Ein„ chriftlicher Tendenzbetrieb"..
Die niedrigsten Löhne- Freigewerkschaften auf dem Index.
som Berein der Berliner Buchdruder wird uns gefchrieben; gebenen Begründung, der Arbeiterrat habe den Angaben der Firma Der Graphische Zentralverband und der eberio Glauben fhenten tönnen. Die schriftliche Begründung chriftliche Gutenbergbunb, die zusammen in Berlin etwas nur meht sehr schmierig fein, benn erit gestern find Urteil und über 500 Mitglieder haben, sind seit einiger Zeit in Berlin auf ben Begründung eingegangen. Jest schmoll natürlich der Firma Der Fang pan, christlichen" Geefen. Geit etina einem halben Jahr ist Ramon Am Freitag, 27 Februar, murde neun Verbands. in der Germania " ein neuer Direttor, ein Herr Retnmitgliebern in einem gleichlautenden Schreiben gefündigt, barbi, tätig. Sein Borgänger war zwar auch fain Freund bat zu bem 3med, eine Bereinbarung hinsichtlich der bisher gewährten freien Geperffchaften, er refpeftierte aber den Buchdrudertarif übertariflichen 3ulage zu treffen". Es murde Herr Reinhardt hingegen glaubte, mit Hilfe der Christlichen " die Angehörigen der freien Gewerkschaften im Betriebe Langfam abSchlachten zu fönnen.
Nachdem ihm die Hilfe des Gutenbergbundes zugefagt mar, entdeckte er in der
„ Germania " den„ Tendenzbetrieb"
und fündigte am 9. Januar acht freigewerkschaftlich Organisierte, angeblich wegen Arbeitsmangel, obgleich bald darauf Ueber. stun ben verlangt wurden. Herr Reinhardt gab zu, daß nach ber Anciennität und dem Betriebsrätegefeg wohl ,, Chriftliche" an der Reihe seien, aber seine Stundschaft würde deren Entlassung nicht nerftehen, folcnge Freigemertschafter im Betriebe find.
Aus welchen Auftraggebern besteht nun die Kundschaft der Germania ?
Außer Germania " und Märkische Boltszeitung" werden her. gestellt: Ryffhäuser". Hauptkrieger- Verband", Eteuer- Rundschau", Reichsbahn ",„ Beineweber", Karstadt " usw. In Aussicht stehen: Medizinische Welt",„ Die Kunstseide". Der Jungdeutsche". Es ist faum anzunehmen, daß diefe Auftraggeber für die Herstellung ihrer Arbeiten dieser„ chriftlichen" Tendenz huidigen. Außerdem geht die„ Germania " bei ihrer Kundenwerbung durchaus nicht immer christlich" vor. Hat sie z. B. bei einem Angebot auf die Herstellung der Gesundheit", dem Drgan des Kranfenfassenverbandes, nicht den bisherigen Herstellungspreis um ein Bedeutendes unterboten? Den gelinbigten Buchdrudern murde
vor dem Schiedsgericht der Buchdruder einstimmig die Maßregelung zuerkannt.
Die Firma hatie den§ 1 des Deutichen Buchbrucertarife verlegt. Dem Berlangen auf Wiedereinstellung gab die Firma nicht statt, eine Beschwerde beim Prinzipalsverein war ergebnislos.
ein Cohnabbau der übertariflichen Zulagen von 1 Mart bis 6,50 Mark verlangt oder Entlassung
am 6. März. Die Organisation verhandelte mit der Firma am 5. März. Die Firma erflärte den Lohnabbau als„ Lohnausgleich," und es sei ein 3ufall, daß in dieser Abteilung nur Frei gemertschafter beschäftigt werden". Den Gutenbergbündlern fonn man taum etwas abziehen, da diese, mit Ausnahme der Mafchinenseger, so niedrig bezahlt werden, daß zum Abziehen fazm etwas übrig bleibt. Die Germania " zahlt überhaupt die miserabelsten 25hne in Berlin . Trotzdem fam auf Berlangen des Bertreters der Christlichen ein blommen zustande, na bem die Angelegenheit um eine Woche vertagt wurde. Direttor Reinhardt gab bie Erflärung ab, daß für die Woche vom 6. bis 18. März feinerlei Ründigungen und feinerlei weitere intindigungen von Lohnabbau erfolgen sollten.
