Getriebe den Zusammenbruch der ganzen Maschine zur Folge haben kann. Sie haben deshalb das Gebot der Stunde wohl verstanden: Wirtschaftshilfe für Deutschland bedeutet Hilfe für die Arbeitsmöglichkeit von Millionen Proletariern hier und in allen europäischen Ländern. Sie würde mehr be- deuten als dies. Sie würde gegen die Wogen des i n t e r- nationalen Faschismus den starken demokratischen Damm stützen, den die deutsche Sozialdemokratie bildet. In klarer Erkenntnis dieser Tatsachen hat der Kongreß sein Per- trauen in die Kampfbereitschaft der deutschen Sozialdemo- kratie bekundet und den Willen zum Ausdruck gebracht, in allen Ländern auf die Regierungen dahin zu wirken, daß notwendige wirtschaftliche Kreditgewäh- r u n g nicht von politischen Zugeständnissen abhängig gemacht werde, die als Erpressung und damit als Gefährdung der friedlichen Entwicklung wirken würden. Der feste Glaube, daß die Sozialdemokratie Deutschlands und besonders Preußens einen festen Wall gegen faschistische Abenteurer bilden wird, soll nicht zu Schanden werden. Der Volksentscheid in Preußen, den die Faschisten eingeleitet haben und den jetzt die Thälmänner zu vollenden hoffen, wird Gelegenheit geben, dieses Vertrauen zu rechtfertigen. Jeder Sozialdemokrat weiß, daß er eine selbstverständliche Pflicht für die Republik und den Sozia- lismus erfüllt, wenn er dem faschistisch-moskowitischen„Volksentscheid" nicht nur fernbleibt, sondern auch dafür sorgt, daß die Beteiligung an ihm so gering als möglich bleibt. Die Niederlage der Faschisten und Bolschewisten bei der Abstimmung über Preußen macht die Bahn frei für ein weiteres vertrauensvolles Zusammenarbeiten der sozia- listischen Parteien in der Internationale und darüber hinaus der Völker, die diesen Kontinent bewohnen!
Aaiionale Autarkie. Wir haben sie schon einmal erlebt. Wenn anläßlich der Geldkrise wieder einmal das Schlagwort von der„nationalen Autarkie" umgeht, d. h. von einer unabhängigen Selbstwirtschaft Deutschlands , die jeden Handelsverkehr mit dem Aus- lond überflüssig machen soll, so dürfte sich eigentlich jeder Deutsche über 25 Jahre daran erinnern, daß wir die gesegneten Zeiten der nationalen Autarkie während voller fünf Jahre gehabt haben, nämlich von 1914 bis 1919 einschließlich, als wir durch die feindliche Blockade vom Ausland abgeschnitten waren. Wer diese Zeiten erlebt hat, der weiß, daß sich die nationale Selbstipirtschaft Deutschlands an dem einzelnen folgendermaßen ausgewirkt hat: Hemden aus Papier, in der Wäsche zergehend. Stiesel aus Segelluch, mit Holz besohlt. Abgeschraubte Messingklinten, Fenstergriffe und Ofentüren. Gerste statt Kaffee.. Eichenlaub statt Tabak. Schokolade, Kakao— ersetzt durch..Morgentrank' sun- deftmerbar). Brot(mit Kleie und Kartoffel» gestreckt) auf Karten. Fleisch, Kartoffeln. Eier usw. in ungenügende« Rationen auf Korten. Butter, Margarine dito, von 30 Gramm wöchentlich abwärts. - Seif« ersetzt durch Tow•■' � 00'-.it-. Marmelade aus Fallobst und Röbenabsällen als tägliche? Brotaufstrich...............-—-• Die Liste könnte noch beliebig verlängert werden. Wen es noch diesen Zuständen zurückgelüstet, der trete immerhin mit De- geisterung für nationale Autarkie ein.
