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Benzinfusel. 86 900lis Reforde im Schuherport. &

Die Notwendigkeit einer Reform des Branntweinmonopols.

Dem Branntweinmonopol geht es ganz entschieden| nicht gut. Wie es heißt, figt die Verwaltung auf Lägern in Höhe Don 1,6 millionen Bettolitern Spiritus feft, die fie nicht zu verkaufen weiß. Die Verwaltung war auch der Auf­faffung, das Brennrecht für das kommende Betriebsjahr auf 51 Broz festzusetzen. Nur auf Betreiben des Reichs: ernährungsministers Schiele hat sich der Beirat bei der Reichs monopolverwaltung für eine 70 prozentige Ausnutzung des Brennrechts gegenüber einer 80prozentigen im Vorjahr ent­schieden. Außerdem murde der Uebernahmepreis, also der Preis, den das Branntweinmonopol an die spritproduzierenden Landwirte bezahlt, von 63 auf 51 m. pro hektoliter gesenkt. Durch diese Beschlüsse des Beirots beim Branntmeinmonopol mird die Situation taum gebessert. Die diesjährige

Kartoffelernte ist mit 44 millionen Tonnen äußerst reichlich ausgefallen. Die ostelbischen Großgrundbefizer wollen auf Grund der Rekord kartoffelernte möglichst viel Sprit produzieren und nach den Beschlüssen des Beirats bei der Reichsmonopolverwaltung zwingt man das Branntwein­monopol, beim Einkauf von Sprit über Bedarf hohe Preise an­zulegen und denselben Sprit auf der anderen Seite sozusagen zu verschleudern.

Die Reichsmonopolverwaltung hat nach Auswegen aus diesem Dilemma gesucht und den Beimischungszwang gefunden. Technisch wäre dieser Weg gangbar wenn Geld dabei feine Rolle spielt. Leider spielen aber die Preise eine sehr große Rolle. Der Beimischungszwang geht auf den Reichs­ernährungsminister Schiele zurück. Nach den im Hochsommer 1930 getroffenen Bestimmungen haben die Benzinverkäufer von der Reichsmonopolverwaltung Sprit in einer Menge zu beziehen, die Broz. ihres Benzinabsatzes ausmacht. Für diesen Sprit, der sich in gleicher Qualität zu einem Preis von 20 m. pro hektoliter herstellen läßt, haben die Benzinverkäufer 80 m. zu zahlen. Bis vor einigen Tagen brauchten die Benzin­verkäufer auch diesen Sprit nicht abzunehmen. Sie fonnten ihn der Reichsmonopolverwaltung überlassen und befamen dafür 15 M. pro Heftoliter vergütet. Die differierenden 65 m. pro Hektoliter stellen also

auf Kosten der Berkehrswirtschaft,

eine glatte Liebesgabe an die Landwirtschaft dar, die pro Jahr 40 bis 50 Millionen Mark ausmachen dürfte. Jetzt haben sich die großen Benzingesellschaften bereit erklärt, die nach dem Bei­mischungszwang in Frage kommende Spritmengen, etwa 400 000 bis 500 000 Heftoliter pro Jahr, wirklich zu übernehmen.

Selbstverständlich werden die großen Benzingesellschaften ihr Benzin nicht restlos mit dem Sprit der Reichsmonopolverwaltung mischen. Dafür fehlen schon die technischen Anlagen. Möglicherweise werden sie eine Mischung von 85 bis 90 Proz. Benzin mit 15 bis 10 Proz. Monopolsprit herstellen und damit einen Treibstoff schaffen, der dem Monopol in der Reichsmonopolverwaltung ziemlich ähnlich sein mind.

H

Die Kostenfrage.

An der ganzen Angelegenheit intereffiert felbstverständlich die Roftenfrage. Nach einer Berlautbarung des Reidys netbandes der deutschen Automobilindustrie be­deutet ein 10 prozentiger Beimischungszwang, menn der jegige pon den großen Benzinfirmen zu zahlende Uebernahmepreis von 80 M. pro Heftoliter Sprit beibehalten wird, eine Belastung des Kraftverkehrs in Höhe von 120 millionen Mart pro Jahr. Bei einer Mischquote von 20 Broz. steigt die Be I aftung auf 240 Millionen Mart. Borläufig beträgt die Misch­quote 2,5 Broz. Aber nach den Erfahrungen, die man

mit den Zwangswirtschaftsmaßnahmen

des Reichsernährungsministers Schiele gemacht hat, tann man da­mit rechnen, daß man die Beimischung bald auf 10 und auch auf 20 Proz. zu steigern versuchen wird. Hier liegt die große Ge­fahr für die Wirtschaft. Die Beimischung muß zu einer Ber­teuerung unseres Berkehrs führen. Jezt schon wird behauptet, daß sich die großen Benzingesellschaften zur tatsächlichen lleber­nahme des Reichsmonopolsprits nur deshalb entschlossen haben, meil ihnen das Reich hinsichtlich der Preisgestaltung

