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Um die Kriegsopfer.

Der Reichsbund steht unbedingt zur Republit.

Der Reichsbund der Kriegsbeschädigten, Kriegsteilnehmer und Kriegerhinterbliebenen hatte gestern aus Anlaß seiner Berbemodje gegen den Abbau der Versorgung der Kriegsopfer zu einer Presse­besprechung in das Hotel Atlas geladen.

Der Vorsitzende Pfändner legte nach einmal die Besorgnisse des Reichsbundes der Kriegsbeschädigten, Kriegsteilnehmer und Kriegerhinterbliebenen dar, die von uns in der Morgenausgabe vom Freitag besprochen wurden und beleuchtete vor allen Dingen den Abbau bei der Anwendung der Kann Vorschriften. Auf eine Anfrage hin erklärte Herr Pfändner im Namen der Gesamt­organisation, daß sie parteipolitisch neutral, d. h. über partei lich sei, aber nach ihren Sagungen und in ihrem Handeln unbe= dingt zur Republik und zur Verfassung stehe. Sie mende fich in ihrem Kampfe für eine gerechte Versorgung der Kriegsopfer vor allem an die Parteien, die danach streben, der Republik einen sozialen Inhalt zu geben. Dadurch stellt sich der Reichsbund in erfreulichen Gegensatz zum Reichsverband, dessen Vertreter noch im vorigen Jahre erklärte, daß für ihn die Staatsform gleichgültig sei. Bon besonderer Bedeutung in der Kriegsopferfrage ist auch das oft schwere Losder Kriegerhinterbliebenen, deren Zahl sich auf annähernd anderthalb Millionen beläuft. Die Renten sind seit 1925 faum erhöht, Beihilfen, besonders auch Erziehungsbeihilfen, find abgebaut oder starf eingeschränkt.

Zum Sonntag hat der Reichsbund zu einer Kundgebung im Sportpal a st aufgerufen.

50 Jahre Elektrische

Die erste Elektrische" in Berlin und der Welt, von Werner p. Siemens erbaut( Porträt im Kreis), wurde am 15. April 1881 der Deffentlichkeit in einer Probe­fahrt gezeigt und zwar in dem da­mals noch selbständigen Lichterfelde .

FUNK UND­

AM

Rüdschau.

ABEND

Arbeiter- Jugend organisiert, finden hier Wirkungstreis und Gea meinschaftsleben. Der Bursche betont, daß für die unorgani fierten Jugendlichen die Arbeitslosigkeit noch viel drückender sei, da ihnen dann jeder Zusammenhang mit dem Gemeinschaftsleben verloren gehe.

Erich Ollenhauer stellt am Schluß des Gesprächs aus­drücklich fest, daß es sich bei beiden Jugendlichen um feine besonders unglüdlichen Fälle handele, sondern, daß sie Massenschicsaie ver förpern. Die wichtigste und einzig durchgreifende Hilfe ijt auch für die jugendlichen Arbeitslosen nur in einer besseren Organisation des gesamten Arbeitsprozesses, vor allem in einer sinnvolleren Arbeitszeitregelung zu finden. Aufgabe aller öffentlichen Stellen aber ist es, dafür zu sorgen, daß allen erwerbslosen Jugend­lichen bis zum 21. Lebensjahr Fortbildungsmöglichkeiten zugänglich sind, die ihnen vor allen Dingen die Beziehung zu ihrem Beruf er­halten und sie darin vervollkommnen müssen.

Das Dreigespräch bemies, mie aufschlußreich und lebendig solche Tes. Diskussionen mit Jugendlichen sein können.

Sonnabend, 18. April.

Berlin .

16.05.Bunte Geschichten" von Paulus( Sprecher: Dr. Paul Raché).

16.30 Unterhaltungsmusik.

17.45 Zehn Minuteu Film.

17.55 Aktuelle Abteilung.

18.15 Lieder( Paul Lohmann, Baß; Flügel: Bruno Seidler- Winkler ).

18.35 Prof. Sandkuhl, Dr. Werner und Jaro Jaretzki: Kunstkrise und Kunst­

referat.

