Ronzentrierte" Sozialpolitik.
Ein Unternehmer als Arbeitsminister.
Herr von Papen ist mit Herrn Dr. Goerdeler über das Ausmaß des Abbaus der Sozialpolitik nicht einig geworden. Und da er von sich behauptet, eine Regierung der ,, nationalen Konzen tration" zu bilden, hat er zum Beweise zunächst einmal das Reichsarbeitsministerium mit dem Reichswirtschaftsministerium ,, fonzentriert". Da Herr Warmbold, seines Zeichens Vorstandsmitglied der JG.- Farben, während seiner Anwesenheit in der Regierung Brüning als Wirtschaftsminister das Bestreben hatte, eine möglichst negative Tätigkeit zu entfalten, so war er der gegebene Mann, um die Sozialpolitik im Kabinett der Herren von und zu so nebenbei mitzuverwalten.
Unter Wilhelm II. wurde irgendein Junker Staatssekretär, der die Aufgabe zugewiesen bekam, fich so gut oder so schlecht es gehen mochte, in die Sozialpolitik einzuarbeiten. Unter Herrn von Papen oder unter Herrn von Schleicher wird ein Vorstandsmitglied
eines Mammuttonzerns im Nebenamt Minister für Sozialpolitik! Man könnte das als einen schlechten Wiz bezeichnen oder als einen reichlich verspäteten Aprilscherz.
Das Reichsarbeitsministerium ist besonders in der gegenwärtigen Zeit wohl dasjenige Ressort, das die meisten Kenntnisse verlangt und die anstrengendste Tätigkeit. Man tritt Herrn Warmbold nicht zu nahe, wenn man fagt, daß er sich mit sozialpolitischen Fragen bisher nur in negativem Sinne beschäftigt hat.
Es wird ihm nachgesagt, daß er auf dem Gebiete der fünftlichen Düngemittel ein anerkannter Fachmann ist. Wir sehen nicht, mie er diese Fachkenntnisse als Reichsarbeitsminister praktisch vermerten fönnte. Soweit man von ihm Aeußerungen über sozial
Unverschämt und grenzenlos dumm.
Lohnabbauwünsche der Schuhfabrikanten.
um
Die Unternehmer der Schuhindustrie, die zum 30. Juni den Lohnvertrag gekündigt haben, verlangen mit Wirkung ab 1. Juli eine Herabsehung des Tariflohns 10,5 Pf. pro Stunde, in der Spitze von 76,5 auf 66 Pf.= 13,7 Proz. Durch die 4. Notverordnung sind die Löhne in der Schuhindustrie ab 1. Januar 1932 bereits um 15 Pro3. gesenkt worden. In der Zwischenzeit sind in den einzelnen Betrieben. manchmal unter Anwendung der verwerflichsten Mittel und unter Umgehung der reichstariflichen Bestimmungen, weitere ganz wejentliche Lohnherabsetzungen erpreßt worden. Dazu kommt, daß der
größte Teil der in der Schuhindustrie noch Beschäftigten unter jahrelanger Kurzarbeit, bis herunter auf acht Stunden pro Woche, arbeitet und sich in bitterster Not befindet.
Die Erbitterung unter der Schuharbeiterschaft über das unerhörte Vorgehen der Unternehmer ist auf das höchste gestiegen. Wenn die Unternehmer glauben, die jetzige wirtschaftliche und politische Situation dazu benüßen zu können, die Arbeiterschaft mit Löhnen abzufertigen, die noch unter den Sägen der Wohlfahrtsunterstützung liegen, so wird man ihnen klar machen, daß die Schuharbeiterschaft auch unter den schlimmsten Verhältnissen sich zu mehren versteht. Bom Zentralverband der Schuhmacher sind die hierzu notwendigen Maßnahmen bereits getroffen.
politische Dinge gehört hat, weiß man nur, daß er aus dem Kabinett Brüning ausgeschieden ist, weil er Gegner der Arbeitszeitverkürzung und der Auflegung einer Prämienanleihe zur Arbeitsbeschaffung war.
Herr Goerdeler war nicht ganz so negativ eingestellt, was die Arbeitsbeschaffung betrifft, und es ist uns auch nicht bekannt, daß er ein Gegner der Arbeitszeitverkürzung ist. Da sich die Verhandlungen mit Herrn Dr. Goerdeler zerschlagen haben, muß man annehmen, daß der urreaftionäre Oberbürgermeister von Leipzig den Herren von und zu und ganz besonders den Herren von der Großindustrie noch zu sehr ,, links" iſt.
