Flammentod eines Kindes.
Hilflos umgekommen.-Man hatte es vergessen.
In der vergangenen Nacht wurde das kleine Anwesen des 60jährigen Gärtners Alwin Langermann in Köpenid, Kolonie Leopold bei Müggelheim, durch ein Feuer völlig zerstört. Ein achtjähriges Mädchen, die Nichte des Besitzers, fam in den Flammen um. Langermann betreibt auf seinem Grundstück eine fleine Schweinemästerei. Die Ställe und der Schuppen für zwei Pferde liegen etwa 10 Meter vom Wohnhaus entfernt. Nachts gegen 2 Uhr wurde Langermann durch eine ungewöhnlich starke Hitze aus dem Schlaf geschreckt. Er sah sich zu seinem Entsetzen bereits rings von Flammen umgeben und nur durch schnelle Flucht fonnte er sich aus dem brennenden Häuschen retten. Da Langermann befürchtete, daß das Feuer auf die Ställe übergreifen würde, brachte er zunächst die Pferde in Sicherheit. In der ersten Aufregung hatte der Mann seine kleine Nichte ganz vergessen, die in einem Nebenraum in dem Häuschen geschlafen hatte. Das unglü liche Kind kam in den Flammen hilflos um und später wurde die Kleine Leiche in völlig verkohltem 3ustande aus dem rauchenden Trümmerhaufen geborgen. Das Feuer ist offenbar durch Unvorsichtigkeit, vermutlich durch einen achtlos fortge= worfenen Bigarrenstummel, entstanden.
Mord an einer Millionärin.
In Prag wurde eine geheimnisvolle Mordtat verübt, der die 63jährige Millionärin Hermine Burger zum Opfer fiel. Der Gatte fand die Frau bei seiner Rückkehr gefesselt und gefnebelt vor. Der herbeigerufene Arzt stellte nach ergebnislosen Wiederbelebungsversuchen fest, daß die Frau erdroffelt worden war. Frau Burger war ungefähr um 11 Uhr vom Bahnhof nach Hause zurückgekehrt und seither hatte man nichts aus der Wohnung gehört. Wenige Minuten, bevor der Hausherr die Wohnung betrat, traf ein im Hause angestelltes Mädchen einen eleganten Mann im Alter von ungefähr 45 Jahren, der gerade aus der Wohnung heraustam. Das Ehepaar Burger gilt als sehr vermögend, in der Wohnung befinden sich Bilder und Edelsteine im Werte von mehreren Millionen Kronen. Ungeklärt ist das Eindringen des Mörders in die Wohnung, da sämtliche Schlösser unversehrt sind. Rätselhaft ist ferner, daß der Mörder keinen der wertvollen Schmuck. gegenstände mitgenommen hat.
Petermann, der Langgesuchte.
Nach 200 Betrügereien festgenommen.
Nach unzähligen Schwindeleien konnte gestern in der Winterfeldtstraße 48 der schon lange gesuchte Kaufmann Erich Petermann dingfest gemacht werden. Petermann wollte in dem Geschäft einen Fehpelz für seine Braut kaufen. Ehe er zahlte, bat er die Inhaberin, fie moge mit ihm kommen, damit seine Braut den Belz erst ansehe. Er führte sie in ein Haus mit zwei Eingängen, versezte sie dort und verschwand mit einem im Flur bereitgehaltenen Fahrrad. Schnell fehrte er in das Geschäft in der Winterfeldtstraße zurüd und sagte dem Gefehäftsführer, daß er noch zwei Pelzfragen, für die er vorher großes Interesse gezeigt hatte, holen solle. Die Inhaberin warte mit dem Mantel auf ihn bei seiner Braut. Man übergab ihm die Kragen, feine auffällige Eile ließ den Geschäftsführer aber ftußig werden und er verfolgte den angeblichen Kunden. Als er ihn an der nächsten Ecke ein Fahrrad besteigen sah, fuhr er ihm nach und stellte ihn. Der endlich Erwischte spielte auf der Reviermache den Entrüsteten und nannte sich Schmidt. Auf dem Polizeipräsidium murde er heute als Petermann entlarvt. Aehnlich wie mit dem Belz hat der Verhaftete seine Tricks mit Kristallsachen, Anzügen, Schmuck- und Wertsachen und vielen anderen Dingen verübt. Neben seiner Braut ließ er immer noch einen gelähmten Vater auftreten. Seine letzten Betrügereien bezogen sich auf Sportkleidung und -artikel. Die Zahl der Geschädigten dürfte mit 200 taum zu hoch angegeben sein und der Wert der erbeuteten Waren läßt sich nur annähernd schäßen. Petermann hat, wie er jetzt zugab, unter falschem Namen in fleinen Fremdenlogis gehaust.