19.05 Walzer.

20.00 Die Erzählung der Woche( Albert Daudistel ). 20.30 Quer durch Berlin .

22.00 Wetter-, Tages- und Sportnachrichten. Anschließend bis 0.30 Tanzmusik.

Königswusterhausen.

16.00 Direktorin P. Rengier : Die verheiratete Lehrerin. 16.30 Hamburg : Konzert.

17.30 Prof. Dr. Dietrich: Kurorte und Volksgesundheit 18.00 Französisch für Fortgeschrittene.

18.30 Dr. Arnold Hahn: Zauberei, Magie und Heilkunde. 19.00 Dr. Werner Ziegenfuß : Der IV. Davoser Hochschulkursus. 19.30 Hans Teßmer: Anton Wildgans zum 50. Geburtstag. 20.00 Hamburg : Kavallerie- Konzert. 21.00 Köln : Lustiger Abend.

Sonntag, 19. April.

6.30 Funkgymnastik. Frühkonzert.

8.00 Für ocn Landwirt.

9.00 Morgenfeier.

10.05 Wettervorhersage.

11.30 Leipzig : Bach- Kantaten.

Berliner Sender. Der zweite Vortrag in dem Zuflus ,, Die Lage der Jugend in Groß- Berlin" trug den Titel ,, Emm erbs= ose Jugend". Erich Ollenhauer behandelte das Thema Burschen, die beide seit längerer Zeit arbeitslos sind. Das im Gespräch mit einem 17jährigen Mädchen und einem 19jährigen Mädchen: Gelernte Kinderpflegerin, Abschlußprüfung nach zwei­jähriger Lehrzeit. Seitdem arbeitslos, nur gelegentlich Aushilfs­stellen. Erhält teine Unterstützung, da noch nicht 52 Wochen berufs= tätig gewesen. Der Bruder lernt Optiker, verdient 7 M. in der Woche. Der Vater ist tot, die Mutter muß für den Lebensunterhalt der Familie sorgen. Das Mädchen nimmt jetzt an Fortbildungs­fursen in Stenographie und Maschineschreiben teil, hofft, später im Büro unterzukommen, da in ihrem Beruf die Aussichten zu schlecht find. Der Bursche: Vier Jahre Möbeltischler gelernt, dann eine Woche als Geselle gearbeitet und danach entlassen; Gesellen­arbeit war dem Betrieb zu teuer. Seitdem arbeitslos. Die Aus­sichten, in seinem Beruf unterzukommen, werden immer schlechter, da die kurze Gesellenzeit und die lange Arbeitslosigkeit den Verdacht 16.45 Aktuelle Abteilung. weden, daß von seinen Berufstenntnissen nicht mehr viel vorhanden ist. Er erhält wöchentlich 7,80 M. Arbeitslosenunterstügung, wird Pfingsten ausgesteuert. Der 16 jährige Bruder versucht seit zwei Jahren vergeblich eine Lehrstelle als Elektrotechniker oder Gärtner zu bekommen. Seit Jahren arbeitet er als Stallbursche

Maffenversammlung der Arbeiterfrauen bei einem Bauern nur für Koft und Logis. Der Bater erhält

