Siegfried von der Trenck: Gefangener
Drei Jahre auf der Pritsche
Drei Jahre in fahler Zelle
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gut. wohl.
Drei Jahre Hunger, Unfreiheit, Samus, Ungerechtigkeit,
Empörung. Ertragen.
Drei Jahre fein Mädchen. Bahnsinn.
Die Wochen vor der Tat:
*
Kampf, Verzweiflung, Gewissen, Hohn, Ausflucht, Angst, Planen, Aufgeben, Arbeitsuche, Bürgerhaß, Bürgersehnsucht.
Zufall bringt Entscheidung.
Narrheit. Plan verfehlt. Gefaßt, verfchleppt, verhört, überführt,
perurteilt.
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man ver
Blind Schicksalsmütig hineingetaucht. Was macht schon Unfreiheit man hat Obdach. Was macht schon Hunger hungert nicht. Was macht schon Büttet? Welt war Büttel auch so. Ehrlosigkeit? Ehre ist Phrase. Bin, der ich bin, bleibe, der ich bleibe. Nicht schlechter als ihr, nicht unglücklicher. Welt ist Zucht haus . Ordnung Mauer, Gesetz Gitter, Armut Peitsche.
Freiheit, Lebenstampf Lüge. Die anderen haben die Vorgabe. Bestochene Schiedsrichter rechnen sie nicht an. Mob brüll, wenn du zu Boden fällst. Zählt dich aus, geht saufen.
*
Das alles war nichts. Schien nichts.
Nie hing dein Herz an Ordnung, an Recht. Besitz der anderen war Diebstahl, Aufruhr Muttermilch, Verachtung, Selbstverachtung, Lebensverachtung, Wildheit Kinderspiel.
Kanntest feinen Führer, Wolltest feinen Führer. Littest keinen Führer.
Warft Tiger im Dschungel. Nein, nicht Tiger, feines Tier im Dunkeln. Ichneumon, Schlange, Maus, Marder, alles in eins.
Zufall, daß du dich nicht längst vergriffst. Sein Berdienst von dir, fein Verdienst von den anderen. Pfaffen, Lehrer, Bonzenalle Lügner, Betrüger. Hielt dich nichts zurück als Zufall.
Ober als Trieb.
Als Ahnung.
Ahnung, die das Schrecklichste nicht ahnte.
*
Warst nie unglücklich, eigentlich. Hattest Muskeln, hattest
Wachstum, hattest Augen und Ohren auf.
Schlugft um dich. Schlugst dich durch.
Wardst Zeuger. Dagegen verging alles.
Arm, Brust, Schoß war Himmelreich in Hölle. Hölle versant,
Das Mädchen auch trieb dich zur Tat.
Wo bleibt sie?
*
Wollte sie kommen? Durfte sie fommen? Und wenn: hatte es Ginn?
Ronnte man hier umarmen? Durfte umarmen?
*
Das wurde langsam flar. Ganz langsam, wie die Walze übers neu gelegte Pflaster fährt, wie ein Nilpferd sich dahinwälzt im Schlamm, wie die Nacht gegen den Mittag rückt, Wahnsinn den Verstand überdunkelt.
Immerhin gab man dir Galgenfrist.
Schwor fie Sonntag noch Treue? Bo bleibt sie?
Gomett alles ganz gut.
Wo bleibt das Mädel?
*
Bochen waren vorüber. Monate maren norüber. Umherrennen war vorüber. Schreien war vorüber. Fäuste an die Wand war vorüber. Kopf an die Traillen war vorüber. Fluchen, Heulen,
Wischst die Gedanken fort. Ueberfiehst die Zelle. Denfft an dein Weinen, Brülen mar vorüber. Tosen und Toben, Aufjagen und Leben.
Noch kannst du anderes denken.
*
Mittwoch und Sonntag mart ihr zusammen.
Bierter Tag.
Kennst die Zelle auswendig. Dein Leben auch.
War das Leben von Millionen. Stand im voraus fest.
