Die Kürzung der Arbeitszeit.
Die unausweichliche Folge des technischen Fortschritts.
Die Fünftagewoche beginnt sich nicht nur in Amerita durch| zufetzen. Auch in anderen Ländern, besonders aber in Deutschland , hat man schließlich einzusehen begonnen, daß der technische Fortschritt zu unhaltbaren Zuständen führen muß, wenn die Arbeitszeit diesem technischen Fortschritt nicht angepoßt wird.
Das hat auch die Gutachterkommission, die von der Reichsregierung eingefeßt worden ist, festgestellt. Auch die Unternehmer, die gegen jede Arbeitszeitverfürzung Sturm liefen und sogar eine Berlängerung der Arbeitszeit zur Uebermindung der Wirtschaftstrile forderten, haben in der Bragis vielfach ihre Theorien im Stich loffen müssen und sind zur Verkürzung der Arbeitszeit über gegangen. Bir erinnern in diesem Zusammenhang nur an die 3 G. Farbenindustrie und an die Firma Blohm und Baß in Hamburg . Ein Mitinhaber der letzteren Firma hatte in einer rechtsstehenden Hamburger Zeitung zur lleberwindung der Krise die Einführung des Neunstundentages gefordert. Bier Monate später hat die Firma Blohm u. Voß die 42- Stundenwoche cingeführt.
Natürlich sind diese nur widerwillig Befehrten stets bereit, zu ihrer ersten Liebe zurückzukehren.
Die Tatsachen sind aber stärker als die Ideen.
Die DUZ. versucht noch einmal, die kapitalistische Tradition zu retten, indem sie wissenschaftlich den Nachweis zu führen fudit, baß eine Arbeitszeitfürzung die Krise verschärfe und die tommende Hochkonjunktur von vornherein verhindere. In dem Artikel heißt es:
Richtig ist nur, daß die Gewerkschaften lieber die Arbeitszeitstredung auch ohne Lohnausgleich hinnehmen, als eine Bermehrung der Arbeitslosigkeit durch Entlassungen herbeiführen zu lassen. Die D23." singt in gleichem Tone
das Hohe Lied des Lohnabbaues,
denn dieser verschiebt das Verhältnis von Lohnzahlungen und Kapitalbildung zugunsten der Kapitalfette, schafft also die Vorausfegungen für neue Arbeitsnachfrage."
Memand wird bestreiten, daß der Lohnabbau das Verhältnis zugunsten der Kapitalfeite" verschiebt. Wie aber dadurch die Borauslegungen für neue Arbeitsnachfrage geschaffen werden, das nach zuweisen hat die„ DA3" vergessen. Vielleicht weil dieser Nachweis immerhin einige Schwierigkeiten machen würde. Die Behauptung, daß die Berkürzung der Arbeitszeit die Produktionskosten erhöhen, ist nicht neu. Sie ist noch bei jeder Arbeitszeitfürzung aufgestellt morden. Und doch ist der Anteil des Lohnes ain Produkt immer mehr zurückgegangen, gerade infolge der Arbeitszeitfürzung. Die technischen Schwierigkeiten, die sich das Blatt ausmalt, find Hirngespinste, die jedem Einsichtigen nur ein Lächeln abnötigen tönnen. Am merkwürdigsten ist es, daß in dem Blatt schlankweg behauptet wird, die allgemeine Arbeitszeitfürzung würde eine
nach sich ziehen.
Erhöhung der Soziallaften
Gegenwärtig beträgt der Beitrag zur Arbeitslojenversicherung 6 Proz. Dazu müssen noch die Summen gerechnet werden, die vom Reich, Ländern und Gemeinden zur Unterstützung der Arbeits
Die Arbeitsmenge ist nämlich feine starre Größe; man fann nicht fagen: die Deckung des Gesamtbedarfes von 60 Millionen Deutschen erfordert A Stunden Arbeit" sondern die Arbeitslojen aufgebracht werden müssen, die aus den Mitteln der Reichs. menge ist eine Funktion des Auftragsbestandes in Industrie und Gewerbe. Die Höhe des Auftragsbestanbes aber hängt wieder von dem Nuzen ab, den die Ausführung der Aufträge den Betrieben läßt.