Zu einer Maffenversammlung mertfätiger Frauen ge­staltete sich die Kundgebung des Kreises Wedding der Bet­liner Sozialdemokratie in den Pharusjälen. Das Berliner Frauenproletariat war gekommen, um feinen Willen zur Solidarität, zum Kampf gegen die Reaktion zu bekunden. Jung und alt faßen sie dichtgedrängt in dem großen Saal, und die Männer, das Reichsbanner, standen die Wände entlang. Der Männergesangverein Liederfreunde", die Rezitatorin Genoffin Wollman umrahmten die Reden mit fünstlerischen Darbietungen, die mit lebhafter Freude aufgenommen wurden. Starken Beifall fanden die Ausführungen der Genossin Bohm- Schuch, die zu einer Lichtbildserie Kampf der Frau um den Sozialismus über die Stellung der Frau in der heutigen Gesellschaftsordnung Sprach. Die Vorsitzende, Genossin Dietrich, gedachte in marmen Worten der entschlafenen Genoffin Margarete Wengels, zu deren Ehren sich die Bersammlung von den Pläzen erhob. Genoffin Frieda Licht vom AfA- Bund zeigte die soziale Gebundenheit der berufstätigen Frau, besonders der Angestellten auf. Bewußt habe das Unter­nehmertum. durch die Minderbezahlung der Frau bei gleichen Arbeitsleistungen eine Spaltung in die arbeitenden Massen hinein­tragen wollen. Die freien Gemerfschaften haben seit Beginn ihres Bestehens gegen diese lingerechtigkeit gefämpft, aber es liegt an den Arbeitenden selbst, den Forderungen der Gewerkschaften größeren Nachdruck zu verleihen, indem sie sich alle den freien Gewerkschaften anschließen. Erst dann, wenn es der Arbeiterschaft gelingt, die unorganisierten Arbeitsgenossen in die Gewerkschaften einzureihen, wird sich das Ziel der arbeitenden Klasse verwirklichen lassen. Ge­meinsam mit der Sozialdemokratie mürden die Gemertschaften gegen Kulturreaktion und Niederdrückung der merffätigen Frau Front machen. Eine Entschließung gegen Paragraph 218 wurde von der Bersammlung einstimmig angenommen; der Aufforderung der Red­nerinnen des Abends, der Partei beizutreten, wurde zahlreich Folge geleistet.

25. 2bf. Heute, 18 Uhr, wichtige Flugblattverbreitung: Kra­mer, Cotheniusstr. 3; Schmidt, Kurische Str. Ecke Kniprodestraße; Röseler, Goldaper Str. 9; Berneuchener Schloß", Berneuchener Ede Kniprodestraße; Samatti, Allensteiner Str. 23; Fahrenhold, Esmarchstraße Ede Allensteiner Straße.

Reichsbannermann als Geschworener. Wir berichteten kürzlich über eine Verhandlung des Schöffengerichts Wittenberge wegen cines Ueberfalls, den Nationalsozialisten auf eine sozialdemokratische Versammlung verübt hatten. Dabei murde mitgeteilt, daß ein ord­nungsmäßig geladener Schöffe von der Verteidigung mit Erfolg als befangen" abgelehnt wurde, weil er dem Reichsbanner an­gehöre. Die Justizpressestelle Berlin teilt uns dazu mit, daß die Ablehnung nicht weger. der bloßen Zugehörigkeit zum Reichs= banner erfolgte, sondern deshalb, weil der Schöffe in Reichsbanner­uniform der fraglichen Versammlung beigewohnt und die Zusammen­stöße selbst mit erlebt hat. Deshalb habe sich der Staatsanwalt der Ablehnung angeschlossen und der Vorsitzende habe sie aus dem gleichen Grunde für berechtigt erklärt.

Die Aussteilung der Arbeit der Kinderfreunde im Gesundheits­haus Kreuzberg ist wegen des guten Zuspruchs bis einschließ lich 26. April verlängert. Geöffnet werftags von 14-21 Uhr, Sonntags von 10-21 hr. An allen Ausstellungstagen finden nachmittags ab 17.30 Uhr Veranstaltungen für Kinder statt. Der Eintritt ist frei.

Bom Gefängnis zum Pflegeheim." Gerda Wenl, die Ver­fasserin des Aussages Bom Gefängnis zum Pflegeheim". bittet um Berichtigung irreführender Drudfehler: Unsere Genossen von der BVG. haben gemeinsam mit denen vom Landesjugendamt Berlin aus einem Gefängnis ein Heim mit u. a. 72 Betten in vier Schlafsälen geschaffen( nicht 27 Betten).

monatlich 79 m. Invalidenrente, die Mutter wäscht nachts Autos. Die Fortbildungsfurſe, die von Berlin für jugendliche Erwerbslose eingerichtet wurden, sind diesen jungen Menschen verschlossen, da sie nur Erwerbslose unter 18 Jahren zulassen.

Berlin .

