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Im Zentrum Afienslis

Ein Tagebuchblatt von W. R. Rickmers

Wer fich für die Organisation einer modernen wissenschaftlichen Expedition interessiert, der findet anschauliches Material in Alai! Alai! Arbeiten und Ergebnisse der Deutsch - Russischen Alai- Pamir­Expedition von Willi Ridmer Ridmers( F. A. Brockhaus Berlag, Leipzig ). Der Verfasser, mit Zentralasien von früheren Reisen her aufs beste vertraut, gibt darin Rechenschaft von dem großangelegten Unternehmen, das Alai- Pamirgebiet, den Knotenpunkt des zentral­asiatischen Gebirgssystem geographisch zu erforschen und kartographisch aufzunehmen, das deutsche und ruffische Forscher vereint an der Arbeit fah. Das Wert permittelt weit über den Rahmen üblicher Expeditions­berichte hinaus und ganz abgesehen von den bedeutenden Ergebnissen Einblide in die Methoden und Ziele moderner Forschung. Aus dem Tagebuch des Leiters und Organisators Rickmers geben wir mit Ge­nehmigung des Berlages einen charakteristischen Abschnitt wieder.

2. Oktober. Hurra, das Geld ist da! Schnell zahlen! Schnell" zahlen! ,, Schnell" bedeutet vier, fünf Stunden, denn niemand bringt eine fertige Rech ning. Sie entfaltet sich allgemach unter bedächtigen Reden wie der Halm aus dem Reim unter Gottes Segen. So mancher Gläubiger muß erst fünf Kilometer weit hergeholt werden. Die Kirgisen fönnen wenigstens in der Größenspanne bis tausend fopfrechten. Die Tadschiken permochten oft nicht einmal bis hundert richtig zu

zählen, geschweige denn die Zeit mit dem Laglohn malzunehmen. Was sich da nicht alles zusammengeläppert hatte: Sammel, Was sich da nicht alles zusammengeläppert hatte: Hammel, Molkereierzeugnisse, Fettgebäd, Kamelmiete, Jurtenzins, Weidegeng, Wächter, Träger- und Treiberlöhne. Glücklicherweise waren wir wieder in die von den Mitten der Weltwirtschaft ausstrahlende Reich weite des Papiergeldvertrauens gelangt. Die von Schtscherbaloff­übersandten Rubelscheine flogen nur so. Id faufte mir einen Steinbockpetz, den Herbstlüften zu wehren, die ihre Zähne zu wegen Ich kaufte mir einen begannen. Dann kamen die Geschenke an die Reihe, die das Trinkgeld dar. stellen. Die Zeiten sind vorbei, wo man für Geschenke Gleich mertiges oder gar leberwertiges friegt, ganz abgesehen davon, daß es im Morgenlande stets üblich gewesen ist, die Gabe im stillen Kämmerlein und Rate der Weisen sorgfältig abzufchäßen und danach die Gegenleistung zu bemessen. Man schlage sich den Gedanken aus dem Kopfe, mit billigen Sachen teure Sachen kaufen zu fönnen, etwa Bieh oder hochwertige Gegenstände des heinischen Gewerbe fleißes. Die unerhörte Wertspanne fommt höchstens noch in ganz unzugänglichen Winkeln vor, wo sich das Hinbringen kaum lohnt, weil der Tauscher und Täuscher entweder am Gelbfieber stirbt oder zugleich mit dem Schund seinen Kopf verliert. Der Welthandel ist heute schon so eingerichtet, daß jede Neuigkeit des europäischen Ge­werbes durch die Bahnen und feinsten Aederchen des Verkehrs sehr bald an den letzten Ort seiner Brauchbarkeit oder Empfangsbereit fchaft gelangt.

