Kleine Betrachtungen:
Der Wellenreiter
Durch die illustrierten Zeitungen geht ein Bild, das einen Mann im Badetritot zeigt, der, auf einem floßähnlichen Apparat ſtehend, über das Wasser treibt. Daran wäre noch nicht viel. Aber ungewöhnlich ist das Mittel, das seinem Floß den Antrieb erteilt: ein Luftschiff tut es, ein Kleinluftschiff, das in geringer Höhe kreuzt und durch eine Art Zügel mit den Händen des Fahrers in Verbindung steht. Die Szene spielt in Kalifornien , an der Küste des Pazifischen Ozeans , in einer der herrlichsten und von der Natur am meisten gesegneten Gegend der Erde, also und zusammenfassend läßt sich ungefähr sagen: Was auf diesem Photo gezeigt wird, das ist nach soundso viel Unbefümmertem und Erklusivem, was über die Gepflogenheiten der amerikanischen Dollararistokratie zu uns herübergedrungen ist, das Unbekümmertste und Exklusivste, der letzte Schrei einer Amüsierwut, die wahrhaftig den Himmel und die Erde in den Dienst ihrer Launen stellt.
Das Luftschiff war ein Menschheitstraum. Die Jahrhunderte haben über diesem Problem gegrübelt. Die besten und fühnsten Geister haben ihren Verstand und ihre Phantasie für das Ideal seiner Berwirklichung eingespannt. Das Luftschiff ist heute eine Erfüllung. Aber mem ist damit gedient? Im Kriege wurden Bomben aus ihm geworfen. Und jetzt im Frieden ist es, lange bevor auch nur daran zu denken ist, daß es den breiten Massen das Leben im geringsten erleichtert oder angenehmer gestaltet, zunächst einmal zu dem geworden, was es, nach den Gesetzen der Ver nunft, eigentlich erst im allerletzten Stadium werden dürfte: zu einem Spielzeug der Krösusse.
Es geht eine seltsame Symbolwirkung von dem Bild aus. Unten, auf dem Wasser, ein einzelner Mensch. Oben, in der Luft, die dickbäuchige Zigarre mit ihren komplizierten Maschinen, ihrem investierten Geist vieler Geschlechter, ihrer fenntnisreichen Begleitmannschaft. Und das Große, Zusammengesetzte, dieser Gipfelpunkt des Menschengeistes: das Luftschiff, pariert dem Kleinen, Primitiven, Banalen: dem Wunsch eines reichen Mannes nach Berstreuung.
Wir haben es weit gebracht. Die Luft ist erobert. Aber sie
ist erobert, um Müßiggängern ein Jahrmarktsvergnügen zu verschaffen. Wie sind wir noch weit zurück! H. B.
Eines Hugenbergers Damaskus Es ist wohl leider zuviel gesagt, wenn man behauptet, daß alle Schuld fich auf Erden räche. Aber hin und wieder rächt fie sich doch und dann ist es menschlich, daß jene, die davon abrieten, sich schuldig zu machen, über den Schaden der Hereingefallenen so etwas wie Genugtuung empfinden, auch dann, wenn sie der Form, in der sich die Rache abspielt, durchaus nicht weniger ablehnend gegenüberstehen, als der Form, in der sich die Schuld abspielte.
Unsere Nationalisten fönnen von sich sagen, daß ihren Uebe! taten gar nicht so selten die Strafe auf den Fuß gefolgt ist. Die während des Krieges mit phantastischen Eroberungsplänen schwanger gingen, befamen später zu spüren, wie fremde Erobe. rungssucht tut. Die den Militarismus priesen, erfuhren während der Ruhrbefeßung seine Schattenseiten. Die den deutschen Straf vollzug zu human fanden, rückten vorübergehend von dieser Meinung ab, als die Schulz, Klapproth, Fahlbusch, als die Schles wig- Holsteinischen Bombenwerfer seine Objekte wurden.
