ihn und wenn er mit seinem Efel ,, Rigolo" in die Manege fommt, dann gibt's bei den Kindern stets ein Mordshallo.
Und was wird später sein? Später?" fragt er ganz er staunt. Darüber hat er scheinbar noch gar nicht nachgedacht. ,, Später Icbt Francois von seinem Gelde", meint der Fakir vom Isarstrand; da huscht wohl zum ersten Male so ein ganz kleines wehmütiges Lächeln über das Gesicht des Kleinen; vielleicht denkt er an die 12 000 Mart. 2lber er läßt sich nicht etwa von solcher Stimmung untertriegen, sondern spricht gleich von ganz was anderem. Arbeit hat er, auch für den kommenden Sommer, er ist jetzt schon vier Jahre bei Sarrajani, Direktion und Publikum mögen ihn gerne, was fann ihm schon passieren? Und wenn es erst Frühling wird und Sommer, dann wird es auch wieder warm, dann scheint die Sonne, dann blühen die Bäume und dann geht's heidi, wieder hinaus auf die weite, schöne, ewig neue Mutter Landstraße...
Kein billiges Fleisch mehr?
Sozialdemokratische Rathausfraktion gegen Schieles Agrarprogramm.
Die fozialdemokratische Stadtverordnetenfrattion hat folgenden Dringlidhteitsantrag im Stadtparlament ein gebracht:
In dem sehr reichhaltigen und weitgehenden Agrarprogramm des neuen Reichsernährungsministers Schiele wird u. a. die Forderung aufgestellt, den§ 12 des Fleischbeschaugefehes uneingeschränkt wiederherzustellen und die Berordnung über die 3011freie Einfuhr von Gefrierfleisch vom 30. März 1928 außer Kraft zu sehen.
Durch diese Maßnahmen wird der werktätigen Bevolterung Berlins vor allem der großen Maffe der Erwerbslofen die Möglichkeit genommen, fich mit gutem und billigem Fleisch zu verforgen. Die Stadtver. ordnetenversammlung beschließt daher:
Der Magiftraf wird ersucht, in geeigneter Weise gegen diefe Maßnahmen ganz energisch Proteft zu erheben und dafür zu forgen, daß das Kontingent des 30llfreien Gefrierfleisches der Bevölkerung erhalten bleibt.
Des Menschenraubes angeklagt!
Die abenteuerlichen Fahrten des Rebellenschiffes Falfe".
Vor dem Landgericht Hamburg erscheinen heute gelangen beabsichtigte. Er schloß mit der Firma Prenzlau u. Co. unter der Anklage des Menschentaubes die Reeder Prenzemen Vertrag, nach dem diese lau und Kramarski und der Kapitän 3ipplit. Es wird ihnen zur Last gelegt, daß sie sich der Offiziere und der Mannschaft des Dampfers Falfe" mit List bemächtigt und sie in venezolanischen Kriegs- und Schiffsdienst gebracht haben. Die Folge davon war die Berwundung eines Deutschen , die Lebensgefährdung eines anderen. Die Anwendung des Menschen raubparagraphen ( 234 StGB.) steht in den Annalen der deutschen Rechtspflege vielleicht einzig da. Einzig ist auch der Fall des deutsch - venezolanischen
Rebellenschiffes„ Falte".
Am 19. Juli v. 3. stach vom polnischen Hafen Gdingen der Dampfer Falte" in See- mit einer Mannschaft, die von dem Ziel der Fahrt, von der Art der Schiffsladung und dem Charakter der Paffagiere teine Ahnung hatte. Kaum befand man sich außerhalb europäischer Gewäffer, als die Paffagiere uniformen anlegten, einer von ihnen, General del Gado, übernahm das Kommando über das Schiff, befehte die Funkstation, ließ die venezolanische Flagge hiffen, richtete regelrechten Wachtdienst ein, nahm militärische Ulebungen vor und hielt paraden ab. Die Mannschaft forderte Aufflärung, verlangte, daß man einen Hafen anfahre. Del Gado verflärung, verlangte, daß man einen Hafen anfahre. Del Gado versprach doppelfe Cohnung, eine Prämie und lohnende Anstellung in feinem Vaterlande nach erfolgreich durchgeführtem Putsch gegen die bestehende Regierung.