wird. Diese fühnen Pioniere, die mit Gewehren und Baustoff ausgerüstet sind, wollen sich in diesem Gebiet häuslich einrichten und eine Radiostation für Kurzwellen erbauen; sie werden auch dieses bisher fast noch unbekannte Gebiet erforschen, das 1924 von zwei russischen Eisbrechern auf einer gefährlichen Fahrt von Wladi= wostock nach Archangel entdeckt wurde. Uschatow und seine Ge­fährten haben auch 40 sibirische Hunde bei sich, und wenn die Witte

mit dem Schiff abgeholt werden, dann wollen sie mit dem Hunde­fchlitten über das Eis zu der benachbarten Taimir- Halbinsel in Nordsibirien gelangen und von dort ihren Rückweg zur Mündung des Jenisei antreten.

und angenehmste Gegenleistung darstellt, es sei denn Baumwoll- rungsverhältnisse es unmöglich machen, daß sie im nächsten Sommer gewebe oder Ziegeltee an Geldes Statt üblich, wie in Inner­ asien . Wo Geld umläuft, wird der Tausch ein zweifelhaftes Ge­schäft, besonders für Fremde. Natürlich hat man auch Dinge, die regehrenswert erscheinen oder nach denen zufällig starte Nachfrage besteht. Aber selten wird der Morgenländer seine Sehnsucht ver­raten. Jeder ist Händler und somit darauf bedacht, die Ware schlecht zu machen, womöglich auch das Geschenk. Die Ware friegt man vielleicht billiger und fürs angebotene Geschenk ein besseres, wenn man es mit leicht angedeutetem Nasenrümpfen in der Hand um dreht.

Das bedeutet nun nicht, daß unsere Mitbringsel als minder­wertig empfunden werden. Im Gegenteil; befendere Gebrauchs gegenstände find stets willkommen: die Bergtadschifen freuten fich über jede leere Konservendose. Aber der Mann hat vielleicht Schulden oder muß etwas Dringlicheres faufen, Brot, eine Kuh, eine Frau. Geld läßt sich aber leichter umsetzen; und es ist schwer, eine Sache günstig gegen Geldforderungen zu verkaufen. Der Gläu biger oder Verkäufer wird die zum Begleichen einer Geldschuld angebotene Sache erprefferisch abschätzen. Wir müssen uns in den umgefehrten Fall hineindenken. Der Eingeborene sagt sich, und zumeist wohl mit Recht, daß wir mit Geschenken billiger weg­zukommen hoffen als mit Geld.

Deshalb bezahle ich vertragliche Verpflichtungen aus Kauf und eines Handels oder nachher als Ehrenfold für nette Bewirtung Miete mit Geld und gebe Geschenke vorher zur Beschleunigung Leuten find Gastgeschenke weiter nichts als verschleierte Berkäufe. oder freudige Dienste. Außer bei sehr vornehmen und reichen Bringt mir der Kirgise einen Hammel, so wird er den landesüblichen Preis in Münze ohne weiteres einstecken. Ich habe nur den Vor­teil, daß er mich nicht überfordern fann und mit dem tnappen Marktwert stillschweigend zufrieden sein muß. Schicke ich ihm dagegen durch meinen Diener die in ein Tuch gefaltete Gegengabe, fo muß fie einen ebenso großmütig- freigebigen Eindruck machen. Bon feinen Herren erwartet man, daß sie sich nicht lumpen lassen. Der damalige Emir von Buchara überschüttete mich jedesmal mit Seide, wenn ich ihm das neueste Fernrohr oder den neuesten Mehr­lader mitbrachte.

Selbstverständlich werden wirkliche Freudenspenden, Zugaben und Belohnungen überall gewürdigt. Nicht zu fnapp, aber auch und Belohnungen überall gewürdigt. Nicht zu fnapp, aber auch nicht zu wahllos ausgeftreut, ebnen sie die Wege und hinterlassen nicht zu wahllos ausgestreut, ebnen sie die Wege und hinterlassen angenehme Erinnerungen, die nachfolgend nügen. Die Dankbarkeit ist ebensowenig ausgestorben wie die Gebefreudigkeit, wenn aud) nicht jedes Samentorn auf fruchtbaren Boden fällt. Zwar schmeichel­haft, aber peinlich ist es, daß der fremde Tura( Herr) in den Augen des Bergvolfes ein reicher Fürst ist, der alles doppelt und dreifach vergilt Mag er es nachher aus seinen Untertanen und Leibeigenen in Germanistan herauspressen. Mit seiner Riefentarawane, den üppigen Zelten, dem vielen Gepäck wirft der Expeditionsleiter nicht. minder start wie der König von Afghanistan mit Salonwagen und minder start wie der König von Afghanistan mit Salonwagen und Gefolge bei uns daheim.

