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Nr. 111 49. Jahrgang

4. Beilage des Vorwärts

Sonntag, 6. März 1932

Ibn Khalisi und die fremde Dame

Das Märchen von der klugen Hausfrau/ Von Frederik Poulsen

3bn Khalisi und seine Träume.

Nicht viel größer und nicht viel hübscher als ein Strauchbesen war die Zypresse vor jener Holzbarade, in der Ibn Khalisi, der Geldwechsler, feinem Geschäft nachging. Treu und brav saß er in Sommerhige und Winterkälte hinter seinem Tisch, unbefümmert, ob der Regen ihm ins Gesicht sprang oder ob der Sonnenschein die Holzbude erhizte, so daß sie glühte wie der höllische Schlammfluß, der allen zubereitet ist, denen Mohammed am Tage des Gerichts eine Handreichung verweigert, wenn die Brücke zum Himmelreich über­schritten werden soll.

Jahraus jahrein faß Ibn Khalisi in seiner Bude, zählte Klein­geld, probierte den Klang der Münzen auf einem schwarzen Basalt­blod, biß mit seinen starken Zähnen hinein, immer auf der Hut vor Spizbuben oder Straßenjungen, die im Vorbeistreichen sich leicht

einen Stapel anframen fonnten.

3bn begann zu ergrauen und wurde ein stiller Mann. Wenn er sprach, so geschah es mit einer möglichst leisen Stimme, getreu dem Wort des Meisters: Könnte durch den lauten Klang einer Stimme ein Haus erbaut werden, so würde der Esel zwei Häuser täglich bauen."

Auch zu Hause war er still, und seine Frau Kharije sprach nichts Ueberflüssiges zu ihm. Blickte er auf seine Kinder, so schmiegen fie. Ibn Khalisi war jedoch nicht immer so ruhig, wie er aussah. Er hatte seine Träume, die ihm das Blut in die Wangen trieben. Er wollte einmal einen großen Schlag machen. Wie das vor sich gehen sollte, war ihm nicht ganz klar, denn sein Geschäft bestand darin, Paras in Metellits zu wechseln, zwei Paras in 20 Metellits, wovon er selbst den einen behielt. An guten Tagen hatte er bis zu 20 Paras Ueberschuß, aber es gab auch Tage, an denen er nur vier verdiente. Zu Hause hungerten sie zwar niemals, weder er, noch die Hausfrau, noch die Kinder. Aber niemals waren auch die Mittel da zur Reise nach Inschua Dagh und nach den Wäldern am nördlichen Bosporus , wo Ibn Khalist geboren und aufgewachsen war. Der Verdienst von drei Tagen würde draufgehen, ja noch mehr, denn sie mußten ja das Süßwaffertal passieren, wo an jedem Freitag die Karussells mit den Seelöwen und Flußpferden loďten. Und ohne die Kinder würde er die Reise nicht unternehmen, denn die Freude wäre nur gering, wenn er ihnen nicht die Wälder seiner Kindheit zeigen könnte.

In solchen Augenbliden tröstete fich Ibn Khalisi damit, daß er zu der kleinen Zypreffe vor seiner Bube aufblicte. Sie hatte Zapfen mie helles Silber und sie hatte auf der einen Seite zwei Neſte, die aus der dunklen Laubmasse herausragten. Diese Aeste glichen Bäumen über einem weichen, hohen Grasplag. Diese beiden dünnen Zweige verhalfen 3bn Khalisi zu seiner Banderung. Er stieg unter Baumkronen die grasbewachsenen Bergpfade empor und setzte sich dann unter den großen Baum unter den Gipfel, um seine Kastanien zu rösten. Mitunter fletterte er auch ins Baumgeäst und fand Bogelnester.

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Die Dame mit dem Schleier.

An einem schönen Frühlingstag trat eine feine Dame, eine richtige Khanum, an seine Bude, legte vier Paras vor ihn hin und fragte zugleich nach dem Weg zur nächsten Landungsstelle. Ibn Khalisi wechselte das Geld und antwortete ihr wie gewöhnlich mit leifer Stimme.

