Der Mord in der Stargarder Straße
Drei ehemalige Fürsorgezöglinge vor Gericht
Vor dem Landgericht I verantworten sich heute| gebracht, wurde nach seiner Rückkehr vom Vater veranlaßt, den drei ehemalige Fürsorgezöglinge: der 24jährige Salubka Haushalt zu führen; ihm sagte das nicht zu. Sein Bruder besorgte wegen Mordes in Tateinheit mit Raub, der 22jährige 2 o h- ihm eine faufmännische Lehrstelle, später entzweite er sich mit dem ring wegen Raubes mit Todeserfolg und der 20jährige Popp Beter, verkaufte seine Sachen, lebte in Mainz mit einem Homowegen Beihilfe. Gegenstand der Anklage ist das Verbrechen feruellen zusammen, kehrte nach Berlin zurüd, war bei Notstandsvom 21. Dezember vorigen Jahres in der Stargarder arbeiten beschäftigt und beging zusammen mit einem Freund einen Straße. Diebstahl. Der Angeklagte Popp ist ein uneheliches Kind. Seine Mutter sorgte für ihn nicht, mißhandelte ihn, hielt ihn zum Stehlen an. Er fam früh in ein Waisenhaus, lebte bald hier, bald bei der Mutter, flüchtete von dieser zur Großmutter, die ihn gern hatte, und kam nach der Einsegnung in ein Geschäft als Hausdiener. Er ließ sich Unehrlichkeiten zuschulden kommen und kam fchließlich in eine Fürsorgeanstalt.
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Im Hause Nr. 74 betrieben der 64jährige Karl Riedmann und seine 60jährige Frau Minna einen Zigarrenladen. Daneben befand sich die Wohnung, Stube und Küche. Der Zigarrenladen war gleich zeitig Zahlstelle der Bank für Arbeiter, Angestellte und Beamte, Zahlstelle des Beerdigungsvereins, Bar" und eine Martenausgabe der Volksbühne. Die beiden Alten erfreuten sich bei der Nachbarschaft der größten Beliebtheit. In der Stargarder Straße befindet fich eine Reihe von Heimstätten, im Hause Nr. 74 selbst die ,, herberge der Gethsemanegemeinde". Auch verschiedene junge Burschen, die in diesen Herbergen Unterkunft suchen, gehörten zur Kundschaft der Eheleute Riedmann. Gegen 9 Uhr des 21. Dezember, es war ein Sonntag, verlangte ein junger Bursche Einlaß: er münsche Zigaretten zu kaufen. Während er mit Frau Riedmann verhandelte, tam ein zweiter Bursche herbei, und bat gleichfalls um Zigaretten. Dann rief er plöglich hände hoch". Frau Ried mann glaubte, es sei bloß ein Scherz und lachte. Aber schon merkte fie, daß die Burschen es ernst meinten, und schrie um Hilfe. Der Später hinzugefommene Bursche das war Halubta ließ auf den Kopf der Alten seine Faust niederfausen, sein Opfer fiel zu Boden, er bearbeitete es mit seinen Stiefelabfägen. Der alte Riedmann, durch die Hilferufe seiner Frau aufgeschreckt, stieß auf den ersten Burschen es mar Mohring und erhielt im nächsten Augenblick wuchtige Hiebe über den Kopf. Auch er brach zusammen. Mohring durchsuchte nun den Schreibtisch, nahm eine Bigarettentasche mit Geldscheinen an sich, raubte aus der Ladenkasse 10 M. und verließ zusammen mit Halubta fluchtartig den Laden Auf der Straße stand ihr dritter Komplice, Bopp, Schmiere. Mohring und Halubka verfehiten ihn bei ihrer Flucht und trafen ihn crst abends in einer Herberge in der Auguststraße. Frau Riedmann starb unmittelbar nach der Tat an ihren Verlegungen, der alte Riedmann blieb am Leben. Die Täter hatten sich verrechnet. Die Geldscheine in der Zigarrentasche waren alte, entwertete Scheine, die ganze Beute betrug 10 M. Für einen Teil des Geldes faufte fich Mohring einen neuen Anzug der alte war mit Blut beschmuht mit dem Rest des Geldes besuchten er und Popp ein Tanzvergnügen und Halubka ein Kino.
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Die Tat und die Täter,
Die drei Angeklagten sind im großen und ganzen geständig. Gie bestreiten aber mit aller Entschiedenheit, die Absicht gehabt zu haben, das Ehepaar Riedmann zu töten. Mohring war am 15. Dezember von auswärts, wo er auf einer Geflügelfarm ge arbeitet hatte, nach Berlin gekommen und traf in dem Männerhospiz " Friedensheim" Popp, Halubta bewohnte in der Nähe ein Zimmer. Alle drei waren ohne Arbeit. Sie unterhielten sich des
Ein echter Völckers!
Stundenlohn von 72 auf 64 Pfennig abgebaut.
Osnabrüd, 19. März.( Eigenbericht.)
