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Also doch Putschabsichten.

Warum Hitler die Betriebe erobern will.

Die Reichsleitung der NSDAP . wird, wenn es fo weiter geht, nächstens jeden Tag einen Geheimerlaß über den Ausbau ihrer Betriebszellenorganisation herausgeben. Nun ist schon wieder von München aus ein NSBD. Geheimerlaß ins Land gegangen. Der ist datiert vom 10. Februar 1932. Die Nazireichsleitung, die mit ihrer NSBD. verdammt un­zufrieden sein muß, hat jetzt angeordnet, daß jedes Parteimitglied, das Arbeitnehmer ist, gleichzeitig der NSBO. beizutreten habe. Man wolle auf diese Weise den einzelnen Zellen eine größere Arbeits­plattform" geben. Jedes Parteimitglied habe als Nationalsozialist die Verpflichtung zum Kampf gegen den Marxismus. Der Margis mus habe aber gerade in den Betrieben seine größten Reservoirs. Jeder Ortsgruppen- Betriebswart müsse nochmals sofort die Drts­gruppenkartei durchsehen und säumige Parteimitglieder zum Eintritt in die NSBO. auffordern. Ebenso müsse jeder Amtswalter der NSBO. in der nächsten Zeit die Parteimitgliedschaft seiner Umgebung nach ihrer Zugehörigkeit zur NSBO. befragen.

Warum das alles? Aus zwei Gründen: Unsere Zellen", so heißt es in dem Geheimerlaß der Reichsleitung ,,, müssen so start sein, um alle lebenswichtigen Arbeiten bei fommender Gelegenheit selbst auszuführen. Kapp- Putsch - Erscheinungen dürfen sich nicht wiederholen."

Die Herrschaften wollen also doch putschen. Sie sind nicht sicher, ob sie auf ,, legalem" Weg zur Macht kommen, und des halb bildet der Staatsstreich nach wie vor eine Haupt­rolle in ihren Plänen. Deshalb ihr frampshafter Versuch, durch eine Betriebszellenorganisation die Gewerkschaften schachmatt zu setzen.

Der zweite Grund, den die Nazireichsleitung für die Notwendig teit der NSBO. angibt, ist ein schlagender Beweis für die Frivo lität, mit der die Hitler- Bewegung zur Macht strebt. Die ihrem Geheimerlaß- ,, wird uns

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Für die NSBO. ist mit Wirkung vom 1. Januar ein Facharbeiter für Erwerbslosenfragen bestimmt worden. Von diesem wird in nächster Zeit Sonderschulungsmaterial für Erwerbslosen fragen herausgegeben werden. Dieses Material muß durch die ein zelnen Gaubetriebszellen- Abteilungen angefordert werden. An allen Stempelstellen müssen unsere Erwerbslosen als beste Propagandisten auftreten können. Nationalsozialistische Betriebsräte oder NSBO.- Mitglieder, die als solche ausersehen waren oder sind, müssen mit Fragen ihres Arbeitsgebietes aufs genaueste vertraut gemacht werden. An allen Orten und in allen Gauen müffen Arbeits­gemeinschaften nationalsozialistischer Betriebsräte aufgezogen werden. Dadurch soll unseren Betriebsräten Gelegenheit geboten werden, Erfahrungen untereinander auszutauschen, um sich so schon selbst weiterzubilden."

Also morgen wollen die Herrschaften das Dritte Reich in Deutschland einführen, und

zwölf Stunden vorher fangen fie schon an, sich mit fozial­politischen Fragen zu beschäftigen.

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Die Herrschaften haben, wie aus ihrem Geheimerlaß ganz deutlich hervorgeht, von diesen Dingen keine blasse Ahnung. Sozial­politische Fachleute sind wie wir darüber hinaus verraten dem wollen sie den Arbeiter schulmeistern und im Betrieb wie in wollen bei den Parteibuchnazis ein sehr gesuchter Artikel. Troß­der Politik kommandieren. Nur Nazifrechheit ist dazu fähig. Die Herrschaften sollten sich zunächst einmal ein paar Jahre auf ihren Hosenboden segen und etwas lernen, bevor fie von sozialen Dingen reden, geschweige denn die Gewerkschaften ablösen wollen. Was den Gelben und den Kommunisten nicht ge= lang, wird den Hitler - Brüdern am allerwenigsten gelingen. Auch die von der Nazireichsleitung angeordnete Ausspionierung der Namen und Wohnungen der Gewerkschafts­

Billiges Brof?

