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ARBEITER FUSSBALL

Die Kreismannschaft gegen Neukölln

Auf dem städtischen Sportplay Kynaststraße am Bahnhof Stralau- Rummelsburg wird den Anhängern der bundestreuen Ar­beiter Fußballbewegung am morgigen Sonnabend wieder etwas Be­sonderes geboten. Die Auswahlmannschaft des 1. Kreises, die zum Rast" gegen Bremen spielt, trifft um 18 Uhr auf die zur Zeit spielstärkste Mannschaft des 1. Bezirks, Neukölln . Allerdings sind die Neuköllner durch die Herausnahme des Mittelstürmers nicht unwesentlich geschwächt. Die Kreismannschaft spielt in folgender Aufstellung:

Wendtland ( Luckenwalde I)

??? ( Vorwärts)

Biehe ( Luckenwalde II)

Jsrael ( Eiche)

Georgs

Beder ( Eiche)

Rönig Jänide ( Lichtenberg II )( Hertha 11)

( Spandau 25) Aschenbrenner Difchemsti Kleiber ( Reukölln( Spandau 25) Lichtenberg 1)

An Serien- und Gesellschaftsspielen find zum Sonntag folgende Treffen festgesetzt: Brandenburg gegen Weißenfee. Hertha 11 gegen Ludenwalde III. Herzfelde gegen FTGB.- Neu­fölln. Briz 88 gegen Deutsch- Wusterhausen. Wacker- Storkom gegen Schöneberg . Freie Scholle gegen Neuenhagen . FIGB.- Pankow gegen Schönow. Oderberg gegen Bantom 2. Borwärts gegen Alt­Ronft. Bansdorf gegen Alt- Gliezen. Werder gegen Nauen . No­ wawes gegen Wilmersdorf . Kladom gegen Spandau . Potsdam gegen Charlottenburg . Rezin gegen Nomawes 2. Grebs gegen Knoblauch Jeserich gegen Sotol- Mitte.

Beginn der Spiele 16.30 Uhr. Borher spielen die zweiten Mann­schaften. Jugendmannschaften 10 und 11 Uhr.

Die Fußballabteilung des Turn- und Sportvereins Eiche" Köpenick sucht zum kommenden Sonntag Spiele für zwei Männer­und eine Jugendmannschaft auf Gegners Plaz. Angebote an Köpe­nid 1699.

In Hamburg stehen sich am 11. Mai im vorletzten Spiel um die Bundesfußballmeisterschaft gegenüber der nordwestdeutsche Ver bandsmeister Bahrenfelder Sportverein, 1919 und der mitteldeutsche Verbandsmeister Steinach ( Thüringer Wald ). Der Sieger aus diesem Spiel bestreitet mit dem süddeutschen Verbandsmeister Nürnberg­Oft am 25. Mai das Endspiel um die Fußballmeisterschaft des Ar­beiter- Turn- und Sportbundes.

Die Fußballabteilung des Arbeitersportvereins Schöneberg Friedenau 07 nimmt zur Bervollständigung feiner Spielmannschaften noch erwachsene und jugendliche Fußball­spieler und Anfänger auf. Gihung der Abteilung jeden Freitag, Jugend 19% Uhr, Männer 20% Uhr, bei Hochgeſchur, müca Jugend 19% Uhr, Männer 20% Uhr, bei Hochgeschury, Mühlenftr. 9. Trainingstage: Dienstag und Sonnabend 18 Uhr auf dem Dominicus. spielplatz, Sachfendamm Ede Priesterweg( 3immer 30). Schriftliche Anfragen: W. Hinh, Schöneberg , Gleditschstr. 9. FIGB.­Lichtenberg II, Sportplatz Normannenstraße, nimmt noch Mit­glieder zur Bervollständigung der 1. und 2. Männermannschaft auf. Gizung jeden Freitag 20 Uhr bei Schade, Lichtenberg , Normannen­straße. Jeden Dienstag und Freitag 18 Uhr Uebungsabende. Inter­essenten tömmen sich auch schriftlich melben bei Karl Schult, Berlin 0.112, Neue Bahnhofstr. 8.

Riegenkämpfe im FKB.