Da man in der gegenwärtigen Regierung offenbar entschlossen ist, mit dem„ System" der Sozialpolitik radikal aufzuräumen, so scheinen die negativen Kenntnisse des Herrn Warmbold in Fragen minister" der sogenannten nationalen Konzentration zu machen. der Sozialpolitik gerade geeignet zu sein, um aus ihm einen ,, Fach
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Um es ganz einfach und klar auszudrücken, ist die Ernennung eines prononzierten Vertreters des Unternehmertums zum Reichsarbeitsminister eine Herausforderung, die sich selbst der verflossene deutsche Kaiser niemals geleistet hätte. Die Unterstellung des Reichsarbeitsministeriums unter das Reichswirtschaftsministerium eine alte Forderung der Scharfmacher aus dem Unternehmerlager und ihre Unterstellung unter einen Mann, der zwar von der Sozialpolitik feinen Schimmer hat, aber der Vertrauensmann der Unternehmer ist, zeigt mit Klarheit, wohin die Reife geht.
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Die deutsche Arbeiterklasse wird sich diese Herausforderung nicht gefallen lassen!
Der Schiedsspruch des Schlichtungsausschises tam diesen Wünschen nicht ganz entgegen, setzte jedoch die Löhne der Arbeiter in Gruppe A auf 1,03 m. und die der Arbeiter in Gruppe B auf 93 Pf. herab. Darauf traten die Arbeiter in den Streit, und zwar überall dort, wo die Unternehmer sich weigerten, die bisherigen Löhne weiterzuzahlen.
Die Unternehmer waren wohl der Auffassung gewesen, daß sie Nationalsozialistische Arbeiterpartei liefern würde, und mit Hilfe mit Hilfe der Streifbrecher, die ihnen die sogenannte der Spaltungsmanöver der RGO. schnell mit dem Nahrungsmittelund Getränkearbeiter- Verband fertig werden würden. Diese Hoff nungen haben sich nicht erfüllt. Die Gewertschaft hat sich als die stärkere erwiesen und hat es trotz aller Widerstände, auf die noch fähig und imstande erwiesen, einen Streik erfolgreich zu Ende zu einzugehen sein wird, auch in der furchtbaren Wirtschaftskrise als
führen.
Nach der Vereinbarung, der die Streitenden mit Zweidrittelmehrheit zugestimmt haben, beträgt der Lohn in Gruppe A 1,08 m., Schiedsspruch vorgesehen hatte. Der Lohn- und Manteltarif gelten in Gruppe B 96 Pf. die Stunde, also 5 und 3 Pf. mehr, als der bestimmungen unverändert verlängert. Maßregelungen finden bis 31. Dezember 1932. Der Manteltarif wird auch in den Urlaubsnicht statt; die Einstellungen erfolgen entsprechend den wirtschaftlichen Möglichkeiten. Falls Streifende nicht sofort eingestellt werden tönnen, muß bei Neueinstellungen während der ersten fünf Monate auf diese zunächst zurückgegriffen werden.
Die Forderung der Schuhfabrikanten ist nicht nur unverschämt. Sie ist auch grenzenlos dumm. Worüber klagen die Schuh - brochenen Kraft der Gewerkschaften. fabrikanten? Ueber die mangelnde Kaufkraft des großen Publikums. Was soll auch ein Arbeiter, der 24 oder 32 Stunden die Woche arbeitet, 66 Bf. Stundenlohn hat, etwa an Schuhen faufen können?
Dieser Streit und fein Ausgang ist ein Beweis der unge
Streif in den Wurstfabriken erfolgreich.
Ein Beispiel gewerkschaftlicher Kraft.
Nach einer Dauer von zwei Wochen ist gestern auf Grund einer Vereinbarung der Streit in den Berliner Fleischund Wurstwarenfabriken beendet worden. Wie erinnerlich, hatten die Unternehmer der Fleisch und Wurst marenfabriken Berlins verlangt, daß nach berühmten Mustern die Löhne und die Arbeitszeit in den Wurstfabriken ,, angeglichen" wer= den an die in den Ladenfleischereien. Das würde in der Spitze einen Lohnabbau von 8,40 m. bedeutet haben und außerdem eine Berlängerung der Arbeitszeit.
