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Sport am Sonntag

Neuköllns Arbeitersportler werben!

In jedem Jahre veranstaltet der Bezirk Neukölln des Kartells für Arbeitersport und Körperpflege, Berlin E. B., eine Werbemoche für den Arbeitersport, die zugleich der Auftakt zum Rast ist. Trotz der wirtschaftlichen Verhältnisse, die die Werbetätigkeit der einzelnen Sportorganisationen, wie auch die des Kartells außerordentlich erschweren, werden die Neuköllner Arbeiter sportler dennoch eine Werbeaktion durchführen, die die Ver­anstaltungen der Vorjahre weit übertreffen wird. Ein zwölffeitiges Werbeheft, das einen einleitenden Text, das Programm der Woche und die Anschriften und Uebungsstätten der Vereine enthält, wird in tausenden Exemplaren verbreitet werden.

Eingeleitet wird die Werbewoche morgen, Sonntag, durch einen artellspieltag" im Stadion, Play 6, und auf dem Sportplag Innstraße. Die spielstärksten zehn Mannschaften der Neuköllner Vereine werden an diesem Tage mit gleichwertigen Mannschaften aus dem Kreise interessante Fußball-, Handball. und Hockeyspiele austragen. Dienstag, 16. Juni, und Freitag, 19. Juni, werden die Freien Schwimmer" und Schwimmverein Möwe" an der Kaiser Friedrich- und an der Wildenbruchbrücke Wasserballspiele, Reigen- und Rettungsschwimmen durchführen, die für jeden Zuschauer von besonderem Interesse sein dürften. In zwei Abendsportfesten werden die Leichtathleten der Vereine Bolfssport", der FT. Briz 88" und der ASC." am Dienstag in Briz, Sportplaz Treseburger User, und am Donnerstag im Stadion, Plaz 2, für die Bewegung werben.

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3wei große und besonders interessante Veranstaltungen werden vom ASV.- Neukölln" am Mittwoch, 17. Juni, und vom Boltssport Neukölln- Brig" am Donnerstag, 18. Juni, auf dem Sportplatz Innstraße durchgeführt werden. Musikalische Darbietungen werden diese beiden Veranstaltungen umrahmen. Wer noch einmal die großen gymnastischen Sondervorführungen aus dem Hallensportfest im Sportpalast sehen will, der komme zu diesen beiden Veranstaltungen. Die Wiener Tänze sowie die Olympiade­übungen und Geräteturnen werden ebenfalls vorgeführt. Der Sonnabend wird dann alle Neuköllner Arbeitersport organisationen zu einem gemeinsamen Werbeumzug durch die Straßen Neuköllns und in einer Abschlußkundgebung auf dem Herzbergplay vereinen. Nach der allgemeinen Werbetätigkeit wird dann der Volfssport Neukölln- Brig" am Sonntag, 21. Juni, auf seinem Sonnenplag alle Freunde des Arbeitersports zu einem fröhlichen und humorvollen Sommerfest einladen.

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Die deutsche Fußballmeisterschaft. Chefredakteur Dr. Willy Meist spricht am Vorabend des Kampfes um die deutsche Fußball­meisterschaft heute, Sonnabend, 19.20 Uhr, über das Thema ,, Was fehlt dem deutschen Fußball?" im Programm der Aktuellen Abteilung des Rundfunts.

Fußball. Im Vordergrund des Interesses steht die Entscheidung der deutschen Fußballmeisterschaft zwischen Hertha BSC . und München 1860 im Stadion zu Köln- Müngersdorf .

Die Berliner Olympiabahn bringt gut befezte Amateurrad­rennen, die der BDR. durchführt. Anfang 16.30 Uhr.

Klubkampf SCC. BSC. Die beiden Leichtathletikvereine, der Sport- Club Charlottenburg und der Berliner Sport- Club, tragen am Sonntag ab 3.30 Uhr auf dem neuen SCC.- Plaz am Bahnhof Eichkamp einen Klubwettstreit aus. Das Programm besteht aus zwölf Wettbewerben, zu denen jeder Verein vier Teilnehmer stellt. Auf beiden Seiten wirken die besten Kräfte mit.

Im Mittelpunkt des Moderenntages auf der Grunewaldbahn steht das über 1800 Meter führende Podbielski Rennen, um dessen 10 800 Mart sich Markgraf , Ladro, Tantris, Erifa, Geranium jomie die Dreijährigen Fathia, Kavallerist und Hegemeister bewerben.