Die Zeiten sind vorbei, wo der Schiffsjunge für Glasperlen Reichtümer erwarb. Solche Falschmünzerei der Marktwerte ist nur bei der ersten Berührung möglich, wo der Zustrom faufender Ware noch feinen Ausgleich schuf. Anfänglich besteht ein startes Gefälle; die harmlosen Bilden bieten sich als Füllbeden unb Schuttablade. Aber schneller, als man denkt, hebt sich der Sättigungsspiegel, Der­fandet die Mündung und verflacht das Gefäll. Berdunstung als Berbrauch und Zufuhr als Bedarf halten sich die Waage. Neue, aufnahmefähige Tiefe läßt sich nur noch durch Ausschachten erzielen und erhalten, indem man nämlich die Landesbewohner veranlagt oder auch zwingt( Rolonialftlaverei), mehr zu arbeiten, zu verschlechten Grammophon. Dies verftummt binnen eines Jahres. Man Dienen, zu kaufen.

Kaum irgendwo gibt es noch eine Gegend auf Erden, wo Kinter­ligchen oder Geschenkartikel" dem Eingeborenen gehaltvolle Dinge abschwindeln. Muscheln mit Norderney " haben nur noch im fernsten Sachsen Kurs, Schmeizerhäuschen vielleicht in Pommern . Und nun sielle man sich Asien vor, das Land uralter Handelsverbin. dungen. In den Städten Turfestans, in Aschabad , Samarkand , Osch , Kaschgar ist fast jeder Gegenstand europäischen Alltagsbedarfs zu haben oder wenigstens bekannt. Stein Usbete, Kirgise oder Tadschit, der nicht mindestens einmal im Leben dort war. Zudem ist das Waren und Preisgedächtnis dieser Leute erstaunlich. Ge nährt und gestärkt mird die Beherrschung des alltäglichen Klein­frams durch ewiges Geschwätz, das in Ermangelung von Zeitungen oder Büchern aber geradezu lebensnotwendig ist, weil es Wissen. Dom Notwendigen vermittelt und einprägt. Das Gespräch dreht sich nicht um Literatur und Kunst, sondern um Vieh. Ernte, Wege, Hausbau, Steuern, Schmuggel. Preise, Löhne, natürlich auch um Beiber und deren Erfaß und Klatsch. Nur so vermag jeder seine Ropfzeitung zu füllen und auf dem laufenden zu erhalten.

Ferner bedanke man, daß diese Menschen gewohnt sind, mancherlei Stoffe und Hausgerät selber herzustellen. Das schärft die Augen für Schund. Ein Lederfachmann wie der Kirgise wird nie auf eine billige Reitpeitsche oder auf mittelmäßige Galanteriewaren hineinfallen, wenn er auch nichts dagegen hat, daß man sie feinen Kindern umsonst schenkt. Eine Sache muß schon sehr heimtückisch auf Glanz hergerichtet sein, soll sie den Landmann hier bestechen. Stets bleibt er mißtrauisch, weil er die Haltbarkeit abendländischer Gaffgaben oft genug auf die Probe gestellt hat. Wir sind es ja gewohnt, Sachen zum Wegwerfen zu kaufen; hier ist man noch nicht ganz so weit.

Grundfäßlich fann man sagen, daß das Geld die einfachste

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Vom 1.- 21. August

Sollte der Gedanke, den der verstorbene Nansen so eifrig ver. treten hat, von einer Luftverbindung zwischen Europa , Japan und Amerika auf der kürzesten Linie über den Nordpol verwirklicht werden, dann würden diese Sowjetstationen eine große Bedeutung gewinnen; sie haben diese auch für die Meteorologie, und außer dem hofft man, die Pelzjagd in diesen. Nordgebieten zu eröffnen. und Erzlager in diesen Regionen des ewigen Eises zu entdecken.

