Lohn und Brot!
Die Reichsregierung vor folgenschweren Entscheidungen.
Lohnabbau und Brotverteuerung. Der Bogen ist überspannt. Eine Regierung, die beides zuläßt, treibt einer Ratastrophe entgegen.
Die Regierung steht zwischen zwei Bedrängern: Agrarier und Industrielle. Die Agrarier haben dafür gesorgt, daß das deutsche Bolk ein Brot essen darf, das im Verhältnis zu den Weltmarktpreisen geradezu ungeheuerlich teuer ist. Wenn es nach ihnen geht, wird das Brot noch teurer. Auf der anderen Seite fordern die Industriellen Fortführung des Lohnabbaues. Nicht genug damit: Sie fordern jetzt auch noch daneben einen allgemeinen Rentenabbau!
Den Industriellen ist die Erhöhung des Brotpreises natur gemäß recht unbequem. Der Reichsverband der deutschen Industrie und die Vereinigung der Arbeitgeberverbände haben daher an die Reichsregierung eine Eingabe gerichtet, worin sie ihre Bedenken gegen die Brotpreiserhöhung zum Ausdruck bringen. Nicht die Brotpreiserhöhung selbst macht ihnen Sorge. Daß die Arbeiter in einer Zeit ungeheuren Lohnabbaues und riesiger Kurzarbeit mit jedem Pfennig rechnen müssen, fümmert sie wenig. Für sie ist die Brotpreisfrage in erster Linie eine psychologische Angelegen heit. Sie fürchten, daß die Brotpreiserhöhung ihnen ihren Kampf um Fortführung des Lohnabbaues und um einen allgemeinen Sozialabbau erschwert; denn auch sie sind sich darüber klar, daß beides, Abbau der Löhne und Brotverteuerung- ein unmög ein unmögliches Beginnen ist.
man
für den einheitlichen Aufmarsch der freien Gewerkschaften am 1. Mai.
Bei den Betriebsrätemahlen in der Schuhindustrie und den größeren Betrieben des Handwerks wurden gewählt 81 Proz Freigewertschafter, 10 Proz. RGO.- Anhänger, 4 Proz. Mitglieder des Hirsch- Dunderschen und chriftlichen Verbandes, 5 Broz. Unorganisierte. Ein glänzendes Ergebnis für den Zentralverband der Schuhmacher.
Aus dem Kaffenbericht von Böhler ist zu entnehmen, daß unter der Auswirkung der fatastrophalen Rrise die gewaltigen Aufgaben der Zahlstelle nur bewältigt werden konnten unter Zuhilfenahme eines Zuschusses aus der Hauptkasse. Mitglieder gab es am 31. März 1264 männliche und 502 weibliche Die bezahlten Vollbeiträge sind in den ersten drei Monaten 1931 um 616 gestiegen gegenüber den letzten drei Monaten 1930.
fommen. Beide Fragenkomplexe fönnen nicht losgelöst von der allgemeinen Lage geflärt werden. Die allgemeine Lage ist jedoch nach wie vor charakterisiert durch das eine, das schreckliche Wort: Arbeitslosigkeit. Der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit müssen alle anderen Fragen untergeordnet werden! Löst man das Arbeitslosenproblem durch Brotverteuerung? Das ist eine Frage, die sich wirklich von selbst beantwortet. Bekämpft die Arbeitslosigkeit durch ohnabbau? Auch diese Frage dürfte heute geklärt sein. Sie fann nur mit einem festen und bestimmten Nein beantwortet werden. Der Lohnabbau hat die Arbeitslosigkeit vermehrt. Nur Leute, die mit Scheuflappen herumlaufen, sehen das nicht und nicht nur die Vermehrung der Arbeitslosigkeit, sondern auch die Bedrohung der Sozialversicherung verdanken wir Bei der erforderlichen Neuwahl eines unbesoldeten 1. BorLöhne, desto geringer die Beitragseinnahmen in den einzelnen zu einem guten Teil dem Lohnabbau. Je weniger und je geringere izenden der Zahlstelle entfiel die absolute Mehrheit auf den bisherigen Borsitzenden Hör. 3weigen der Sozialversicherung.