Geflügel
Tauben
... Stück
60PL
Frische Hühner..Pfund 0.72
Brathühner frisch
Gänse gefroren
•
.... Pfund 0.92
Pfund 0.42
Wolgahühner gefror... Pfund 0.55
Enten gefroren. Poulets gefroren.
Wo die Verräter sitzen.
Einer meldet sich.
Zu der Erklärung der Berliner Ortsverwaltung des Zentralverbandes der Schuhmacher über die trauigen Helden der RGO. schreibt uns einer, ein gewisser Otto Koch, Landwehrstr. 5/6, unter Berufung auf das Pressegesetz:
,, Es ist unwahr, wenn die Ortsverwaltung des Zentralverbandes der Schuhmacher, Berlin , erklärt, daß Hoert und andere Mitglieder der Ortsverwaltung von mir nicht auf Verfehlungen des damaligen freigewerkschaftlichen Betriebsrates Bormann aufmerksam gemacht worden sei.
Wahr ist dagegen, daß ich mit Hoertz von der Ortsverwaltung des Zentralverbandes der Schuhmacher über den Fall Bormann ein
gehend gesprochen habe, wobei er mich bat, über die Verfehlungen Bormanns zu schweigen, damit die freie Gewerkschaft nicht bloßgestellt würde. Auch das Ortsverwaltungsmitglied Wilhelm Zoller wurde von mir auf Verfehlungen Bormanns aufmerksam gemacht.
Es ist unwahr, daß ich nach meiner Entlassung Herrn Krause aufsuchte und von ihm 400 m. für Anschaffung eines Obstwagens haben wollte.
Wahr ist dagegen, daß ich niemals Herrn Krause aufgesucht habe und von ihm 400 M. für Anschaffung eines Obstwagens haben
Dazu wird uns von der Ortsverwaltung des Zentralverbandes der Schuhmacher erklärt, daß alle Behauptungen in jener Erklärung restlos aufrechterhalten werden. Wenn die Jammerlappen der RGO. den Nachweis führen wollen, daß sie Ehrenmänner sind, dann mögen sie sich an die Gerichte wenden.
Und da keiner wollte leiden...
Ein bürokratisches Perpetuum mobile
Eine schwangere Arbeitslose entband. Bis zu ihrer Entbin dung hatte sie ihre Arbeitslosenunterstützung bezogen. Durch die Entbindung wurde die Krankenkaffe gezwungen, für 4 Wochen nachträglich Wochengeld für die Zeit zu zahlen, für die die Schwangere Arbeitslosenunterstützung bekommen hatte. Nun verlangte das Arbeitsamt für diese Zeit das Unterstügungsgeld zurück und teilte gleichzeitig der Krankenkasse mit, daß die nunmehr Entbundene durch Rückzahlung der Versicherungsbeträge auch nicht bei dieser Krankenkasse versichert war. Denn nur diejenigen Arbeitslosen werden vom Arbeitsamt gegen Krankheit versichert, die Unterstügung beziehen.
Nun argumentierte die Krankenkasse, daß sie dann auch nicht zur Zahlung der Wochenhilfe verpflichtet war, denn die Schwangere war nicht bezugsberechtigt, wenn diese Versiche rungszeit entfällt.
Nun entwickelte sich ein fröhlicher Bürokratenkrieg über die Frage, was nun zu geschehen habe. Denn wenn die Krankenkasse nicht zahlt, muß das Arbeitsamt die Unterstügung zahlen. Im gleichen Augenblick ist dann aber auch wieder die Schwangere ausreichend zum Wochengeld bei der Krankenkasse persichert. Also muß sie erst nun wieder die Arbeitslosenunterstützung, dann das Wochengeld zurückzahlen, um nun wieder bezugsberechtigt für die Arbeitslosenunterstützung zu sein usw. Ein bürokratisches perpetuum mobile. Oder, um es mit andere für ihn zahle, zahlte keiner von den beiden. Heine poetisch auszudrücken: Und da keiner wollte leiden, daß der
Der Krankenkassenverband hat sich dann endlich an den Reichsarbeitsminister um Entscheidung gewandt. Hier ist falomonisch entschieden worden, daß ein Sozialversicherungsträger zahlen muß. Im übrigen bleibe aber die endgültige Entscheidung dem Rechtsverfahren vorbehalten.
