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Nr. 23 48. Jahrgang

2. Beilage des Vorwärts

Der Abbau der Eisenpreise.

Ein unbefriedigendes Ergebnis.

Die schon seit Wochen fällige und von der Deffentlichkeit immer stürmischer geforderte her abfegung der Eisenmonopol| preise ist jetzt von den Verbänden beschlossen worden. Im einzelnen sind die Preise Für Formeisen

von 134 auf 125 m. um 6,6 Proz.

" 9

Stabeisen.

137

4

"

128

99

6,5

"

28

Grobbleche

90

153

147

3,9

13

"

"

30

Mittelbleche

160

99

151

99

99

5,7

"

170

50

160

" 9

99

99

5,8

99

20

Bandeisen

159

148

"

"

カラ

19

6,9

167

10

29

158

29

99

"

5,4

"

Handels- Feinbleche

"

Walzdraht herabgesetzt worden. Die Preise für Halbzeug werden um etwa 5 Proz., das heißt um 4,50 bis 5 Mark je Tonne ermäßigt. Das Röhrensyndikat und der Universaleisenverband, die sich der Preisfenfung grundsätzlich anschließen, werden den Um­fang ihrer Verbindung noch bekanntgeben.

Außer diesen Ermäßigungen der Grundpreise sind noch Preis­senkungen bei den Qualitäts- und Profil überpreisen eingetreten. Diese Ermäßigung, die für Stabeisen weitere 2,50 bis 3 Mark aus­macht, ergibt eine Gesamtermäßigung des Stabeisenpreises von 11,50 bis 12 Mart je Tonne. Die Preissenkung beim Bandeisen macht einschließlich der Herabsetzung der Qualitätsüberpreise 18 Mart fe Tonne aus. Die Preissenkung, die rüdwirkend vom 1. Januar Geltung hat, beträgt somit im Gesamtdurchschnitt 8 bis 9 Pro 3. der bisherigen innerdeutschen Preise. Der Umfang der Eisenpreissenfung bleibt weit hinter dem zurück, was selbst prominente Vertreter der Schwerindustrie, wie Herr Boensgen, noch im Dezember für möglich gehalten haben. Herr Boensgen, der seinerzeit

von dem ,, radifalen Schriff" in der Eisenpreisfenfung Sprach, hat im Rahmen der damaligen Diskussion an einen Preis­abbau von 15 Pro 3. gedacht. Andere und wohl stärtere Leute als Herr Boensgen haben aber ihre Hand im Spiel gehabt, so daß mochenlang bei der unverständlichen Schwäche der Re­gierung Brüning gegenüber den Stahlmagnaten eine Sentung

der Eisenpreise überhaupt in Frage gestellt war. Wenn die Erfenindustrie jetzt ihre Syndikatspreise für den deutschen Markt ein­schließlich der Ermäßigungen der Ueberpreise in einem Gesamt­umfang von nur 8 bis 9 Proz. sentt, so erreicht der Preisabbau nicht entfernt das, was besonders von der eisen verarbeitenden Industrie in Deutschland gefordert wurde, nämlich die Syndikats­preise in dem Umfang zu senken, daß die Spanne zwischen deutschen Inlands- und den Weltpreisen aufgehoben wird.

Bon einer Beseitigung dieser Spanne tann aber bei dem jetzt vorgenommenen Preisabbau nicht die Rede sein. Um nur ein Bei­spiel zu nennen, ist der Stabeisenpreis von 140 auf 128 Mart für das Juland herabgesetzt worden, während auf dem Weltmarkt Stabeisen mit 85 Mark angeboten wird, so daß unter Einrechnung der Zoll­und Frachtkosten in Deutschland sich der Auslandspreis immerhin mur auf 115 Mart pro Tonne stellen würde. Es besteht also zwischen dem Auslandspreis einschließlich Zoll und Fracht und dem neuen Inlands­preis immer noc)

eine Differenz von mehr als 11 Proz.

zu Lasten der deutschen Eisenverarbeiter.

