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Bg/at Uleyers fflüitdailas In 8. Auflage erscheint, neu bearbeitet und um 31 Karten ver- mehrt, Meyers Geographischer Handatlas, jetzt kurzwegMeyers Handatlas" genannt.(106 Haupt- und 141 Nebenkarten, mit einem alphabetischen Register von 72000 Namen und einem Lese» glas. Ganzleinen 28 M., Bibliographisches Institut A.-G., Leipzig 1931.) In der großen Fülle der Karten sind nicht nur gute Uebersichten über alle Erdteile und Länder enthalten, sondern auch zahlreiche wert- volle Spezialkarten, so z. B. über den Luftverkehr in Mitteleuropa , über Landwirtschaft, Mineralfundstättcn, Industriestandorte, über Staatsformen, Sprachen, Völker. Verbreitung der Deutschen und was dergleichen Wirtschaft?- und kulturgeographischer Karten mehr sind. Angenehm berührt bei den Uebersichtskarten die Heraushebung be- sonders wichtiger Gebiete in vergrößerten Nebenkarten, und daß viele der neuesten geographischen Veränderungen des Erdbildes im kleinen wie im großen schon berücksichtigt sind(so zum Beispiel die Entdeckungen am Südpol , die kommunale Umgliederung des Ruhr- gebiete? u. a.). Die technische Ausstattung des Atlas ist ebenfalls vorzüglich. Die Farben sind deutlich, ohne aufdringlich zu sein, die Schrist ist klar und gut lesbar trotz der Geländedarstellung in Schroffen auf den topographischen Karten. Ueberrascht ist man von der Güte der Höhenschichtenkarten(leider Amerika noch in alter Roupendarstellungl und der Auswahl der wirtschaftsgeographischen Karten Der bedeutendste Vorzug dieses Wertes liegt aber in der Menge des Stofses, die es bringt. Vor allem sind die Länder Europas so ost aufgeteilt, daß jede nur ein kleines Gebiet umfassende Karte eine Fülle von Angaben enthält. Ein Register vyn 72 000 Namen er» möglicht ein schnelles Ausfinden des Gesuchten auf der betreffenden Karte. Eine Leselupe leistet hierzu gute Dienste. Die Form des Hand atlas ist bei dem leicht handlichen, falzgebundenen Buch ge- währt. Hier ist ein Werk geschaffen, das weite Verbreitung verdient und bei dem an der Güte gemessenen billigen Preis sicher finden wird. Wilhelm Dietgenz. Oskar Itöhrles SSatdamus Man muß demB ü ch e r k r e i s" dankbar sein, daß er«ine Neuauflage von Oskar WöbrlesDer Baldamu» und sein« Streiche" herausbringt. Wöhrle hat dem Buch« eine neue Fassung gegeben und der Verlag ein-, anständige Aufmachung. Der Balda- mus ist eines von den Büchern, die Lebenssaft in sich haben. Solche Bücher bleiben jung wie der Sch«llmufssky, der mit seinen herrlich naiven Ausschneidereien die Ahnenreihe eröffnet, die sich dann über den romantischen Taugenichts zum Daldamus fortsetzt, und zu denen in neuester Zeit noch die Povenzband« hinzugekommen ist. Das Buch ist vor dem Kriege geschrieben. Von seiner Ur» fprünglichkeit Hai es nichts verloren. Es tst erlebt und in einer Sprache geschrieben, die plastisch und lebendig ist und die Dinge in ihrer Unmittelbarkeit erstehen läßt. Der Baldamus tst da? Per­sönlichste, was Wöhrle geschrieben hat. Der Baldamus kriegt viel Prügel und soll ein anständiger Mensch,«ine gut bürgerliche Existenz, werden. Aber er revoltiert und wird ein Kunde, der die Landstraßen Europas kennen lernt. Cr kommt zu der Lebenswahr- heit, daß es auch im Kundenleben nicht anders ist als im biirger- lichen Lebest. Dieser alemannische Eigenbrötler wird zum Anarchisten gegen Obrigkeit und Gewalt. Nach vielen Abenteuern kehrt er in die Heimat zurück und wird von den Eltern wieder anerkannt! aber ich wette, er ist nie ein guter Bürger geworden und ein Kämpfer geblieben. Arthur Toldstein hat für denBücherkreis" Humo- resken und Grotesken zusammengestellt:Das lustige Buch". Mir scheint das Buch ein«n wichtigeren Zweck zu erfüllen als viele ernsthafte und langwierige Romane. Es ist bei all seinem Humor gesellschaftskritisch und bissig, und das laute Lachen ist immer nur ein