Der Eremit von Paris "

dem Männer und Frauen, vom Revolutionstribunal verurteilt, Es ist im Jahre 1793 in dem düstern Gefängnis zu Paris , in. ihrem Ende auf der Guillotine entgegenharren. Auch ein paar Deutsche sind darunter, die in die Verschwörung der Girondisten verwickelt sein sollten; unter ihnen ein preußischer Aristokrat, Graf Gustav Schlabrendorf, Sohn eines Ministers Friedrichs des Großen, ein 43jähriger Mann mit schönen feurigen Augen, langem Haar und Bart, in vernachlässigter Kleidung. Von dem lehrter Mann, war furz vor dem Ausbruch der Revolution nach seltsamen Schicksal dieses Sonderlings erzählt Otto Ebstein in der " Deutsch- Französischen Rundschau". Schlabrendorf, ein sehr ge­wohl er sehr reich war, lebte er ganz einfach, in seine Bücher ver­Baris gekommen und ganz auf die Seite des Volkes getreten. Ob-­graben. Aber auch ihn ereilte ein Haftbefehl, und so sitzt er im Gefängnis. Mit dem Leben hat er abgeschlossen und wartet auf bas blutige Ende. Da eines Morgens buchstabiert der Kommissar, der die Unglücklichen zum legten Gange abruft, den schwierigen deutschen Namen: Gustave Schla- be- ren- d- orf!" Deutsche schließt sich dem Zug an, der heute den Karren besteigen Hier!" Der soll, der sie zum Schafott führt; unter den andern marschiert er der fleinen Pforte zu, die auf den Hof führt. Da fällt dem Kom­missar etwas auf. Dieser Deutsche läuft so tomisch. Was ist denn Anstand muß gewahrt bleiben:" Citoyen Schla- bre- dorf, ziehen er hat keine Stiefel an! Das geht nicht, der äußere Sie Ihre Stiefeln an." Aber man kann die Stiefel nicht finden ,. und darauf erklärt der Kommissar, er könne ihn nicht mitnehmen. Schlabrendorf protestiert: Was macht das? Ich bin bereit, bar­fuß zu sterben", aber das Schicksal will es nun einmal nicht, und der Todbereite bleibt zurüd und wartet weiter. Am andern Morgen. erscheint der schwierige deutsche Name nicht mehr auf der Liste; von Tag zu Tag wartet er, aber er ist vergessen, und der neunte Ther­midor befreit ihn. Büchern zurüd. So kehrt er in sein altes Zimmer zu seinen

das? Ach so

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Bis zu seinem Tode im Jahre 1824 hat der Eremit von Baris", wie sich Schlabrendorf selbst nannte, in seiner Dachkammer gehaust, ein Einsiedler, den aber so manche und wichtige Fäden mit der Welt verbanden. Nach seinem Rang und seinem Reichtum hätte er als großer Herr auftreten tönnen, aber er zog es vor, fich als Armenpfleger seiner Landsleute in der Fremde" zu betrachten und hat den Deutschen , besonders den preußischen Kriegsgefangenen, unendlich viel Gutes getan. Die preußische Regierung suchte ihn zur Rückkehr zu zwingen, Togar durch vorübergehende Beschlag­