Goerdeler , der Sozialabbaufommissar.

Die Einigkeit", das Organ des Berbandes der Nahrungs­mittel- und Getränkearbeiter, nimmt in ihrer letzten Nummer scharf gegen die Pläne des Preisüberwachungskommissars Dr. Goer­verbots bezwecken. Dr. Goerdeler steht, wie verlautet, mit den deler Stellung, die eine Loderung des Nachtbad­Brotfabrikanten in Verhandlungen wegen der Loderung des Nachtbackverbotes, von der er sich eine Senfung des Preises für Fabritbrot verspricht. Gegenstand der Ver­handlungen ist die Frage, ob nicht durch gewisse Vorarbeiten vor 5 Uhr morgens, wie z. B. das Ansäuern, oder durch eine Belieferung der Verkaufsstellen der Brotfabriken schon vor 7 Uhr die angestrebte Preissenkung herbeigeführt werden könne. lungen der Tagespresse über diese Verhandlungen daran, daß die Die Einigkeit" erinnert im Zusammenhang mit den Mittei­Brotfabrikanten selbst den Plan auf Zulassung der Nachtarbeit nicht mehr verfolgen, da auch sie der Meinung sind, daß dadurch eine Verbilligung des Brotes nicht er zielt werden kann. Auch die Brotfabrikanten vertreten die Auffassung, daß eine Senkung des Brotpreises nur durch ein Abgehen von der verfehlten 3ollpolitit für Brot­getreide und die damit verbundene Senkung der Preise des wich­tigsten Rohstoffes des Brotes, des Brotgetreides, herbeigeführt werden kann. Die Einigkeit" schließt ihre Kritik an diesem Vorgehen des Preisüberwachungskommissars mit den Säßen:

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Wir müssen doch fragen, mit welchem Recht kommt der Preiskommissar dazu, eine Loderung des Nachtbadverbotes herbei­preise zu ermöglichen. Es ist bestimmt nicht Aufgabe des Preis­zuführen, um nach seiner Meinung eine weitere Senkung der Brot­kommissars, die wenigen bestehenden Rechte im Arbeitsschutz noch weiter zu verhunzen. Wenn er über keine anderen Mittel verfügt, rauben, dann möge er endlich erklären, die ihm gestellten Auf­als der Arbeiterschaft ihre sozialen Errungenschaften zu überspannten Zollpolitik undurchführbar. gaben der Preissenfung seien wegen der Aufrechterhaltung der

Uebernahme der Macht so fagt die Reichsleitung in funktionäre wird daran nichts ändern. Dieſe Funktionäre Neue Entlassungen bei der Reichsbahn?

vor schwierigste Aufgaben stellen, denen wir unbedingt gewachsen sein müssen."

Der Buchdruckerfonflikt.

Schiedsamt weist Klage ab.- Freitag Entscheidung. Am Sonnabend und Sonntag haben die Belegschaften der Berliner Buchdruckereien, die ihren Arbeitern einen Abbau der über­tariflichen Zulagen aufzwingen wollen, zu dem herausfordernden Vorgehen der Unternehmer nochmals Stellung genommen. In den Bersammlungen ergab sich für die Gesamtlage in den Berliner Buch­druckereien folgendes Bild:

Bei der Firma Bügenstein, die vor kurzem ebenfalls den Abbau der überfariflichen Verdienste angekündigt hatte, besteht kein

sind mit dem Arbeiterverratsgeschrei der Kommunisten fertig ge­worden, sie werden auch mit der Frage der Nazireichsleitung noch der Arbeiterverratspolitik der SPD ." fertig werden.

50prozentigen Abbau der übertariflichen Verdienste verlangt, ist die Lage nach wie vor äußerst zugespigt. Die Gesamtbelegschaft steht seit Freitag im Kündigungsverhältnis. Die Situation im Berliner Buchdrudgewerbe ist äußerst gespannt. Die graphischen Arbeiter sind der Meinung, daß nahezu 19 Proz. Lohn­abbau, dazu Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit mehr als genug sind. Sie sind fest entschlossen, jedem weiteren Lohnabbau entschlossen Widerstand zu leisten. Am Freitag läuft die Kündigungsfrist ab. Die Unternehmer haben also nur noch wenige Tage zur Umkehr.

Eine Meldung über starke Arbeitseinschränkung bei der Reichsbahn läuft durch die Presse. Zahlreiche Entlassungen feien ausgesprochen worden, in verschiedenen Ausbefferungswerten werde das Personal erheblich vermindert und einige Werke würden sogar stillgelegt; ferner seien verschiedene Bankolonnen aufgelöst worden.

