Der Kampf um den Bauer
Sinkende Kauffraft- steigende Landwirtschaftsnot
Schwarz ist die Sorge, schwarz unser Brot. Schwarz ist die Fahne der Bauernnot! Wir pflügen und fäen, wir schaffen ohn' Ruh', Wir ernten und wissen doch nicht, wozu. Denn was wir erringen aus eigener Kraft, Wird uns genommen und fortgerafft.
Seit Wochen entfalten die Nationalsozialisten auf dem Lande eine fyftematische Propaganda. Daß dieje Propaganda wirtsam ist, beweist die Tatsache, daß bei den Neuwahlen im Hanauer Land, in der Rheinprovinz , in Thürin gen, in Oldenburg , in essen und wo es sonst fein mag, die alten landwirtschaftlichen Standesorganisationen in geradezu fatastrophaler Weise aus den Landwirtschaftskammern hinausgewählt worden find as
Eine folche Entwicklung fann nicht wundernehmen. Durch stetiges Sinken der kauftraft sind die Preise für Vieh und Viehprodukte, wohlgemerkt, die Preise, die der Bauer erhält die Erzeugerpreise für Milch, Butter und Käse usw. zurüdgegangen. Aber die Futtermittelpreise werden zugunsten der landwirtschaftlichen Großbetriebe künstlich hochgehalten. Durch Bollmaßnahmen, Breisstügungen, Subventionen hat man
die Einfuhr billiger Futtermittel vom Weltmarkt unterbunden
und zwingt den Bauer, der Großlandwirtschaft unnötige, fünftlich überteuerte Futtermittelpreise zu zahlen. So ist es ge tommen, daß die besten landwirtschaftlichen Betriebe, die bäuerlichen Betriebe, ihre ursprüngliche Konkurrenzfähigkeit eingebüßt
Nun kommt der zweite Fehler. Das erschütterte Bertrauen des Bauern gewinnt ausgerechnet der, der noch mehr verspricht, der mit dröhnenden Worten baldige Befreiung von der verhaßten Steuer- und Zinstnechtschaft verheißt, der mit tausend Be teuerungen gelobt, daß in einem anderen System" alles anders und für den Bauernstand tausendmal besser wird.
"
Das ist die Methode der Nationalsozialisten, die heute in tausend Versammlungen auf dem Lande gesungen wird.
-
beziehungen bedroht wurden. In Ostpreußen und Bommern streiften diese Zustände bereits die Grenze der Illegalität.
Eine chaotische Zerrüttung des Zahlungswesens kennzeichnet die ungeheure Gefahr,
die dem ruhigen Ablauf der deutschen Gesamtwirtschaft von dieser Seite her droht. Und das hat in anderen Wirtschaftszweigen Barallelen. Bor kurzem fand im rheinhessischen Uelversheim eine Bauernnotkundgebung statt, die mit einer Entschließung zur Steuerund Zahlungsverweigerung endete. Nur einer von vielen Fällen! Im Allgäu beschlossen 2000 Bauern, sich an feiner Zwangsver steigerung mehr zu beteiligen. Ein fanatischer Abwehrwille gegen die Anorderungen der Behörden macht sich in großen Teilen der deutschen Bauernschaft breit. Diese Stimmung wird von den Nationalsozialisten geschürt. Schwarze Fahnen zeigen dem Bauern das Versammlungshaus. Schwarz verhängt find Tische und Wände. Das Bauernlied treibt die Gemüter zu fanatischem Haj .