Gediegenes Gerät bleibt stets has beste. Mit dem rostfreien Jagdmesser baut man sich ein dauerhafteres Denkmal als mit dem schlechten Grammophon. Dies verftummt binnen eines Jahres. Man ist neugierig, was sich eher ausleiert, das Wert oder die Schall­platten. Der Hirschfänger vererbt sich noch auf den Enkel. Haare schneiber und Rafierhobel( beibe für den Kopf des frommen Mufel manen), Solinger Stahlwaren, Edelwerkzeug, rostfreie Messer, Feld­manen), Solinger Stahlwaren, Edelwerkzeug, rostfreie Messer, Feld- nahme seiner Einfünfte, aber der Bann von Paris ließ ihn nicht stecher, Uhren erfreuen jedes Mannes Herz. Frauen sind mild auf Nähzeug, 3wirn, Megföhneseide, Scheren, Duftfeifen und Jachschi Saffit"( guter Gestank Wohlgerüche). Pforzheimer Schmuck füge fich der Landestracht. Kinder firrt man mit Zuderin. Bor euro­päischen Puppen haben sie oft Angst, weil sie ihnen gespenstisch vor tommen. Größere Buben und Mädel wollen natürlich wie Männer und Frauen behandelt sein.

Rußland schaut nach Norden

Mit seiner langen nördlichen Küstenlinie ist Rußland be­fonders an den arktischen Fragen interessiert und hat in den letzten sonders an den arktischen Fragen interessiert und hat in den letzten Jahren seine Besitzansprüche in den Polargebieten verstärkt, indem Jahren seine Befizansprüche in den Polargebieten verstärkt, indem es Meine Siedlungen auf Franz- Josef- Land und auf. der Wrangel Insel gründete. Um nun diese weit entfernten Gebiete weiter zu erforschen und mit dem Zentrum durch Radiostationen enger gu verbinden, ist eine neue Expedition ausgerüstet worden. Der Eis brecher" Sedom" hat nach dem Durchqueren des Polarmeeres Franz- Josef Land erreicht. Die Expedition besteht aus einigen hervorragenden, Kennern der Arktis .

Die Unternehmung verfolgt zwei Hauptziele: einmal eine fleine Gruppe von Russen zu entfeßen, die auf Franz- Josef- Land die nördlichste Radiostation der Welt eingerichtet haben, nördlichste Radiostation der Welt eingerichtet haben, und dann in südöstlicher Richtung nach dem ungewohnten Nord­fanb vorzubringen, wo Prof. Uschatom mit drei Gefährten, einem Geologen, einem Jäger und einem Radiofachpereständigen, bleiben

mehr los. Als echter Freund der Freiheit war er ein Gegner Napoleons und ließ 1804 in Deutschland anonym eine Schrift gegen den Korsen Napoleon Bonaparte und das französische Bolt unter feinem Ronfulat" erscheinen, die eine ungemein scharfe Kritik der napoleonischen Herrschaft enthielt. Er hatte es wohl nur seiner großen Zurückgezogenheit zu danten, daß er von der Polizei Napoleons unbelästigt blieb. Als 1807 der Bruder Friedrich Wil­helms III., Brinz Wilhelm, nach Paris tam, um Erleichterungen. der Tilsiter Friedensbedingungen bei Napoleon durchzusehen, leistete ihm Schlabrendorf wichtige Dienste durch seine Beziehungen zu französischen Persönlichkeiten. Später verließ er nur noch einmal seine Klause, als die Verbündeten in Paris einzogen; dann zog er sich immer mehr zurück, blieb aber mit den geistigen Kräften des jungen Frankreich in Fühlung. 1820 hat mit von Dörring, der ihn in seinem schymußigen, mit Büchern und Staub bedeckten 3immer aufsuchte, eine interessante Schilderung dieses Sonderlings gegeben: Man dente sich einen fräftigen Greis, dem die achtzig rechtschaffen durchlebten Lebensjahre kaum den Rücken zu beugen vermocht, mit den feurigsten Augen und dem schönsten Kopf, der den Beschauer unwillkürlich an die Philosophen des Altertums erinnerte und mit Ehrfurcht erfüllte; dabei stelle man sich vor, die Haare zottig herabhängend, Lippen, Kinn und Wangen mit langem Barthaar bedeckt, ohne Beinkleider, mit einem zerriffenen Schlaf­rock bekleidet, und dies alles von Schmutz starrend. Doch wie schnell vergaß man dies auffallende Außere, wenn der eble Greis sprach, menn er den Besuchern seine reichen Schäße auf Erfahrung ge gründeter Menschenkenntnis und interessanter Tatsachen erschloß."

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