Für die klödner- Werte, Abteilung Stahlwert und Georgsmarienhütte Osnabrüd, wurde am Mittwoch unter dem Vorsiz des Schlichters Dr. Bölders ein Schiedsspruch gefällt, der den bisherigen Grundlohn von 72 Pf. auf 64 Pf. ermäßigt. Das sind 11,1 Proz. In den beiden in Frage kommenden Werken find 3000 Arbeiter beschäftigt.
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Dieser Dr. Völckers ift mun wieder als Schlichter im Reichs. bahntonflitt ernannt. Er war es auch, der den Schiedsspruch fällte, der die Eisenbahnarbeiter der Güterböden zur Sonntags= arbeit verpflichtete, ohne daß dafür ein Sonderzuschlag gezahlt zu werden braucht. Der Schiedsspruch war derart, daß er dann in freier Bereinbarung abgeändert, d. h. gemildert werden mußte. Dr. Bölfers hat auch den berüchtigten Schiedsspruch für die Berliner Metallindustrie gefällt. Inzwischen ist der Lohnabbau, wie aus der vorstehenden Meldung und aus den bisher bekannten Schiedssprüchen für das Baugemer be hervorgeht, noch verschärft worden. Wann wird der Reichsarbeitsminister endlich eine Anweisung an die Schlichter ergehen lassen, die dieser Katastrophenpolitik Einhalt gebietet?
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Die„ Rote Fahne " läßt sich aus Halle einen gewaltigen Sieg der RGO." im eunawert melden. Allerdings find die Zahlen, die fie veröffentlicht, falsch. Sie vermeidet es auch, die 3u jammenfegung des Betriebsrats mitzuteilen, sonst wäre es nämlich nicht möglich, mit großen Bettern als Ueberschrift zu wählen:„ Leuna wieder rot!" Der Betriebsrat setzt sich, wie uns aus Halle gemeldet wird, folgendermaßen zusammen: Freigemert
langen und des breiten darüber, wie man zu Weihnachten schafter 11 Mandate( bisher 13), RGD. 9( 9), Belbe 1, Stahlhelm 1
zu Geld kommen fönnte; Mohring, der den Zigarrenladen der Eheleute Riedmann als Zigarettentäufer tannte, entwidelte den Plan, die Alten zu berauben. Als Frau Riedmann zu schreien bez gann, zog sie Halubla vom Stuhl herunter und forderte von ihr, während er sie mit dem Stiefel trat, sie solle sagen, wo sich das Geld befinde. Sie tam schließlich dem Verlangen nach und gab als Aufbewahrungsort den Schreibtisch an. Als die Frau sich zu erheben versuchte, erhielt sie neue Schläge. Mohring bedrohte in ber Stube den Ehemann Riedmann mit der Pistole. Der Alte weigerte sich aber, das Geld herauszugeben, Morich solle ihn doch erschießen. Die Angeklagten geben eine ausführliche Schilderung ihres Werdeganges. Es ist die traurige Geschichte. Mohrings| Bater ist im Kriege gefallen, die Kinder mußten selber sehen, we sie fatt wurden. Der Junge tam in eine Erziehungsanstalt, lernte Tischler, rückte aus, fuhr in der Welt herum, fand Arbeit bei den Bauern, beging mehrere Diebstähle, erhielt Bewährungsfrist usw. Der Angeklagte Halubka war eines von zehn Kindern, Vater Zementarbeiter, die Mutter früh gestorben. Er wurde bei den Grauen Schwestern, in einem katholischen Erziehungsheim, unter
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Nazi 3( im Vorjahr war eine gemeinsame Liste aufgestellt, die 4 Mandate erzielte), Christen 1( 1). So sieht also der große Sieg" der RGD. aus.
Der Rückgang der Freigewerkschafter ist darauf zurückzuführen, daß in den letzten Monaten im Handwerkerbetrieb, der durchweg gut organisiert ist, große Entlassungen vorgenommen worden sind.
Soweit die Stimmenzahlen in Betracht kommen, erhielten die Freigewerkschafter zum Arbeiterrat 3009 Stimmen( 5093), die RGD. 3510( 4763), die Christen 525( 726), der Stahlhelm 462, die Nazi 1062, die Gelben 604( im Vorjahr auf der gemeinsamen Liste 2214).
Zum Angestelltenrat wurden abgegeben für den AfA- Bund 1043( 1337) Stimmen, für den Gedag 860( 748), für den GdA. 287( 434).
Aus diesen Zahlen geht hervor, daß sowohl bei den Arbeitern wie auch bei den Angestellten der Anteil der Nationalsozia listen, wenn auch nicht sehr start, gestiegen ist. Diese Beobachtung tann man überall dort machen, wo die Kommunisten bisher
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die Vorherrschaft hatten, wie es bis zum Borjahr auch im Zeunamert der Fall gewesen ist. Es ist bezeichnend für die KPD., daß sie sich dar. über besonders freut. Bon der Betriebsratswahl in Piesteris, wo die KPD. einen 3usammenbruch erlitt, weiß das tommus nistische Blatt allerdings nichts zu melden.