Hier seht die nationalsozialistische Bewegung mit ihren gewiffenlosen Agitationsmethoden ein. Der Bauer läßt seinen Bflug stehen und geht in die Versammlung. Die Landvolkpartei, die Partei alter Es mußt nichts, zum so und so vielten Male festzustellen, daß anerkannter Bauernführer, brach unter dem ersten Ansturm der die von den Nationalsozialisten angewandten Methoden gewissenlos und verbrecherisch sind. Bauernfieger des Dritten Reichs" nahezu zusammen. Der BundesEs ist auch ungemein schwer, mit den sich jenes strupellosen Aufrufes Mitte des letzten Jahres, in dem vorstand des Reichslandbundes glaubte, daß ihm man erinnere Mitteln der Sachlichkeit und der Bernunft den Kampf gegen eine, fich jenes strupellosen Aufrufes Mitte des letzten Jahres, in dem alles verneinende Hemmungslosigkeit aufzunehmen. elfen fann rückzuhalten und den Gläubigern die Zahlungen zu verweigern er seine Mitglieder auffordert, das Brotgetreide vom Markt zu nur eine Bauernpolitit, wie sie immer die Aufgabe und das Werf der Sozialdemokratie mar. Die nichts anderes übrig bleibe, als mit den Wölfen zu heulen. deutsche Agrarpolitif muß von den großagrari Fast alle Kreisvertretungen nahmen in der Folgezeit Entschen Interessen gelöst und es muß wirkliche Po schließungen an, in denen alle diejenigen, die sich an 3mangsver- titik für die Landwirtschaft getrieben werden. steigerungen beteiligten, mit Bontott und Abbruch der GeschäftsHellmut Vollmeier- Baden.
-
Beim Rellungswerk
Das schwere Unglüd in der Karsten- Bentrumsgrube bei Beuthen hat 14 Menschenleben gefordert. Unser Bild zeigt die Rettungsmannschaften beim Bordringen in dem Unglüdsschacht.
haben. Wie einschneidend sich der durch Berfnappung des Angebots fünstlich hervorgerufene Mangel an billigen Futtermitteln auf die Rentabilität der deutschen Kleinlandwirtschaft auswirkt, zeigt sich darin, daß man sich fieberhaft bemüht, jede noch so unbedeutende Lücke in der deutschen Agrarzollgesetzgebung auszunutzen, die Masche für die Einfuhr billiger Futtermittel zu finden. Zuerst half man sich mit der Einfuhr von Auslandshirse und jezt, nachdem die Hirsezölle auf das Zehnfache des ursprünglichen Betrages heraufgesetzt worden sind, durch Einfuhr von Reismehl. Ju Wirklichkeit ist es aber so, daß der deutsche Kleinbauer die Großlandwirtschaft durch die Agrarkrise
schleppt,
daß der Bauer den Großagrarier unterstützen muß. Mit dem Ergebnis, daß der deutsche Bauer verelendet. Die fünstliche Verminderung der Kauftraft auf dem Binnenmarkt durch rigorose Lohn- und Gehaltssenkungen, die sture, lediglich protettionistischen Interessen dienende künstliche Hochhaltung der Betriebs- und Produktionskosten, die drückende Zinslaft und das Anwachsen der Steuerschuld, alles das wirkt zusammen und verschärft die Agrartrije. Alle Versuche, durch weitere Erhöhung der Zölle für Bieh und Bichprodukte einen Ausgleich zu schaffen und das Sinfen des Preisniveaus auf dem innerdeutschen Markt zugunsten des kleinbäuerlichen Betriebes aufzuhalten, haben sich als völlig nuglos armiesen, da der zunehmende Mangel an Rauftraft fich als der ungleich stärfere Breisbildungsfattor erweist.
Der furchtbare Fehler, der in der bedenklich großagrarisch beeinflußten deutschen Agrarpolitik liegt, ist so nicht auszuschalten.
Dagegen versagen die zollpolitischen Maßnahmen der Regierung, zu denen diese im Laufe der Zeit durch den Druck der landwirtfchaftlichen Organisationen veranlaßt und gezwungen wurde.