Was kostet wohl der ganze Schriftwechsel mit allen Stellen der Bürokratie? Was wird noch das ganze Rechtsverfahren fosten? Tausende Mark werden hinausgeworfen für eine juristische Spizfindigkeit. Das Streitobjekt selbst beträgt etwa 60 Mart.
Freie Gewerkschafts- Jugend Berlin
Char
Heute, Freitag, 3. Juni, um 19 Uhr, tagen die Gruppen: Süden: Jugendheim Wassertorstr. 9. Heimbesprechung, Liederabend. lottenburg: Jugendheim Spreeftr. 30. Heimbesprechung. Nordring: Jugendheim Schule Sonnenburger Str. 20. Neue Spiele und Lieder. NenTölln: Jugendheim Treptower Str. 96. ,, Darf ein sozialistischer Staat rüsten?" Hermannplag: Jugendheim Sanderstr. 11, Ede Hobrechtstraße. Heimbesprechung, Verbandsbuchkontrolle. Wir fingen Kampflieder. Often: Jugendheim Frankfurter Allee 307, Lönszimmer. Heimbesprechung. Zeppelinplag: Jugendheim Turiner Ede Geestraße. Heimbesprechung. Buntes Allerlei. Reinickendorf - Oft: Jugendheim Lindauer Straße( Baradedn). Heimbesprechung. Berbandsbuchtontrolle. Adlershof : Jugendheim Adlershof, Bismardstr. 1. ,, Die Gewerkschaften in Stalien." Flughafen: Jugendheim Schule Mariendorfer Weg 69-70. Der Lehrling einst und jezt." Prenzlauer Berg : Jugendheim Gleimstr. 35. Unsere Gruppe wird eröffnet. Wir spielen ab 18 Uhr: Nordostkreis am Faulen See, Buschallee; Nordostkreis: Spielwiese im Bolkspark Rehberge.
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Jugendgruppe des Zentralverbandes der Angestellten Heute, Freitag, finden folgende Beranstaltungen statt: Südwest: Jugend. heim Nordstr. 11( 2. Sof, Quergebäude 1 Tr., Zimmer 5). Arbeiter. dichtungen Arbeitermusik. Unsere Photogruppe tagt pon 19½- 22 Uhr im Verbandshaus, Zimmer 24. Die Berliner Druderei- und Verlags- Gesellschaft m. b. H. tagt von 20-22 Uhr im Jugendheim Ebertnstr. 12. Spiele im Freien heute ab 18 Uhr: Sportplaz Rehberge, Sportplag Schönhauser Allee ( Einsame Bappel, Plaz E, B), Sportplag Neukölln, an der Rodelbahn. Trainingsabend auf dem Sportplag Normannen- Ede Ruschestraße in Lichtenberg . - Sportabteilung:
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Berantwortlich für Politit: Victor Schiff; Wirtschaft: 6. Klingelhöfer; Gewerkschaftsbewegung: 3. Steiner; Feuilleton : Dr. John Schikowski; Lotales und Sonstiges: Friz Karstädt; Anzeigen: Th. Glocke; sämtlich in Berlin . Berlag: Vorwärts- Berlag G. m. b. S., Berlin . Druck: Vorwärts- Buchdruckeret und Verlagsanstalt Paul Ginger u. Co., Berlin SW. 68, Lindenstraße 3. Hierzu 2 Beilagen.
Zusendung von 5 M an.
*. Pfund 0.64 Pfund 0.72
48 PL.
Konserven
Apfelmus....
11 Dose
Pflaumen halbe Frucht 0.72 mit St. 0.58 Saure Kirschen
Erdbeeren
0.90 ..0.98
Williams.- Birnen Frucht 1.25 1.05 Gewürzgurken....
Leicht verderbliche Artikel werden nicht zugesandt.
Billige Lebensmittel
Fleisch
Schweinekotelett Pfund
0.62
Kalbskotelett
Junge Erbsen mittelfein. 0.70 Kaiserschoten( 2 Dose 0.68) 1.15 Gem. Gemüse 0.66 mittelfein 0.95 Sellerie....( Dose 0.40) 0.65 Bienenhonig 1- Pfund- Glas 1.05 Konfitüre Pflaum. 0.95 Erdbeeren 1.10 Aprikosen, Wurst
1/, Eim.
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85 PL.