,, Du mußt etwas lauter mit mir sprechen, ich bin ein menig fchwerhörig", sagte die feine Rhanum und lehnte fich über den Tisch. Undeutlich sah er ihr meißes Antlig hinter dem schwarzen Seidenschleier. Als sie mit ihrer Hand seinen Arm berührte, war die ganze Holzbude mit lieblichem Duft erfüllt.

Ibn Khalifi rief die Antwort direkt in ihr Ohr hinein, und ihr Jaschnat streifte seinen Fez, als sie den Kopf zurüdbog.

Nachdem sie gegangen war, begann der vermirrte Geldwechsler feine Stapel zu zählen. Troß ihrer feinen Kleidung fonnte sie ja eine Diebin fein. Aber es war alles da, und als er ihre vier Paras zusammenfuchte, bemerkte er, daß die eine Münze ein Gold­ftüď mar.

Zuerst mollte er rufen, aber dann dachte er an ihre Schwer­hörigkeit, und als ehrlicher Mann legte er das Goldstück beiseite, um es ihr zu geben, wenn fie mieder zurückfäme.

Aber der Tag verging, und die feine Khanum tam nicht wieder. Der Wind zaufte die Zypresse. Ibn Khalift hatte unruhige Ge­danken. Der Duft war in der Bude hängen geblieben, und 3bn Khalisi wünschte ihn nicht fort.

Heimgekommen berichtete er seiner Frau die Begebenheit. Kharije bat ihn inständig, das Goldstück am nächsten Tag wieder mitzunehmen, damit sie feine Schwierigkeiten mit der Polizei hätten. Eine solche Dame hatte feine Berbindungen, fannte vielleicht fogar eine von den Frauen des Badischah.

Noch ein Goldstüd.

Am nächsten Tage faß Ibn Khalisi wieder in seiner Bude, und es half gar nichts, daß die 3npresse an diesem Tage ruhig wie eine Nadel dastand. Der Geldwechsler erhob sich und setzte sich wieder, so etwas war nie zuvor geschehen, aber er konnte ja den Plaz nur überbliden, wenn er aufstand.

Um die Mittagszeit kam die feine Khanum wieder. Ibn Khalisi spürte ihren Duft, bevor er fie erblickte und hatte schon die Hand um das Goldstück geballt und überlegte babei, ob er als Belohnung einen Para oder zwei verlangen follte.

Die fremde Dame legte wieder vier Paras auf den Tisch und fragte nach dem nächsten Weg zu Top Kapu. An diesem Tage hatte 3bn keine Sorge un seine Geldſtapel, obwohl sie sich mit dem ganzen Oberförper in seine Bude hineinlehnte. Als sie gegangen mar, fah er sofort nach, und unter den vier Paras befand sich wiederum ein Goldstück.

Mit einem Freudenschrei sprang Ibn Khalisi auf. Das war ein Abenteuer, das war der große Schlag, von dem er lange Jahre geträumt hatte. Er konnte nicht warten, er schloß seine Bude, ob­wohl es erst Mittag war, und eilte nach Hause zu seiner Frau. Sharije hörte ihn ruhig an und sagte:

,, Sie hat deine Lenden erblickt."

Ibn Khalisi errötete und schwieg, aber die Frau fuhr fort: ,, Auch deine breite Brust hat sie gesehen und deine starten Arme. Sie hat gesehen, daß du ein schöner Mann bist."

Das war die Wahrheit, und was noch mehr war, Ibn Khalisi hatte sich immer fauber und angenehm gekleidet. Ihm genügte es nicht, Haupt und Hände zum Freitagsgebet zu waschen, fondern er

wusch sich täglich, bevor er auf der Gebetsmatte niederfniete. Und| wirst. Du warst ein schmuder Mann, als du zum erstenmal meinen

das Lendentuch zog er so stramm, daß er um die Taille lanzen­schlank wurde.

Berwirrt bewegte Jbn Khalisi seine Hand über die schweiß­bedeckte Stirn. Endlich brachte er die Antwort heraus: ,, Was soll ich da machen?"

"

,, Abwarten und sehen, was morgen geschehen wird." Kharije und das Patet.