WENIGER DAFÜR AUSGEBEN

BESSER ESSEN WURST WAREN

Landleberw. Hausm. Ptd. 1.10, 0.95 Feine Leberwurst. Pfd. 1.28 Dampfwurst Pfd. 0.98, 0.78 Speckwurst.... Pfd. 0.88 Sülzwurst... Pfd. 0.88 Jagdwurst Pfd. 1.15 Filetwurst. . Pfd. 1.68 Streichmettwurst. Pfd. 1.20 Zervelat u. Salami Pfd. 1.65 Teewurst fein, grob Pfd. 1.65 Hollst. Schlackw.i. Fettd. Pfd. 1.88 Schinkenspeck... Pfd. 1.58 Nußschinken 1. Pfd. 1.85

Gekocht. Schinken Pfd. 1.80 Gem. Aufschnitt an Pfd. 2.00

freie Sand laffen mill. Eine eindeutige Antwort des Reiches ist darauf bis jetzt noch nicht erteilt worden. Wenn die Be. hauptung zutrifft, verzichtet das Reichswirtschaftsministerium auf die notwendige und mögliche Benzinpreissenfung.

Gerade der Beimischungszwang bemeift, daß die Dinge im Brannimeinmonopol unhaltbar sind. Seit Jahrzehnten befigt ein Teil der fartoffelbauenden Landwirtschaft, zumeist Großbetriebe,

das Borrecht, Kartoffeln zu Spiritus zu brenden, der ihr von der Branntmeinmonopolnerwaltung unter besonders günstigen Bedingungen abgetauft wird. Da der Berbrauch von Irintbrannimein nach dem Kriege immer mehr ab genommen hat, müssen jetzt größere Mengen der Branntmein erzeugung für technische 3wede und als Motorentreibstoff abgesetzt werden. Der Absatz an technischem Spiritus ist aber be fchränft, so daß die Monopolverwaltung für jedes Jahr nur die Ausnutzung eines Teils des Brennrechts zuläßt und einen Ab= nahmepreis festlegt. Troßdent sind die Verluste des Branntweinmonopols sehr groß und betragen jährlich 60 bis 80 Mil­lionen Mart. Um diese Summe merden die Reichseinnahmen aus der Branntweinsteuer vermindert, so daß andere Steuern erhöht werden müssen. Auf Kosten der Allgemeinheit erhalten also die großagrarischen Kartoffelbrenner eine nicht zu verant wortende Subvention.

Es wird Zeit, daß die Sozialdemokratie ihre schon seit Jahren bestehende Forderung nach einer

grundfählichen Neugestaltung der ganzen Brannfweinwirtschaft wieder aufnimmt. Es muß endlich mit den Kartoffelspritfubventionen ein Ende gemacht werden. Die Behauptungen der Großagrarier, daß die Beibehaltung der Kartoffelbrennereien aus betriebswirt schaftlichen Gründen unbedingt notwendig sei, ist durch die Ver­öffentlichung des Enqueteausschusses mit größter Deutlichkeit widerlegt worden. Aus ihr wird ersichtlich, daß ein großer Teil der Brennereigüter nicht auf ausgesprochen schlechten Böden liegt, die nur Kartoffeln anbauen können und die infolge des Fehlens von Wiesen auf die Verfütterung der Schlempe an­gemiesen sind. Annähernd 50 Proz. des landwirtschaftlichen Brenn­rechts ist auf Güter verteilt, für die die Kartoffelbrennerei feine Eristenzbedingung ist. Würde eine rationelle Neu­verteilung des Brennrechts erfolgen, so brauchten nur die Güter mit geringwertigen Böden und schlechtem Wiesenverhältnis berück­fichtigt werden. Diese könnten dann 100 Pro3. ihres Brenn­rechts ausüben und infolge der besseren Ausnüzung der vorhande nen Anlagung den Spiritus billiger herstellen. Der Preis für heblich gesenkt werden, wodurch das Reich in erheblichem Kartoffelspiritus könnte dann durch die Monopolvermaltung er=

Maße sparen würde.

