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erhielt aber jäh Jens' breite Hand üben den Mund gelegt. Im gleichen Augenblid rafte ein Fuhrwert wie die wilde Jagd vorbei.

,, Laß den Narr nur fahren!" sagte Jens leise. Erst nach einer längeren Fahrt, als die Pferde des Schlachters mehr tot als lebendig waren, stellte dieser die Verfolgung mißvergnügt ein. Es war ihm ein Rätsel, wie Jens Potts Mähre mit einem so geringen Vorsprung fiegen fonnte.

,, Gott sei Dant, daß wir unsere Töpfe alle verkauft haben!" waren Sidsels erste Worte, als sie sich darüber klar geworden war, daß feiner zu Schaden gekommen war. Aber ist das auch eine Art zu fahren? Wenn nun einer von uns den Hals gebrochen hätte!"

,, Du hättest mir den Geldbeutel lassen können, Alte!" antwortete Jens Pott mit troziger Haltung.

Da schien es Sidsel Mari, daß gefährlichere Kräfte in dem Mann wären, als sie geahnt hatte, und ohne weitere Vorwürfe half sie ihm den Wagen schweigend wieder auf.

( Ueberlegung aus dem Dänischen von W. 2. Andresen.)

Das erste Walfisch- Museum

Der Riesenumfang der Walfische verbietet es, daß man sie so wie Schmetterlinge sammeln fann. Auch sonst stehen ihrer Aufbewahrung in Museen allerhand Schwierigkeiten entgegen. Nur die Stelette konnten bisher bewahrt werden. Das Londoner Naturgeschichtliche Museum hat aber in den letzten zwölf Jahren seinen Ehr­geiz dareingefeßt, eine stattliche Sammlung dieser riesigen Säugetiere zusammenzubringen und da= mit das erste Walfischmuseum zu schaffen. Der Leiter der Walfischabteilung, P. Stammwiz, ist zwar seit Jahren in den Gewässern des Nord­polar- und Südpolarkreises auf der Walfischjagd gewesen, aber der Transport der Tiere im Natur­zustand ließ sich nicht recht bewerkstelligen; daher hat er sein Augenmerk auf die Walfische gerichtet, die an den englischen Küsten auftauchen. Da man in diesen Gebieten wochenlang auf der Pirsch nach Walfischen sein kann ohne einen zu finden, so hat er sich mit Aufrufen an alle Küstenbewohner und Küstenwachen gewendet und gebeten, man möchte ihm sofort telegraphisch berichten, wenn irgendwo ein Walfisch gestrandet sei.

Bei dieser Art des Walfischsammelns wurden überraschende Feststellungen gemacht. Man be­fam auch heraus, daß alle Walfischkühe innerhalb von zwei Jahren ihre Reife erreichen und dann gewöhnlich ein Kalb zur Welt bringen und daß ein junger Walfisch bis zu einem Meter in der Woche wächst. Andere bisher unbekannte Tat­sachen sind die, daß die Walfische auf ihren Banderungen in geschlossenen geschlossenen

Formationen

fchwimmen, die alten männlichen Tiere zu beiden Seiten des Haupttrupps, die jungen Kühe auf einer Seite, auf der anderen die jungen männ­lichen Tiere und die trächtigen Mütter in der Mitte. Da Walfische im Naturzustand nicht auf­bewahrt werden können, so hat Stammwig eine besondere Anlage geschaffen, um von den größten Exemplaren, die er erbeutete, einen genauen Gipsabdrud zu nehmen. Diese Walfisch­gipsabgüffe werden nun in dem Museum aufbewahrt

d shi

P. K. Kosloff:

Wie wir Hunnengräber fanden

Urga

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Der bekannte russische Asienforscher P. K. Kos­loff hat der Petersburger Akademie der Wissen­schaften die Resultate seiner letzten Forschungs­arbeiten Freilegung der Hunnen- Gräber bei mitgeteilt, beren außerordentliche Be­deutung einstimmig anerkannt worden ist. Im fernsten Osten, zwischen Urga und Riachta, liegt die vom dichten Urwald be­wachsene Bergfette Noin- Ula. Diese landschaftlich überaus reizvolle Gegend ist ein ideales Jagd­gelände; Bären, Wildschweine, Hirsche und an= deres Getier ist hier in großer Zahl und in prachtvollen Exemplaren anzutreffen, und aus ganz Sibirien kommen daher die Jünger des edlen Weidwerkes alljährlich zum Noin- Ulla ge= pilgert. Doch auch die Geschichtsforscher schenkten dieser Gegend seit jeher ihre besondere Aufmerk­samkeit. Nicht ohne Grund, denn dieser Bezirk ist die engere Heimat jener mongolischen

Stämme, die unter dem Namen ,, unnen" im vierten Jahrhundert Europa überfallen und grausam heimgesucht hatten. Hier waren die Hunnen bereits vor Christi Geburt ansässig, von hier zogen sie aus und hierher fehrten sie nach jedem ihrer wilden Feldzüge wieder heim.