gegen Zahlung von 1 500 000 Dollar zwei Expeditionen mif Waffen und Munition nach Venezuela ausrüften foute. Die zweite und größere Expedition hatte der ersten nachzufolgen. Die Firma charterte den Dampfer alte", während des Krieges mit 2200- PS- Maschinen und 16 Knoten Schnelligkeit. Durch den ein Vermessungsschiff der Marine, von 1118 Brutto- Register- Tonnen, Berband deutscher Kapitäne und Offiziere der Handelsmarine fand sie den Kapitän 3ipplit, auch die nötigen Offiziere und Mannschaften wurden geheuert; der frühere Waffenmeister der Hamburger Schutzpolizei , Franz Zuzal, wurde als Instrukteur verpflichtet. Als Zweck der Fahrt wurde eine Filmegpedition angegeben, als Ziel Südamerika . In Hamburg verstaute man in unauffälliger Weise 6 Riften Kriegsmaterial.
Am 9. Jult verließ der Dampfer Hamburg . Er lief den pol nischen Hafen Gdingen an, nahm hier eine Ladung von 50 Riften mit 2000 Gewehren und 1000 Stiften mit Munition an Bord. Die Kiften trugen die Aufschrift Kriegsmunition" in französischer und polnischer Sprache; fie waren in vier Waggons unter militärischer Begleitung eingetroffen. Ein Teil der Matrosen wurde unruhig, der Maschinist Koch verließ das Schiff; der Kapitän erstattete gegen Am 7. August erreichte das Schiff die Insel Blanquilla vor ihn bei der Hamburger Staatsanwaltschaft Anzeige megen Deſertion. der Küste Venezuelas . Jetzt führten bereits beide Masten die venezo- Der Mannschaft wurde gesagt, die Ladung sei einwandfrei dellalanische Flagge, dazu der Bug eine rote, das Hed eine deutsche riert, der Bejagung fönne nichts passieren. Vor der Abfahrt beFlagge. Das Schiff hielt bald an dem einen, balb an dem anderen ftiegen 20 Baffagiere das Schiff, ließen sich in fröhlichster Hafen. Venezolaner bestiegen den Dampfer, wurden verpflegt und Stimmung photographieren, erweckten bei den Matrosen nicht den bewaffnet, blieben teilweise da. Am 11. August wurde ein Teil geringsten Berdacht. Diese wußten nicht, daß der Kapitän von der Matrofen gezwungen, die Rebellen zum Hafen von Cumana zu feinem Reeder Order hatte, 12 Stunden nach Berlaffen des Hafens rudern; es tam zum Gef: cht mit den Regierungseinem der Passagiere, nämlich del Gado, fich selbst, Schiff und Manntruppen, del Gado fiel; der deutsche Waffenmeister Sucat fchaft als alleinigen Kommandeur zu unterstellen. Um wurde verwundet, ein Matrofe fonnte nicht aufs Schiff zurück und der deutschen Kontrolle zu entgehen, dermied die Falke den Weg Die durch den Wilhelm- Kanal. Sie steuerte auf direktem Wege nach " Falke" lief unter Kommando des Kapitäns 3ipplit enen eng Benezuela zu. Was weiter geschah, ist bereits geschildert. Kapitän lischen Hafen an und wurde hier beschlagnahmt. Hatten 3ipplit tat alles, um die Mannschaft dem General del Gabo goBrenzlau, Kramarsfi und Zipplit gewußt, was der venezolanische fügig zu machen. Er ließ sich auf die venezolanische Flagge ver General del Gado mit dem Dampfer Balfe" vorhatte? Fallen eidigen. Die bewaffneten Venezolaner hiellen sich bereit, nötigenihre Handlungen unter den§ 234 St02.? Das zu entscheiden, falls Gewalt anzuwenden. Als im August vorigen Jahres. ameriwird Aufgabe des Gerichts sein. Auf Menfchenraub steht fanische Blätter meldeten, daß Rebellen in Venezuela durch 3uchthaus! einen deutschen Dampfer unterstützt worden seien, glaubte man, es mit einer Ente zu tun zu haben. Die Nachricht sollte sich aber bald bestätigen.
