Beilage
Dienstag, 6. Januar 1931
Islandball fin sold Der Abend
Shalausgabe des Vorwärts
Ein Alarmruf: Denkt an die Kinder!
in diesem Winter.
Ju Berfolg feiner Umfrage über die gefundheitsfozusagen von der Bildfläche verschwunden sind, sieht man wiederum| Popularifierung der Bitaminlehre hat in den letzten Jahren reiche der schädigenden Auswirkungen Arbeits losigkeit erhielt Genoffe Dr. Moses von Prof. Dr. Moro , dem Direktor der Univerfitätskinderklinik Heidelberg , folgendes Schreiben:
Sehr verehrter Herr Kollege!
Ihr erstes Schreiben vom 18. November ist nicht in meine Hände gelangt. Deshalb fomme ich erst heute dazu, Ihre Umfrage zu beantworten. Mit dieser Berzögerung sind jedoch Vorteile perbunden. Einmal, daß ich so in der Lage bin, die Ausführungen meiner Fachpenoffen, der Herren Czerny, Noeggerath und Schloßmann in allen einzelnen Bunften zu bestätigen, ferner die Monate November und Dezember mit in Betracht zu ziehen, und endlich bei einem Punkt der Antwort des Abteilungsdirektors im Hauptgesundheitsamt Georg Wolff anzufnüpfen.
Dort heißt es: Ich glaube nicht, daß heute schon irgendein Arzt, fei er Kliniter oder Hygienifer, im wesentlichen andere als gefühlsmäßige Aeußerungen über die Auswirkung der Arbeitslosigfeit vorzubringen vermag." Dieser Ansicht kann ich mich leider nicht anschließen. Ich kann zwar fein statistisches Material bei
Was aber das Schlimmste ist, und seit dem Kriege nicht mehr beobachtet wurde: Heltere Kinder mit Kopfschmerzen, Blutarmut, Ohnmachtsanfällen und Schwindel tauchen neuerdings wieder auf. Es gehört fein großer Scharfsinn dazu, diese Zustände mit den Angaben über die Art der Ernährung in Zusammenhang zu bringen, und sie als Folgeerscheinungen des Hungers zu
deuten.
All diese Mißstände und Schädigungen haben sich in den legten Monaten, feit Ottober etwa, vermehrt und verstärft. Es erscheint mir zweifelhaft, daß sie nur auf Wenn das Bild den Nachteilen der falten Jahreszeit beruhen. schon heute so ist, mie soll es in der nächsten Zukunft werden? Die
Früchte getragen. Dieser Segen hat aufgehört zu mirken, menn mir mit Schreden wahrnehmen müssen, daß Kleinkindern Gemüse faum mehr, Obst und Fruchtsäfte überhaupt nicht mehr verabreicht werden, weil all diese Dinge 3 u teuer" find. Ist bei solcher Sachlage nicht wiederum das Auftreten von Storbut und anderen Avitaminofen zu befürchten, die man seit bald 10 Jahren nicht mehr zu Gesicht bekommen hat?
Ich möchte Ihnen von Herzen wünschen, daß Sie, sehr ver= ehrter Herr Kollege, mit der geplanten Aktion mehr erreichen fönnten, als das eindrucksvolle Borhalten ungeheuren Elends, das ohnedies feinem offenen Auge verborgen bleiben kann. Mit verbindlichsten Grüßen und Empfehlungen ergebenst More.
Die Säuglingsschwester
bringen, wohl aber auch ohne folche Belege mit großer Wahrschein Neue Ausbildungsvorschriften für das ganze Reich
lichkeit aussagen, daß, in meinem Tätigkeitsbereich wenigstens, die Mißstände bei den Kindern, die ohne Zwang und 3weifel, mittelbar oder unmittelbar auf die Arbeitslosigkeit ihrer Citern zurückzuführen sein dürften, zu schlimmen Befürch
tungen Beranlassung geben.