Renntest es auch, wenn du nicht gelebt hättest.
Hast es bei anderen gesehen.
Renntest es auch, wenn du es bei feinem gesehen hättest. Kann nicht anders sein.
Unten ist unten.
Rehrt man es um, wird oben unten.
Die meisten sind immer unten.
Das Fundament muß am breitesten sein. Dafür ruht es auch an der Erde. Berdunstet nicht in Geiſtluft.
Ist nicht dünn, schwach, Hirnwesen. Ist Kraft, Blut.
Blut fängt an zu rollen. Weißt nicht warum.
Rollt durch den fünften Tag, den sechsten.
Feierabend. Sonnabend.
Jetzt war die Sklaverei zu Ende. Jezt tam das Leben.
Jetzt warst du Mensch Mann.
Blut braust.
*
Hämmert gegen die Schläfen.
Pulst in den Abern.
Sticht wie Ameisen.
Beginnt schneller auf und ab zu gehen.
Getrümmtbaliegen.
Bärter fragen, Arzt fragen, Geistlichen fragen, Direttor fragen mar vorüber.
Dumme Antworten, grobe Antworten, mitleidslose Antworten, mitleidige Antworten waren vorüber.
Gesetz entzog Freiheit. Wo stand, daß es auch Liebe entzog? Gesetz befahl Gesundheitsfürsorge, wo stand, daß man dich ver= giften darf?
*
Säfte brannten, glühten, stockten, fraßen, eiterten. Leib ward wild, ward lahm.
Traum schlug Kopf und Pritsche blutig. Schlafwandel kletterte Wände hoch. Tobsucht schrie nach Zwangsjacke.
*
Zelle bevölkerten Traummädchen, eins, zwei, hundert, zärtlich, rein, fájamlos, nadt, verkommen, verwirrt. Träume brachen aus Nacht in den Tag, umstanden dich rechts und links, umlagerten dich
oben und unten.
Vampyr Entbehrung saugte Lebenskraft.
Effen ward Gift, Luft ward Gift, Sprache ward Gift, Licht ward Gift. Schlaf ward Mord, Wachen ward Mord.
Freiheit ward lächerlich, Befih mard lächerlich. Effen, Trinken, Ruhe, Dienen, Sklaverei, Vernichtung ward lächerlich.
Nur Liebe!
Zeugen ward lächerlich. Nur Zärtlichkeit! Nur berühren. N
in Augen sehen. Nur Haare streicheln. Nur Worte hören.
Aber allein. Zärtlich, weltverloren, nicht leere Worte im Be fuchszimmer, bis sie ausblieb, von Grauen geschüttelt vor seiner Berwüstung, wirren Blick, verirrten Reden.
Auf die Straße stürzte. Berging.
Bärter wurde angegriffen, gewürgt, besudelt. Haft verschärft. Arzt gab Schlafmittel. Blutkühlungsmittel. Blutentziehung. Leere Worte. Ging zur Geliebten.
Direktor sprach von Ordnung und Unmöglichkeit. Geistlicher tröstete mit Märtyrern.
Bahn pacte Leib, Geist, Seele.
Fühlte er Frauenhaare in sein Hirn wachsen und darin herum
Stehst, fäßt die Wand an, stößt dich ab, gehst zur Gegenwand, schneiden. suchst nach etwas.
Wonach?
Denter.
Gedanken find träge. Borte auch. Warst fein Redner. Kein War alles schwer in dir, stummm und voll Glut.
*
Warst fein Mädchenheld. Fandest nach ersten Wirren eine, eine andere, die dritte. Jede ein Jahr.
Diese sollte bleiben.
Fünfzehnmal vier Ecken sind sechzig. 3wei Monate. AchtzehnGanz langfam. Niemand hatte dir das gesagt. Daran hattest mal zwei Monate sind drei Jahre.
du nicht gedacht.
Kanntest nicht Entbehrung.
Kanntest nicht Hemmung.
Warst reif geworden, hattest gesucht, gefunden, gegeben, genommen.