verstecktes Weinen. Denn die größten Lacher ihrer Zeit sind immer ihre größten Weiner gewesen, und ihr« Wahrheiten waren immer bitter zu verdauen. S. Pepper. ICIerae Heivachiunefen Die vevläslevle ffewianaucbl Aus dem Bericht über einen in der vergangenen Woche zur Verhandlung gekommenen Prozeh:Das Schwurgericht Elblng ver- urteilte den Gespannführer Franz Sarrach wegen Morde» an dem Kaufmann Nickel zum Tode. Besonders erschwerend fiel ins Gs- wicht, daß das Motiv der Tat nackte Gewinnsucht war." Mord ist Mord und immer etwas Abscheuliches. Und Gewinn- sucht ist Gewinnsucht und keinesfalls etwas Erhebendes. Aber man darf doch vielleicht einmal die Frage auswerfen, wieso denn die Gewinnsucht von den deutschen Gerichten allemal dann, wenn sie das Motiv eines Verbrechens bildet, mit so ganz besonderer Gering- schätzung betrachtet und als äußerster Ausbund einer verworsenen Gesinnung gebrandmarkt wird. Die Gewinnsucht, die in der Regel freilich den well weniger anrüchigen Titel Erwerbstrieb führt, ist das anerkannt treibende Prinzip der kapitalistischen Gesellschaftsordnung. Unsere ganze Wirtschast ist auf Gewinnsucht abgestellt. Wo kein Profit ist, da raucht kein Schornstein, hat Bebel gesagt, und damit Profit sei. werden Löhne gedrückt, Millionen der Rot der Arbeitslosigkeit ausgeliefert, Kriege entfesselt. Gewinnsucht ist der wahrhafte Triumphator aller Regungen. Um Gewinnes willen ruinieren die MenschSn ihre Gesundheit, setzen sie sich Demütigungen aus, ver- raten sie den schäbigen Rest ihrer Ideale, verbringen sie schlaflose Nächte. Die Gesellschaft billigt da» nicht offiziell: jedoch unter allen Kräften, die im Menschen wirksam sind, bringt sie dem Willen zum Reichtum ein denkbar großes Maß von Verständnis entgegen. Zu- gegeben: Es ist ein Unterschied zu machen zwischen der legalen und der illegalen Gewinnsucht, und ein Mensch, der mordet, oerstößt unter jedem Gesichtspunkt gegen die Gesetze, aber im Rahmen des geltenden Bürgerkodexes ermangelt es der Logik, ein Motiv, das die Achse der Weltordnung bildet, plötzlich zum verwerflichsten aller denkbaren Motive zu erklären, wenn zur Deball« steht, worauf, anstatt siner beneideten Stellung in der Gesellschaft, ein Mordoer- brechen zurückzuführen ist. Woher dieser Stolz? Um Himmelswillen soll hier für diesen Sarrach, der gewiß ein übler Bursche ist und einen Sozialisten am allerwenigsten angeht, keine Lanze gebrochen werden: aber wenn beispielsweise irgendein nationalsozialistischer Rohling einen Menschen, der ihm nie etwas zuleide tat, um seiner Nase oder seines Abzeichens willen über den Haufen schießt, so erhebt sich doch die Frage, ob mit dem Begriff der Ueberzeugungstäterschaft heutzutage nicht ein beispielloser Unfug getrieben wird und ob es nun eigentlich ein Minus oder ein Plus an Unmoral bedeutet, noch nicht einmal aus Gewinnsucht sondern aus bloßer Lust an der Sache einen Menschen zur Strecke zu bringen. Hau» Bauer. Hadicfms cellez? Weif Dadie In<Zer Wwiale Die Wüste soll erwachen. Vom Roten Meer bis nach Transjordanien durchziehen kleine Karawanen die Wüste. Kleine Zeltlager werden ausgebaut. Wissen- schaftlcr und Ingenieure aus Europa sitzen in der Wüste, um sie zu erforschen. Fern von jeder Kultur, umgeben nur von Arabern, sitzen diese Europäer monatelang ohne jede Post aus der Kultur- weit. Wüste von allen Seiten.. Hunderte Kilometer Sand... Sand... Und doch sind sie nicht einsaml Denn abends, wenn die Nacht über der Wüst- ist, treten si- an einen kleinen Kasten, drücken aus einen Knopf und im Zelt er- klingen Laute... London ... Paris ... Berlin ... Europa ist in der Wüste... Menschen sprechen, singen, spielen... Di- Einsamkeit der Wüste ist dahin! Wunder der Radiowellen! Schakale können heulen, Araber ihre monotonen Lieder singen. Im Lautsprecher aber spielt«in Sinfonieorchester au» Berlin und tönt eine Oper aus Paris . Einer dieser Europäer