Nr. 297 48. Jahrgang
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6. Beilage des Vorwärts 19
Armin T. Wegner: Der Kampf
Müde steigt Frau Konstanze die Treppe hinunter; sie trägt eine Tasche zum Einholen am Arm. Mit mißmutig zusammengefniffenen Augen geht das Kind neben ihr.
,, Moni nich brauchen Mäntelchen."
,, Was fällt dir ein! Dazu ist es noch viel zu kalt." Bekümmert blickt die Mutter vor sich hin. Nein, das ging nicht so weiter, mußte das Kind denn immer seinen Willen haben? Es war jetzt zwei Jahre alt. Sie macht sich Vorwürfe, daß sie es schon zu lange vernachlässigt hat.
Aber Moni fühlt nur die weite Luft und die Freude, auf die Straße zu kommen. Zu ihren Füßen leuchten auf dem Pflaster die zertretenen Reste roter, abgebrannter Streichhölzer.
Schöne rote Hölzchen!" Entzückt bleibt sie stehen. ,, Pfui! Laß das liegen..."
Von der Mutter gezogen, taumelt Moni weiter, bis sie ein neues erblickt. Jetzt droht Frau Konstanze ihr mit der Hand.
,, Moni, was habe ich dir gesagt! Hebt man so etwas auf, was im Schmutz liegt? Dann hat die Mutter dich nicht mehr lieb!"
Schweigend gehen beide nebeneinander. Was für ein eigen finniges Kind, denkt Frau Konstanze. Charakter? Ein Kind hat feinen Charakter! Der Wille des Kindes muß bis zum zweiten Jahr gebrochen werden, hat die Großmutter gesagt.
,, Mum... Hölzchen!" flüstert das Kind von neuem. Diesmal reißt Frau Konstanze sie unsanft weiter. Moni stolpert fast, aber Frau Konstanze ist entschlossen, ihr nichts mehr durch zulassen.
"
Warum nich... schöne Hölzchen?"
,, Hör auf! Wenn du jetzt nicht artig bist, schickt die Mutter dich gleich nach Hause." Frau Konstanze ist mit ihr vor einem Schaufenster stehen geblieben. Sieh mal, die viele Schokolade... und hier das Häuschen mit einem Korb voll Ostereiern. Wenn du die Mutter nicht mehr quälst, bekommst du eins."
Die Augen Monis blicken groß durch die Glasscheiben. Schokolade ist gut für Moni... denkt es in ihr. Aber warum soll sie diese Hölzchen nicht haben, die Henriette ihr stets gegeben hat, und an denen ein abgebrannter Faden wie eine dünne Peitsche hängt? Einen Augenblick später betritt Frau Konstanze mit Moni einen Kolonialwarenladen. Sie zeigt ihr die gerupften Gänse, deren Füße wie Schaufeln nach unten hängen, Ananasfrüchte ,. Käse und Fische, die in breiten Wasserkübeln schwimmen. Moni betrachtet alles mit neugierigen, prüfenden Augen. Aber kaum hat die Mutter mit ihren Paketen auf dem Arm den Laden verlassen, als das Kind gleich hinter der Schwelle auf dem Boden etwas Leuchtendes entdeckt: ,, Ach... die schönen roten Hölzchen!"
Frau Konstanze ist entsetzt. Warum werfen die Männer auch überall ihre abgebrannten Streichhölzer herum? Gewiß tun sie es nur, um den Müttern das Leben schwer zu machen. Mit raschen
Schritten eilt sie nach Hause.
,, Komm, hilf mir den Tisch decken."
Sie entfaltet das große weiße Tuch; aber kaum ist sie damit fertig, als Moni in die Küche eilt und die Hand nach dem Herde
ausstreckt.
,, Nene... Deichhölzer!"
,, Das ist aber doch wirklich unglaublich!" Frau Konstanze eilt hinter ihr her. Auf keinen Fall geben Sie dem Kinde die Streichhölzer."
" 1
Helene wirft einen mitleidigen Blick auf Moni und legt die Schachtel zurück auf den Herd.
ft denn das ein Spielzeug für Kinder? Wenn du damit spielst, brennt dein Kleid an und die Mutter hat keine Moni mehr.
Paulinchen brannte lichterloh
Mio miau, miau mi
-
-
- D
fann Frau Konstanze nie sehen, aber. diesmal hat sie tein Erbarmen. Durch ihre Tränen sieht Moni die Mutter vorwurfsvoll an und schluchzt:
Mum
Deichhölzer!"
Aber jetzt ist Frau Konstanze wütend geworden. Das ist der gleiche Trotz, der sie bei dem Vater des Kindes zuweilen so außer sich bringt; nein, sie würde nicht nachgeben. Sie führt Moni nach hinten in die Badestube und schließt sie ein.