Diese Mißstände erinnern in lebhaftester Weise an die ärgste Rot der Kriegsjahre. Verschmutzung und Verlaufung, die seit Jahren geschwunden waren, beginnen wiederum häufiger zu werden. Wäsche und Windeln sind vielfach in einem entsetzlichen Zustand. Die Kinder werden nicht gebadet, meil feine Kohlen zum Heizen da sind". Die Fürsorge wird zuweilen deshalb nicht aufgesucht, weil die Kinder im Winter nicht genug zum Anziehen haben". Wäsche ist zwar vorhanden, aber der Anzug fehlt. Die ärztliche Hilfe in der Ambulanz wird zu spät aufgesucht, weil das Fahrgeld nicht aufzubringen war". In letzter Zeit tam es wieder holt vor, daß die Mutter zwar die Herfahrt bezahlen konnte, aber für die Rückfahrt angeblich fein Geld übrig hatte. Die Roften dafür mußten aus der Ambulanzfasse oder aus der Tasche der Assistenten
Bis vor kurzem war die Ausbildung der Säuglings- und Meinfinderpflegerinnen in Deutschland nicht einheitlich geregelt. Es be standen in den einzelnen Staaten große Unterschiede in der Art und Dauer der Ausbildung. So betrug diese in Bremen , Hamburg ,
Lübed, Preußen und Thüringen 2 Jahre, während sie in Anhalt, Bayern , Mecklenburg- Streliß nur 1 Jahr dauerte. Dies hatte natürlich zur Folge, daß die in einem Staate erworbene Anerkennung nur dann von einem anderen Staate bestätigt wurde, wenn sie unter denselben Boraussetzungen erworben wurde mie bei ihm. So wurde z. B. eine bayerische Säuglingspflegerin in Preußen nicht anerkannt und erfuhr dadurch bei ihrer Einstellung in Preußen ver. fchiedene Nachteile.
Es ist nun gelungen, die Ausbildung im Deutschen Reich einheitlich zu gestalten. Die in einem Staat erworbene Anerfennung hat jetzt Geltung für das ganze Deutsche Reich.
Bei der jetzigen Ausbildung werden zwei getrennte Berufsarten unterschieden:
1. die staatlich anerkannte Säuglings. und Kleinkinderpflegerin für die der Familie, 2. die staatlich anerkannte Säuglings- und Sehr auffallend ist die starke Abnahme der Einlieferung Kleintinderschwester oder auch Säuglings und franter Säuglinge! Ich will es nich: wagen zu glauben, daß hier kleinfindertranfenpflegerin genannt für die Pflege des zumeilen Gleichgültigkeit dahinter stedt, fann mich aber von solchen Kleinfindes. Gedanken nicht völlig frei machen. Die Pflegerin ist in erster Linie für die Pflege und Erziehung Atrophie und englische Krankheit, die seit 4 Jahren des gefunden Säuglings und Kleinkindes bestimmt,
fantien beftritten werden. qarte Abnajine der Ginlieferung a 2 bie Raatin anerkannte Säuglings- und
Ueberheilung
Das Geheimnis der Erhaltung des Organismus
Daß bei einem Knochenbruch die Bruchstelle durch Ueber-| geträftigt und vergrößert, morauf aber die Bermehrung der Mustel bildung von Knochensubstanz immer etwas dider ausfällt, als sie vor dem Bruch war, ist eine bekannte Tatsache; jede Narbe ist nichts anderes als Verdickung der beschädigten Hautstelle, die Natur forgt also dafür, daß eine zweite Verlegung an derselben Stelle nahezu ummöglich wird.
