EIN
DORE DIUNG
amüsanter
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( 8. Fortsetzung.)
Es lag Babebami nicht, längere Zeit mit jemand in offener cindschaft zu leben. Sein verschlagener Charakter neigte und eignete jich mehr zur Intrige. Er mußte, um wieviel leichter und es ist, einem Feinde zu schaden, der sich für einen Freund hält. Vertragen fonnte er sich mit Babun nicht, dazu war jeine Empörung zu groß. So mußte er seinen Merger verbergen, und obwohl er nie auf Babuns Hof oder Babun auf den feinen fam, sprachen sie miteinander, wenn sie sich auf den Dorfpfaden trafen, als ob nichts zwischen ihnen vorgefallen sei. Aber oft dachte er an die Abrechnung, die er sich für später, für eine passende Gelegenheit, vorgenommen hatte; Silindu und seine Familie sollten büßen dazu war er jest entschlossen. Er gehörte zu den Menschen, die niemals eine Unbill, oder was sie als eine solche ansehen, vergeffen können. Er wartete geduldig, bis er sie zurückzahlen fonnte: die Wege waren mannigfach, nie aber war er zufrieden, als bis alles mit 3ins und Zinjeszins zurückgegeben war.
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Mit der Zeit reihte sich Silindus Familie wieder in das allgemeine Leben des Dorfes ein. Es war deshalb zu verstehen, daß die Bedenken, die ein Dörfler gehabt haben tönnte, eine Frau aus dieser Familie zu nehmen, durch Babuns Beispiel zerstreut wurden,
Punchi Menika und Babun waren auch noch nicht lange verheiratet, als man von Anträgen zu reden begann, die Hinnihami gemacht worden waren. In einer der Hütten lebte mit seiner alten Mutter ein Mann mit Namen Punchirala. Er war hager, dunkel und groß, aber sehr von Parangi heimgesucht. Der Ausdruck von Ber schlagenheit, den sein Gesicht von Natur aus hatte, war durch einen Unglücksfall verstärkt worden. Als junger Mann war er im Djungel mit einem Bären zusammengeraten, der, wie er, im Gestrüpp nach einem Stock von wilden Bienen suchte. Der Bär hatte ihn angenommen und die Spuren seiner Krallen auf Stirn und Wangen hinterlassen, wobei das rechte Augenlied zerrissen worden war. Man hatte daher, wenn man mit ihm sprach, immer den Eindruck, als zmincere er einem verstohlen mit den Augen zu. Er besaß im Dorfe einen gewissen Ruf als Bederala oder Arzt, aber auch als Meister in der Herstellung von Zaubermitteln. Durch den Ausgang eines Streits mit seinem Bruder war er zu einer gefürchteten Persönlichkeit geworden. Sie hatten gemeinsam eine Chena bebaut und waren über die Verteilung der Ernte in Streit geraten. Bunchirala glaubte betrogen worden zu sein. Er ging in den Djungel und suchte gewisse Kräuter, Blätter und Früchte. Zusammen mit einer Limone tat er sie in eine Kokosnusschale und stellte sie abends in eine Ede von seines Bruders Hof. Am nächsten Morgen wurde sein Bruder, unfähig sich zu bewegen oder zu sprechen, aufgefunden. Seine Frau und feine Mutter famen zu Bunchirala und flehten ihn an, die Beherung zu lösen. Er leugnete, irgend etwas davon zu wissen, und nach drei Tagen war sein Bruder tot. Der Anteil des Bruders an der Chenaernte wurde Punchirala ausgehändigt, denn niemand hatte Luft, mit dem Zauber in Berührung zu kommen, der daran zu hängen schien.
Bunchirala mar achtunddreißig Jahre alt. Die Frau mit der er zusammen gelebt hatte, war vor etwa einem Jahre gestorben, und durch die Heirat Babuns war er auf Hinnihami aufmerksam geworden. Seinen ersten Antrag machte er dem Mädchen selbst. Er war sehr erstaunt über die Empörung, mit der er abgewiesen wurde, ließ sich aber nicht entmutigen. Er wartete auf eine günstige Gelegenheit, und einige Tage darauf, als Hinnihami fortgegangen mar, fam er auf Silindus Hof. Silindu faß im Schatten seiner Hütte. Ich habe gehört," sagte er zu ihm ,,, daß du einen entzündeten Fuß haft. Beige ihn einmal her. Ainoh! Das ist ein giftiger Dorn gewesen. Ich habe hier einige Blätter mitgebracht. Sie werden dir guttun."