Die Bergkette des Noin Ula, mit ihren an­grenzenden Tälern, war sozusagen die Basis der Europa überflutenden Mongolenscharen im Laufe von anderthalb Jahrtausenden. Und auch Tschin­gis Chan hatte hier im 13. Jahrhundert, als seine Scharen die gesamte zivilisierte Welt be= brohten, sein eigentliches Zuhause", denn in Pausen zwischen seinen siegreichen Feldzügen nach China , Indien und Zentralafien, und den Blünde­rungskriegen, die seine Kampfgenossen nach Ost­und Mitteleuropa führten, erschien Tschingis- Chan regelmäßig alle paar Jahre in den Wäldern des Noin- Ulla und erholte sich hier bei froher Jagd und freiwilliger Muße von seinen anstrengenden Unternehmungen und wüsten Kriegsorgien.

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Zeugen dieser einst hier angesessenen Mongolen­stämme sind heute lediglich die sogenannten hunnengräber, d. h. Gräber der hier im Laufe der Jahrhunderte bestatteten mongolischen Fürsten. Etwa hundert Kilometer nördlich von Urga gibt es über 150 diefer Gräber, die in Gruppen von 5 bis 10 räumlich recht nahe beieinander liegen. Zur näheren Erforschung eben dieser Hunnengräber brach ich unlängst von Urga auf. Dank der Mithilfe der Moskauer Regie­rung war diese Expedition beffer ausgerüstet als alle meine bisherigen. An ihr nahmen 60 Personen teil; die Karamane bestand aus 50 Kamelen und 20 Pferden.

Das Grabgelände von Noin- Ula erreichten wir ohne besonderen Schwierigkeiten und machten uns fofort an die Arbeiten. Bereits bei den ersten Ausgrabungen stießen wir in etwa 15 Meter Tiefe auf solide Holzbauten, deren jeder sich als eine Art unterirdisches Mausoleum herausstellte. In der Mitte dieser unterirdischen hölzernen Grabstätten befand sich eine zweite, ebenfalls hölzerne, frei­stehende Grabkammer, die man von allen Seiten

umschreiten konnte, und erst in dieser ruhte der eigentliche Sarg. Alle Gräber waren nach Norden gerichtet. Das Eindringen in diese unterirdischen Ruhestätten war nicht ungefährlich, denn Teile der Grabgewölbe stürzten leicht zusammen und drohten uns unter sich zu begraben.

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Die hölzernen Grabtammern waren indessen außerordentlich gut erhalten. Sie waren die inneren wie die äußeren aus Ebenholz erbaut, das die Eigenschaft hat, unter der Erde nicht zu faulen und daher das Innere der Gräber im Laufe von dielen Jahrhunderten vor der Ver­nichtung vortrefflich bewahrt hatte. Die Särge waren mit Seidenstoffen und dünnen Goldplatten befleidet. Sie ruhten auf tost­baren Teppichen. Auch die inneren Wände der Grabfammern waren mit Seiden- und Wollstoffen überzogen, die mit funstvollen, allerhand Szenen überzogen, die mit funstvollen, allerhand Szenen aus dem Leben der Begrabenen darstellenden Stickereien verziert waren.

Als ich mit einer brennenden Fackel in der Hand das Grabgewölbe betrat, bot sich mir ein märchenhaftes Bild: ringsherum waren alle vier Wände des unterirdischen Raumes mit tostbaren, gobelinartigen Seidenstoffen befleidet, deren Zeich nungen in hochfünstlerischer Ausführung Menschen, Tiere und Vögel darstellten. Der mit Gold reich verzierte Sarg stand, von graziös geschwungenen Sockeln getragen, auf einem vorzüglich erhaltenen Teppich von unaussprechlicher Schönheit. Allerlei goldenes Gerät, wie Waffen, Heiligenbilder, Schmucksachen usw., das an den Wänden hing, blinkte beim Scheine der Fackeln zauberisch belebt.