Im vergangenen Jahre war P. schon einmal festgenommen und zu einer längeren Gefängnisstrafe verurteilt worden. Eine Bitte um Urlaub war ihm gewährt worden, von dem er nicht zurückkehrte.
Spitzel des Landesfinanzamtes Betrugsanftage gegen Denfow, Martin Cohn und Genoffen.
Vor einer Sonderabteilung des Schöffengerichts Berlin Mitte unter Borsik von Landgerichtsdirektor Rüder begann ein neuer Riesenbetrugsprozeß, zu dem 88 3eugen geladen find. Es handelt sich bei diesem Dauerprozeß um die auffehenerregende Affäre Denso w und Martin Cohn als Hauptangeklagte, die beschuldigt werden, mit einem gefälsch ten Schreiben des Präsidenten des Landesfinanzamts Berlin große Betrügereien verübt zu haben. Martin Cohn war bei der Ermittlungsstelle des Landesfinanzamtes als Agent zur Aufdeckung von Spritschiebungen tätig. Er ist Vertreter in der Spirituosenbranche und hat eine sehr üble Vergangenheit. Seit dem Jahre 1920 schwebt gegen ihn eine ganze Reihe von Betrugsverfahren. Er ist aber nur in zwei bis drei Fällen bisher abgeurteilt worden. Die übrigen Verfahren sind immer noch in der Schwebe, weil Martin Cohn es verstanden hat, die Durchführung der Prozesse durch seinen angeblichen Krankheitszustand zu verhindern. Früher aber ist Martin Cohn bereits vielfach wegen Betruges und Urkundenfälschung zu schweren Strafen verurteilt worden. So hat er im Jahre 1910 für eine Reihe von Betrügereien eine Gesamtstrafe von 5 Jahren 8 Monaten Gefängnis und längeren Ehrverlust erhalten. Auf Veranlassung von Martin Cohn schloß das Landesfinanzamt am 14. Mai 1925 mit dem früheren Eisenbahninspektor und jezigen Steuerberater Mag Den om einen Vertrag, wonach Denjow für die Lieferung lüdenlosen Materials zur 11eberführung DON Monopolhinterziehungen
7 Broz. Belohnung von den an die Reichstasse durch seine Tätigkeit geflossenen Beträgen erhalten sollte. Densow hat auch bis September 1925 25 000 Mark Borschüsse auf seine Belohnungsansprüche ausgezahlt erhalten. Im folgenden Jahr hat Denjow aber auf meitere Ansprüche verzichtet, allerdings diese Verzichterklärung angefochten. Seit Ende 1927 bemühte sich Denson nun, seine angeblichen Forde rungen gegen das Landesfinanzamt durch Kreditaufnahmen zu verwerten, wobei ihm Martin Cohn behilflich gewesen sein soll. Beide tehaupten, daß sie Millionenansprüche an das Landes.
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So fahend Sie aus!
Durch Verfügung des preuBifchen Innenministers ist das Tragen der nationalsozialistischen Uniform allgemein ver boten worden. Deshalb wird man die pulzigen Gestalten, die unser Bild zeigt, in Zukunft nicht mehr auf der Straße erblicken.
Karumidse wird unverschämt.
Sadathierafchwili verliest eine Erklärung des Flüchtigen.
Die heutige Verhandlung im Fälscherprozeß begann mit| zähe man in Deutschland einerseits die Methoden und das Regime Hindernissen: Rechtsanwalt Dr. Beer, Sadathieraschwilis Verteidi- der Bolschewisten verteidigt, und andererseits einem Volke, das so ger, war nicht zur Stelle und hatte dem Gericht auch keine viel Blut vergossen und auch heute noch für das Wohl der ganzen Mitteilung über die Gründe seines Fernbleibens zukommen lassen. Menschheit in der Avantgarde kämpft, brutal das Recht auf Kampf Sadathieraschwili erklärte, ohne seinen Verteidiger nicht verhandeln abspricht. Diese Lage der Dinge veranlaßt mich zu dem zu können. Das Gericht versuchte, den Berteidiger zu erreichen, jedoch vergeblich. Es wird behauptet, er habe sein Mandat niedergelegt.