Diese Meldung eilt den Tatsachen voraus. Abbaupläne bestehen. Sie müssen jedoch erst noch mit den Gewertschaften be­fprochen werden. Solche Besprechungen sind für Mitte März angefeht. Ob, wie und in welchem Umfange die Abbaupläne der Reichsbahn Gestalt annehmen, ist im Augenblick noch eine offene und auch noch sehr umstrittene Frage. Mit der Schließung von Ausbesserungswerken geht es nicht so schnell. Bis jetzt ist jeden­falls noch nicht die erforderliche Zustimmung der Behörden einge­holt, die auch noch notwendig ist, und auch dann muß erst noch die erforderliche Stillegungsfrist ablaufen.

Konflikt, weil die Firma am Freitag feine Kündigungen Graphische Arbeiter in Eiserner Front. I

ausgesprochen hat. Demzufolge sind auch von dem Personal feine Kündigungen eingereicht worden. Auch bei der Firma Greve. in der die ,, Deutsche Allgemeine Zeitung" gedruckt wird, hat sich die Lage nicht zugespigt. Die Firma hat zwar eine Kürzung der übertariflichen Zulagen bis zu 7 Mart pro Woche, das find 18,5 Proz., verlangt; obwohl dieses Anfinnen von der Belegschaft einmütig abgelehnt wurde, hat die Firma bis jetzt von Sündigungen Abstand genommen.

Die Firmen Elsner und Langenscheidt haben beim Berliner Schiedsamt der Buchdruder eine Klage eingereicht! Sie beantragen die Feststellung, daß die Kündigungen der Arbeiter tarifwidrig sind, weil in dem Tarifvertrag für das Buchdruck­gewerbe Massenfündigungen untersagt sind.

In diesen beiden Betrieben wurde ein Abbau der übertariflichen Verdienste um 50 Broz. gefordert. Das Schiedsamt der Buch­druder verhandelte gestern nachmittag über die Klagen der Firmen Otto Elsner und Langenscheidt. Beide Klagen wurden vom Schieds­amt mit Stimmengleichheit abgewiesen. Die Ge­hilfenvertreter nahmen den Standpunkt ein, daß diese Massen fündigungen teine Tarifverlegungen feien, während die Prinzipale der Ansicht sind, daß hiermit der§ 1 Ziffer 2 des Tarifs verlegt sei. Den Firmen steht das Recht zu, innerhalb vierzehn Tagen Berufung beim Reichsschiedsamt der Buchdruder ein­zulegen.

Die Belegschaft der Deutschen Tageszeitung" hat am Sonntag nochmals zu der Abbauforderung ihrer Betriebsleitung Stellung genommen. Die Firma, die zuerst einen Abbau der über tariflichen Verdienste um 50 Proz. forderte, hat ihre Forderung bereits auf 20 Broz. reduziert. Die Belegschaft hat auch dieses Un­finnen einmütig zurüdgewiefen. Bei der Deutschen Tageszeitung" find bis jetzt weder von der Firmenleitung noch von dem Personal| Kündigungen ausgesprochen worden.

Die graphische Arbeiterschaft Berlins legte am Sonntagvor­mittag in den Kammersälen in einer gutbesuchten Kundgebung ein Bekenntnis unverbrüchlicher Treue für die Eiserne Front ab. Es sprach zu ihnen Reichstagsabgeordneter Genoffe Tarnow. Er führte den Bersammelten durch anschauliche Beispiele vor Augen, wie durch das Erstarken des Faschismus die Wirt­schaftstrife in Deutschland , die keine spezifisch deutsche, sondern eine internationale Krise ist, bis zur Unerträglichkeit verschärft worden ist. An der internationalen Verflechtung der Wirtschaft wies er nach, wie unsinnig die Pläne einer wirtschaftlichen Autartie Deutschlands sind, die auch von den Nationalsozialisten propagiert

werden.

Die Eiserne Front ist nicht nur ein Schuh wall gegen die politische Reaktion, die der Faschismus verförpert, zugleich auch ein Staudamm gegen die sozialreaktionären und wirt­schaftlich rückwärts orientierten Bestrebungen des Unternehmer­

tums.

SPD. - Fraktion Deutsche Industrie- Berke Spandau . Mittwoch 16 Uhr im Lokal Haad, Strefowplay, Fraktionsversammlung mit Sympathisierenden. Erscheinen aller Genossen ist Pflicht.