Aber am nächsten Abend fam Ibn Khalift mit finsterem Geficht nach Haufe. Zornig schleuderte er ein fleines Paket Kharije zu Füßen.

,, Sie hält mich zum Narren. Sieh nach."

Kopf und sagte:

In dem Papier, das die Hausfrau auseinanderfaltete, befand sich ein wenig Mehl, ein Stein und ein Platanenblatt. Lange faß Kharije schweigend da und betrachtete das alles. Dann hob sie den ,, Jbn, meine Freude, die Sache ist klar. Sie bittet dich, morgen früh zu kommen, dann ist ihr Mann verreist. Sie wohnt auf dem Mehlmarkt, vor ihrem Haus ist ein fleiner gepflasterter Plaz, über der Gartenmauer kannst du eine Platane sehen. Unter dieser Pla­tane wird sie dich erwarten."

Ibn Khalisi schüttelte den Kopf und fragte wieder: ,, Was kann ich da tun?" ,, Du kannst zu ihr gehen und mit ihr deine Freude haben." Aber Ibn Khalifi war ein rechtgläubiger Mann und ließ sich nicht so leicht überreden.

,, Ich habe immer sagen hören: sündige nicht mit deines Nächsten Weib, damit er nicht späterhin das gleiche mit deinem Weibe tut." ,, Das gilt, wenn die Reichen unter sich sind und wenn die Armen unter sich sind, aber nicht, wenn reich und arm einander begegnen. Das bitterste aller Kräuter ist die Armut, aber sie gibt dir das Recht zu jeder Freude, die sich dir darbietet. Denn der Arme ist wie ein Burm. Was er auch frißt vom Vorrat der Großen oder nicht frißt, er bleibt derselbe. Merke dir das, meine

Freude."

Noch einmal schüttelte Ibn Khalisi den Kopf und machte einen legten Einwand:

,, Ich habe immer sagen hören: steige nicht ein in die Gärten der Großen, um dich ihren Frauen und Töchtern zu nähern." ,, Du vergißt, daß diese Khanum selbst dich bittet, zu ihr zu tommen, unglücklich wie sie ist bei einem Mann, der sie nicht ehrt mit seinen Küssen."

Da beugte Ibn Khalisi sein Haupt und murmelte: ,, Deine Worte brennen mir wie ein Sommerfieber." ,, Jbn, meine Freude", nahm wiederum Kharije das Wort, höre auf mich und fei nicht zornig, was auch du von mir hören

Waller

Appelt: Sächsisches, Allzusächsisches

Sparsamkeit.

Na nu, Sie fizen recht bedebbert offn, Kamnabee. Sinn Sie

frank?

Ja, mich habs gebadt. Das macht das Jewrgangswedder. Da hamm Se wohl dn Schmubben?

Doch mit. Unn dn Husden- iewerhaubt so ne halwe Gribbe. Unn was fagon dr Dofdr? Nischt.

Was

Der muß doch was sagen. Oder hamm Sie so enn schoilln, der Gudden Dag sagt, seine Rezebbe schreibt unn wieber abridt? hadr Ihn denn ferschriem, Billn oder Dabledden?

Nischt.

Awr Beschdrahlung? Nee.

Was denn da? Aergendwas mußr doch ferschreim, zuwas hammin denn sonst?

Mier hamm doch gar teen.

Ach, Sie gähm wohl nischt off de ärzdliche Wissenschaft? Sie, das halde ich awr fr enn Fehler. So Sie fo frank sinn, daß mrs Ihn an dr Nasenschbize ansieht. Unn grade mit den Erfäldungs­frantheeden, da fammer doch gar nich forfichdj genug finn. Die sinn midunder heimdickisch.

Sch weeß schon.

Unn drogdem hamm Se feen Dotor?

Forleifig nich. Awr mier wern schon noch een holn. Filleicht, wenns zu schbähd is..