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Nach Wiedereintritt in die Verhandlung bat Sadathieraschwili um die Erlaubnis, eine Erklärung des abwesenden Ka= ru midse verlesen zu dürfen. Der Borsigende meinte, das sei unzulässig, er gestattete ihm jedoch, den Inhalt des Schriftftüdes dem Gericht mitzuteilen. Sadathieraschwifi verlas nun ein an seinen Anwalt gerichtetes Elaborat seines Gesinnungsgenossen, das in seinen Hauptsäzen folgenden Inhalt hatte: In Berbindung mit unserem Prozeß, heißt es da, hat sich herausgestellt, daß die ganze Verhandlung von einigen Behörden wenn auch nicht vom Gericht selbst- mehr im Sinne bol chemistischer Interessen betrachtet wurde. Einige Erscheinungen ließen erkennen, daß auf das Gericht ein Drud ausgeübt oder daß in unserem Brozeß der politische Charakter Der ringert und verzerrt werden sollte. In der Anklagerede des Staatsanwalts wurden sonderbarerweise wirklich dieselben Motive laut, die die bolichemistische Presse in, der ganzen Welt auspofaunte. Der Herr Staatsanwalt bewies z. B. an Hand von statistischen Daten die Bergeblichkeit des Kampfes einzelner Bölfer gegen die Sowjetmacht, Daten, die die Sowjetpresse alltäglich bringt. Heute, nachdem der Prozeß wieder aufgenommen wird, hat Moskau beschlossen, eine besondere Kommiffion zur Erforschung der Ereignisse im Rautafus seit Januar 1930 einzuseßen. Zu unterstreichen ist auch, daß in der ersten Verhandlung ein Beamter des Auswärtigen Amtes, der den Prozeß ohne Zweifel zugunsten Moskaus perfolgen sollte, erklärt hat, Deutschland habe Georgien nie anerkannt. Auch das darf nicht unterdrückt werden, daß neben dem Vertreter des Auswärtigen Amtes ein Vertreter der Sowjetgesandt schaft gesessen hat, der im Jahre 1924 den Henter in Georgien gespielt hat.
Das deutsche Gericht war gerecht gegen uns; es war aber auch nachsichtig gegen die Bolschewisten, unsere Feinde.
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Obgleich die russischen Tscherwonzen den Aufdruck tragen, das ,, Gesetz über den Umtausch" und die Regulierung dieser Papiere werde erst erscheinen, obgleich Bucharin noch im Februar 1928 selbst erklärt hat, daß die Tscherwonzen bis zum Erscheinen des entsprechenden Gesezes noch kein Geld darstellten, hat die deutsche Staatsanwaltschaft verlangt, daß die Tschermonzen als Geld anerkannt werden, hat also Dinge verteidigt, die sogar die Bolschewisten nicht verteidigen fönnen. Es ist erstaunlich, wie
finanzamt hätten, weil sie den Riesenmonopolbetrug der Brüder Schwarz in Köln aufgedeckt hätten. Eines Tages ging bei dem Notar Densows ein Schreiben des Präsidenten des Landesfinanzamtes ein, das lautete: In Sachen Densom wird hiermit bestätigt, daß aus der Bertragstätigkeit ein Betrag von rund 20 Millionen vereinnahmt worden ist. Die Auszahlung der vertragsmäßigen Belohnung von 7 Proz. fann aus finanztechnischen Gründen erst im Jahre 1930 erfolgen." Dieses Schreiben, dessen Eingang Densow bereits mehrmals angekündigt hatte, beglaubigte der Notar leichtsinnigerweise ohne nähere Nachprüfung. Damit hatten Densow und Martin Cohn eine Handhabe, um mit Hilfe dieser Fälschung sich kredite zu verschaffen. Der Angeklagte Denjom behauptete allerdings auch jetzt noch, daß er an das Landesfinanzamt Millionenansprüche habe, und er will im Laufe der Verhandlung hierfür den Beweis erbringen. Er bestritt auch, daß er gewußt habe, daß das Schreiben gefälscht sei. Mit angeklagt wegen Betruges in je einem Falle sind noch der Kaufmann Wilhelm Cranz und der Ingenieur Karl Freymann, der aber flüchtig ist und sich in
Frau Geheimrat vor Gericht.
Potsdam hat seine neue Genfation.
In Potsdam begann heute der Prozeß gegen Frau Geheimrat Roether, der intereffante Einblide in die Verhältnisse der Potsdamer Gesellschaftstreise gewähren dürfte. Auf der Anklagebant fizt die 55jährige Witwe des Potsdamer Geheimen Rechnungsrevisors und Rechnungsrats Roether, Frau Helli Roether aus Potsdam , zur Zeit in Untersuchungshaft. Die Anklage lautet auf fortgesetzten Rückfallbetrug und Urtundenfälschung. Urkundenfälschung. Frau Roether, die vollständig verschleiert vor Gericht erscheint, ist mehrfach wegen Diebstahls, Betrugs und Unterschlagung vorbestraft. In zahlreichen Fällen hat die Angeklagte in den letzten Jahren Potsdamer Geschäftsleute betrogen, indem sie Waren wie Möbel, Teppiche, jeidene Wäsche
Entschluß, freiwillig nicht vor Gericht zu erscheinen. Ich bin sicher, daß die öffentliche Meinung die Mctive begreifen wird, die mein Handeln bestimmen. Wollen Sie es bitte dem Gericht übermitteln, daß ich mich nicht stelle; es möge nach seinem Gutdünten die entsprechenden Maßnahmen treffen laffen. Der öffent lichen Meinung gegenüber berufe ich mich auf die Worte eines mir wohlgesinnten angesehenen Deutschen , der über die Stimmung im Auswärtigen Umt gut unterrichtet ist. Er hat u. a. gejagt: Ihre politischen Freunde in Deutschland wissen so gut wie Ihre Gegner, daß die neuerliche Verhandlung nur ein Entgegen. kommen, des Auswärtigen Amtes gegen Sowjetrußland ist. Sie brauchen daher in feiner Weise zu befürchten, daß Sie durch Ihr Nichterscheinen Ihr Ansehen in Deutschland schädigen. Für Schi tanen, die es in Berlin heute beliebt, hat man im Ausland keinerlei Berständnis. Außerdem ist Deutschland wegen feiner Sowjetfreundschaft im Auslande hinreichend bekannt und bereits so gut wie isoliert."
