Die Ursachen der Krise.
gefchaffene Lage für die Arbeiter der öffentlichen lebenswichtige Betriebe. Bei der harten Belastung, die durch Kapitel 1 der Note verordnung den Kommunalarbeitern auferlegt wird, kommt dieser Tagung und ihren Beschlüssen höchste Bedeutung zu, weil hinter der Organisation 85 Proz. der Arbeiter der Gas-, Elektrizitäts- und Waffermertsarbeiter stehen. Die Fachkommission beschäftigt sich außerdem mit der Frage der Arbeitszeit, der Unfälle und Der Verbandstag beschäftigte sich am Donnerstag eingehend Berufsfrankheiten, den Entkommunalisierungsbestrebungen mit dem 2ohnabbau und den und der Technischen Nothilfe.
Wissell schildert sie auf dem Verbandstag der Fabrikarbeiter.
Den Höhepunkt der Münchener Tagung des Fabrik arbeiter Verbandes bildete am Mittwoch ein ausgezeich neter Vortrag Wissells über: Die deutsche Wirtschaft im Rahmen der Weltwirtschaft".
Mit gründlicher Sachfenntnis untersuchte der Redner die Ursachen der wirtschaftlichen Krise. Er kam zu dem Ergebnis, daß das heutige Chaos ausschließlich auf das Konto der völligen
Planlosigkeit der kapitalistischen Wirtschaftsordnung
kommt. Beschleunigt wurde die Krisenentwicklung durch den Krieg
und seine Folgen, durch die ungeheure Technisierung und die Enteuropäisierung der deutschen Wirtschaft. Die Wirtschaftsführer wollten die innige Verflechtung der Weltwirtschaft nicht erkennen. Absolute Blindheit für die weltwirtschaftlichen Zusammenhänge hatten auch die Siegerstaaten geleitet, als sie Deutschland die Reparations
leistungen auferlegten, ohne dafür zu sorgen, daß Deutschland vor allem Absatzmöglichkeiten für seine Arbeit gegeben wurden. Jetzt scheint das wenigstens Hoover als erster ftlar erkannt zu haben. Neben der Produktionseinschränkung weiß die Wirtschaft sich mit Lohnabbau zu helfen. Erst fürzlich äußerte ein Ruhrin dustrieller, daß der deutschen Wirtschaft nur durch eine Ausgleichhing des Lebensniveaus der deutschen Arbeiter an das der uns umge benden Völker geholfen werden könne; das bedeutet also
Balkanisierung des Lebensstandards der deutschen Arbeiterschaft.
Auch die übergroße Rationalisierung wirfte sich verhängnisvoll aus. Kapitalistisch gesehen, brachte sie zwar Verringerung der Produktionskosten und Steigerung des Profits. Gesellschaftlich gesehen, bedeutete sie aber eine Verteuerung. Die Wirtschaft überließ die Folgen der Rationalisierung, die Lasten und Risiken, die Sorge um die Arbeitslosen ruhig der Allgemeinheit und klagte dann über die fteigenden Sozial- und Steuerlasten, als die Aufwendungen der Allgemeinheit für die Opfer der Rationalisierung stiegen.
Krise und Arbeitslosigkeit
fönnen nicht Naturgewolltes sein. Es gibt einen Ausweg. Nirgends steht geschrieben, daß der Mensch acht Stunden arbeiten müsse. Es ist möglich, bei einer wirklich planmäßigen Wirtschaft in kürzerer Arbeitszeit, bei der alle beschäftigt werden, für alle das zum Leben Erforderliche in ausreichendem Maße zu geben. Wer wie die Kommunisten in Rußland die Entwicklung beschleunigen wollte, der würde das deutsche Proletariat in ungeheures Elend stoßen.
Nach stürmischem Beifall nahm die Bersammlung einmütig eine Entschließung an, in der das wesentliche aus Wissells Ausführungen zusammengefaßt ist.
Hemmungen in der Entwicklung des Arbeitsrechts.