Befinnungslos. Ohne Nachdenken, ohne Dant.
Nie begriffen, daß du darum allein ein Herrschender warst, mehr als die Herrschenden, ein Besitzender, mehr als die Besitzenden, ein König, mehr als die Könige,
Die alle wurden gehemmt. Als Kinder verdorben. Als Jünglinge in Sümpfe der Einsamkeit gejagt, von Vögeln der Finsternis zerfleischt, zerfrallt.
Paul S. Schmidt:
Waren heute Arme gelähmt, morgen Beine, übermorgen Ohren laub, nächsten Tag Augen blind.
Burden Träume greifbar. Rebeten, umarmten. Rieb er Adern an Gittern, Bettkanten ,, Löffeln, fonnte sie nicht zerschneiden.
*
Schwermütig, stimm, holäugig, lebensmatt, gezeidynet, Greis so ging er mit einundzwanzig Jahren hinaus, Fluch einer Ordnung, die Gottesdiener, Aerzte, Beamte hinsetzt, um Gott, Natur, Weltordnung zu lästern.
Bücher schrieben: es läßt sich nicht durchführen. Auch Aerzte schrieben das.
Kein Blizz fuhr vom Himmel und entmannte sie.
erwirbt, sondern zum Schmuck seiner Wohnung. Er erscheint nis follettiver neuer Sammlertyp, er wirft nicht durch die Masse einer
Kunstsammeln einft und jetzt einzelnen Sammlung, sondern durch die Masse der Kunſtſammeinden.
Die Geschichte des Kunstsammelns ist insofern von großer Bedeutung für die Soziologie, als sie ein getreues Spiegelbild des gesellschaftlichen Schichtungswechsels darstellt. Sammler war zu allen Zeiten nur die herrschende Klaffe, und die Künstler schufen ihre Werke nahezu ausschließlich für diese, bis zum heutigen Tag. Mit einem Kolonialstandal ersten Ranges setzte die Geschichte ein, mit dem Staatsprozeß gegen den römischen Blutsauger Berres und den bekannten Reden, die Cicero als Advokat gegen ihn gehalten hat. Kunstliebhaberei war für vornehme Römer ein sehr Langjam, ganz langjam tommt Bewußtsein, Erinnerung, Furcht. billiger Sport: fie requirierten unentgeltlich alles, was ihnen in den unterstellten Provinzen gefiel. Berres, der Sizilien wirklich ausplünderte, war beileibe nicht der einzige Fall; er geriet nur in so üblen Geruch, weil ein tüchtiger Rechtsanwalt seine Taten an die große Glocke hing, um sich einen Namen zu machen.
*
*
Ein Tag. Du siehst dich in der Zelle um. Probierst die Britsche. Fluchst über das Essent.
Noch kannst du es herunterwürgen, denn noch sind die Wände Leer. Noch redest du Aufruhr um Lohn, um Essen, Bewegung. Noch hat dich das Tier nicht gepackt. Achtzehn Jahre können einmal marten.
Siehst du den Wärter an. Fällt dir nicht auf, daß er einen Ring trägt, daß er, Direktoren, Beamte, Aerzte in diesem Hause Ring trägt, daß er, Direktoren, Beamte, Aerzte in diesem Hauje eine Frau haben. Oder ausgehen, sich eine fuchen.
Sprichst mit dem Wärter. Du fluchst, er flucht. Er begütigt, du begütigst. Schließlich muß man reden.
Noch ist dir auch ein Mann ein Mensch. Sehnst dich höchstens nach der Bigarette. Denkst, die Mädchen kommen nach.
Hat fie dich ins Unglüd getrieben, mag sie laufen. Drei Jahre Hat fte dich ins Unglück getrieben, mag sie laufen. Drei Jahre merden vergehen
*
Berachtest Aerzte, Briefter, Direitoren, hältst sie doch noch für Menschen. Nicht für Drachen. Nicht für Teufel. Für Giftmörder, Fühlst dich irgendwie gelähmt, wie einer, den der Gummifnüppel traf. Dentiſt es wird besser. Ahnst noch nicht den Krüppel
in dir.
