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Herbst- Waldläufe

Arbeitersportler im Grunewald und in Treptow

Die Arbeitersportler veranstalteten zum Ab­schluß der Sommersaison Herbstwaldläufe, die sich starker Beteiligung erfreuten.

Als Veranstalter des 4. Bezirks hatte der ASV. Schöneberg an der Krummen Lante ein schönes Gelände ausgesucht. Mit Ausnahme der 1000- Meter- Läufer hatten die Teilnehmer zwei Runden, die 5000- Meter- Läufer sogar drei Runden zu laufen. Dadurch bekam der Nichtbeteiligte einen Einblick in den Stand des Rennens auf halber Strede. Die Neuköllner stellten in allen Läufen die Sieger, nur im 5000- Meter- Lauf zeigte sich Ast­Fichte als der bessere. Den 1000- Meter- Lauf der Sprinter holten sich die beiden Neuköllner Volks­sportler Braunsdorf und Schattling in scharfem Endkampf vor Sühring( Fichte). Bei den Alterssportlern( bis 35 Jahre) fiegte Schmidt Dor Mertens, beide ASV. Neukölln, während den Jahrgang der älteren Boltssportler Meese und Görlig in dieser Reihenfolge entschieden. Etwa 20 Sportlerinnen bestritten in guter Verfassung ihren 1000- Meter- Lauf. Siebert( Boltssport Neukölln) siegte 3 Meter vor ihrer Vereinsgenossin Neumann, der in furzem Abstand Meklenburg ( Schöneberg ) folgte. Den schönsten Lauf lieferte die Jugend. Bei 1000 Meter lag das Feld noch ziem­lich geschlossen. Im 200- Meter- Endsport liefen dann Hauser( ASV. Neukölln) und Scharf ( Bolkssport Neukölln) dem Felde davon, Hauser entschied den Kampf mit nur Brustbreite für sich. Im Mannschaftslauf siegte erwartungsgemäß ASV. Neukölln mit 10 Punkten vor Volkssport Neukölln mit 15 Punkten. Der 3000- Meter- Mann­schaftslauf der Männer zeigte auf halber Strecke

eine ziemlich geschlossene Spizengruppe der ersten Mannschaften. In der letzten Runde holte ASV. Neukölln dann 50 Meter Vorsprung heraus und gemann. Es folgten als Außenseiter die Teltower , die die Schöneberger Mannschaft im Endtampf zwei Meter zurücklassen konnten.

Gutes Wetter und eine beträchtliche Zuschauer­menge gaben der Veranstaltung des 1. Bezirks das notwendige Gepräge. Wenn der Weg auch etwas hart war, so wurde dies doch gern in Kauf genommen. Nur einmal wirkte sich der harte Boden zum Nachteil der Ostring- Mannschaft aus. Kittler trat schlecht und mußte für seine Mannschaft ausscheiden, die dadurch aus einer guten Position abfiel. Dem Atheltik- Sport- Club fiel das Siegen daher sehr leicht.

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4. Bezirk. 1000 Meter Sprinter: 1. Braunsdorf( Bolks. sport Neukölln ) 3: 21,3. 1000 Meter Alterssportler, 31-35: 1. Schmidt( ASB. Neukölln) 3:46. 1000 Meter Alters­sportler über 36: 1. Meese( Boltsfport Neukölln). 1000 Meter Frauen: 1. Siebert( Boltssport Neukölln) 4:03. - 2000 Meter Jugend: 1. Hauser( ASB. Neukölln) 7: 24,3. 2000- Meter- Jugend- Mannschaftslauf: 1. AGB. Neukölln 10 Punkte. 3000 Meter Mannschaftslauf: 1. ASB. Neu­tölln 9: 48.2. II. Mannschaften: 1. AGB. Neukölln . 5000- Meter- Einzellauf: 1. Aft( Fichte) 15: 33,2. 3000 Meter Einzelwertung: 1. Sume( ASC.). Mannschaftswertung: 1. ASC. 9 Punkte; 2. Bfe. Ostring 23 Punkte; 3. ASC. 2 24 Punkte. 5000 meter: 1. Bergens( Schönow) 16: 28,5. 2000 Meter Spielermannschaften: 1. ASC. im Alleingang. 1000 Meter: Alterssportler 31-35 Jahre, Einzelwertung: 1. Seller I und II( Wildau ) 3: 50,5. Alterssportler über 36 Jahre: 1. Seing( Bf2. Oftring). Mannschaftswertung: 1. Wilbau 10 B.; 2. AGC. 21 P.; 3. Bfe. Oftring. Sprin ter 1000 Meter, Einzelwertung: 1. Giegener( TSB. Kauls. dorf) 3: 45,5. Mannschaftswertung: 1. Bf2. Oftring 12 Punkte: 2. AGC. 22 P.; 3. Bf2. Oftring 2 28 3. Jugend 2000 Meter: 1. Bolze( ASC.) 5:21. Mannschafts­mertung: 1. AGC. 9 Puntte; 2. Wildau 20 P.; 3. VfL. Oft­ring 24 P. Sportlerinnen 1000 Meter. 1. Schwarza ( Fr. Tsch. Kaltberge 4: 32,1.