Silindu war mehrere Tage durch die schmerzhafte Entzündung am Gehen verhindert gewesen. Er war froh, dem Vederala den Fuß zeigen zu können. Punchirala hockte nieder, um die schlimme Stelle zu untersuchen, und Karlinahami und Babun famen herbei, um zuzusehen. Das gerade hatte Bunchirala gewollt. Er ließ sich von Karlinahami heißes Wasser bringen und erwärmte die Blätter. Machdem er sie dann unter allerlei Zeremonien auf den Fuß gebunden hatte. hocte die ganze Gesellschaft nieder, um zu schwätzen. ..Dieses Mittel fenne ich pon meinem Vater her", erzählte er ihnen. Es hat sehr große Kräfte. Die Hize und die schlechten Säfte werden in die Blätter ziehen, und morgen wirst du laufen können." Ueber die Wirkung von Arzneien und Zaubermitteln konnte sich Karlinahami stundenlang unterhalten.
..Ich habe gehört, daß euer Vater ein großer Mann war; von überallher sollen damals die Leute gekommen sein, um sich bet ihm Arzneien zu holen."
VON
L.J.WOOLF
langen nach einer Frau aus dem Malaiendorfe, das hier meiter unten an der Küste liegt. Ich habe nichts mehr von meinen eigenen Frauen. Aber wenn man nur sähe, daß ich mit einer Malain redete, würden die Männer in dem Dorfe sich zusammenrotten und mich totschlagen. Das Verlangen bringt mich um. Nun weiß ich, daß ihr viele Bauberkünste kennt. Ihr müßt mir einen Bauber machen, der eine Malaienfrau an den Ort bringen wird, den ich euch zeigen werde." Darauf antwortete mein Bater: Hamadoru, das wage ich nicht. Ich muß ja die Beschwörung im Hofe des Hauses vornehmen, in dem die Frau wohnt. Ich kenne diese Malaien: sie sind sehr schlecht. Wenn sie mich dabei fassen, werde ich totgeschlagen." Aber der Korala Mahatmaya sagte:„ So gefährlich ist die Sache nicht. An einem Ende des Dorfes steht ein Haus etwas für sich ellein. Darin wohnt ein junges Mädchen, die Tochter von Tuan Abdid. Ich werde cuch in einer der nächsten Neumondnächte hinführen, und ihr könnt ganz leicht die Beschwörung vornehmen. Wenn das Mädchen dann in der folgenden Nacht zu mir fommt, gebe ich euch fünfzig Rupien." Da dachte mein Vater: Benn ich mich sperre, wird der Korala Mahatmaya böse und macht mir Ungelegenheiten; tue ich aber seinen Willen, so bekomme ich fünfzig Rupien ein Menge Geld--, vielleicht allerdings auch Prügel von den Malaien. Ich will die Gefahr der Prügel auf mich nehmen. Er erklärte sich also bereit, in der nächsten dunklen Nacht die Bezauberung zu unternehmen. Der Korala gab aus, daß er sehr frank sei und von dem Vederala behandelt werde. Mein Vater machte in den drei Tagen, die er in dem Hause wohnte, seine Zauber zurecht. Am vierten Tage brachen der Korala Mahatmaya und mein Vater auf, unter dem Vorgeben, daß die Behandlung in dem Hause meines Vaters fortgesetzt werden müsse. Nachdem sie eine turze
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Das niele Buch
The
Der sterbende Adel
Im Verlag Albert Langen , München , ist ein neuer Roman von Hanns Johst erschienen, ein Roman nom sterbenden Adel:„ So gehen sie hin." Der Grundton des Buches ist darauf gestimmt, um Verständnis für die Nöte der alten Adelsgeschlechter zu werben. Hanns Johst , betannt als einer von den immerhin nicht allzu zahlreichen wirklichen Dichtern, die gelegentlich zu erkennen gegeben haben, daß sie politisch rechts stehen, will fagen: ich fenne fie, sie find nicht so, wie ihr denkt: teine Volksfeinde, feine Hochmutspinsel, sie sind ganz vernünftige Menschen, die allerdings einer Tradition anhängen und denen es nicht leicht fällt, sich in das profane Erwerbsleben