Wiener Würstchen Pid. Dampf- u. Fleischwurst Pid. 0.68 Landleberwurst Pfund 0.98 0.76 Jagdwurst..... Pfund 0.98 0.78 Mettwurst Braunschw. Art, Pfund 0.85 Zervelat u. Salami Holst.. 1.10 0.98 Polnische Wurst.. Pfund 0.98 Teewurst feine und grobe. Pfund 1.14
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Feine Leberwurst Pfund 1.18 0.98 Speck mager. Pid. 0.82 fett, Pfund 0.58 Schinkenspeck in 1- Pfund- Stück 1.10
Schweineschnitzel
85PL.
Pfund 0.98 Pfund 1.08
Kalbsschnitzel...... Pfund 1.28 Kalbshaxe( Mengenabgabe bis 5 Pfd. Pfund 0.28 Kalbskamm. ... Pfund 0.34 Kalbsbrust u.- Rücken Pfund 0.44 Schweineschulter o.Bellg. Pfund 0.54 Kablerkamm u. Schuft Pfund 0.78 Frische Schweineleber Pfund 0.54 Bratf. Fett 0.30 Gehacktes 0.50 Eisbein ohne Spitzbein... Pfund 0.38 Spitzbeine Pfund 0.08 Kopf 0.12
Schweinebaucho. Big. 0.46 Mastochsenfleisch 0.44 Schmorfleisch 0.74 Roulade. Pfund 0.84 Kalbsroulade Pfund 0.78
ララ
"
Stachelbeeren
unreife, 2 Pfund
Aprikosen
spanische, Pfund
Erdbeeren
" italienische, Pfund
35 Pl.
40 PL.
78 PL. Zitronen... 3 Pfund 55pf. Tafeläpfel
kalifornische 3 Pfund 98PM.
Gemüse
Spargel Pfund 0.45 0.25
8M.
PI.
Neuer Wirsingkohl.. Pfund 0.12 Radieschen 4 Bund 0.10
Rhabarber
Salat...
4 Pfund 0.10 4 Köpfe 0.18 Junger Spinat.... 4 Pfund 0.18 Junge Kohlrabi.... Mandel 0.28 Grüne Bohnen . Pfund 0.38 Neue Kartoffeln.3 Pfund 0.38
Käse
Sowelt Vorrat
Camembert Schachtel 16PL
Emmentaler vollf., Schacht. 6 Port. 0.48 Harzerkäse..ca. 1- Pfund- Paket 0.28 Limburgerkäse vollf.0.68 halbf. 0.38 Blockkäse( Tilsiter Art) halbf., Pfd. 0.48 Holländer u. Edamer vollfett 0.58 Tilsiter vollfett..... Pfund 0.62 Schweizerkäse bayr., vollfett, Pfd. 0.95 Margarine, Kokosfett Pfund 0.30 Rohschmalz Pfund 0.37 Molkereibutter..... Pfund 1.18 Markenbutter
4
Dänische Butter
·
..... Pfund 1.34 ... Pfund 1.48
Landbrot ca. 1250 Gramm 0.39 Käsetorte. ... 0.32
Apfeltorte........ 0.48
Königskuchen
99
mit Ananas
0.54
0.48
m. Schokol. u. Rosinen 0.56
Fische
Kabeljau u. Seelachs Pid. 12 PL
Kabeljaufilet Schellfisch
Pfund 0.20
Pfund 0.22 Zander frisch, Pfd. 0.48 gefroren 0.28 Leb. Karpfen... Pfund von an 0.48 Leb. Aale u. Schleie Pfd. von an 0.75 Lebende Krebse 10 Stück von an 0.48
geräuchert: Schellfisch, Seelachs u. Makrelen 0.28 Bücklinge... Pfund 0.34 Matjesheringe. 3 Stück von an 0.20 Frische Krabben.... Pfund 0.35 Aale Pfd. von an 1.60 Bund von an 0.20 Kolonialwaren
Puddingpulver 38 Pl.
mit Vanille- u.Mandel- Geschmack
Tafelreis Pfund 0.21 0.28 Bruch 0.12 Haferflocken..... Pfund 0.24 Hartgrieß..... Pfund 0.26 0.29 Auszugmehl... Pfund 0.26 0.28 Eier- Schnittnudeln Pid. 0.38 0.56 Backobst gemischt, Pfund 0.38 0.58 Kaffee frisch gebr., Pfund 1.90 bis 3.40 Wein Preise für
11 Fl. o. Glas
40 Pl.