Die Stoffe, Teppiche, Waffen, Schmuckgegen­stände usw., die wir in den Gräbern fanden, find inzwischen nach Leningrad gebracht, von der Geographischen Gesellschaft geordnet und bereits im Russischen Museum dem Publikum zur Besichti­gung ausgestellt worden. Die größte Bewunderung erregen die verschiedenen Gewebe, an denen man übrigens, einen starten griechischen Einfluß wahr­nehmen kann; diejenigen Szenen beispielsweise, die Reiter oder fämpfende Krieger oder Tier­szenen darstellen, verraten unzweifelhaft helle= nistischen Stil, während andere wieder rein chinesisches Muster aufweisen. Hieran und an zahl= reichen, dem Fundort entnommenen Metallgegen­ständen versuchten wir das Alter der Gräber fest= zustellen und glauben sie in die Epoche der Chan­Dynastie, d. h. ins zweite Jahrhundert nach Christi Geburt , verlegen zu können.

Das einzige schlecht Erhaltene sind die Sfe. lette der Hunnenfürsten. Dagegen ist die Erhal­tung des Haarwuchses erstaunlich gut. In einem Grabe fanden wir, sorgfältig in Seidenstoffe ge­wickelt, 17 wundervolle Zöpfe vor, die aller Wahr­scheinlichkeit nach die nächsten Anverwandten dem Verstorbenen als Zeichen der Trauer mit ins Grab gelegt hatten. In einem anderen Surge fanden wir Tee und Brotreste, in einem dritten ein aus Pferdehaaren geflochtenes Neg usw. Auf den Grabdeckeln der männlichen Toten standen Urnen, auf denjenigen der meiblichen fleine

Wochenprogramm des Berliner Rundfunks.

Sonntag, 25. September.

6: Gymnastik. 6.20: Aus Hamburg : Frühkonzert. 8: Für den Landwirt. 9.25: Gedächtnisfeier für Johannes Schulze( gest. am 25. September 1931). 10: Aus Stettin : 1. Evangelischer Kirchentag für Pommern. Gottesdienst. 11: Kundgebung. 11.25: Wettervorhersage. 11.30: Aus Leipzig : Bach­Kantate. 12.10: Aus Breslau : Mittagskonzert. 14: Elternstunde. 14.30: Kinderchor. 15: Für die Kinder. 15.30: Theater- Anekdoten. 16: Unterhal­tungskonzert. Einlagen: 1. Vom Tennisplatz Rot- Weiß. 2. Sportliche Ueber­tragung aus dem Reich. 18.15: Raoul Auernheimer liest eigene Prosa. 18.45: ..Kleine Liebe aus der großen Stadt." Hörspiel. 19.45: Sportnachrichten. 20: Aus Köln : ,, Fatme." Komische Oper nach F. v. Flotow von Benno Bardi . 21.40: Tages- und Sportnachrichten. Anschließend Tanzmusik.

Montag, 26. September..

ladierte Schälchen: Opfergefäße zur Versöhnung der Götter.

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Betrachtet man die Resultate dieser Aus­grabungen, so muß man über den Reichtum und die Ergiebigkeit der Funde um so erstaunter sein, als alle diese Gräber wie aus den chinesischen Geschichtsbüchern hervorgeht bereits vor Jahr­hunderten von den Mongolen selbst geplündert worden sind. Sie nahmen indessen nur das Kostbarste und haben die Gräber im übrigen un­versehrt gelassen. Dieser Pietät" der mougo­lifchen Plünderer verdankt nun die Kulturwelt die geschilderten, für die wissenschaftliche Forschung so eminent aufschlußreichen Funde, ermöglichen fie doch, mit Sicherheit festzustellen, daß bereits vor 2000 bis 2500 Jahren die damaligen Völkerschaften der Mongolei nicht nur in intimen Wechselbeziehungen zum Reich der Mitte, sondern auch im regen Verkehr zu den mittel- und fleinasiatischen Völkern und durch diese zu den Griechen gestanden haben.

