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Unschuldig verurteilt!

Ein Kriminalbeamter erpreßt Aussagen. - ,, Het Bolt" entlarvt Justizirrtum.

frühzeitig auf bas Gebiet der Bettervorhersage, bie fich, oft mit Aberglauben verquidt, in erster Linie in den primitiven bäuerlichen Betterregeln äußerte. Am Ende des Mittelalters tauchen die ersten meteorologischen Instrumente auf. Die eigentliche wissenschaftliche Wettervorhersage aber existiert erst seit Mitte des vorigen Jahra hunderts. Zur Zeit des Krimfrieges verursachte ein Sturm auf dem Schwarzen meer große Verluste an Menschen und Material. Ein

Sturm hätte voraussehen können, da er erst die Orte westlich des Schwarzen Meeres heimgesucht und im allgemeinen die Richtung von NW. nach SD. eingeschlagen hätte. Die ersten Wetterfarten wurden auf der Weltausstellung in London im Jahre 1851 Tag für Tag ausgegeben. 1876 wurde Deutschlands Wetterzentrale ,,, die. Deutsche Seewarte " in Hamburg , gegründet, aber erst im Jahre 1906 der öffentliche Wetterdienst eingeführt. Heute werden die Better­beobachtungen funtentelegraphisch von den zahlreichen Beobachtungs­stellen nach Hamburg gesandt, wo sie zusammengestellt werden und von dort als chiffrierte Telegramme( täglich 300) zu den Wetter­stationen gehen. An Hand von zahlreichen Lichtbildern erläuterte dann Dr. Wegner das Lesen" der Wetterkarten mit ihren Hoch und Tierforudgebieten, dem Liniennetz der Isobaren( die die Orte gleichen Luftdrucks verbinden). Wenn auch die Wettervorhersage noch nicht mit absoluter Sicherheit erfolgen fann, so hat es sich doch gezeigt, daß 80-85 Proz. der Wettervorhersagen unserer Zeit ihre Richtigkeit haben.

Das Gewiffen der Justiz wird empfindlicher. Die ver-| De Jong ist nämlich ein tüchtiger Kriminalbeamter, er versteht seine französischer Gelehrter, Lavallier, erklärte damals, daß man diesen schärfte Kontrolle der Deffentlichkeit tuf ihre Wirkung. Die Sache. Nachdem er die Eheleute Kroon Zahl der Wiederaufnahmeverfahren steigt von Jahr zu Jahr. Die Richter gewöhnen sich an den Gedanken, auch nur Menschen zu sein. Aus ihren 3rrfümern lernen sie mit Frei­heit und Leben ihrer Mitbürger vorsichtiger umzugehen. Einen großen Teil des Verdienstes daran hat die Presse: ihr wachfames Auge leuchtet in die dunkelsten Winkel der Rechts. pflege, den Spürnasen ihrer Reporter entgeht nichts. Aber nur selten geschieht es, daß ein Blatt direkt einem Justizirrtum auf den Grund kommt und durch unermüdliche Energie eine Wiederaufnahme des Verfahrens erzwingt. Dem Amsterdamer fozialistischen Blatt ,, Het Bolt" ist das in mustergültiger Weise ge­lungen. Allein schon diese Tatsache sprengt den nationalen Rahmen dieses Justizfalles. Für Deutschland hat er aber ganz be fonderes Intereffe: er flingt an den berühmten Magdeburger Fall Schröder- Haas an. Ein Kriminalbeamter hatte hier wie dort seine Hände im Spiel. In Magdeburg sollte ein Unschuldiger an den Galgen geliefert werden durch falsche Aussagen des Schul­digen. In Holland wurden Unschuldige in den Kerter geworfen auf Grund von Zeugen erpreßter falscher Aussagen.

Das Dordrechter Landgericht verurteilte am 2. Oftober 1925 die Arbeiter Teunissen und Klunder wegen Diebstahls zur Nachtzeit, bei dem der Tod einer Person verursacht worden war, zu je fünfzehn Jahren Gefängnis. Der Staatsanwalt hatte lebenslängliche Kerferstrafe beantragt. Vier Jahre später, am 1. Oftober 1929, sprach das Amsterdamer Oberlandesgericht die beiden frei. Der Fall dieser beiden hat in Holland ungeheures Aufsehen erregt. Man erinnerte an die Affäre Dreyfus , man forderte Neugestaltung der Kriminalpolizei.