einzugliedern. Ein Prinz, ein Fürst, ein Baron samt weiblichem Anhang treten als Hauptfiguren auf, reden ununterbrochen sehr gebildete und geistreiche Sachen und sehen im übrigen ihre von der Inflation schon gehörig angefnabberten Besitzwerte rettungslos dahinschwinden. Die Armut hängt über ihnen allen, aber sie reden sich mit viel schönen und wohlgepflegten Worten ein, daß die Wohlhabenheit, das Schloß und die Reitpferde, es ja nicht allein war, die das Wesen des Adels ausmachte: das Innerliche, die manieren und die Kinderstube fönne ihnen niemand nehmen. In politischer Hinsicht sind Johts Adelige, bis auf eine mur sehr nebenher eingeführte Figuren, die aber auch nur in der Betrunkenheit sich fanatisch gebärden, ziemlich inaktiv. Sie beschränken sich auf ein mildes Räsonieren oder sind im Grunde gar liberal, und bringen sogar dem Sozialismus, der im Recht sei, aber leider seine Sonderinteressen mit der Politik der gesamten Nation verwechsele",
I
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Zeit in der Richtung auf meines Baters Dorf zu gewandert waren, bogen sie von dem Wege ab und gingen heimlich quer durch den Djungel nach einer Höhle, die in der Nähe des Malaiendorfes war. Sie lag ganz versteckt im Djungel, und hier warteten sie, bis es Nacht wurde. Als es ganz dunkel war, famen sie heraus, und der Korala zeigte meinem Vater das Haus. Mein Vater ging in den Garten, nahm die Beschwörung vor und vergrub den Zauber in die Erde. Dann kehrte er mit dem Korala Mahatmaya in die Höhle zurüd. Den ganzen nächsten Tag hindurch lagen sie in der Höhle und hatten nur den falten Reis zu essen, den sie mitgebracht hatten. Der Korala Mahatmaya erzählte viel von den Frauen der Malaien und von ihren Augen, die dieselbe Form hätten wie die Samen eines Granatapfels. Und abends, um die Zeit, wenn die Frauen mit ihren Krügen zum Brunnen gehen, kam das Mädchen in die Höhle und legte sich zu dem Korala Mahatmaya. Als sie wieder fortge= gangen war, rief er meinen Vater, der draußen im Djungel saß, und meinte, das Mädchen sei scheeläugig und häßlich und feine fünfzig Rupien wert gewesen höchstens zehn. Er gab meinem Vater zehn Rupien und versprach, die anderen vierzig gelegentlich mein Vater hat sie aber nie bekommen. Am nächsten zu geben; Tage kamen sie zu dem Hause des Korala zurück und schwindelten, der Korala sei auf dem Wege zu meines Vaters Dorf plötzlich gesund geworden, und deshalb seien sie wieder umgekehrt. So wäre alles gut gewesen, wenn nicht eines Tages das Mädchen in das Dorf des Korala gekommen wäre und seinen dicken Bauch und sein Schwarzes Gesicht erkannt hätte. Da erzählte sie ihrer Mutter, wie fie durch einen Zauber in die Höhle gelockt worden sei. Die Mutter sagte es den Männern wieder, und die wurden sehr böse. Als der Korala Mahatmaya das nächste Mal in das Dorf kam, fielen sie über ihn her und schlugen ihn mit dicken Prügeln halbtot. Dann fegten sie ihn in einen Ochsenkarren, banden seine Hände über dem Kopfe an das Gerüst des Wagendaches und führten ihn so in sein Dorf zurück. Es gab eine große Gerichtsverhandlung, und der Richter glaubte dem Korala Mahatmaya, der viele Zeugen bringen fonnte, die ihn an demselben Tage, an dem das Mädchen in der höhle gewesen sein wollte, auf dem Wege zu meines Vaters Dorf gesehen hatten. Die Malaien wurden alle ins Gefängnis geftedt. Mein Vater aber bekam einen großen Namen, denn das ganze Land, mit Ausnahme des Richters Hamadoru, wußte von dem Zauber, mit dem er das Mädchen zu dem dicken Korala in die Höhle gebracht hatte."