Bei der Schwäche der Regierung gegenüber der widerspenstigen Saltung der Schwerindustrie wird taum anzunehmen sein, daß von dieser Seite Einspruch gegen die unzulängliche Preissenfung er hoben wird. Haben doch die letzten Wochen gezeigt, daß das Kabinett Brüning von den scharfen Waffen, die ihm zur Erzwingung einer wirksamen Eisenpreissenfung zur Verfügung standen, keinen Gebrauch machen wollte. Anders ist es nicht zu erklären, daß die Regierung lieber ihr Prestige aufs Spiel setzte, anstatt dem Eisen­jkandal ein Ende zu machen.

Die Auswirkungen des Preisabbaues auf die Konjunktur müssen abgewartet werden. Die foftbare Zeit, die durch die Widerspenstig­feit der Eisenmagnaten verlorengegangen ist, läßt sich allerdings nicht wieder einholen. Jedenfalls aber fann auf Grund der start geräumten Läger im Handel, der in den letzten Wochen nur den allernotwendigsten Bedarf eindeckte, mit einer Besserung des Beschäftigungsgrades von dieser Seite her gerechnet werden.

Silbersturz/ Währungszerrüttung

Bum Niedergang der Silberpreise

noch erwähnen wollen, daß nicht nur in währungs- und münz technischer, sondern auch in rein industrieller Be ziehung durch den Niedergang des Edelmetallwaren- und Schmuckwarengemerbes und vor allen Dingen durch die Schwächung der allgemeinen Kauftraft ein Umschwung seit 1924 eingetreten ist. Denten wir allein an die hochentwickelte deutsche Edelmetall­warenindustrie, die seit Jahren schon durch die Industrialisierung, die Schußzzollpolitit des Auslandes, durch den Ausfall von Sowjetrußland als Käufer für Edelmatellwaren und vor allen Dingen durch die Massenarbeitslosigkeit im Inlande einen Rüdgang der allgemeinen Beschäftigung aufzuweisen hat. In den Vereinigten Staaten wurden in letzter Zeit auch im Parlament verschiedene Stüßungspläne erörtert. Offiziell foll von Regierungsseite aus an China eine Anleihe ge­geben werden, außerdem will man

Ein Kilogramm Feinsilber tostete vor dem Kriege etwa| lung der Broduktion und des Verbrauchs festzustellen, wobei mir 77,50 M., im Durchschnitt des Jahres 1924 95 m. und 1925 96 M. Su Anfang des Jahres 1930 war der Preis in Berlin 65,50 M., Ende Juni 49 M. und Ende Dezember 45. Zu Beginn des neuen Jahres hat dann die Entwertung weitere Fortschritte gemacht, und die Preise betrugen am 9. Januar nur 42,25 m. je Kilo. Im Vergleich mit dem Goldpreis fann man aber noch einen besseren Begriff von dem Verfall der Silberpreise bekommen. Bei einem Durchschnittspreis von 80 M. je Kilo Silber stellte sich der Goldpreis auf ungefähr das Fünfunde dreißigfache, während er jetzt das Siebzigfache be trägt, so daß sich tatsächlich der Silberpreis fast halbiert hat. Der Entwertungsprozeß hat nicht nur für die Produktion und die Förderung von Erzen schwerwiegende Folgen gehabt, son­dern auch in allgemeiner voltswirtschaftlicher Beziehung machen sich überall Schäden bemerkbar. Der Verwaltungsrat der Inter­nationalen Handelskammer stellte u. a. in einer seiner letzten Sigungen fest, daß der starke Preissturz von Silber