Diese einfache Erfahrung läßt sich nun überraschenderweise überall in der Natur wiederholen, und zwar nicht nur bei außer gewöhnlichen, sondern auch bei allen normalen Lebensprozessen: Jedes Lebewesen reagiert auf jede Lebensbetätigung( die ja immer mit Verbrauch von Energie und mit Substanzverlust verbunden ist) derart, daß der Berbrauch nicht nur ausgeglichen, sondern noch übertompensiert wird. Der hervorragende Physiologe Wilhelm Ostwald , tem die Entdeckung zu danken ist, nennt Dieses allgemeingültige Gesez lle berheilung: nur solange der Organismus zur Ueberheilung befähigt ist, ist er auch lebensfähig. Ist der Verbrauch so groß, daß die Fähigkeit zur Ueberheilung zum Erfaß nicht ausreicht, jo bleibt der Organismus oder das betreffende Digan geschmächt zurück. Ist der Fehlbetrag zu groß, dann ver jällt der Drgonismus dem Tode.
Es handelt sich bei dieser Erscheinung um eine Eigenschaft, die nur der organischen Welt zukommt. Selbst die Kristalle, die an Lebenserscheinungen erinnernde Fähigkeit haben, Berlegungen in einer etwas übersättigten Mutterlage auszuheilen, zeigen nichts der Ueberheilung ähnliches. Die tote Natur ersetzt lediglich den Berlust, nicht mehr und meist nicht einmal das. Woher die Lebe melen diese besondere Kraft nehmen, das ist allerdings noch völlig dunkel. Die Märung dieser wichtigen Frage bezeichnet Ostwald als eine der großen Aufgaben späterer physiologischer Forschung. Auf der Tatsache der leberheilung beruhen nun eine ganze Anzahl wohlbekannter Lebenserscheinungen. Zunächst das Wachstum! Zur Erhaltung des Daseins ist eine ununterbrochene Oxydation erforderlich, ein ständiger Berbrennungsprozeß, der die Substanz des Lebewesens aufzehren würde, wenn sie nicht durch die Nahrung ersetzt würde. Solange der Organismus jung ist, wird aber der Verlust ,, überheilt" durch Substanz zunahme: der Organismus wächst das Wachstum wird im Laufe der Zeit geringer. Es wird ein fließendes Gleichgewicht erreicht, bei dem der Ersaz gerade den Verlust deckt und schließlich überwiegt im Alter der Verlust, es findet teine leber heilung mehr statt. Das Lebewesen geht schließlich zugrunde, Der natürliche Tod ist also die Folge davon, daß die leher heilung aufgehört hat. Man könnte sich nach Ost mald die Ueberheilung durch einen bestimmten Stoff, etwa durch ein Hormon verursacht denken. Das Schwinden dieses Hormons würde dann den Tod zur Folge haben, und durch künstliche Zuführung des ..lleberheilungshormons" ließe sich der Tod verzögern. Eine Perspektive, die nur phantastisch scheint, die aber im Rahmen der Climabiden Theoria hurdaus folgerig ift
Eine alltagliche Erfahrung, auf der sportliches Training, Arbeitsleistung und jede Steigerung förperlicher Fähigkeiten über haupt beruht, it bie Uebung Durch Uebung mirb her Mustel
fubftanz eigentlich beruht, das mar bisher noch durchaus ungeflärt Das Gesetz der Ueberheilung zeigt, daß der Muskel auf Beanspruchung durch Stärtung antworten muß. Beansprucht man einen Mustel zum Beispiel bis zu der Grenze, die er gerade noch ohne dauernde Schädigung aushält, so ist er Es jetzt aber alsbald die zwar unmittelbar arbeitsunfähig. leberheilung ein, die nicht nur den Verbrauch ausgleicht, sondern den Muskel auch dauernd über seinen früheren Zustand hinaus stärkt. Die Natur schützt sich, ebenso, wie bei der Narbe und bei der Knochenverstärkung an der Bruchstelle, gegen eine Wiederholung der gleichen Schädigung, denn jede starke Be ansprudung muß vom Organismus als Schädigung empfunden werden.