Tennis. Der Länderkampf Deutschland- Amerika auf den Berliner Blauweiß- Blägen gelangt zum Abschluß. Heute, am Sonnabend, 17 Uhr, steigt das Doppelspiel zwischen Lott- van Ryn und Zander- Eichner.

Achtung, Wassersportler! Schleusensperrung. Am Sonntag, dem 14. und 21. Juni, wird die Betriebszeit der Unterschleuse auf die Zeit von 6 bis 10 und 15 bis 18 Uhr festgesetzt, weil die Spree wegen der Bauarbeiten an der Jannowizbrücke für den Durchgangs­verfehr gesperrt ist.

Arbeiter- Wasserballserie

Hellas I- Lichtenberg 20: 3!/ Neptun- Möwe 9: 5

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Ein wenig schönes Spiel gab es am Donnerstag in Plögensee. Lichtenberg trat seinem Gegner Hellas I mit start erjag­geschwächter Mannschaft gegenüber, was sich sehr nachteilig aus­mirtte. Das Spiel begann mit einem Ueberraschungserfolg Lichten­bergs. Hellas fam zunächst durch wenig verständiges Aufbauspiel der Hintermannschaft nur langsam in Schwung. Nach einem Durch bruch gab der erste Stürmer an den besser stehenden Mittelstürmer ab und der Ausgleich war erzielt. Begünstigt durch die sehr nach­läffige Berteidigungsarbeit Lichtenbergs gelang es dem gleichen Spieler, fast stets ungedeckt zu bleiben und nacheinander noch vier

gute Vorlagen zu verwandeln, ehe Lichtenberg zu seinem zweiten| Erfolg kam, der aus einer guten Kombination resultierte. Hellas| blieb bei der uneinheitlichen Spielweise seines Gegners weiter start überlegen und erhöhte seinen Vorsprung bis zur Pause auf 8: 2. Das Spiel Lichtenbergs wurde in der 2. Spielhälfte immer lustloser. Dazu ließ der völlig unmögliche Torhüter jeden Schuß passieren, so daß ein derart abnormes Ergebnis zustandekommen konnte. Möme machte es seinem Gegner Neptun am Freitag in Beißensee nicht leicht, Sieg und Bunfte zu erringen. Die Gesamt­leistungen bei der Mannschaften waren ziemlich ausgeglichen; Neptun gemann den Kampf nur durch seine größere balltechnische Reife. Bei schnellem Abspiel war Möwe zunächst einmal erfolgreich, dann glitt dem Neptuntorsteher ein schon gestoppter Ball über die Hand 2: 0 für Möme. Neptuns Abspiel wurde jetzt genauer und bald war der Ansplußtreffer erzielt. Während Möme durch zu enges Stürmerspiel nur noch einmal bei einem Gedränge vor dem Tor mit Glück erfolgreich war, erarbeiteten sich Weißensees Stürmer bei guten balltechnischen Leistungen eine knappe 4: 3- Führung bis zur Spielhälfte. Möwe sorgte auch in der 2. Halbzeit für ein scharfes Tempo, doch blieb Neptun taktisch überlegen. Die bessere Sturm reihe entschied das Spiel.

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Hellas II absolviert in der nächsten Woche zwei Serienspiele: Am Montag in Blößensee gegen Union und am Mittwoch in West­ end gegen Charlottenburg . In beiden Spielen hat Hellas II wenig Aussichten.

Rütts neues Beginnen

Die Premiere im Polizei- Station

Walter Rütt fonnte mit der Premiere seiner im Polizeistadion in der Kesselstrafte gelegenen Aschenbahn vollauf zufrieden sein. Etwa 3000 Besucher waren erschienen, die gute Fliegerkämpfe zu sehen bekamen.

Das riesige Stadion selbst bot ein buntes Bild. Die Stehplätz­ler waren frühzeitig genug erschienen, um auf den Anhöhen oder an den Barrieren feste Position zu fassen, während die, die etwas mehr zahlen konnten, gemächlicher ihren nummerierten Sitzplatz einnahmen. Born am Eingang der von der Rütt- Arena her be kannte Eisenbahnwagen, der hier das Direktionsbüro" abgibt. Gleich daneben liegt eine alte, nicht mehr benußte Turnhalle, die der findige Rütt als Umkleideraum für die Attiven gemietet hat; alles nur Provisorium und trotzdem Ersatz, der sich sehen laffen

tann.

