Gegen unmenschliche Härten.
un
Gemerschaftsvertreter hinsichtlich der Unmöglichkeit dieser schemati schen Regelung als nicht stichhaltig ab.
Die endgültige Entscheidung über die Neufestsetzung der Löhne fällt also auch im Buchbindergewerbe einem Schlichter zu. Bereits heute, Mittwoch, finden im Reichsarbeitsministerium die ersten
Gewerkschaftliche Forderungen zur Nowverordnung. uo ad Berbandlungen statt, und zwar für die Kartonnagenindustrie und
Der christliche Deutsche Gewertschaftsbund hat an die Reichsregierung eine Eingabe gerichtet, in der er die Forde rungen zusammenfaßt, die auf Abänderung der Notverordnung vom 8. Dezember hinzielen.
An erster Stelle wird die Beseitigung der Ausnahmebestimmung gefordert, die die Arbeiter im Kohlen- und Kalibergbau trifft, für die bekanntlich die Löhne um 10 oder 15 Prozent gesenkt moerden, ganz gleich, wie tief dadurch das Lohnniveau herabgebrückt wird.
In einer Konferenz, die gestern in Dortmund stattfand, hat auch Genosse Husemann, der Vorsitzende des BergbauIndustriearbeiter- Verbandes, gegenüber dem Reichsarbeitsminister Stegerwald diese Forderung erhoben und dabei darauf hingewiesen, daß durch die Rotverordnung die Löhne der Bergarbeiter bis auf die Säge der Wohlfahrtsunterstügung, teilweise sogar noch darunter gedrückt worden sind. Der Reichsarbeitsminister hat jedoch erklärt, daß diese Bestimmung der Notverordnung nicht rückgängig gemacht werden könne, weil sonst die Kohlenpreise nicht um 10 Prozent gesenkt werden würden.
Das ist ein ganz unhaltbarer Standpunkt. Die Reichsregierung wird, früher oder später, gezwungen sein, diese
unmenschliche Maßnahme rüdgängig zu machen.
Weiter fordert der christliche Deutsche Gewerkschaftsbund, daß auch für die Arbeiter der öffentlichen Betriebe der 10. Januar 1927 als unterfte Grenze der Lohnfenfung festgesetzt werden soll. Der DGB. weist auf die besonderen Härten hin, dic infolge des schematischen Lohnabbaues bei Kurzarbeit ent
stehen, und fordert schließlich die Einsetzung einer paritätischen Instanz zur Prüfung der Selbsttosten und Rentabilität des Bergbaues.
Der DGB. erhebt weiter Einspruch gegen die Eingriffe in die Sozialversicherung. Es müsse vor allen Dingen eine lebergangszeit festgesetzt werden. Weiter weist der DGB. in seiner Eingabe darauf hin, daß die Beseitigung der Berletztenrenten bis zu 20 Prozent in der Unfallversicherung un gerechtfertigt ist, und daß die Gefahr besteht, auch bei größeren Körperschäden eine Schädigung von 20 Prozent festzustellen.
Die Eingabe nimmt dann Stellung gegen den Leistungsabbau in der Invaliden- und Angestelltenversicherung und kritifiert die Senkung der Steubaumieten, die eine nur sehr geringfügige Entlastung bringt, die in feinem angemessenen Berhältnis zu der Senfung von Löhnen und Gehältern steht.
In allen von uns hier angeführten Forderungen des DGB. find sich alle Gewerkschaften einig. Es handelt sich hier in erster Linie darum, Unmenschlichkeiten und unerträg liche Härten, die sich aus der Notverordnung ergeben, zu be
jeitigen. Die Regierung wird diese allzu großen Härten beseitigen müssen, wenn sie nicht ihr ganzes Werk in Frage stellen will.
Die Metallarbeiter protestieren. Die Funktionäre der Arbeiter aus den Betrieben des VBMI. beschäftigten sich am Montagabend in den Kammerfälen mit der
zwangsweisen Festsetzung der Berliner Metallarbeiter löhne auf Grund der Notverordnung.
Im Auftrage des Metallkartells schilderte Genosse Ulrich den Berlauf der Verhandlungen mit den Unternehmern und vor dem Schlichter, bei denen die Gemertschaftsvertreter alles aufwandten, um die verhängnisvollen Folgen der Lohnabbaubestimmungen der Notverordnung für die Berliner Metallarbeiter zu mildern. Hinsichtlich der am schlechtesten bezahlten Arbeiter in der Berliner Metallindustrie, der Hilfsarbeiter, gelang ihnen das leider nicht, weil dazu die Notverordnung feine Handhabe bot.