Ernst Großmann , der die Tarif. und Lohn- Zechenverband gegen die Angestellten.
bewegung im Verbandsgebiet erläuterte, stellte fest, daß der Abbau der tariflichen Stundenlöhne um 5 Pro3., der unter dem Druck der Krise habe hingenommen werden müssen, weit hinter den Plänen der Unternehmer zurückbleibe. Dies Ergebnis fönne mit Recht als ein Erfolg der Verbandsarbeit angesehen werden. Die Organisation habe sich im Verteidigungsfampf erfolgreich behauptet. Unerschüttert und in geschlossener Front stehe sie bereit, je nach der wirtschaftlichen Lage die Verfeidigung weiterzuführen oder zum Angriff überzugehen. Die Drganisation sei troz scharfmacherischer Hetze von links und rechts intatt geblieben. Die wahnwizige und geistlose Streifpolitik der RGD. werde vom Verband abgelehnt.
In der Aussprache über den Lohnabbau gab ein Delegierter aus Rossitz in Thüringen ein überaus anschauliches Bild vom Arbeiterverrat der Nazis und Kozis,
die in einem wichtigen Lohnstreit gemeinsam und offen Streit bruch verübten Die Erörterung der Arbeitsrechtsfrage murde eingeleitet durch einen Vortrag des Leiters der Rechtsschutzabteilung des Verbandes, Karl Schmidt, über Arbeitsrecht und Reichsarbeitsgerichtsbarkeit im Lichte der Rechtsprechung". Die Gewerkschaften, betonte Schmidt, hätten in neuerer Zeit mit der praktischen Arbeitsgerichtsbarkeit nicht die besten Erfahrungen gemacht. Die Rechtsprechung des Reichsarbeitsgerichts mirte sich immer häufiger zum Nachteil des follettiven Arbeitsrechts aus. Sie nehme Formen an, von denen sich die Gesetzgeber seinerzeit nichts haben träumen lassen.
Heute Verhandlung über seine Abbaupläne.
Der Zechenverband hat die Angestelltengewerfschaften für Freitag zu Verhandlungen über einen Neuabschluß der Gehaltsstaffeln und eine Aenderung des Rahmentarifs ein
geladen. Troß allem Drängen der Gewerkschaften hat er bis zur legten Minute gezögert, seine Forderungen bekannts zugeben, weil die Wahlen zur Arbeitskammer vor der Türe stehen.
Die Forderungen umfassen im wesentlichen folgende Bunfte: 10 Proz. Gehaltsabbau ab 1. Juli rüdwirkend, Beseitigung des Hausstandgeldes, Beseitigung der Zuſchläge für Sonntagsarbeit, Beseitigung der tariflichen Bestimmungen über Fortzahlung des Gehalts in Krankheitsfällen, freie Gehaltsfestsetzung für weiterbeschäftigte Pensionäre und Rentenempfänger, besondere Arbeitszeitregelung für die Angestellten unter und über Tage und Ver schlechterung der Urlaubsbestimmungen.
Der Zechenverband geht aufs Ganze! Er hofft mit Hilfe der Gelben den Tarifvertrag aushöhlen und die Rechtsgrundlage der Bergbauangestellten verschlechtern zu fönnen. Der Begriff Koali. tionsfreiheit hat im Ruhrbergbau, menigstens soweit die Angestellten in Frage fommen, aufgehört zu egiftieren. Was sich die Zechenverwaltungen heute in dieser Hinsicht ungestraft erlauben dürfen, ist unerhört.
Affordarbeit.
Die jüngste Kulturerrungenschaft in Sowjet- Rußland.
Der Verbandstag nahm einstimmig eine Entschließung Die russische Regierung hat an die Wirtschafts- und an, in der ausgesprochen wird, daß die Befürchtungen bezüglich der Gewerkschaftsorganisationen des Donez - Beckens einen Aufruf geBreisgabe der Sondergerichtsbarkeit und der Eingliederung des richtet, in dem es heißt, daß im Laufe von zwei Monaten mit der arbeitsgerichtlichen Verfahrens in das der ordentlichen Gerichts- Nivellierung der Arbeiterlöhne aufgeräumt und spätestens am barkeit leider eingetreten seien. Eine 3erschlagung des kollektiven 1. September das Affordlohnsystem eingeführt werden Arbeitsrechts sei zu befürchten. Die sozialdemokratische Reichstags- foll. In dem Aufruf werden die Wirtschafts- und Gewerkschaftsfraftion müsse daher dafür sorgen, daß durch Gesezesänderung der organisationen ferner aufgefordert, in Zukunft bessere ,, sachliche Be= unsozialen Rechtsprechung des Reichsarbeitsgerichts Einhalt geziehungen zu den gewissenhaft arbeitenden Ingenieuren und Technifern in die Wege zu leiten."
boten merde.
leber die Jugendbewegung im Verband sprach Alwin Karl Nach seinem Bericht hat auch der Fabrikarbeiterverband Sobald in der Jugendbewegung recht beachtliche Erfolge erzielt. die Berhältnisse es gestatten, soll eine geeignete Jugendschrift herausgegeben werden.