Hat euer Vater euch den Zauber gelehrt?" fragte Karlinahami. ,, Bin ich nicht ein Vederala und der Sohn eines Vederala? Dieses Wissen vererbt sich immer vom Vater auf den Sohn."
Ja, ich erinnere mich, daß meine Mutter von ihm sprach. Niemand, weit und breit, so sagte sie, war so erfahren mit Arzneien und Zaubern, wie euer Bater." ( Fortsetzung folgt.)
ein gewisses Maß dilettierenden Verständnisses entgegen. Die Atmosphäre des Buches ist Hoffnungslosigkeit. Ein müder, abgefämpfter, kraftlos gewordener Stand, der an sich selbst nicht mehr glaubt und sich mit Wizen über sich die Zeit vertreibt, ringt seinen gesellschaftlichen Todeskampf. Ein Untergangsidyll. Johst müht fich, ein paar verklärende Schimmer darauf zu werfen: aber selbst er, der es gewiß gut meint, tommt nicht ganz ohne Stepfis und ein Hans Bauer. paar böse Kennzeichnungen aus.
Edouard Herriol: Beethoven Herriots Buch( Rütten u. Loening, Frankfurt a. M.) ist mit viel Liebe und Verehrung geschrieben; fein Geniekult mit der überragenden Persönlichkeit Beethovens, sondern leises Einfühlen in das Zeitbedingte dieses tragischen Lebens, Klarheit über die geistigen und politischen Strömungen, die diesen Menschen und sein Werk for= men halfen. Nicht nur ein Buch für musikwissenschaftlich Gebildete, sondern für die Vielen, denen Beethoven mehr ist, als bloß ein Name. Von einem Politiker geschrieben, der auch Sinn für Kunst und kulturelle Werte hat, von einem Franzosen mit einem reichen Wissen von dem politischen und geistigen Leben in Deutschland und Desterreich um die Wende des vorigen Jahrhunderts. Wir erleben Beethoven im alten Wien , das er liebte und verfluchte, in seinen wirtschaftlichen Nöten, seinen meist erfolglosen Liebesaffären, feinen Schaffens Ekstasen und in der Taubheit, von der die Konversationshefte ein erschütterndes Zeugnis ablegen. Herriot will mit seinem Buche das Zustandekommen einer ,, idealen Gemeinschaft" fördern: Welch ein Fortschritt wäre es schon, wenn überall, wo die neunte Sinfonie ein Echo findet, die Anhänger Beethovens sich in der Brüderlichkeit eines gemeinsamen Kultes geeint fühlten." scheint mir eine gefährliche Ueberschäzung solcher idealer Gemeinschaften" zu sein. S. Pepper.
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Rätsel- Ecke des ,, Abend"
Kreuzworträtsel
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Waagerecht: 1. Jnnenorgan; 5. Wacholderschnaps; 6. Zahlwort; 8 Zeitabschnitt; 10. 2nrede; 12 Umlaut; 13. Bewohner der nördlichen Meere; 15. arabischer Artikel; 16. Eisenstift; 17. Molltonstufe; 19 Gewässer; langer Botal; 21. halbwarm; 23 geistes aeftört; 24 mie Nr. 22 fentrecht; 26. Abschiedsruf; 27. Pflanzensaft. Sentrecht: 1. Leichtes Ruderboot; 2. Präposi tion; 3. französischer Artitel; 4. fommerliche Era frischungsspeise; 5 Bezirk; 7. Berneinungs11. Aalgabel:
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Ja, gewiß war er ein großer Mann, und alles, was ich weiß, habe ich von ihm. Jetzt baut die Regierung Hospitäler, zu denen die Leute gehen sollen und gibt ihnen Regierungsarzneien, die nichts helfen. Uns wird die Arbeit fortgenommen, und die Leute sterben an diesen ausländischen Arzneien. Ja, mein Vater war ein großer Mann. Er tannte viele Zaubermittel, auch eins, durch das man jede Frau einem Manne in die Arme treiben tann. Bon diesem Zauber gibt es, eine Geschichte. Damals lebte an der Küste ein Korala Mahatmaya, ein