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Kühlpfeifend."

Denunziantentum der Rechtspresse blüht auf.

Bor einiger Zeit wäre ein Erlaß wie der des preußischen Staatskommissars Bracht, den wir im gestrigen Abend" ver­öffentlichten, auf den einmütigen Protest der gesamten Presse gestoßen. Heute ist es anders. Ein Teil der Rechtspresse dentonstriert voller Eifer, daß sein zeitweiliges Eintreten für die Preßfreiheit zu den Zeiten republikanischer Regierungen nur von parteipolitischer 3 medmäßigteit, nicht von grund fäglicher Einstellung dittiert war. Die Deutsche Zeitung" jubelt über den herzerfreuenden Angriffsgeist" des Bracht schen Erlasses. Aber nicht nur das. Sie ist eifrig am Werke, durch Denunziationen nach Rorodischem Muster auch die praf­tische Anwendung des Erlasses zu erwirken.

Zum ersten Opfer dieser Denunziantentätigkeit sind wir aus­ersehen, was wir als eine besondere Ehrung empfinden. Wir wollen unseren Lesern keine Silbe von der Schamlosigkeit und Verlogenheit dieses Denunziantentums vorenthalten und zitieren deshalb wörtlich: Ein Blick in die Spätausgabe des Borwärts" vom Montag genügt, um die Berechtigung der Warnung Dr. Brachts zu unterstreichen. Da findet sich in großer Aufmachung auf der ersten Seite die Meldung über die Vorgänge in Königs berg. Obgleich von zuständiger Stelle ausdrüdlich auf die Er­flärung des Königsberger Polizeipräsidiums hingewiesen worden ist, daß es noch nicht in der Lage sei, einen bestimmten Verdacht hinsichtlich der Täter auszusprechen, behauptet das Blatt kühl­pfeifend, daß eine Anzahl von Nationalsozia listen" Brandbomben in das Verlagsgebäude der Königsberger ,, Bolkszeitung" geworfen hätten.

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,, Kühlpfeifend" In gewissen Kreisen wendet man das Wort Pfeifen" bzw. ,, Verpfeifen" auf Leute an, die von An= gebereien leben. Insofern paßt der Ausdruck kühlpfeifend wohl auf die ,, Deutsche Zeitung", aber nicht auf uns. Im übrigen hat die Deutsche Zeitung" mit ihrer Angeberei Pech. Sogar der gefinnungsverwandte ,, Lofalanzeiger" fann seinen Lesern nicht mehr verschweigen, daß die Königsberger Täter ,, dem nationalsozia listischen Ideenkreis" angehören und sich zur National= sozialistischen Partei gerechnet haben." Nun müßte eigent­lich die ,, Deutsche Zeitung" für das Verbot des Lokalanzeiger" eintreten?!

Wie dagegen eine objektive" Berichterstattung aussieht, das fann man dann auf der nächsten Seite der Deutschen Zeitung" lernen. Zunächst bringt sie unter der großen Ueberschrift Waffen funde bei Reichsbannerleuten und Kommunisten" Meldungen über angebliche Ueberfälle, wobei immer ,, Reichsbannerleute" und Kom munisten" als Täter bezeichnet sind. Sogar bei der Ermordung eines Kommunisten wird angegeben, daß ,, der tödliche Schuß möglicherweise von eigenen Parteigenossen her­rühre."( O, wie möglich!) Dann aber kommen- immer noch unter der Schlagzeile ,, Waffenfunde bei Reichsbannerleuten und Kommunisten"- Berichte über die nationalsozialistischen Handgranatenanschläge in Schleswig- Holstein und Braun­ schweig und über die Vorfälle" in Königsberg , mie die ,, Deutsche Zeitung" die Attentate in schöner Harmlosigkeit betitelt. Da heißt es: Bon unbekannten Tätern" seien Hand granaten in die Konsumgenossenschaft geworfen worden. Ueber das Attentat auf den Braunschweiger Oberbürgermeister Böhme wird gejagt: ,, Bisher konnte noch nicht festgestellt werden, von welcher Seite die Anschläge ausgehen." Aus Königsberg weiß die ,, Deutsche Zeitung" zu berichten, daß 2 ngehörige ver= schiebenster Parteien"( 3meimal wiederholt) verhaftet mor­den seien."- Der Denunziantenerguß der Deutschen Zeitung" gegen uns schließt mit den herzhaften Worten:

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Eine Preffe, die nur von Cüge und Fälschung lebt, hat das Recht auf Preffefreiheit verwirft."