Die in der Sporthalle Südende ausgetragenen Endfämpfe um die Zugehörigkeit zu den einzelnen diesjährigen Riegen des Gaues Berlin im Freien Reglerbund brachten vorzügliche Resultate, die fich im einzelnen wie folgt stellen:

Gan I Figuren: Wothge( 3. f. b.) 330, Benthin( Hansa) 320, Foth ( Harmonie)$ 18, Bieth( Gut Sport) 311, Bauer( Boruffia) 305, R. Schulze ( Raffe Neune) 22) 305, Rollath( 3. f. d.) 229, Geeger( Schieb Teife) 292, Appelt ( Rot- Weiß 19) 288, Buttle( Cartagena ) 281 Puntte. Asphalt: Kretschmer ( Sarmonie) 568, Angler( Gut Sport) 542, Buttle( Cartagena ) 541, Soffmann ( Bordered 06) 539, Kruppte( Gemütlicher Stamm) 539 Holz. Schere: Ristow ( Glatte Bahn 25): 686, Schulze( Glatte Bahn 25) 652, Hagedorn( Boruffia) 651, Gellert( Frohsinn- Anorte) 650, S. Krautwurst( Banne) 646 Solz. Genioren: A. Schulze( Turkel) 743, S. Schula( Frohfinn- Knorte) 782, Krautwurst( Wanne) 723, Hoffmann( Bordered 06) 721, Damerom( Sansa) 720 Holz. Gau II. Figuren: Senbrid( Gaswerte 1) 361, Kleemeier( Bundestreue) 356, Zahl­mann( Neukölln 23) 330, Krafemann( Fraternitas) 322, Rüdiger( Aha) 320, Krüger( Mariendorf 19) 309, Mehlis( Schöneberg- Gibweft) 309, Sperling ( Olympia ) 306, Meißner( Marienborf 19) 300, Ruthe( Sohe Kante) 296 Punkte. Asphalt: Ruschtowsti( Salte feft) 565, D. Wieland( Olympia ) 542, R. Peter ( Gaswerte 1) 541, Gefchuhn( Gasmerte 1) 537, Voigt( Hohe Rante) 534 Soz. Shere: M. Behrens( Blid dich) 691, Herzog( Böhow) 668, Kühnle( Corfo) 665, Meier( Sohe Rante) 661, E. Dubat( U. u. t. 1.) 656 Solz. Senioren: Thasler( Mariendorf 19) 751, Wallrabe( Corso) 741, Herzog( Bökom) 737, Thürmer( Bild, dich) 737, Wilbau( Dopplum) 736 Holz.

Die vorgenannten Riegenmitglieder haben sich die Teilnahme zu den im August in Kiel stattfindenden Bundestämpfen gesichert. Die noch fehlenden Bohlenriegen werden am nächsten Sonntag in den im Reglerheim Hohenschönhausen laufenden Kämpfen ermittelt.

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Fou II" und Pah- Sih Fou IV". Die Frühjahrs- Motor­boot Regatta des ADAC . am 11. Mai auf dem Templiner See bei Potsdamm erhielt insgesamt 61 Meldungen, davon allein 48 für die Tourenbootklassen.

Volksflugtage- ja,

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aber keine menschenmordende Akrobatik! Luftakrobat Hundertmark zu Tode geschleift. Fallschirm­pilot Langner tödlich verunglückt. Noflandung zweier Sport­flugzeuge in Berlin . Zwei Personen in Propeller gelaufen und getötet!" Eine ganze Menge Unfälle in furzer Zeit! Einige bürgerliche Zeitungen, die von der Sensation leben, entdecken mit einem Male ihre erzieherische Mission und find gegen die Sensation. Sie schreien anläßlich der bedauerlichen Vorfälle nach der Luftpolizei. sie schreien glattweg nach einem Berbot der Kunstfliegerei und der Fallschirmabspünge.

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Plaza"-Ringerwettstreit

Grüneisen wirtt Grünberg

Der bisher schönste Kampf war der spannende Entscheidungs­fampf zwischen den hervorragenden Technikern Grüneisen­Grünberg. Von der ersten Minute an gab es ein pausenloses Ringen, das in beiden Gängen völlig offen war. Paraden folgten auf fraftvolle Schwünge und Brücken, erst nach der letzten Bause fiel die Entscheidung, der Schweizer Grüneisen überraschte den Letten Grünberg in der 53. Minute mit einem Ueberwurf.

