemokratie im„ Roten Haus" wie in den Bezirksversamm lungen maßgebenden Einfluß, der nun gebrochen werden soll. Wenn diefer Blan audy mur teilweise gelingt, so würde der Arbeiter port sehr bald die Folgen zu spüren betommen. Deshalb meg mit der Neutralität, die unsere Bewegung gefährdet. Schließt die Reihen zur gemeinsamen Kampffront für ein sozialistisch berwaltetes Berlin !
Die letzten Jahre brachten große Erfolge! Ueberall find Spielund Sportplähe entstanden, in den Jahren 1925 bis 1929 wurden über 6% Millionen Mart für diesen 3wed ausgegeben. Badeanstalten und Freibäder, große Volksparts mit muftergültigen Sport anlagen find befonders in den Arbeiterbezirken gefchaffen worden. Wer das Werbeflugblatt des Arbeitersports zu den kommunalwahlen lieft, das die Erfolge der fozialdemokratischen Stadt- und Bezletsverordneten in seinen hauptsächlichsten Punkten aufzählt, wird sich auch der Forderung des bundestreuen Kartells nicht verschließen
fönnen:
Am 17. November alle Stimmen der Arbeitersportler für die Sozialdemokratie!
Die Arbeiter- Athleten laden ein!
Im großen Saal der ,, Neuen Welt" in der Hasenheide veran staltet der bundestreue Kreis Berlin- Brandenburg des Arbeiter Athleten Bundes am Sonntag, 10. November, feinen all. jährlichen Artist en Bettstreit. Aus Deffau, Leipzig , Magde burg, Finsterwalde , Liegnig, Wurzen , Schreudig, Offenbach und Berlin treten etwa 25 gute artistische Nummern auf. Ein laß 4 Uhr, Konzert ab 5 Uhr, Beginn 6 1hr, Eintritt 1 M. Bor verlauf bei Frohne, D., Gubener Str. 59, Brüller, Berlin- Neukölln , Kaiser- Friedrich- Str. 77, Kleintges, Prinz Eugen- Str. 22, und in ber
Aus dem Bericht des Wintersportwartes Dr. Biese ist zu entnehmen, daß von der Leitung schon viel für die praktische Arbeit Dorbereitet ist. Die Beschaffung von Blägen, wovon jetzt schon vier zur Berfügung stehen und die Frage der möglichst billigen Eintrittspreise, nahm einen großen Teil der Arbeit in Anspruch. Weiterhin mußten die Verhandlungen mit dem Berliner Sportpalast geführt werden, wegen Benutzung der Eisbahn durch die Arbeitersportler. Foffen wir, daß sich auch diese Frage zum Borteil der Arbeiter wintersportler regeln läßt. Die Hauptaufgabe der Leitung liegt in ber Ausbildungsarbeit und der Bildung von Wintersport abteilungen in der Provinz. Der erste Trodenturfus folt am Dienstag, 12. november, in der Turnhalle Bant ftraße 41 um 20 Uhr beginnen. Teilnahmeberechtigt find Mit glieder der Vereine der Zentraltommiffion, für die ber Rurfusbeleuen Belt". trag für vier Doppelstunden 2 beträgt. Jugendliche und er werbslose Mitglieder zahlen nichts. Die Anmeldungen dazu müssen fchnellstens bei der Geschäftsstelle der Freien Turnerschaft Groß Berlin No. 18, Lichtenberger Straße 3, erfolgen. Für die Ber einsleiter sollen Ausbildungskurse stattfinden. Neben den bestehen. ben Abteilungen von ASC., FIGB- Wintersport, FTGB.- Tennis, Tennis Rot, Faltbootfahrer, Naturfreunde Schneeschuhläufer, Natur freunde- Eisläufer, Wittenberge und Eberswalde , fommen in aller nächster Zeit noch hinzu: Radfahrerbund Solidarität", Botsdam, Hennigsdorf , Nieberfinom, 3offen und Fürstenwalde. Für die Schneeschuhläufer werden an den Sonntagen entsprechend
Daß jeder Mensch, der ein Boot meistern will, Schwimmer und für Gefahrenmomente auch Rettungsschwimmer sein muß, ist selbstverständlich. Die jystematische Ausbildung im Schwimmen und Retten geschieht ebenfalls im Winter. Oft griffen Arbeiter- Ruderer und Kanufahrer bei Unglüdsfällen unter eigener Lebensgefahr ein und brachten erste Hilfe. Doch im Schwimmen und Retten ausnoch so stürmisch ist. Als Ergänzungssport werden außer dem Schwimmen alle Sportarten benugt, die im Arbeiter- Turn- und Sportbund als mustellodernd und förperbildend bekannt sind. Gymnastit, Handballspiel und der Schneeschuhlauf sind besonders beliebt, das Wandern kommt natürlich auch zu seinem Recht. Erwähnt muß noch werden, daß gerade die Kanufahrer im Winter eine rege Bautätigteit entfalten. Der. Stolz vieler Baddler liegt darin, im selbstgebauten Kajat zu fahren. Wir sehen auch, daß in fast allen Bereinen die Baulustigen gemeinsam im Serienbau ihre Boote nach Zeichnungen herstellen, die in der Arbeitsausführung hinter Werftbauten nicht zurückstehen. Einzelne bauten neue Bersuchstypen, die, wenn sich die Brauchbarkeit bewiesen hat, im nächsten Winter auch wieder im Serienbau hergestellt wurden. Der Selbstbau erstreckt sich sogar auf Faltboote.