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Jaschnak lüften durftest und mir ins Antlig blicktest, und du bist ein schmucker Mann bis auf den heutigen Tag. Aber damals waren deine Küsse gesalzen und es war ein weißes Glimmen in deinen Augen. Jbn, meine Freude, ich will dir berichten, was mein Vater immer sagte, der reich genug war, um zwei Frauen zu haben, und er liebte sie alle beide So pflegte er zu sprechen: ein Mann mit nur einer Frau ist wie ein ausgetrocknetes Flußbett. Jbn, du wirst die Wahrheit dieser Worte verspüren, wenn du den Jaschnak der feinen Dame zurückschlägst, und auch ich werde die Wahrheit der Worte verspüren, denn sie wird dich nur sehen können, wenn ihr Mann verreist ist, ich dagegen bin immer bei dir."

Am nächsten Morgen, als Kharije ihrem Mann demütig das Handtuch reichte, nachdem er sich gründlicher als sonst gewaschen hatte, begann sie wiederum von dem zu reden, was ihre Gedanken beschäftigte:

,, Du wirst sie sehr schön finden, Jbn ,, meine Freude! Ihre Augen werden den Schein von jungem Silber haben, ihre Haut ist feiner als die weißen Stickereien in den Haremen der Reichen, und wenn ihr Atem über dein Gesicht weht, so wirst du meinen, das wäre der Frühjahrswind. Sie wird hoch ragen und sich weit ausbreiten wie die Zeder, aber nach deinen Worten wird sie sich hinneigen zu dir. Du wirst dich wundern, wie der Araber der Wüste, der zum erstenmal das Meer erblickt."

Die Dame entschleiert sich.

Gestärkt durch diese Worte zog Ibn Khalisi von dannen und fand auch richtig das Haus auf dem Mehlmarkt. Er flopfte ein wenig furchtsam, aber ein kleines Mädchen schloß auf und führte ihn lächelnd geradeswegs zur Platane, unter der die Khanum saß, schleierlos, das Antlig ihm zugewendet.

Sie erhob sich sofort. Sie war nicht ganz, wie Kharije fie geschildert hatte. Sie war flein und schwerfällig, hatte eine dice Nase und eine Barze mit großen Haaren an dem einen Mund­winkel. Aber jegt war Ibn Khalisi ja da, und er war ein höflicher Mann und fniff sie sofort in das eine Bein.

Mehr will ich nicht erzählen, denn wenn die Küsse von den Lippen der Frauen zu perlen beginnen, so find sie alle gleich

Aber Ibn Khalisi ging fröhlich von dannen, und schon am nächsten Freitag begab er sich mit der ganzen Familie ins Süß­wassertal. Die Kinder jubelten, während sie sich an die Seelöwen und Flußpferde des Karussells antlammerten, und später führte er sie alle nach Jushua Dagh und zeigte ihnen die Wälder seiner Kindheit.

Und an diesem Abend hatte Ibn Khalisi, als er mit Kharije allein war, den weißen Schein der Jugend in seinen Augen. Autorisierte Uebersetzung aus dem Dänischen von D. Luschnat,

' s geht. Amr der will doch Drombeder wern. Da laffen Sn doch, wennr Luft drzi hat!

Nee, das leid ich nich. Fleede, das mechde allnfalls noch sinn. Awr Drombede nich. Unn folldens so ne große, dien um gansen Bauch rumgeht.

Ach, Sie denken wohl, da isr zu schwach drzu? Weil die so schwer is?

Das nich. Awr was da alles sinn will!

Oder meen Sie, seine Buhsde reecht emende nich zum Blasen? Ach oia. Amr de Nähmschbesen!

Was denn fr Nähmschbesen? Hamm Sie edwa Angst, fon den Blasen gemeendr sich s Saufen an, weilr egal enne drockne Kehle hat?

Nee. Awr die Drombeden finn doch aus Messing.

Na und? Nißt sich das schneller ab wie andre Medalle? Herrgodd, nee! Awr gebuzt musses wern! Unn nu iewerlegen Se fich doch bloß mal, was da fr fiele Buzbomade drzu geheert!

modernes Schreimmbassin vor 1500 Jahren

Zu Kisch im Irat, das man die älteste Stadt der Welt genannt hat, schreiten die englisch - ameritanischen Grabungen rüftig fort, und es wird berichtet, daß man jetzt ein großartiges Schwimmbassin im Hofe des Königspalastes der Sasaniden freigelegt hat. In Kisch bestand eine bedeutende Siedlung, die von den sasanidischen Herrschern angelegt war; die Ruinen dieser Stadt, die sich mehr als 8 Kilometer nach Osten erstrecken, sind bisher nur zum Teil erforscht. Das Schwimmbaffin ist eine technisch so vollendete Anlage, daß sie

Das will ich nich hoffen. Awr warden muß ich drmegen noch. durchaus mit den modernsten Einrichtungen verglichen werden Off was denn?