Berlin als ein fraftvoller Ringer; Lestinowicz mußte alles Rübbers Düsseldorf erwies sich bei seinem ersten Start in einen Armhebel am Boden zu besiegen. Das Treffen des tempera­aufbieten, um den gleichstarken Gegner in der 13. Minute durch mentvollen Equatore mit den behenden Neger Thomson erzwang stärksten Beifall; nach zwei offenen Runden endete das erstmalige Treffen ohne ein Ergebnis. Das Ringen Dose gegen Cziruchin nahm für den Russen einen bedauerlichen Ausgang. Wir haben aus unserer Abneigung gegenüber militaristischer legen; bei einer Parade des Hamburgers auf eine Krawatte fiel er Spielerei auf Flugveranstaltungen nie ein Hehl gemacht, wir wissen so unglücklich auf die linke Hand, daß er den Kampf nicht fortjeßen Wir haben aus unserer Abneigung gegenüber militaristischer Gegen die größere Kraft des Gegners fonnte fich C. nicht durch aber auch ganz genau, daß man beispielsweise auf das Tempelhofer jo unglücklich auf die linke Hand, daß er den Kampf nicht fortjeßen Feld keine fünftausend Menschen loden fann, wenn man ihnen tonnte. Mittwochergebnisse: Im Entscheidungskampf dort nichts weiter zeigt als das, was sie dort jeden Tag zu sehen technisch überlegen. Nach einer Gesamtzeit von 41 Minuten siegte Rawan- Saint- Mars war der Berliner wie im ersten Treffen friegen: Start und Landung unserer Verkehrsmaschinen. Wir ver­mögen trög des Gezeters einiger übereifriger Kritiker nicht einzu- Ungarn 3ontos schon nach der 6. Mimute durch einen Doppel­er durch einen Armhebel. Der mächtige Benetti warf den sehen, warum Geschicklichkeitsflüge und Fallschirm- nelson. Dose- Hamburg rang mit dem gewigten II r ba ch, ohne absprünge, sofern man natürlich die notwendigen Sicherungs- diesen mit seiner förperlichen Ueberlegenheit ernstlich gefährden zu maßnahmen trifft, bei Flugveranstaltungen fehlen follen. Bom flugsportlichen Standpunkt fönnen. Koch hansti wurde von dem Schweizer Grüneifen aus betrachtet, ließen die diesjährigen Flugveranstaltungen auf dem Tempelhofer in der 14. Minute auf die Schultern gebracht. Feld mehr als zu wünschen übrig. Da gab's feine Geschwader­flüge, feine Flugzeugrennen, teine Ziellandungen, kein Vergleichs. fliegen usw., da war nichts weiter als tötende Langeweile und die Luftakrobatik des Artisten Schindler, die mit Flugsport gar nichts zu tun hat. Man kann auf derartige Sensations= nummern verzichten, wenn man bei der Zusammenstellung eines Flugtagprogramms ein wenig ideenreicher ist, als es die Herren von der Flughafen- Gesellschaft in diesem Jahre waren. 3war wird der Rahmen eines Flugmeetings immer etwas eng gespannt sein, man wird sich vorerst nicht nur auf eine Schau des Nur- Fliegens beschränken können, aber es liegt nicht die geringste Veranlassung vor, den Namen Flugveranstaltung als Aushänge­schild für Darbietungen zu gebrauchen, die reine Zirkus leistungen sind, wie die Darbietungen Hundertmarks und Schindlers.

Wir wollen nun anläßlich der Häufung von Unfällen auf dem Gebiete der Sport- und Afrobatiffliegerei nicht das Kind mit dem Bade ausschütten und nun nach Verboten schreien, die auch die Kunstfliegerei lahmlegen sollen. Ein Verbot reiner zirgenfischer Darbietungen allerdings, zu denen Geschicklichkeitsflüge und Fallschirmabfprünge nicht zu rechnen sind, wäre im Interesse Hardy Worm . des Flugsportes zu begrüßen.