Die Tatsache, daß die Fähigkeit zur Ueberheilung in der Jugend am größten ist, erklärt gleichzeitig auch die andere, daß die llebung den gewünschten Erfolg nur bis zu einem gewiffen Sobald die Fähigkeit zur Ueberheilung Alter haben farm. wesentlich abgenommen hat, wirkt sich die Uebung wieder als Schädigung aus, weil der Stoffverlust nicht mehr ausgeglichen werden fann. Im Alter muß also Schonung an die Stelle der lebung tréten.
Die Fähigkeit zur Ueberheilung bleibt un jo länger erhalten, wenn sie durch früh beginnende fortdauernde Ulebung wadhgehalten wenn sie durch früh beginnende fortdauernde llebung wachgehalten Andererseits spielt die Erholungszeit eine große wird. Rolle; läßt man nach starter Beanspruchung dem Organismus nicht die notwendige Ruhe, um die Ueberheilung fich auswirken zu lassen, so ist Schädigung die unvermeidliche Folge. Eine Regel, die besonders im Sport größte Beachtung verdient und deren Bedeutung für den Arbeitsprozeß gleichfalls nicht unterschätzt werden darf.
In der gesamten Heilkunde tommt der lleberheilung natürlich der erste Platz zu. Unter dem Gefichtspunkt der Ostwaldschen Lehre ist jede Heilung durch ein Meditament nichts anderes als die Auslösung eines Reizes, eine entsprechend abgemessene Schädigung, die den Körper oder ein einzelnes Drgan zwingt, durch Ueberheilung mit der kleinen Schädigung auch die Krankheit zu beseitigen. Auf dieser Erscheinung beruht zum Beispiel die gesamte Homöopathie, die in der lleberheilungstheorie eine einfache missenschaftliche Begründung finden könnte. Ebenfalls hierher gehören natürlich die Versuche, eine Krankheit durch eine andere zu bekämpfen, wie zum Beispiel Paralyse durch Malaria.
Kühn erscheint allerdings dem unbefangenen Beurteiler Dit walds Barallele zwischen der Naturtatsache der Ueberheilung und dem Auftreten des Genies. Da es häufig nachgewiesen ist, daß die Entstehung ausgezeichneter Menschen mit Anomalien, fei es bei den Eltern, sei es bei den genialen Menschen selbst, zusammenbängt, so glaubt Ditmald schließen zu dürfen, daß die Entstehung des Genius nichts anderes jei als eine Reaffion, ähnlich der lleberheilung. Eine wegen ihrer Einfachheit veriodende, aber zu sehr naturwissen schaftliche Folgerung, die das Wesen des Genius nicht erfären würde, menn fie feine Leiftungsfähigkeit auch begründete, Dr. H. Rebmann.
die ,, Schwester oder Krankenpflegerin für die Pflege des er= tranften Säuglings bzw. Kleinkindes.
1. Die Ausbildung der Pflegerin dauert ein Jahr; sie er
folgt in einer staatlich anerkannten Pflegeschule. Sie erstreckt sich auf
a) die Säuglings- und Kleinkinderpflege,
b) die Beschäftigung und Erziehung des Kindes, c) den hauswirtschaftlichen Unterricht.
Nach bestandenem Examen erhält die Schülerin eine staatliche Anerkennung als Säuglings- und Kleinkinderpflegerin.
2. Die Ausbildung der Schwester dauert zwei Jahre; sie erfolgt in einer staatlich anerkannten Schwesternschule.
a) In dem ersten Unterrichtsjahr ist die Ausbildung dieselbe, mie sie die Pflegerin hat. Auch die Ablegung des Eramens als Pflegerin ist vorgeschrieben.
b) In dem zweiten Unterrichtsjahr wird das Hauptgewicht auf die Pflege des franten Säuglings und Kleinkindes gelegt. Der Unterricht erstreckt sich auch auf Infektionskrankheiten, die erste Hilfe, die Mütter, Säuglings und Kleinkinderfürsorge, die für die Schwester wichtigsten gesetzlichen Vorschriften insbesondere auf dem Gebiete der Sozialversicherung und der öffentlichen Fürsorge. Nach bestandenem Eramen erhält die Schülerin den Ausweis als Säuglings und Kleinkinderschwester(-frankenpflegerin). Zulassungsbedingungen.