In der Nacht vom 3. zum 4. Auguft findet man in der Nähe der Station Gießen - Nieuwfer! den Bahnwärter Jakob de Jong tot auf. Das Mordinstrument, ein schwerer Hammer, in seiner Nähe. In der Kasse fehlen 9,30 m. Ein gewisser Mijnster lenkt den Ber­dacht auf einen Landstreicher; der weist sein Alibi nach. Derselbe Mijnster glaubt den Hammer als Eigentum einer Familie Kroon zu erkennen. Mann und Frau Kroon werden verhaftet, auch die Arbeiter Teunissen und Klunder, die in der Todesnacht bei ihnen zu Besuch waren. Alle vier leugnen jede Schuld. Sie werden ent­Laffen.

Ende 1924 erhält der Kriminalbeamte de Jong den Auftrag, fich des unaufgeklärten Mordes anzunehmen. Am 25. Februar 1925 werden die Eheleute Kroon zum zweitenmal in Haft genommen. Sie geben zu, daß der Hammer ihnen gehöre, daß Teunissen und Klunder in der Todesnacht sich etwa für zwei Stunden unter Mit­nahme des Hammers entfernt und nach ihrer Rückkehr erklärt hätten, es sei von ihnen in Gießen - Nieuwtert jemang erschlagen; den Hammer hätten sie liegen lassen; auch hätte Klunders Hose einen roten Fleck gehabt; fie war am Tage nach dem Morde von seiner Wirtin gewaschen worden. Es findet sich ein Zeuge, der die beiden zur fraglichen Zeit auf der Landstraße nach Gießen - Nieuwtert ge­sehen haben will. Kroons Kostgänger Hendrik Bermeer bestreitet dagegen, daß Klunder und Teunissen etwas von einem Morde erzählt später hätten, auch seien sie nur ganz furze Zeit weggewesen fagte er geraume Zeit". Die beiden werden festgenommen, die i Eheleute Kroon aus der Haft entlassen.

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Woher aber die Wendung in den Aussagen? Das erfährt man erst in der Verhandlung vor dem Amsterdamer Oberlandesgericht.

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durch vierzigtägige Untersuchungshaft zermürbt hat, zwingt er sie zu Aussagen, deren er bedarf. Er droht ihnen mit Verfolgung wegen Meineides, wegen Abtreibung, ja, wegen Beihilfe zum Mord, sagt ihnen, daß andere Zeugen bereits die Schuld der beiden Arbeiter erwiesen hätten, stedt ihnen Bettel zu, in denen er die Aussagen, die sie machen sollen, niedergeschrieben hat, läßt Frau Kroon einen von ihm verfaßten Kaffiber unterschreiben, in dem sie den Mann den Rat gibt, über den Hammer und die Abwesenheit der Angeklagten nicht anders aus­zusagen, als sie es getan hat. Und als Frau Kroon eines Tages vor dem Staatsanwalt ihre Aussagen widerruft, gelingt es de Jong, sie erneut zum Widerruf ihres Widerrufs zu veranlassen. Der erste Widerruf wird aber nicht zu Protokoll genommen. Der Untersuchungsrichter befragt den Zeugen in Gegenwart de Jongs. Diesem war es zu verdanken, daß meintjes die Angeschuldigten in der Mordnacht getroffen haben will, und daß Vermeer von einer geraumen Abwesenheit der Angeschuldigten sprach.

Dieses ganze gefezwidrige Treiben des Kriminalbeamten findet feinen Niederschlag in geheimen Berichten. Sie werden aber der Berteidigung vorenthalten. Der Staatsanwalt fennt sie, beantragt aber trotzdem Verurteilung. Auch das Gericht fennt sie, es gelangt ungeachtet deffen zu einer Berurteilung. Der Versuch, eine Revision einzusehen, bleibt erfolglos, ebenso eine Anzeige wegen Meineides gegen Kroons. Ergebnislos ist auch der Versuch, eine neue Unter­fuchung einleiten zu lassen. Die beiden Arbeiter beteuern nach wie vor ihre Unschuld; sie erklären, nur 15 Minuten weggewesen zu sein. Wozu hätten sie auch die Kaffe berauben sollen, da sie an dem Tage 840 Mart bei sich gehabt und eine ausfömmliche Stellung hatten. Wozu hätten sie, wenn sie den Mord begangen, sich eines fremden Hammers bedient, da sie ihr eigenes Beil bei sich hatten.