Bei der Neufestsegung der Facharbeiterföhne hat der Schlichter, weil ihm die Notverordnung dazu die Möglichkeit gab, eine Entscheidung getroffen, die die tatsächlichen Verdienste der Facharbeiter zu Anfang des Jahres 1927 berücksichtigt. Mit dieser Ent fcheidung, die von ben Facharbeitern wenigstens einen Teil des Unheils der Notverordnung abwendet, hat der Schlichter auf der einen Seite den Zorn der Kommunisten und auf der anderen den der Metallindustriellen erregt. Wie verlautet, will der BBMI. gegen den Schlichter ein Feststellungsverfahren einleiten, weil er nach seiner Auffassung angeblich die Befugnisse überschritten habe, die ihm nach der Notverordnung zustehen. Die RGD. dagegen schreit nach Kampfbeschlüssen“ der Belegschaften, beschränkt sich selbst aber auf papierene Proteste und richtet an die Funktionäre der gewerkschaftlich organisierten Metallarbeiter die Aufforderung, daß sie die Kampfbeschlüsse faffen sollen.
Die Gewerkschaften lassen sich weder von den Manövern der Metallindustriellen, noch von denen der RGD. beirren. Die NotCine parlamentarische Möglichkeit, an ihre Stelle etwas Besseres verordnung ist den Gewerkschaften aufgezwungen worden. zu sehen, besteht infolge der politischen Zerklüftung der deutschen Arbeiterschaft leider nicht.
Ungeadyfet der Zweifel, die die Gewerkschaffen an dem Erfolg der Preissenkungsaktion der Regierung haben, werden sie mit allem Nachdrud verlangen, daß von der Regierung alles gefan wird, um diesen Plan zu verwirklichen.
Am 30. April läuft die Mehrzahl aller Tarifverträge auf Grund der Notverordnung in Deutschland ab. Es gilt jezt, dafür zu forgen, daß die Gewerkschaften an diesem Tage unerschüttert dastehen.
den unerträglichen Lohnabbau in der Berliner Metallindustrie auf In der Diskussion tam eine ungeheure Empörung über Grund der Notverordnung zum Ausdrud. Wenn auch die harten Worte, die in der oftmals leidenschaftlich geführten Debatte gegen die verantwortlichen Gewerkschafts- und Parteiinstanzen fielen, unangebracht und vor allem ungerecht waren, so tann man sie durchaus verstehen. Einem Hilfsarbeiter mit Frau und Kindern, der nach dem
1. Januar bei 32stündiger Arbeitszeit mit 16 Mart Netto: wochenverdienst. nach Hause kommt, tann man ebensowenig wie der Arbeiterin, die bei der gleichen Arbeitszeit elf art am Bahltage erhält, zumuten, noch logische Ueberlegungen anzustellen. So erregt die Debatte auch teilweise war, barf mit Genugtuung festgestellt werden, daß die Funktionäre sich fast einmütig den unfinnigen Streitparolen der RG0. gegenüber ablehnend verhielten.
800 900 189
Was verdient der Landarbeiter? Barlohn hinzu, so ergibt sich im Durchschnitt für die Haushaltungs
Eine Erhebung des Landarbeiterverbandes. Der Deutsche Landarbeiterverband hat für die Zeit vom 1. Juli 1929 bis zum 30. Juni 1930 eine Erhebung über die Lebenshaltung und die Lohn und Arbeitsverhältnisse der deutschen Landarbeiter vorgenommen, beren Ergebnis jetzt, in einer Broschüre zusammen gefaßt, vorliegt.*)
Schon an sich ist die Tatsache erfreulich, daß es gelungen ist, 145 Bandarbeiterfamilien zu veranlassen, ein ganzes Jahr hindurch ihre Einnahmen und Ausgaben aufzuzeichnen und so ein vollständig einwandfreies Material zur Beurteilung ihrer Lage beizubringen. Beniger erfreulich sind leider die Ergebnisse der Umfrage, obwohl es sich dabei um solche Landarbeiter handelt, die nach der Auffaffung der landwirtschaftlichen Unternehmer
unter den günftigsten Bedingungen arbeiten. 131 Haushalte haben eine Wertswohnung und betreiben neben ihrer Arbeit auf dem Gutshof noch eine Eigen mirtschaft 13 Haushaltsvorstände befanden sich als Auf= feher, Gutshandwerfer, Maschinisten oder Motor pflugführer in gehobener Stellung; ihr Tariflohn liegt im Durchschnitt etwa 15 Broz. höher als der Lohn der gewöhnlichen Deputanten. Diese höheren Lohnfäße, wie auch die Bauschalentschädi gung der 38 an der Erhebung beteiligten Geschirrführer für Füttern und Pflege der Pferde wirken sich natürlich auf das Gesamtresultat der Erhebung günstig aus.