die Kaufkraft eines Drittels der Weltbevölkerung weiter vermindert hat. Es handelt sich in der Hauptsache um die Drosselung des Exporthandels nach dem Fernen Osten, besonders nach China und nach den südamerikanischen Repu­bliten, wo in erster Linie Bolivien , das eine eigene Silber produktion hat, empfindlich durch den Verfall der Preise geschädigt wurde. Eigentlich war schon im Jahre 1926 durch die Umstellung der indischen Währung auf Gold die Gilbertrise eine atute Erscheinung und wurde vorübergehend durch eine stärkere Aus­münzung der verschiedenen Staaten und durch Spekulationsmache aufgehalten. Durch die indische Währungsumstellung ist eine Menge von etwa 10 Millionen Kilogramm frei geworden, und zwar sollten die der indischen Regierung gehörenden Reserven in einem Zeitraum von ungefähr 10 Jahren nach und nach verkauft werden. Man ist sich in England schon damals darüber klar gewesen, daß der Weltmarkt durch den Ausfall der indischen Regierungsfäufe nach der Währungsumstellung empfindlich geschwächt wurde und daß man, um weitere Erschütterungen zu vermeiden, nur ganz vor­fichtig von indischer Seite verkaufen durfte. Nach dem Ausfall Indiens blieb als hauptsächlichster Käufer für münz- und währungs­technische Zwecke nur noch China übrig, das aber infolge der andauernden politischen und wirtschaftlichen Wirren ohnehin in feiner Kauftraft geschwächt ist und dessen Handel in letzter Zeit Durch den Niedergang der Silberpreise fast gänzlich zum Er­liegen gebracht worden ist. Neben den rein münz- und wäh­rungstechnischen Momenten spielt dann noch für Silber

die wachsende Ueberproduktion

eine große Rolle. Nach den Berechnungen des Statistischen Reichs­amts betrug die Welterzeugung im Jahre 1913 rund 6,5 Mil­lionen Kilogramm. Durch den Krieg ist dann ein starker Rückgang eingetreten, und im Jahre 1920 wurde mit 5,4 Millionen Kilogramm die niedrigste Produktionsziffer festgestellt. Seit 1921 hat sich dann ununterbrochen die Erzeugung gesteigert und erreichte im Jahre 1929 mit etwa 8,126 Millionen Kilogramm ihren höchst en Stand.

Bir haben also eine flaffende Schere in der Entwid­

eine Produktions- und Vorratskontrolle

nach Abhaltung einer internationalen Konferenz einführen. Be­stimmte Mengen sollen von einem Konsortium zum Zwecke der Entlastung des Marktes aufgekauft werden. Die beiden Senatoren Borah und Bittmann- letzterer hat große Interessen in der Silber­produktion bemühen sich besonders in dieser Beziehung. Eine Stügung der Preise auf lange Zeit ist aber mit großen Schwierig­keiten verbunden und hängt völlig von der allgemeinwirtschaftlichen Entwicklung der Lage auf den Metallmärkten ab.

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Verbilligtes Bauen.

Praktische Erfahrungen mit dem Einhand- Hohlziegel.

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Die Bauwirtschaft ist derjenige Wirtschaftszweig, der sich der Rationalisierung im üblichen Sinne Erfeßung der Hand- durch Maschinenarbeit am wenigsten zugänglich gezeigt hat. Noch immer seht der Maurer bei der Ziegelbauweise wie im Mittelalter, wie im alten Babylon , einen Stein auf den anderen, in mühseliger Einzel- und Kleinarbeit.

Dem Problem der Verbilligung des Bauens beigu­tommen, hat man mun versucht, das einzelne Bauelement, den Baustein, möglichst rationell" zu gestalten. Die Allgemeine Deutsche 3iegelaftiengesellschaft hat alle Batente er­worben und alle Arbeiten gefördert, die der Wassenherstel dienen. Dieser ist ein hohlziegel, der an fünf der sechs Seiten geschlossen ist und die doppelte Größe eines Reichsnormalziegels( 25 X 12 X 6,5 cm) hat, nämlich die Maße 25 X 12 X 14,2 cm; er ist also in Wahrheit etwas größer als zwei Normalziegel, nämlich um eine Mörtelfuge, durch die im gewöhnlichen Mauerverband zwei Ziegel verbunden werden. Diese Abmessungen ermöglichen es, daß die Maurer nicht umzu lernen brauchen, sondern im gewohnten Verband weiterarbeiten können. Da der EHZ- Stein hohl ist, hat er nur ein Gewicht Don 4 bis 5 kg gegen 3 bis 4 kg des Normalformat- 3iegels. Er tann also wie die Erfahrungen zeigen vom Maurer mit vom Maurer mit

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Traumaplast

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Donnerstag, 15. Januar 1931

einer Hand verarbeitet werden, ohne daß eine vorzeitige Er­müdung eintritt.