Pfeifft sogar. Spigt noch den Mund. Pfeifft.
Es ist zwar verboten. Aber wer hörts.
Außer dem Essen kommt dich ja doch feiner besuchen. Und was tönnen sie dir schon tun.
Zweiter Tag. Dritter Tag.
*
Freiheit ist schon vergessen. Pritsche wird weid ,. Arbeit ist vergessen. Ruhe tut gut.
Einsamkeit ist vergessen. Was liegt an Menschen.
Kameraden waren Streber oder machten es ebenso wie du.
Die katholische Kirche , Erbin Roms, zog in universellem Geist alles künstlerische Gut an sich; man muß sie die größte Kunstjammlerin aller Zeiten nennen, wenn auch in mehr passivem Sinn. Fromme Stiftungen füllten ihre Klöster und Dome mit dem fostbarsten Kunstgut, und noch heute zeugen manche Kirchen mit einem tleinen erhaltenen Rest von ihrem einstigen unvorstellbaren
Reichtum.
In der Renaissance wurde die Hierarchie als Herrscherin der Seelen und Leiber von den Fürsten abgelöst, die sich nun privatim ihre Kunstfammern" einrichteten. Es waren meist seltsame Trödellager voller naturhistorischer, technischer und tunstgewerblicher Raritäten, eine reine Despotenangelegenheit; die große Stunft diente mittlerweile dem Prunkbedürfnis von Kirche und Fürsten mit gewaltigen Architekturen, Fresten und Dekorationen. Erst im 18. Jahrhundert tristallisierten sich aus den Kuriositätenfammern bei einigen einfichtsvollen Fürstlichkeiten echte Stunft sammlungen heraus. Es waren immer noch frasse Privatsammlungen der großen Herren; sie zu besichtigen wurde nur ausnahmsweise auf dem Gnadenwege gestattet. Aber sie waren oft so bedeutend, daß im 19. Jahrhundert daraus ohne weiteres fich die vom Staat übernommenen Museen herausbilden konnten.
Mit der Französischen Revolution trat das Bürgertum als bestimmender Wirtschafts- und Geschichtsfaktor in Erscheinung und bemächtigte sich auch sogleich der Kunst, die in dieser Epoche immer bürgerlicher wird. Höhepunkt: die extrem bürgerliche Malerei der französischen Impressionisten. Bis zum Weltkrieg nahmen die Sammlungen von Kapitalisten enorm zu; sie zeigen sich oft fünftlerisch radikal bis zur äußersten Ronsequenz.
Bianche traf es, manche hatten Glüd. Regte feiner die Hand für Lungen wurden verauktioniert und in alle Winde verstreut, große
dich, du nicht für ihn.
Trantt zusammen, schlugt zusammen auf den Tisch, johltet zufammen, trenntet euch, gingt zum Mädchen.
*
Zum Mädchen. Ho. Wo sie nur bleibt?
Laß sehen. Wann wardst du eingeliefert? Montag. Untersuchungshaft mar dir erspart. Sofortige Verhaftung nach dem Urteil auch. Die Gefängnisse waren voll. Du warst geständig. Nicht aus Berdienst, denn es war nichts zu vertuschen.