Troß dieses Bersprechens wurde am Freitag, dem 6. März, wiederum drei Mitgliedern der freien Gewerkschaften gekündigt. Die Empörung war groß über diesen Bortbruch, und es bedurfte des ganzen Einflusses ber Bertrauensleute, um die fofortige Arbeitsniederlegung zu verhindern. Direktor Reinhardt war auf telepho nischen Anruf am Sonnabend, bem 7. März, nicht zu erreichen und am Montag darauf angeblich tranf.
Die eff Gekündigten verließen am 13. März ihre langjährige Arbeitsstätte, und die übrigen Freigemerkschafter fündigten ordnungsgemäß ihre Stellung zum 20. März Wenn einzelne, wie& B. einige Maschinenseger, sich diesem Borgehen nicht anschloffen und sich dadurch zu Heloten der Christlichen machen, so ist das ihre Sache. Die Freigewerkschafter haben betundet, daß sie mit ihrer Ehre nicht Schindluder treiben lassen und lieber die Konsequenzen ziehen.
Wir halten es unter unserer Würde, dem„ Deutschen ", der die Der Arbeiterrat der Germania", der aus 4 Christlichen und| vorstehend geschilderten Tatsachen verdreht, eine Berichtigung zuzu 3 Freigewerkschaftern bestand, gab dem Einspruch der Geschicken. In dieser Angelegenheit ist das letzte Wort noch nicht gefündigten nicht statt! In der Klage gegen die Mitglieder sprochen. des Arbeiterrats wegen Verletzung des§ 84 Abs. 1 und 4 des Be triebsrätegefeges fanden Termine am 31. Januar und 17. Februar Die Kläger wurden abgewiesen mit der mündlich ge
statt
Das böse Beispiel.
Lohn und Arbeitszeitpolitif der Reichsregierung. Im Reichsfinansminifterium begannen am Dienstag die ha nathanblungen für die Reichsarbeiter Die Regie rungenentreter schlugen een onbbau um 8 Bros por Die Bertreter der Gewertschaften antworteten barauf, bas fur fie in Anbetracht der an fich fdjon nicbrigen Löhne der Reichsarbeiter au nur ein Pfennig Sohnfürzung untragbar fei. Sie machten einent Gegenvorschlag, deffen Rernstud in der Vorberung auf fofortige und unbedingte Einführung der 48 Stunden- Woche besteht Die Arbeitszeitvertürzung bedeute in Berbindung mit den erhöhten fozialen Beiträgen der letzten Jahre für den Reichsarbeiter ohnehin ichon eine Sentung der Bezüge um einen Betrag, der bem Abban der Beamtenbesoldung um 6 Broz. gleidhomme,
#
Die Organisationsvertreter begründeten ihren Standpunkt ganz besonders auch mit der Feststellung, daß auf der einen Seite die ganze Bohnfentung teine Befferung der Wirtschaftslage herbeigeführt habe, auf der anderen Seite aber eine Erhöhung Derichiedener Bebensmittelpretje bereits zu verzeichnen sei. Die Bettreter der Re. gierung erklärten daraufhin, fie fönnten, da die Anträge der Gemert jhajten einen sehr starten allgemeinen mirtschaftspolitischen Einschlag hätten, ohne vorherige Einholung neuer Instruttionen nicht weiter nerhandeln. Die Berhandlungen wurden daher zunächst vertagt. Sie werden noraussichtlich Mitte der tommenden Woche fortgescht.
Unmoralischer Lohnabbau.
Großzügige" Großhändler.