Zwei Matenalisten. Seeberg und Grimme. Bor dem Deutschen Studentenverband hielt der sozialdemokratische Kultusminister Grimme bei der Verfassungsfeier ein« Rede, in der er u. o. ausführte, daß der„Student ein Schuldner der Nation sei, weil das, was er an Studiengebühren zu zahlen habe, doch nur ein Bruchteil dessen sei, was die Gesamtheit ausbringe, damit er zum Studium Gelegenheit habe.' „Diese materialistische Auffassung von der Dankespflicht des Studenten hat in akademischen Kreisen, wie nicht anders erwartet werden konnte, starkes Befremden ausgelöst', so glossiert diese Fest- stellung der„Lokal-Anzeiger' und veröffentlicht einen angeblichen Gcgenartikel des Theologen Seeberg. Aber Seeberg scheint auch schon vom„Materiolismus der Gegen- wart" angefressen. Er schreibt nämlich:„Der Dank des Studenten wie jedes jungen auf einen Beruf sich vorbereitenden Menschen ge- bührt daher in erster Linie dem Volt, aus dem er hervorgeht, seiner Geschichte mit ihrem Bildungserbe und mit den großen Traditionen des Strebens nach Wahrheit. Dies Volt ist« aber auch, das die Mttel herbeischafft, um dem Studenteu sein Studium zu ermöglich«». So ist der Student freilich auch dafür, daß er studiert, seinem Boll zu Dank verpflichtet. Dieser Dank wird zunächst darin bestehen, daß er wirklich studiert____* Worin besteht denn nun eigenllich der Unterschied der Auf- fassungen? Der ein« spricht von der„Gesamtheit", der andere vom „Volke', der eine vom Studenten als Schuldner der Nation, der andere van seiner Dantespflicht! Vielleicht hat her.Lokal-Anzeiger" die Güte, uns auseinanderzusetzen, warum derselbe Gedanke bei See- berg„idealistisch', bei Grimme„materialistisch" ist.
Berliner betrauern Lauras. � Pari». 3. August.(Eigenbericht.) An der Grabstätte von Iaure» im Pantheon»purden am Sonn- tag vormittag von Delegierten des Pariser Bezirksverbandes der Sozialistischen Partei sowie von dem Berliner Bürgermeister Ostrowski im Namen von 33 Berliner Lehrern und Stadtröten Kränz« niedergelegt. Am Nachmittag fand im„Cafe du Croissant". in dem Jaurö» qm Tag« vor Kriegsausbruch ermordet wurde, eine kleine Feier statt.� Bei dieser Gelegenheit wurde ein« Gedächtnis- tafek eingeweiht. cöbc in Budapest . Steichstagspräsidaitt Löb« ist vom Wiener Sozlallstenkongretz kommend in Budapest eingetroffen. Löb« wird in«iner sozialistischen Versammlung ein« Rede halten. Iroktioussitzuag der Deutschen Volkspartei . In der Sitzung der Reichstaasfraktion der Deutschen Bolksportei am Montag erstattete der Bo�itzende. Abgeordneter Dingeldey,«inen Bericht über die politisch««age- Reichsaußenminister Dr. Eurtms berichtete dann üb« die außenpolitische Situation. Beschlüsse wurden nicht gefaßt.