Leichte Belebung im Güterverkehr.

Der seit dem Auguft fast gänzlich stagnierende Güter­nerfehr der Deutschen Reichsbahn hat in der Berichtswoche vom 12. bis 18. Oftober erstmalig eine Belebung, erfahren. In der Berichtswoche wurden an sechs Arbeitstagen 862 400 Bagen in der vorhergehenden Woche geftellt. Dies ergibt für den Arbeits­tag eine Bagengestellung von 143 700 gegenüber 137 100 in der Borwoche. Allerdings bleibt der Güterverfehr in der Berichtswoche noch ganz erheblich hinter dem Berfehrsumfang der entsprechenden Zeit des Borjahres zurüd, die eine arbeitstägliche Gütergestellung von 167 900 Wagen aufwies.

Starfer Rüdgang der Kraftfahrzeugproduktion im Auguff. Nach Wirtschaft und Statistik" ist die Kraftfahrzeugproduktion im August ( teilweise aus Saisongründen) meiter beträchtlich gesunken. Wenn der Monatsdurchschnitt 1928 gleich 100 gefest mird, ergibt sich für August gegenüber Juli ein Rückgang der Personenwagen erzeugung in den deutschen abriten von 70,8 auf 55,7 Broz. gegen 99,7 Broz. im Auguft vorigen Jahres, in den ausländi fchen Montagefabriten von 53,1 auf 42,0 Broz. gegen 76,0 Proz. im August 1929. Am stärksten ist die Abnahme in der Juli von 44,2 auf 15 Broz, also auf ein Drittel, zurüd, gegen Erzeugung von Kraftfahrrädern. Sie ging im August gegen schen Autofabriken am Gesamtabsatz ist von 79,5 im Juli auf noch 84 Broz im Auguft vorigen Jahres. Der Anteil der deut 79,0 Broz. im August gesunken.

WENIGER DAFÜR AUSGEBEN DURCH

KONFITUREN Rhein. Spekulatius Pfd. 0.50 Pfeffernüsse, weiß, Pfd. 0.50 Braune Nüsse Pfd. 0.60 Herrenkringel.. Pfd. 1.00 Spitzkuchen( Schok.) Pfd. 1.00 Dominosteine.. Pfd. 1.20 Malzbonbon... Pfd. 0.50 Hustenmischung. Pfd. 0.60 Haushalt Kakao. Pfd. 0.58 Vollm.Bruch Schok. Pfd. 1.00

DELIKATESSEN

Olsardinen... an 5 Ds. 0.98 Filetheringe i. Schwed..Tunk.Ds. 0.55 Gabelbissen Ds. 0.65 Seelachs in Scheib., Ds. 0.85, 0.55 Makrelen in a., 500 gr. Ds. 1.10 Pilchards in Tomaten, Dose 1.10 Fischmarinaden 1- Ltr.- Ds. 0.85 Würstchen.. 5 Paar Dose 0.88 Heringssal.i.Mayon. Pfd. 0.45 Gabelbissen Pfund 0.40

Prüfung der Schuhzölle erforderlich.

Jahrelang schien es so, als ob die deutsche Schuhindustrie der ausländischen weit unterlegen sei; eine die Ausfuhr start über­fügten das Geschreider Unternehmer nach erhöhten Zöllen. steigende Einfuhr und die machsende Zahl von Konkursen unter­Che aber die 3ollerhöhung fant, wandte sich das Blatt über raschend: seit Anfang 1929 feste fich ein fast unglaublicher Wandel des Schuhaußenhandels durch, der den großen Einfuhr in einen gewaltigen Ausfuhrüberfchuß ver wandelte.

Diese Entmidfung fete fich im Krisenjahr 1930 träftig fort. Während im September 1929 die Einfuhr noch 81 101 Baar be­eingeführt; die Ausfuhr stieg aber von 317 162 auf 387 443 Baar , trug, murden im September dieses Jahres nur noch 43 961 Paar Ausfuhr leichter Schuhe um 6 Proz. gegenüber dem Vorjahr um nicht meniger als 20,5 Proz. Troz dieser Steigerung ist die zurückgegangen. Auch gegenüber Auguft dieses Jahres zeigen die Septemberzahlen eine günstige Entmidlung, da einer Einfuhr­steigerung um 14 506 Baar eine Ausfuhrsteigerung um 66 580 Paar gegenübersteht, also eine weitere Besserung um 52 000 Baar eingetreten ist.