In der neuen Verhandlung schilderten die Eheleute Kroon, wie der Kriminalbeamte de Jong fie zu ihren falschen Aussagen ge­zwungen hatte. Die Aussagen stimmten vollkommen mit den Auf­zeichnungen überein, die sie dem Mitarbeiter des sozia= listischen, het Bolt" überreicht hatten. De Jong wurde vom Dienst suspendiert, seine meineidige Behauptung vor dem Ober­landesgericht, daß er die Zeugen nicht beeinflußt habe, hatte für ihn jedoch feine Folgen. Auch dem Untersuchungsrichter und Staats­anwalt, die die Gefeßwidrigkeiten des Kriminalbeamten gedeckt hatten, geschah nichts. Der Justizirrtum, der so viel Aufsehen erregt hat, liefer aber einen Beweis mehr dafür, wie notwendig es ist, die Interessen der Angeschuldigten in der Boruntersuchung durch Zu­laffung der Verteidigung zu schüßen und die Tätigkeit der Kriminalpolizei unter ständiger Kontrolle zu halten. Seine Auf­dedung zeigt, welche große Bedeutung das energische Eingreifen der Leo Rosenthal . Preffe für die Rechtspflege haben kann.

Die Abhängigkeit vom Wetter.

Der frühere Leiter des Planetariums Dr. Wegner sprach in der Bücherftube des Deutschen Ingenieurhauses über das Wissen vom Wetter.

FUNK UND­

AM ABEND

Montag, 7. April.

Berlin .

16.05 Dr. Adolf Liebeck: Neue Kultur des Abendlandes.

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16.30 1. Mozart: Rondo D- Dur( Ivan Engel am Flügel). 2. Händel : Sonate D- Dur( Eleonore Kaplan, Violine, und Edgar Weinkauf, Flügel). 3. Schubert: Sonate As- Dur( Ivan Engel) n. a.

17.30 Was ich als Schiffsjunge erlebte( Sprecher: Georg Dibbern). 18.00 Hans W. Priwin: Kurzwellen- Telephonie.

18.15 Dr. C. H. F. Gaertner : Die Maffia in der Conea d'oro. 18.35 Ministerialrat Hans Goslar : Wer soll Schriftsteller, wer Journalist werden? 19.00 Aktuelle Abteilung.

19.30' Schlager und Chansons von Ernst Steffan ( vorgetragen von dem Kompo nisten). 20.00 Hanns Henny Jahn erzählt sein Leben.

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20.30 Internationaler Programmaustausch. Orchesterkonzert. Dirigent: Bruno Seidler- Winkler . 1. Reger: Lustspielouvertüre op. 120. 2. Jacobi: Suite für Kammerorchester. 3. Gespräch mit dem Tod( Rud. G. Binding) ( Paul v. Klenau). Sechs Lieder für eine Altstimme und Orchester( Maria Basca). 4. Bartók : Erste Suite, op. 3( Berliner Funk- Orchester). 22.20' Dr. J. Räuscher: Politische Zeitungsschau. Nach den Abendmeldungen bis 0.30: Rundtänze.

Königswusterhausen.

16.00 Ob.- Studiendir. Dr. Fritz Karsen: Schulbau und Pädagogik. 17.30 Dr. Hans Lebede: Oper und Drama.

17.55 Dr. Franz Mayer: Die Chemie der Baustoffe.

18.20' Prof. Kurt Krause: Zum Gipfel des Ararath.

18.40 Englisch für Anfänger.

19.05 Paul Ernst liest eigene Dichtungen.

19.30 Camillo Schneider: Wie nutze ich Garten und Park im landwirtschaft+ lichen Betrieb.

20.00 Unterhaltungsmusik.

20.30 Von Breslau : ,, Liebe", Hörfolge.

21.30 Von Breslau : Kleine Flötenmusik.

21.45 Programm der Aktuellen Abteilung.

Berantwortl. filr die Redaktion: Bolfgang Schwarz, Berlin ; Anzeigen: Th. Glode, Berlin . Berlag: Vorwärts Berlag G. m. b. S., Berlin . Drud: Borwärts Buch .

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Friedensfest

Piscator- Bühne

( Wallner Theater)

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Deutsches Theater D2 Weidendamm 5201 Tägl. 8 Uhr Der Kaiser v.Amerika

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02 Weidendamm 5201 81 Uhr

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( früher Königgrätzerstr.) Gastspiel Meyerholds Moskauer Staatstheater Täglich 814 Uhr

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Teutoburger Wald

Bad Salzuflen

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