12.00 B Traven: Die Hinrichtung.( Sprecher: Alfred Beierle .) 12.30 Hochschule für Musik. Charlottenburg : Vl. Konzert des Orchesters arbeits­loser Musiker, Berlin . Dir.: Dr. Erich Cheirander. 1. Liszt : Prometheus, sinf. Dichtung Nr. 5. 2. Berlioz : Ouv. zu..Benvenuto Cellini'. 3. Smetana: Die Moldau, sinf. Dichtung. 4. Tschaikowsky : Suite Nr. 3 f. Orch., op. 55. 14.00 Märchen.( Grete Maria Markstein.) 14.30 Mandolinenorchester- Konzert. 15.20 Renaissance- Theater.( Aus dem Senderaum der Funkstunde.)..Hell­scherei", von Georg Kaiser .

17.45 Unterhaltungsmusik. 19.50 Sportnachrichten.

20.00 Philharmonie: Wilhelm Furtwängler . 1. Schubert: Sinfonie C- Dur. 2. Debussy : Prélude. 3. Rich. Strauß: Till Eulenspiegel, op. 28. 4. Wagner: Ouv. zu.Tannbäuser".( Berliner Philb. Orch.) 22.00 Wetter-, Tages- und Sportnachrichten. Anschließend bis 0.30: Tanzmusik.

Königswusterhausen.

7.00 Hamburg : Hafenkonzert.

11.00 Ministerialrat Dr. Stoltze: Die Mittelschulen. 18.30 Dr. H. v. Müller: Sinn im Zufall? 19.00 Dr. Knauß: Zwei- Tage- Flug. 19.20

Briefe unterwegs". Lelirspiel von Albert Falkenberg. Regie: Dr. Konrad Dürre.

Der Bursche und das Mädel betonen es für sich und die ge­jamte erwerbslose Jugend, die in Berlin , rund 45 000, in Deutschland rund 600 000 Stopfe zählt mir mollen arbeiten, wir leiden alle schmer unter der Untätigkeit, zu der wir verdammt worden sind. Beide sind in der Sozialistischen Druckerei und Berlagsauftalt Baul Singer& Co., Berlin SW 68, Lindenstraße 3.

Theater, Lichtspiele usw.

Sonnab., 18. 4. Staats- Oper

Unter d. Linden 229. 4.-V. 1912 Uhr

Sonnab., 18. 4. Städt. Oper

Bismarckstr. Turnus II 20 Uhr

Spiel oder Ernst Die Entführung

Polowzer Tänze Versiegelt Ende, 22 Uhr

aus dem Serail

Ende 22 Uhr

Staats- Oper Staatl. Schausph.

Am Platz der Republik . V.-B. 191 Uhr

( am Gendarmenmarkt). 197. A.-V. 20 Uhr

Die Mitscheldigen.

Perichole Die Matrone voa

Ephesus

Ende geg.22 Uhr Ende 221/2 Uhr

Staati. Schiller- Theater, Charltbg.

20 Uhr

Don Carlos Ende gegen 23 Uhr

SCALA

Tägl. 5 u. 8, Uhr. 65. Barb. 9256 Nachmittags 50 Pf.- 3 M.. Abends 1-6 M.

Juan Llossas

mit seinem verstärkten Orchester d'Anselmi, Drena Beach usw.

Winter Garten

815 Uhr. Zentr. 2819. Rauchen erlaubt Dayelma- Ballett,

Grett. Vernon, 2 Hartwells, Rio State Marimba Band usw..

Sonnabend und Sonntags je 2 Vorstellungen

4 und 816 Uhr.

4 Uhr kleine Pr,

14 Uhr CASINO- THEATER 8% Ubr

Lothringer Straße 37.

Der neue Schlager!

..Er träumt von Jise"

Dazu das neue Fest- Programm

Gutschein 1-4 Personen Fauteuil 1,25 M., Sessel 1,75 M.

Verantwortl. für die Redaktion: Serbert gepère, Berlin ; Anzeigen: Th. Glode, Berlin , Verlag: Borwärts Berlag G. m. b. S., Berlin , Drud: Borwärts Buch Sierzu 1 Beilage.

Volksbühne

Theater d. Westens

Täglich 84 Uhr

Theater am Bülowplatz . Das Land des

8 Uhr

Die Ehe

Staatl. Schiller - Th.

8 Uhr

Don Carlos Staatsoper Am Pl.d.Republik

19 Uhr

Perichole

Lächelns. Preise 1-9 M.

Sonntags 1/3 Uhr

Kleine Preise.

