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Nr. 610 48. Jahrgang

1. Beilage des Vorwärts

Was der Mieter beachten muß

Die Mietangleichung Für gerechte Mietsenkung

Ueber die Ausführungsbestimmungen zu der Mietsnotverordnung wird uns unter Bezugnahme auf unseren Artikel Biele Miefer enttäuscht von jachver. ständiger Seite geschrieben:

Es ist leider richtig, daß bei den Neubauwohnungen die Mietsenkungen ab 1. Januar 1932 außerordentlich ver­schieden hoch sind und vielfach teure Mieten nur wenig oder gar nicht gesenkt werden, während billigere Wohnungen eine stärkere Mietsenkung erfahren. Der Grund liegt in der verschiedenen Finanzierung der einzelnen Bauten und dem Umstand, daß die Vierte Notverordnung des Reichspräsidenten vom 8. Dezember 1931 die Zinssenkung nur für über sechsprozentige Beleihungen vor­gesehen hat. Es wäre richtig, wenn mit Rücksicht hierauf diejenigen Geldinstitute es handelt sich dabei zumeist im öffentlich- rechtliche oder gemeinnüßige, die feither schon ihre Hypotheken zu 6 bis 6% Proz. gegeben haben ihrerseits den Zinsfuß auch unter

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6 Proz. senken würden, damit die Mieter, in deren Interesse sie feither unter dem sonst üblichen Zinsjuß Hypotheken gegeben haben, auch weiterhin den gleichen Vorteil genießen. Ob und inwieweit diese Institute mit Rücksicht auf andere Verpflichtungen hierzu in der Lage sind, ist zwar fraglich, doch müßte immerhin von den betroffenen Kreisen der Versuch unternommen werden, auch hier eine Hypothekenzins- und damit Mietsenkung zu erreichen.

Für den größten Teil der Neubaumieter gibt nun aber die preußische Verordnung über die Mietsenkung vom 21. Dezember 1931 die Möglichkeit, durch die sogenannte Mietangleichung zu einer gerechteren Mietsenfung zu gelangen. Nach der Verordnung find nämlich gemeinnügige Wohnungsunternehmen berechtigt und verpflichtet, den Gesamtbetrag, um den sie die Mieten ihrer gesamten Wohnungen ermäßigen müssen, derart zur Er­mäßigung der einzelnen Mieten zu verwenden, daß eine weit­gehende Angleichung der Mieten( bzw. Nuzungsgebühren) ver­gleichbarer Räume erreicht wird. Danach find also die gemein­nügigen Gesellschaften in der Lage, die ieureren Mieten stärker als die billigen zu fenten. Allzu große Hoffnungen darf man aber auf Diesen Mietausgleich nicht sehen, weil die Vermieter nach wie vor genötigt sind, auf die Rentabilität der einzelnen Bauvor: haben zu achten; denn es besteht die Gefahr, daß die Hypotheken­gläubiger ihre Hypotheken kürzen, für den Fall, daß durch die stärkere Sentung der Mieten das Bauvorhaben unrentabel wird. Das ist auch in den Bedingungen meistens vorgesehen. Wenn vielleicht auch zur Zeit nicht zu befürchten ist, daß die Hypotheken gläubiger diese Bedingungen rigoros handhaben werden, müssen die Vermieter doch mit Schwierigkeiten bei Neubeleihung oder Brolongationen rechnen und werden daher nur in bescheidenem Umfang von der Mietangleichung Gebrauch machen können.

Bei Streitigkeiten mit den Mietern, womit zweifellos in den meisten Fällen zu rechnen ist, wird es Sache des hierfür zuständigen Stadtamtes für Siedlungs- und Wohnungswesen und im Beschwerdefalle des Oberpräsidenten sein, eine gerechte Lösung zu finden. Die Bearbeitung der sicher zahlreich eingehenden Anträge wird für die Stadtverwaltung eine erhebliche Belastung bringen und wird bis zu dem Erlaß der rechtsträftigen Entscheidungen, zumal wenn Beschwerde beim Ober­präsidenten eingelegt wird, noch einige Zeit vergehen. Es wäre daher zu begrüßen, wenn sich die Mieter, zumal es sich vielfach um Genossenschaften handelt, selbst unter sich über die Miet­angleichung einigen würden.

Bon der durch die Bierte Notverordnung des Reichspräsidenten ermöglichten Kündigung langfristiger Mietsverträge zum 31. März 1932 haben zweifellos zahlreiche Mieter Gebrauch gemacht.