Seit dem letzten Kongreß haben sich der JLF. die LandarbeiterVerbände in Jugoslawien und Spanien angeschlossen. Dem Sekretariat liegt ein Schreiben aus Rumänien vor, wonach sich jezt dort Anfänge einer Landarbeiterorganisation zeigen. Auch die Unternehmer haben sich vor einigen Wochen in Prag international zusammengefunden, um eine stärkere Förderung ihrer Interessen beim Internationalen Arbeitsamt in Genf anzubahnen. Die Land
In Stockholm tagt zur Zeit der 6. Kongreß der Internationalen Landarbeiter- Föderation( ILF.). Bertreten sind: Dänemark , Deutschland ( Deutscher Landarbeiter- Verband und Allgemeiner Melker- Verband), Niederlande , Polen , Schottland , Schweden , Dester- arbeiter müßten daraus lernen. Die kommunistische Bewegung habe reich und Lettland mit insgesamt 25 Delegierten.
Duncan, Schottland , der Präsident der JLF., betonte in seiner Begrüßungsansprache, die internationale Arbeiterbewegung werde im Anschluß an die Hoover- Aktion mit ihrer ganzen Kraft den Weg zu einer wirtschaftlichen und politischen Verständigung der Welt zu bahnen versuchen. Besonders herzlich begrüßte der Vorsitzende den Vertreter des polnischen Landarbeiter- Verbandes, Kwapinsti. Bor einigen Monaten wurde Kwapinski er ist Mitglied des Erefutiv- Romitees der JLF. von der Pilsudsti- Regierung wegen feines Eintretens für den Sozialismus in das Gefängnis geworfen.
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zmar den Fortschritt der der JLF. angeschlossenen Verbände erschwert und damit dem Unternehmertum wertvolle Handlangerdienste geleistet, aber sie habe nicht vermocht, eigene leistungsfähige Landarbeiter- Verbände zu schaffen.
Der Geschäftsbericht wurde vom Kongreß einstimmig angenommen. Danach sprach der Vorsitzende des Schwedischen Landarbeiter- Verbandes, C. A. Falt, über„ Die Untersuchungen des Internationalen Arbeitsamtes auf dem Gebiete des Arbeitsvertragswesens".
Kwapinski ist vom Zarismus verfolgt und gehegt worden ihn Elektrizitäts- und Wafferwerksarbeiter.
kann kein Pilsudski mehr schrecken und hindern, die Interessen der polnischen Landarbeiter zu vertreten. Der Kongreß protestierte mit aller Schärfe gegen die Beschränkung der Koalitionsfreiheit in Polen , Ungarn und Italien .
Der Sekretär der ILF, Georg Schmidt, Berlin , ergänzte ben schriftlich vorliegenden Geschäftsbericht. 1927 betrug die Mitgliederzahl der JLF. 326 601, im Jahre 1930 zählte fie
354 951 Mitglieder.
Tagung der Reichsfachkommission.
Graphische Berufe!
Die Buchdruckerei Paß u. Garleb 2.-G., Bülowstraße 66, hat ihr gesamtes Personal zweck's Abbau der Leistungszulagen gekündigt, so daß das Arbeitsverhältnis heute, am 10. Juli, abläuft. Die unterzeichneten Vorstände verlangen deshalb von ihren Mitgliedern, daß sie vor Stellungannahme bei Paß u. Garleb Erkundigungen einziehen bei den Ortsverwaltungen der unterzeichneten Berbände.
Verein der Berliner Buchdrucker und Schriftgießer, Braun. Verband der graphischen Hilfsarbeiter uno arbeiterinnen, Gloth. Verband der Buchbinder und Papierverarbeiter, Herzog.