I
meter. Das Bestreben der Deutschen Lufthansa geht nun dahin, Flugzeugtypen bauen zu lassen und in Dienst zu stellen, die eine Marimalgeschwindigkeit von 350 Stundenkilometer bei einer durchschnittlichen Reisegeschwindigkeit von 290 Kilometer erreichen sollen. Das würde bedeuten, daß man mit einem solchen Flugzeug von Berlin aus alle größeren Städte und eine Anzahl ausländischer Hauptstädte in etwa zwei Stunden erreichen kann. Zweifellos wird es manchem willtommen sein, in 2½ Stunden von Berlin nach Paris reisen zu tönnen, für welche Strecke man mit dem Schnellzug heute immerhin noch 19 Stunden benötigt. Man rechnet damit, daß sich durch die neuen Schnellflugzeuge, die erstmalig im Sommer 1932. in Dienst gestellt werden sollen, die Zahl der Passagiere wesentlich vermehrt, auch wenn für die Reise im Schnellflugzeug höhere Tarife gezahlt werden müssen. Es ist selbstverständlich, daß der Schnelluftverkehr teurer sein wird als der normale Flugverkehr. Es handelt sich dann darum, einen Ausgleich zwischen Wirtschaftlichkeit und Geschwindigkeit zu finden, der die Beförderungstarife nicht allzusehr belastet.
Das schnellste Verkehrsmittel, das uns heute zur Verfügung steht, ist das Flugzeug. Rein nach den Gesichtspunkten der Schnelligkeit gemessen, ist es dem Auto, dem Schiff, der Eisenbahn weit überlegen und wird auch, wie die Dinge heute stehen, von ihnen niemals eingeholt werden können. Die größte Ueberlegenheit zeigt sich naturgemäß im Vergleich mit dem Verkehr über See, und hier liegt auch der Punkt, von dem eine weitere Entwicklung des Luftverkehrs ausgehen wird. Bis heute war es allerdings noch nicht möglich, unter Berücksichtigung der notwendigen Sicherheitsmaßnahmen einen regelmäßigen Transozeanverkehr einzurichten, und es hängt von den tech nischen Verbesserungen ob, wieweit hier Fortschritte zu erzielen find. Ein ernsthafterer Konkurrent für das Flugzeug ist die Eisenbahn. Auch sie wird, was Schnelligkeit angeht, faum jemals die des Flugzeuges erreichen. Immerhin wird die Schnelligkeit des Flugzeuges im Vergleich mit der Eisenbahn durch Zwischenlandungen erheblich herabgemindert, wobei die Eisenbahn selbstverständlich noch den Borzug hat, daß sie verhältnismäßig mehr Passagiere und Fracht befördern fann als selbst die größte Flugmaschine. Eine Konkurrenzfähigkeit des Flugzeuges tann also dabei nur auf den Weg gesucht werden, daß einmal die Zwischenlandungen nach Möglichkeit wegfallen, ein andermal fich die absolute Geschwindigkeit des Flugzeuges erhöht. Der Wegfall von Zwischenlandungen bedeutet insofern eine wirtschaftliche Belastung, als dadurch eine Verminderung der Baffagierzahl eintritt. Dieser Ausfall tann nur durch die Erhöhung der Flugzeuge bauen, deren Aktionsradius etwa 800 Kilometer betragen soll. geschwindigkeit wieder wettgemacht werden, und in dieser Richtung hat die Deutsche Lufthansa Versuche angestellt, die jegt zu einem gewissen Abschluß gekommen sind.
Als Borbild diente hierbei Amerita, wo man schon seit längerer Zeit Flugzeuge gebaut hat, die eine Marimalgeschwindigkeit von 300 Kilometer in der Stunde erreicht. Die schnellste Stundengeschwindigkeit, die bisher in Europa erzielt wurde, waren 220 Kilo
Bolfsbühne und Schiller- Theater.