Weltkrieg und Inflation stellten alles in Frage, viele SammSammler scheint es nur mehr in Frankreich und vor allem in Amerika zu geben, wo der Kapitalismus noch unangetastet herrscht. Es entsteht aber eine neue Käuferschicht im vierten Stande, bie deutlich dessen Aufstieg zur Macht symbolisiert; denn nur wer herrscht, hat ja in Wahrheit die Verfügung über Kunst. Flagrantes Zeichen eines neuen Geistes sind die Kunstkäufe auf langfristige Ratenzahlung, die vor allem von der Deutschen Kunst= gemeinschaft organisiert werden und einem ganz Käufer- und Sammlerkreis gelten, dem unbemittelten Arbeiter und Angestellten, der Kunstwerke nicht als Anlage- und Auktionskapital
neuen
Warum ist die 13 eine Unglückszahl? Deß sie das in den Augen vieler an alten Aberglauben hängender Menschen ist, daran besteht ju fein Zweifel, am 13. eines toats Leginnen fie fein toichtiges Geschäft, internehmen teine Reise, sie wohnen in teinem Hause, das die Straßennummer 13 trägt, betreten fein Zimmer und dergleichen mehr. Biele große Hotels tragen diesem Umstande Rechnung, indem fie in ihren Simmernummern die 13 fehlen und auf 12 gleich 14 oder 12a und dann 14 folgen lassen. Woher mag dieser Glaube, der mit einer unschuldigen Zahl Unheil verbindet, wohl rühren?
Nun, wie alle derartigen Dinge ist dieser Glaube uralt. Schon bei den primitivsten( einfachsten) Menschen und Bölkern, bei denen sich ein Bedürfnis nach einer Zeitregelung geltend machte, übernahm der Mond mit seinen wechselnden Lichtgestalten die Rolle des Zeitteglers, und daher finden wir, daß alle insprünglichen Kalender Mondkalender sind. Die 12 Mondmonate füllen aber das Sonnenjahr nicht aus, und es mußte sehr bald eine Verschiebung der Monate zu den gewohnten landwirtschaftlichen Verrichtungen eintreten, die sich ja nach dem Lauf der Sonne richten müssen. War diese Berschiebung so weit fortgeschritten, daß 3. B. die Ernte im gewohnten Erntemonat nicht reif wurde, so wurde eben ein zweiter Erntemonat, ein 13. Monat, eingeschoben. Später wurde das in ein System gebracht, wie z. B. der jüdische Kalender noch heute in einem 3nflus von 19 Jahren sieben Jahre mit einem 13. Schaftmonat hat. Anfangs aber geschahen solche Schaltungen ficherlich ganz unregelmäßig je nach Bedürfnis, und es ist verständlich, daß sie jedesmal Unbehagen verursachten und solche Schaltzeiten in den Ruf von Unheilszeiten famen. So ist denn allmählich die arme 13 zur Unglüdszahl geworden.
Aegypten ist mit seinen 992 000 Quadratkilometern mehr als doppelt so groß als Deutschland und zählt nur 14 Millionen Einwohner gegen 63 Millionen in Deutschland . Auf den Quadratkilometer fommen demnach in Aegypten faum 15 Einwohner. Auf die eigentliche Kulturfläche, die Daje, die nur 35 000 Quadratkilometer Ostpreußen ) groß ist, kommen dagegen 400 Einwohner auf den Quadratkilometer, und zwar ist Unterägypten ( 460) dichter bevölkert als Oberägypten ( 300). In einzelnen Provinzen, wie Menufieh, fteigt die Bevölkerungsdichte jogar auf nahezu 700. Hingegen gibt es im ägyptischen Sudan Provinzen, in denen nicht einmal ein Einwohner auf dem Quadratkilometer wohnt, so Berber ( 0,6), Don= gola( 0,5) und Halfa( 0,1), d. h. in diesen drei Provinzen kommen auf 10 Quadrattilometer 6 bzw. 5 bzw. 1 Einwohner.
Das größte Bauwerk Deutschlands ist das Mannheimer Schloß, das eine Fläche von sechs Hektar bededt. Es wurde in den Jahren 1720 bis 1760 erbaut.
Barlamentsdiäten. Ein Mitglied des amerikanischen Kongresses erhält 10 000 Dollar Jahresentschädigung, monatlich also 3500 Mark; ein Mitglied des Deutschen Reichstags erhält monatlich 619 Mark.
Berichtigung. In dem Artikel ,, Sinclair Lewis "( Nr. 521) find zwei Irrtümer enthalten. Der Romanschriftsteller Dreiser heißt nicht Artur, sondern Theodor, und statt Davyjohn muß es Levison heißen.