Jetzt hat man um Hugenberg herum neue Veranlassung, cine noch vor wenigen Monaten in die Welt posaunte Stellungnahme zu revidieren.
fragen, wenn er ein Schreiben des Bauern zu bewältigen hätte. Man muß es einmal erlebt haben, welch peinliche Berlegenheit entsteht, wenn die Sprache einer Berufsgruppe in die der anderen einbricht. Die wunderbarste Berblüffung jedoch stellt sich ein, wenn in die geheiligten Bezirke des Beamtentums unvermutet ein empörtes, über alle Schranken hinwegseßendes Herz hineinraft. Wenn etwa der Justiz sekretär ein Protokoll mit unerhört sachlicher Kühle abfaßt und dadurch bei dem unglüdlichen Nächstbeteiligten den Eindruck erweckt, daß er die ganze Angelegenheit, ihre Dringlichkeit, Dor allem aber Die Unverschämtheit des Gegners überhaupt nicht begriffen hätte. Ja, dieser einfache Mann, der mit seinem geladenen Herzen wie ein berauschter Dichter vor die Schranken tritt der Amtsgerichtsrat im Talar, fie reden zwei verschiedene Sprachen. So hörte ich einen Richter einmal den Beklagten fragen, wie alt er wäre?
Am 10. Oftober 1876", antwortete der Mann.
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und
Aber diese Antwort war für den Richter so gut wie persisch. Er jah den Befragten sehr streng an und wiederholte mit eisernem Nachdrud die Frage.
Ich stehe im vierundfünfzigsten Jahre, Herr Rat", sagte der Mann beklommen. Denn er witterte einen Fehler feinerfeits, mußte aber noch nicht, wo er lag.
richtig
Jetzt brüllte der Richter. Und der Unglücksmensch antwortete es flang wie ein Schrei-: ,, Dreiundfuffzig!"
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das nicht aber schon gleich gesagt? Der Richter hingegen hatte und hatte ihn bis dahin nicht verstanden.
Eine Sprache, deren wundersame Bildhaftigkeit auch nicht ſogleich von jedem bürgerlichen Menschen verstanden wurde, mar die Sprache des Kasernenhofs. Viele hoffen, daß sie bereits dem Reich der Mythologie angehört und nur noch die Philologen zu beschäftigen braucht. Ganz gewiß ist dies nicht.
Unsterblich aber und nicht loszutrennen von unserem preußischen Vaterland ist die Sprache des Finanzamts. Es gibt da so merfwürdige Zusammenfegungen von wiederum merkwürdigen Borten, so ungewohnte Formulierungen... Nun ist freilich der ein fachste Grundsatz im Hinblick auf Steuersachen, daß dasjenige, was man nicht fapiert, unmöglich für einen bestimmt sein fann. Aber es gibt unbegüterte Menschen, die wie man weiß in Steuersachen die zuverläffigsten find sie wollen ihre Pflicht bis zum letzten lun und lieber einen ganzen Sonntagnachmittag an diesem fremdSprachigen Dokument leiden, als mit schlechtem Gewissen die Unterschrift unter das Schriftstück sehen.
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Und wundert sich jetzt noch einer, wenn er die Menschen ebenso fremd und ausländisch miteinander verkehren sieht, wie sie ihren Sprachen nach tatsächlich sind? Nein ,,, feine Brücke führt hinüber", tein noch so schmaler Steg ermöglicht die holde Aussprache von Mensch zu Mensch. Anfänglich hat sich der Beruf seine Sprache gebildet, nach den Erfordernissen der praktischen Notwendig. feit, gewiß: später aber wurde die Sprache eigenherrlich, sie nahm sich die Menschen her wie ein Feldwebel seine unverbrauchten, biegsamen Refruten und drillte ihnen das Reglement ein. Und nun seht, was daraus geworden ist:
Der Kaufmann, der Hauswart, der Beamte, der Arbeiter, I. H.
Da war es heraus. Der Angeflagte dachte für sich: Habe ich der Dichter...
Das neile Buch
Zwischen den Klassen
I durch die Tradition bestechen zu lassen. Weichhardt übernimmt diese Ideen von einem Gelehrten, den ein rechtsbolschemistischer Student ermordet.
Weichhardt ist der Mensch zwischen den Klaffen, ein Roman tiker des Gefühls und des Lebens, der hin- und hergerissen wird. und nicht weiß, wohin er gehört, vielleicht eine fünstlerische Ber tanlagung, die nicht imftande ist, sich auszudrüden und ihre Inpreffionen zu formen, ein Spielender, ein Experimentator an sich und seiner Umgebung. Wirkt Weichhardt wie ein Anachronismus, so steht er doch in einer Welt, die die Probleme der Gegenwart widerspiegelt. In Geld regiert die Welt" gibt Natonet einen Aufriß der führenden Gesellschaft und zieht eine Bilanz aus der die Dummheit und den Phrasenreichtum ihrer Anbeter, die Bose, tatsächlichen Gruppierung der Kräfte, er zeigt die Macht der Truste. hinter der nichts steckt, und die Tatsache, daß kein Mensch den
Aus Protest gegen das Gleichmaß des Lebens, aus der Unruhe des Blutes heraus und aus Neugierde auf Unbekanntes, verläßt Adalbert Weichhardt, der kleine Banfangestellte, die gewohnten Bahnen. Er steht immer dort, wo seine Klassengenossen nicht stehen. Das geschieht nicht aus weltanschaulicher Ueberzeugung. Diese schiebt er erst nachträglich seinen Handlungen unter, fast als eine Art von Entschuldigung, von Selbstrechtfertigung. Weichhardt Diese schiebt er erst nachträglich seinen Handlungen unter, faft als protestiert, weil er protestieren muß. Erst im Widerspruch, gleich gültig wogegen, entfalten sich seine Lebensenergien. So entwirft Hans Natonet das Porträt in den beiden Romanen„ Der mann, der nie genug hat" und Geld regiert die Welt"( Paul- Zsolnay- Verlag, Wien ).