Evchen Humbrecht

Barnowsky- Buhnen

Theater in

der Stresemannstr. Täglich 8%

Gestern u.

Heute Schauspiel von Christa Winsloe

Komödienhaus

Sonstige Pr.: Parkett 75 Pf., Rang 60 Pt. Deutsches Theater Täglich 8% Uhr

8 Uhr

Reichshallen- Theater Der Hauptmann

Abends&

Varieté

von Köpenick

v. Carl Zuckmayer

Eine königliche Familie

Regie: Heinz Hilpert Komische Oper

Sonntag Hachm. 3 Stettiner Sänger Das große April- Lach Die Komödie

-

Programm!

Nachm. bedeutend ermäß. Preise!

Tel.: Merkur 1247. Dönhoff Brettl: Tanz Konzert!

Theater im Admiralspalas! Täglich 84 Uhr

Derlustige Krieg

Ohmann, Ahlers, Trautenhayn a. G.

u a. m.

-

-

Lustspielhaus Täglich 82 Uhr Der Lügner u. die Nonne

von

8 Uhr:

Natalie

v. Iwan Turgenjew Regie: Iwan Schmith

812 Uhr

Alt- Heidelberg

Lucie Englisch , Westermeier. H. J. Moebis, Peukert

Kurfürstendamm - Metropol- Theater

Theater Bismarck 449

812 Uhr

Alles

Kurt Götz Schwindel

Neues Theater

am Zoo

PLAZA 54

Weichsel E. 7, 4031 Täglich 5, 815, Sonntags 2, 5, 816 Nachm. 50 Pf.bis1 M, abds, 1 bis 2 M Senin Glazeroffs

Gesangs- und Tanz- Revue Merian Dogs. Barbara la May usw.

Lessing- Theater

Täglich 814 Uhr

Husarenfieber

Gudio Thielscher, Kastner, Arnstädt, Vespermann

Am Bahnh. Zoo. Stpl. 6554 Täglich 8% Uhr

Ueber 125 Mal:

Vorentersuchung

von Max Alsberg u Otto Ernst Hesse

GROSSES SCHAUSPIELHAUS Trabrennen Mariendorf

Täglich 8 Uhr: Im weissen Rossi, Stg. nachm. 3 Uhr Originalbesetzung billige Preise Regie: Erik Charell

von Marcellus Schiffer .

Musik von Mischa Spoliansky . Regie: Gustaf Gründgens

Kleines Theat.

Täglich 84 Uhr Erika Gläẞner

in:

Der stille Kompagnon Lustspiel von Leo Lenz , Sonntags 3 Uhr

Sonntag, den 19. April Der Sprung in

nachmittags 3 Uhr

die Ehe kleine Pr. 1-4 M.

Täglich 8 Uhr Das Veilchen v. Montmartre

Operette v. Kalman

Gitta Alpar , Das Veilchen von Montmartre

Sonnt. 4 Uhr kl. Pr

Elite- Sänger Kottbusser Str. Tägl. 8 Uhr Sonntag 312 Uhr

FRITZI

Dazu Gastspiel Lotte Hané

n. d. Kompon. Siegwart Ehrlich . Hachm. ermäßigte Preise!

ROSE

THEATER

Yon Montag bis 8

Freitag

200 Uhr

Sonnabend 70 10

Sonn­tag

Uhr

Uhr

230 5 900

Uhr

Uhr

Uhr

Erstaufführung für Berlin

Die Sache,

die sich

Liebe

nennt

( This thing called love) Amerikanische Komödie

von

Edwin Burke

Regie: Paul Rose

,, Eine splendideAuffüh­rung mit vorzüglichem Ensemble"( 8.Uhr- Abendbl.) ,, In Amerika vierhun­dertmal gespielt"( Tempo) ,, Donnernder Beifall ( Vossische Zeitung) Abendpreise v. 0.50-3 M

Große Frankfurter Straße 132 U- Bahn Strausberger Platz

6 tägiger Vorverkauf täglich von 11-1 Uhr und 4-9 Uhr Tel. Bestellg.: Alex. 3422 u. 3494

HAUS VATERIAND KURFÜRST 7460

P

Vergnügungs Restaurant Berlins

BETRIEB KEMPINSKI