34 deutsche Maschinen

beim europäischen Rundflug

Am diesjährigen Europäischen Rundflug nehmen, nachdem nunmehr das Meldeergebnis feststeht, insgesamt 74 ett. bewerber teil. Den größten Anteil stellt Deutschland mit 34 Meldungen, hinzugerechnet sind 4 Bewerber aus Deutschösterreich, dann folgt Frankreich mit 14 Teilnehmern, darunter 1 Belgier und 1 Jugoslame, ferner Polen mit überraschend hoher Ziffer von 16 Nennungen, England dagegen mit mur 6 Teilnehmern und die Schweiz mit 4 Meldungen.

Heute, Freitag, ringen: Kübbers- Benetti; Grüneisen- Dose; Czontos- Saint- Mars und im Entscheidungskampf Kawan- van Riel.

3. Etappe der Deutschlandfahrt Ein Kinderspiel im Verhältnis zu den ersten Tagesstrecken Ber­ lin - Glogau und Glogau - Dresden war die dritte Etappe der Rundfahrt durch Deutschland , die am Donnerstag von Dresden über Chemniz- Leipzig- Weißenfels- Naumburg und Weimar nach dem 240 Kilometer entfernten Erfurt führte. Es war sehr fühl und windig, und der den gangen Tag hernieber­gehende feine Sprühregen bewirkte es, daß die Fahrer den Weg durchnäßt und durchfroren zurücklegen mußten und ohne Ausnahme bis zur Unkenntlichkeit durch Schmuß entstellt am Ziel in Erfurt eintrafen. Der Held des Tages war der Berliner Herbert Sie­ronfti. Er traf mit fast 10 Minuten Vorsprung allein am Ziel ein und sicherte fich damit einen beträchtlichen Vorteil in der Ge­famtwertung. Aus der folgenden Dreiergruppe eripurtete sich der Schweinfurter Joseph Remold den zweiten Platz vor Tieß und Bufe, dann trafen in erheblichen Abständen einzeln der Berliner Stöpel, der im Ziel vor Ueberanstrengung zufammenbrach, Bulla und Meze vor einer fünftöpfigen Gruppe ein, die von dem Frank­ furter Karl Koch angeführt wurde. Verschiedene Fahrer streckten, unterwegs die Waffen, zum Teil wegen Sturzverletzungen. Nach zwei Ruhetagen wird die Deutschlandfahrt am Sonntag mit der 4. Etappe fortgesetzt. Der Weg führt von Erfurt über Gotha , Eisenach , Hünfeld , Fulda und Brückenau nach dem 245 Kilometer entfernten Schweinfurt .

Arbeiterschach

Am Sonntag, 11. Mai, findet in Potsdam , Boltshaus, Augustaftr. 9, eine große Werbeveranstaltung statt. Berlin spielt an 50 Bretter gegen Potsdam , Nowawes , Brandenburg , Nauen , die Abteilungen Treptow , Mitte, Kreuzberg , Westend , Friedrichs­Bedauerlicherweise hat die Tschechoslowakei , die am letzten hain, Weißenjee und Friedrichsfelde sind dazu verpflichtet. Spiel­Europarundflug reichlich und mit Erfolg vertreten war, ebenso wie material ist mitzubringen. Treffpunkt aller Abteilungen um 9 Uhr Italien und Spanien , bisher feine Meldungen abgegeben. Das in Potsdam am Bahnhof. Beginn des Wettkampfes um 10 Uhr. muß zu denken geben und läßt manche Schlüsse zu. Als einzige Donnerstag haben Spielabend: Gartenplatz, N. bei weibliche Teilnehmerinnen finden wir englischerseits die bereits bei Kurkowski, Feldstr. 3. Neukölln , Franz Grimm, Boddinstr. 10. beim Europarundflug 1929 in der Spitzengruppe fich behauptende Prenzlauer Berg , Bollmer, Senefelderstr. 9. Westend , Jamin, Char­Lady Bailey mit ihrem Leichtflugzeug ,, Motte" und deutscherfeits lottenburg, Sophie- Charlotte- Str. 88. Treptow , Döhling, Elfen­Fräulein Schultes, die mit einem Phönig- Flugzeug des Leichtflug- straße 100. Kreuzberg, Krepp, Blamufer 75/76. In allen Abtei­zeugflubs München am Wettbewerb teilnehmen werden. Bon be- hungen Schachunterricht fostenlos, Gäste jederzeit willkommen. An­fannten deutschen Biloten finden wir zuerst den vorjährigen Sieger fragen in allen Vereinsangelegenheiten an Georg Berwinski, Moczit, ferner Steindorff, Lusser, Raab, v. Langsdorff, Gurizer Berlin S. 59, Blanufer 91. usw. Aus dem französischen Fliegerlager find bekannt Doret, Delmotte, Albert. Die Engländer schicken bewährte Leute wie Thorn , Broad, Andrews, Buttler. Polen hat mit einigen Ausnahmen Bewerber genannt, die international noch wenig oder gar nicht hervorgetreten sind, auf das Abschneiden Bolens, das faft durchweg neue Flugzeugtypen meldete, darf man daher gespannt sein. Neue Typen beherrschen zahlenmäßig gegen das Borjahr überhaupt das Feld. wie viele von ihnen werden über die Strecke fommen, wie viele unterwegs liegen bleiben? Im Interesse des völferverbindenden Luftfahrtgedankens und im Interesse der Ueberbrückung von Gegen­fäßlichkeiten darf man diesem friedlichen Bettstreit der Nationen beftes Gelingen wünschen. Bemerkenswert ist noch, daß sich die Sahl der mit deutschen Flugmotoren versehenen deutschen Teilnehmer gegen das Vorjahr beträchtlich vermehrt hat, denn von den 34 Flug­zeugen, die Deutschland gemeldet hat, sind 27 mit deutschen Motoren