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Familie Soviet

Roman von Elfe Möbus

Walter schob die Bücher weg, die er in der Hand hielt. Dann ging er auf sie zu und legte ihr die Hand auf das Haar. Ist was wolltest du was, Schwesterchen

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Es wird aber zu einem großen 11 m 3 ug nicht kommen, da die gewünschten billigeren Wohnungen meist nicht zu haben sind, und der fündigende Mieter sich dann doch mit seinem Vermieter wieder einigen muß.

Schließung der Wohnungslisten.

Das Zentralwohnungsamt teilt folgendes mit: Am 1. April 1933 tritt des Wohnungsmangelgeset außer Kraft. Eine Weiterführung der Wohnungslisten ist daher

Die Bäume sterben

Baumfäller in der Königsheide

In der Königsheide, die im Bezirk Treptow zwischen Baumschulenweg und Johannisthal liegt, findet jetzt der vom Förster angestellte Holzfäller reichliche Arbeit. Die hohen Kiefern können sich auf dem ärmlichen Boden der Heide nur mühselig ernähren. Sie werden von einer bestimmten Größe ab wipfeldürr. Das Grundwasser, das sie zum Leben brauchen ,, wie das liebe Brot". fehlt ihnen. Das in der Nähe arbeitende Wasserwerk ist der Feind des Waldes. So sieht man jetzt, wie die Holzfäller mit eifrigen Axtschlägen die Bäume umlegen und dann zersägen, Brennholz schaffen für den Ofen.

zwecklos, da diejenigen Wohnungsuchenden, die sich erst jetzt ein tragen lassen, mit der Zuweisung einer Wohnung durch das Woh nungsamt nicht mehr rechnen können. Die Listen der Woh nungfuchenden werden deshalb mit dem 31. Dezember 1931 geschlossen; Neueintragungen finden nicht mehr statt. Nur Wohnungsuchende, die bestimmungsgemäß ,, Dorzugsweise" zu berücksichtigen find( z. B. Familien mit 3 oder mehr in der häus lichen Gemeinschaft lebenden Kindern, Schwerkriegsbeschädigic) merden noch eingetragen; diese Eintragung erfolgt nur durch das 3entralwohnungsamt, von dem die vorzugsweise" zu

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ich denn wie verrückt- Eben, um nicht denken zu müssen, um mir selbst nicht flar darüber zu werden, daß ich irgendwie dem Untergang entgegentreibe Nun wirst du wieder fragen, warum ich es denn nicht lasse, und damit find wir wieder auf dem alten Punkt! Warum! Warum ißt du, wenn du Hunger haft! Weil die Beschwerden, die der Hunger verursacht, auf die Dauer unerträglich werden! Ich greife zur Morphiumsprize aus dem gleichen Grund die Beschwerden sind nicht zu ertragen. Aber ich sage dir ja immer wieder, es ist ein Minimum, ein winziger Bruchteil von dem, was war!"

" auf

Ich möchte dich gern einen Augenblick sprechen, Walter", fagte sie. Ich möchte dich fragen, ob es wahr ist, was mir Mama am Tage meiner Ankunft sagte, daß du immer noch Morphium nimmit!"

Der junge Mensch wurde grau im Gesicht. Er antwortete nicht. Es ist also wahr, Walter. Ich habe Mama versprochen, alle Mittel anzuwenden, damit du gesund wirft. Ich laffe dich morgen nicht wegfahren mir mollen zu Dottor Heim gehen, und er soll dich wieder behandeln, bis du ganz frei bift."

Der Bruder lehnte aschfahl an seinem Schreibtisch und sah sie mit erschreckten, unruhigen Augen an. ,, Germaine", fagte er endlich, das ist Wahnsinn, was du von mir verlangst. Lieber sterben als wieder hier so liegen müssen. Das kann ich nicht und ich tu's auch nicht. Ja, ich bin nicht ganz freidas sagte ich dir ja schon, als ich aus der Klinik kam, aber es ist ein Minimum! Sieh mich Doch an, sehe ich frank aus!"

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Die Schwester stand auf und ging rubelos im Zimmer und ab. Ich weiß mir feinen Rat mehr, Walter", sagte sie ,,, ich bin wie in einem Käfig, aus dem ich nicht heraus fann. Aber ich werde zu Doktor Heim gehen vielleicht weiß er einen Ausweg."