Einschränkung der Wohlfahrts Sparmaßnahmen. irrte monatelang unter, Lebensgefahr im Lande herum.
Bom Haushaltsausschuß der Stadtverordnetenverjammlung wurden heute folgende sozialdemokratischen Anträge zu den Sparmaßnahmen auf dem Gebiete der Wohlfahrtspflege angenommen:
1. In der Säuglingsfürsorge tann der Gazz von 1 Liter Milch überschritten merden, wenn der leitende Arzt aus gesundheitlichen und sozialen Gründen die Notwendigkeit anerkennt. Das Jugendamt ist von solchen Fällen in Kenntnis zu setzen. 2. In der ödynerinnenfürsorge sind 3iffer 8 und 3iffer 43 der Grundfäße der Stadt Berlin für die Wochenfürsorge Dom 17. Februar 1928 wieder herzustellen, d. h., a) das Be= zirtsjugendamt tann in besonderen Fällen nach dem Grade der Hilfsbedürftigteit Wochenfürsorge, insbesondere durch einmalige Unterſtügung, Wäsche usw. gewähren, wenn die Leistungen der Krantenfasse bei der Wochen- oder Familienhilfe wesentlich geringer sind als die Leistungen der Wochenfürsorge; b) bei hilfsbedürftigen Schwangeren, die Anspruch auf Familienwochenhilfe haben, muß in der fünften und sechsten Woche vor der Entbindung die Wochenfürsorge eintreten, wenn die sonstigen Borausfeßungen gegeben sind,
Zu den weiter vorliegenden Fragen faßte der Ausschuß heute noch feine endgültigen Beschlüsse. Die Vorlagen über die Bürgschaft für den Baterländischen Frauenverein Berlin- Wilmersdorf sowie für bas Sanatorium Birkenwerder wurden vertagt, meil der Haushaltsausschuß erst durch eine Unterkommission das Sanatorium besichtigen lassen will. Ebenso wurde ein Unterausschuß eingelegt, der die Frage der Errichtung eines Kindergartens und Hortgebäudes in Oberschöne weide prüfen soll.
Verbrechen oder Unfall? Geltfamer Tod eines Neunzehnjährigen in Moabit .
Gestern nachmittag wurde der 19jährige Praffifant Günter Junkuhn, der im Hause Unionftraße 3 in Moabit zur Untermiete wohnte, in feinem Zimmer erschossen aufgefunden. Da man mit einem Verbrechen rechnen mußte, wurde die Mordtommission alarmiert.
Die Beamten fanden den Toten langausgestreckt auf dem Fußboden. Durch einen Schuß in die linke Brustseite, der das Herz getroffen hatte, war der Tod eingetreten. Da Junkuhn ein lebensIuftiger junger Mann war, hielt man einen Selbstmord zunächst für ausgeschlossen. Hinzu kam das Fehlen der Waffe, aus der die tödliche Stugel abgefeuert worden war. Die Pistole wurde später jedoch gefunden, fie lag unter dem Körper des Toten. Wie die Vernehmung der Wirtin ergeben hat, entdeckte sie die Tat furz por 15 Uhr, als fie von einem Ausgang heimkehrte und das Zimmer ihres Mieters betreten wollte, um Ordnung zu schaffen. Nach dem Untersuchungsergebnis bleibt nur die Möglichkeit, daß Juntuhn aus noch völlig unbekannten Gründen selbst Hand an sich gelegt oder durch unvorsichtiges Hantieren mit dem Revolver den Tod gefunden hat. Ein Verbrechen scheint nach dem Befund nicht in Frage zu kommen.
