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Alte Leute, aufgepaßt!

Ein gemeiner Lump will euch betrügen.

Ein Gauner, der es auf alte bedürftige Sozial­renfuer abgesehen hat, treibt seit einiger Zeit in Berlin sein Unwesen. Sein Trid jei als Warnung mitgeteilt.

Auf dem Fahrrad kommt ein Mann zwischen 25 und 30 Jahren baher und spricht alte Männer auf der Straße an. Er fragt sie, wo mohl die nächste Herberge der Heilsarmee sei. Gewöhnlich fragen Die alten Leute, was er denn dort wolle, und dann erzählt er, daß er gebrauchte Kleidungsstücke an Bedürftige abzugeben habe. Sehr oft fönnen die Angesprochenen selbst etwas gebrauchen und deuten dies an. Dann erklärt der Mann, daß sein Chef zwar ein sehr guter Mensch, aber auch sehr vorsichtig sei und nur wirklich bedürftige Leute beschenke. Der Radfahrer geht mit seinem Opfer ein oder zwei Eden weiter in einen Hausflur und sagt, daß man am Ziel sei. Bevor er aber den Alten in die Wohnung des Chefs" läßt, meint er: ,, Nein, so wie Sie aussehen, fönnen Sie aber nicht raufgehen. Sie haben ja da noch eine Uhr mit Kette! Und haben Sie momöglich gar Geld bei sich? Das muß anders gemacht werden. Ziehen Sie mal die Wolljacke aus, nehmen Sie alles her aus, ziehen Sie sie verkehrt rum wieder an und knöpfen Sie sie dann von hinten zu, das sieht viel schäbiger aus. Tatsächlich wird

Nachlaẞerbin Berlin

Bewerberin für Brautaussteuerstiftung gesucht 30 Millionen Stiftungsvermögen

In einer Tageszeitung begegnet man einem nicht alltäglichen, Beseitigung des Staatlichen Intelligenzwesens. Als amtliches Publi­Inserat: Das Landeswohlfahrtsamt Berlin , Abteilung Stiftungs mesen, fordert zur Bewerbung um die Lange- Schluckesche Aussteuer­stiftung für bedürftige Kaufmannstöchter im Betrage von 1500 M. auf.

Daß man in der heutigen Zeit größter Bedürftigkeit aller Be­völkerungsschichten die etwaigen Nuznießer einer Zuwendung auch noch zur Entgegennahme auffordern muß, nimmt eigentlich wunder. Daß etwa die heiratslustigen bedürftigen Kaufmannstöchter ausge­storben sein sollten, dürfte sicherlich auch nicht der Fall sein. Man wittert Außergewöhnliches und forschtleider mit negativem Erfolg. Der Beamte im Stiftungsbüro des Landeswohlfahrtsamts meiß nur zu berichten, daß sich bisher stets 20 bis 30 Bewerbe­rinnen gemeldet haben, von denen dann eine als Auserwählte her vorging.

Es gibt etwa 400 Stiftungen. Bereitwilligst überläßt einem der Beamte die Lektüre des um­

fationsorgan wurde das Intelligenzblatt" durch Amtsblätter ab­gelöst. Intelligenzfontore und Blätter erhielten sich noch eine Zeit­lang als private Unternehmen. Heute erfolgt nun folche öffentliche Bewerbungsaufforderung in den verschiedenen Tageszeitungen.

Im Laufe der Zeiten, hauptsächlich durch die Geldentwer tung der Inflation, ist das Gesamtstiftungsvermögen der Stadt Berlin von 100 auf 30 Millionen Mark gesunken. Die einzelnen Gruppen umfaffen Stipendien, laufende Unterstützun­gen, Unterstüßungen für die Jugend, für Blinde, Kriegsbeschädigte usw., sofern diese nicht bereits öffentlich unterstützt werden. In der Hauptsache sind diese Legate für die verschämte Armut gedacht, und es ist bedauerlich, daß die Zahl der Stiftungen immer und immer kleiner wird und damit die Ent­lastung der Armenverwaltung immer geringer. Seit dem Kriege murde feine namhafte Stiftung mehr gemacht. Abgesehen von dieser einen scheinbar allzu unbekannten Stiftung, ist aber das In­

die Anweisung in der Erwartung der fommenden Geschenke befolgt. fangreichen Stiftungsnachweises der Stadt Berlin , der ungefähr tereffe unzähliger Menschen an einer Zuwendung aus einer Stif­

Der Gauner erbietet sich nun, Geld, Uhr und alles andere, was fein Opfer ablegte, aufzubewahren und sagt: Jetzt gehen fein Opfer ablegte, aufzubewahren und sagt: Jetzt gehen Sie in die und die Wohnung des und des Stockwerks und flingeln. Ich komme gleich nach." Wenn der alte Mann dann heraufkommt, ist natürlich alles erstunten und erlogen, und der Verbrecher ist mit seiner Beute längst über alle Berge. Ja der Bursche ist brutal genug, alte Leute, bei denen er nichts ergauern kann, niederzu schlagen. Hoffentlich gelingt es bald, den gemeingefährlichen Burschen, der sich an den Aermsten der Armen vergreift, hinters Gitter zu bringen. Er ist etwa 1,60 Meter groß, von fräftiger Figur und blassem Gesicht. Er spricht Berliner Dialekt und soll nach der Aus= fage einiger feiner Opfer eine Tätowierung an der rechten Hand haben. Die Bearbeitung der Angelegenheit liegt bei der Inspektion 4 des Polizeipräsidiums.