Die Regierung will ihre Finanzen in Ordnung bringen. Sie muß das; denn auch das gehört mit zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit. Sie muß gewiß sparen. Sie darf aber nicht gerade gegenüber der Sozialversicherung ihre Taschen zutnöpfen.
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Lohn und Brot- beides muß jetzt endlich gesichert werden. Mit dem bisherigen System, dem Arbeiter gleich an allen Eden und Enden schröpfen und plündern zu lassen: am Lohn, in der Sozialversicherung, und auch noch im Brotladen, muß Schluß Die Regierung will diese Woche zunächst an die Agrar gemacht werden. Alles hat einen Anfang und ein Ende. Auch fragen gehen; danach soll die Sozialpolitit an die Reihe| die Geduld des deutschen Arbeiters.
Kommunistische Streifführung.
Die Erwerbslofen werden„ mobilisiert".
Bor uns liegt ein geheimes tommunistisches Rundschreiben, das eines Kommentars fast nicht bedarf und das wir hiermit im Wortlaut unverändert veröffentlichen: Berlin , den 27. April 1931.
Ermerslosenausschuß
1.-B. Zentrum An alle Erwerbslosenausschüsse im U.-B. Zentrum! Mobilisierung der Erwerbslosen zum Rohrlegerstreit. Berte Kollegen! Die Rohrleger, Helfer und Klempner be finden sich in einem geschlossenen Streit gegen einen Lohnraub Don 15 Pf. in der Stunde. Alle Erwerbslosen, gleich welchen Berufes, gleich welcher Organisationszugehörigkeit, müssen sofort mobilisiert werden, um den bald einsetzenden Streifbrud der reformistischen Gewerkschaften zuschanden zu machen. Jede Stempelstelle entsendet umgehend einen Vertreter zum Streiflokal des U.-B. Zentrums: Lofal Lohann, Brüderftraße 18, Telephon: Kupfergraben 4654. Dortfelbst werden weitere
Informationen über die Einsegung der Erwerbslosen
im Streit ausgegeben.
Mit foll. Gruß
Erwerbslosenausschuß U.-B. Zentrum.
So führt die KPD. einen Streit. Wozu mobilisiert" fie Arbeitsloſe aller Berufe? Zum Streitpostenstehen? Dazu reichen die Streifenden aus, die auch sonst sich besser dazu eignen. Die KPD. braucht und mißbraucht die Arbeitslosen, um Arbeiter, die thr nicht hörig find, mit Gewalttätigkeiten zu terrorisieren. Das hat mit der Führung eines Streits nichts zu tun, sondern ist ordinäres Rowdytum.
40- Stunden- Woche bei der Behala?
Schüning setzt sich für sie ein.
Die Gewerkschaften haben wiederholt auch für die Hafenbetriebe die Einführung der 40- Stunden- Woche gefordert, und zwar nicht allein aus arbeitsmarktpolitischen, sondern auch aus wirtschaftlichen Gründen. Mit dieser Forderung haben sie bisher wenig Gegenliebe gefunden. Von der Berliner Hafen- und LagerhausAktiengesellschaft( Behala) ist jetzt das Eis gebrochen worden. In der letzten Generalversammlung der Behala machte der Generaldirektor Schüning, nachdem er auf die Ursachen des Berkehrsrückganges auf den Wasserstraßen sowie die Unwirtschaftlichkeit der Binnenschiffahrt und vieler Binnenhäfen hingewiesen hatte, folgende interessante Ausführungen:
,, Eine Gesundung der Hafenwirtschaft kann durch Bildung von Hafengemeinschaften, wie sie zum Beispiel in Hamburg und Bremen geschaffen sind, zweifellos gefördert werden. Bei den Binnenhäfen liegen die Dinge verhältnismäßig einfach. Man darf sich nur nicht an die kommunalen Grenzen halten. Durch solche Hafengemeinschaften würde die ungesunde Konkurrenz beseitigt werden und die Hafenanlagen würden besser als bisher ausgenutzt. Was als überflüssig festgestellt würde, sollte man abstoßen. Aber auch der Hafenbetrieb an sich muß spezialisierter werden. Die Industrie schafft immer neue Förder- und Hebeanlagen. Diese tech nischen Einrichtungen werden bei der unregelmäßigen Beschäftigung jedoch nicht so ausgenutzt, daß sie rentabel sind. Hier muß eine Berständigung mit der Schiffahrt gesucht werden, um die Lösch- und Ladezeit beweglicher zu gestalten. Ich bin nicht für eine verlängerte Arbeitszeit, sondern halte die 40- Stunden- Woche im Hafenbetrieb für durchaus tragbar. Sie sichert einer größeren Anzahl von Hafenarbeitern Beschäftigung, den Betrieben aber eine leistungsfähige Arbeiterschaft. Ferner fann durch
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Jede Fahrt ein Beweis!