Nicht die intellektuelle Erkenntnis von der Notwendigkeit einer Handlung bestimmt Weichhardt, sondern der Impuls, ein plötzlich mobilisierter Trieb. Deshalb veruntreut er Geld, unternimmt einen wahnsinnigen Amerifaflug und protestiert, durch Erbschaft zum Millionär und zum Aufsichtsratsmitglied des Chemietruſts geworden, gegen die Machinationen des Kapitalismus . Je reicher er wird, Desto stärker treibt ihn sein Gewissen zu den Besitzlosen. Aber er glaubt nicht an die Rettung durch eine Organisation oder Partei. Seiner Meinung nach fann die Revolutionierung der Masse nur von einem Renegaten des Kapitals erfolgen, von einem Individua listen. Er fordert den Aufbau dieser neuen Welt mit Hilfe von Menschen, die frei von Vorurteilen jeder Art sind, frei von persön Als die Filmoberprüffelle den Relichen Ansprüchen, es müffen Menschen sein, die vollkommen fachlich marque Film perbot und links scharf Front gemacht wurde ein Problem durchdenken fönnen, ohne sich durch bekannte Namen, gegen die Abmürgung der Geistesfreiheit, schrieb Hugenbergs Filmfachmann Aros einen lächelnden Artikel gegen die Aufgeregten, wie er sie nannte. Gar nicht der Rede wert, die Zensur, schrieb er ungefähr, einfach lächerlich, fich darüber Gedanken zu machen. Sorgen, die gewisse Leute hätten! Die Filmpragis fäme großartig aus mit dem Zensor, stehe geradezu freundschaftlich mit ihm. Kaum zwei Prozent aller Filme verfielen der Schere. Die LustbarkeitsSteuer: Das sei ein Schuh, der drücke. Aber Zensur..., eine Flohtnaderei der Literaten, eine Bichtigtuerei filmfremder Elemente!
Aros hat seine Ansicht geändert. Es ist über ihn gekommen. Nichts mehr da von überlegener Gelassenheit. Aros legt die Stirn in Falten und schüttelt nachdenklich den Kopf. Die Zensur, vor wenigen Wochen noch eine fast liebenswerte Einrichtung, mit der hervorragend gut Kirschenessen war, erscheint ihm plötzlich als weltfremd und die Beisiger müssen sich nachsagen lassen, päpstlicher als der Bapst zu sein. Also hat der Hugenbergmann nachträglich doch eingesehen, daß der Remarque - Film...
Aber wer redet von Remarque ! Die Zensur hat einen Ufa. Film verboten, den Film„ D= 3ug 13 hat Berspätung", und das ist Aros außer allem Spaß, den er sich mit den früheren Berboten gemacht hat. Er bricht eine Lanze für die Freiheit. Er plädiert für Toleranz. Er ereifert sich für Großzügigkeit. Es geht hoch her in dem Artikel. Er führt sogar ins Feld, daß es nicht eben der wirkliche Dred sei, der verboten würde, sondern daß den Filmen mit Problematit, mit Kunstwillen, mit Formvollendung dieses Schicksal am ehesten blühe. Was, als es um einen wirklichen Kunstfilm ging, die herrlichsten Argumente nicht vermochten, vermag, wo es um einen nebensächlichen Film geht, der Schlag aufs Bortemonnaie: die Leute um Hugenberg mit dem Gefühl für den Wert der Geistesfreiheit zu erfüllen. Wieviel Kaffereien muß die Zensur noch begehen, damit im Nationalistenlager die eigene Rafferei endgültig entdeckt wird? H. B.