Zu den 145 Haushaltungen gehören insgesamt 741 Bersonen, darunter 328 Kinder unter 14 Jahren, von denen wiederum 29 in der Landwirtschaft tätig sind. Bon den 145 Ehefrauen waren 111 erwerbstätig, davon 73,8 Proz. in der Landwirtschaft. Auf jeden Haushalt kommen im Durchschnitt 5,11 Personen. 2,26 Kinder sind die Durchschnittszahl für jeden Haushalt. Diese Kinderzahl ist verhältnismäßig hoch, wenn man berücksichtigt, daß das Durchschnittsalter der Haushaltsvorstände zur Zeit der Erhebung 42,2 Jahre beträgt.
Die durchschnittliche Jahreslohujumme
der Haushaltungsvorstände schwankt in den einzelnen Landesteilen zwischen 267,85 in Pommern und 1465,81 in Württemberg, wobei allerdings zu berücksichtigen ist, daß in Württemberg neben dem Barlohn teine Naturalentlohnung besteht, so daß die Höchstgrenze des Barlohnes eigentlich in Bayern mit 1189,76 Mart liegt. Dieser Barlohn setzt sich zusammen aus der Bezahlung der Lohn- und Affordstunden, Ueberstunden, Sonntagsarbeit, Entschädigung für Handwertszeug, Pferdepflege, Prämienlohn und Erntezulage.
Der Anteil des Naturallohnes der Haushaltungsvorstände an threm Gesamtlohn ist am höchsten in pommern mit 83,7 Braz. und am niedrigsten in Bayern mit 22,3 Bros. Rechnet
Die Lebenshaltung, Lohn- und Arbeitsverhältnisse von 145 deutschen Landarbeiterfamilien, Berlag Endehaus G. m. b. 5., Berlin Sm. 48, Endestraße 6. Preis 4 M.
man die Naturalentlohnung der Haushaltungsvorstände zu ihrem vorstände ein Jahresverdienst zwischen 1080 Mark( Pommern ) und 1482 Mart( Bayern ). Von diesen fargen Löhnen der Haushaltungsvorstände allein könnten die Landarbeiterfamilien nicht existieren. Der verheiratete Landarbeiter ist auf die Mitarbeit der Ehefrau und der übrigen Mitglieder des Haushaltes an gewiesen, sowie auf den Erlös ihrer Nebenarbeit in der Eigenwirtschaft und auf sonstige Nebenverdienste.
Erst unter Berücksichtigung dieser Umstände insgesamt ergibt fich in der Erhebung des Randarbeiterverbandes im gehobenen Durchschnitt
ein Jahreseinkommen von 2417 Mart pro Haushalt. Dafür sind durchschnittlich 2,6 Personen pro Haushalt für einen Gutshof berufstätig und fast alle Familienmitglieder in der Eigen wirtschaft. Bei folch geringem Einkommen ist es nicht verwunderlich, wenn in einem Landarbeiterhaushalt durchschnittlich von den Gesamtjahresausgaben nur 1,4 Prozent auf Bildungszwede, Schulgeld, Schulbücher und Zeitungen entfallen.
Die Schrift des Deutschen Landarbeiterverbandes enthält noch andere interessante Angaben über die Arbeitszeit in der Landwirtschaft, die Wohnverhältnisse usw., auf die hier nicht näher eingegangen werden kann. Jedenfalls zeigt das Ergebnis neben dem Elendsleben der deutschen Landarbeiter zugleich auch
die Ursachen der Landflucht,
über die sich die Landwirtschaft so bitter beklagt. Wenn man schließlich noch in Rechnung stellt, daß seit dem Abschluß dieser Erhebung am 1. Juli 1930 die Lohndruckfeuche auch die Landarbeiterschaft nicht verschont hat, die Einkommensverhältnisse also heute noch weit schlechter sind, fann man sich nach der Lektüre dieser Broschüre ein Bild davon machen, wie es um das Wohl der deutschen Landarbeiter zur Zeit bestellt sein mag.