Freie Gewerkschafts- Jugend Berlin
Heute, 19% Uhr, fagen die Gruppen: Ableeshof: Gruppenheim Adlershof, Bismardstr. 1. Für und wider die Aftrologie. Nordring: Jugendheim Schule Connenburger Str. 20. Gewerkschaften und Brü ning? Reinickendorf - Ost: Jugendheim Lindauer Straße( Baraden). Alkohol und Arbeiterjugend. Süden: Jugendheim Wassertorstr. 9. Kurzreferate: 10 Minuten aus meinem Beruf. Charlottenburg : Jugendheim Spreestr. 30. Luftiger Abend mit Walter Feige. Zeppelinplag: Jugendheim Turiner Ede Geestraße. Bub und Mädel. Spandau - Wilhelmstadt: Jugendheim Cportplay Geeburger Straße. Betriebsrätegesch. Arrswalder Platz: Pasteur. ftraße 44-46( Oberrealschule). Aufbau des ADGB . Hermannplag: Jugendheim Sanderstr. 11, Ede Sobrechtstraße. Ein Tag auf dem Jugendgericht.
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Jugendgruppe des Zentralverbandes der Angestellten
Seute sind folgende Veranstaltungen: Norden: Jugendheim gorgingstraße 19. Vortrag: Die neue Rotverordnung", Ref.: Derfon. Südwest: Jugendheim Nordstr. 11( 2. Sof, Quergebäude, 1 Treppe, Zimmer 5). Spielabend. Berliner Druckerei und Berlags- Gesellschaft m. b. S., Geschäftsstunden: von 20 bis 22 Uhr im Jugendheim Ebertnstr. 12. Spiele im Freien ab 18 Uhr auf dem Sportplas Einsame Pappel"( Norden) und Sportplaz Pantom, Kiffingenstraße.
Der Vorstand des Gesamtverbandes hat für den 9. und 10. Juli die Reichsfachkommission der Reichsfachgruppe Gas, Elektrizitätsund Wasserwerksarbeiter nach Cuxhaven einberufen. An der Tagung Berantwortlich für Bolitik: Victor Schiff; Birtſchaft: G. Klingelhöfer: sind neben den Vorstandsvertretern führende Betriebsfunktionäre der großen Werte aus allen Teilen des Reiches beteiligt. Im Vordergrunde der Beratungen mit steht die durch die Notverordnung
Gewerkschaftsbewegung: Friedr. Ekkorn: Feuilleton: Dr. John Schikowski; Lofales und Sonstiges: Frik Karstädt; Anzeigen: Th. Glode; fämtlich in Berlin . Berlag: Vorwärts- Berlag G m. t. 5., Berlin . Drud: Borwärts- Buchdruckeret und Berlagsanstalt Vaul Singer u. Co. Berlin SW. 68, Lindenstraße 3 Sierzu 2 Beilagen.
Zusendung von 5 M an. Obst, Gemüse u. leicht verderbliche Artikel werden nicht zugesandt
Pfund
u. Fleisch
( Hausmach.)
Soweit Dorrat:
Lebensmittel
.... Pfund 0.22 Ananas......
Dose
... 0.65 0.95
Fische
ohne
Kabeljau Kopf, Schellfisch Fische,
ganze
Plund
14.
Wein
3 empfehlenswerte Naturgewächse
Frisch. Fleisch, Wurstwaren Obst u. Gemüse, Konserven Schweinebauch Pfund 0.66 Hausmach.- Sülze Pfd. 0.48 Tomaten..... Pfund 0.16 Apfelmus Preise für Flasche, ohne Glas Schweineblatt. Rücken 0.74 Speckwurst..... Pfd. 0.65 Stachelbeeren Pfund 0.18 Aprikosen 1930 Bergzaberner Letten 0.78 Pf. 1930 Obermoseler..... 0.80 SchweineschinkenPid. 0.78 Dampfwurst wurst, Pfd. 0.85 Johannisbeeren Pfund 0.22 Pfirsiche kalif., halbe Frucht 1.15 Rotbars von an 1930 Rofer Ingelheimer.. 