Karl Heinz Martin , zur Zeit fünstlerischer Leiter des Theaters am Bülowplay, bewirbt sich neben zahlreichen anderen Interessenten um die Direktion des Schiller- Theaters, das der Staat bekanntlich aufgeben will. Martin hätte den Wunsch, gleichwohl auch weiter noch für die Mitglieder der Boltsbühne zu spielen. Er hat deshalb den Gedanken entwickelt, daß ihm bei einer Uebertragung des Schiller- Theaters die Möglichkeit geboten würde, mit seinem Ensemble auch das Haus am Bülowplaß zu befpielen. Der Vorstand der Volksbühne ist, wie wir aus guter Quelle hören, diefem Borschlag nicht abgeneigt. Er würde die Möglichkeit bieten, die fünftlerische Kraft Martins der Boltsbühne zu erhalten und vielleicht außerdem noch den Betrieb des Theaters zu verbilligen. Freilich fann heute noch ganz und gar nicht gesagt werden, ob ein Abschluß auf der angeregten Basis zustande kommt. Nicht nur ist die Frage offen, ob Martin überhaupt Direktor des Schiller- Theaters wird, es fehlen auch noch irgendwie präzise Vorschläge, die eine Grundlage für einen Abschluß bieten tönnten. Erst in den nächsten Tagen und Wochen werden Vertreter des Vorstandes der Volksbühne, zufammen mit Martin, die finanziellen Möglichkeiten des angeregten Zusammenarbeitens durchsprechen.
Ganz abwegig ist, was im Zusammenhang mit diefen Dingen in einem Teil der bürgerlichen Presse über die Situation der Boltsbühne gesagt wird. Es tann gar feine Rede davon sein, daß die Volfsbühne bei einem Scheitern der Verhandlungen mit Martin ihr Haus stillegen würde. Der Vorstand der Boltsbühne ist, wie aus feiner Stellungnahme zu dem Martinschen Projekt hervorgeht, bereit, zweds Rationalisierung den Betrieb feines Theaters auf eine andere Grundlage zu stellen. Aber er ist ebenso bereit, falls dies wirtschaftlich zweckmäßiger erscheint, das Theater wie bisher als Eigenbetrieb des Bereins und völlig selbständig weiterzuführen. Die wirtschaftliche Möglichkeit dazu ist vollkommen gegeben.
Die Jahresbilanz des Films.
Dazu gehört, daß ein Flugzeugtyp zur Verfügung steht, dessen Betriebskosten möglichst niedrig gehalten sind. Das soll dadurch erreicht werden, daß zuerst einmal der Luftwiderstand des Schnellflugzeuges verringert und ihm möglichst glatte Flächen gegeben werden. Außerdem wird man nicht an einer Berfleinerung vorbeikommen; man wird wahrscheinlich für den Bersonenverkehr dreimotorige Flug
Für den Frachtverkehr und die Postbeförderung sind einmotorige Maschinen vorgesehen, die 1400 Kilometer Reichweite haben sollen.
Auch dieser Fortschritt ist nur eine Etappe in der Entwicklung des Luftverkehrs, der zweifellos auf dem zu Anfang angedeuteten Weg fortschreiten wird und damit auch eine wirtschaftlich günstigere Position sich erobern kann.
Werner Fichte.
nischen Anteils zurückzuführen, denn während im Jahre 1926 noch 229 amerikanische gegen 202 deutsche Filme zugelassen waren, find 1931 nurmehr 79 amerikanische gegen 146 deutsche Filme zu verzeichnen.
An deutschen Spielfilmen wurden 1931 insgesamt 137 gedreht, die von 76 Regiffeuren inszeniert wurden. In bezug auf die Zahl der Filminszenierungen nimmt Carl Boese auch in diesem Jahr die erste Stelle ein mit 8 Filmen. An zweiter und dritter Stelle stehen die Filmregisseure Georg Jacoby und Richard Oswald mit je 5 Filmen. In den Spielfilmen waren insgesamt 832 Schauspieler beschäftigt, was eine zahlenmäßige Vermehrung der Arbeitsmöglich feiten gegenüber dem Vorjahr bedeutet. In den meisten Rollen fand auch im Jahre 1931 Julius Falkenstein Beschäftigung, der in nicht weniger als 20 Filmen spielte; er ist damit seit drei Jahren der meistbeschäftigte Filmschauspieler. Nach ihm folgt Otto Wall burg mit 16 Filmen und an dritter Stelle Eugen Reg mit 13 Filmen. Die am häufigsten beschäftigte Schauspielerin ist Luzie English, die in 12 Filmer zu sehen war, darauf folgt Adele Sandrod mit 11 Filmen. Die ganz großen Filmstars spielen im Jahr zwei, höchstens drei Filme, und Elisabeth Bergner und Mar Ballenberg find im letzten Jahr nur in einem Film aufgetreten. Im allgemeinen ist überhaupt eine stärkere Beanspruchung der Komiter zu vermerken. An den im Jahre 1931 erschienenen Filmen arbeiteten insgesamt 114 Autoren, von denen B. E. Lüthge mit 10 Filmen, an denen er mitarbeitete, die Spitze hält. Und 62 Romponisten schufen die Schlager für die Tonfilme, an deren erster Stelle Otto Stransky mit einer Kompositionsarbeit an 8 Filmen steht.