Auf wen muß gemäß den Tatsachen dieser Satz wohl bezogen

werden?!

Ultimatum wird dementiert.

Von der Reichsregierung aber nicht von Hitler . Zu der sensationellen Havas- Meldung über ein Ultimatum der Hitler Partei an General Schleicher wird offiziös erklärt, daß von einem solchen Besuch nichts bekannt sei, er bisher auch im Reichswehrministerium nicht angemeldet sei. Gerade Straßer, Goering und Frank seien jetzt in verschiedenen Kur- und Erholungsorten. General Schleicher trete in diesen Tagen eine kurze Dienstreise nach Mitteldeutschland an, um eine Infanterie­schule zu besichtigen; er könne also jetzt gar keine solche Unterredung führen. Der Reichskanzler und mehrere andere Reichsminister gingen bis zur Verfassungsfeier am 11. August in Urlaub.

Unsere Reichsliste.

An siebenter und achter Stelle gewählt: Bölter und Seppel Nach den neuesten Berechnungen hat sich eine Veränderung auf unserer Reichsliste ergeben. In Baden ist Genosse Meier noch im Wahlkreis gewählt, so daß nur acht Abgeordnete auf der Reichsliste gewählt worden sind. Auf der siebenten und der achten Stelle sind gewählt die Genossen Bölter und Seppel. Endgültig werden die letzten Stellen auf der Reichsliste erst fest stehen, wenn die amtliche Errechnung durch den Reichswahlleiter erfolgt ist.

18 Jahre nach Weltkriegsausbruch tämpfen Bolivien und Paraguan miteinander.

New York , 2. Auguft. Der Präsident von Paraguay hat die Mobilmachung gegen Bolivien angeordnet.

Zwischen Bolivien und Paraguay herrscht zur Zeit Kriegs. zustand. Die Hauptstadt von Paraguay steht völlig unter dem Eindruck der Kriegsvorbereitungen. Stündlich treffen Ertrazüge mit blumengeschmückten Freiwilligen ein.

Die Regierung von Paraguay hat das Außenministerium in Washington inzwischen davon in Kenntnis gesetzt, daß durch die Offensive Boliviens der Kriegszustand ohne formale Kriegserklärung herbeigeführt worden sei. Die Regierung von Paraguay müsse die Verantwortung für alle Folgen aus der. den internationalen Verträgen widersprechenden Handlungsweise Boli­ viens

ablehnen.

In der bolivianischen Hauptstadt herrscht seit Sonntag ein ungeheurer Freudentaumel. Die bolivianische Regierung hat die Festung Bourqueron, ein Fort von großem strategischen Wert im Gran Chaco , besetzt.

Nach ostpreußischem Muster

Liegni, 2. August.

Auf das Liegniter Volkshaus in der Bismarck straße wurde in der vergangenen Nacht gegen 1.30 Uhr von einem unbekannten Motorrad: fahrer eine Handgranate geschleudert. Diese explodierte vor dem Volkshause und zertrümmerte ein großes Fenster, in dessen unmittelbarer Nähe sich eine Wache des Reichsbanners befindet. Per­sonen wurden nicht verlekt. Die polizeilichen Er­mittlungen nach dem Täter sind im Gange.

In Goldberg in Schlesien sind auf die Wohnung des abgesetzten Landrats Gauglik in der Nacht zum Montag, um 1.50 Uhr, vier Pistolenschüsse abgegeben worden. Sie gingen über die Chaiselongue in die Decke. Die Wohnung befindet sich im 1. Stock im Landratsgebäude, wo er bisher noch in seiner Dienstwohnung wohnt.

