Der neue Sportpark Wuhlheide
Eröffnung unter Teilnahme der Arbeitersportler
Der Bolts part Wuhlheide, der aus dem absterbenden Eichenwald zwischen Karlshorst und Oberschöne weide neuerstanden ist, hat, wie mitgeteilt, eine Erweiterung durch cinen Sportpart erfahren. Die neue Anlage wurde am Sonnabendnachmittag durch Bürgermeister Grunow und mit sportlichen Wetttämpfen der bundestreuen Arbeitersportler eingeweiht.
Nach dem Entwurf des Gartendirektors Harrich wurde in den Jahren 1927/29 der Sportplay abschnittweise als Notstandsarbeit für den Bezirk Treptow fertiggestellt. Der neue Platz liegt inmitten der reizvollen Grünanlagen des Volksparts und ist rings umschlossen von schmucken Anlagen. An den Längsseiten bilden Wälle, mit Bergfiefern bepflanzt, die Abgrenzungen und sorgen für Staab
Gymnastik bei der Eröffnungsfeier
und Windschutz, während die Kurvenabschnitte mit Douglastannen| und Buchen bestanden sind. Ein Umgangsweg, von Birfen eingefaßt, schließt sich an diese Rundpflanzung an. Die ganze Anlage wird auf diese Weise in den Volkspark mit eingegliedert und auch denen zugänglich gemacht, die nicht direkt sportlich interessiert find. Bon dem vertieften Spielfeld steigen Zuschauer terrassen seitlich an. In der Ostfurve ist eine besonders ausift eine b gestaltete Terrasse angelegt worden, die einen schönen Gesamtblick über das Spielfeld gibt. An der Westkurve befinden sich die Sammelund Aufmarschplätze für die Sportler. Rund um das Rasenspielfeld von 12.000 Quadratmetern ist die Kampfbahn gezogen, die genau 400 Meter lang ist und in die 12 Bahnen für den 100- Meter- Lauf eingebaut find. An der Oftkurve sind die Hoch- und Weitsprunganlagen errichtet, die aber den einen technischen Fehler aufweisen, daß entweder nur die Hoch- oder die Weitsprunganlage benutzt werden kann. An der westlichen Kurpe sollen später noch Umtleide räume errichtet werden.
Die gestrige Einweihungsfeier begann mit dem Einmarsch der Arbeitersportler unter ihren roten Bannern. Bürgermeister Grunow vom Bezirksamt Treptow vollzog die Weihe mit herzlichem Dank an den Schöpfer dieser Anlage, den Gartendirektor Harrich. Die Großstadt Berlin braucht für die Hunderttausende, die noch immer in Hinterhäusern ohne Licht und Sonne wohnen, diese Erholungsanlagen und braucht Sportplähe, damit die Jugend
Berliner Rennwoche Markgraf gewinnt das Flieger- Rennen
Es gab nach einem trüben Vormittag just zur rechten Zeit Sonnenschein und blauen Himmel, so daß Hoppegarten das Ziel vieler Tausende bildete. Der Start ausländischer Pferde und das Auftreten fremder Reiter erwies sich wie bereits in den Bor. jahren als ein Ereignis von größter Anziehungstraft. Reges Leben herrschte im Vorraum der Waage, wo die ausländischen Besitzer, Trainer und Reiter im Mittelpunkt des Interesses standen. Den Ausländern waren beide Hauptprüfungen offen, das Internationale Fliegerrennen und das etwas ge. ringer dotierte Sfinglaß- Rennen. Einen für uns höchst erfreulichen Ausgang nahm der Kampf um die 27 000 M. der Fliegerprüfung, denn der von J. Munro gesteuerte Oppenheimer Markgraf fonnte