Neues Rentnerwohnheim in Steglih. Das Bezirksamt Stegliz hatte zur Besichtigung des neuen Rentnerwohnheimes in der Rüdertstraße eingeladen. Das Wohnheim, an das sich ein 4000 Quadratmeter großer Garten anschließt, ist auf das einfachste und zweckmäßigste eingerichtet. 57 Einzelpersonen und 18 Ehepaare haben hier für ihren Lebensabend ein schönes Heim gefunden. Auf Grund der ge machten Erfahrungen, hat man bei der Errichtung des Gebäudes auf Gemeinschaftsräume verzichtet, lediglich die Waschküche, die Bade­räume und Toiletten dienen der gemeinschaftlichen Benutzung. Eine porbildliche Radioanlage gibt jedem Mieter die Möglichkeit, mit Kopfhörern in seiner Wohnung die Sendungen des Funts anzuhören. Fast zu allen Wohnungen, die aus Wohnstube und kleiner Küche bestehen, gehört ein geräumiger Balkon. Das Haus ist mit einer modernen Anlage für Kalt und Warmwasser, Zentralheizung, mit elektrischer Beleuchtung und Gasanschluß zum Kochen versehen. Die Breife der Wohnungen schwanken zwischen 20 und 29 m., fie sind bereits sämtlich bewohnt. Die neuen Wohnheiminsassen haben der Stadt ihre Altwohnungen zur Verfügung gestellt.

Vom Zug zermalmt.

Der 34 Jahre alte Maler Peter Herz aus der Teltower Str. 16 in Spandau tam am Sonnabennnachmittag auf furchtbare Weise ums Leben. H. führte an einer Bahnunterführung in Spandau am Kilometerstein 11,2 Malerarbeiten aus. Beim Ueberschreiten der Gleise muß der Maler einen herannahenden Zug überhört haben. Der Unglückliche wurde von der Lokomotive er­faßt und auf der Stelle getötet. Die Leiche ist von der Staats­anwaltschaft beschlagnahmt worden.

Unweit des Halleschen Tores an der Ede Gneisenau- und Bärwaldstraße stießen gestern nachmittag zwei Privatautos zusammen. Die Infassen des einen Autos, die 38 Jahre alte Frau Schadow, deren 19 Jahre alter Sohn Gerhard und eine 20 Jahre alte Elisabeth Kritscher, die sämtlich in Rottbus wohnen, mußten mit erheblichen Verlegungen ins Urbanfrankenhaus gebracht

400 Stiftungen, in 12 Gruppen eingeteilt, enthält. Ob vielleicht die obenerwähnte Brautaussteuerstiftung irgendwelche, für heutige Be­griffe unerfüllbare Bedingungen enthält, denkt man und liest nach: Die im Jahre 1874 verstorbene Raufmannswitwe Lange geb. Schucke hatte laut Testament die Stadt Berlin zu ihrer Erbin ernannt, mit der Verpflichtung, den gesamten Nachlaß, mit Ausnahme eines Grundstücks, das der Erbin verbleiben soll, Stiftungszwecken zuzu­führen. Eins dieser Legate lautete nun dahin, daß in jedem Jahr eine bedürftige Tochter eines verarmten, in dürftigen Verhältnissen lebenden Kaufmanns eine Summe von 1500 m. als Brautausstat tung erhalten solle, zahlbar nach Eheschließung. Als bevorzugt gelte die Tochter eines Materialwarenhändlers, sonst die Bedürftigste der Bewerberinnen. Diese Stiftung ist seit dem Jahre 1879 in Wirksamkeit. Weiter heißt es dann, daß die Erbin im ersten Bierteljahr jeden Jahres dreimal von acht zu acht Tagen in der X- Zeitung" und im Intelligenzblatt" die Bewerbung zur Aus­steuer öffentlich aufzurufen hat. Das Intelligenzblatt" ist ja nun im Laufe der Begebenheiten längst fanft entschlafen. Alle Anzeigen mußten früher im Intelligenzblatt" veröffentlicht werden. Politi fchen Zeitungen war die Aufnahme von Anzeigen verboten. Durch diesen Insertionszwang ward das Intelligenzblatt" zur staatlichen Einnahmequelle, gleichzeitig aber bildete es eine Handhabe zur lleberwachung und Beeinflussung von Handel und Wirtschaft. Dieser 3wang hemmte die freie Entwicklung des Handels- und Wirtschafts. lebens, und die allgemeine Pressefreiheit des Jahre 1848 brachte die

werden. Beide Fahrzeuge wurden schwer beschädigt. An der Kreuzung Wilhelm- und Kochstraße wurde der Schriftsezer Georg Hoffmann aus der Bergstraße 85 in Neukölln von einer Autobroschke überfahren und schwer verletzt. 5. fand im Urban

trantenhaus Aufnahme.