aus der Wüst« war vor 14 Tagen in Palästina und schrieb mir von dort einen Brief. Am 1. Mai war er noch in der Wüste von Transjordanien und wartete auf die Ablösung. Abends im Zelt mit seinen Käme- raden sitzend erinnerten sie sich des 1. Mai und dachten an die fernen Genossen in Europa . Da griff einer von ihnen zum Radioapparat. Sie hofften gar nicht, etwas vom Maitag zu hören, nein, si« wollten nur den Tag mit Musik aus Europa seiern... Auf einmal ertönte im Lautsprecher«ine deutsche Stimme! Achtung, Deutschlandsenderl... Maifeier des Arbeiter.." Zwei Männer in der Wüste schrien Hurra! Zwei Männer in der Wüste tobten vor Freude! Und jetzt schreibt mir einer von ihnen... Mitten in der Wüste von Transjordanien saßen wir ergriffen am Lautsprecher und feierten mit den Berliner Genossen den Mai- tag!" Wunder der Radiowellen! Xatban Gurdus. Vom DuTtdfxtnh. in US £k. Die größte und mächtigste Rundfunkorganisation der Welt ist die der Vereinigten Staaten . In USA . gibt es so viele Sender wie in der ganzen übrigen Welt zusammen. Durch Riesinhonorare zieht der amerikanische Rundfunk die besten Kräfte de« Landes an sich. Und doch der amerikanische Rundfunk ist kein Kultur-, sondern ein G e s ch ä f t s i n st r u m e n t. Es ist ja bekannt, daß alle Rund- funktprogramme in USA nur der Reklame dienen. Die größten Künstler der Welt stellen sich, in den Dienst dieser Reklame. Die amerikanischen Sender verleiden durch geschmacklosen Geschäftsgeist selbst das schönste Konzert. Wir haben schon mitgeteilt, welch schweren Kampf der einzig« sozialistische Sender in Amerika führt. Dieser wirkliche Kultursender wird von allen amerikanischen Sendegesellschaften angegriffen. Man versucht alles, um ihm die Sendelizens zu entziehen. Aber der Kreis der Freunde des sozia- listischen Rundfunks wird immer größer. Die freiwilligen Beiträge -mehren sich und der einzige Kultursender in USA . hat sich durch- gesetzt! In der letzten Zeit versucht die amerikanische Regie- r u n g, einen Einfluß auf die Rundfunkprogramms zu gewinnen. Leider tut si« das meisten», wenn ein« militärische Idee oder ein neuer Rüftungsplan im Land« populär gemacht werden soll. Dann benutzt das Weiße Haus auch den Rundfunk als Propa- gandamaschine. Kommenden Sonnabend z. B wird durch ganz Amerika ein Lustangrifs aus New Jork übertragen. SSO Bmubeu- flugzeuge sollen New Port angreifen. Der Rundfunk hat 48 Mikro- phone verteilt, um venKampf" zu schildern. Aus den Lüften werden Flugzeugsprecher Reportagen senden. Der Zweck dieser Krlegsspielerei? Dem Volk soll ins Bewußtsein gehämmert werden, daß Amerika noch eine viel größere Luftflotte braucht. Hoffentlich wird diese Riesenreportage eine andere Wirkung haben und einen Schauder vor dem Kriege durch das ganze Volk tragen. N. G. ftteue Großsender Während noch vor einigen Iahren ein Sender von 23 Kilowatt einRiese " war. sind heute 25 Kilowatt keine imponierende Energie mehr! Ueberall entstehen Sendericsen von 100 Kilowatt. Stärkere Rundfunksender dürfen ja nach Internationalen Bestimmungen nicht gebaut werden. Nur Sowjetrußland hält sich an diese Be- stimmungen nicht und gibt unnütz hunderte Millionen für unnötige Senderbauten aus! Deutschland muß, um sich im Aether überhaupt hörbar zu machen, seine Sender weiter verstärken. Der Deutschlandsender Königswusterhausen soll in nächster Zeit verstärkt werden. In Hamburg soll ein neuer Großsender entstehen, was zu ver- stehen ist, denn der jetzige Hamburger Sender ist mit den besten Geräten nicht zu empfangen. Der Berliner Sender W i tz l e d e n ist nach erhaltenen Berichten schon hundert Kilometer von Berlin nnhörbar. Das eigentliche Berliner Programm(wenn es nicht von Königswusterhausen übertragen wird!) ist für das Reich vollkommen verloren! Also wäre ein Großsender für Berlin vielleicht auch angebracht. Aber man sollte die neuen Riesenantennen mög- lichst weit von