Daß an ,, Winterschlaf" bei den Ruderern und Kamufahrern nicht au denten ist, beweisen diese Zeilen, die einige Ausschnitte aus dem fommenden Winterbetrieb ber Ruderer und Kanufahrer im ArbeiterTurn- und Sportbund aufzeigten.
Was der Sport bringt.
Sportler im Bezirt Friedrichshain ! Sonnabend, 2. November, Treff mit Fahnen und Transparenten 17% Uhr Küftriner Blak, am Oftbahnhof! Propagandaumzug zur Stadtverordnetenwahl! geschlossene Beteiligung der Vereine wird erwartet!
J. A.: Kirchmann.
Die
Arbeitersport im Rundfunt. lleber die Ziele und Aufgaben des Arbeiter- Turn- und Sportbundes hält der Vorsitzende des Streifes Schlesien im ATSB . Doblig. Breslau am Sonntag, dem 3. November, 14.10 Uhr, einen Vortrag am Sender der schlesischen Funkstunde Breslau . Breslau hatte Welle 325, khz 923. Arbeiter- Radfahrer- Berein Groß- Berlin. Sonntag, 3. November, 13 Uhr, Zehlendorf , Karlstr. 12. Start Waldemarstraße Ecke Mariannenplay. Gäste willkommen.
Die Sti- Trodenturje des Jugendamts Charlottenburg laufen bereits und werden mit einem neuen Kursus am Freitag, 8. November, um 17% und 20 Uhr fortgesetzt. Meldungen im Rathaus, 3immer 112 oder in der Turnhalle der Schule, Goethestr. 22, bei Kursusbeginn. Rurfusgebühr ist sehr niedrig. Im Anschluß an die Trodenturse finden ab Weihnachten bis Ende Januar praktische Stifaufturje im Riefengebirge statt. Anmeldungen schon jetzt. Jede meitere Auskunft erteilt das Jugendamt Rathaus, Zimmer 112, Amt Wilhelm, Bezirksamt Charlottenburg, Apparat 263 und 372. Die vierte Herbftveranstaltung auf der Trabrennbahn Marien dorf beginnt am Freitag, 1. November, um 16 Uhr.
Bundesreue Vereine teilen mit:
Den Tag des 41. bzw. dreijährigen Bestehens nehmen die beiden Arbeiter Athletenvereine offnung 1888" und Einigteit Sousiftennezein Die Raturfreunde", Zentrale Bien. Ortsgruppe Berlin : 1926" zum Anlaß, ihren Anhängern erstklassige artistische Leistungen Sonntag, 8. Ropember: Richtefeit am Weberfee. Alle Abteilungen erfcheinen. Gerußreiche Stunden den verwöhntesten Varieté Treffpunti 11 The Steinfurth Abt. Charlottenburg : Freitag, 1. Stovember, zu bieten. besuchern, athletische Vorführungen für die Sportfreunde, für die 20 hr, Spreeft. 30: 1. Serienportzaa über Ferienwanderungen: Schwabenland mit Sichtbilder. Sonntag Ueberfee.-bt. Gibost: Freitag, 1. 9ovember, Mht. Treptow: Freitag, 1. 90tanzluftige Jugend gute Ballmusif, das wird am 3. November 20 Uhr. Briger Str. 27:„ Die feruelle Frage". Dember, 20 Uhr, Elfenste. 3: Lichtbilbervortrag. Abt. Reukölln: Freitag, in den Alhambra Festsälen, Ballner Theater- Str. 15, ge1. November, 20 Uhr, Flughafenftr. 68. Bhotogemeinschaft: Montag, 4. Noboten. Karten find im Vorverkauf zu haben bei 2. Dieße, Madai- vember, 20 Uhr. Frankfurter Allee 307: Blinlichtphotographie". 66., Soden. Sigung Donnerstag, 31. Ottober, 20 Uhr, bei Wegner, straße 2; Pegte, Mirbachstr. 70; Baginsti, Urbanstr. 70; Sport Stantfutter zee 236. Colibarital, Charlattenburg. Sur 40- Jahr- Feier ber GBD, treffen fich die zentrale, Rönigsberger Str. 5/6, und im Bofal G. Drescher, Stra Sportsgenoffen in Sportbren Freitag, 1. November, auf dem Spandauer Berg um 20 Uhr aur Generalprobe. fauer Platz 5.