Notwendig ift
1. abgeschlossene Volksschulbildung oder eine gleichwertige Schul bildung, 2. ein Führungszeugnis der Ortspolizei( Leumundszeugnis). Bei Angehörigen einer ftaatlich anerkannten geistlichen oder meltlichen Schwesternschaft genügt das Zeugnis der Oberin, des Vorftehers oder anderer verantwortlicher Vorstandsmitglieder der Echwesternschaft.
3. ein bestimmtes Lebensalter, und zmar
a) ein Mindestalter.
Die Pflegerin muß zur Zeit der Prüfung das 19. Lebensjahr vollendet haben, also bei Eintritt in die Schule das 18. Lebensjahr. Die Schwester muß zur Seit der Prüfung des 20. Lebensjahr vollendet haben.
b) ein höchst alter. Die Pflegerin foll zur Zeit der Prüfung das 34. Lebensjahr nicht überschritten haben.
Die Schwester soll zur Zeit der Prüfung das 35. Lebensjahr nicht überschritten haben.
4. ein Gesundheitszeugnis, das durch den Kreisarzt oder dent ärztlichen Leiter der Pflegefchule auszustellen ist, 5. ein Wiederimpfschein.
Umschreibung der früheren Ausweise. Diejenigen Berfonen, die fich im Besitz der staatlichen An erkennung aus früherer Zeit befinden, fönnen einen neuen Auss meis erhalten als Säuglings und Kleinkinder ich mest er, der für das gesamte Reichsgebiet Geltung hat, und zwar
1. fofort, falls ihre Ausbildung mindestens zwei Jahre nach der früheren Landesrechtlichen Vorschriften dauerte,
2. falls die Ausbildung nur ein Jahr dauerte nur dann, wenn fie nach Erlangung der staatlichen Anerkennung menigstens zwei Jahre an ärztlich geleiteten Säuglings. und Kleinkinderanstalten oder fürsorgestellen tätig gewesen sind. Waren fie aber nur in der Privatpflege tätig, fo tönnen auch diese noch die neue Anerkennung erwerben, wenn fie bis zum 1. Ottober 1933 mindestens zwei Jahre in einer ärztlich geleiteten Säuglings- und Kieinkinderanstalt oder fürsorgeftelle Dienst tun. Eine Anerkennung nach dieser Zeit ohne Eramen ist für sie nicht vorgesehen.
Derartige Anträge sind in Preußen an den für den Wohnort der Antragsteller zuständigen Regierungspräsidenten zu richten, in Berlin an den Polizeipräsidenten.
Ausnahmen.
Hebammen und Krantenpflegerinnen, die die staatliche Anerfennung als solche bejizen, wird die Ausbildungszeit als Säug lings- und Kleinkinderschwester um ein Jahr gekürzt. Sie brauchen nur den Lehrgang des zweiten Jahres besuchen. Es empfiehlt sich, daß diese Kürzungsgesuche noch vor Eintritt. in die Echule dem Borfißenden der Prüfungstommiffion vorgelegt werden. Diefer entideidet auch über andere Ausnahmegefuche.
Bon den Berufen, die zu dem ärztlichen Hilfspersonal rechnen, ist der Beruf der Säuglings- und Kleinkinderschwester der erste und einzigfte, der bisher im Deutschen Reich einheitlich geregelt ist. Hoffentlich folgen die anderen Berufe bald nach, insbesondere der Auch die Ausbildung der Hebder Krantenschwester, des Masseurs und der Technifden Assistentin amm en drängt zur Bereinheitlichung im Deutschen Reiche. Dr. Walter Lustig , Oberregierungs- und Dhermedizinalrat