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Doppelschichten die Leistungsfähigkeit der Betriebe erhöht merden. Festgestellt ist und das sogar amtlich, daß die Binnenhäfen nur zu einem Bruchteil ihrer Leistungsfähigkeit beschäftigt werden. Es müssen jetzt neue Wege beschritten werden, um diesen Zustand allmählich zu beseitigen."
Es ist nur zu wünschen, daß diese Erkenntnis auch bald bei den Leitungen der übrigen Hafengesellschaften playgreift und sich dann schnellstens in die Praris umsetzt.
Mit gestohlenen Fahnen. Kommunistentheater am 1. Mai.
Der Streit der RGO. bei H. Leiser im Januar dieses Jahres ist der Berliner Arbeiterschaft bekannt. Weniger bekannt sein dürfte die Tatsache, daß der damalige RGD.- Betriebsratsvorsitzende Rlogin an einem der letzten Streiftage, als er einsehen mußte, daß seine arbeiterschädliche Rolle bei Leiser sein Ende erreicht hat, in den Betrieb ging und sämtliches Belegschaftseigentum, wie be gestohlen hat. Trotz der Aufforderung des einmütig gewählten triebliche Lohnabkommen, Gesezesterte, zwei Betriebsfahnen usw., neuen freige wertschaftlichen Betriebsrats( die RGD. hatte nicht einmal eine Gegenliste aufzustellen sich gewagt), hat florin bis heute die gestohlenen Sachen nicht zurüdgegeben. Mit den beiden gestohlenen Fahnen beabsichtigt die R zu demonstrieren und will der Berliner Arbeiterschaft vor. täuschen, es handle sich um die Leiser- Belegschaft.
RGO. am 1. Mai
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In der Diskussion stießen die politischen Meinungsverschieden heiten scharf aufeinander. Mit Ausnahme eines Befürworters der RGO.- Putschtaktik waren jedoch alle Ausführungen getragen von dem ernsten Bestreben, zur Stärkung der gewerkschaftlichen Organi sation beizutragen.
4000 Textilarbeiter streifen.
Um den Lohnabbau ahzuwehren.
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In den Bereinigten Jutespinnereien Harburg ist die Belegschaft in eines der größten deutschen Jutewerke den Streit getreten. Die Direktion hatte einen Abbau der Attordsäge von 15 bis 50 Pro 3. verlangt. Der Arbeiterrat lehnte einstimmig diese Unverschämtheit ab. Trotzdem machte die Direktion bei der letzten Lohnauszahlung darauf aufmerksam, daß die Abzüge von der kommenden Woche ab in Kraft treten würden. Die Belegschaft trat deshalb geschlossen in den Streit. Die Zahl der Streifenden beläuft sich auf rund 4000 Arbeiter und Arbeiterinnen.
Verkehr im Verkehrsministerium.