Walter faßte fie sanft am Arm und zwang fie, stehen zu bleiben. Der arme Heim ist in einer ähnlichen Lage wie ich", fagte er dann mit trübem Lächeln. Bloß ist es bei ihm wieder anders. Ja, er ist durchgekommen, er ist frei von Morphium- aber sieh dir mal seinen Weinkeller an! Germaine, er hat Nächte, in denen er sechs, sieben Flaschen hintereinander fäuft er spürt das schon vorher, wie es fommt, und ruft dann noch aui Abend seine Reinmachefrau an, daß er zwei Tage verreisen müßte. Dann hängt er ein Schild an seine Sprechzimmertür und läßt die Läden runter! Er hat es mir selbst erzählt. Das fommit alle paar Wochen mal so über ihn. Ein andermal frißt er Schlafmittel in fich hinein, bis er halb betäubt ist. Warum! Warum! Frage ihn selber, wenn du Lust haft! Laß dir mal seine Kriegs­erlebnisse erzählen, dann wird dir das Fragen auf lange Zeit Dergehen. Germaine blickte ihm forschend in die Augen. Ich mill Germaine legte ihren Kopf an die Schulter des Bruders. dir nicht unrecht tun, Walter, du bist natürlich jetzt furchtbar d) fann nicht mehr", fagte fie ,,, ich weiß nicht mehr, mas mitgenommen Mir geht es ja nicht besser. Es war so ich tun soll ich fann es auch nicht verstehen. Es muß doch unerwartet, id) fann es noch gar nicht faffen. Sie preßte eine Rettung geben irgendwo, Walter! Es gibt doch auch die Lippen zusammen. Ich habe Mama mein Versprechen noch andere Anstalten. Wir hatten doch damals eine fleine gegeben! Du bist vielleicht jetzt noch nicht unmittelbar ge- Privatklinik irgendwo am Rhein im Auge. Sie war uns zu fährdet, aber du wirst es einmal sein. Das verträgt doch fein teuer. Aber jetzt spielt das alles feine Rolle. Ich gebe dir Körper auf die Dauer. Walter, ist es denn wirklich so schwer! mein ganzes Gehalt, Walter, ich komme aus mit der Miete. Kannst du es denn nicht lassen!" Ich mache Schulden Es mag fosten, was es will, Sie streckte ihre Arme aus und zog ihn zu sich heran. aber werde gesund, Walter! Wenn auch du zugrunde gehst ,, Germaine, das ist eine Frage, die ich nicht beantworten das ertrage ich nicht!" fann, heute wenigstens noch nicht. Ich hoffe es selbst immer Walter setzte sich auf das kleine Edsofa und zog sie wieder, ich kämpfe dagegen an Germaine, warum arbeite| neben sich. I

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Donnerstag, 31. Dezember 1931.

berücksichtigenden Wohnungsuchenden einem Wohnungsamt über­wiesen werden.

Eine unmittelbare Eintragung in die Listen der örtlichen Woh nungsämter erfolgt grundsäßlich nicht mehr. Ausnahmen hiervon finden nur in folgenden Fällen statt:

1. bei Wohnungsuchenden, die eine Altwohnung mit einer Jahresfriedensmiete unter 600 M. aus zwingenden Gründen auf­geben müssen;

2. bei Wohnungsuchenden, die gegen Zurverfügungstellung einer Altwohnung mit einer Jahresfriedensmiete unter 600 m. eine Neubauwohnung bezogen haben, wenn sie die Neubau­wohnung aus zwingenden Gründen aufgeben müssen;

3. bei Wohnungsuchenden, die vor dem Bezuge einer Neu­baumohnung bei einem Wohnungsamt als Wohnungsuchende ein­getragen waren, falls sie zu den ,, vorzugsweise" Unterzubringen­den gehören und die Neubauwohnung aus zwingenden Gründen aufgeben müssen.

Zuständig für die Eintragung in diesen Fällen ist das Woh­nungsamt, in dessen Bezirk die aufzugebende oder aufgegebene Altwohnung liegt bzw. das Wohnungsamt, wo der Inhaber der Neubauwohnung vorher eingetragen war.

Das Zentralwohnungsamt weist noch darauf hin, daß die Ver­mietung von Neubaum ohnungen, die mit öffentlichen Mitteln gebaut sind, vom 1. Januar 1932 ab feinen Beschränkungen mehr unterliegt, und zwar ohne Rücksicht darauf, ob diefe Neu­bauwohnungen nur mit Hauszinssteuer- oder außerdem noch mit anderen öffentlichen Mitteln erbaut worden sind. Zum Bezuge der Neubauwohnungen ist daher von dem genannten Zeitpunkt ab weder ein Wohnungsberechtigungsschein, noch eine Eintragungs­bescheinigung des Wohnungsamtes erforderlich.

Bom Stadtbahnzug gerädert.

Furchtbarer Tod eines Gerichtsvollziehers.

Auf dem Bahnhof Alexanderplatz ereignete sich in den gestrigen späten Nachmittagsstunden ein entfehlicher Unglüdsfall.