Wer wohnt

auf Venus und Mars? Die immer wieder erörterte Frage nach der Be­wohnbarkeit der anderen Planeten unseres Sonnensystems ist in ein neues Stadium getreten durch die Entdeckung eines amerikanischen Astrono men, der feststellte, daß sich aus dem Spektrum der Venus das Vorhandensein von Kohlensäure auf diesem Planeten ergibt Da Rohlensäure für das Leben auf unserer Erde von größter Be­deutung ist, so gibt die Feststellung dieses Stoffes auf der Venus immerhin die Möglichkeit, daß dort Leben vorhanden sei. Der hervorragende englische Astronom Dr. A. C. Crommelin, der sich zu dieser Frage äußert, meint allerdings, daß es sehr schwierig sei, genaue Angaben über die Oberfläche der Venus zu machen, denn sie ist immer von Wolfen umgeben. Jedenfalls ist die Benus der einzige Planet neben dem Mars , auf dem Lebe wesen vorhanden sein könnten. Die Mars. menschen" haben ja die Phantasie sehr viel mehr beschäftigt als die Benusmenschen. Der Mars hat eine Atmosphäre, er hat Wolken, Schnee und auch Wasserdampf, menn freilich nicht viel im Vergleich zu der Erde. Seine Temperatur müßte am Aequator auch für einen Menschen der Erde ganz erträglich sein. Aber auch hier über­jehen wir durchaus nicht alle Bedingungen, die nach unserer Anschauung zum Leben notwendig sind, und wenn es wirklich Wesen auf dem Mars oder auf der Venus geben sollte, so müßte sich der Lebensprozeß wohl in ganz anderen Formen voll­ziehen, als wir sie uns vorstellen können. Die Frage, ob Leben auf dem Mond möglich sei, ist seinerzeit von dem amerikanischen Astronomen Prof. Pickering bejaht worden. Crommelin glaubt aber nicht an eine solche Möglichkeit. Der Mond hat teine Atmosphäre, oder jedenfalls eine so dünne, daß sie für uns praktisch nicht existiert

"

Berlin : Unterhaltungskonzert. 18.15: Das Kammerduett des Barockzeitalters. 18.45: Sprechduette. 19.15: Die Hirsche schreien. Uebertragung aus dem Zoo, Berlin . 19.45: Aus Berlin : Sportnachrichten. 20: Deutschlandsender: Orchesterkonzert. 22: Wetter-, Tages- und Sportnachrichten. Anschließend Tanzmusik.

tungen. 19.30: Aus der Städtischen Oper, Charlottenburg : Ein Maskenball". Bend Tanzmusik.

Oper von Verdi. Danach Wetter-, Tages- und Sportnachrichten. Anschlie- Montag, 26. September.

Donnerstag, 29. September.

6: Gymnastik. 6.20: Aus Leipzig : Frühkonzert. 11.30: Aus Breslau : Mittagskonzert. 12.40: Die Viertelstunde für den Landwirt. 14: Schall­plattenkonzert. 15.20: Bewertung von Kunstwerken. 15.40: Musikverständnis. 16.05: Nützliche Raubtiere schädliches Nutzwild. 16.30: Klaviermusik.

16.45: Deutsches Volksliederspiel für vier Singstimmen und Klavier. 17.30:

Jugendstunde. 17.50: Die Wirksamkeit des Buchtitels. 18.10: Ein Beitrag

zur Psychologie des Telephonierens. 18.35: Chorgesänge. 18.55: Die Funk­stunde teilte mit 19: Stimme zum Tag. 19.10: Bunte Stunde. 20: Aus Magdeburg : Geistliche Abendmusik. 21.10: Ist Gruseln erlernbar? Wetter-, Tages- und Sportnachrichten. Danach Tanzmusik.

6: Gymnastik. Schloßkonzert. 12.30: Wettermeldungen für den Landwirt. 14: Schallplatten­konzert. 15.20: Der Alltag in der Ehe. 15.40: Wie lassen sich bei der Er­nährung Ersparnisse erzielen? 16.05: Stilwandel in der Musik. 16.30: Lieder. 16.50: Alte Musik. 17.30: Jugendstunde. 17.50: Theaterabend im indischen Dorf. 18.15: Seelische Energie. 18.40: Unterhaltungsmusik. 18.55: Die Funk­stunde teilt mit 19: Stimme zum Tag. 19.10; Fortsetzung der Unter­haltungsmusik. 19.40: Entscheidung der deutschen Segelmeisterschaft. 19.55: Mitteilungen des Arbeitsamtes. 20: Chorwerke mit Orchester. 21.10: ,, Maria Magdalene " von Friedrich Hebbel . 22.30: Wetter-, Tages- und Sportnach­richten. 22.45: Aus München : Nachtmusik.

6.20: Aus Breslau : Frühkonzert. 11.30: Aus Hannover : Freitag, 30. September.

Dienstag, 27. September.