das reiche Rennen leicht vor dem erstaunlich gut gelaufenen Mellitus nach Hause bringen. An der Spitze der übrigen behauptete sich der Franzose Miel Rosa unter den von seinem furzen Gastspiel in Deutschland her befamten R. Brothes nach schönem Kampf vor Sterned, Majordomus und dem Ungarn Bajzan, auf dem in 2. Barga ein alter Bekannter im Satel war. Der dritte Ausländer im Felde, die französische Stute North America , fonnte sich nicht placieren. Bald nach dem Ablauf sah man Rochus und North America in Front des gut geschlossenen Feldes die 1400- meter Gerade heraufftürmen. Auf dem Anberge lösten sich die bis dahin im Mitteltreffen gelegenen Markgraf und Mellitus los und liefen ein Rennen für sich nach Hause, in dem sich Markgraf als der bessere erwies. Miel Rosa und Bajzan fämpfien dahinter mit Sterned und Majordomus scharf um die Pläge, wobei sich Miel Rosa zum Schluß einen tnappen Borteil sicherte. Auch im singlaß- Rennen, dem mit 17 000 m. ausgestatteten Steherausgleich war den Franzofen tein Erfolg vergönnt. Hier konnte der leichtgewichtete Silberstreif unter W. Printen der von Munro gesteuerten Französin Coquerelle aus dem Stall des befannten emerikanischen Großindustriellen R. E. Straßburger fnapp aber sicher das Nachsehen geben. Trog der 2800 Meter langen Strecke gab es ein scharfes Rennen, für das der das Höchstgewicht tragende Grenadier im Interesse seines Trainingsgefährten Silberstreif sorgte. Mitte der Gegenseite nahm Coquerelle selbst das Rennen auf, wurde in der Distanz von Silberstreif und Mantegna angegriffen und mußte Silberstreif passieren laffen, hielt aber Mantegna stets sicher.
Richtfest,
cure.
Buccaneer - Rennen, 1. Chamberlin( Raftenberger), 2. Schelm, 3. Rechberg. Blak: 11, 14, 15:10. Ferner liefen: Bivat, Sonnenstrahl, Toto: 12:10. Eilig, Eroica. Flying- For- Rennen, 1. Wasserquelle( Grabsch), 2. Farrari, 3. Benufta. Toto: 39:10. Blas: 13, 20, 13:10. Ferner liefen: Domini faner, Boeroeboeboer, Einflug, Barro, Marengo, Gogol , Seldra, Flavia, Hermit- Rennen. 1. Prellstein( Rastenberger), 2. Monsalvat, 3. Araber. Toto: 15:10. Plak : 10, 10:10. Ferner liefen: Beltana, Mani1. Markgraf( 3. Munro), Internationales Flieger- Rennen, Play: 20, 38, 20, 2. Mellitus, 3. Miel Rosa, 4. Sterned. Toto: 66:10. 31: 10. Ferner liefen: Majordomus, Boizan, Lootie, Bräfect, Rochus, Newminster- Rennen. Merian, Canova, Mola, North America , Calcum. 1. Ostade( D. Schmidt), 2. Prista, 3. Kirgife, Toto: 22:10. Plas: 11, 12: 10. Jinglaß- Rennen. 1. GilberFerner liefen: Germanicus , Silberfuchs, Lamdo. ftreif( Printen), 2. Coquereffe, 3. Mantegna . Toto: 42:10. Plag: 17, 19, 27:10. Ferner liefen: Bale, Atlantis, Grenadier, Mandore, Berena. Stockwell- Rennen. 1. Madhvoran( Gens), 2. Laute, 3. Anstar. Toto: 203: 10. Blag: 44, 18, 91: 10. Ferner liefen: Felix esto, Hurone, Pataulli, Bellac , Astari, Gero, 3jaruot. Ormonde- Rennen. 1. Immerzu( D. Schmidt), 2. Heiden lerche, 3. Carlchen, 4. Helmbusch. Toto: 76:10. Blak: 16, 14, 14, 29:10. Ferner Tiefen: Curacao , Steinfeld, Mongole, Edu, Feldberg, Waldi, Faretra, Petarde, Sichtar.