Schreckensherrschaft in Schlesien.

suchung in dem S.- Heim in Nortorf vor und be chlagnahmte 12 Pistolen. In der Gegend von Wilfter hielt die Gendarmerie ein Hamburger Auto an, das sich in verdächtiger Beise bemerkbar gemacht hatte. In dem Wagen wur­ben 12 geladene Armee pistolen und 275 Schuß Muni­tion gefunden. Die Infassen des Wagens, zwei Männer und zwei junge Mädchen, wurden festgenommen.

Hamburg , 2. August. ( Eigenbericht.)

Im Laufe des Montagabend und während der Nacht vom Mon­tag zum Dienstag waren im Stadtgebiet Altona wieder jämt­liche SA. Kasernen und Verkehrslokale mit S.- euten überfüllt, die teilweise aus der weiteren Umgebung der Stadt zu jammengezogen waren. Bor einem Naziverkehrslokal in der Holstenstraße stand ein SA.- Mann auf Posten, der mit einer Pistole die Baijanten bedrohte. Bei einer polizeilichen Durchsuchung des Lokals wurden 3 mei Armee pistolen, zmei Trommelrevolver, eine Scheintodpistole und über 120 Schuß Muni­tion gefunden. Sämtliche Waffen waren geladen.

Auf einer Zufahrtsstraße zur Stadt wurden zwei SA.- Mo= torradfahrer von der Polizei angehalten und nach Waffen durchsucht. Beide waren mit Pistolen bewaffnet und mit zahl­

Röverei bei Klagges.

GA. auch in Braunschweiger Polizei.

Die Grenzstadt Militsch in Schlesien stand am Montag reicher Munition versehen. Sie wurden beide verhaftet. abend unter nationalsozialistischen Terror. Eine Horde orts fremder Nazis, die unter der Führung einiger Militscher Hafenkreuzler standen, riegelten die Arbeiterpiertelder | Stadt ab, belagerten einzelne Häuser, in denen Sozialdemokraten wohnten und fragten die Passanten nach ihrer politischen Gesinnung. Einzelne S2. äußerten dabei: Wenn wir jemanden von dem roten Mordgesindel finden, machen wir ihn falt!" Erst um Mitternacht zogen die Wegelagerer wieder ab. Auch im Rheinland .

Köln , 2. Auguft.

Die Polizei feilt mit: Gestern abend wurde ein kraftwagen mit 15 Nationalsozialisten auf der Aachener Straße feft­gehalten, dessen Infaffen nach Darstellung der Polizeiverwaltung in Quadrath schwere Ausschreitungen unter 2n wendung von Waffengewalt begangen hatten. Bei der Durchsuchung wurden sechs geladene pistolen schweren Ka­fibers mit Erfaßmunition, eine Schreckschußpistole und ein feft­stehendes Meffer vorgefunden. Die Täter wurden festgenommen und der Wagen polizeilich sichergestellt.

Handgranaten...

Kiel , 2. Auguft.( Eigenbericht.)

Von einem achten Handgranatenattentat in Schles wig- Holstein, das sich am Montag ereignete, wird heute Mitteilung gemacht. In Marne ist aus einem Auto ohne Nummer, das mit 4 Personen besetzt gewesen ist, eine Handgranate auf eine von Kommunisten besuchte Wirtschaft geworfen worden. Das Gast zimmer ist ein Trümmerhaufen. Die Fenſter der Nachbarhäuser sind von dem Wurf zersprungen. Ein junges Mäd­chen, das im gegenüberliegenden Hause wohnt, ist durch Glassplitter am Auge verlegt worden.

Braunschweig , 2. Auguft.( Eigenbericht.)