Absperrungen auf der Avus.

Der Polizeipräsident teilt mit: Bei den am heutigen Sonntag auf der Avus stattfindenden Automobilrennen ist ein außerordentlich großer Andra ng von Besuchern zu erwarten. Die Polizei, die entsprechend start eingesezt ist, hat alle Anstalten getroffen, um eine ordnungsmäßige Abwicklung der Veranstaltung zu gewährleisten. Bei der Art des Rennens und der Höhe der voraussichtlichen Geschwindigkeiten wird eine Aus­schaltung aller Gefahrenmomente von vornherein unmöglich sein. Um so mehr muß erwartet werden, daß den Maßnahmen der Polizei von allen Seiten unbedingt Folge geleistet wird. Ab­sperrungen und Grenzen dürfen unter feinen Umständen über­schritten, die Bahn nicht betreten werden. Die Anordnungen erfolgen in erster Linie zum Schug des Publikums selbst. Es muß erwartet werden, daß dies vom Publikum eingesehen und ge= würdigt wird.

Die Polizei ist ausdrücklich angewiesen worden, mit allem Nach drud ihre Anordnungen durchzusehen.

ung ein ungemein reges, und die Beamten im Stiftungsbüro haben

alle Hände voll zu tun, alle schriftlichen und mündlichen Bewerbun im Winter sind es an die 100, im Sommer 50 bis 60 pro Tag weiterzuleiten.

gen

-

Die Bewerber.

Da will eine Sängerin, dort ein Schauspieler, hier ein Medi­ziner in den Befiz eines Stipendiums oder einer einmaligen Unter­stügung gelangen. Eben kommt ein junges Mädchen, das sich gern zur Chemotechnikerin ausbilden möchte; sie ist augenblicklich Gehil­fin in einer Apotheke und bezieht das fürstliche Gehalt von ganzen 10 M. Taschengeld pro Monat; sie lebt bei ihrer Großmutter, die Armenunterstützung bezieht, und möchte gern im Leben etwas weiterfommen. Leider bringt sie außer dem schönen Vorsatz nicht viel zur Unterstügung ihres Anliegens mit; Ihre Schulzeugnisse lege ich dem Gesuch erst gar nicht bei," meint der Beamte, während er das Gesuch diftiert ,,, die sind nämlich nichts weniger als sehens­mert. Hier besteht also nicht allzuviel Hoffnung, denn jeder Unter­stützungswunsch muß ja, speziell wo es sich um eine Beihilfe zu Ausbildungszwecken handelt, natürlich durch einen Befähigungsnach weis begründet sein. So geht es nicht nur der kleinen Apotheker. gehilfin, so geht es auch der Sängerin, dem Schauspieler und dem Mediziner. Aber man fann immerhin bei 10 Gesuchen auf etwa 3 Berüdsichtigungen rechnen," meint der Beamte. Die Prüfung der einzelnen Gesuche erfolgt durch den Bezirkspor. steher.

Steinwürfe gegen japanische Botschaft.

Vor dem Gebäude der japanischen Botschaft in der Tiers gartenstraße 30 versammelten sich gestern nachmittag kom. munisten, die ständig Niederrufe gegen Japan ausstießen. Als der vor der Botschaft postierte Polizeibeamte das Ueberfallfommando benachrichtigen wollte, wurden von den Demonstraten durch mehrere Steinmürfe zwei Fensterscheiben im Botschaftsgebäude. eingeworfen. Noch ehe das Ueberfallkommando zur Stelle war, gelang es den Tumultuanten, bis auf einen Mann, der noch durch den Polizeipoften festgenommen werden konnte, zu flüchten. Der Ver­haftete wurde der Politischen Abteilung im Polizeipräsidium ein­

geliefert.

Die Stadtverordnetenversammlung wird in der kommenden Woche feine Sigung abhalten. Dafür tritt aber der aus. baltsausschuß am Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag unter Vorsiz des Vorstehers zur Beratung des Haushaltsplans zusammen, und zwar wird an allen Tagen in drei Sigungen um 10%, 15 und 19 Uhr beraten.

Eine Besichtigung der Autobuswerfftäffen Treptow veranstaltet das Bezirksamt Schöneberg am Mittwoch, dem 25. Mai 1932. Treffen um 14 Uhr am Haupteingang, Treptow , Eichenstraße. Teil­nahme 0,25 M.

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