Der 58 Jahre alte Obergerichtsvollzieher Georg Streblom aus der Taborstraße 12 befand sich gegen 17.35 1hr auf der westlichen Seite des Bahnsteigs, wo er auf einen Zug nach der Station Jannowitzbrücke wartete. Plötzlich erlitt St. cinen Schwächeanfall und stürzte gerade in dem Augenblick auf die Schienen, als ein Zug einlief. Der Zugführer fonnte nicht mehr rechtzeitig halten und dem Unglücklichen wurde der Kopf vom Rumpf getrennt. Die Leiche wurde beschlagnahmt.

In der Hochstraße 42 stürzte gestern die 68jährige Frau Emilie Lewe aus dem Fenster ihrer im 4. Stockwerf gelegenen Wohnung auf die Straße hinab. Mit schweren Ber­legungen wurde Frau L. ins Virchow- Krankenhaus gebracht. Nach den polizeilichen Feststellungen hat sich die Berunglückte zu weit hinausgelehnt und dabei das Gleichgewicht verloren.

Der Potsdamer Bausfandal.

Neue Ermittlungen in Zauch- Belzig.

Bei der weiteren Prüfung der von der Firma Dübener ausgeführten Bauten find am Dienstag in Verfolg der bereits vor einigen Wochen aufgenommenen Ermittlungen in 3 auch Bel­ zig wiederum einige Beamte der Potsdamer Kriminalpolizei bei der dortigen Kreisverwaltung tätig gewesen. Die Polizei hielt eine längere Vernehmung des Kreisbaumeisters Schulz für notwendig, die in Potsdam fortgesetzt wurde und erst im Laufe des gestrigen Mittwochs ihren Abschluß gefunden hat. Die Untersuchung des Potsdamer Baustandals wird die Behörden noch geraume Zeit zu beschäftigen haben, da noch weitere umfangreiche Beweiserhebungen erforderlich sind.

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,, Du mußt einmal ganz ruhig alles durchdenken", sagte einfach verstandesmäßig. Germaine, du mußt dich da­mit abfinden, daß ich niemals mehr ganz gesund werde, was du gesund nennst. Neun Zehntel aller Morphinisten, die in Kliniken waren, werden rückfällig, das eine Zehntel kommt durch, aber mit Hilfe der Mittel, die der gute Heim an­wendet. Es ist einfach eine unheilbare Krankheit. Wenigstens bis jetzt hat man noch kein Mittel entdeckt. Aber das ist doch gar nichts Besonderes. Es gibt ja auch unheilbare Herz- und Lungenleiden, es gibt Krebs, daran gemessen geht es mir noch glänzend, Germaine, denn sieh mal, ich kann nod) zehn, zwanzig, vielleicht sogar dreißig Jahre so weiterleben! Und ich habe keine quälenden Schmerzen, ich bin im Besiz meiner geistigen Kräfte, ich kann etwas schaffen, etwas leiften! Ich bin doch nicht der einzige Mensch auf der Welt, der an dieser Krankheit leidet. Es gibt große, bedeutende Aerzte, die Morphinisten sind. Man weiß es nur im all­gemeinen nicht. Wenn es ein sicheres Gegenmittel gäbe glaubst du, diese Mediziner hätten es sich nicht schon längst verschrieben? Aber da es feines gibt, muß man eben ner fuchen, fo gut damit fertig zu werden, wie es möglich iff."

,, Es gibt kein Heilmittel", sagte Germaine ,,, weißt du denn das so bestimmt, Walter! Doktor Heim sagte mir aud einmal, Hypnose sei sehr gut dagegen, willst du denn das nicht einmal versuchen!"

., Walter lachte furz auf. Er soll sich selber hypnotisieren, der arme Heim", sagte er, er hat's nötig. Das sind alles fleine Pflästerchen. Aber wenn es dich beruhigt, werde ich in Darmstadt zu einem Hypnotiseur gehen, ich werde auch von Zeit zu Zeit, sobald ich heim komme, wenn du willst, jede Woche, zu Heim gehen und mich untersuchen lassen. Dann gibts immer wieder hier und da kleine Mittelchen, und ich bin in fortlaufender ärztlicher Behandlung. merde auch in Darmstadt mich erfundigen und zu dem und jenem Arzt gehen, und vor allem, ich werde mich selbst energisch herannehmen und arbeiten. Das ist das allerbeste, Schwesterchen, die Arbeit, die läßt einen den verdammten Körper am besten vergessen!"

Ich

Germaine stand auf und trat ans Fenster. Dann ging sie zum Bücherschrank und blätterte in einer Zeitschrift. Du willst also fahren morgen früh", sagte sie. Ich muß fahren, Germaine, es ist der einzige Weg, der mir bleibt, und ich bitte dich herzlich, laß mich gehen! Lege mir nichts in den Weg!"

( Fortsetzung folgt.)