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Wutausbruch Tardieus.

Eine tolle Rundfunkrede.

Paris , 4. Mai. ( Eigenbericht.) Ministerpräsident Tardien hat heute abend in feiner Wohnung eine Rundfunkrede gehalten, in der er die Wähler zum letzten Male aufforderte, gegen die Sozialisten zu stimmen und das Wahlkartell zwischen den Sozialisten und den Radikalen zu sprengen. Die Wahlrede war in demselben Stil gehalten wie feine früheren Wahlreden, zeichnete sich aber dazu noch durch eine geradezu phantastische Auslegung des Ergebnisses des ersten Wahlganges aus. Danach scheint Tardieu der einzige Politifer in Frankreich zu fein, der den Sieg der Linksparteien nicht anerkennen will.

Er sagte: Die Wahl am vorigen Sonntag sei ein Beweis für die Stabilität des französischen politischen Lebens, da 87 Pro3. der gewählten Kandidaten bereits der alten Kammer angehört hätten. Die äußerste Linke habe eine Schlappe er­litten. 132 neugewählte 2hgeordnete ständen der Regierung nahe, während nur 118 der Opposition angehörten. Am nächsten Sonntag feien noch 353 Abgeordnete zu wählen, wodurch die Stichwahl ent­fcheidende Bedeutung erhalte.

Am 8. Mai würden sich die Geister für oder gegen Frankreich scheiden.

Tardieu wandte sich dann scharf gegen die Sozialisten und die Kartellpolitik. Die Kandidaten der Mehrheit verteidigten eine Richtung, die der 1926 durch Poincaré begonnenen Politik die Treue halte. Auf ihren Fahnen ständen Friede und Sicherheit. Die Sozialisten dagegen seien zur Abrüstung ohne vorhergehende Sicherheit und zu wirtschaftlichen Maßnahmen ent­schlossen, deren Rüdwirkungen bereits Deutschland , England und einige andere Staaten ruiniert hätten.

Wer den sozialistischen Parolen folgen wolle, gehe dem Selbst. mord entgegen!

Die Radikalen sprächen seit Sonntag von dem 2bbruch aller Brüden und von der Unmöglichkeit jeder Zusammenarbeit mit der Mehrheit. Die Führer der Radikalen hätten die Unmöglichkeit erkannt, mit den Sozialisten zu regieren und wollten die Stimmen ihrer Partei trotzdem am nächsten Sonntag den sozialistischen Kandidaten zuwenden. Das sei eine Politik der Halbheit, die in einem noch ernsteren Licht erscheine, wenn man feststelle, daß dic Sozialisten ihrerseits die Kommunisten zu unterstützen gedächten. Noch sei es für die Raitalsozialisten Zeit zur Umfehr. Das Bolk müsse sprechen und den Führern ihre Fehler nachweisen.

Sozialisten protestieren, Er, der das Beste Frankreichs wolle, erblicke in der Stellung, die die Radikale Partei eingenommen habe, eine furchtbare Gefahr für das Land, und er fordere die Wähler auf, im Interesse Frankreichs und der Republik das Links fartell zu zerschmettern.

*

Diese Rede ist der Wutausbruch eines Mannes, welcher weiß, daß er das Spiel verloren hat und der noch einen verzweifelten Versuch unternimmt, das Schicksal aufzuhalten, indem er vor keiner Schmähung seiner Gegner zurückschreckt. Sein Hin­weis darauf, daß 87 Proz. der im ersten Wahlgang bereits ge=

wählten Abgeordneten schon der alten Deputiertenkammer angehört hätten, beweist überhaupt nichts. Erst nach der Stich wahl wird man erfahren, wieviel Abgeordnete der bisherigen Tardieu- Mehrheit insgesamt geschlagen wurden. Dann wird sich herausstellen, daß der Prozentsatz der wiedergewählten Abgeordneten viel geringer ist und vor allem, daß die Opfer zum allergrößten Teil unter den An­hängern der Regierung zu suchen sind.

Die Behauptung, daß die Wähler am nächsten Sonntag für oder gegen Frankreich " zu wählen haben werden, erinnert ganz an Wilhelms II. traurig berühmten Ausspruch von den ,, vaterlandslosen Gesellen" und bedeutet eine Diffamierung der Sozialisten, wie wir sie in unserem Lande von Hitler und Hugen­ berg gewöhnt sind. Herr Tardieu identifiziert sich dreist mit Frankreich , genau so dreist wie sich die Hakenkreuzler und Deutsch­ nationalen hier mit Deutschland identifizieren und jeden Gegner als Landesverräter" hinstellen.