Die Leiche wurde zur Obduktion ins Schauhaus gebracht.
Schulstreif- Theater am Ende.
Es
Die fommunistische Schulstreifbewegung, die in den letzten Tagen nur noch von einigen bis zur Blindheit verhetzten, gänzlich einsichtslosen Eltern unterstützt wurde, ist nun völlig zusammengebrochen. Bei einer gestern von den Kommunisten einberufenen Bersammlung rüdten selbst die rabifalften Eltern von den Drahtziehern ab und erklärten die ganze Aftion" für sinnlos. wird nunmehr auch in der 31. und 32. Gemeindeschule in der Rütlistraße wieder der geordnete Schulbetrieb auf genommen werden. In der nächsten Stadtverordnetender sammlung am Donnerstag wird voraussichtlich Stadtschulrat Genosse Nydahl eine eingehende Darstellung des Schulstreits" geben und dabei die Hintergründe des tommunistischen Unfugs be Leuchten.
"
Prenzlauf und Kramarsti find Inhaber des Waffengeschäfts Prenzlau u. Co. Der erstere trat in Paris mit dem venezolanischen Staatsangehörigen R. del Gado Chalband in Verbindung, der an der Spitze einer Gruppe venezolanischer Revolutionäre durch ge waltsamen Umsturz der Regierungsgewalt in feinem Vaterlande zu
Vom Torpedo zerriffen.
Fünf englische Matrosen getötet.
si Hongkong , 8. 2fprit Auf dem englischen Zerstörer Spon" ereignete fich ein schweres Unglück, indem bei Geschühübungen durch eine Frühzündung fünf Mann der Befahung getötet und drei schwer verletzt wurden. Das Schiff felbft erlift leichtere Beschädigungen. Die Explosion ereignete sich bei Marineübungen, als eine mit 400 Pfund hochgradigem Er plosionsstoff geladene zylinder artige Trommel unter Wasser abgeschossen wurde. Die Trommel explodierte vorzeitig. 3wei Mann der Bedienung wurden durch die Gewalt der Erplosion über Bord geworfen. Die verhältnemäßig geringe Wirkung auf den Torpedobootszerstörer ist noch unauf geflärt, da die Gewalt der Explosionsstoffe an sich ausgereicht hätte, um das ganze Schiff in die Luft zu fprengen. Die Spon" ist ein Zerstörer von 1075 Tonnen, der mit 53 Schwesterschiffen der S- Klasse im Jahre 1917 fonstruiert wurde, 36 Knoten läuft und eine Bemannung von 98 Personen hat.
Großfeuer in Leipzig . Dachsfublbrand im Kühlhaus des Güterbahnhofes.
Leipzig , 8. April. ( Eigenbericht.) Am Dienstag brach in Leipzig in dem der Reichsbahn gehörigen und vom Banthaus Kroch verwalteten kühlhaus, das in der Nähe des Hauptbahnhofes liegt, ein Großfeuer aus. Das in Eisenbeton hergestellte Gebäude war mit Fleisch, Elern und anderen Nahrungsmitteln, sowie mit Pelzen und Fellen gefüllt. Die Feuerwehr arbeitete an der Brandstelle mit drei Cöschzügen. Betriebsatbeiler der Reichsbahn unterstützten die Wehrleute.
Es wurden auch anliegende Nachbargebäude, Gütersdjuppen, Getreideläger und Deltants bespritzt, um ein Uebergreifen der Flammen zu verhindern. Der Dachstuhl des Kühlhauses wurde zerstört, von den Vorräten ist aber nichts verbrannt. zwei Feuerwehrleute erlitten durch Stichflammen schwere Berlekungen. Die Entstehungsur Schlammen schwere Verdes Feuers ist noch nicht geflärt, hängt aber möglicherweise mit den Schweißarbeiten zusammen, die augenblicklich im Innern des Kühlgebäudes
vorgenommen werden.
Maffenvergiftung von Kindern.
Genuß von Zuderwert die Ursache?