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Wiener Arbeiterschwimmer in Westdeutschland Durch ausgezeichnete Leistungen verstanden es die Wiener , sich in den Stätten ihres Auftretens große Sympathien zu erwerben. An wichtigen Ergebnissen wurden bei den Wettkämpfen, die an mehreren Tagen stattfanden, erzielt:
auf die in vorzüglicher Beschaffenheit befindliche etwa 14,5 kilometer lange Rundstrecke geschickt. In der ersten Runde führte der Engländer Handley( FN.) mit weitem Vorsprung, mußte aber megen Delpumpendefektes aufgeben. Nun lieferten sich seine Landsleute Tyrell Smith( Rudge Whitworth) und Dodson( Sunbeam) einen Zweikampf, bis Dodson in der 18. Runde wegen Motorschaden ausfiel. Tyrell Smith stellte mit 123 Stundenkilometer einen neuen Rundenreford auf und fuhr mit 119,8 Stundenfilometer die Tagesbestzeit.
ARBEITER FUSSBALL
Stand der Spiele in Kreisklasse und Bezirken
Die Kreisklasse, sowie die einzelnen Bezirfe haben ihre Das ständige Anwachsen Serienspiele zum größten Teil beendet. der bundestreuen Fußballbewegung im I. Kreis, Berlin- Branden burg , brachte es mit sich, daß die sich neu meldenden Mannschaften in den Serienspielbetrieb nachträglich eingereiht werden mußten. Nur die Kreisklasse, die sogenannte Elite des I. Kreises, erfuhr keine Erweiterung. Hier fonnten die Spiele unbehindert ihren Fortgang nehmen. Die Tabelle hat folgendes Aussehen:
Vereine Spiele gewonnen unentsch. verloren Buntie Ludenwalde II
Luckenwalde]
Weißensee.
•
7
7
•
•
5
5
6
•
7 5
2138464
65423210
0
13: 1
0
10: 4
8: 2
4: 6
4: 6
4: 8
2:12
1: 9
1
ihren Körper stählen kann. Der Arbeiterfängerbund Gau Berlin brachte einige Lieder zum Vortrag, und dann begannen die Wetttämpfe. Das umfangreiche Programm wurde rasch abgewickelt. Nach Gynmastikübungen folgten die 100- Meter- Läufe, Hochsprung Der Kreismeister, Luckenwalde II, steht also wieder an der und Speerwerfen, denn die Stafetten und zum Abschluß ein Hand- Spike. Nur einen Buntt mußten die Luckenwalder , bisher abgeben, ballspiel von FC.- Oberspree gegen FTGB.- Baumschulenweg. In und dies merkwürdigerweise gegen den letzten der Tabelle, Trebbin . allen Wettkämpfen wurde guter Sport gezeigt, die ersten Plätze Die einzige Berliner Mannschaft in der Kreisklasse, Weißensee , waren immer hart umstritten. Im Handballspiel wurde flott fonnte sich bisher in der Spizengruppe behaupten. Die noch ausund fair gefämpft. Bis zur Halbzeit waren beide Mannschaften stehenden Spiele dürften eine grundlegende Aenderung in der fast gleich spielstark, dann zeigte aber die Oberspree- Mannschaft, Reihenfolge der Tabelle nicht mehr, bringen. daß bei ihnen die Zusammenarbeit beſſer iſt, und hotte sich den Sieg 1. Bezirk, I. Klaffe, 1. Mannschaften mit 5: 2( 2: 1).
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Resultate. Speerwerfen der Jugend: 1. Paul- Eiche, Köpenick , 48,20 Meter; 2. Schlach- Eiche, Köpenick , 39,63 Meter. Kugelstoßen der Frauen( 4- Kilo- Rugel): 1. 3ippel- Ostring 8,98 Meter; 2. DumteOsten 8,91 Meter. Hochsprung der Männer: 1. 3aein- ASC. 1,61 Meter; 2. Haub- Oberspree 1,61 Meter. 100- Meter- Endläufe: Jugend 14/15: 1. Wierzchowski 12,7; 2. Drafe 13,3. Jugend 12/13: 1. Lehmann- Oftring 12,9; 2. Schlag- Eiche, Köpenick , 13,4. Frauen: 1. Dumfe- Dften 13,8; 2. Bleul- Often 13,9. Männer: 1. Trarell800- Meter- Lauf für Männer: Ditring 11,6; 2. Stoll- Ostring 11,7. 1. Huve 2,93; 2. Braun 2,9- Schwedenstafette der Jugend: 1. Wildau 2,221; 2. Dftring 2,322.10X200- meter- Einweihungsfiafette: 1. Dft10X200- meter- Einweihungsstafette: 1. Oftring 4,13; 2. AGC. 4,199. 4X100- Meter- Stafette der Frauen: 1. Oftring 4,135; 2. Röpenick 58,6.