Steigbügelhalter der Reaktion. Die„Deutsche Allgemeine Zeitung", das Organ der Scharfmacher, schreibt über die Beteiligung der Kommunisten am Volksentscheid: „Die Kommunisten begehen eine politische Per- versität, nicht die Rechtsparteien, die sich die kommunistische Unterstützung gefallen lassen. Die Kommunististhe Partei hat offenbar de« Wurrsch, der Steigbügelhalter für eine Rechtsregierung in Preußen zu sei«. Das ist ihre Sache. Wir unterschätzen die Gefährlichkeit der kommu- nistischcn Bewegung keineswegs. Daß aber jemand annehmen könnte, daß die 5)erren Dingeldey, Hugenberg oder Seldte sich zum Kommunismus bekehren oder auch nur mit ihm sympachi» sieren würden, weil die Dritte International« von ihren Anhängern die Unterstützung des preußischen Volksentscheides verlangt, dos scheint uns doch etwas komisch. Einmal angenommen, der Volks- entscheid und die Landtagswahlen würden zu einer Rechtsregierung in Preußen führen: die Situation der Herren Torgler und Genossen wäre nicht gerade beneidenswert." Steigbügelhalter einer Rechtsremerunq in Preußen, und zum Danke dafür vom Organ der Scharfmacher noch ange- spien zu werden— es muß eine Freude sein, Kommunist zu sein! Wofür die kommunistische Partei eintritt. 'IT-Stunden-Tag und 20 Pfennig Stundenlohn. Dieser Tage hielt die Deutsche Volkspartei in Aachen eine Per- sammlung für den Volksentscheid ab. Es war am Freitag, am Abend des gleichen Tages, an dem sich der volkspartei- liche Reichsaußenminister vor ausländischen Journalisten gegen den Volksentscheid aussprach. Einer der Redner in der volksporteilichcn Versammlung war der frühere Reichswehroffizier Oberst a. D. Gilsa- Sterkrade. Er befaßte sich u. a. mit den Kommunisten, die er als„verrückte Hunde" bezeichnete,„deren Hilfe man sich jetzt zwar gefallen lasse, mit denen man aber später noch gründlich abrechnen werde". Nach diesem Fußtritt für Thällnann und Genossen führte der Aachener Stahlhelmführer Dr. Busch wörtlich u. a. folgendes aus: „Man wird, tvenn der volksculscheid gelingt, zu Hunger- löhnen arbeilen müssen. Der Zwölf finndöutag wird Tot- fache uterdikn. Die il r b e 1 t» d l e rrst? f kl ch k wird bis zur letzten Svufequenz durchgeführt. Man wird wieder lernen müssen. Schwarzbrot zu essen. In den Arbettologeru wird man fichmtk Z 0 Zff. Stundenlohn be- gnügeo müssen. Man wird die Männer zur Zwangs- arbeil in die Fabriken führen." Die völlige Rechtlosmachung der Arbeiter- s ch a f t— das ist der Sinn des Volksentscheids vom 9. August. Wer bisher noch daran gezweifelt hat. der dürste durch die dankens- werte Offenheit des Aachener Stahlhelm endlich eines anderen
belehrt worden sein. Und in dieser Front zur Rechtlosmachung der Arbeiter stehen mit den Schwerindustriellen von der Volkspartei die Stahlhelm! st cn von der KPD . Heil und Sieg mit Loeffelholz. In der„K r e u z- Z e i t u n g" läßt sich ein gewisser Frei- Herr Loesfelholz von C o l b c r g. Major a. D., aus Fasanengarten bei München oernehmen, der zum prcußi- schen Volksentscheid kommandiert: „Nur der v e r b re ch er isch e M a rxi s mus mit all seinen Auswüchsen hat uns in dieses fürchterliche Chaos gebracht. Nur er, der Vater der verruchten Revolution in Deutschlands schwerster Schicksalsstunde, die einzig und allein aus der sündhaften Machtgier der ihm anhängenden Parteinarren heraus entstand und mit den schamlosen Mitteln des Dolchstoßes verwirklicht