Boor die ersten Wettbemerke stiegen, durfte Altmeister Will: Arend blumengeschmückt mit seinem unwiderstehlichen Kopfnicken die offizielle Einweihungsrunde fahren. Dann hatten die Mma­teure das Wort. Das Erstfahren, offen für die, die im Bahn­rennen sich noch nicht placieren fonnten, fiel an Groening, wäh­rend Golz das Hauptfahren gewann.

Drei Wettbewerbe

waren für die Professionals vorgesehen. Da war es Petri, der im Ausscheidungsfahren den Stärkeren vor Dorn, Balke und Bruno Wolfe abgab und der mit 110 Meter Vorgabe bedachte Longardt, der als Erster das Ziel vor Dorn( 105), Balke( 115) und Kantorowicz( 50 Meter Vorgabe) passierte. Es mar vorn vorn­herein klar, das der Malmann Ehmer oder seine nächsten Kollegen dank der unmöglichen Vorgabeverteilung nichts auszurichten ver­mochten. Den Beschluß der Eröffnungsveranstaltung bildete das Hauptrennen, ein Stundenmannschaftsrennen, das die Mannschaft Engelmann W. Nickel sicher nach Hause brachte. Sie überrundete das Feld zweimal und nur Lehmann- Wissel konnten einmal die Ueberrundung mit vollziehen. Das ergebnis mar: 1. Engelmann- B. Nickel 40,100 Kilometer, 33 P.; eine Runde zu­rüd: 2. Lehmann- Wissel 34 B.; zwei Runden zurück: 3. Dorn­Petri 23 P.; 4. B. Wolfe Mandelfom 17 B.; 5. Krüger- Funda 11 P.; 6. Ehmer- D. Nickel 8 P.; 7. Feder- Nemmann 1 B.

-tz.

Jnfernationales Jubiläumsbogen des PSB. Die am 30. Juni 1931 vom Polizei- Sport- Berein dargebotene Jubiläumsborveranstal­tung wächst weit über den Rahmen der üblichen Wettbewerbe hinaus und wird durch die Teilnahme hervorragender ausländischer Kämpfer zu einer außergewöhnlichen Sache.

Schließung der Hauptwanderausfunftsstelle im Stadtamt für Leibesübungen. Die Hauptmanderauskunftsstelle des Stadtamtes für Leibesübungen wird für den direkten Verkehr mit dem Bublifum vom 21. Juni 1931 ab gefchloffen. Die Wanderberatung wird von diesem Zeitpunkte ab restlos von den Bezirksämtern durch die Stadtjugendpfleger durchgeführt.

Bundesreue Vereine teilen mit:

Freie Sport- und Schüßenvereinigung Groß- Berlin, Abteilung Brenzlauer Berg . Sonnabend, 13. Juni, Pflichtfahrt. Treff 17% Uhr bei Reche, Meger Straße 26, mit Marschgepäd.

Freie Bafferfahrer Röpenid 1924. Lagerfahrten: 13. Juni Flatensee, 20. Juni Rroffinsee. Vorstandssitung 25. Juni, 20 Uhr.

Freie Wasserfahrer Aufwärts". Dienstag, 16. Juni, Monatsversammlung bei Reußner, Seeftr. 62. Bootsstandintereffenten sind eingeladen. TB. Die Naturfreunde". Sprechcor- Generalprobe zur Eonnenpendfeier nicht Gonntag in Meißnershof, sondern Dienstag, 16. Juni, 20 Uhr, in Treptow , Spielwieje 9.

Freier Rörperkulturkreis Kreuzberg. Beteiligung an der Protestversamm­fordern alle Geländebesucher und Freunde der Bewegung sowie alle Arbeiter. sportler zur Teilnahme auf. Untoftenbeitrag 20 Bf.

RB. Bormärts". Dienstag, 16. Juni, außerordentliche Borlanbeitung. Donnerstag, 18. Juni, Mitgliederversammlung. lung Dienstag, 16. Juni, 20 Uhr, Lehrervereinshaus, Aeganderplas, gegen die Anträge der katholischen Aktion und der evangelischen Sittlicdeitsbünde. Wir Raft. Montag, 15. Juni, 19½ Uhr, Kreisgeschäftsstelle, Elfäffer Str. 86-88, legte Gigung zu den Raft"-Borbereitungen. Tagesordnung: Bericht über die bisherige Vorbereitung, endgültige Programmaufstellung. Alle am Raft" be teiliaten Verbände müssen vertreten fein. Alles was im Programm ver

öffentlicht werden foll, muß am Montag drudfertig vorliegen. Spätere Wünsche tönnen auf feinen Fall berücksichtigt werden. Am Dienstag, geht das Pro­gramm in Drud.