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Senkt die Steuern

in der Kraftverkehrswirtschaft

Zu einer Proteftversammlung gegen die hohe steuerliche Belastung der Kraftverkehrswirtschaft, besonders gegen die Verteuerung der Ben­zinpreise, hatte der Allgemeine Deutsche Auto­mobilklub in den Krollsaal eingeladen.

Innerhalb 19 Tagen während des Monats Of­tober sind die Benzinpreise dreimal erhöht wor­den, sie bewegen sich um 40 Pf. herum und be= lasten neben allen anderen Abgaben die Auto­mobilbefizer so start, daß an eine Rentabilität der noch in Betrieb befindlichen Kraftfahrzeuge faum zu denken ist. Frei Schiff Hamburg loftet Benzin 64 Pf., 2014 Pf. steuerliche und Zollbe­lastung ruhen auf dem Liter, den Rest beansprucht die Berkaufsorganisation. Der Redner forderte, daß nicht nur die Steuern und Zölle gesenkt wer­den, sondern auch die Verkaufsgesellschaften sich mit einer geringeren Verdienstquote begnügen. Er wandte sich gegen den Tankstellenlurus und meinte, die Autofahrer würden gern auf die kostenlos ab­gegebene Luft für die Reifen verzichten, wenn sie nur das Benzin billiger bekämen. Selbstverständ­lich geben die inländischen Treibstoffprodu­zenten das Benzin auch nicht billiger ab, obwohl es weder durch so hohe Steuern noch durch Zölle belastet ist. Die Leunawerte verlangen aber, daß durch hohe Verdienste beim Benzin die Ausfälle in den anderen Produktionszweigen ausgeglichen werden.

So hält sich alles an die Kraftverkehrswirtschaft. Das Ende ist, daß in diesem Winter ein Fünftel der Automobile ſtillgelegt werden.

In Deutschland gibt es über 1 500 000 Kraftfahr­zeuge; etwa 300 000 Wagen, also ein Fünftel da von, werden jeden Winter aus dem Verkehr ge­zogen, sie verschwinden einfach aus dem Wirt­schaftsleben. Aber nicht nur die Einsparung der viel zu hohen Steuern, sondern die noch reichlich hohe Garagenmiete ist für die Winterabmeldung bei vielen Kraftfahrzeugbesizern maßgebend. Alle Autobefizer werden schon jezt mit Prospekten ge= schäftstüchtiger Firmen überschwemmt, die in leeren Fabrik oder Lagerschuppen Winterquartiere für Autos zum Preise von 3, 4 bis 5 M. pro Mo­nat anbieten, gegenüber einer Garagenmiete von 30 bis 40 m. monatlich eine reichliche Ersparnis! Allein der Steuerausfall für die abgemeldeten

Wagen wird auf 120 Millionen Mart geschäßt. Die Gründe für die hohe Buhl der aus dem Berkehr gezogenen Wagen dürften nachstehende Ziffern am trefflichsten illustrieren. Die mehrmals heraufgesetzten Treibstoffeinfuhrzölle be­tragen zurzeit 192 Millionen Mark, dazu kommen Umfagausgleich steuern und Schmier. ölzölle von 9,6 Millionen Mark. Um den armen Landwirten zu helfen, wird der Autobefizer gezwungen, Kartoffelspiritus in steigendem Maße abzunehmen und seinem Treibstoff beizu­mischen. Der Kraftverkehr wird dadurch um weitere 69,3 Millionen Marf belastet. Dazu kommt die allgemeine Pauschalsteuer mit etwa 160 Millionen Mart und damit nicht genug, sollen die letzten Benzinpreiserhöhungen im Oftober nochmals 88,5 Millionen Mark bringen. Mit fast einer halben Milliarde Mart Be= I aftung fann der Kraftverkehr faum noch be= stehen. Allen anderen Wirtschaftszweigen, vor= nehmlich der Landwirtschaft, ist man mit Steuer­geschenken und Subventionen hilfreich beigesprun­gen, aber noch nie dem Kraftverkehrswesen. Schließlich wird ja der größte Teil der Fahr­zeuge nicht zu Vergnügungszweden benutzt. Man hat ausgerechnet, daß im ganzen Kraftverkehrs­mesen über 150 000 Personen weniger als früher beschäftigt werden und zum Teil der öffentlichen Wohlfahrt zur Last fallen.