Den größten Fortschritt des vergangenen Jahres in der Filmprobuftion hat der Kulturfilm zu verzeichnen, dessen günstige Entwicklung auch für das tommende Jahr zu erwarten ist.
Amerika und die Goethe- Ausgabe. Die Meldung, daß die Carnegie- Stiftung und die Columbia- Bibliothek je 500 000 m. für die Mainzer Goethe- Ausgabe gespendet haben, trifft nicht zu. Sie haben beschlossen, als Patrone je 500 M. für die geplante 50bändige GoetheAusgabe zu zeichnen.
-
Unter dem Titel„ Bewegung Rhythmus Tang" veranstaltet die Jutta Klamt Schule am 10. Januar, vormittags 11%, im Deut schen Künstler- Theater" ihre Schulmatinee in Gemeinschaft niit der Urania . Die Ausstellung Altamerikanischer Kunst wird bis einschließlich Sonntag, den 17. Januar, geöffnet bleiben.
Bronislaw Hubermann hat für seine beiden Violinabende am 12. und 13. Januar in der Singafademie das gleiche Programm.
Nach der vom Film- Kurier für das Jahr 1931 aufgeftellten Es ist nicht so, als ob der deutsche Bauer diese Zusammen Statistik für das Filmschaffen wurden insgesamt 281 Filme zuhänge nicht verſtünde. Man überzeuge sich auf dem Lande: er ver- gelassen, von denen 146 deutschen, 79 amerikanischen und 56 eurosteht sie schon. Er weiß, weshalb die Futtermittel teuer sind, warum päischen Ursprungs waren. Der für den deutschen Film betragende fich das Aufmäften des Rindes nicht mehr lohnt. Aber er glaubt Anteil von 52 Prozent ftellt das höchste Ergebnis dar, das in ben noch an das Wunder. Er glaubt an Versprechungen. letzten sechs Jahren festgestellt werden konnte Gegenüber den VorDie alten Standesorganisationen haben ihm nach den jahren macht sich in der Filmproduktion ein ständiger Rückgang Erfahrungen des Krieges, der Inflation und der im Zeichen der bemerkbar; während die Jahre 1926 bis 1928 eine ziemlich gleidh städtischen Oper am Freitag, dem 8. Januar, die Titelpartie. festen Mark erfolgenden Einrentung der deutschen Wirtschaft vieles bleibende Zahl der zugelassenen Filme aufzuweisen haben, mit 515 versprochen und bis 521 Filmen meist die Statistit für 1929 nur 436 Filme auf, die nichts gehalten. Der deutsche Bauer wurde von den Drahtziehern in seinen Standesorganisationen mißbraucht. Ein im Jahre 1930 auf 305 und 1931 auf 281 verringert wurde. Dieser Rüdgang ist in erster Linie auf eine Verminderung des amerikaenttäuschter Mensch blieb zurüd.
-
Mafalda Salbatini fingt in der Carmen"- Aufführung der
Die Mutter", die von Brecht( zusammen mit Eisler und Weisenborn) durch eine Arbeitsgemeinschaft junger Schauspieler am 15. Januar int
nach dem Roman Gorkis für das epische Theater eingerichtet wurde, gelangt Theater in der Kommandantenstraße zur Uraufführung.