Internationale Motorboot- Regatta Reichsaußenminister Dr. Curtius hat das Protektorat über die vom 30. Mai bis 1. Juni auf dem Templiner See stattfindende internationale Motorboot Regatta übernommen und einen wertvollen Ehrenpreis gestiftet, der dem ab'olut schnellsten Rennboot der Regatta gegeben wird. Die internationale Beteili­gung dürfte nichts zu wünschen übrig laffen. Fest zugesagt haben bisher der Franzose Sigrand mit seinen 12- Liter- Booten, Bah- Sih- versehen.

W. H.

Wettkampfordnung( WD.) für den Urbeiter- Turn- und Sporf­bund. Das Heft 12 in der Reihe Bibliothet der Beibesübungen herausgegeben vom Arbeiter- Turnverlag Leipzig , ist neu bearbeitet herausgekommen. Der gewaltige Stoff von der Einführung und den Bestimmungen für die leichtathletischen Wettkämpfe bis zu den Bestimmungen für die turnerischen Wettkämpfe ift in übersichtlicher Form zusammengestellt. Ob es sich um die Borschriften über die Wettkampfarten oder die Wettkämpfe selbst handelt, ob von Mann­schafts- und Vereinskämpfen die Rede ist, immer ist man in der Lage, alles schnell zu finden. Das gleiche trifft zu für den Teil des Lehrbuches, der sich mit dem Werten des Geräteturnens und lampf- Ordnung" ift eins der Lehrbücher, die nicht nur der Kampf­allen seinen notwendigen Borberitungen beschäftigt. Die Wett­richter, sondern vor allem jeder Turn- oder Sportleiter tennen muß. Darüber hinaus muß jeder Teilnehmer an leichta hletischen oder Gerätekämpfen über die Bedingungen der betreffenden Wertung unterrichtet sein. Die Höchstleistungsliste ist bis zum März 1930 zu­

Auf

Reisen

und

Wanderungen

aber auch auf Wegen über Land trägt man seit Generationen die gute Loden­kleidung von Leineweber. Sie hält warm und ist doch leicht, sie schützt vor Sturm und Regen, obgleich sie ganz porös ist. Loden, zumal unser unvergleichlicher Strichloden aus Kamelhaar ist und bleibt die gesündeste Oberkleidung.

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imprägniert, auch für Damen M. 47.- 36.- 27.­Loden- Pelerinen mit Kapuze, Strichloden, prima imprägniert, auch für Damen M. 36.- 24.­Sport- und Wander- Anzüge, Loden mit langer oder kurzer Hose M. 69.- 57.- 43.­

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Leineweber

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