Wie start die Besserung des Schuhaußenhandels in den Mo­zeigt folgende Tabelle: naten Januar bis September gegenüber dem Vorjahr ist,

Außenhandel in Cederschuhwerk( Januar- September): in 1000 Paar. in Millionen Mark 1929

1929

1930

1930

Einfuhr Ausfuhr

1877

643

18,22

7,48

1869

2953

20,97

30,82

+2,74+23.34

8+2310

Die Einfuhr ist also mengenmäßig auf ein Driffel zurück­gegangen, die Ausfuhr um 58 Pro3. gefliegen; wertmäßig ging die Einfuhr um 59 Proz. zurück, die Ausfuhr stieg um 54 Proz. Der geringe Einfuhrüberschuß des Jahres 1929 von 7817 Paar ver­wandelte sich in den gewaltigen Ausfuhrüberschuß von 2,31 millionen Paar. Der wegen des höheren Weries der ausgeführten Schuhe schon im vorigen Jahr vorhandene werf­mäßige Ausfuhrüberschuß erhöhte sich auf mehr als das Achtfache.

Einfuhr leichten und billigen Schuhwerts( meist tschechi Bemerkenswert scheint uns folgendes. Während es früher die fchen Ursprungs) war, der die deutsche Industrie nicht gewachsen Einfuhr leichten und billigen Schuhwerks( meist tschechi- mar, scheint auch darin jetzt ein Wandel eingetreten zu sein: der durchschnittliche Wert eines eingeführten Baares von 11,70 Mart übersteigt nämlich den eines ausgeführten Paares von 10,40 Mart nicht unbeträchtlich.

eingesetzt hat, beweist einwandfrei, sie nur die Folge der jahre­

Diese Entwicklung und die Tatsache, daß sie schon Anfang 1929

lang unterlassenen Rationalisierung ist. Die im Dezember 1929 vor­genommene 3ollerhöhung war und ist überflüffig. Sie hat weiter feine Wirkungen gehabt, als daß sich newe Schmierigkeiten auf handelspolitischem Gebiet ergaben, die fich bis zu Bontottdrohungen holländischer Wirtschaftskreise verschärft haben. Bei der Glanzentwicklung des Deutschen Schuhetports und der damit bewiesenen Konturrenzfähig feit mit den ausländischen Fabritaten ist eine Revision her Schuhzölle in Deutschland ein Gebot der Stunde.

Textilaftionäre erhalten 12 Prozent. Wieder hoher Gewinnabschluß bei der Zuchfabrik Vachen.

Tufabrik Aachen, vormals Süßtind u. Sternan Wir hatten bereits fürzlich gemeldet, daß der Aufsichtsrat bax A. G., beschlossen hat, für das Geschäftsjahr 1929/30 mieter die sehr hohe Dividende von 12 Pro 3. auszuschütten.

Runmehr sind Abschluß und Geschäftsbericht des Unternehmens veröffentlicht worden. Wie vei anderen Wollunternehmungen ist auch die Aachener Tuchfabrik von den Absatzschwierigkeiten in anderen Tertilbranchen in Mitleidenschaft gezogen worden. Bei einem Rohgewinn von rund 1,1 Millionen Mart, der den höheren Abschreibungen ein um 10 Broz, gestiegener des Vorjahres noch um mehr als 70 000 Mart übersteigt, wird bei Reingewinn von 242 000 Mart ausgewiesen. Nach Abzug der

KARSTADT LEBENSMITTEL KONSERVENO Stang.- Spargel stark,/ Ds. 2.50 Spargelköpfe grün.. 1, Ds. 2.10 Jg. Erbsen fein......./ Ds. 1.20 Jg. Erbsen mittelfein.., Ds. 0.75 Jg. Erbsen m. Karotten, 1/, Ds. 0.68 Gem. Gemüse fein../ Ds. 1.40 Gem. Gemüse Ds. 0.70 1 71 Jg. Brechbohnen an Ds 0.39 Spinat 3 Pfd. Ds. 0.60, 1, Ds. 0.42 Sellerie in Scheiben Pflaumen mit Stein./ Ds. 0.60 Kirschen schw. m Stein,/ Ds. 1.00 Stachelbeeren...... Ds. 0.80 Apfel- Aprik.- Mar. ca. 2 Pfd. Eim. 0.95 Pflaum.- Mar. ca. 1 Pfd.- Glas 0.50