Nach Berlesung dieser Unverschämtheiten Karumidjes, die seine angebliche Deutschlandfreundlichkeit erst in das richtige Licht rüden, übergab Sadathier as chwili den Schriftfah dem Gericht und erklärte: In Abwesenheit von Karumidfe tann ich mich nicht zur Anklage äußern, da ich mich in völliger Abhängigkeit von ihm befinde." Auf die Vorhaltungen des Vorsitzenden und unter Assistenz der Rechtsanwälte Sad und Menz verbessert sich Sadathieraschwili dahin, daß er habe sagen wollen, Karu midse sei das Haupt der Bewegung, und in seiner Abwesenheit könne er nicht wissen, was er aussagen dürfe und was nicht. Der Vorsitzende machte den Angeklagten darauf aufmerksam, daß sein Schweigen in der Ber handlung eine zweischneidige Sache sei, und die Anwendung der Amnestie in Frage stellen würde. Sadathieraschwili erklärt darauf, er habe hier einmal ausgesagt, und halte alles das aufrecht, was zu Protokoll steht. Da tönnen Sie uns doch das alles hier erzählen," meint der Vorsitzende dazu. Das scheint Sadathieraschwili einzuleuchten, und er beginnt endlich mit einer meitschweifigen politischen Auseinandersetzung.
Im Verlaufe der Verhandlungen erschien der gesuchte Rechts. anwalt Beer plötzlich wieder an Gerichtsstelle. Er erklärte, daß Sadathieraschwilis Ausführungen zur georgischen Frage nicht ernst zu nehmen seien, da ja Karumidse das Haupt der geor. gischen Bewegung sei, gleichzeitig legte er die Verteidigung nieder, da er aus beruflichen Gründen nicht in der Lage sei, sich für fünf Wochen in den Prozeß hineinzusetzen.
u. a. auf Kredit entnommen, ohne in der Lage gewesen zu sein, die entnommenen Sachen zu bezahlen. Der Ehemann war wegen Baralyse entmündigt, feine Benfion zum größten Teil gepfändet. Auf dem Gerichtsforridor stehen viele Leidtragende, haupt. lächlich Potsdamer Geschäftsleute. Zwei medizinische Sachverständige find geladen.
England an Palästina.
Mahnung zur Ruhe.
Genf , 12. Juni. ( Eigenbericht.) Zum Abschluß der Beratungen der Mandatskommission über die Lage in Palästina nach den lezztjährigen Unruhen hat der britische Unterstaatssekretär Shiels eine längere Erklärung ab.
gegeben des Inhalts, daß die arabischen Führer sich in Zukunft unbedingt so verhalten müssen, daß ähnliche Vorkommnisse sich nicht mehr wiederholen. Den Juden der ganzen Welt, wie er ausdrücklich unterstrich, erklärte er, daß die Mandatsmacht wohl die Schaffung eines jüdischen National heims, aber nicht eines Juden staates übernommen habe.
Warschauer Judendemonstration gegen England. In Judenviertel Barschaus fand eine zionistische Rundgebung statt gegen die englische Politit in Palästina, an der sich etwa 50 000 Berfonen beteiligten. Zahlreiche Bolksversammlungen wurden abgehalten, in denen jüdische Seimabgeordnete als Redner auftraten. Die Demon ftranten trugen Transparente mit folgenden Inschriften: Wir fors dern Regierungsboden für die jüdische Kolonisation in Palästina", Großbritannier. we ist dein Gewissen?" und andere.
Curtius fpricht zu Amerika . Die amerikanische Rundfunkgesell schaft wird am 21. Juni eine Ansprache des Reichsaußenministers Dr. Curtius aus Berlin auf dem Kurzwellenfender aufnehmen und im ganzen Lande verbreiten. Botschafter Sackett wird Dr. Curtius dem amerikanischen Publikum vorstellen.