Das Geräteturnen Serienwettkampf Mitte gegen Moabit

Den ersten Serienwettkampf der neuen Serie im Geräte turnen bestritten die Mittelstufen­mannschaften des Sportvereins Moabit und der Freien Turnerschaft Groß- Berlin- Mitte. Mehr als 150 Zuschauer hatten sich eingefunden, die dem schon längst totgesagten Turnsport ihr Interesse entgegenbrachten. Die Mannschaften erfüllten aber auch alle in fie gesetzten Erwartungen. An allen Geräten holten die einzelnen Turner den sehr guten Durchschnitt von 30 Punkten heraus. Nur am Pferd ließen die Moabiter etwas nach. An den einzelnen Geräten holten die Mann­

schaften folgende Resultate heraus: Mitte: Barren 158, Pferd 150, Red 152, Gymnastik 31, insgesamt 491 Punkte. Moabit : Barren 155, Pferd 139, Red 157, Gymnastik 30, insgesamt 481 Punkte.

Der zu heute angesetzte Kampf Norden gegen Tempelhof muß ausfallen, da die Tempelhofer an der heute stattfindenden Wahlfundgebung teil­nehmen. Der Kampf findet Donnerstag, 27. Of=

tober, in der Schule am Alarichplay in Tempelhof statt. Am gleichen Tage stehen sich in der Holten­straße die Mannschaften von Lichtenberg und Süden gegenüber. Am Freitag fämpfen in der Schönfließer Straße Wedding und Nordring sowie in der Boddinstraße in Neukölln der ASV.- Neu­kölln und Karlshorst . Die Kämpfe beginnen um 20 Uhr.

Sie haben Sorgen

die bürgerlichen Sportführer um das Olympia

Kaum sind die Olympischen Spiele der bürgerlichen Rekordsportler in Los Angeles vor­über, da beginnen für die Herren Sportführer neue Sorgen 1936 soll Berlin die Spiele aus­richten und schon jetzt bangt man um die Unter­bringung der aktiven Teilnehmer. Selbstverständ­lich kann so ein gottähnlicher Refordmann nicht etwa in einem Hotel wohnen, oder gar, wie es die Arbeitersportler in Wien taten, in Massen­quartieren oder bei freundlichen Gastgebern, die vielleicht die letzte Decke und das knappe Brot mit ihm teilten.

Amerika bot den Lurus des olympischen Dorfes", einer eigens für diesen 3wed gebauten Siedlung, in der die Sportler nach Nationen streng geteilt( und hoffentlich diese wieder nach Maßgabe der Rekorde des einzelnen!) wohnten. In Berlin soll auch so ein Dorf entstehen. Bei Eichkamp will man es erbauen. Ein Muster ist vorhanden, Amerika spendete der deutschen Delegation ein Haus und danach soll gebaut werden.

Obschon die Oeffentlichkeit immer noch darauf wartet, zu erfahren, wie tief die Reichsregierung in den Sädel griff, um die deutsche Lugusexpedition mit den modernsten und teuersten Dampfern nach Amerifa fahren zu lassen, haben bürgerliche Sport­führer, die sich verantwortlich für die deutsche Jugend und das deutsche Vaterland" fühlen, keine anderen Sorgen, als die um den Aufbau eines olympischen Dorfes! Im Grunewald stehen die sogenannte Hochschule für Leibesübungen und das Sportforum, alles schöne große Gebäude mit vielen Zimmern. In Spandau ist das große Ge­bäude der preußischen Hochschule für Leibes­übungen unbenutzt, aber deutsche Sportführer bauen olympische Dörfer!

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Das Reichsturatorium für Jugend­ertüchtigung" des Herrn Innenministers von Gayl plant den Bau von Wafferfport schulen. Junge Leute sollen darin ordentlich see­männisch gedrillt werden mit Leibes- und Ord­nungs" übungen, Kleinkaliberschießen; sie sollen seemännisch schimpfen lernen TB. nennt es ,, seemännische Ausdrücke" und auch Rudern und Steuern. Schließlich follen fie noch den Gebrauch der Seekarten, des Kompasses, der Fahrwasser­bezeichnungen und seemännische Signale lernen. Für die Landsportler Geländeübungen und Ge= pädmärsche, für die Wassersportler Ausbildung auf dem Schiff so wird für Soldatennachwuchs fo_wird gesorgt!

