artige Meffungen mußten, wurden fie bekannt, die Belt für Deutsch land feindselig stimmen. Dieses Telegramm hat zusammen mit den Milzbrandbazillen und den Explosivbleistiften Deutschland in Amerita mehr als selbst der Unterseebootfrieg geschadet.
Dazu kommen die erbärmlichen Persönlichkeiten dieser Spizzel.
Milzbrandbazillen und Explosivbleistifte des kaiserlichen Generalstabes Frühere Offiziere waren dazwischen, wie die amerikanische Unter
Saag, 7. Oktober. ( Eigenbericht.)
Die amerikanisch- deutsche Ausgleichskommission im Saag, die sich in den letzten Wochen eingehend mit dem deutschen Spitelsumpf während des Weltkrieges in Amerika befaßte, hat ihre Arbeiten beendet.
Wenn es auch nicht das Ziel dieser Zeilen sein kann, festzustellen, ob der Bahnhof Black Tom und die Munitionsfabrik Kingsland durch deutsche Spitzel, wie die Amerikaner behaupten, in die Luft gesprengt wurden, wenn man selbst zuzugeben bereit ist, daß der amerikanische Vertreter Bonynge dafür einen lückenlojen Beweis nicht erbracht hat, so sind doch im Verlauf der wochenlangen Verhandlung Dinge ans Licht gekommen, die auf die Gewissenlosigkeit der kaiser. lichen Regierung ein bezeichnendes Licht werfen.
Zunächst mußte auch der deutsche Vertreter Dr. von Lewinsky zugestehen, daß die damalige deutsche Regierung in einem noch neutralen Lande solcher Sabotagemittel sich bedient hat, die nicht nur einen flagranten Verstoß gegen die Grundsätze des Völkerrechtes, sondern auch gegen die Menschlichkeit bedeuten. Die deutschen Spigel waren im Besitz von
Milzbrandbazillen, mit denen fie Brunnen verseuchten.
Es ist von untergeordneter Bedeutung, ob nach der Behauptung des Dr. von Lewinsky diese Milzbrandbazillen für Menschen unschäd lich oder nach der Auffassung des Amerikaners Bonynge für Mensch und Tier gleich gefährlich waren. Ein zweites Sabotagemittel bildeten die
Explosivbleistifte,
suchung ergeben hat, aber auch nicht einer von ihnen hatte den Mut, für seine Taten einzustehen. Es waren
schmutzige Elemente, mit denen die Abteilung III B des faifer-dlichen Generalstabes zusammenarbeitete,
von denen immer einer die Schuld auf den anderen schob und von denen man nicht weiß, ob sie nicht auch Fühlhörner zur GegenEs hieße den Hermann,
an deren Transport. auch das Untersee- Handelsboot ,, Deutschland " spionage ausgestreckt hatten. beteiligt gewesen zu sein scheint. Dr. von Lewinsty hat diese Explo- intsch, Wozniak und wie sie sonst noch heißen, zuviel Ehre fivbleistifte ebenfalls nicht in Abrede gestellt; er hat nur als Milde antun, wollte man länger bei ihnen und ihrem schmutzigen Gewerbe rungsgrund angegeben, daß nach Bertrümmerung der Hülfe zwischen verweilen. Hunderttausende Dollars aus deutschen Steuergroschen Vermengung der entzündenden Säure mit dem Explosivstoff 30 bis find durch die Hände dieser Elemente geflossen, gleichgültig ob dieser 40 Minuten verliefen. Der Amerikaner Bonynge behauptete, daß oder jener von ihnen nur informatorische Aufgaben nach deutscher der von deutscher Seite angefochtene Spielzeuge Wozniak die Darstellung hatte oder ob sie allesamt im Dienste der Sabotage in neutralen Ländern standen. Hülfe mit seinem Stod zerirümmert und die Bleistifte dann so in schwingende Bewegung versetzt habe, so daß die Explosion sofort eintreten mußte.
Dazu tam das deutsche Sabotagetelegramm an den deutschen Militärattaché in Washington vom 26. Januar 1915, also zwei Jahre vor der amerikanischen Kriegserklärung an DeutschDeutschland behauptet, oder ob er es nach amerikanischer Meinung land. Ob der Attaché dieses Telegramm für sich behalten hat, wie direkt in die Tat umgesetzt hat, ist nicht entscheidend. Das Sabotagetelegramm besteht und wird auch von Deutschland zugegeben. Der
Die Verhandlungen der Kommission, die wert wären, in Buchform zu erscheinen, lesen sich wie ein Schauerroman übelster Sorte. Einige dieser kaiserlichen Organe wie Hermann scheinen
noch nach Kriegsende Fühlung mit deutschen Behörden Deutsche Republik hat keinen Grund, auch nur noch einen Pfennig gehabt zu haben. Dem müsse ernstlich nachgegangen werden. Die für die Unterhaltung von Menschen auszugeben, denen nicht sie Aufträge zur Ausübung ihres schändlichen Gewerbes erteilt hat!
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