0.85 und 0.52 Mettwurst( Braunschw.Art) 0.88 Kirschen Rückenfett bratfertig, 1.35 Kabeljaufilet Pfd. v. an 0.22 1930 Burweiler Schloßberg 1.00 Liesen 0.50 Gulasch 0.80 Leberwurstschinkenpoin. 1.08 Blaubeeren... Pfund 0.28 Senfgurken.../ Dose 0.58 ganze Fische Zander 0.30 Pfund von an Kafler mild gesalzen, Pfd. 0.88 Leberwurst Filetwurst 1.30 Kallf. Apfel Pfund 0.36 Br.- u. Schn.- Bohnen 10.46 Makrelen.... 3 Pfund 0.38 1929 Freilaubersheimer Platte Medinger...... 1.20 Gehacktes.... Pfund 0.62 Teewurst feine u. grobe 1.35 Ital. Pflaumen Pfund 0.38 Jg. Erbsen 0.60 fein 0.60 1926 Würzberg.Frauenberg, Querrippe.... Pfund 0.64 Holsteiner alam, Pfund 1.35 Zitronen Dutzend von an 0.38 Leipziger Allerlei.. 0.74 Lebende Aale Pfd. v. an 0.88 Saar , Orig.- Abf. Frhr.v.Schoriemer 1.70 Rinderkamm"-Brust, 0.76 Zervelatwurst Fettdarm 1.55 Schmorfleisch 1.00.1.18 Speck fett 0.68 mager, Pfd. 0.92 Roastbeef mit Knoch., Pfd. 1.00 Kalbskamm... Pfund 0.64
Pfund
u.-Rücken, 0.74 Kalbsbrust Pfund ganz u.geteilt Kalbskeule bis 9 Pfd., Pid. 0.86 Kalbsschnitzel. Pfund 1.80 Hammel- Vorderfl. 0.88 Fr. Bratwurst 0.90
Spezialität Pfund
Gekochtes Pökelfleisch
U.
Zervelaf u.
im
Käse
vollf., Halb
Schti,
( Tilsiter Art) halbfett, Pfund
Bananen
.
3 Pfund 0.88 Weißkohl..... Pfund 0.08
Gurken Möhren
Schmor
u. Einlege, Pfund 0.09 0.10 Pfund
u. Schoten
von an
5 Dosen
Olsardinen 0.90 Erbsen mit Speck Bohnen mit Rindfl.. Linsen mit Rauchf!..
sehr
1.15
Mandel von an
Leb. Krebse 2Klub- 0.75 Leb. Schleie Pfd. von an 0.95
Mohrrüben mit Schweinebauch
Kolonialwaren
½ kg Dose
geräuchert
u. Seelachs
Flundern Pfund von an 0.28 0.62 Schellfisch Pfund von an 0.36
.
Camembert mond, Shh, 0.27 Grüne Gurken Stück, 0.10 Würstchen Dose 5 Paar 0.75 Makrelen Pfund von an 0.38 Harzer- od.Spitzkäsexiste 0.45 Blockkäse 0.60 Emmenthal. Art 6: 0.64 Bruchreis 0.14 Tafel 0.18 Rofe Grütze... Pfund 0.60 Steinbuscher vollfett, Pfd. 0.65 Reisgriek 0.20 0.26 Mand.- Rosinen- Pudding 1.08 Tilsiter vollfett, Pfund v. an 0.76 Haferflocken. Pfund 0.26 Krachmande:-Pudding Limburger 0.42 Yet 0.74 Sago Pfd. 0.34 Taplok 0.50
Schtl.
vollfett
u. Edamer,
1 Pfund
geschnitten 0.30
vollfett, Schweizer Pfund von an bayr., vollfett,
1.28 Spaghetti.
Tafelreis 0.26,0.22 Pfd. 0.28
Pfund 0.65
0.98
Pfund VanilieGoschm.
frisch geschlachtet, Stück von an
0.60
1921 Médoc Lepré, Podensac 1.35 Edelapfelwein..... 0.55 Poetko's Apfelsaft alkoholfrei 0.90
Fruchisekt mit Steuer u. Flasche 1.20 Himbeersaft mit Kirsch gedunkelt, mit Sakiflasche 1.20 Wein vom Fat zu billigen Preisen Pfälzer Bowlenwein Liter 0.70 Johannisbeerwein.. Liter 0.68
Geflügel, Wild Tauben Hühner frisch, Pfd. von an 0.88 Tarragona u. Wermuth Liter 1.00 Enten frisch Pfund von an 0.95 Brathühner Pfund v. an 1.15
Holländer vollem Pfund 0.80 Makkaroni Bruch, Pife. 0.52 0.46 Saucenpulver 0.68 Jg. Backhähnchen 1.20
van Pfund 0.73 0.65 Bier- Kalfschale Pfund 0.62 Hirschblätter Pfund v. an 0.75
Neue Matjes v. 0.25 Neue Karloffeln
3 St.
an
0.44
5 Pfund von an