Was soll in Mansfeld werden? Die Löhne find seit 1930 um 25 Prozent gefürzt.
Im Mansfelder Bezirk sind die Lohnverhandlungen gescheitert. Die Gewerkschaften machten darauf aufmerksam, daß hier nach den Lohnfürzungen um 25 Broz. der Notverordnung vollauf Genüge geschehen sei. Der Schlichter hat jetzt zu entscheiden, golf
Hochkonjunktur beim Schlichter. Sämtliche Verhandlungen über bie teufeftfegung der Böhne, die in den Reichstarifverträgen bes Buchbinder gemerbes Dereinbart sind und auf Grund der Natverordnung neu feftgefegt werden müffen, find gescheitert Die Unternehmer bestanden hartnädig auf ben schematischen Bohnabbau, den die Notverordnung vorsieht und lehnten alle Einwände der
SANTA LUCIA,
für die Arbeiter, die unter den sogenannten Api- Tarif fallen, also in Betrieben des Arbeitgeberverbandes der papierverarbeitenden Industrie beschäftigt sind.
grin
Nicht einmal Aushilfsarbeit!
Weil Arbeitszeitverlängerung im Schlachthof.
Man schreibt uns: Die Direktion des Städtischen Schlachtrung der Schlachtzeiten um je eine bis zwei Stun hofes hat für den 18., 19. und 22. Dezember eine Verlänge den angeordnet. Das bedeutet eine dementsprechende Arbeits= zeitverlängerung für die in den Engrosfchlächtereien Beschäftigten und Ausschaltung von Verdienstmöglichkeiten für Arbeitslose.
P
beschäftigung arbeitsloser Gesellen mit Hilfe Die Engrosschlächtermeister ersparen die Aushilfs städtischer Behörden. Daß man ani 23. und 24. Dezember eine Kürzung der Schlachtzeiten eintreten läßt, bedeutet gar nichts, da an diesen Tagen sowieso nicht viel geschlachtet wird und pon den Beschäftigten noch viele Ueberarbeitsstunden abzugelten sind.
Wann endlich wird die Direktion des Schlachthofes bei ihren Maßnahmen auch einmal soziale Gesichtspuntte berücksichtigen?
Arbeiterrat und RGO.- Mehrheit"
Wahr ist vielmehr...
Der fommunistische Arbeiterratsvorsigende und seine fome folgende Berichtigung zu dem in Nr. 373 erschienenen Artikel munistischen Arbeiterafstollegen der Firma Ilstein schicken uns Arbeiterrat mit RGD.- Mehrheit":
"
1. Es ist unwahr, daß die RGD. im Arbeiterrat Ulstein die Mehrheit hat. Wahr ist vielmehr, daß Stimmengleichheit besteht. 2. Es ist unwahr, daß das entlassene RGO- Mitglied W. versucht hat, die Arbeiterräte der RGD. zu entlarven. Wahr ist vielmehr, daß das entlassene RGD.- Mitglied W. die Arbeiterräte der frei gewerkschaftlichen Liste verklagt hot, weil sie nach seiner Meinung seinen Einspruch nicht fachlich behandelt haben. 3. Es ist unwahr, habe seine Entlassung gefordert. Bahr ist vielmehr, daß der Vora daß der Kläger 23. behauptet hat, der Borsigende des Arbeiterrates figende des Arbeiterrates der RGO. angehört und gemeinsam mit zugestimmt hate den übrigen Mitgliedern der RGO. im Arbeiterrat dem Einspruch Wahr ist weiter, daß diese Behauptung des lägers gegen ein Mitglied des Arbeiterrates erhoben wurde, das der SPD. angehört."
Wahr ist vielmehr, daß diese Behauptung des kommunistischen Klägers fich als Schwindet erwiesen hat und daß der Kläger und mit ihm die große Aktion" der RGD. bei Ulstein fläglich haben mit dieser einen Blamage nicht genug gehabt, weshalb sie eingebrochen ist. Die tommunistischen Arbeiterratsmitglieder fie nochmals angeprangert sehen möchten. Diesen Gefallen haben Der Notiz hatten wir übrigens selbst berichtgt. wir ihnen hiermit geleistet. Die unwesentlichen Unrichtigkeiten
Um die Eisenbahnerlöhne in USA . Mussperrungsdrohung, um Lohnfenfung zu erzwingen. New York , 22. Dezember amerikanischen Eisenbahngewertschaften eine förmliche KündiNach einer Meldung aus Chikago wurde den Mitgliedern der einem Lohnabbau von 15 Prozent einverstanden erklären. gung mit 30 Tagen Frist zugestellt, falls sie sich nicht mit dieser Herabsetzung werden Hunderttausende von Eisenbahnern betroffen.