Auch der Berliner Großhandel ist nunmehr zum Ge neralangriff auf die Löhne seiner Arbeiter übergegangen. Es ge mügte bem Arbeitgebernerband des Berliner Großhandels noch nicht. daß die noch als einigermaßen erträglich anzusehenden Löhne in Lebensmittel und Staffeegroßhandel sowie im Papier - und Bappen großhandel bis zu 4 Proz. gefentt murhen. Die Großhändler ver langen jest auch für die Branchen einen Bohnabbau, in denen die Söhne beich amend niedrig sind. So fordern sie 3. 3 für die Branche Leber und Schuhgroßhandel, mo ein Spigenlohn von 43 m. gezahlt wird, einen Bohn abbau um 10 Broz. Die gleiche Forderung erheben fie für den Felle und Häutehandel, wo der Spigenlohn 40 m. beträgt!
Die Berliner Kollegenschaft wird aus dem Verhalten des Gutenbergbumbes die nötigen Konsequenzen ziehen und seinen Mitgliedern überall die richtige Antwort erteilen.
Om Glas und Keramitgroßhandel, ber feinen Arbeitern einen Höchstiohn von 42.50 M. zahlt, foll ebenfalls ein mesent ficher", pon ben Unternehmern noch nicht näher bezeichneter Lohn abbau durchgeführt merben. Den Arbeitern im Eisenturzmarengroshandel will man den jezigen Sohn von 41 bis 43 0. gleichfalls, exheblich" türzen. Die Berhandlungen in allen biefen Branchen fub ergebnislos petlaufen, ba es meber bie Bewerkschaftspertreter noch die Handelsarbeiter auf sich nehmen tennten, auf das Anfinnen der Unternehmer näher einzugehen.
Auch der Bohrtarif für ben Tepttigroßhanbel, ber einen Spizenlohn pon 43 m. vorsteht, ist von den Unternehmern zum Smede bes Sohnabbaues getunbigt worden, besgleichen auch für den Kurz, Galanterie und Spielwarengroß. bandel und den Elektrogroßhandel. In diesen Branchen find noch keine Berhandlungen geführt worden.
Das Borgehen des Arbeitgeberverbandes des Großhandels gerade gegenüber den Arbeitern dieser Branchen zeigt mit aller Deut lichkeit, daß sich die Unternehmer bei ihren Lohnabbouforderungen non wirtschaftlichen Bernunftgründen überhaupt nicht leiten lassen. Sie fragen nicht danach, ob es den Arbeitern bei ihren jezigen Löhnen überhaupt noch möglich ist, sich und ihre Familien einigermaßen notbürftig zu ernähren. Sie übersehen auch völlig, daß sie mit ihrem maßlosen Lohnabbau die Arbeiter schließlich zur Un. ehrlichtelt anreizen, bie infolge ihres unzureichenden Ber. dienstes teine andere Möglichkeit mehr fehen, fid) vor dem Berhungern zu bewahren. Der Lohnabbau ist schon nicht mehr als Psychose zu bezeichnen, sondern als ein perbrecherisches Mittel zur Demoralisierung der Arbeiterfchaft.
Schon wieder Bölckers!
Schlichter im Reichsbahnfonflift.
Das Reichsarbeitsministeriums hat für die Beilegung des Lohnfonflits bei der Reichsbahn Dr. 251ders Bremen zum Schlichter bestellt. Die Schlichtungsverhandlungen beginnen am Donnerstag nagmiting 2 Uhr.
Die Eisenbahnerorganisationen haben mit diesem Schlichter bei den Berhandlungen über die Arbeitszeit die schlechtesten Erfahrungen gemacht. Es tam damals bei den Berhandlungen zu einem Konlift, in den fogar der Arbeitsminister eingreifen mußte. Unter diesen Umständen ist es geradezu eine Brüstierung, wenn das Reichs arbeitsministerium nun abermals Herrn Bölders zum Schlichter für ben Zarifftreit bet der Reichsbahn ernannt hat.