Babel oder: Die deutschen Sprachen ,, Bohlan, laffet uns hinabsteigen, und dort verwirren ihre Sprache, daß sie nicht verstehen einer die Sprache des anderen."
Geschehen vor einigen tausend Jahren zum 3wed der 3er schlagung einer großen Nation, die, ihrer völkischen Stärke froh, übermütigerweise einen Turm bis an die Wolfen zu bauen gedachte, In Babel.
la md
anderen erkennt.
"
Kritik an der Zeit? Bestimmt, aber zum großen, zeitkritischen Roman fehlt es dem Werk an Fülle von Wirklichkeiten. Personen und Borgänge erscheinen manchmal in geradezu grotester Form, fie sind im Hinblick auf die Wirkung ſtilisiert, auf die sprachliche Wirkung, denn Natonek blendet durch seinen Stil, durch seine geistreichen, pointierten und wißigen Formulierungen, durch seine Be schreibungen von epigrammatischer Kürze und aphoristischer Zu ipizung. Ein Satz erhellt eine ganze Situation. Aber diese Sprache gligert an der Oberfläche, sie wird nur selten zum individuellen Ausdrud, der den Wesenstern eines Menschen offenbart. Sie ist eine glänzende Fassade.
Ein Eluger, geistvoller Mann schrieb diese Bücher, ein Mann mit großem Formtaient und ein Mann, der die heutige Lage are tennt, aber an der Wirksamkeit der Heilmittel zweifelt. Was fehlt, ist die Durchoringung des Stoffes von innen heraus, die absolute fünstlerische Wahrheit der Menschen, die eher fonftruttive Gerüste find, als Wesen von Fleisch und Blut.
Rätsel- Ecke des ,, Abend"
Kreuzworträtsel
Felix Scherret,
sa sai se se seh sel sen sen send si si son sou fchlaf fdhe ta ta ta tau ti tier ton us us de vc nel vi find 34 Wörter zu bilden, deren erster und vierter Buchstabe, von oben nach unten gelesen, ein Zitat von v. Ebner- Eschenbach ergeben Die Wörter haben folgende Be deutung: 1. Gartengerät; 2. Knabenname; 3. Maste; 4. Grobmörtel; 5. Alpenhirtin; 6. Bahl; 7. Berserkönig; 8. Abspannung; 9. Verageltung: 10. Tropenfrüchte; 11 europäisches Königreich; 12. Jahreszeit; 13. Wärmemeffer; 14. Nebenfluß der Elbe ; 15. Salatpflanze; 16. Mädchenname; 17. Pferderennen; 18. Stadt in Thüringen ; 19. Nordpolarforscher; 20. Briefterfleid; 21. alte Münze; 22. Baum; 23. Schafart; 24. Heilverfahren; 25. Säugetierart; 26. Knabenname; 27. Angehöriger eines Boltes; 28. Berliner Ausflugsort; 29. Schmeiz; 8 19 20 30. Riefe aus der griechischen Sagenwelt; 31. Sigmöbel; 32. Sago ; 33. Triebwerf; 34. Einsiedler.
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Waagerecht: 1. Männlicher Borname; 2. griechischer Buchstabe; 5. Schweizer Kanton; 8. Rundfunkgerät; 9. 3miegespräch; 10. Sportgerät; 11. nichtssagende Redensart; 12. englische Bierart; 13. Fluß in Afrika ; 14. Beruf; 15. Abkürzung für Alabahma( Staat); 18. persönliches Fürmort; 21. Blütenstandsform( Mehrzahi); 22. Wüste in Afrifa; 23. alter verstorbener Kämpfer der Sozialdemokratie; 24. ermordeter Arbeiterführer; 25. hoher Reichsbeamter. Sentrecht: 2. Biblische Person; 3. ein Stüď von: Ganzen; 4. weiblicher Borname; 5. Truppengattung; 6. weiblicher Borname; 7. stachliches Tier; 15. Kadaver; 16. Münze; 17. Stammpater: 18. englische Insel; 19. Bewohner Europas ; 20. jelten. 1, 14. und 25. waagerecht nennen den Namen und das Amt eines hohen Reichsbeamten( ä und ü aufgelöft).
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Zahlenrätsel.
―ck
Wir aber, meine Lieben, leiden heute noch unter der Auswirkung jener gewaltigen Verwirrung. Wäre es nur sprachliche Entfremdung| 5 4 7 7 2 5 6 8 3 von Volt zu Bolf es märe nicht so gefährlich. Aber das Uebel fizzt tiefer. Mit Esperanto ist ihm nicht beizukommen.