jeder Stadt aufstellen, damit nicht der Fernempfang der Hörer überschrien wird! "Wir hörten... Am 3. Mai feierte Pilsudski pomphaft den polnischen National- felertag. Der polnische Rundfunk stellte sein« Mikrophone aus den Paradeplatz und da hörte man ous einmal in die Kommandoruje und Parademärsche eine Stimme weitschallend rufen:Freiheit dem polnischen Arbeiter!" Deutlich hörte man am Radio die Unruhe auf dem Platz nach dem Ruf... Polizeipfiffe... Kommandos, die Stimme des Volkes wurde wieder einmal unter- drückt. Diesmal zu spät, denn der Ruf nach Freiheit war schon durch das Mikrophon über ganz Europa erklungen! In Dänemark sang der Chor des sozialistischen Iugendbunde« deutsche Arbeiterlieder. Die GPU. hat ein Orchester gegründet, das im Mostauer Rund- funk spielt. Der Hörer saß am Radio und dachte: Wieviel Menschen mag der Kapellmeister schon ins Jenseits dirigiert haben? Ein afrikanischer Rundfunksender stellte drei Mikrophone in den dichtesten Urwald, um Löwengebrüll in voller Freiheit auf- zufangen Dies« Sendung wurde von London übertragen und so hört« man auf einmal im Aether Europas , hinein in ein kulti» vierte« Konzert, das Brüllen eines Löwen aus dem Urwald! Moskau sendet aufputschende Ansprachen in Spanisch. Bielleicht liefert die Komintern dem spanischen Proletariat auch die teuren dazu nötigen Empfänger? Der tschechische Rundfunk sandte w deutscher Sprache das Rundfunkstück von Bert Brecht und Weil;.Lindberghflug". Belgrad sandte einEuropäisches Konzert". E» gelang der Kunst, viele politische Grenzen zu überbrücken. Da» Belgrader Konzert wurde übertragen von Polen , Tschechoslowakei , Budapest , Wien und dem Deutschlandsender. Rät sei-Ecke desAbend" kHMMIIMtltlMMMNttioittttlsMpMMMMMNlWUNMNNMUM pfingst-Kk euzwor ätsel Waogerecht: J. Baukunst! 7. Fluß in Polen ; 8. deutscher Komponist! 10. süddeutsche Stadt: 11. 12. Mädchenname; 13. König Israels ; 16. erste deutsche Dichterin! 18. Nebenfluß der Warte; 19. oltgermanischcs Getränk: 20. russischer Komponist f; 21.; 25. Sternbild: 26. Stadt Im Rheinland ; 27. Siegesgöttin; 28. Stadt in Thüringen ; 29. Stadt Im Harz. Senkrecht: 2. Stadt in Italien ; 3. ländlicher Besitz; 4. krank; 5. Zeitmesser; 6. ägyptischer König; 9. Religionsstifter der Parsen; 14 deutscher Dichter: 15. Gesangsstück; 16. Fluß in Sibirien ; 17. Planet; 21. alte Wafse; 22. warmes Getränk: 23 lat. asso; 24. Nebenfluß der Saar 11. und 21. ergeben einen Wunsch an unsere Leser. i". S. Gleichklang Aaiu«- und Poesie Bon einer Landschaft nimm den Kopf, ein Geflügel pack' am Schwänze; einen Dichter wohlbekannt, den nennt dir dann das ganze. Füllräisel. Die Buchstaben b od ebdosssssk ghhiiiiiik llrrrtttu sind derartig in die leeren Felder einzu- setzen, daß Wörter nebenstehender Bedeu» tung entstehen Bei richtiger Lösung kommt ein Wahlspruch heraus (u= ü) F. S Bekannt bin ich als Hafenstadt, doch auch«in jedes Schiff mich hat. m. Die fehlende Mittelsi'be. Aus den Silben a o ap au bries che gei gon groß har kar kom kum ne nie pa pa vier prä rat rat je tal tauf te ten chi« to sind 14 dreisilbige Wörter zu bilden mtt gleicher zu ergänzender Mittelsilbe. Wie heißt die Silbe und wie heißen die Wärter? ab. praktisch Liest meinen Namen von hinten du, So weißt du meinen Beruf im nu. m. Auflösungen in der nächsten Rätselecke. Auflösungen der letzten Rätselecke Kreuzworträtsel. Waagerecht: 2. vor; 4. Sue; 6 Ave: (8. Frohe); 11. Rille, 12. Probeflug; 18. Raa; 19. En; 20. Feh: (21. Pfingsten); 22. Gnu; 24 Aas; 25. Eos: 26. Eui. Senkrecht: 1. Po; 2. Verdi; 3. Rahel; 5 User; 7. Vene; 9. Oelberg: 10. Hei; 12. Papagei: 13. Rafmo: 14. Ben: 15. Fis; 16. Usenau; 17. Genesis; 23. USA. ; 24. Akt. 8 ch 21: Frohe Psingsten. Silbenumstellrätsel: Mikroskop, Telephon. Mikrophon, Teleskop. Zoologisches Kapsel rötsei: Lamm, Otter. Esel, Wal , Ente Loewe Wabenrätsel: 1. Brokat; 2. Tarock; 3. Monako, 4. Kamera.