wurde, trägt die Schuld an dem, was wir heute er- dulden. Hast du, deutscher Arbeiter, innerhalb der preußischen Grenzpfähle noch nicht genug von der Futterkrippe deiner roten und schwarzen Beglücker? „Nie wird Preußen untergehen, wenn eure Söhne und Enkel euch gleichen!" Damit schloß Blüchers Tagesbefehl an seine Truppen am Tage nach der Schlacht von Belle-Alliance. Und nun, Urenkel und Ururenkcl jener Preußen von Belle- Alliance, zeigt, daß ihr wahre Preußen seid. Ganz Deutsch - lands Geschick ruht in eurer Hand. Niemals gab es eine heiligere, größere Mission. Schafft uns den Sieg, schlagt die erste Bresche in die wacklige Marx! st en- Festung." Drauf, ihr kommunistischen Arbeiter, aus die verbrecherischen Marxisten, drauf wie Blücher aus das rote Gesindel, Loesfelholz ruft! Ihr sollt für Hugenberg sein, was die Preußen bei Waterloo für Wellington waren—„ich wollte, es wäre Nacht, oder die Kommu- nisten kämen!" Die Volkspariei in Nöten. Weder Geld noch Propaganda zum Dolksentschefd. Von volksparteilicher Seite wird uns geschrieben: Die Volkspartei nimmt an dem Volksentscheid teil. Aus Furcht vor der Agitation von Hugenberg und Hitler hat sie in den sauren Apfel gebissen. Also nicht aus Ueberzeugung und nicht aus eigenem Triebe. Das zeigt auch ihr Ausruf, in dem zur Teilnahme am Volks- entscheid aufgerufen wird. Er enthält weder etwas von Kampf- «nffchlossenheit noch verrät er auch nur das geringste Siegesbewußt- fein. Man macht eben mit, lveil man muß und da erzwungene Dundesgenossensthast nie Begeisterung auslöst, wird man von der Volkspartei nicht erwarten können, daß sie sich für den Volksentscheid besonders einsetzt. Sie stellt für die Propaganda weder Geld zur Verfügung noch bringt sie Propagandawateriol zum Versand. Das einzig«, ivas sie tun wird oder beretts getan hat, ist der V e r- fand eines Flugblattentwurfs an die Geschäftsstellen im Lande. Gi e können damit machen was sie wollen. Haben fi« Neigung und Geld, dann können.sie das Flugblatt verbreiten, haben sie weder das eine noch dos andere, und das fft in vielen Fällen der Fall, dann wandert der Entwurf in den Papierkorb. Dies« Einstellung der Zenttolleitung der DVP . kommt nicht von ungefähr. Sie hat chre Ursache mehr noch als in der Geldkalamität in Meinungsvorschiedcnhetten über die Zweckmäßigkeit des Voltsentscheids. Es ist deshalb damit zu rechnen, daß viele Volks- parteiler am Sonntag unter dem gesellschaftlichen Druck zwar zur Wahlurne gehen, aber nicht mit Ja, sondern mit Nein stimmen werden.
Knesebeck plauderi aus. Nazis wolle« alle Beamten ohne Ruhegeld entladen. Aus Baden schreibt man uns: Daß ein leibhaftiger Regierungsrat von dem Knesebeck aus Ratingen im Düsseldorfer Landkreis in seinen Versammlungsreden Töne schärfster Art gegen„das heutige System" anschlagen darf, hat uns, wenn wir auch in Baden von den Nazis vieles gewöhnt sind, doch etwas verwundert. Im Reichstags-Almanach gibt dieser nationalsozialistische Reichstagsabgeordncte stolz an, daß er bei der Regierung in Merseburg war, dann Landrat in Eisleben und im April 1928 Regicrungsrat geworden ist. Er hat es also im heutigen System zu etwas gebracht. Wie dankt er es diesem System? Kürzlich sagt er in L a h r in Baden in einer öffenttichen Versammlung: „Deutschland steht mit seinem heutigen System am End« seiner Macht. Der Wille des Volkes w'rd von diesem System mit allen Mitteln unterdrückt. Man hat eben Furcht, daß der Nationalsozialismus in Deutschland zur Staatsmacht kommen werde. Wir lassen die heutigen Machthaber in ihrem Fett schmoren, bis sie gekocht sind. Das Direktorium Brüning-Braun-Geßler ist in Vorbereitung. Wir Nationalsozialisten werden beim Antritt der Macht keinen Vertrag des heutigen Systems anerkennen: wir werden olle für null und nichtig erklären. Die früheren Fürsten -