Bei der Bahl in den Otis- Aufzugsverken 3. m. b. 5., Berlin , im Sohre 1929 befam die KPD . 234 Arbeiterftimman, im Jahre 1930 nedy 232, diesmal aber, allerdings bei starf verminderter Belegschaft noch 95 Stimmen. Die freigebertigaftliche Liste erhielt 1929: 138 Stimmen, 1930: 194, jest 115 Stimmen
"
3m Jahre 1929 hatte die RBD. die Mehrheit, bie sie mißbrauchte, indem sie den Sozialfaschisten" feinen Boften im Urbeiter und Betriebsrat einräumte. Im folgenden Jahre hatte sich das Berhältms non 5 zu 3 in 4 zu 4 Sthen im Arbeterrat perDie RBD. ftellte den Obmann und erhielten durch as den Bosten des zwetten Schriftführers. Im Betriebsrat hatten mir 1980 Beinen Boften, ba ber Gb- Angestelltenrat fich für bie RBD. entschied! Nach der jüngsten Wahl feibet bie KPD . aus, jomohl aus dem Arbeiterrat wie aus dem Betriebsrat.
-
Bei den Angestellten erhielt die freigewerkschaftliche Liste 1929 zwei Gige, 1930 vier, der GdA. zwei, diesmal AfA. und G62. je einen Sig.
Wann wird damit endlich Schluß gemacht? Effen, 17. März.( Eigenbereicht.)
Im Berlauf der am Dienstag zwischen dem Arbeitgeberverband Nordwest und den Angestelltenverbänden geführten Berhandlunge: forderten die Unternehmer zum Zwede der Senfung der Selbsteinen meiteren Gehaltsabbau DON fostenpreise" 15 Pro3. Die Angestelltenperbände erklärten nach furzer Be ratung, auf der von den Unternehmern vorgeschlagenen Bafis nicht Derhandeln zu können. Der Konflikt gelangt nunmehr vor den Schlichter.
Bestellte Arbeit.
Mostau, 17. März.( Ost- Expreß.)
metallarbeiter aus Berlin " an den Verband der MetallDie Prawda" berichtet über einen Brief, den arbeitslose arbeiter der Sowjetunion gesandt haben. In dem Brief heißt es: Die Berliner Arbeitslosen hätten von den neuen Bestellungen für die Ausrüstung der Sowjetindustrie erfahren und sie begrüßen diese Förderung des Fünfjahresplanes. Sie würben ihren Kampf gegen ben Rapitalismus nicht aufgeben, felbft menn fie dank diesen Be ftellungen Arbeit erhalten sollten.
Borläufig stehen die Aufträge noch in weiter Ferne. Sie hängen davon ab, ob man der Sowjetregierung die Aufträge auf lange Sicht pumpen fann und will. Aber ein Auftrag ist bereits ausgeführt: ein Brief von ,, deutschen Arbeitern". Allerdings wird der in bar und im voraus bezahlt an die KPD .
-
Spontaner Streif im englischen Bergbau. London , 17. März.( Eigenbericht.)
Troy des Beschlusses der Südmalifer Bergarbeiterfonferenz, einstweilen die friedlichen Wege zur Berhinderung des Lohnabbaus zu erschöpfen, find am Dienstag etwa 5000 Grubenarbeiter in den Streit getreten. Die Verhandlungen zur Beseitigung des Lahnabbauschiedsspruchs find in Gange,
a
AfM.- Funktionäre der Metallinbustrie!
Funitionärperjamudung. Beschlußfaffung eben Gehaltsidirbs forum. Bet bez Bidtigteit ver Tagesordnung und der Bedeutung her vorzunehmenden Beschlußfeffung erwarten wir beſtimmt das Erſcheinen afler. Afg.
Sente, Mittwoch, 191 Uhr, im Gemertidaftshaus, Engelufer 24-25, ofer
Auuttionare. Die Mitglieder hes Metalfortelle treffet fich bereits um 18 Uhr im gleichen Lotal, Konferenssimmer. Af Metalfartel
Betriebsfraktionen ber SBD. Bezirksamt Schöneberg . Donnerstag, 20 Uhr, Zotal Will, Schöneberg , Martin- Luther- Straße. Georg Benbt: Finansrot unb Voltenot in den Kommunen".