Von
15 Proz. Gehaltstürzung im Versicherungsgewerbe
In Ausführung der Notverordnung vom 8. Dezember ist durch einen vom Reichsarbeitsministerium bestellten Sonderschlichter folgender Schiedsspruch im Versicherungsgewerbe gefällt worden: Die Gehälter der Versicherungsangestellten werden um 15 Pro zent gefürzt; ungekürzt bleiben hierbei die sozialen Zulagen und die Spesensäge.
Der Textilarbeiterstreif in Twente.
Ausdehnung erfahren. In Enschede , in den Fabriken der Der Streif im Industriegebiet von Twente hat jetzt eine weitere Firma Jannint, einer der größten holländischen Textilunternehmungen, hat die gesamte etwa 1000 Röpfe umfassende Belegschaft die Arbeit niedergelegt. In den Fabriken des Twenter Industriebezirks, in denen noch gearbeitet wird, sind insgesamt noch 3000 Arbeiter beschäftigt.
Freie Gewerkschafts- Jugend Berlin
Hentte, 191 Uhr, tagen die Gruppen: Baumschulenweg : Jugendheim Baumschulenweg, Ernststr. 16. Warum Berufsberatung? Weißensee : Gruppenheim Weißensee, Bartstr. 36. Wir feiern Weihnachten. Sum boldthain: Jugendheim Graun Ede Lorgingstraße. Weihnachtsfeier nach unserer Art. Nordring: Schule Sonnenburger Str. 20. Proletarische Weihnacht. Tegel : Jugendheim Tegel, Schöneberger Str. 4. Erst um 20 Uhr. Wir feiern Beihnachten. Südwesten: Jugendheim Vordftr. 11( Fabritgebäude). Bir feiern Weihnachten. Flughafen: Gruppenheim Flughafenstr. 68( U- Bahn Boddinstraße). Wir rilsten zur frohen Weihnachtsfahrt. Reufällu: Jugend. heim Neukölln, Bergstr. 29( Sof). Wir feiern. Spandau Reustadt: Jugende heim Lindenufer 1. Der Lohntampf der Gewerkschaften. Schöneberg : Haupts straße 15( Gartenhaus). Proletarische Weihnachten. Arnswalder Play: Gruppenheim Rastenburger Str. 14. Proletarier und Weihnachten.
-
Jugendgruppe des Zentralverbandes der Angestellten Heute, Mittwoch, finden folgende Veranstaltungen statt: Rordoft 1: Jugendheim Danziger Str. 62( Barade 3). Gruppenweihnachtsfeier. Reinidendorf: Jugendheim Lindauer Str. 2( Barade). Gruppenweihnachtsfeier. Schönhauser Vorstadt: Jugendheim der Schule Kastanienallee 81 Unsere Beihnachten. Stralau: Jugendheim der Schule Goßlerstr. 61. Siederabend. Oberfpree: Schule in Niederschöneweide , Berliner Str. 31. Gingang Hassel merder Straße . Lichtbilbervortrag: Unser Reichsjugendtag in Lilhed. Referent: Setlbrunn. Aöpenid: Jugendheim Dahlwiger Str. 15( Gasanstalt, am Bahn hof köpenid). Brettspielabend. Neukölln: Jugendheim Böhmische Str. 1-4, Ede Stanner Straße. Bortrag: Der Aufbau der Rommune. Südost: Jugendb heim rangeltr. 128. Leseabend. Schöneberg : Jugendheim Hauptstr. 15( Sof gebäude, Sachfenginumer). Bunter Abend. Charlottenburg : Sugendheim Spielhagenftr. 4. Aussprache: Die Jugend fragt bie Kerstin antwortet. Re ferent: Dr. Merander. Spauban: Jugendheim Sindenufer L Gruppenweih nachtsfeier. Potsdam - Romames: Jugendherberge in Rowawes, Priesterstraße. Arbeitsabend unserer Uebungsfirma. Sportabteilung: Zusammenkunft ab 20 Uhr zu leichtathletischen Webungen in der städtischen Turnhalle Prinzen. ftraße. Heute tagt die Bersicherungsgefellschaft Sorgenfrei A.-G. von 16 bis 18 Uhr im Verbandshaus, Zimmer 27.
-
-
-
der Wein zur Stärkung