PI

Tardieus frampshaftes Bemühen, das Zusammengehen der Radikalen mit den Sozialisten im zweiten Wahlgang zu ver­hindern, und seine geradezu demütige Anbiederung an die Radikalen werden ihren Zweck bestimmt verfehlen. Die republika­nischen Wähler haben sich durch seine letzte Belfort - Rede am Vor­abend der Wahl nicht beirren lassen, sie werden nach seiner gestrigen Rundjunkrede, die nur eine Steigerung seiner bisherigen Schimpferein und Drohungen darstellt, erst recht ihren Weg gehen.

Das Zusammengehen der Linken.

Paris , 4. Mai. ( Eigenbericht.)

Kandidaten nicht zurückgezogen haben, obgleich beide radikale Kan didaten mehr Stimmen im ersten Wahlgang erhalten haben. Die Aufrechterhaltung der Kandidaturen wird damit begründet, daß die beiden radikalen Kandidaten von der Rechtspresse unter= stützt worden seien.

Die Nazi- Landwirtschaftskammer.

Nazipräsident der Landwirtschaftskammer Ostpreußen . Fußtritt der Nazis für die Hugenberger.

Königsberg , 4. Mai.

In der heutigen Bollversammlung der Landwirtschafts tammer für die Provinz Ostpreußen wurde zum neuen Präsidenten Freiherr von Buttlar Burkhard( Kreis Mohrungen), NSDA P., mit 47 gegen 28 Stimmen gewählt. Der bisherige Präsident der aufgelösten Landwirtschaftskammer war Dr. Brandes.

Nach der Wahl des Präsidenten der Landwirtschaftskammer hätte gemäß der Tagesordnung die Wahl des stellvertretenden Prä­fidenten erfolgen müssen. Auf nationalsozialistischen Einspruch wurde jedoch zunächst die fagungsgemäß vorzunehmende 3 u mahl von fieben Mitgliedern zur Kammer durchgeführt. Unter diesen wurde auch der Regierungsassessor Bethge= Rönigsberg in die Kammer gewählt. Zum ersten stellvertreten­den Präsidenten wurde dann mit den Stimmen der Nationalsozialisten der eben in die Kammer gewählte Regierungsassessor Bethge, zum zweiten Stellvertreter der auf der nationalsozialisti­schen Liste in die Kammer gelangte Beisiger Lewandowski­Frankenau gewählt.

Die

Es hatte sodann die Wahl von acht Vorstandsmitglie= dern zu erfolgen, von denen vier nach alter Vereinbarung vom Vorstand der Zentralvereine gestellt werden. Rationalsozialisten erklärten, sie würden sich an diese Vereinbarung nur insofern halten, als sie zwei davon als Vorstandsmitglieder wählen lassen wollten, die anderen beiden aber nur als Stellvertreter. Daraufhin erklärte der Vorsitzende des Landwirtschaftsverbandes Ostpreußen, Strüvy, unter Protest, wenn die nationalsozialistische Frattion sich an die Vereinbarung nicht mehr halten werde, so sei das ein glatter Rechtsbruch; er und seine Freunde könnten dann nicht mehr mitmachen und würden ausziehen.

Als sich die nichtnationalsozialistischen Kammermitglieder von den Plätzen erhoben, um den Sigungssaal zu verlassen, erklärten die Nationalsozialisten sich bereit, die vier Borstandsposten in der alten Weise zu besetzen. Die nichtnationalsozialistischen Kam­mermitglieder zogen jedoch trotz dieser verspäteten Erklärung aus dem Saale aus. Die nationalsozialistische Rumpffammer blieb zu­fammen und wählte die noch zu wählenden Ausschüsse.

*

Er und seine Vorgänger hätten den Radikalen stets die Hand zu bände der radikalen und sozialistischen Partei für die Stichmahlen haben ihre Fußtritte von den Nazis dahin!

einer republikanischen Zusammenarbeit hingestreckt. Das Kartell merde in der Kammer fortgesetzt werden, man

Am Mittwoch haben zahlreiche meitere Bezirksver= ihre Kandidaten zurückgezogen und die Wähler aufgefordert, für die Linkskandidaten zu stimmen, die im ersten Wahlgang die meisten und Sozialisten wird also im allgemeinen loyal durchgeführt. Eine Ausnahme haben die Sozialisten in zwei Wahlkreisen des Departements Saone et Loire gemacht, in denen sie ihre

merde also wieder derselben Lage wie im Jahre 1924 gegenüber Stimmen erhalten haben. Das Wahlbündnis zwischen Radikalen