6: Gymnastik. 6.20: Aus Hamburg : Frühkonzert. 11.30: Aus Königsberg : Mittagskonzert. 12.40: Die Viertelstunde für den Landwirt. 14; Schall­plattenkonzert. 15.20: Künstlerschicksal Zeitschicksal. 15.40: Aus der Geschichte der Feme . 16.05: Kindheitserinnerungen eines Blindgeborenen. 16.30: Rudi Stephan als Liederkomponist. 17: Die junge Generation. 17.20: Bücherstunde. 17.50: Willy Rath liest eigene Prosa. 18.10: Zur Hundert­jahrfeier des Gustav- Adolf- Vereins. 18.30: Unterhaltungsmusik. 18.55: Die Funkstunde teilt mit 19: Stimme zum Tag. 19.10: Fortsetzung der Unterhaltungsmusik. 19.30: Aus Danzig : Feier anläßlich der 12. Deutsch­kundlichen Woche des Deutschen Heimatbundes Danzig in Gemeinschaft mit der Kogge". 20: Aus Breslau : Götter und Helden. Aus der Frühzeit nordischer Dichtung. 21.10: Orchesterkonzert. 22.10: Wetter-, Tages- und Sportnachrichten.

Mittwoch, 28. September.

6: Gymnastik. 6.20: Frühkonzert. 9: Von der deutschen Welle: Schul­funk. 11.30: Aus Leipzig : Mittagskonzert. 12.30: Wettermeldungen für den Landwirt. 14: Schallplattenkonzert. 15.20: Frauengestalten der Weltliteratur. 15.40: Kleine Nachmittagsmusik. 16.05: Aus der Schule Reimann : Hörbericht vom Tonfilm- Seminar. 16.30: Werke für Streichorchester. 17.20: Dr. Ueberall erzählt. 17.40: Rettet das Drama! 18.05: 20 Jahre Flugpost. 18.15; Eine Viertelstunde Technik. 18.30: Heitere Lieder. 18.55: Die Funkstunde teilt mit.. 19: Stimme zum Tag. 19.10: Hans Henny Jahnn liest eigene Dich­

22:

6: Gymnastik. 6.20: Frühkonzert. 11.30: Solistenkonzert. 12.30: Wetter­meldungen für den Landwirt. 14: Schallplattenkonzert. 15.20: Fürsorgedienst im Krankenhaus. 15.40: Fantasien für Klavier. 16.05; Bühnen- und Film Operette im Zeichen der Technik. 16.30: Unbekanntes von Johann Strauß . 17.30: Jugendstunde. 17.50: Reisen zur Luft. 18.10: Das neue Buch. 18.25: Aktuelle Steuerfragen. 18.55: Die Funkstunde teilt mit... 19: Stimme zum

17.30:

16: Pädagogischer Funk. 16.30: Aus Berlin : Nachmittagskonzert. Geist als Sprache. 18: Musizieren mit unsichtbaren Partnern. 18.30: Spa­nisch für Anfänger. 18.55: Stunde des Landwirts. 19.25: Viertelstunde Funk­technik. 19.40: Zeitdienst. 20: Deutschlandsender: Aus Hamburg : Bunte Stunde. 21.15: Aus Hamburg : Schöpferische Umwelt. Robert Schumann . 22.20: Wetter-, Tages- und Sportnachrichten. Danach Uebertragung aus

Berlin .

Dienstag, 27. September.

16.30: Aus Leipzig : Nachmittagskonzert. 17.30: Gott und Gottlosigkeit im Gesicht der Zeit. 18: Musikalische Hörübungen. 18.30: Volkswirtschafts­funk. 18.55: Wetterbericht für die Landwirtschaft. 19: Das Werden des amerikanischen Volkes. 19.30; Reform des Theaters. 20: Deutschlandsender: Aus Köln : Wallenstein" von Friedrich von Schiller . I. Abend. 22.15: Wetter-, Tages- und Sportnachrichten. 22.30: Aus Hamburg : Spätkonzert. Mittwoch, 28. September.

16: Pädagogischer Funk. 16,30: Aus Hamburg : Nachmittagskonzert. 17.30: Die natürlichen Machtmittel unseres Vaterlandes. 18: Filmmusik von der Schaubude bis zum Tonfilm. 18.30: Der Weltkrieg August- September 1914. 18.55: Wetterbericht für die Landwirtschaft. 19: Robert- Koch - Feier. An­schließend Uebertragung aus Berlin .