Daraus folgt eine wesentliche Beschleunigung des Arbeitsvorganges und eine Abkürzung der Bauzeit; während 1 Rubikmeter Mauerwerk mit normalen Ziegelsteinen in 8 bis 12 Stunden hergestellt wird, sind bei Verwendung von EHZ­Steinen nur 5 bis 8 Stunden nötig. Weil eine Fuge bei der Größe des Steines mitgeliefert wird, tritt eine Mörtelerspar= nis von 30 bis 35 Prozent ein. Das Mauerwerksgewicht verringert sich von 1800 kg auf 1350 kg pro Kubikmeter, so daß Fundamente und Pfeiler entsprechend leichter gebaut werden können. Die relative Leichtigkeit des EHZ- Steines bringt auch be­deutende Ersparnisse beim Transport. Außerdem soll der EHZ- Stein von hervorragender Qualität in bezug auf Festigkeit, Schall- und Wärmedichtigkeit sein. Der EH Z- Stein fostet im Durchschnitt das Doppelte des Normalziegels. Da bei der Verwendung von EHZ- Steinen die oben angeführten Ersparnisse eintreten, so stellt sich das Bauen mit EHZ- Steinen nicht unwesentlich billiger als andere Bauweisen. In Stuttgart , wo seit Jahren die EHZ- Steine bei einer Anzahl Don Siedlungs-, Verwaltungshaus- und Krankenhausbauten vers wendet werden, wurden Baukosten für einen Kubikmeter Bauwerk bei Verwendung von Normalziegeln in Höhe von 43,90 m., bei Verwendung von EH Z- Steinen in Höhe von 37,65 M. festgestellt, d. i. eine Verbilligung um fast 15 Prozent.

Die EH Z- Steine werden in ganz Deutschland bereits hergestellt; allerdings scheint ihre Berwendung in Süddeutsch­ land stärker als in Norddeutschland verbreitet zu sein. Aber die EH Z- Steine werden beispielsweise auch in Berlin bei dem Bau des Hochhauses der Rhenania Disag an der Bendler­Brücke und bei den Siedlungsbauten in Haselhorst verwendet. Es bleibt abzuwarten, ob sich der EH Z- Stein in der Pragis a II­gemein durchsetzen wird. Noch scheint nicht ganz sicher, ob nicht den zunächst bestechenden Vorzügen wesentliche Nachteile gegenüberstehen, die bisher nicht bekannt oder nicht genügend beachtet wurden.

Schutzzollfeuche in Uebersee .

Argentinien und Südafrifa folgen Chile .

Wir berichteten vor einigen Tagen von Schuzzollplänen in Chile , die den Zweck haben, zwischen der wertmäßig start ge. sentten Chile Ausfuhr und der nur wenig zurüdge­gangenen Fertigwareneinfuhr Chiles einen Ausgleich zu schaffen. Wir wiesen darauf hin, daß die gegenwärtige Krise auch anderen Ländern ähnliche Pläne nahelegen dürfte.

Schneller als erwartet, liegen Meldungen über solche Absichten bereits vor. In Argentinien ist es übel vermerkt worden, daß Deutschland die Einfuhr argentinischen Gefrierfleisches praktisch faft unmöglich gemacht hat. Das staatliche argentinische Fleischkontrollamt hat eine Denkschrift veröffentlicht, in der Gegenmaßnahmen gegen die deutsche Ferigwareneinfuhr ge­fordert und ein 50 prozentiger 3ollzuschlag auf alle deutschen Waren, die nach Argentinien eingeführt werden sollen, vorgeschlagen wird. Es ist immerhin bemerkenswert, daß diefer Vorschlag, wenn auch nicht von der Regierung selbst, so doch von einer staatlichen Stelle ausgeht.