stehen, die Radikalen würden

das Schidfal Frankreichs der Sozialistischen Infernationale anvertrauen,

die Steuern würden erhöht werden, die Währung werde finfen, das Kapital ins Ausland flüchten und nach monatelangen unfruchtbaren Kämpfen werde Frankreich wieder nach einem Boin­caré rufen. Er beschwöre also die Radikalen, sich von den Sozia­listen zu trennen. Sie könnten diese Trennung mit den Interessen des Regimes rechtfertigen, das die Sozialisten niederschlagen wollen. Die gegenwärtige Zeit sei für derartige Experimente nicht geeignet. Besonders auf außenpolitischem Gebiet wäre die Lage ernst. In Genf ständen Frankreich zahlreiche Feinde gegenüber. Auf die edelmütigsten Handlungen Frankreichs antworte Deutschland mit einem Anwachsen des gehässigsten Nationalismus.

Sogar die Locarnoabkommen, deren loyaler Abschluß in der ganzen Welt gefeiert worden ist, erscheinen nach der Veröffent­lichung des Briefes Stresemanns an den ehemaligen Kronprinzen in einem sehr beunruhigenden Lichte.

Er, Tardieu, gebe also den Wählern den Rat, vor der Stimmen. abgabe reichlich nachzudenken. Sie könnten die Radikale Partei noch zu der Politif der republikanischen Einigkeit zurückführen. Er wisse im übrigen, daß viele Radikale gegen das Zusammengehen mit den

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Unsere werten Leser und Freunde werden gebeten, in Gast­stätten, Hotels, Pensionen, Lesehallen, bei den Zeitungs­verkaufsstellen sowohl in Groß- Berlin als auch im Reich bei jeder Gelegenheit den

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zu verlangen. Das Parteiinteresse fordert, überall und ständig für unsere Presse zu werben und das Auslegen des Zentralorgans der SPD.

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zu veranlassen. Wo der ,, Vorwärts " noch nicht erhältlich sein sollte oder nicht ausliegt, bitten wir um Benachrichtigung Vorwärts Verlag G.m.b.H., Bln., SW68, Fernspr.: A7, Dönhoff 292/97

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Da ist der Krach im schönsten Gange! Die Hugenberger Die in intimster Freundschaft mit den Nationalsozialisten lebende ,, Berliner Börsen- Zeitung" verzeichnet freudestrahlend, daß die Präsidentschaft, die stets in den Händen eines Deutsch­nationalen war, nun an die Nazis übergegangen ist. Die ,, Börsen- Zeitung " überschreibt die Meldung: Antwort an Braun." Diese lleberschrift ist ebenso intelligent mie die selbstmörderische Haltung der Deutschnationalen, die jetzt dazu geführt hat, daß sie in den Landwirtschaftskammern ganz Ostpreußens die Mehrheiten an die Nationalsozialisten ver­Loren haben. Uns scheint, daß die lleberschrift besser hätte lauten müssen: Schallende Ohrfeige für ugen berg!"

Arbeitslosigkeit als Schidjal. In der Reihe der Sonderabende der Deutschen Liga für Menschenrechte findet am Freitag, dem 6. Mai, int Reichswirtschaftsrat, Plenarsaal, Bellevueftr. 15, 20% 11hr, eine Ver­anstaltung unter dem Thema Arbeitslosigkeit als Schidial" statt. Rach cinleitendent Referat von Bernhard von Brentano werden sprechen Fran Marianne Lendzian( Berufs- und Wirtschaftsfürsorgerin), Hellmuth Fritsch, ein Dauerarbeitsloser und ein Schulentlassener. Karten nur an der Abendkasse.

Gewerkschaftliches siehe 3. Beilage.

Berantwortlich für Politif: Bictor Schiff; Wirtschaft: G. Klingelhöfer; Gewerkschaftsbewegung: 3. Steiner; Feuilleton : Dr. John Schitowski; Lotales und Sonstiges: Friz Karstädt; Anzeigen: Th. Glocke; sämtlich in Berlin . Verlag: Vorwärts- Verlag 6. m. b. H., Berlin . Drud: Vorwärts- Buchdruderst und Verlagsanstalt Paul Ginger u. Co.. Berlin SB. 68. Lindenstraße 3. Sierzu 3 Beilagen.

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3 Pfund 0.25

4 Pfund 0.25

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Radieschen... 4 Bund 0.22 Blumenkohl... Kopf von an 0.15 Grüne Gurken.. Stück von an 0.30 Malta - Kartoffeln... 3 Pfund 0.38

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Kaiserschoten/ Dose 0.73 1.25 1.55 Spargelköpfe leicht grün... Sellerie..... Dose 0.33 0.63 Senfgurken 0.63 Pflaumen 0.58 Apfelmus 0.45 extra fein..0.62 Williams.- Birnen Frucht 1.25 1.05

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