Die hiesigen SS. - und SA.- Führer find an Klagges mit der Forderung herangetreten ,,, die Hilfe zuverläffiger und ausgesuchter Sturmabteilungsführer zur Aufhebung der Rechtsunsicherheit des Landes Braunschweig anzunehmen". Die Rechtsunsicherheit ent­deckten die Nazis plöglich, weil ein Standartenführer bei einem Zusammenstoß mit Kommunisten totgeschossen ist. Bier von den Razis ermordete Braunschweiger Arbeiter stehen gegen einen in der Notwehr erschossenen SA.- Mann. Klagges hat sich die Entscheidung über das Angebot bis zur Klärung derselben Fragen in Oldenburg vorbehalten. Er will die Haltung der Reichs­regierung abwarten, ob sie die Einreihung der SA. in den Polizei­dienſt duldet.

Heimtücke und Roheit.

Memmingen , 2. Auguff. Ju schweren Ausschreitungen tam es hier im Laufe der Nacht. Der Kommunist Birk wurde unter Heil- Mostau- Rufen aus seiner Wohnung herausgelodt, von bisher unbekannten Tätern überfallen und mit Schlagringen schwer mißhandelt. Die Täter flüchteten in einem bereitstehenden Auto.

Wegen dieses Vorfalls fam es dann im Laufe des Vormittags vor dem Arbeitsamt zu Zusammenrottungen und Schlägereien zwischen Kommunisten und National. sozialisten. Zwei kommunisten wurden in Schuhhaft genom­fozialisten. Zwei kommunisten wurden in Schuhhaft genom­men, später jedoch wieder entlassen. Um die Ruhe wieder herzu­ftellen, wurde eine Abteilung Schuhpolizei von Augsburg ange.

Auf Grund einer Anzeige nahm die Polizei eine Hausfordert.

GA. gegen Kriegsopfer.

Schändliche Bluttat in Eichwalde.- Ueberall bewaffnete Nazis.

Wie erst jetzt bekannt wird, haben S.- Leute in den späten Abendstunden des Wahlfonntags in Eichwalde einen beispiel lofen Roheitsatt auf einem Schwerfriegsbeschädigten verübt.

Gegen 23 Uhr traf in Eichwalde , wo die Nazis recht wenig zu bestellen haben, ein SA.- Sturm ein, der durch die Bahnhofstraße in Richtung Schmöckwig marschierte. Der Telephonist H. aus Eich­ walde , ein sch wertriegsbeschädigter Frontsoldat, befand sich vom Wahllokal gerade auf dem Heimweg. Er wurde von den uniformierten Rowdys überfallen und aufgefordert sein Ab­zeichen mit den drei Pfeilen abzulegen. Als sich H. selbstverständlich weigerte, schlugen die Burschen mit brutaler Gewalt auf den Schwer. friegsbeschädigten ein. Der Wehrlose sant zu Boden, was die Täter nicht davon abhielt, weiter auf ihr Opfer loszuprügeln. Der Land­jäger von Eichwalde kam dem Ueberfallenen zu Hilfe, unterließ es aber, die Rohlinge festzustellen. H. liegt schwer danieber. Die re­publikanische Bevölkerung Eichwaldes ist über den bodenlos gemeinen Ueberfall der Hitler - Knechte auf den Schwerkriegsbeschädigten aufs äußerste empört.

In der Gürtelstraße in Lichtenberg fielen gegen 3 Uhr früh zahlreiche Schüsse. Die Polizei riegelte die Straße ab und nahm neun SA.- Leute fest. In den Taschen der Täter und auf dem Bürgersteig wurden gefunden: eine geladene Pistole 08, mehrere Magazine mit Patronen, ein Dolch und mehrere Schlag­instrumente.

zwei bewaffnete Nationalsozialisten festgenommen. Der eine Bursche. Auch in der Paul Singer- Straße wurden ein 38 Jahre alter Karl Pieper aus der Blumenstraße 23, hatte eine Mehrladepistole mit sieben Schuß und sein Komplice, der 20 Jahre alte Hans Knaap aus der Marfiliusstraße, eine Stahlspirale in der Tasche. Zu einem Feuergefecht zwischen Nationalsozialisten und Kommunisten tam es in der Hübnerstraße. Ein unbeteiligter Passant wurde verletzt; er mußte ins Krankenhaus gebracht werden. Polizei griff ein und mußte sechs Schreckschüsse abgeben, um die Gegner in die Flucht zu jagen.