Im ersten Augenblick ist Moni starr vor Erstaunen; eine wilde Unruhe zuckt wie ein Schmerz durch ihren Leib. Sie denkt an die Streichhölzer, die wie rote Finger mit gelben Nägeln sich nach ihr ausstrecken, und sie beginnt hinter der Tür zu brüllen.
Frau Konstanze hat sich an ihren Schreibtisch gesetzt, um einen Brief zu schreiben; sie ist ganz niedergeschlagen. Wenn Moni so bleibt, wird sie vielleicht auch später in der Schule nichts lernen, sie wird ihrem fünftigen Mann davonlaufen und muß einmal in den Höfen fingend umherziehen.
Diese Vorstellung betrübt Frau Konstanze ernstlich; aber gewiß tragen die anderen Schuld daran, sie wird sich von jetzt ab mehr um die Erziehung fümmern. Schließlich ist Moni doch noch so klein, daß Frau Konstanze das immer wieder vergißt. Getröstet geht sie nach hinten, um das Kind herauszulassen.
Monis Tränen versiegen sofort, die Gefangenschaft hat sie weicher gestimmt. Boll Unbegreifen sieht sie die Mutter an. Hat fie feine Macht mehr? Zärtlich streckt sie die Hand aus.
Mum... Mum... Deichhölzchen!" sagt sie mit schmeichelnder Stimme, und ihre Augen blizen schalkhaft.
Frau Konstanze lächelt; aber sofort faltet ihr Geficht sich wieder
zu einem düsteren Ausdruck. Nur nicht weich werden, einmal wird das Kind es doch müde sein. Aber Moni hat das Leuchten ihrer Augen bereits bemerkt und lächelt wieder.
Entwaffnet nimmt die Mutter vom Kaffeetisch ein Stück Zucker. Moni prüft den süßen Geschmack auf der Zunge, und während sie das Stück geräuschvoll zerbeißt, wiederholt sie schon ihr betörendes
Wort:
Arbeitslos!
Das war eine Zeit: Der Himmel so blau Und die Erde so weit! Ich weiß es genau,
Daß ich Sorgen und Nöte nicht kannte. Ich war ja so jung,
Und sie war ja so schön,
So voll Kraft und voll Schwung; Und sie ließ es geschehn,
Wenn ich Himmel von Hoffnungen spannte. Ein Schreckliches fannt ich dem Namen nach bloß: Arbeitslos---!
Ist lange schon her. Wohin ich auch schau, Jst alles so leer, So gram und so grau:
Reine Arbeit und satt nicht zu essen.
beginnt Frau Konstanze zu trällern. Moni hört aufmerksam zu, Nun schleich ich gedrückt dann legt sie den Kopf auf die Seite und sagt
,, Mum... Deichhölzer!"
"
,, Was willst du denn damit?" Man muß auf seine Ideen ein gehen, denkt Frau Konstanze. Du kannst doch ebenso gut auch mit etwas anderem spielen!"
,, Nein, Hölzchen brauchen... Eck bauen!"
,, So, das kannst du auch mit deinen Bauklößchen tun."
Sie geht mit Moni in das Kinderzimmer und baut auf der Diele friend aus Bausteinen ein großes Viereck. Prüfend betrachtet Moni das von der Mutter vollendete Werk, dann steht sie auf und sagt:
,, Moni Hölzchen haben!"
Ohne zu antworten, geht Frau Konstanze nach vorn. Atemlos trippelt Moni hinter ihr her, etwas Unbefriedigtes quält sie. Sie hilft der Mutter Gabel und Teller auf den Tisch zu legen und streicht auf einem Stuhl kniend das Tuch glatt.
Erschöpft läßt Frau Konstanze sich einen Augenblick in einem Sessel des Wohnzimmers nieder. Wie schön, daß das Kind sich endlich beruhigt hat! Aber Moni geht quer über den Teppich und bleibt neben dem Rauchtisch stehen. Schweigend blickt sie erst auf die Streichholzschachtel und dann auf die Mutter.
Frau Konstanze seufzt. Da endlich klingelt es, die Knaben kommen von der Schule zurück und man begibt sich zu Tisch.
Zwei Stunden später betritt Moni nach dem Mittagsschlaf frisch gewaschen in einem anderen Kleide das Zimmer. Auf dem Tisch steht no chdas Kaffeegeschirr, sie springt vor Vergnügen, Frau Konstanze ist so stolz, daß es ihr gelungen ist, diesen Charakter zu ,, brechen". Moni wird auf den Teppich gesetzt und erhält einen Papierbogen zum ,, Schreiben".
Nach einigen Minuten geht die Mutter hinaus, um nach den Knaben zu sehen.