Die„ Opposition" in der BVG.
Ein ungültiger Wahlvorschlag.
Die Nazis erheben ein großes Geschrei darüber, daß ihre Vorschlagsliste zur Betriebsratswahl bei der BVG. vom Wahlvorstand für ungültig erflärt worden ist. Sie versuchen den Anschein zu ermeden, als ob es im Ermessen des Wahlvorstandes läge, eingereichte Vorschlagslisten ganz eigenmächtig entweder anzu erkennen oder abzulehnen. Sie wissen offenbar nicht, daß der Wahlvorstand nach der Wahlordnung des Betriebsrätegeſetzes Vorschlagslisten nicht zulassen darf, die nicht ordnungsgemäß unterschrieben find. Würde eine solche Liste zugelassen werden, wäre die Wahl ungültig.
Es ist kaum anzuenhmen, daß die Nazis so dumum sind, und nicht wissen, in welcher Form die Unterschriften der Listenführer pellzogen sein müssen. Es ist vielmehr anzunehmen, daß sie die Formfehler, die zur Nichtanerkennung ihrer Lifte geführt haben, absichtlich begangen haben, um die Betriebsratswahl bei der BBG. zu einer neuen Hezze gegen die freien Gewerkschaften und die freigewerkschaftlichen Betriebsräte, insbesondere, aber gegen den Vorsitzenden des Betriebs- und Arbeiterrats, Genossen Flieger, benutzen wollen. Die Nazis waren sich bestimmt darüber klar, daß sie bei der Wahl sehr schlecht abschneiden würden. Diese Vermutung liegt deshalb besonders nahe, weil sie alle Mühe hatten, die notwendigen Kandidaten zusammenzubringen. Fast die Hälfte der von den Nazis vorgeschlagenen Kandidaten ist überhaupt nicht mählbar, sogar ihr Spizenkandidat nicht. Nicht zuletzt scheuten sie sich wahrscheinlich, verantwortliche Arbeit leisten zu müssen, falls ihnen wider Erwarten doch einige Size im Betriebsrat zufallen sollten.
Amusant ist ein Vergleich zwischen der Beurteilung der Ungültigkeitserklärung der Naziliste durch den„ Angriff“ und die„ Rote Fahne". Während das Berliner Naziorgan behauptet, daß der Wahlvorstand aus Angst vor dem Anwachsen der Nazis die Liste für ungültig erklärt habe, behauptet das Berliner Sowjetorgan, daß der Wahlvorstand die Nazis damit vor einer Niederlage gerettet habe. Im übrigen haben die Kommunisten gar keine Veranlassung, über die Entscheidung des„ SPD.- Wahlvorstandes" zu geifern. Die Geiftesverwandtschaft der Nazis und der Kommunisten dürfte doch vielmehr dazu führen, daß viele„ entrechtete" Nazis ihre Stimme munmehr der RGD. geben werden, so daß diese vielleicht vor der großen Pleite bewahrt wird.
Das Gros der BBG.- Belegschaft sieht diesem Ballspiel der Nazis und der RGO. jedenfalls gelassen zu. Es hat für feine der beiden Parteien, die die Bazillenträger der politischen Mordpest in Deutschland find, etwas übrig. Das Personal der BBG. denkt mit Schaudern an die Zeit zurück, als es sich einmal von„ revolutionären" Birrköpfen führen" ließ. Das Gros der Belegschaft der BVG. hat den gehässigen politischen Bruderstreit satt, der von Außenstehenden in ihre Reihen getragen worden ist und
wählt daher am 23. März die freigewerkschaftliche Eifte 1!
Um die Löhne der Wasserbauarbeiter. Bom Gesamtverband wird uns geschrieben: In den Berhandlungen am Dienstag, dem 17. März, wurde den Tariforganisationen nicht nur die Forderung einer Lohntürzung um 8 Proz. bil unterbreitet, sondern obendrein noch Herabfegungen für Ueberstunden und aller übrigen übertariflichen Zulagen verlangt. Eine Ber fürzung der Arbeitszeit bei gleichbleibenden Stundenlöhnen murde von den Vertretern der beteiligten Refforts furzerhand abgelehnt. Nach längeren Berhandlungen machten die Gewertschaftspertreter Gegenvorschläge, die von den Regierungsvertretern zwar als geeignete Grundlage zu weiteren Verhandlungen angesehen wurden, jedoch erst deren Rücksprache mit dem Reichsverkehrsminister notwendig machen. Die Verhandlungen wurden daraufhin vertagt.
20. Abt. Heute, Donnerstag,% 8 Uhr, Lofal Stenzel, Schwedenstrace 13, Ausspracheabend der jüngeren Parteigenossen. Verantwortl. für die Redaktion: Serbert gepère, Berlin : Anzeigen: Th. Glode Berlin . Berlag: Borwärts Berlag G. m. b. S., Berlin . Drud: Borwärts Buch . bruderei und Berlagsanstalt Paul Singer& Co.. Berlin SW 68, Lindenstraße 3 Sierzu 1 Beilage.
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