Heraus zum Kampf gegen den Volksbetrug derHitler# Hugenberg undThälmann! Freitag, den Z.August, 20 Uhr Große Versammlungen in folgenden lokalen: Spichernsäle, Kliems Festsäl«, Saalbau Friedriehs- hain, Atlantik -Säle u. Hochschulbrauerei, Seestraße / Redner: &ohm-Schuch, Cri spien, Dittmann, Kern, Kurgaß, Kunstler, Utk«, Otto Maier, Toni Sender und Mothllde Wurm
Häuser(auch dos badische) hatten wirklich Verdienste zu oer- zeichnen. Ich frage, wo sind die Verdienst: der Herren Brüning und Stresemann?" In einer Studentenversammlung in Freiburz er- klärte er:„Ich(o. d. Knesebeck ) sehe als einzigen Ausweg aus der Krise nur die energische Aufrüstung Deutschlands an. Man muß kämpfen, und fei es auch mit Eichenknüppeln." Den Beamten gab er die echt nationalsozialistische Quittung: „Wenn das Beamtentum an unserer Freiheitsbewegung nicht mitkämpft, hat es auch später kein Recht, von der erkämpften Freiheit zu leben. Das Berufsbeamtentum kann oaim nicht kommen und sagen, das sind wohlerworbene Rechte. wir erkennen wohlerrvorbene Rechte der Beamten nicht an. Wir werden auch die Pensionen abschassen. Wenn der Beamte nach Vollendung des 65. Lebensjahres vom Dienst aus- scheiden muß, wird ihm ein Stück Land zugewiesen. Dort kann er sich dann weiter betätigen, denn wenn der Beamte müßig ist, legt er sich hin und stirbt." Da in Baden bei der letzten Reichstagswohl und auch bei der Gemeindewohl die Beamten in Scharen zu den Nazis übergelaufen sind, haben diese offenherzigen Worte wie eine eiskalt« Dusche ge- wirkt. Jedenfalls hat der Knesebeck in Baden alles getan, um das „heutige System", dem er fem« Existenz und sein Amt verdankt, zu diskreditieren. * / Soweit die Zuschrift. Wir können sie dahin ergänzen, daß besagter Knesebeck bereits seit längerer Zeit vom Amte suspen- d i e r t ist und daß ein Disziplinarverjohren gegen ihn schwebt. Die Mitteilungen über sein Auftreten in Baden wenden für dieses Verfahren nicht ohne Interesse sein. ©ic Tiroler Städte und Kurorte, die durch die Erhebung der Ausreisegebühr besonders schweren Schaden erleiden, haben ein ge- meinsames Schreiben an den Reichspräsidenten von Hindenburg ob- gesandt, in dem sie um die Aushebung der Verordnung ersuchen. In dem Schreiben wird darauf verwiesen, daß das kleine Land Tirol, das durch den Krieg bis zur Lebensunfähigkeit zerstückelt worden ist, numnehr im Neuaufbau und zur Zeit der beginnenden Gesundung durch Einführung der Paßverordnung bis ms tiefft« Lebensmark getroffen und in seiner Existenz schwer gefährdet fei. pilsudfki degradiert politisch. Vor dem Militärgericht in Krakau hatte sich«in Oberleutnant des 73. Infanterieregimentes ,u oer- antworten, weil er wenig« Tage nach der Verhaftung und Inter. nierung Korfontys in Brest-Litowsk in einer Geselllchaff aeäufc�t hatte, dotz die Verhaftung ein« ungesetzliche und ungerechte Handlung Korfanty » sei. Der Oberleutnont wurde verkästet ,1nh noch mehrmonatiger Untersuchungshast vom Gericht degradiert aus dem Offiziertorps ausgestoßen.