Wie merkwürdig still es ist, denkt sie, als sie wieder in das Zimmer zurückkehrt. Ihr Blick geht nach dem Rauchtisch, auf dem
die Schachtel noch an der gleichen Stelle liegt.
Das Kind hat ihr den Rücken zugefehrt. Ein paar Streichhölzer fallen plötzlich zwischen seinen Fingern auf das Papier.
Prügel!"
„ Es ist doch nicht zu sagen... jetzt verdienst du aber wirklich Sechs oder acht Schläge fallen unsanft auf Monis Rüden. Es fmd mitleidlose Schläge. Moni fneift die Augen zusammen; das
Mit suchendem Blick. Gebeugt und gebückt, So kehr ich zurück.
Und das Hirn ist von Sorgen zerfressen. Und dent ich an sie, dann gibt's mir' nen Stoß: Arbeitslos---!
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Da fitzt sie zu Haus, Im Schoße das Kind, Weiß ein nicht und aus Und weint sich fast blind Ganz in sich zusammengefrochen. Und blickt sie mich an Aus Augen so tief, Ist immer mir dann, Als ob sie gleich rief:
Mann, du- sag, was haft du verbrochen! Ach, wär' doch der Junge, der Junge erst groß-! Arbeitslos
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Wie lang noch, wie lang Berflucht und verdammt, Wie oft noch der Gang Zum Arbeitsamt,
Um Arbeit, um Brot nur zu haben! Aus Tausenden loht's, Aus Tausenden bricht's, Und Tausenden droht's: Das mordende Nichts. Und die Heffnung, die Hoffnung begraben: Ach, fiel mir ein ganz fleines Glück in den Schoß! Arbeitslos- Otto Heinz Palm
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,, Mum... Deichhölzchen!"
Sonntag, 28. Juni 1931
Helene kommt aus der Küche mit dem Ausgabenbuch. ,, Die Mutter muß jetzt arbeiten."
Frau Konstanze begibt sich an den Schreibtisch; aber Moni folgt ihr bis an den Stuhl.
,, Moni auch ambeiten. zum Ambeiten Hölzchen brauchen." ,, Nein!" erwidert Frau Konstanze schroff, die nicht mehr als drei Zahlen gerechnet hat. Warum nich?"
,, Darum!" sagt die Mutter, zu müde, um noch nach einer Erflärung zu suchen.
,, Warum nich darum?" Würde man ihr nicht die Streichhölzer wenigstens später geben? llebermorgen?" fügt sie vertrauensvoll hinzu.
Frau Konstanze muß es aufgeben. Sie schickt Helene mit dem Ausgabenbuch hinaus und beginnt mit Moni zu spielen. In der Mitte des Zimmers begegnen sich beide.
,, Guten Tag, guten Tag, Frau Hoppsassa, Wie geht es denn Frau Trallalla?" Ausgelassen hüpft die Mutter mit ihr im Kreise umher; sie muß es noch dreimal wiederholen. Aber kaum setzt sie sich erschöpft auf einen Stuhl, als Moni, den Finger auf dem Mund, sich ihr wieder
nähert.
Deichhölzer!" b
,, Mum... Deichhölzer!"
Frau Konstanze ist nahe daran, in Tränen auszubrechen. Da geht sie an das Klavier, setzt die Brille auf und beginnt zu spielen; daß sie darauf nicht früher gekommen ist. Aber Moni errät es sofort. Nich üben!... Hölzchen haben!"
"
Frau Konstanze spielt immer lauter; das tut sie nur, um mich
zu ärgern, denkt Moni und schreit. Jetzt beginnt die Mutter etwas
Unverständliches zu singen, das Moni noch niemals gehört hat:
,, In welches Elend, o Götter!
In welche schredlichen grauenvollen Qualen
Stürzt mich der Missetäter!
O nein, es kann der Zorn des Himmels
Nicht mehr zögern. Sicher rächet er mich!"
Ein wilder Glanz zuckt in den Augen des Kindes. Vor Wut rüttelt es an einem Stuhl.
Schon seh ich, wie er seinen tödlichen Blitzstrahl Auf sein Haupt herabschleudert.
Ich seh sich öffnen den todesvollen Schlund!
Arme Elvira!"
Die erbe und beiß
Heulend wirft Moni sich auf die Erde und beißt in den Teppich. Frau Konstanze hat begonnen, eine Etude von Chopin zu spielen; die schweren Akkorde donnern wie rollende Kugeln, als freuten sie sich, das Gebrüll Monis zu ersticken. Die Mutter beißt fich lachend auf die Lippe, jetzt findet sie selber Bergnügen daran, das Kind zu reizen. Immer von neuem wiederholt sie die gleiche Stelle.
Auf einmal bricht das Spiel ab und Frau Konstanze löscht die Klavierlampe aus. Sofort erhebt Moni sich, um den schweren Deckel zu schließen.