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Handball
Wedding Ostdeutscher Verbandsmeister
Im Dstmartenstadion in Frankfurt an der Oder wurde gestern die Ostdeutsche Verbandsmeisterschaft ausgetragen. Eine Mannschaft des 12. ostpreußischen Kreises hatte es zum erstenmal gewagt, seit Bestehen der Arbeiter- Handballbeme gung ein Spiel im deutschen Mittellande zu absolvieren. Freie Turnerschaft Königsberg , Laaf, mußte als Kreismeister am Endspiel um die Ostdeutsche Verbandsmeisterschaft gegen den bis herigen Zwischenrundensieger FTBG.- Wedding teilnehmen. Gin jeder war im Zweifel über den Ansgang des Spiels, denn die oftpreußischen Mannschaften waren nicht bekannt.
Die Königsberger hatten Anwurf, der aber von Wedding fofort zunichte gemacht werden konnte. Schon nach einer Minute arbeitete sich der Mittelstürmer von Wedding durch und das erste Tor ist sicher. Die Weddinger wurden jegt immer überlegener und wickelte sich das Spiel zum großen Teil in der Königsberger Hälfte ab. Reichlich viel Arbeit bekam der Hüter des Königsberger Heiligtums, die er nach seinen Kräften bewältigte. Wieder war es der Mittelstürmer, der in der 8. Minute das zweite Tor schloß, dem 5 Minuten später durch Halblinks ein drittes folgte. Mehrmals fonnten sich die Königsberger aus der Umflammerung freimachen und Angriffe vollführen, aber die Weddinger Hintermannschaft war auf dem Bosten und ließ während der ersten Halbzeit nicht einen Ball zum Torwächter durch. Auch allzuviel Fangfehler und das unberechnete und planlose Zuwerfen der Königsberger zerstörte manchen Augriff schon im Keime. Wieder war es der Mittelstürmer, der in der 20. Minute das vierte Tor schoß, dem 1 Minute später ein Schuß des Mittelläufers gegen die Latte folgte; der Ball ging dem Torwächter auf den Fuß und wurde von diesem zum fünften Tor eingelenkt. Kurz vor der Pause hatte Halbrechts noch mit einem sechsten Tor Erfolg.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit machten sich die Besprechungen der Mannschaften bemerkbar. Die Berliner spielten etwas verhaltener, um nicht einen zu großen Torreigen zu erzielen, während man bei den Königsbergern ein technisch besseres Spiel sah. Schon in der 37. Minute lag der Ball zum siebentenmal in den Nezzen. Die Königsberger gaben dem Berliner Torhüter jetzt etwas mehr Arbeit, aber die Schüsse waren zu lasch. In der 44. Minute schoß Halblinks überraschend Tor Nummer acht, dem 2 Minuten später durch Linksaußen ein neuntes und gleich danach wieder durch Halblinks das zehnte Tor folgte. Aber auch die Königsberger sollten jezt etwas von Erfolg gekrönt sein; denn unter großem Beifall wurde zum ersten Tor eingesandt. In kurzen Abständen schoß dann der Mittelstürmer ein zweites Tor und Halbrechts das dritte Tor. Bis zum Schluß war den beiden Mannschaften tein Erfolg mehr beschieden, so daß Wedding mit 10: 3( 6: 0) Verbandsmeister wurde.
Wieder England in Front
.