FUNK

RUND­

AM ABEND

Rückschau.

Zweiter Abend in dem Funkstundenzyklus Von der Arbeit". Vor dem Mitrophon Fred Hildenbrand mit acht Ar­beitern, fleinen Angestellten, Arbeitslosen. Auch eine Verkäuferin ist in der Gruppe. Ehe Hildenbrand die Unter­haltung beginnt, sagt er, was ihr Sinn sein soll: Massenschicksal zu zeigen. Jeder dieser Menschen vor dem Mikrophon ist ja nicht nur er selber, er ist Teil einer Millionenschar, die sein Leben führt, seine Nöte leidet, seine Wünsche wünscht. Aber fam dieser Eindruck während des Gespräches den Hörern wirklich? Hildenbrand saß zwischen dieser Menschengruppe und ließ sich er­zählen von ihrer Arbeit und Arbeitslosigkeit, von ihren täglichen Sorgen und von ihren Mußestunden. Aus seinen Fragen da klang warmherziges Interesse an diesem grauen und harten Leben, die von sich sprachen, schicksalergeben oder noch erfüllt von einer kleinen Hoffnung. Aber jedes Leben erzählte nur sich selber, nicht einmal das der Familie, erst recht nicht das der Gemeinschaft, und das fonnte gar nicht anders sein. Um dieses Interview auf eine breitere Basis zu schieben hätte man einen Fragesteller haben müssen, der nicht nur ein fluger und ehrlicher Journalist und ein teilnahms­voller Mensch war, sondern der vor allem die wirtschaftlichen und sozialen Grundlagen dieser Massenschicksale genau fannte. Hilden­brands Fragestellung mußte immer wieder die Einzelpersönlichkeit unterstreichen, weil ihm die Masse hinter dem einzelnen verschwand, der als erschütternde Wirklichkeit vor ihm saß. Aus den Berichten baute sich so nur die Oberfläche des Daseins, das jeder dieser Menschen führt. Irgendwie hat jeder für sich aus Einnahmen und Schulden und Ausgaben, aus Arbeit und Arbeitsuchen und Freizeit­beschäftigung diese Oberfläche einigermaßen ausgeglichen und ge­rundet; sonst könnten sie der inneren Spannung ja teinen Wider­stand mehr leisten. Das wirkliche Leben aber liegt darunter, das ,, Was Leben der Masse, das große, gemeinsame Schicksal. wünschen Sie sich?" fragte Hildenbrand im Gespräch jeden einzelnen. Er glaubte, daß auf dem Boden der proletarischen Lebensführung Sehnsüchte wachsen nach handwerklicher Betätigung und wohlsituierter Bürgerlichkeit, und so fuggerierte er wünsche nach solchen Zielen, die wahrscheinlich nur darum von einigen afzeptiert wurden, weil sie ein Ausdrud ihrer allgemeinen Sehn­In Wirklichkeit sucht nach wirtschaftlicher Besserstellung waren. haben alle diese Menschen wohl nur einen großen Wunsch: regel­mäßig arbeiten und ausreichend verdienen zu können. Wer täglich Sorgen hat, wie er heute oder vielleicht morgen den notdürftigsten Lebensbedarf zahlen kann, der wünscht natürlich zuerst Be. freiung von dieser schwersten La ft. In diesem Be­fenntnis, das aus allen Antworten flang, wurde zum einzigen Male eigentlich deutlich der Ton der Gemeinsamkeit angeschlagen: das Individuum ist wunschlos- geworden. Die Masse wünscht sich Brot.

Gemeinschaftleben und Gemeinschaftsschidsal zeigten sich dagegen mirklich in einem Hörbild der Deutschen Welle. In dem Zyklus ,, Die Welt des Arbeiters" wurde ein von Dr. Else Hildebrand zusammengestellter Ausschnitt aus der Lebensführung jugendlicher Proletarier geboten. Die jungen Menschen gaben dabei Einblice in ihr Weltbild, das ungeschminkt und nüchtern die graue Wirklichkeit erfaßt hat. Aber es ist durchleuchtet vom Zukunftswillen, von dem Wunsch nach Besserung, von dem Pflicht­bemußtsein des einzelnen, für diese Besserung alle seine Kräfte 311 bilden und einzusehen. Die Veranstaltung hinterließ einen starten Eindruck. Tes.