WEINE, SPIRITUOSEN Bowlenwein 10 Ltr. 4.00 Ltr. 0.85 Nittel.Leiterch. 10 Ltr. 5.25 Ltr. 1.10 Nierst. Domtal 10 Ltr. 8.00 Ltr. 1.25 Taragona. 10 Ltr. 10.00 Ltr. 1.05 Malaga.. 10 Ltr. 11.50 Ltr. 1.20 Muskat.. 10 Ltr. 11.50 Ltr. 1.20 Wermut.. 10 Ltr. 12.00 Ltr. 1.25 Rum- Verschnitt m. Fl. Ltr. 4.40 Weinbr.- Verschnitt m. Fl. Ltr. 4.30 Weinbr.- Cabinet m. Fl. Ltr. 3.95

KARSTADT - LEBENSMITTEL

WILD UND GEFLÜGEL KOLONIALWAREN

Mastsuppenhühner an Pfd. 0.88 Junge Enten frisch an Pfd. 0.98 Jg. Gänse Odb. fr. an Pfd. 0.95 ZGänsestopfleberf.Qual.Pfd. 2.40 Fasanen.... an Stek. 2.40 Hirschblatt an Pfd. 0.85 Hirschkeuleo. Kn. 1.75, m. Kn. 1.50 Rehblätter Pfd. 1.30 Rehkeule Pfd. 2.30 Wildschweinblatt. Pfd. 1.20 Wildschweinkeule Pfd. 1.50 Hasen gestr. ausgew. Pfd. 1.00 Wildragout... an Pfd. 0.48

BESSER ESSEN

Würfelzucker Bruchreis..

..an Pfd. 0.32 Pfd. 0.18 Wiener Auszug Mehl 5 Pfd. 1.35 Victoriaerbs. neue an Pid. 0.20 Linsen an Pfd. 0.20 Eiermakkaroni Pfd. 0.56 Eierschnittnudeln. Pfd. 0.48 Liter 0.78

Tafelöl.

Korinthen Kalif . Birnen. Pfirsiche Mischobst

>>

.

Pfd. 0.45

an Pfd. 0.46 ... an Pfd. 0.60 .an Pfd. 0.46 Kaffee frisch geröstet an Pfd. 1.90

9

FISCHE, RAUCHERW.

.

Ds. 0.98

OBST UND GEMUSE BUTTER UND KASE

BoscoopTafeläpfel Pfd. 0.40 Amerik. Tafeläpfel Pfd. 0.38 Kochäpfel..... 3 Pfd 0.58 Kochbirnen, große Pfd. 0.20 Graubirnen 2 Pfd. 0.45 Bananen..... 3 Pfd. 0.98

Kabeljau a. K... Pfd. 0.44 Seelachs o. K... Pfd. 0.32 Rotbars o. K.... Pfd. 0.35 Haifischfilet... Pfd. 0,60 Dorsch 2 Pfd. 0.25 Zander frisch... Pfd. 0.60 Lebend.Karpfen an Pfd. 0.95 Fettbücklinge an Pfd. 0.38 Räucheraal Maronen an Pfd. 2.30 Bundaale... an Bund 0.25

Frischfleisch, allerbeste Qualität zu bekannt billigen Preisen

Zitronen Rosenkohl

...

an Dizd. 0.38 2 Pfd. 0.38 Pfd. 0.40 Tomaten.... 2 Pfd. 0.45 Rot-, Weiß-, Wirsingkl. Pfd. 0.03 Kartoffeln.... 10 Pfd. 0.22 Winterkartoff. Industrie, Blaue, Rote

DURCH KARSTADT LEBENSMITTEL

Molkereibutter.. Pfd. 1.38 Tafelbutter.... Pfd. 1.64, 1.50 Dänische Butter.. Pfd. 1.78 Margar. Pflanzenfett Pfd. 0.48 Bratenschmalz... Pfd. 0.76 Z Finn. Schweizer .. Pfd. 1.18 Geheimratskäse vollf. Pfd. 1.20 Dänischer Schweiz . Pfd. 0.84 Holländer 20%... Pfd. 0.68 Butterkäse Alpenkr.- Käse.. Schachtel 0.25 Camembert.

. Pfd. 1.20

. Stck. 0.22

Harzerkäse..Pfd.- Pack. 0.40

BESSER ESSEN WENIGER DAFÜR AUSGEBEN DURCH KARSTADT LEBENSMITTEL