älterer, dickbäuchiger Mann, der als ein großer Weiberfreund bekannt war. Etwas von seinem Dorfe ent- 13. Fragewort; 14. jegeltechnischer Ausdrud; 18. Haustier; fernt, lag am Meere ein anderer Ort, der nur von Malaien bewohnt 20. Europäer; 22. Donaustadt; 23 Mädchenname; 25. Milliampère; mar. Die Malaiinnen übertreffen alle anderen Frauen an Schön- 26. Präposition. heit: ihre Haut ist ganz hell, und sie haben Augen, die geformt find wie die Samen des Granatapfels. Sie sind Mohammedaner, und fein Singalese kann sich ihren Frauen nähern, denn die Männer Find febr eifersüchtig und dabei furchtlos und start. Es sind schlechte Menschen. Der Korala Mahatmana hatte in dem Dorfe oft zu tun, und jedesmal. menn er durch die Straßen ging und die seltsamen Augen der Frauen sah, die hinter den Pfosten der Haustüren hervor. qucten, wurde er ganz verftört und von Verlangen nach einer Malaienfrau gepackt. Endlich fonnte er es nicht länger ertragen, er Teate fidy in seinem Hause hin und ließ meinem Vater sagen, er möge sofort zu ihm fommen: er sei sehr frank. Mein Vater machte also die dreitägige Reise zum Haufe des Korala. Als er angekommen war, schickte der Korala Mahatmaya alle Frauen fort, hieß meinen Bater sich zu ihm sehen und sagte: Beberala, ich bin sehr frant. Ich kann nicht mehr schlafen. Tag und Nacht quält mich das Ber
Aus dem Tierreich
LAMM
KALB
MADE
+
+
AT
+
+
•
•
HUND
+++ TR
+
+
++
RIND
A.++ E
E.+..
PETZ
eine Made in einen Meister Petz zu verwandeln. In den oben Ein Lamm ist in einen Hund, ein Kalb in ein Rind und angegebenen fünf zwischenstufen der drei Wortreihen ist jeweils der durch ein Kreuz gekennzeichnete Buchstabe so durch einen anderen zu ersetzen, daß auch in den Zwischenstufen bekannte Wörter entftehen.
hl
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A AAE EEEFF
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II ILL LLMM M SST
T
Diagramm
Das
1. Ronsonnant; 2. Tonart; 3 Bruch oder Kniff; 4. Nebenbetrieb; 5. Teil des Baumes; 6. Deutsches Gebirge; 7. Vokal
Scherzrätsel
Eins zwei ein Baum,
Zwei- eins ist leer:
Das Ganze sicherlich nicht schwer.
( Auflösung der Rätsel nächsten Sonnabend.)
sl.
Auflösung der Rätsel aus voriger Nummer Silbentreuzworträtsel: waagerecht: 3 Lassalle; 6. Ballade; 10. Lotterie; 13. Termite; 15. Saline; 19. Nebensterne; 22. Alemannen; 24. Mimose; 26 Lende; 28. Lea; 29. Lire; 31. Hagen ; 32. Lade; 33. Garde. Senfrecht: 1 Atlas; 2. Made; 4. Salpeter, 5. Wette; 7. Lagune; 10. Lotte; 11. Riesa ; 14. Minister; 16. Libelle, 17. Sonne; 18. Linnen; 20. Bengalen; 21. Nemi; 22. Aje; 23. Mantua ; 25. Mode; 27 Delila; 28. Legende; 29. Lila; 30. Rede, 31 Hagar .
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USA . Rätfel: Maryland , Oklahoma , Nebraska , Tennessee , Alabania, Nevada, Arkansas . Montana .
Silbenstreichrätfel: Ende gut, alles gut." Biererlei: Heim.
Röffelsprung: Ja, ich geb's zu: Ein Weltkind bin auch ich und weiß trok Don Juan , wie füß es sich an einem schönen Heuchler, die auf den Kanzeln jejuitisch flennen und hinterrücs als Weiberherzen träumt! Drum mürgen möcht ich jene schwarzen feige Unschuldsmeuchler die denkbar schlüpfrigsten Finessen kennen! Ein Narr, wer heut sich nicht zu helfen weiß: Erst schielt dies christlich frömmelnde Geschmeiß nach vollen Brüftchen und nach drallen Mädchen und dann schreibts Andachtsbücher und Traftätchen!
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