16.05 Unterhaltungsmusik.

Sonnabend, 13. Juni.

Berlin ..

18.00 Erzählung der Woche.( Iwan Heilbut .)

18.30 Prof. Dr. Erwin Schrödinger : James Clerk Maxwell ( geb. 13. Juni 1831). 18.55 Schottische Lieder.( Marga Moris- Schlemüller, Sopran. W. Gundvaldsen. Violine. Julius Berger, Cello. James Simon , Flügel. Berliner Funk­Chor. Ltg.: Maximilian Albrecht.)

19.20 Interview der Woche.

19.45 Unterhaltungsusik.

20.30 Quer durch die Dialekte. Ein fröhlicher Abend. 22.15 Wetter-, Tages- und Sportnachrichten. Anschließend bis 0.30: Tanzmusik.

Königswusterhausen.

16.00 Schulraf Paul Quaß: Schulfunk- Arbeitsgemeinschaft in der Grenzmark. 16.30 Hamburg : Konzert.

17.30 Prof. Dr. Friedrich: Heilkraft des Lichtes. 18.00 Französisch für Fortgeschrittene.

18.30 Otto Heller : Weltberühmte Sportpreise.

18.55 Wetter für die Landwirtschaft.

19.00 Heinz Engel: Die Visitenkarte der fernen Sender.

19.30 Ludwig Klinenberger: Erinnerungen an Henr. Ibsen .

19.55 Wetter für die Landwirtschaft.

20.00 Langenberg: Lustiger Abend.

21.00 Wien : Promenadenkonzert.

Sonntag, 14. Juni.

Berlin .

Indianer­tanz?

Wenn die Kleinen der Freien Turnerschaft Groß- Berlin Kin­dertag haben, herrscht eitel Lust und Freude

6.30 Funkgymnastik.

8.00 Für den Landwirt.

8.55 Morgenfeier.

10.05 Wettervorhersage.

11.00 Oberschulrat Dr. Th. Bohner: Auslese und Förderung Begabtei.

12.20 Diemar Möhring liest eigene Dichtungen.

12.30 Königsberg : Mittagskonzert.

14.00 Stella Hay: Märchen.

14.30 Solistenkonzert. 1. Durra: Lieder. ( Annelies Rust, Sopran.) 2. Schubert: Lieder. ( Marc André Souchay, Bariton.) 3. Beethoven : a) Cavatine ( Quartett op. 130); b) Senate E- Moll, op. 90( Alice Jacob- Loewenson, Flügel). 4. Brahms : Lieder( Annelies Rust). 5. Schumann: Lieder ( Marc André Souchay. Flügel: Erich Rust).

15.30 Dr. Leo Matthias : Billige Reise durch Frankreich .

18.45 1. Beethoven: Trio Es- Dur, op. 70, Nr. 2. 2. Haydn ; Klaviertrio G- Dur, Nr. 1( Susanne Kiẞ- Gottfried, Flügel; Therese Gosztony, Violine; Harry Son, Cello).

19.35 Hans Mühlhofer liest Dichtungen.

20.00 Sportnachrichten.

20.15 Mafalda Salvatini und Walter Kirchhoff singen ,, Wagner liner Funkorchester. Dir.: Bruno Seidler- Winkler .

22.00 Wetter-, Tages- und Sportnachrichten.

Tanzmusik.

Königswusterhausen.

7.00 Hamburg : Hafenkonzert

11.30 Bach- Kantaten.

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Verdi". Ber­

12.20 Königsberg: 700- Jahr- Feier Großes Remter auf der Marienburg .

13.00 Mittagskonzert.

15,30 Armin T. Wegner : Babylon einst und jetzt. 16.00 Königsberg : Blasorchesterkonzert.

18.45 Landesschulrat Dr. Espe: Jugend am Scheidewege. 19.10 Dr. Simon, Ania Simon: Bereitschaft zum Leben. 19.30 Werner Bergengruen liest eigene Dichtungen.

20.00 Staatsoper, Unter den Linden: Der Zigeunerbaron", you Joh. Stran Dir.: Generalmusikdir. Erich Kleiber .