Also nach der„ DA3." gibt der Klein oder Großhändler den. Fabrikanten nur dann einen Auftrag, wenn er sicher ist, daß der Fabritant dabei gut verdient. Mögen die Kunden auch die Läden belagern, der Händler wird sie taltlächelnd abweisen, weil er nicht die Sicherheit hat, daß der Fabrikant einen hohen Nutzen bei der Ausführung der Aufträge hat.
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Ebenso wissenschaftlich" ist die übrige Argumentation der -DA3. Es ist beinahe überflüssig, dabei zu betonen, daß die Be hauptung des Blattes falsch ist, wonach die Gemertschaften zu gegeben hätten, daß der Tagesverdienst des Arbeiters entsprechend Der Kürzung der Arbeitszeit gesenkt werden müsse, und daß der Rohmausgleich nur noch von den Kommunisten vertreten werde.
anstalt nicht oder nur ungenügend unterstützt werden. Sinft die Arbeitslosigkeit wesentlich infolge der Arbeitszeitfürzung, dann werden natürlich auch die Beiträge zur Reichsanstalt gesenft werden und die ungeheuren Summen, die für die Unterstützung der anderen Arbeitslofen aufgebracht werden müssen, werden fich gleichfalls senten. Man geniert sich beinahe, diese Binfenwahrheiten nochmals zu befonen, aber da fidh die ,, DA3." nicht geniert, die abgestandensten und verstaubtesten Argumente aus der Rumpelfammer herpor zuholen, ist es vielleicht angebracht, aufzuzeigen, auf welchem Zief stand fich die Gegner der Arbeitszeitfürzung befinden.
Bie immer auch die Krise weiter verlaufen mag: die Arbeitszeitfürzung ist eine unausbleibliche Folge des technischen Fortfcrittes. Da niemand imftande ist, diesen technischen Fortschritt den man heute Rationalisierung nennt, rüdgängig zu machen und ihn in der Zukunft zu verhindern, fo ist auch niemand imftande, die Berkürzung der Arbeitszeit aufzuhalten.
Der Kampf im Baugewerbe.
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Der Berband der Baugeschäfte von Groß- Berlin hat ben lich wieder zurüdwiesen. Infolge diefer dittatorischen Maßnahme Schiedspruch des zentralen Schiedsgerichts, der einen Abbau der der Berliner Bauunternehmer, und nur zu einem ganz geringen Berliner Bauarbeiterlöhne um 7,8 Proz. vorfieht, angenommen Teil auch infolge der Streifparolen der RGO., befinden sich jetzt und feine Berbindlichteitsertiärung beantragt. Ent etma 6000 Berliner Bauarbeiter im Abwehr sprechend diesem Antrage hat der Schlichter die Tarifparteien zu tampf. heute vormittag zu Nachverhandlungen über den Schiedsspruch geladen. Die Gewerkschaften werden auch vor dem Schlichter nerfuchen, den Lohnabbau abzuwehren.
Befanntlich war vom Tarifamt unter Borsiz des Regierungs rats Tincauger- Stettin ein Schiedsspruch gefällt worden, der einen Abbau der Berliner Bauarbeiterlöhne um 15 Proz. vorsah. In den Verhandlungen vor dem zentralen Schiedsgericht gelang es zwar den Gewerkschaftsvertretern, diesen Lohnabbau fast um die Hälfte zu vermindern, aber auch durch den zweiten Schiedsspruch wird der Mauererlohn von 1,53. auf 1,41 m., der Hilfsarbeiterlohn von 1,27 auf 1,17 M. und der Tiefhauarbeiterlohn von 1 M. auf 92 Pf. gesenkt. Die Regelung der sogenannten Zwischenlöhne für die übrigen Arbeiterkategorien überließ das zentrale Schiedsgericht den noch folgenden freien Verhandlingen zwischen den Parteien bzw. dem Tarifamt. Die Er Närungsfrist zu diesem Schiedsspruch wurde auf den 4. April fest gelegt, während das alte Lohnabkommen schon am 31. März ablief. Ein Teil der dem Arbeitgeberverband angeschlossenen Firmen fegte am 1. April den Bauarbeitern einen Revers vor, worin fie fich verpflichten sollten. ab 1. April zu den vom zentralen Schiedsgericht festgesetzten Löhnen zu arbeiten. Der andere Teil der Unternehmer ließ zunächst zu ben alten Bedingungen weiter Grbeiten. In ber berechtigten Empörung über den diftatorischen Lohnabbau lehnten die Bauarbeiter die Unterschrift unter dieje Reverse ab, was ihre Entlassung zur Folge hatte. Das änderte aber nichts an der Haltung der Bauarbeiter.