Spiele gewonnen unentsch. verloren
Puntte
6
0
0
12: 0
6
•
0
10: 2
6
# 4
8: 4
5
3
4: 6
3: 7
6
•
3: 9
0
0:12
54211
0
128346
Hier gab es harte Kämpfe um die Spize. Den beiden Rivalen, Minerva und Lichtenberg I, gesellten sich Eiche und Oberspree zu. Die Köpenicker waren bestrebt, den Spizenreitern die Punkte abzunehmen, ohne jedoch zum Ziel zu kommen. Das entscheidende Treffen zwischen Lichtenberg I und Minerva sah die Neuköllner mit 4: 1 als sicheren Sieger. Union- Tempelhof verlor alle Spiele in der zweiten Halbzeit. Der Mannschaft fehlt das notwendige Stehvermögen.
Bereine Schmeifsterne Borussia Herzfelde Stortom Neukölln
2. Klaffe, 1. Mannschaften
121
| 21
Spiele gewonnen unentsch. verloren
Punkte
3
2
0
5: 1
4
0
6: 2
3
1
3: 3
4
1
0
3
2: 6
2
0
2
0: 4
3wei fich gleichwertige Mannschaften stehen sich hier an der Spitze gegenüber. Nur dadurch, daß Borussia gegen Herzfelde mur unentschieden spielen fonnte, stehen die Boruffen mit einem Punkt hinter die Schweiffterne. Hinzugekommen sind in dieser Abteilung noch Brig 88 und Strausberg , die alle Spiele noch nachholen müssen. Es ist leicht möglich, daß die Tabelle dadurch noch eine Alenderung erfährt.
Die zweiten Mannschaften spielen in einer Abteilung zusammen. Die Tabelle hat hier folgendes Aussehen:
Vereine
Eiche Minerva Schöneberg Lichtenberg Herzfelde Storfow
2411
Spiele
gewonnen unentsch. verloren
Bunkte
6
6
.
•
L
0
12: 0
7
6
.
0
12: 2
4
2
0
4: 4
7
8: 6
3
2: 4
2: 0
2
0
0: 4
2
0
0
0: 4
Oberspree
4
0
0
0: 8
5
0
0
0:10
Kagel
sind
0123202245
Durch die nachträgliche Einreihung verschiedener Mannschaften hier die Spiele noch sehr im Rückstand.
Deutsche Wasserball- Niederlage Deutschlands Wasserballmannschaft, die kürzlich gegen Frank reich gefiegt hatte, verlor in Antwerpen gegen Belgien fnapp mit 1: 2. Das einzige deutsche Tor schoß der Nürnberger Schürger.
Der erste Tag der Großen Hamburger Ruderregalta auf der Afster stand im Zeichen des Berliner Ruder Clubs, der die in diesem Jahre ungeschlagene Meistermannschaft von AmicitiaMannheim zweimal besiegte.
Bundestreue Vereine teilen mit:
Freie Sportvereinigung Tegel 1899 c. B. Freitag, 18. Juli, nach dem Turnen: Vorstandssitzung bei Christensen. Alle Leiter der Sportfestausschüsse unbedingt erscheinen zur Berichterstattung. FTCB. Abrechnung aller Raffierer: Montag, 14. Juli, 19 Uhr, in der Geschäftsstelle. Ruderverein„ Borwärts" Berlin . Dienstag, 15. Juli, 20 Uhr: Vorstandssigung; Donnerstag, 17. Juli, 20 Uhr: Mitgliederversammlung.