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Die ganze deutsche Nation ist nach Berufsgruppen in die verschiedensten Sprachgebiete zerteilt. Solange die Angehörigen dieser Gruppen streng unter sich bleiben, geht alles gut. Wenn aber einmal in der Korrespondenz oder auch im persönlichen Verkehr das Gesez der geistigen Inzucht aufgegeben und ein lebendiger Austausch angestrebt werden sollte da stünden sich die Söhne der einen deutschen Sprache ziemlich dumm und hoffnungslos gegenüber. Unleugbar gibt es ein Kaufmannsdeutsch, und ein ganz einfacher Landmann aus Medienburg, der so etwas noch nicht erlebt hat, müßte sich sehr zusammennehmen, um vor einem Brief nicht zu tapitulieren, der mit den Worten beginnt: Ich bestätige mein Ergebenes und den Empfang Ihres Geehrten.. Was ist das für ein Ergebenes? Und was für ein Geehrtes? Der Raufmann hingegen würde fich verschiedentlich am Hintertopi
2 6 9 10 8 7 11 4 12 11 13 2 14
Bezeichnung für Erziehung Stacheltier
2 11 15 16 2 12 6 4 5 1 1 Dichter 17 2 16 18 5 6 2
8 7 7 2 12 7 8 7 16 2 11 12 2
12 2 13 2 5 19 7 2 9 2 5
6 11 2 16 8 5 6 19
Amtsstelle Mordversuch Bezeichnung für Kopfsteuer Dichter
gusto Politische Gruppe in England Gelehrter
2 11 12 19 7 2 11 12 Die ersten und dritten Buchstaben dieser Worte von oben nach unten gelejen ergeben ein bekanntes Zitat. ha. dahulu
Silbenrätsel.
Aus den Silben ä ba be ber ber bung by cel cha che chel chi da de der di e e e e e el en en eng ei ein er fung gä ge ha hard hel hun i fa teh land lar le lehn ler lon me mit mu muff mus na na nach nan ne ne ne ne nen nis o on pi ra re re rei ri rin
Königszug
auf fen Denkt zu
Σας
fte muß mir- mann recht
be- hal- wert ein goe der
zeug ten
Don the
ak
Auflösungen in der nächsten Rätselede.
Auflösungen der letzten Rätselecke
ab.
Kreuzworträtsel: Waagerecht: 1. Rost; 4. Ruin; 6. aus;
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8. Trust; 9. Pirat; 11. nie; 12. Ju; 13. Ume; 15. tot; 18. Linazee; 20. Atome; 21. Tante; 23. Db; 24. Lopez 25. Db; 26. Olita; 29. Tegas; 32. Ennstal; 35. Ode; 36. Ulm ; 37. tas; 38. Eid; 40. Jjaad; 42. Jtis; 44. Ern; 46. Mord; 47. Roon. Senfrecht: 1. Rain; 2. Tor; 3. au; 4. Raa; 5. Null; 6. Athen ; 7. Spitz; 8. Teint; 10. Tibet ; 13. Ulm ; 14. Wieland; 16. Dejtal; 17. Lea; 19. Aspis; 20. Abo; 22. Gos; 27. Liffi; 28. Teo; 30. Elm; 31. Agnes; 33. Nelfe; 34. Turin ; 37. Atem; 39. Dorn; 41. Sub; 43. irr; 45. Ri. 300logisches: 1. Bulldogge; 2. Renntier ; 3. Otter ; 4. Natter; 5. Terrier; 6. Ohraffe; 7. Schimpanse; 8. Antilope; 9. Ur; 10. Rhinozeros; 11. Jitis; 12. Eichhörnchen; 13. Ratte. Brontofaurier.
Silbenrätsel: 1. Wefer; 2. Orinoco ; 3. Berlin ; 4. Leber; 5. Ebert; 6. Inselberg; 7. Brite; 8. Tina; 9. Dacapo; 10. Erwin; 11. Reinickendorf ; 12. 3entrum; 13. Wittenberg ; 14. Erifa; 15. Jre; 16. Tiger; 17. Elfe; 18. Müller; 19. Amfel; 20. Niger ; 21. Niere. ,, Wo bleibt der zweite Mann.
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3ahlenrätsel: Stratosphärenflugzeug, Torte, Reuter, Agnes, Taunus , Orange, Sappho , Protest, Hagestolz, Atna , Rojen, Euphrat , Neun, Flagge, Lanze, Ursula, Genua , Zanella, Esel, Upjala, Garage, emmit seiv sib ai
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