Dem Unwillen der Bauarbeiter nachgebend, mies ber Arbeit geberverband feine Mitglieder daraufhin an, generell die alten Rähne bis zum 7. April meiterzuzahlen. Er tat dies offenbar in bér Erwartung, daß er bis dahin die Berbindlich feits. ertlärung des Schiedsspruches des zentralen Schiedsgerichts ermirtt haben würde. Troß diefer Anweisung der Unternehmer gaben die nicht am Tarifvertrag beteiligten Splitterorganisationen in pölliger Kopflosigfeit die Streitparole für den 1. April heraus. Dies geschah vornehmlich durch die RGD., die auf diefe finnlose Weise die Notwendigkeit" der Gründung eines fommu. nistischen Bauarbeiterverbandes nachweisen wollte. Die RGD.- Stra tegen haben sich jedoch anscheinend darüber nicht den Kopf zerbrochen, was zur Zeit, wo mehr als 70 Prog. Der Bau arbeiter arbeitslos find, durch eine solche Streitbewegung erreicht werden kann.
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Es ist zu hoffen, daß es den für den Tarifvertrag und für die Eristenz der Bauarbeiterschaft verantwortlichen Gewerkschaftsführern bei den Verhandlungen vor dem Schlichter gelingen wird, die Lohnbemegung so zu Ende zu führen, daß die Existenz der Berliner Bauarbeiter für dieses Jahr gesichert bleibt.
Der J.G.B. zieht bald um!
Mit Rücksicht auf die vom 27. bis 29. April in Madrid tagende Ausschußsigung des JGB. wurde der zunächst zum 1. April vorgesehene Umzugstermin endgültig auf den 1. Juli verlegt. Der Generalsekretär des Internationalen Gewerkschafts bundes , Genosse B. Scheveneis, hat bereits im Sansahaus, Köpenider Straße 113 die erforderlichen Büroräume gemietet. Das Berfonal des JGB. wird mit wenigen Ausnahmen von Amsterdam mit nach Berlin übersiedeln.
Der Mißerfolg der RGO.
Die Betriebsratswahlen in der Zegtitindustrie.
In der Textilindustrie haben die Kommunisten bei den Betriebsrätemahlen trok Anmendung mildesten Terrors schlechte Geschäfte gemacht. Eo meit die vorliegenden Teilergebnisse einen Ueberblid gestatten, ist in fast allen Betrieben nur die Liste des Deutschen Tegtilarbeiterver. bandes eingereicht und gewählt worden. Selbst in der einstmaligen kommunistischen Hochburg Pößned tam eine RGD.- Lifte nicht zustande. Sämtliche 48 Mandate entfallen auf den DTB. Wo die RGO. mit eigenen Listen auftrat, ergaben sich folgende Resultate:
In Leipzig erhielt der DTB. nach dem vorläufigen Gesamtergebnis 109 Mandate zum Betriebsrat, die RGO. 22, die Nazis 2; bei der Firma Stöhr u. Co.: DTB. 6 Mandate( im Borjahr 6), RGO. 3( 5); Blumenthal, Bollfämmerei: DIB. 6( 6), RGO. 5( 6); Bertin, Spindler A.- G.: DTB. 4( 4), RGO. 6( 7); Limbach- feit Jahren tommunistische Hochburg-: DTV. 32( 29), RGD. 18( 27), Nazi 7( 0).