Touristenverein Die Naturfreunde", Zentrale Wien , Dienstag, 15. Juli. Photogemeinschaft, Abt. Often: 20 Uhr Jugendheim Frankfurter Allee 307, Friedrich- Ebert- Saal. Anfängerkurius. Tiergarten: 19 Uhr Baden oder Spicien Vogelwiese( Plößensee). Humboldthain: Dienstaa, Mittwoch, Donnerstag, ab 18 Uhr Rafensport auf dem Sportplay Humboldthain. Stemmaruppe: 19% Uhr Jugendheim Orthstr. 10( Brunnenplak). Unier Offcezeltlager. Webbing: 20 Uhr Jugendheim See Ede Turiner Straße. Baden in Saatwinkel. Treffpunkt 19 Uhr Gee Ede Müllerstraße( Normaluhr). Rorden: 20 Uhr Connenburg.e Straße. Abendspaziergang nach dem Drantesec. Friedrichshain : Jugendheim Frankfurter Allee 307, Ebert- Gaal. 20 Uhr Vortrag( Krause). Jugendgruppe Südost: Jugendheim Wrangelftr. 128. 20 Uhr Vortrag:„ Die Frau in der heutigen Gesellschaft". Schöneberg - Friedenau : Treffpunkt 20 Uhr vor dem Jugend
Die bedeutendste Veranstaltung des Internationalen Motorradfahrer Verbandes, der Große Preis von Europa, wurde am Sonntag auf der Rundstrecke von Francorchamps bei Spa unter starfer Beteiligung ausgetragen. Die deutsche Streitmacht war außerordentlich gering, fie beschränkte sich auf den Aachener Beyres ( Harley Davidson), der aber bald nach dem Start durch Anfahren um seine Chancen gebracht wurde, und auf eine von dem Belgier Goor in der 175- Rubitzentimeter- Klaffe geführte DAW.- Maschine, die einen überlegenen Klassenjieg davonirug. Im übrigen war, wie schon in den meisten voraufgegangenen bedeutenden Rennen, auch hier wieder England Trumpf. Das fühle, trockene Wetter beeinflußte die Leistungen der Maschinen in günstigstem Sinne, so daß Park( Spielwiese 4). Treffpunkt 19% Uhr Bahnhof Treptow . Turmin sämtlichen Klassen die bestehenden Reforde verbessert wurden. Von 55 Gemeldeten stellten sich 50 Bewerber in den vier Klassen dem Starter. Sie wurden gemeinjam
Bafferball: Bien- Düffeldorf- Duisburg 6: 3. 100- Meter- Brustschwimmen: Mettern, Duisburg 1: 23,2; Gomik, Düffeldorf 1:25. Männer- Lagenftafette 3 mal 100 Meter: Wien 4: 04,4: Düsseldorf 4:06; Duisburg 4: 25,2 MännerBruststafette 3 mal 100 Meter: Fünfeldorf 4: 54,4; Duisburg 5: 06.3. springen: Stadelmayer, Wien 27% Bunite; Guttel, Wien 26% Bunfte; Fischer, Diffeldorf 22 Buntje. Frauen 100- meter- Brustschwimmen: gange, Düsseldorf 1:52; Teich, Duisburg 1:54 Rüdenfchwimmen 100 Meter: Lange, Düsseldorf C474; Stienen, Duisburg 104 Wien - Röln 13: 5
beim Offenbacher Str. 5a. Lichtenrade: Bei Dehlam. Bahnhof - Ede Goſkirase. Flughafenstr. 68. 20 Uhr Mufifabend. Hennigsdorf : 19% Uhr Jugendheim ausprache über den Film:„ Beffront". Jugendgruppe Rentöln: Mittwoch, 16. Juli. Photogemeinschaft, bt. Neukölln: JugendBögowftraße. heim Bergstr. 29, Zimmer 4. Donnerstag. 17. Juli. Bhotogemeinschaft, abt. Norden: 20 Uhr meltliche Schule, Band- Ede Wiesenstraße, Phyfitsummer. Tiergarten: 19% Uhr Jugendheim Lehrter Str. 18-19. Bunter Abend.„ Alle machen mit." Gesundbrunnen : Treffpunkt 18 Uhr Bahnhof Gesundbrunnen, „ Grunewald Teufelsfee." Brenzlauer Berg: Badeabend. Freibad Plößensee. Treffpunkt 18 Uhr vor der Umkleideballe Hellas. Südwest: In den Treptower 20 Uhr Jugendheim Lindenufer 1. Neuföln: 20 Uhr Jugendheim Bergstr. 29. Es wird gelungen. Weißensee: 20 Uhr iftoriusftr. 24, Jugendheim. Lichtbilderportrag. Lichtenberg : 20 Uhr Gunterstr. 44, Jugendheim. Brettspielabend. 30 hr in der Johannisstr. 15, in der Geschäftsstelle. Photoaustunft und Beratung: Dienstags und Donnerstags von 18 bis
Spandan: