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Wir schreiten.

shique

Arbeiter- Feierstunde im Rundfunk.

das

Dor

Unter dem Titel Wir schreiten" veranstaltete Arbeiter Kultur Kartell Berlin eine Feierstunde dem Mikrophon des Berliner Senders. Bon flangschönen musi talischen Vorträgen des Jungen Madrigaltreises und des Kammer Sinfonie- Orchesters umrahmt wurde die An­sprache, die Felix Stöffinger hielt. Zu dem Programmwort ,, Wir schreiten" zeichnete er zwei Bilder: den Marsch in die Freiheit der Natur und den Marsch in die Freiheit des Daseins. Auch der Weg, der die Arbeiterschaft an den Feiertagen hinausführt in Sonne, Luft und Schönheit, ist mehr als nur ein Weg zu förper­licher Befreiung von der Enge der Proletarierviertel. Die Arbeiter­sportbewegung vereint ein Heer Gleichgesinnter, die nicht wie die Spießer von einst im Sport ihre Weltanschauung sehen, sondern die froh miteinander Sport treiben, weil sie sich eins wissen in ihrer Weltanschauung, in ihrem Glauben an die Zukunft der Arbeiter­schaft, in ihrem Ringen um diese Zukunft.

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Aber dieser Marsch in die Zukunft führt durch die Arbeitstage. Wir schreiten vorwärts, Schritt für Schritt, ein großes, zielbewußtes Heer. Niemals wird ein Tag jäh und unverhofft die Wendung bringen, die der Arbeiter erstrebt, niemals wird es plötzlich heißen: der Kapitalismus ist gestürzt, die sozialistische Wirtschaftsordnung regiert von heute an. Man kann wohl politische Machtstellungen plöglich verändern, niemals aber ein Wirtschaftssystem, noch weniger eine Wirtschaftsgesinnung. Seit Jahrzehnten ringt das sozialistische Prinzip gegen das kapitalistische; unaushaltsam gewinnt es an Boden. Die neue Zeit steigt auf, die alte, morsche, neigt sich dem Untergang entgegen. Die kapitalistische Wirtschaftsordnung ist eine Schande diese Feststellung wurde kürzlich von keinem anderen gemacht als von dem amerikanischen Multimillionär Owen Young , dem Mann, nach dem der Young- Plan benannt ist. Er äußerte sich in einem Interview: ,, Daß in einem Winkel der Erde das Korn verfault, während in einer anderen Gegend die Leute verhungern, ist ein Schandfleck auf der Maschinerie des Kapitalismus . Wenn Menschen da sind, die arbeiten wollen, und andere, die Arbeit brauchen, so ist die Arbeitslosigkeit eine Schande für das kapitalistische System." Stöffinger betonte, daß diese 2eußerung eines Kapitalisten eine gewaltige Veränderung des Denkens beweise. Niemals wäre vor dem Kriege eine ähnliche Feststellung von solcher Seite möglich gewesen. Die allgemeine Erkenntnis vom Untergang des Kapitalismus ist der Anfang der mir, das ziel fozialistischen Weltordnung. ,, Wir schreiten"

"

bewußte Proletariat. Nur die lebendige Idee, die das Heer der Arbeitenden zu diesem Wir" zusammenschließt, kann zum Ziel vorwärtsführen, das eine stumpfe, von Diftatur getriebene Masse niemals erreichen kann, das sie nie erfüllen könnte. Mit uns zieht die neue Zeit; so schreiten wir der besseren Zukunft unauf haltsam entgegen.

Der Danatfredit der BVG. Aussprache im Stadtverordnetenausschuß.

Die Stadtverordnetenversammlung hatte bei der Be­ratung der Vorlage des Magistrats über die Uebernahme einer Bürgschaft für den Danatkredit der BV G. einen Ausschuß von 25 Mitgliedern eingesetzt. Dieser Ausschuß hat, wie der Städtische Nach richtendienst mitteilt, am Montag, dem 20. Juli, unter dem Vorsik des Stadtverordnetenvorstehers sa

getagt.

Der Magistrat mar vertreten durch Oberbürgermeister Dr. Sahm, die beiden Bürgermeister Dr. Effas und Lange und Kämmerer Asch. Zur Vorbereitung dieser Sizung hatte der Ober­bürgermeister einen von Bürgermeister Dr. Elsas, zugleich in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Aufsichsrats der BBG., auf Grund der Akten der BVG. und des Magiftrats angefertigten Bericht über die Entstehung des am 30. April 1930 abgeschlossenen Kredit­

Der Flug in die Arktis .

Graf Zeppelin " bereit.

Friedrichshafen , 20. Juft.( Eigenbericht.) Das Luftschiff Graf Zeppelin ", das am fommenden Frei­fag zu feiner sechstägigen Arttisfahrt auffteigen wird, ist für die Zwecke dieser Fahrt umgebaut worden.

fommen verändert.

Schon in den nächsten Tagen wird die letzte Werkstätten fahrt ausgeführt werden können. Die Passagiergondel ist voll­An Stelle des bisherigen Bodenbezuges ist eine wasserdichte gummierte Hülle getreten. Man konstruierte einen stärkeren und größeren Puffer, der eine Wasserverdrängung von etwa 5 bis 6 Tonnen aufweisen soll. Der Peilring hängt jetzt sieben Meter unter der Bugspige, weil die Peilversuche gezeigt haben, Neue Entlüftungsanlagen daß er zu nahe der Funkstation lag. sind eingebaut worden. Für photographische Aufnahmen wurde in einem ziemlich weit hinten liegenden Raum ein Durchlaßschacht eingebaut. Ein solcher befindet sich auch ungefähr in der Mitte des Schiffes. An dieser Stelle will der russische Luftfahrtfachver ständige Profeſſor Moltschanow einen gasgefüllten Ballon von etwa 2 Meter Durchmesser ablassen. Dieser Ballon ist mit einem Gewicht beschwert, das beim Aufstoß auf das Eis automatisch aus­gelöst wird. Man rechnet damit, daß dieser Ballon bis 15 000 Meter aufsteigen wird. Außer dem Meßapparat führt er einen besonders konstruierten Funksender von geringem Gewicht, der

Wie man erfährt, schweben noch weitere Ermittlungen gegen die beiden Brüder, so daß möglicherweise bis zur Hauptverhandlung noch eine Nachtragsanflage erhoben wird.

Eine furchtbare Mordtat. Fürsorgezöglinge bringen einen Kameraden um. Kopenhagen , 20. Juli.

In der dänischen Erziehungsanstalt Braasto b gaard bei Horsens haben zwei Zöglinge, ein 19jähri­ger, der erst vor einer Woche in das Heim gekommen war, und ein 17jähriger einen anderen 17jährigen Zögling ermordet.

Die beiden Zöglinge wollten fliehen. Der dritte merkte das. Darauf lockten ihn die beiden auf den Boden, indem sie sagten, er solle mit ihnen Ratten fangen. Als er dorthin kam, erschlugen fie ihn mit einer Art, versteckten dann die Leiche und gingen zunächst zu einem Fußballkampf. Als es dunkel war, versuchten sie zu fliehen. Der eine wurde spät abends in einem Kornfeld gefunden, der andere von der Polizei in Horsens aufgefangen. Als er ver­haftet wurde, stellte er die zynische Frage: Kann ich mehr als acht Jahre dafür bekommen?"

Der Ermordete ist von seinen beiden Kameraden furchtbar 3ugerichtet worden.

30 mal Feuerwehralarm. Ueberschwemmungen durch Gewitter.

Das furze Gewitter, das gestern abend über Berlin niederging, war in einzelnen Stadtteilen von einem wollenbruchartigen Regen begleitet. Im Westen Berlins , in der Umgebung des Kur fürstendammes, und im Norden wurden durch den Regen 3 ahlreiche Ueberschwemmungen verursacht. In einigen Fällen drangen die Wassermassen in Wohnkeller sowie Lagerräume ein und richteten erheblichen Schaden an. Die Feuerwehr wurde insgesamt 30 mal alarmiert, um bei Ueberschwemmungen Hilfe zu leisten.

die Wissenschaftler im Luftschiff drahtlos über die gemeffenen Temperatur- und Feuchtigkeitsverhältnisse unterrichten soll. Für die Bodenforschung steht eine Reihe von Schlauchbooten zur Verfügung, die dieser Tage auf dem Bodensee ausgeprobt wurden. Auf diesen Gummischlauchbooten sollen Eisschlitten, Zelte, Proviant usw. befördert werden. Außerdem stehen ein Rettungsboot aus Gummi und zwei Kajaks zur Verfügung. Für die magnetelektri­schen Messungen ist unter Beseitigung sämtlicher Stahlteile ein Schlafraum hergerichtet worden. Die Passagiergondel, aus der sämtliche Möbel usw. entfernt sind, enthält nur einen ein­zigen etwa 2 Meter langen Tisch, zu dem noch Sitzgelegenheiten aus Leichtmetall angefertigt werden. Ebenso ist der gesamte Pro­viant in der zweckentsprechendsten Weise untergebracht; um weiteren toten Ballast zu vermeiden, hat man sogar den größten Teil der Küche abmontiert. Drei Mannschaftsaufenthaltsräume müssen der Unterbringung der zahlreichen wissenschaftlichen Instrumente dienen, die Schlafräume sind verkleinert.

Das Luftschiff, das Zwischenlandungen in Berlin und Leningrad vornehmen wird, hat außer den 16 Fahrtteilnehmern 29 Mann Befagung. Die gesamte Fahrtstrecke hat eine Länge von 10 000 Kilometer. Wissenschaftlicher Expeditionsleiter.ist Professor Samoilowitsch, sein Assistent Hauptmann a. D. Bruns.

wurde, möchte ich gar nicht erzählen. Im Gefängnis, da wird uns wohl geholfen, das gebe ich zu. Aber, wenn wir raus sind, da finden wir eben feine Arbeit. Er erhielt sechs Monate Ge­fängnis und sein Komplice vier Monate Gefängnis.

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Das andere Angeflagtenpaar 2. und B. verant wortete sich wegen eines versuchten Einbruches. B. mar erst im Mai vom Schnellschöffengericht zu fechs Monaten Gefängnis verurteilt worden. Seine Freundin bat, ihn aus der Haft zu ent­laffen, sie würde auf ihn aufpassen. Der Vorsitzende ermahnte fie damals, auf ihren Freund auch wirklich gut aufzupassen. Nun stand er bereits wieder vor Gericht. B. hatte erst am 19. Juni eine Strafe von 5 Jahren 9 Monaten Zuchthaus verbüßt. Er erhielt 1 Jahr Zuchthaus, B. ein Jahr Gefängnis. L. nahm die Strafe sofort an. B.'s Freundin weinte ebenso herzzerbrechend wie das erstemal. Von einer Haftentlassung konnte aber jetzt keine Rede

mehr sein.

3ns eigene Fleisch geschnitten.

Die Folgen der Flucht in die Sachwerte".

In den aufgeregten Tagen der vergangenen Woche hat man wiederholt feststellen fönnen, daß nervöse, allzu ängff­liche Gemüter fich allzu schnell von einer Panifftimmung gefangen nehmen ließen, deren Zeche jetzt die gesamte Ber­ liner Bevölkerung zu zahlen hat.

So wird gegenwärtig in den Arbeiterbezirten viel das Anziehen der Fettpreise diskutiert. Infolge von Angst­fäufen bei Rückenfett und Schweineliesen haben sich die Pfund preife dieser Bebensmittel durchschnittlich um 10 Pfennigeun erhöht. Man malte in den fritischen Tagen der Vorwoche insis aufgeregten Gesprächen die Schrecken eines Bürgerkrieges an die Wand und suchte sich vor allen Dingen einen vollen Schmalztopf zu verschaffen, mit dem man es schon für ein paar Tage wird aus­halten fönnen". Natürlich waren unter solchen Umständen die Läger der Ladenschlächter allzu bald geräumt und die Folge davon ist, daß die Fettpreise bei dieser überraschenden Konjunktur plötzlich gestiegen sind.

vertrages mit der Danatbant den Mitgliedern des Aus Heraus aus dem Gefängnis und hinein. legten Krisenmonate nur ein ganz schwaches Geſchaft hatten, tonnten

schusses vor der Sigung zugehen lassen. Dieser Bericht wurde zum Gegenstand einer eingehenden Aussprache gemacht. Die Beratung des Ausschusses wurde daraufhin vertagt.

Heckendorf Prozeß Anfang August.

Die Brüder bleiben weiter in Haft.

termin gegen den Maler Franz Heckendorf und seinen Bruder Vor dem Potsdamer Schöffengericht fand der Haftprüfungs­Batter statt. Das Gericht lehnte nach einstündiger Berhandlung den Antrag auf die Entlassung der beiden aus der Haft wegen Flucht- und Verdunkelungsgefahr ab. Franz Heckendorf verbleibt in Potsdam , während sein Bruder, der gegenwärtig im Moabiter Untersuchungsgefängnis sigt, erst zur Hauptverhandlung nach Pots­bam gebracht werden wird.

Die Verhandlung wird schon Anfang August zur Durch­führung gelangen. Vorläufig sind die beiden wegen zweier großer Diebstähle angeflagt. Der erste Fall betrifft den Einbruch bei dem Bildhauer Kolbe in Wannsee . Das Brüderpaar fuhr dort mit einem Auto vor und während der Maler Schmiere" stand, stahl sein Bruder aus dem Garten eine große Bronzestatue im Werte von 5000 Mark. Gegen Walter ist die Anklage wegen eines weiteren Einbruchsdiebstahl erhoben, den er gemeinsam mit einem noch nicht ermittelten Täter am 5. Februar verübt hat. Sie stiegen in die verschlossene Billa des Fabrikbesizers Görnig in Geltom ein und stahlen eine Radierung von Rembrandt , eine Zeichnung von Lieber­mann, ferner weitere sieben wertvolle Bilder von Liebermann, Steinert u. a. Die Diebe nahmen auch zwei fostbare Teppiche und zwei Brücken mit.

Die Not der Vorbestraffen.

Von der Zeit der ungeheuerlichen Not werden selbstverständlich die Vorbestraften, schon an und für sich haltlosen Menschen, ganz besonders in Mitleidenschaft gezogen. Die Wohlfahrtsämter sind nicht in der Lage, ihnen in dem Maße wie früher zu helfen, von Arbeit tann gar keine Rede sein. Das wirkt sich auch in der Tätigkeit der Gefangenenfürsorge aus. Die Zahl der Hilfesuchenden bestrafte, die schon seit langem keine Hilfe in Anspruch genommen, ist im steten Steigen begriffen; es sind darunter auch solche Bor. sich also eine Reihe von Jahren gehalten haben. Oft ist es aber so, daß man von den Leuten sagen kann: Heraus aus dem Ge­fängnis fängnis hinein ins Gefängnis!

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So standen jetzt vor dem Schnellschöffengericht zwei Angeklagtenpaare, auf die dieser Ausspruch durchaus paßte. Das erste Angeklagtenpaar hatte sich wegen Betruges und Urkunden­fälschung zu verantworten. Der eine von den beiden, ein vierzig­jähriger Mann, der erst im Juni das Gefängnis verlassen hatte, war geständig, einen Entlassungsschein auf den fingierten Namen Lehmann gefälscht zu haben, außerdem eine Arbeitsbescheinigung. Sein Komplice hatte einen polizeilichen Anmeldeschein abstempeln lassen und war mit den drei Papieren in das Wohlfahrtsamt Tier­garten gegangen, in der Hoffnung, er würde auf diese Papiere unterstützung erhalten. Es wurde aber im Gefängnis Tegel nach gefragt; ein Gefangener unter dem Namen Lehmann war gar nicht entlassen worden. Der Unterstützungsuchende wurde verhaftet und bald darauf sein Kollege. Vor Gericht fagte der Vierzigjährige: Meine Herren Richter. Im Männerheim der Heilsarmee in der Büschingstraße, wo ich von der Gefangenenfürsorge untergebracht worden war, geht es sehr traurig zu. Was mir da alles angeboten

Aehnlich verhält es sich mit den übertriebenen Möbel und Wäschekäufen. Kleinere Möbelhändler, die während der ihre Läger vollkommen räumen; nicht nur das, ihre Werk­stätten sind auf geraume Zeit hinaus mit Aufträgen versehen. Bar­geld zum Ankauf dieser Möbel war nicht nötig, es genügte, wenn der Kunde dem Möbelhändler sein Sparbuch, aus dem sich ja ein­wandfrei der Stand seines Guthabens ergab, übereignete. Folge davon ist, daß die Möbelpreise über Nacht ihren Tiefstand überwunden haben und wer in diesen Tagen einen wirklichen Bedarf an Möbeln hat, fann sie nicht mehr so preiswert wie vor dem

außerordentlich stark in Anspruch genommen. Für die zurück­häuser des Konsumvereins wurden in der vorigen Woche Schwarzen Montag des Danat - Krachs erstehen. Auch die Waren­gelegten Notgroschen wurden schleunigst Waren, besonders Kleidung, Wäsche und Möbel eingetauscht. Der eindringliche Mahnruf des Borstandes der Genossenschaft zur Bernunft stoppte hier den Run.

Nicht minder ins eigene Fleisch geschnitten haben sich die Kurorte im Deutschland benachbarten Ausland. Von einigen rühmlichen Ausnahmen abgesehen, weigerte man sich nach den ersten Hiobsbotschaften aus Deutschland , noch Reichsmart in Zahlung zu nehmen. Die Reisenden sahen sich außerstande, ihren Auslandsaufenthalt fortzusetzen und reisten ab. Sie waren mit Recht nicht gewillt, sich von irgendwelchen die Konjunktur nutzenden Devisenspetulanten übers Ohr hauen zu lassen. Wer jedoch gestern durch die Berliner City ging, wo besonders Unter den Linden viele ausländische Reisebüros für den Fremdenverkehr ihres Landes werben sollen, konnte in den Schaufenstern dieser Büros große Plakate sehen, auf denen versichert wurde, daß an allen Bläzen des betreffenden Auslandes die Reichsmart zum amt­lichen Kurs gewechselt und in Zahlung genommen wird. Inzwischen ist aber der Rückstrom der Reisenden im vollen Gange, wie der Bugverfehr auf den großen Fernbahnhöfen beweist; es scheint, daß die Reue zu spät fommt.

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