Das Reichsverkehrsministerium will von der in den Lohnverhandlungen für die Wasserbauarbeiter vom Schlichter vorgeschlagenen und von den Organisationen angenommenen Vereinbarung nichts wissen. Die Unterhändler des Ministeriums hatten zugesagt, sich für die Annahme der Vereinbarung im Ministerium einzusetzen. Wie jetzt bekannt wird, haben sie dem Minister no ch gar nicht persönlich Vortrag gehalten.
Berband der Spediteure versucht Rechtsbruch
Der Berband Berliner Spediteure gibt in einem Rundschreiben unter dem 27. April 1931 eine Anweisung, nach der bei der Gehaltszahlung am 30. April von den Gehältern ein Abzug von 15 Pro3. einzubehalten ist.
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Damit versucht der Verband seine Mitglieder zu einer rechtswidrigen Handlung zu verleiten. Solange ein neuer Tarifbefaßt, sind die Unternehmer verpflichtet, die bisherigen vertrag nicht abgeschlossen ist vertrag nicht abgeschlossen ist der Schlichtungsausschuß ist damit Tarifgehälter unverändert weiterzuzahlen. Der Zentralverband der Angestellten wird den Betriebsfunktionären unverzüglich weitere Nachrichten zugehen lassen.
Die große Aussperrung in Dänemart, die feit Wochen die Arbeiterschaft bedrohte, ist vermieden worden. Die Unternehmer haben abgeblasen. Der Großkonflikt fonnte so eingeschränkt werden, daß nunmehr nur die Schuhwarenindustrie vom Kampf erfaßt iſt. Baugewerksbund, Baugewerkschaft Berlin . Die Mitglieder der buches die neuen Preise im Abdruck für den Tarifvertrag im Verbandshause durch die Baudelegierten in Empfang nehmen.
Der Berliner Arbeiterschaft wollen wir hiermit zur Kenntnis bringen, daß die Belegschaft von H. Leiser, Schuhfabrik und Reparaturwerfstatt, am 1. Mai mit den freien Bewertschaften unter der Fahne des Zentralverbandes der Schuh- Fachgruppe der Puzer tönnen gegen Borlegung ihres Mitgliedsmacher demonstrieren wird. Die Arbeiter von Leiser werden am 1. Mai gemeinsam mit den Arbeitern der übrigen Berliner Schuhfabriten nur den Parolen der freien Gewertschaften folgen. In der Schuhfabrik find heute bereits 66 Proz., in der Reparaturwerkstatt 95 Broz. freigewertschaftlich organifiert. Der Maiaufmarsch der Leiser- Belegschaft unter den freigewerkschaftlichen Losungen wird die restlose Vereinigung fördern. Der Betriebsrat der Fa. H. Leiser, Schuhfabrik und Werkstatt.
RGO. bei den Schuhmachern unten durch. Einheitliche Maidemonstration.
Die Schuhmacher tagten am Montag im Gewerkschaftshaus. Hörg gab im Geschäftsbericht für das 1. Vierteljahr 1931 nach einem furzen Ueberblick über die allgemeine Lage der Arbeiterklasse einen Bericht über die Verhältnisse in der Berliner Schuhindustrie und des Schumacherhandwerks.