21: Tages- und Donnerstag, 29. September.

Tag. 19.10: Creß ertrinkt." Ein Schulspiel von Zeitler. 19.55: Mitteilungen des Arbeitsamtes. 20: Heitere Stunde auf Schallplatten. Sportnachrichten. 21.10: Streichtrios. 22.30: Worüber man in Amerika spricht. Aus Washington . Danach Abendunterhaltung. Sonnabend, 1. Oktober.

6: Gymnastik. 6.20: Aus Königsberg : Frühkonzert. 11: Aus Krefeld : Jahrestagung der Vereinigten Landsmannschaften Eupen- Malmedy- Monschau . 12: Aus Königsberg : Mittagskonzert. 12.30: Wettermeldungen für den Land­wirt. 14: Schallplattenkonzert. 15.20: Jugendstunde. 15.40: Zum Welt­tierschutztag am 2. Oktober. 16.05: Orchesterkonzert. Als Einlage: Aus Ober­ schöneweide : Gasschutzübung der technischen Nothilfe. 18: Deutsches Sprachgut. 18.30: Für den Siedler und Kleingärtner. 18.40: Klara Schüne­mann- Kruyskamp liest eigene Dichtungen. 18.55: Die Funkstunde teilt mit 19: Stimme zum Tag. 19.10: Robert Schumann . Konzert. 19.35: Mitteilungen des Arbeitsamtes. 19.40: Aus meinen Flegeljahren" von Ludwig Fulda . 20: Berliner Oktoberfest. Bunter Abend. 22: Wetter-, Tages- und Sport­nachrichten. Danach aus Stettin : Tanzmusik. 23: Als Einlage: Ausschnitt aus dem Trachtenfest des Elsässer und Lothringer Clubs.

Königswusterhausen

Sonntag, 25. September.

6: Aus Berlin : Gymnastik. 6.20: Aus Hamburg : Hafenkonzert. 8: Ueber­tragung aus Berlin . 10: Aus Stettin : 1. Evangelischer Kirchentag für Pom­mern. Gottesdienst. 11.30: Aus Leipzig : Bach- Kantate. 12.10: Aus Breslau : Mittagskonzert. 14: Elternstunde. 14.30: Aus Berlin : Kinderchor. 15: Jenef Haydn komponiert eine Sinfonie für Kinder. 15.30: Dichterstunde. 16: Aus

16: Pädagogischer Funk. 16.30: Aus Berlin : Nachmittagskonzert. 17.30: Geist als Sprache. 18: Musikalischer Zeitspiegel. 18.30: Spanisch für Fort­geschrittene. 18.55: Stunde des Landwirts. 19.20: Wegweiser durch die Zeit. 19.35: Vorschau auf das Oktoberprogramm. 20: Deutschlandsender: Aus Danzig : Kundgebung für den deutschen Heimatgedanken anläßlich der zwölften Deutschkundlichen Woche des Deutschen Heimatbundes Danzig in Gemeinschaft mit der ,, Kogge". 21.10: Aus Breslau : Konzert. 22.10: Wetter-, Tages- und Sportnachrichten. 22.30: Aus Köln : Nachtmusik und Tanz. Freitag, 30. September.

16: Pädagogischer Funk. 16.30: Aus Leipzig : Nachmittagskonzert. 17.30: Deutsche Geschichte für jeden Deutschen . 18: Warum Kurzschrift für jeder­mann? 18.30: Weltpolitische Stunde. 18.55: Wetterbericht für die Landwirt­schaft. 19: Wissenschaftlicher Vortrag für Aerzte. 19.20: Stunde der Arbeit. 19.40: Zeitdienst. 20: Deutschlandsender: Aus Köln : ,, Wallenstein " von Friedrich von Schiller . II. Abend. Anschließend Uebertragung aus Berlin . Sonnabend, 1. Oktober.

16: Zum 85. Geburtstag Hindenburgs. 16.30: Aus Hamburg : Nachmittags­konzert. 17.30: Viertelstunde für die Gesundheit. 17.50: Denkwürdige Reden. 18.05: Musikalische Wochenschau. 18.30: Deutsch für Deutsche . 18.55: Wetterbericht für die Landwirtschaft. 19: Französischer Sprachunterricht. 19.45: Stille Stunde. 20: Deutschlandsender: Aus Frankfurt a. M.: Großes Operettenkonzert. 22.20: Wetter-, Tages- und Sportnachrichten. Anschlie­Bend Uebertragung aus Berlin .

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