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Arbeiter- Wasserball

Die letzten Spiele

Die Serienspiele nahmen einen recht bewegten Verlauf. Am Sonnabend waren es die Mann­schaften von Charlottenburg II und Freiheit, die sich ein ziemlich gleichwertiges Spiel lieferten. Freiheit überraschte in diesem Kampf durch vorbildliche Angriffsfreudigkeit und Derbefferte technisches Rönnen, mußte aber trog dem eine unverdiente 7: 8- Niederlage hinnehmen. Charlottenburgs technisch guten Spielern man­gelte es im ersten Teil des Spieles an Zusammen­hang, dagegen bestimmte Freiheit das Tempo und erreichte mit gut perteiltem Stürmerspiel auch bald die zahlenmäßige Führung. Kurz vor Halb­zeit gelang es Charlottenburg , durch Deckungs­fehler der gegnerischen Verteidigung einige Tore aufzuholen. Halbzeitstand: 5: 3 für Freiheit. Nach Wiederbeginn wurden die Leistungen der Char­lottenburger in der Ballabgabe beffer und trotz aufopfernder Abwehrarbeit des Gegners gelang es nun, aufzuholen und im spannenden Endtampf, der die Spielpartner völlig ebenbürtig sah, war Charlottenburg so glüdlich, fnapp vor dem Ab­pfiff den entscheidenden Treffer zu erzielen.

Luckenwalde bestritt am Sonntag sein erstes Spiel der Serie gegen Hellas II, tam aber trot schwimmerischer Gleichwertigkeit nicht gegen die spielerfahrenen Berliner auf. 9: 5( Halbzeit 5: 1) lautete das Schlußergebnis für Hellas.

Was zu berichten ist

Achtung, Arbeitersportler! Mittwoch, 2. No­vember, große Kundgebung der Arbeitersportler zur Reichstagswahl im Lehrervereinshaus, Alexanderplatz . Termin freihalten!

Kartell für Arbeitersport und Körperpflege. Die Arbeiterkegler. Der auf den Heimatbahnen des Regelflubs Knorte ausgetragene Rüdfampf mit Frei Holz( Spandau ) endete mit dem Siege von Knorte mit plus 50 Holz. Es erzielten: Rnorfe: Holzhütter 738, 712, Fischmann Schmidt 711, Kielblod 697, Gosemann 692 Holz; Frei Holz: Schid 714, Morgenrot 717, Schön­feld 692, Marfus 690, Schilling 685 Holz. Der Rüdkampf mit dem Kegelklub Rührige Mann­schaft findet Montag, 7. November, ab 17 Uhr, im Keglerheim Atlantic, Behmstraße 2, statt.

Die Sportschule Dietrich zeigte in einer Matinee im Universum am Lehniner Plaz ihren Arbeits­plan und ihre Erfolge. Was Herr Dietrich und seine Assitentin Gretl Vetter, die über reiche Er­fahrung im Sportlich- Gymnastischen verfügen, ihre Schüler vorführen ließen, ging teilweise über das hinaus, was man sonst bei solchen Instituten zu erwarten gewohnt ist. Was die Sportvereine im allgemeinen, Gymnastikschulen im besonderen bezwecken, nämlich dem arbeitenden Menschen einen Ausgleich für die einseitige Be­rufstätigkeit zu verschaffen, das erreicht seine Methode zweifellos, nur beging Dietrich bei den öffentlichen Vorführungen den Fehler, Spizen­fönner und könnerinnen herauszustellen. Er sprach wohl von der Gymnastik der Aelteren, zeigte sie.aber nicht. Jungen Mädchen die ,, Kerze" so tadellos beizubringen, wie sie gezeigt wurden, ist nicht schwer; nötiger ist, gerade den Aelteren zu beweisen, daß sie für eine vernünftige Körper­pflege immer noch jung genug sind. Ob man die in Privatinstituten oder in Sportvereinen be= treiben will, ist nicht so sehr eine Frage der Methode als des Geldbeutels.

Volkssport Neukölln- Briz, Sockenspieler. 26. Oktober, 20 Uhr, Sonnenplag.