Daß noch eens oder s andre fon mein Leiden frank werd. Es tennde doch meeglich sinn, daß ich eens anschbede, nich wahr? Unn so lange wolln Sie warden, eh Se dn Dofor holn? S werd mr nischt weider iewrig bleim. Wieso denn?

Ja, wissen Se, das hamm mier mu drjon, daß mier gedacht Hamm , mier kennden die Beidräge fr de Krankenkasse schbarn. Da warn mier mal alle midnander enne Weile nich krank gewesen, unn da sinn mier ausgedreden. Seiddem sinn mier on Dofdr gegeniewr fozusagen Brifahdbazzjenden, aus unsrer eegenen Dasche. Unn des wegen missen mier ähm erscht ä bissel was zufammfomm lassen, eh miersch uns leisten kenn, dn Doldr zu holn.

Berufswahl.

fann. Das große Beden von 15 Meter Länge und 12 Meter Breite war mit glasierten Ziegeln ausgelegt und hatte eine Waffer­zuführung, die durch ein kompliziertes hydraulisches System erfolgte. Röhren, die aus zementierten Ziegeln bestanden, führten beständig frisches Waffer zu und erhielten durch Abflüsse den Wasserspiegel auf einer bestimmten Höhe. In dem Königspalast wurde auch eine wundervolle Sammlung von blau glasierten Töpferwaren gefunden; es ist die erste vollständige Serie sasanidischer Töpfereien, die man geborgen hat.

Terrakottaköpfe von Männern und Frauen, die ebenfalls ans Licht traten, geben eine Vorstellung davon, wie die Bevölkerung der Stadt unter der sasanidischen Herrschaft aussah. Andere Grabungen erweiterten die Kenntnis der älteren Nieder­lassungen in Risch. Die ganze Westseite des Tempels des Nebu­fabnezar ist jetzt freigelegt und ebenso die Nordseite des sumerischen Tempels, der um 3000 v. Chr. erbaut wurde. Dieser Tempel hat

Ich habbs ja immer gesagt: Kleene Kinder, fleene Sorgen, zwei große Türme, riesige Bauten aus Ziegeln, von denen einer große Kinder, große Sorgen.

Homm Sie denn solche große Sorgen mit Ihrn Kindern? Nu! Unser Rudi kommt doch jetzt aus dr Schule. Unn was denken Se denn: will der Junge durchaus Musiker mern!

Das is doch ä gans scheener Beruf. Jewrlegen Se doch bloß mal, was das fr Sie als Mudder fr ä schdolses Gefiehl finn muß, wenn der wo schbielt, unn se heern alle so andächdj zu. Meind wegen in Rahojoh, won de ganse Welt heert. Das hamm se doch fogar schon bein Hoddendodden, das Rahdjo. Ich an Ihrer Schdelle, ich dähön Musiker wern lassen.

Das bringt awr doch nischt ein. Go? Werb das so schlecht bezahlt?

über 60 Meter hoch ist. Diese Türme, die vielleicht Gräber bedeckten wie bie ägyptischen Byramiden, sind gegenwärtig noch eins der Geheimnisse von Kisch. Gegen 100 Täfelchen mit Inschriften aus der Zeit Nebukadnezars, die ebenfalls zu den neuesten Funden gehören, erzählen allerlei von dem lebhaften Geschäftsleben, das damals in der Stadt herrschte.

Wolfenkratzer. Heute gibt es in den Bereinigten Staaten 377 Ge­bäude von zwanzig oder mehr Stockwerken.

Wespenstiche sind besonders gefährlich, wenn sie den Nacken, das Gesicht, die Zunge oder die Kehle treffen.

Ein Frosch legt im Jahre etwa 2000 Gier.