,, Alleine!"
Soll sie ihr auch dies wieder verbieten? Aber während die Mutter das eine Ende des Deckels festhält, gelingt es ihr, den Eindruck zu erwecken, als hätte Moni ihn selber geschlossen.
Spöttisch blickt das Kind sie an, und plötzlich beginnt Frau Konstanze davor zu zittern, es könnte seinen furchtbaren Schreckensruf von neuem ertönen lassen. Sie fühlt, daß sie nicht mehr imstande wäre, dies zu ertragen; wenn noch zwei Minuten vergehen, ohne daß Moni sie darum bittet, will sie ihr selber zur Belohnung die Streichhölzer geben. Sie beginnt zu laufen, nur schnell, ehe das Kind das entsetzliche Wort wieder ausspricht. оли
,, Komm, Moni... nun sollst du auch die Streichhölzer haben", ruft sie fast ausgelassen und tritt an den Rauchtisch. Mit klopfendem Herzen bleibt Moni in der Mitte des Teppichs stehen.
,, Hierher!" befiehlt sie.
Aber Moni weist die Schachtel enttäuscht zurück.
,, Nich diese... rote!"
Frau Konstanze muß wirklich in das Schlafzimmer gehen; sie ist so gehorsam geworden. Befriedigt nimmt Moni die Stäbchen heraus, während Frau Konstanze sich aufatmend an den Schreibtisch begibt, um ihren Brief zu Ende zu schreiben.
Moni betrachtet eine Weile aufmerksam die roten Zündhölzer und streut sie im Bogen über den Teppich. Eigentlich findet sie die Streichhölzer langweilig. Dann steht sie auf, um zu etwas anderem überzugehen.
Eine Storchenkatastrophe
In diesem Jahre sind sehr viele Störche nach Deutschland nicht zurückgekehrt, so daß zahlreiche Storchennester in allen Gegenden Deutschlands leer stehen. Bei der Heimattreue dieser Vögel erschien dieser Vorgang rätselhaft, zumal er in Hunderten von Fällen beob= achtet wurde. Es scheint nun nach englischen Mitteilungen, die aus Natal fommen, daß dafür eine furchtbare Naturkatastrophe verantwortlich ist, die vielen Tausenden von Störchen das Leben kostete. Während der Zeit des deutschen Winters halten sich die Störche in Südafrika auf, wo zu der Zeit Sommer herrscht. Ende Februar dieses Jahres, also am Ende des füdafrikanischen Sommers, als die Störche sich bereits zu ihrem Nordfluge nach Deutschland versammelten, brach über sie nach einer Mitteilung der Umschau ein furchtbares Unheil herein. In jenen Tagen wurde ganz Natal von einem schweren Hagelsturm verwüstet, der auch auf die Ansammlung von vielen tausend Störchen traf, und Tausende von ihnen tötete. Zufällig waren mehrere Gendarmen einer Patrouille Zeugen dieser Storchentragödie. Als sie am Rande der Cathkinberge hinritten, sahen sie, daß ein Bergabhang aussah, als ob er von Schnee bedeckt sei. Diese ungewöhnliche Erscheinung fiel ihnen auf und sie ritten an den Bergabhang heran, um die Natur dieses Schnees" zu untersuchen. Da stellten sie fest, daß hier der ganze Abhang mit toten Störchen übersät war, die größtenteils übereinander lagen. In so ungeheuren Massen waren sie getötet worden. Im Bericht wird ausdrücklich von ,, unzähligen Tausenden von Störchen" gesprochen, die hier zugrunde gegangen find. Ferner wird darauf hingewiesen, daß auch viele Störche an vergifteten Heuschreden starben.
2 Ratschläge für die Schönheitspflege
1. Zur natürlichen Bräunung der Haut sette man vor und nach der Besonnung die Haut, insbesondere Geficht und Hände, mit Creme Leodor gründlich ein; man erzielt dann ohne schmerzhafte Rötung eine Creme Leodor gefunde, sonnengebräunte Hautfärbung. fettfrei, rote Padung, fetthaltig, blaue Padung Tube 60 Pf. und 1 Mart, Leodor- Edel- Seife 50 Pf. In allen Chlorodont- Verkaufsstellen zu haben.
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auf der Reise
2. Zur Erlangung schöner weißer Zähne pute man früh und abends die Zähne mit der herrlich erfrischenden Zahnpaste Chlorodont, die auch an den Seitenflächen mit Hilfe der Chlorodont Zahnbürste einen elfenbeinartigen Glanz erzeugt Chlorodont- Zahnpaste, Tube 54 Pf. und 90 Pf., Chlorodont Zahnbürste 1 Mart, Chlorobont- Kinderbürste 60 Pf., Chlorodont- Mundwasser 1 Mart
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