Augsburg meldet, daß in 20 Großbetrieben die RGD. Listen nicht aufzustellen vermochte. Erfolg hatte sie nur in der StadtbachSpinnerei, wo der DIB. 6( 8) Mandate erhielt, während die RGO 4( 2) erzielte. Nach Abschluß der Wahlen in den 22 GroßDen frampfhaften Versuch der RGD. ,,, die Streiffront zu ver- betrieben werden 174 freigemerfschaftlichen Arbetterratsmitgliedern breitern", verhalfen die Unternehmer des Berliner Baugewerbestur 6 bis 8 RGO. Leute gegenüberstehen. Gera hat bis jetzt zu einem gewissen Erfolg. Am 8. April legten fie den Bauarbeitern folgendes Ergebnis aufzuweisen: DIV. 70 Mandate, RGO. 9; wieder die gleichen Reverse nor, die die Bauarbeiter natür Bremen , Sutespinnerei und weberei: DIB. 4( 2), RGO. 7( 9);
Mittmeida, Baumwollspinnerei.- S.: DIB. 6, RGO. T Mandat; Chemnih berichtet, daß die RGO. in den meisten Be trieben seinen Einfluß gewonnen hat. Bei der Firma Siegmund Börig erhielt der DIB. 295 Stimmen, die RGO. 28. Eisenach , Kammgarnspinnerei: DTB. 8, RGD. 3, Gelhe 1 Mandat, Wüste. giesdorf meldet aus 9 Betrieben mit 3140 Beschäftigten: DIB. 51 Mandate, Christen 6, Nazis 3, RGO. 1. Kulmbach , in der werksvereinsfreundlichen Kulmbacher Spinnerei bei 1220 Beschäftigten( gegenüber 1423 im Vorjahr): DEB . 10 Mandate( 10), Stahlhelm 1( 2), RGO. ohne Liste. In Landsberg machten die Kommunisten mächtige Anstrengungen, um in dem Großbetriebe der Firma Bahr mit etwa 2000 Beschäftigten die Mehrheit des Betriebsrats zu erlangen. Das Ergebnis lautet: DTB. 1453, 10 Mandate, RGD. 188 Stimmen, 1 Mandat. Für die Zukunft dürfte in diesem Betrieb der RGO. die Lust zu der Aufstellung einer eigenen Liste vergangen fein.
Das vorläufige Gesamtbild zeigt, daß in der Textilindustrie fowohl RGO. wie Nationalsozialisten bei der Arbeiterschaft trotz wildester Terrorisierungsversuche so gut wie abfielen.
Ein Durchfall.
Theaterarbeiter lehnen KPD Theater ab.
Geit Monaten bemüht sich die RGO., auch in den Berliner Theatern festen Fuß zu fassen. Besondere Anstrengungen machte sie bei den Betriebsrätewahlen in der Städtischen Oper Charlottenburg. Hier wurde mit den üblichen Mitteln der Lüge und Berleumdung, deren sich besonders das fommunistische Aufsichtsratsmitglied is newsti bediente, gegen die freigemerfschaftlichen Betriebsräte gehegt. Der Erfolg" dieser Heze blieb auch nicht aus. Während in den früheren Jahren, auch noch bei der letzten Betriebsratswahl im vorigen Jahre, die kommunisten im Ar beiterrat stets die Mehrheit befamen, find sie jetzt als RGO. nur noch mit einem Mann in Arbeiter und Betriebsrat der Städtischen Oper vertreten. Von den 202 abgegebenen Stimmen erhielt die RGD. ganze 46 Stimmen.
Genau so ist es mit den Erfolgen der RGD. in den anderen Berliner Theatern bestellt. Bei sämtlichen Staatstheatern machten die Kommunisten erst gar nicht den Bersuch, sich durch die Aufstellung eigener Betriebsratstiften vor aller Deffentlichkeit zu blamieren. Das trifft auch für die Privattheater und Varietés zu. Bei der Blaza", in der eine Anzahl von RGO.- Mitgliabern beschäftigt ist, hatte die KPD . alle Minen springen laffen, um ihre Anhänger zur Aufstellung einer fommunistischen Betriebsratsliste zu bewegen. Aber auch hier blieb es bei der Erteilung des Befehls, den die Mannschaften nicht ausführten. Da der überwiegende Teil der Belegschaft im Gesamtverband organisiert ist, behielten die RGO- Leute ihre Vorschlagsliste wohlweislich in der Tasche.
Diese Pleite mußte die RBD. eigentlich poraussehen. Die Theaterarbeiter wissen auf Grund ihrer Berufstätigkeit Wirklichfeit und Komödie zu unterscheiden. Es war demzufolge ganz felbstverständlich, daß sie sich von den kommunistischen Komödianten nichts Dormachen ließen.
Nazis und Gelbe.
Jn Thüringen sind bei der Neubelegung der Arbeitsgerichtsbehörden auch vier Befizer berufen worden, die non den sogenannten mirtschaftsfriedlichen Berbänden in Borschlag gebracht worden sind. Das Ministerium steht auf dem Standpunit, die in
Thüringen vorhandenen Werksvereine feien tariffähig.