Mittwoch,

Boltssport Neukölln- Briz. Die Uebungsabende der neu eröffneten Abteilungen: Rindersportabteilung: Mittwoch, 18 Uhr, Halle Richardstraße: 2. Frauenabteilung: Donners­tag, 20 Uhr, Salle Richardstraße; Sportlerinnenabteilung: Donnerstag, 20 Uhr, Doppelhalle Lessingstraße; 2. Männer­abteilung: Donnerstag, 20 Uhr, Doppelhalle Lessingstraße; Bewegungschor: Freitag, 20 Uhr, Mariendorfer Straße; Tennisabteilung: Donnerstag, 20 Uhr, Mariendorfer Straße.

Uebungs­Turn- und Sportverein Eiche"-Köpenid. stunden: Schüler: Dienstags, 17% Uhr, 1. Gemeindeschule ( Amtsstr.). Freitags, 17% Uhr, Dorotheenschule( Menzel­ftraße). Schülerinnen: Mittwochs, 171 Uhr, 7. Ge­meindeschule( Freiheit) Freitags, 17 Uhr, Dorotheen­schule( Menzelstr.) Leichtathleten:( Männer, Jung­mädchen, Alterssportler, Jugend) Dienstags, 19% Uhr, 1. Gemeindeschule( Amtsstr.). Turner( Männer und Jugend) Freitags. Hausfrauenabteilung: Freitags 19,1 Uhr, Dorotheenschule( Menzelstr.). Wegen des Serbstwaldlaufes wird Sonntag, 23. Oftober, nur ein Handballspiel ausgetragen, und zwar spielt die 1. Schüler. mannschaft 15 Uhr auf dem Eicheplag gegen Westen. Alle an dem Waldlauf beteiligten Sportler treffen sich 13% Uhr in der Lindenstr.( Körnerschule). Mittwoch, 27. Ottober, 20 Uhr, Jugendsigung bei Gollnow, Riez 18.

Tennis- Rot Groß- Berlin, Abt. Prenzlauer Berg . Mo­natsversammlung Donnerstag, 3. November, 20 Uhr, bei Hoffmann, Lnchener Str. 8. Mitgliedsbücher nicht ver­geffen.

Arbeiter Lichtbild- Bund, Arbeitsgemeinschaft Berlin . Dienstag, 25. Oktober, 19 Uhr, alle Berliner Photovereine und Gruppen im Physikraum der Schule Bank Ede Wiesenstraße. Lichtbildervortrag: Bildaufbau. Anschließend Führung durch die Lichtbildausstellung der Freien Photo­vereinigung Berlin . Gäste willkommen.

ASV. Borsiawalde sucht für Sonntag, 30. Ottober, Gegner für 1. Mannschaft auf eigenem Blak Angebote schriftlich oder fernmündlich Freitag ab 20 Uhr, Tegel 2061. 2. Bezirk, Schiedsrichter. Nächste Schiedsrichterversamm­lung erst Mittwoch, 2. November. Näheres im BBA.

Staats

Theater

Dienstag, den 25. Oktober Staatsoper Unter den Linden

19 Uhr

Die Meistersinger von Nürnberg

Staatliches Schauspielhaus

20 Uhr

Wilhelm Tell

Städt. Oper

Charlottenburg Fraunhofer 0231 Dienstag, 25. Okt. Turnus II

Deutsches Theater Weidend. 5201 8 Uhr

81 Uhr CASINO- THEATER 82, Uh

Lothringer Straße 37.

Nur noch bis 3. November auch Sonntags nachm. 4 Uhr

Fidelio Prinz Friedrich Königin der Luft

20 Uhr

Bindernagel, Fidesser. Rode, Hüsch, Baumann, Eisinger, Steier Dirigent: Paul Breisach .

von Homburg

Am 4. November zum 1. Male:

Die Liebe blüht in Werder

Schauspiel von H. v. Kleist Regie: Gutschein für die Leser 1-4 Personen MaxReinhardt Faut. 0.75 M., Sessel 1.25 M., Park. 0.50 M

8 Uhr

Kammerspiele Rose- Theater Schultes Bühne

VOLKSBUHNE Große Frankfurter Straße 137

Theater am Bülowplatz fel. Weichsel E 7 3422 Täglich 8 Uhr

D 1, Norden 2944.

8,15 Uhr

Die Ratten von Gerhart Der Hauptmann Hauptmann Dorsch, Klöpfer, Wernicke. Verhoeven, von Köpenick Hormey, Fein, Stein, Thau, Kurz.

Heiterer Ludwig. Thoma - Abend Die

Brautschau

Erster Klasse

Stettiner Sänger

Reichshallen- Theater ( Dönhoffplatz) Dir. Meysel. Dir. Meysel. Tägl 8.15 Uhr, Sonntags 3.30 Uhr( ermäßigte Pr.

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