Arbeitsamt Norbost, Donnerstag, 16% Uhr, Lofal Bleffiu, Star garber Str.& Otto Siste: Politit und Wirtschaft, ihre Auswirkung auf die fosiale Lage der Arbeitnehmer".
Südwesten: Städt. Jugendheim Bordstr.( Fabritgebäude).
Mädel in ben Jugendbewegung.
-
-
Seute, Mittmod, 18. Mära. 191 Uhr. tagen die Gruppen: Baum fulenmeg: Sugendheim Ernststr. 16. Gemertfchaften im Ausland( frant reich). Meulella: Gruppenheim Bergitr. 29( Sof). Brettspielabend, Literarischer Abend: Großfladt". Flughafen: Jugendbeim Neuten, lughafen fir. 68. Seiterer literarischer Abend. Beißenfee: Sugondheim Bartstr. 86. Bub und Rozbring: Jugendheim Connenburger Strake 20 Balzerlebuiffe mit Bidtbildern. Säveberg: Jugendheim Sauptstr. 15. Bir Tefen Up'on Sinclair. a. Sumholdt: Sugendheim Braun Ede Enringstraße. Seitezer Abend mit Gutheit. Tegel : Jugend heim Schoneberger Str. 4. Wie entstanden die beuifden Gemertaflen? Spandau : Jugendbeim gindenufer 1. Ramerabfchaft, reumbfchaft, Liebe. Jugendgruppe des Deutschen Baugeweelsbundes: Jugendheim Großbeerenr. 96. Stuffatente: Jeden Mittwoch inn 19% Uhr Bau- und Reichenabend. Zucendoruppe des Zentralverbandes der Anaetellten Seute, Mittwoch, finden folgende Beranstaltungen fait: Gefanb brunnen: Jugendheim Milldenowitz. 5. Die Märarevolution 1848. Reinider borj: Sugendbeim gindauer Str. 2( Barade). Bortrag: Räthe Roll. mig Beinrio Sile be inftlet bes arbeitenben Bolles". Referent: Ibert Sanaffe. Charlottenburg : Sugendheim Sofinenstr. 4. Bortrag: Der Schöneberg : Su
und feine Gegner". Referent: Christian Mäby genbheim Saupift. 15( Sofgebäude, Sachfengimmer). Bieberabend. Brön. hauler Borstadt: Sugendheim ber Schule Rastanienalles 81. Borttaa:„ Die Frau
1
-
in der Gewerkschaft. Referentin: Dora Bpenia. Dierfpree: Niederschöne meide, Berliner Str. 31( Echule), Cingana Saffelmerberstraße. Arbeitsgemeinfchaft: Einfilhrung in die foaialistische Gedankenwelt". Leiter: 23iNorboft: Jugendheim Danziger G. 62( Barade 3). März beim Seminsti. gefallenenfeier. Stralau: Sugenbheim ber Cule Coklersiz. 61. Märaftütme. Borttagende: Fridel Sell. Reutale: Jugendheim Böhmische Str. 1-4. oz. trag: Sinter den Kulffen des Films. Referent: Rurt Tiedtle. Sübok: Jugendheim Wrangelftr. 128. Gruppenbefprechung. Spanbau: Jugenbhcim inbenufer Fahrtenerlebniffe. Botsdam Mowawes: Jugendherberge Rövenid: Jugendheim Dahlwiger Sowames, Briefterstraße. Märafeler. Straße 15( Gasanftalt am Bahnhof Röpen!). Arbeitsgemeinschaft: Cin. Filbrung in die fosialistische Gedankenwelt. Beiter: Ses Sola.
Zuitgema
bringen wir eine neue Zigarette ENVER BEY VALUTA Einheits Packung 30 dick und rund%.
M.
die Irolz Billigkeit jeden anspruchsvollen Raucher befriedigen wird