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Groschwih( Kreis Frenstadt), 8. April. Unter Symptomen fchwerer Bergiftungen ist hier eine Anzahl von Kindern ertrantt. 3wei Kinder sind bereits gestorben, weitere 20 befinden sich in äußerst bedenklichem zu stande. Die Staatsanwaltschaft hat zusammen mit den Bandjägern und dem Kreisarzt eine Untersuchung der Angelegenheit eingeleitet, wobei sich herausgestellt hat, daß die Bergiftungen höchftmahrscheinlich auf Blausäure oder Arsenik zurückzuführen find. Die amtsärztliche Dbduktion der Leiche eines der verstorbenen
Weiße Zähne
Dies der Sachverhalt. Als Zeugen sind zur Berhandlung OffiIm ganzen 26 Perziere und Mannschaft der Falte" geladen. fonen. Der Prozeß dürfte mindestens eine Woche dauern.
Kinder hat auf diese Spur hingelenft. Auf welche Weise die Kinder zu dem Gift gekommen find, ist indeffen rätselhaft. Die Untersuchungsbehörden vermuten, daß die Kinder Ostereier oder anderes Zuderwert genossen haben, das gifthaltig war. Doch hat Die Untersuchung nach dieser Richtung hin noch fein Ergebnis ge zeitigt. Der Bevölkerung hat sich eine starke Aufregung bemächtigt. die Schule wurde auf drei Wochen geschlossen.
Neuester Börsenfniff.
als bei
Paris , 8. April. ( Eigenbericht.) Ein verwegener Raub überfall, der vor einigen Tagen mitten während der Börsensizung auf einen Pariser Börsenmakler verübt worden war, hat sich jetzt Schwindel herausgestellt. Der Ueberfallene, der Börsenspekulationen große Summen verloren hatte, hatte den lleberfall fingiert, um sich aus seinen Verlusten herauszuhelfen. Gr legte am Dienstag vor der Polizei ein umfassendes Geständnis ab und brachte die angeblich geraubte Geldfumme von 75 000 Franken aus einem Bersted hinter der Zentralheizungsanlage in feinem Büro wieder zum Vorschein.
Viel Gefchrei und wenig Demonftranten.
Mit riesengroßen Artikeln hatte die Kommunistische Partei für Dienstag abend zu einer Straßenfundgebung auf dem Bülowplatz aufgerufen. Der Besuch dieser Veranftaltung war täglich. Am Bülowplay sammelten sich aus ganz Berlin höchftens 1300 Demonstranten. Die Mehrzahl davon waren Kinder, die wohl nach ihren legten, erfolgreichen" Aktionen die neue Linie der Partei mitbestimmen. Bu einem Zuge formiert marschierten die Kommunisten bis zum Wörther Play und lösten dort den Bug auf.
Vor der Städtischen Berufsschule in der Frankenstraße in Schöneberg inszenierten einige fommunistische Rowdys einen Ueberfall auf vermutlich nationalsozialistische Berufsschüler. Als das alarmierte Ueberfallkommando herbeleilte, waren die Helden bereits verschwunden. bereits verschwunden.
Bordertüren der Straßenbahnwagen noch gefchloffen. Mit uns hat der größte Teil der Berliner Presse kürzlich mitgeteilt, daß die Bordertüren der Straßenbahnwagen ab 10. April geöffnet werden sollten. Jetzt teilt die BBG. plöglich mit, daß die Aufsichtsbehörde erst einen späteren Termin in Aussicht genommen hat.
Die Sozialistische Bildung" im Berliner Rundfunk. Im Ralymen der Borirageve he„ Das Gesicht der Zeitschrift" prechen, am heutigen Mittwoch die Genossen Alexander Stein und Kori Schröder im Berliner Rundfunt um 18.20 11hr über die Sozialistische Bildung".
Sprechhor für Proletarische Feierstunden. Donnerstag, den 10. April, abends 7% Uhr, im Gesangsfaal der Sophienschule, Weinmeisterstr. 16/ 17, lebungsstunde.
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