Aehnlich eine Meldung aus Südafcita: Auf dem Bartei­tag der Südafrikaunion fritisierte General Smuts scharf die in dem deutsch - südafrikanischen Handelsvertrag Deutschland gewährten Zu­geständnisse, deren Folge eine starke Einfuhrsteigerung deutscher Waren sei. Die Kehrseite bildet ein Zusammenschrumpfen der süd­afrikanischen Ausfuhr nach Deutschland auf ein Viertel, verglichen mit dem Werte des Jahres 1929.

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es

Noch handelt es sich bei all diesen Plänen und Kritiken in den überseeischen Ländern um teine fonkreten Maßnahmen, aber sollte doch zu denken geben, daß gleichzeitig in drei wichtigen Ab­nehmerländern Deutschlands - Chile , Argentinien und Südafrika solche Gedanken laut werden, nachdem sich die in Holland und Finnland aufgetauchte Boykottstimmung gegen deutsche Waren faum beruhigt hat. Die deutsche Handelspolitik läuft immer mehr darauf hinaus, sich die großen Ausfuhrmöglichkeiten seiner Fertigwarenindustrie gründlich zu verscherzen.

Paulinenhütte in Schwierigkeiten.

Der Zusammenbruch einer Berliner Firma hat die Schwierig­keiten der Firma Emaillierwerk und Eisenhütte Paulinenhütte", Neusalz a. d. Oder, so stark vermehrt, daß diese die Zahlungen eingestellt un den gesamten Betrieb stillgelegt hat. Man hofft, daß diese Stillegung nur vor übergehend ist und daß ein außergerichtlicher Vergleich ( unter Vermeidung des Konkurses) zustande kommt. Die Paulinen­hütte gehört zu den Werken des Ostens, die durch die ungünstige Grenzziehung ihre Hauptabfaßgebiete verloren haben. Es ist flar, daß die Wirtschaftslage einer fleinen Stadt wie Neusalz mit 16 000 Einwohnern durch die Stillegung der Paulinenhütte und die Entlassung der 260 Arbeiter und Angestellten sehr un günstig beeinflußt wird, zumal auch die anderen Unternehmen in der Stadt ihren Betrieb einschränten mußten und ihre Arbeiterschaft nur bei verkürzter Arbeitszeit beschäftigen können.

Dividendenloser Abschluß der Bank für Textilindustrie. Die Bant für Textilindustrie A.-G. in Berlin verteilt für das Geschäftsjahr 1929 die Generalversammlung fand jetzt erst, mit reichlicher Verspätung statt teine Dividende auf das Stammkapital von 20 Millionen Mark( 1928 wurde eine Dividende von 8 Proz. verteilt); die Vorzugsaftien beziehen 6 Proz. Bir glauben nicht, daß das Ergebnis für 1929 in Wahrheit so mäßig ist, wie ausgewiesen wird; die Tatsache, daß das ganze Stamm­tapital im Besitz einer Familie ist, dürfte auf den Gewinn­ausweis nicht ohne Einfluß gewesen sein.

Das Ergebnis des Jahres 1930, so meinte der Vorsitzende des Aufsichtsrates in der Generalversammlung, werde günsti a er aus­fallen als man allgemein glaube. Wenn auch die Lage der Textilindustrie umzuim allgemeinen schlecht sei, so gebe es doch eine ganze Anzahl von

Betrieben( an denen die Tertilbant beteiligt sei), die beffer als der Durchschnitt gearbeitet hätten. Für 1931 erwartet der Aufsichtsrat der Textilbant eine große, allgemeine Besserung der Wirtschaftslage.

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