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Zur Zeit sind immer noch 60 Proz. der Berufs angehörigen arbeitslos. Das Unternehmertum hat bei Ablauf der Tarife unerhörte Forderungen gestellt. Wäre es nach dem Wunsche der Unternehmer gegangen, so wären die Löhne bis zu 51 Proz. reduziert worden. Die Kraft der Gewerkschaft reichte trotz Wirtschaftskrise und Quertreibereien der RGD. aus, diese Unternehmerabfichten zum erheblichsten Teil abzuwehren. Hörg zeigte am Beispiel des Leiser Streits im Januar und unter Hinweis auf die vielen ähnlichen Streits der RGO., daß diese unfähig ist, wirtschaftliche Kämpfe zu führen. Die Streits werden aber gemacht, um nachträglich die freie Gewerkschaft für die Niederlage verantwort lich zu machen und fräftig schimpfen zu fönnen als Auftakt für die Aufziehung eines eigenen Ladens. Jeder freie Gewerkschafter muß für die Einheit der Arbeiterbewegung eintreten. Dies gilt besonders
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Heute, Mittwoch, 191 Uhr, tagen die Gruppen: Baumschulenweg : Jugendheim Ernststr. 16. Die Bedeutung des 1. Mai als Weltfeiertag des Proletariats. Reukölln: Jugendheim Bergstr. 29( Sof). Der 1. Mai und seine Bedeutung. Südwesten: Jugendheim Vordstr. 11( Fabrikgebäude). Wie stehen wir zur Mädchenarbeit in der FGJ. Flughafen: Jugendheim Neukölln, Flughafenstr. 68. Bei uns tut fid) was. Weißensee: Jugendheim Parkstr. 36. Lieder zur Laute. Nordring: Jugendheim Sonnenburger Str. 20. Die Wirtschaftsverhältnisse in Rußland . Schöneberg : Jugendheim Haupt. Straße 15. Heimbesprechung. Zutritt nur mit Heimausweis und Verbandsbuch. Sumboldt: Jugendheim Graum- Ede Lorgingstraße. Warum FGJ.? Tegel : Jugendheim Echöneberger Str. 4. Im Fluge durch die Welt. Spandau : Jugendheim Lindenufer 1. Berlin , wie es weint und lacht.
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Jugendgruppe des Zentralverbandes der Angestellten Heute, Mittwoch, finden folgende Beranstaltungen statt: Gesund. Ruslan fah". Referent: Dr. Mänchen. brunnen: Jugendheim Willdenowstr. 5. Bortrag: Was ich im asiatischen Reinickendorf : Jugendheim Lindauer Str. 2. Rurzreferate:„ Meine Lehrzeit". Charlottenburg : Jugendheim Wallstr. 36. Vortrag:„ Erster Mai Weltfeiertag ". Referent: Dr. Schütte. Schöneberg : Jugendheim Hauptstr. 15( Sofgebäude, Sachsenzimmer). Bortrag: Der Lehrling im Arbeitsrecht". Referent: Runtel. Schönhauser Bor. stadt: Jugendheim der Schule Rastanienallee 81. Tagespolitische Rundschau. Oberspree: Niederschöneweide , Berliner Str. 31( Schule), Eingang Saffelwerderstger Str. 62( Barade 3). Bortrag: Der Laufmännische Lehrling gehört in den 3DA." Referent: Lehrer. Stralau: Jugendheim der Schule Goßlerstr. 61. Bortrag: Was mill der dA.?" Referent: Krause. Neukölln: Jugendheim Böhmische Str. 1-4. Saltet euch marschbereit für Litbed"( mit Lichtbildern). Referent: Heilbrunn. Sudoft: Jugendheim Wrangelstr. 128. Bortrag:„ Neue Reit neue Menschen". Referent: Rachom. Spandau : Jugendheim LindenBotsdam- Rowawes: Bottrag:„ Gegenufer 1. Tagespolitische Rundschau. wartsfragen der freien Gewerkschaften. Referent: Derfom. Köpenid: Ju gendheim Dahlwiker Str. 15( Gasanftalt, am Bahnhof Röpenid). Leseabend.
firake. Streifzüge durch die moderne Literatur. Norboft: Jugendheim Dan
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Berantwortlich für Politif: Franz Alühs; Wirtschaft: G. Klingelhöfer; Gewerkschaftsbewegung: J. Steiner; Feuilleton : Dr. John Schikowski; Lotales und Souftiges: Frig Karstädt ; Anzeigen: Th. Glode; fämtlich in Berlin . Berlag: Borwärts- Berlag G. m. b. S., Berlin . Drud: Vorwärts- Buchdruderet und Berlagsanstalt Baul Ginger u. Co., Berlin SWB 68, Lindenstraße 3 Sierzu 2 Beilagen und Jugend- Borwärts.
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