Der Fraktionsvorstand.

Freie Gewerkschafts- Jugend Berlin

Heute, Dienstag, 23. Februar, um 19% Uhr, tagen die Gruppen: Ge­wertschaftshaus: Jugendheim Köpenider Str. 92. Notverordnung Gewerkschaften und Jugend." Steglig: Jugendheim Flemmingstr. 14b. Luftiger Abend. Moabit : Jugendheim Bremer Str. 69-70. Voltstänze. Minuten- Referate. Spandau - Wilhelmstadt: Sugendheim Sportplat Seeburger Straße. Behn Pontow: Jugendheim Riffingenstr. 48, Simmer 5. Wir Tesen Kurzgeschichten: Ernstes und Sciteres aus aller Welt". Treptow : Jugendheim Elsenstr. 3( am Bhf. Treptow). Attuelle Wirtschaftsfragen." Frankfurter Allee Jugendheim Litauer Str. 18. Busch- Abend. Landsberger Play: Jugendheim Große Frankfurter Str. 16. 28ir diskutieren über Artikel in der Gewerkschaftspresse. Lichtenberg : Jugendheim Dossestr. 22. ,, Die Stämpfe der Gewerkschaften 1931." Ren- Lichtenberg: Jugendheim Gunter­Straße 44. 1. Reihenvortrag: Arbeiterführer Gewerkschaftsführer". Oftende: Jugendheim Karlshorst, Trestowallee 44( Rantsdule). ,, Geschichte der Webbing: Jugendheim Willdenowftr. 5, 2 Treppen, Simmer 11. Politische Satire: ,, Bon Heine bis Tucholfti". Schöneweive: Ablershof: Jugendheim Adlershof, Bismarcftr. 1. Frau und Kunst."

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Jugendheim Haffelwerderstraße, Mädchenschule im Keller. Jugendfürsorge."

Arbeiterbewegung." Die Eiserne Front, zu deren Bildung erst vor wenigen Wochen aufgerufen wurde, und die heute bereits im ganzen Reich diesem Jahr nicht der lang ersehnte Sieg zufällt, sondern daß ihm mie eine Mauer steht, wird dafür sorgen, daß dem Faschismus in eine vernichtende Niederlage bereitet wird.

Am 13. März, dem Tage der Reichspräsidentenwahl, muß dem Faschismus der schwerste Schlag versetzt werden. An diesem Entscheidungstage für die deutsche Republik wird die Eiserne Front alles aufbieten, um zu verhindern, daß aus dem Reichspräsidentenstuhl ein elektrischer Richtstuhl für die Republik und die Demokratie gemacht wird.

Stürmischer Beifall folgte den Ausführungen des Ge­nossen Tarnow . Die eindrucksvolle Kundgebung wurde durch Kampflieder umrahmt, die ein gemeinsamer Chor der graphischen Bei der Firma Langenscheidt, die ebenfalls einen Gesangvereine Typographia" und" Solidarität vortrug.

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Zusendung von 5 M an, soweit Vorrat. Leicht verderbliche Artikel werden nicht zugesandt.

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Jugendgruppe des Zentralverbandes der Angestellten Heute, Dienstag, folgende Beranstaltungen: Lichtenberg : Jugendheim Gunterstr. 44. Ausspracheabend: Gewerkschaftsfragen der Gegenwart". Nordwest: Jugendheim Lehrter Str. 18-19. Tagespolitische Rundschau. Der Sprech- und Bewegungschor übt ab 20 Uhr in der Turnhalle Baruther Straße 20. Der Turnabend der Sportabteilung findet von 20-22 Uhr in der Turnhalle Tempelhofer Ufer 20 ftatt. Die Singestunde am Sonntag, 28. Fe­bruar, findet nicht im Altersheim Danziger Straße, sondern im Jugendheim Lehrter Str. 18-19 ftatt.

Berantwortlich für Politik: Bictor Schiff; Wirtschaft: 6. Klingelhöfer; Gewerkschaftsbewegung: 3. Steiner; Feuilleton : Dr. John Schikowski; Lotales und Sonstiges: Friz Karstädt; Anzeigen: Th. Glode; sämtlich in Berlin . Verlag: Borwärts- Verlag G. m. b. S., Berlin . Drud: Vorwärts- Buchdruckerei und Verlagsanstalt Paul Ginger u. Co., Berlin SW. 68, Lindenstraße 3. Hierzu 2 Beilagen.

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