Ein Reiniger.

Wegen Unterschlagung im Amt verhaftet.

Eisenach , 2. Auguft.( Eigenbericht.)

Heute morgen wurde der der Nazipartei angehörende Justiz­sekretär Heinrich Schmidt aus Bad Salzungen wegen Unterschlagungen im Amt verhaftet. Obwohl jetzt schon ein hoher unterschlagener Betrag festgestellt worden ist, sind noch etwa über 3000 Buchungen zu prüfen. Schmidt hat sich während der legten Wahlen als hemmungsloser Agitator der Nazipartei betätigt. In unflätigster Weise beschimpfte er unsere Par tei und ihre Führer und andere im öffentlichen Leben stehende Männer. Wahrscheinlich erwartete er nach dem 31. Juli einen Umsturz, der seine Verfehlungen decken sollte. Sein Geschrei um die Reinigung des öffentlichen Lebens ist hiermit entlarot.

Werf in die Luft geflogen.

Zwei Arbeiter durch Explosion getötet. Emmerich , 2. August.

Die Stadt wurde heute morgen gegen 10 Uhr durch eine gewaltige Detonation in Schrecken versetzt: die Oxydo Werke, eine Zweigabteilung der Oeltverke

Noury von der Lande G. m. b. S. waren in die Luft geflogen. Das Unglück ereignete sich in der Trocken abteilung des Betriebes in einem Wellblech. gebäude, das vollständig in Trümmern ging. Die Eisenteile wurden mehrere hundert Meter weit geschleu dert. Glücklicherweise erfolgte die Explosion zur Zeit der Frühstückspause, so daß sich mit Ausnahme von zwei Arbeitern niemand in dem Gebäude befand. Beide Arbeiter wurden zerrissen. Durch die Gewalt der Explosion wurden in den anliegenden Straßen Hunderte von Fensterscheiben zerstört und auch die Dächer teilweise wurden auch Dächer teilweise abgedeckt. Es mehrere Personen verlekt, meist durch umher. fliegende Glassplitter. Die Unglücksstelle ist abgesperrt.

Explosion im Farbenladen.

Bier Tote, zwanzig Berletzte.

New York , 2. August. Park Avenue ereignete sich, kurz nachdem dort ein Brand Im Kellergeschoß eines Farbenladens in der ausgebrochen war, eine äußerst heftige Explosion, durch die das benachbarte Wolkenkrakerhotel Rig Towers erschüttert wurde. Vier Personen wurden ge. tötet und etwa zwanzig verletzt.

Bei der Explosion wurden einzelne Trümmer bis zu einer Höhe von über fünfzehn Metern geschleudert. Zahlreiche Fenster und Schaufenster wurden eingedrückt und alle Gegenstände, die sich in der Auslage eines Juweliergeschäftes befanden, auf die Straße geworfen. Der Schaden wird auf 200 000 Dollar geschäßt. Mit glieber einer Rettungstolonne sind fieberhaft damit beschäftigt, die unter den Trümmern begrabenen Personen zu bergen, Aerzte leisten die erste Hilfe auf dem Bürgersteig der Part Avenue, auf dem Tote, Sterbende und Berlegte liegen.

Die Unabhängige Arbeiterpartei Englands hat auf einem Bartei. tag in Bradford die legten Bindungen gegenüber der Labour Party gelöst. Dieser Beschluß wurde mit 241 gegen 142 Delegiertenstimmen gefaßt. Die Minderheit wird unter Führung von Dollan und Wiſe der Arbeiterpartei die Treue halten, während die Mehrheit unter Führung von Marton und Fenne- Brodway den Weg der deutschen SAP. gehen wird.

Unruhen in der peruanischen Stadt Trujillo wurden am Montag 44 Hinrichtungen in Peru . Als Nachspiel zu den revolutionärer 44 Aufständische bingerichtet.