Nazifurses. In der Agitation haben die Nationalsozialisten die Diese Stellungnahme ist wohl nur eine Folge des bisherigen Berfsgemeinschaften abgelehnt. Dort, wo die Herrschaften zufällig eine Zeitlang das Heft in der Hand hatten, haben sie jedoch den wirtschaftsfriedlichen Verbänden besondere Gunst zuteil werden laffen.
Gevering für paritätische Arbeitsnachweise.
aus
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Der preußische Innenminister hat in einem Runderlaß die Behörden angewiesen, dafür zu sorgen, daß die Leiter der städtischen und sonstigen gemeindlichen Theater für die Ber mittlung des tünstlerischen Personals. schließlich die paritätischen Stellennachweise in Anspruch nehmen und so die Bermittlungstätigkeit unbefugter Personen ausschalten.
Bezeichnend, daß hierfür noch besondere Runderlasse notwendig sind. Es mird allmählich Zeit, daß die Schieberei und Nepperei bei der Hintenherumvermittlung von Arbeit ausgerottet werden.
SPD. Frattion beim Städt. Obbach ! Morgen, Freitag, 20 Uhr, im Lobal Ruhfittig, Jablonstiftr. 9, wichtige Gigung. Genosse Baul Bernstein: Die politische Lage". Achtung, REG.- Konzern! Am 9. und 10. April finden in ben REG. Betrieben die Betriebsratswahlen statt. Die tranten und aus fegenden Kollegen müssen unbedingt in ihren Betrieben zur Wahl ezscheinen unb thre Stimmen füz die 2iten der freien Gewerkschaften abgeben.
erlebnisse
Freie Gewerkschafts- Jugend Berlin
Sente, Donnerston. um 19 Uhr. tagen die Gruppen: Ripenid: Sugendheim Grünauer Str. 5. Seimbesprechung. Fahrtenerlebnisse. Schönhauser Tor: Sugendheim Tiedftr. 18. Austausch von Fahrten Sefundbrunnen: Jugendheim Note Saule, Gotenburger Str., 2. Heimbesprechung. Fahrfenerlebnisse. Gülbosten: Gruppenheim Reidenberger Straße 66( Feuerwehrhaus). Seintbesprechung. Fahrtenerlebnifie. Zempel. bof: Gruppenheim Enzeum Germaniaftr. 4-6, Cinoana Gökstraße. Seim besprechung. Bortvog: Die internationale Gewerkschaftsbemegimg". Moabit : Jugendheim Lehrter Glt. 18-19. Areismerbrabend. Neu- Lichtenberg : Jugendheim Gunterftr. 4L Warum Tarifvertrag und Schlichtungswesen?" Sichtenberg: Sugendheim Hauff- an der Leffinatraße. Heimbesprechung. Landsberger Blas: Jugendheim Dieftelmenerstr. 5. Scimbesprechung.
Jucendoruppe des Zentralverbandes der Angestellten Seute. Donnerstag. finden folgende, Beranstaltungen statt: Vantow. Mieberschönhausen: Jugendheim Görichstr. 14( großes Rimmer). Liebet abend. Leiter: Weißenberger. Diten: Jugendheim der Schule Litauer Straße 18. Bolitifde Eatire. Botiragender: Lewi, Treptow : Jugendbeim ber Edule Wildenbruchstr. 53( Rugang von der Graekstrake in Trep'ow). Bortrag: Unser Betband und feine Einrichtungen". Referent: Krause. Die Berliner Uebungsbant hält ihren Arbeitsabend von 20-22 Uhr im Berbands hause ab.
Berantwortlig für Bolitik: Frenz Klubs; Birtschaft: 6. Klingelhäfer; Gewerkschaftsbewegung: F. Egloza; Fenilleion. Dr. Sohn Schilowski: Votales: und Sonstiges: Frig Karstadt ; Anzeigen: Th. Glade; sämtlich in Berlin . Berlag: Barwärte Berlag 6 m. b. S., Berlin . Drud: Borwärts- Budbruderet und Berlagsanstalt Paul Ginger u. Ca.. Berlin GB. 68, Lindenstraße 3 Sierze 2 Beilagen.
Für Bratenreste,
bei denen die Soße nicht ausreicht!
Ein Würfel ergibt 4 Liter wohl schmeckende Soße!